I'm on a highway to hell
Schluss, Ende, Aus und auch noch vorbei. Die Premier League. Nachdem die Championship schon letzte Woche ihre Tore schloss und mit Wigan, Scunthorpe und Portsmouth die drei Aufsteiger und mit (leider, leider) Watford und Manchester City die Absteiger, feststanden, galt es heute den Meister, King of the World und Best of the Best zu finden. Doch erst werfen wir ein riskanten Blick auf den FA Cup der sich an der einen oder anderen Ecke als äußerst Spannend entpuppte.
In Gruppe 4 war Liverpool starker Favorit, bei den anderen Drei konnte man sich nicht sicher sein, wer den den Reds folgen soll. Die Cotagers, die Baggies oder doch die Villans? Nach einem NMR seitens Qbert galt eigentlich schon als sicher, dass Ijon Tichys Raumrakete weiter kommt, da Saeger zwar gut aber leider nicht zu gut spielte, um noch ernsthafte Gefahr auszustrahlen. Trotzdem war noch nicht aller Tage Abend und es gab doch noch beinahe ein Wunder, das letzten Endes an 5 Toren scheiterte: WBA holte zwar noch die neun nötigen Punkte, konnte aber trotz dessen nicht genügend Tordifferenz raushauen. Womit dann Liverpool und Fulham weiter wären.
Auch in Gruppe 3 war es Spannend, zumal in Scunthorpe ein neuer Trainer am Werk war, der schwerlich einzuschätzen gewesen ist. TomDuckDich sein Name und sein erster Erfolg ist der Einzug in die Ko-Runde des FA Cups. Hintendran kommt Bender mit den Canaries und für Klapperzahn heißt es am Ende nicht nur Abstieg sondern auch Aus im FA Cup.
Gruppe 2 war eigentlich eindeutig, Die Red Devils und die Rovers mussten weiterkommen, doch weigerte sich ein unscheinbares Dorf am Rande South Yorkshires, das so zu akzeptieren. Allerdings kamen sie nicht zu ihren letzten drei Spielen, was heißt, dass nun doch das Eindeutige sich manifestierte.
Gruppe 1 war nicht nur nice und sexy wegen Wendy und Joe, sondern auch wegen Hodges und den Addics. Die Hammergruppe schlecht hin, hätte Everton noch einen guten Trainer gehabt. So war klar, dass das Weiterkommen unter diesen Drei ausgewürfelt werden musste, den dieser Kampf konnte nicht durch das Wissen um die Macht entschieden werden. Interessanter Weise wurde es auch nicht durch die Punkte entscheiden, den nach sechs Spieltagen hatte jeder von ihnen 12 Points for Germany. Es lief also darauf hinaus, zu schauen, wer öfter hinter sich ins Netz greifen musste und da war leider Wendy die Verliererin. So wird der Fa Cup nun auch nur noch von Männern dominiert.
Premier League: Wie Grillen am Strand im Sommer mit Bier. Who will it be? Niemand interessiert sich wirklich, wer es nicht geschafft hat, höchstens noch die Absteiger sind interessant: Preston, Middlesbrough und, oh Schreck, die Bluebirds. Zwar hatte ein Waliser nie wirklich die Chance einer der Besten zu werden, aber so schlecht waren sie nun auch wieder nicht. Zumindest unter Krish nicht. Man fragt sich, ob Cardiff den Weg zu den Stadien nicht gefunden haben, oder ob überschwemmungen und Waldbrände sie davon abhielten, Fussball zu spielen. Diese Mysterium wird wohl leider nie gelöst werden, womit wir und also gleich mit einem lösbaren Rätsel befassen wollen, nämlich die Frage um die Meisterschaft. Wer hätts nicht alles werden können: Liverpool, Tottenham, West Ham, Manchester United, Blackburn, Sunderland. Sechs an der Zahl, die sich um die Krone stritten, am Ende konnte es aber nur einer werden (Wie so oft): Liverpool disqualifizierte sich durch einen NMR und ein Gedicht an Wendy. Blackburn daran, das viele Tore noch nicht nicht genug sind. Und die letzten Vier? Nun, so richtig Gescheitert sind sie nicht, alle sind international vertreten, spielen im Empire Cup, haben Geld (Bis auf die Black Cats, aber das kommt wohl noch). Am Ende entschied die Meisterschaft das Mehr an Klasse: Auch wenn West Ham und allen voran Tottenham jede Menge davon haben, war es doch letzen endes der Charme eines Neulings der zum Vizemeistertitel verhalf und das Quentchen mehr an Championsleague Sieger, das zum Titel verhalf, denn
Meister 2010-2
Nelson Mandela
Gruß,
Brute Force