Hoffen auf Besserung
Es geht wieder los mit der neuen Saison der Premier League und bei Tottenham Hotspur hofft man auf diese Saison auf Besserung.Da die letzte Saison ja nicht so wie erwartet lief und am Ende nur den 12.Platz belegte soll diese Saison ganz klar besser werden.
Man ist fit und man ist gespannt wie auch die neuen Trainer die jetzt hier in England sind sich einleben und hier auch zurecht kommen.
Der Start ist schon einmal ein Hammer für Tottenham weill man in den ersten beiden Spielen gegen Manchester ran muss.Da reist man erst zum Meister nach United bevor man danach City zuhause empfängt und im dritten Spiel reist man zu West Ham.
Das ist schon einmal ein knaller Auftakt für die Spurs und daher ist man gespannt wie der Saisonstart der Premier League beginnt.
Saisonstart gerät zur Nebensache
Mit gehörigem Schaum vor'm Mund startet Bataan in seine vermutlich letzte Premier League Saison. Ja richtig gelesen, Trainer Bataan scheint den FC Liverpool nach bislang nicht bestätigten Informationen am Ende dieser Saison verlassen zu wollen. Was aber ist vorgefallen, dass bereits vor Saisonbeginn am morgigen Montag von Abschied die Rede ist.
Für ein Interview stand Trainer Bataan der SUN auf Nachfrage nicht zur Verfügung, es wurde aber die nachfolgende abgedruckte schriftliche Erklärung übersandt:
"Aufgrund belegbarer Unregelmäßigkeiten in der vergangenen Premier League Saison, auf die seitens der FA nicht entsprechend reagiert wurde, sowie fehlender Zeit, habe ich für mich beschlossen, mein Traineramt zur Verfügung zu stellen. Da der FC Liverpool in der kurzen Zeit jedoch keinen neuen Trainer gefunden hat, habe ich mich bereit erklärt, vorerst weiterzumachen."
Mit dieser knappen Erklärung wollte sich auf Seiten der SUN natürlich niemand zufrieden geben, so dass Trainer Bataan um weitere Einzelheiten, insbesondere zu den erwähnten Unregelmäßigkeiten, gebeten wurde. Sobald weitere Informationen vorliegen, wird nachberichtet.
Aus den Fehlern lernen
Zwar war es am Ende der letzten Saison doch noch ganz knapp was die EL anging, letztlich ist man aber im grauen Mittelfeld eingelaufen. Zu Hause hat man - bedingt durch diverse Unentschieden - einfach zu viel liegen lassen. Das soll dieses Jahr besser werden.
Dass vieles besser werden soll, ist aber nicht nur ein Phänomen bei den Citizens. "Viele andere Clubs wären sicherlich auch gerne weiter vorne gewesen. Von daher brauchen wir jetzt erst einmal ein paar Spieltage um zu sehen, wohin die Reise dieses Mal geht. Ganz klar ist aber auch, dass wir die Saison nicht so larifarimässig angehen. Högsche Konzentration ist gefordert, um nicht sofort wieder hinterher zu laufen." so der Trainer.
Zumindest der Spielplan zu Beginn meint es ganz gut. Zwei Heimspiele, bei einem Auswärtsspiel geben zumindest die Chance auf einen erfolgreichen Start. Vollkommen losgelöst von den Gegnern.
Game on !
London, East End. Na endlich, es geht wieder los! Die nächste Saison der besten Liga des Torrausch Universums steht in den Startlöchern. Die Hammers um den Coach Davis sind sowas von heiß darauf, endlich gegen den Ball treten zu dürfen !
Saisonziele ? "Hauptsache der Nelson wird nicht wieder Meister, geht gar nicht mehr klar", so ein grinsender Davis auf die obligatorische Frage der Journalisten. "Jetzt mal ernsthaft: es ist schön, dass wir in den letzten Jahren wieder ein Paar Pokale in den Upton park holen konnten, aber das Ziel ist und bleibt endlcih wieder in der Liga nach der Krone greifen zu können. Das ist das absolute Ziel, dem wir alles unterordnen", so der letztjährige League-Cup Sieger Davis.
Und natürlich die alljährliche Saisoneröffnungsparty, aber dazu nächste Woche mehr..
Game on, gents !
Zeit für Veränderungen
Nach sieben Jahren in Deutschland, bei den ruhmreichen Offenbacher Kickers auf dem Bieberer Berg, war es an der Zeit, sich Gedanken über eine Veränderung zu machen. Und da ereilte den Trainer des OFC der Ruf aus der ostenglischen Provinz. Norwich City sicherte sich die Dienste des langjährigen Trainers des Erst- und Zweitbundesligisten aus dem Rhein - Main - Gebiet.
Die Chancen auf eine langfristige Verpflichtung war auch der Grund des Anrufs. Über die Vertragsdetails schweigen sich erwartungsgemäß beide Seite aus, man darf aber davon ausgehen, dass das Salär einen Zweitliga - Trainers aus Deutschland unter dem eines Premier League - Trainers liegen dürfte.
Beim dreifachen englischen Meister, Ex-Champions League und Europe League Gewinners sind die Erwartungen hoch. Man darf getrost davon ausgehen, das als Klassenziel nicht unbeding der "Ligaverbleib" ausgegeben wurde. Doch wie schnell sich der neue Trainer in der Premier League akklimatisieren kann, werden die ersten Spiele für die Kanarienvögel sicherlich zeigen.
Torrausch vs. Copa Mundial – Teil 1 (fortgesetzt)
Gonzales (grinst schelmisch): „Nichts wissen die Kollegen. Sie wissen um die Unberechenbarkeit Meinerwenigkeit, die ich mir über 8 Copa-Jahre hart erarbeitet habe. Also wissen sie im Grunde nichts.“
Guestoon (grinst zurück): „Dann steht uns eine besonders spannende Saison bevor. Werden Sie Ihr Saisonziel auf den Titelgewinn ausrichten.“
Gonzales: „Das werde ich Ihnen doch jetzt noch nicht auf die Nase binden.“
Guestoon: „Aber eins steht schon heute fest: In der Vorsaison starteten Sie mit 57,5 TK, heute erkenne ich ein Plus von 8,0 auf Ihrem Konto ….“
Gonzales: „Das sind immer noch 1,5 TK weniger als der Titelverteidiger zugesprochen bekommt.
Guestoon: „Sie Erbsenzähler, Sie!“
Gonzales: „Noch weitere Fragen? Reden macht hungrig ….“
Guestoon: „Eine habe ich noch: Copa Mundial oder Torrausch, wo liegt Ihre Präferenz?“
Gonzales: „Würde meine Präferenz nicht Torrausch lauten, so wäre ich heute nicht hier. Dennoch gibt es naturalmente zahlreiche Momente, in denen Meinewenigkeit wehmütig in die Copa-Zeit zurückschaut.“
Guestoon (neugierig): „Und welche die sind, das werden wir uns in folgenden Pressekonferenzen erarbeiten, wah?“
Gonzales (mahnend): „Das wird Ihnen nicht gelingen, Senor! Denn Meinewenigkeit hat einen Überraschungsgast aus dem Trainingslager mitgebracht: Den wohl bekanntesten rasenden Reporter Südamerikas, ‚El Periodista‘. Ab heute Leiter der Pressestelle und Chefanalytiker von Ipswich Town, ausgestattet mit unbefristetem Vertrag und auch sonst allen Freiheiten. An dem müssen Sie erst mal vorbei, SenorGuestoon. SenorPeriodista, möchten Sie zu Ihrem Amtsantritt einige Worte an das Auditorium richten?“
El Periodista: „Buenos Dias!“
Gonzales: „ Äh ja, etwas kurz, aber sehr freundlich, und damit beschließe ich die heutige Pressekonferenz.“ (darf sich endlich seinem Käsebrötchen zuwenden)
Torrausch vs. Copa Mundial – Teil 1
#19, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 1
Speedy Gonzales, Ipswich
Während der Saisonpause ist Entrenador Gonzales nicht nur auf Heimaturlaub gewesen um diverse Feierlichkeiten zu begehen, nein, er hat unmittelbar nach den Festen seine Mannschaft zu sich auf die Hazienda eingeladen und dort das offizielle Trainingslager ausgerufen. Dabei wurden die tapferen Inselmänner mit der Historia ihres Entrenadores konfrontiert: Er ist nicht nur der amtierende Torrauschler, sondern viel mehr ein legendärer Copamatador ….
Gonzales: „Ich begrüße mich zur heutigen Pressekonferenz.“
Guestoon: „Senor Gonzales, wie in den Medien zuletzt heftig diskutiert, haben Sie das Trainingslager mit Ihrer Mannschaft am anderen Ende der Welt aufgeschlagen, in den Tiefen Südamerikas, in der Pampa von Uruguay, am Rio Verde auf einer auf der Landkarte nicht auszumachenden Hazienda. Warum so umständlich und geheimnisvoll?“
Gonzales: „DieTatsache,dassSieundIhreKollegenden Ort der Saisonvorbereitung nicht ausfindig machen konnten, lehrt mich, alles bestens gemacht zu haben und es in der nächsten Saisonpause zu wiederholen.“
Guestoon: „Na,dann vielErfolgdabei. Ihre Mannschaft hat geplaudert, nun ist es raus: Sie sind nicht nur ein Torrauscheinsteiger, sondern haben eine bewegte 8jährige bzw. 24 Saisons andauernde Vergangenheit beim einstigen Konkurrenten, Copa Mundial vorzuweisen. Selbstredendauch unterSpeedyGonzales.Was unterscheidet Copa Mundial und Torrausch? Bzw. mit welchen Anpassungsschwierigkeiten hatten Sie zum Start Ihrer Premierensaison bei Torrausch zu kämpfen?“
Gonzales: „Um Unterschiede zwischen beiden Pbems aufzuführen, dazu reichen nicht einmal 18 Pressekonferenzen in dieser bevorstehenden Saison. Ichbeschränkemichdaherauf wesentliche Dinge. Die wohl größte Herausforderung, mit der ich mich auseinandersetzen musste, das ist die Tatsache gewesen, dass nicht nur die Liga für mich neu gewesen ist, Wechsel gab es bei Copa auch, weltweit, sondern auch sämtliche Mitspieler….“
Guestoon: „Bis aufeinen….“
Gonzales: „Si,bisaufeinen.SenorTaylorundMeinewenigkeitbestrittendie ersten Copa-Jahre gemeinsam in der Liga Uruguay.“
Guestoon: „IhrNachteilinIhrerPremierensaison ist zugleich auch Ihr Vorteil gewesen, oder?“
Gonzales: „Si,muybien,Senor,muybien.Sowenigwieich meine Mitstreiter kannte, so wenig kannten sich mich. Und so ist wohl auch der abschließende Saisonerfolg, so will ich ihn absolut bezeichnen, mit dem Erringen des 4. Platzes und der somit erreichten Quali für Champions League und Empire Cup zu erklären.“
Guestoon: „Wasdienun bevorstehende Saison für Sie schwieriger und für die Mitstreiter einfacher machen wird.... Die Kollegen wissen nun, wie der Hase läuft bzw. wie Sie ihn laufen lassen werden.“
Gonzales (grinst schelmisch): „NichtswissendieKollegen. SiewissenumdieUnberechenbarkeitMeinerwenigkeit,dieichmirüber8Copa-Jahreharterarbeitet habe. Also wissen sie im Grunde nichts.“
Guestoon (grinst zurück)<span style="font-size: 11.0pt; font-family: Calibri; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-far
... und wir machen weiter
Als Vizemeister in die neue Saison zu gehen ist eine grosse Ehre, aber auch eine Verpflichtung. Chelsea muss sich auch international beweisen und die englischen Farben vertreten. ZUm Glück hat man in der ersten Runde des League Cups erst einmal eine spielfreie Runde. In der Meisterschaft geht es gleich knackig los. Im dritten Spiel trifft man auswärts auf den Meister Manchster United. Also kein gemütliches, lockeres Aufwärmprogramm. Da muss man schon das erste Mal Farbe bekennen. Auch die anderen Spiele sind alles andere als leicht. Leicester City ist ein sehr unbequemer Gegner und Derby County mit Trainer Topse wird darauf brennen, die vergangene Saison so schnell als möglich aus dem Gedächtnis zu streichen.
Ziele gibt es einige: In der Meisterschaft möglichst oben mitspielen, mindestens ein Pokalfinale erreichen und international möglichst weit kommen. Da müssen aber die anderen mitspielen und davon ist ja in England nicht auszugehen :)
Dann fangen wir mal an
Und wie es sich gehört, macht der Meister den Anfang. Nur, mit was soll man groß anfangen. Dass es, Stand jetzt, eine entspannte Saison werden dürfte? Immerhin braucht man sich über den Titel keine Gedanken machen, eine Titelverteidigung ist utopisch. Und mit momentan 4 freien Teams sollte auch der Abstieg kein Thema sein. Von daher kann man sich schon mal ziemlich druckbefreit an die ersten Spiele machen.
Das wäre zum Auftakt gleich mal ein Dreierpack aus London, daheim gegen Tottenham, dann bei Millwall und zum Schluss nochmal daheim gegen Chelsea. Das ist zum Auftakt schon mal ein recht ordentliches Programm, bei dem man gleich mal die ersten bösen Pleiten einfahren kann. Aber wie bereits geschrieben, es geht nur darum, die Klasse zu halten, alles andere ist sekundär. (Auch wenn mir das sowieso keiner glaubt.)
Stellungnahme verschoben
Mit Spannung wurde nicht nur seitens der SUN auf eine weitere Stellungnahme von Trainer Bataan bzgl. der letzte Woche geäußerten Unregelmäßigkeiten in der Premier League gewartet. Bislang liegt dazu seitens des Trainers Bataan nichts vor. Allerdings gab er auf telefonische Nachfrage an, dass er sich dazu auf jeden Fall weiter äußern wird. Leider wird es aber diese Woche nichts, derzeit reicht die Zeit dazu einfach nicht. Insofern muss ich die ganze Angelegenheit auf nächste Woche verschieben. Ich hoffe, dass ich dann etwas mehr Zeit habe. Es bleibt also spannend. Fraglich ist auch, ob Trainer Bataan sein Engagment in Liverpool fortsetzen wird, derzeit spricht offenbar einiges gegen eine Fortführung. Diesbezüglich wollte sich Trainer Bataan am Telefon nicht weiter äußern. Warten wir also nächste Woche ab.
Now playing: Beasty boys - Intergalactic
Der Start war das durchaus. Klar, er hätte noch cleverer sein können. Aber summa summarum passt das schon ganz gut. Mit 9 Punkten randiert man in der Spitze, was, machen wir uns nichts vor, im Moment eine Momentaufnahme ist. Diesen Spieltag wird es deutlich unangenehmer. Mit Tottenhaam kommt ein sehr unangenehmer gegner, die Aufgaben bei Middlesbrough und den Lions stehen auch nicht unter Selbstgänger im Lexikon. Es dürfte also darauf ankommen, erst einmal drei Punkte zu holen, alles anderes ist dann eher Sache der Taktik und der Gelegenheit. Die macht ja bekanntlich Diebe, dennoch dürften Siege nicht zu erwarten sein. Muss ja auch nicht, auf dem Auswärtskonto steht was. Alles andere ist auch ein bisschen Sache des Abwartens. Zu früh ist genauso wie zu spät nicht optimal.
Der richtige Start
Der Startschuss ist in der Premier League gefallen und für Tottenham Hotspur war es kein großer Start aber trotzdem irgendwie der richtige.Warum weil man in den ersten beiden Auswärtsspiele was riskieren wollte aber man es doch sein gelassen hat und nun sieht man das diese Endscheidung richtig war.
Der Saisonstart begann für die Spurs mit dem Auswärtsspiel beim Meister Manchester United da verlor man 0:3 dann ging es ins Heimspiel gegen Manchester City das gewann man mit 3:0 und dann reiste man nach West Ham da verlor man ebenfalls wie bei United mit 0:3.
Die nächsten Spiele für Tottenham lauten Heim gegen die Fehlstarter aus Huddersfield Town dann reist man zum FC Fulham die perfekt gestartet sind und dann empfängt man Norwich City.
Nachdem Auftakt kann man noch nicht soviel sagen und daher ist man gespannt wie die nächsten so ablaufen.
Solider Start
Anders als in der letzten Saison haben die Citizens dieses Mal ihr Minimalziel erreicht. Und zwar: Nicht wieder direkt zu Hause patzen. Mit zwei sicher erspielten Siegen stehen die Citizens unter den ersten 5.
"Das hat aber mal gar keine Aussagekraft. Sorry, wenn ich in das gleiche Horn blase wie meine Trainerkollegen. Das ist einfach so, was soll ich anderes sagen. Es ist noch niemand abgestiegen und Meister ist auch noch niemand geworden nach drei gespielten Spielen." so der Trainer.
Es dürfe aber gerne so weiter gehen, verriet Doc Dre noch. Was denn genau? Heimsiege oder Auswärtsniederlagen. Würde es genau so weitergehen, rutscht City sicherlich ab. Denn dieses Mal hat man nur ein Heimspiel und zwei Auswärtspartien. Da müsste der Trainer eine etwas andere Taktik an den Tag legen....
Der Jähnig is back
Nach vielen Jahren der Abstinenz ist der Jähnig nun also wieder zurück. Jahrelang war man bei Copa aktiv, auch bei Torrausch hatte man für ein paar Saisons mitgemacht, damals noch bei Jihlava in Tschechien. So wirklich wollte sich aber kein Erfolg einstellen. Nun hat die Sucht einen aber wieder überwältigt und es musste eine Reaktivierung in einem PBEM sein. Nachdem man die Qualen der Neuanmeldung endlich geschafft hat, war die Frage, für welchen Verein man sich entscheiden soll. Karlruhe aus der Bundesliga war der Favorit, in Griechenland hätte man sogar einen international qualifizierten Verein übernehmen können. Doch in England ist man wirklich hängengeblieben. Tatsächlich haben doch manche Namen einen noch was gesagt, trotz dass man in den Jahren ja nun auch nicht jünger geworden ist. Es soll also das Haifischbecken zu Beginn sein. Das Ziel ist natürlich als Aufsteiger der Klassenerhalt, vielleicht sogar eine Mittelfeldplatzierung. Mal schauen, wie die Alteingesessenen den Neuling begrüßen wollen. In der zweiten Saison soll man dann sogar schon Richtung Europaplätze schielen. Was für ein Optimismus eines Neulings. Der erste Spieltag verlief mit einem 0:1-Auswärtssieg sogar optimal, aber die Heimspielniederlage hat das gleich mal wieder ausgebügelt. Also eigentlich Ressourcen gespart, und dennoch so ein niedriges TK? Gabs da etwa noch einen Abzug? Wir werden uns wohl erst einmal etwas mit den Regeln vertraut machen müssen.
Oha
Da kann man sich Joe nur anschließen, das war ein ganz schöner Paukenschlag, den man da aus der Liverpooler Zeitung entnehmen musste. Allerdings ist mir gerade nicht so ganz klar, was da vorgefallen ist. Nun ja, vielleicht wird das noch aufgeklärt. Jedenfalls wäre es enorm schade, wenn Bataan Liverpool und die Premier League tatsächlich verlassen würde. Ich hoffe, er überlegt sich das noch anders.
Dann mal noch ein paar Worte zu uns. Der Start darf durchaus als gelungen bezeichnet werden, allerdings hat das natürlich noch keinerlei Aussagekraft. Ein vermurkster zweiter ZAT und der gute Start war für den [zensiert]. Und die Chance, den zweiten ZAT zu verhauen, steht gar nicht so schlecht. Erstens muss man zweimal auswärts ran (bei Leicester und Everton, daheim geht's gegen Derby) und zweitens sind die genannten Gegner alles ander als Laufkundschaft.
Der Fuchs liegt vorn
Warum wundert sich John Taylor nicht darüber, dass der relativ neue Mitstreiter Speedy Gonzales nach Spieltag 1 die Tabellenspitze übernommen hat? Nun, er hat jahrelang Seite an Seite mit ihm im Spiel "Copa Mundial" die Liga Uruguays aufgemischt. Schon dort war die Bewunderung gross. Dass sich nun mit Speedy Gonzales wieder die Wege kreuzen, freut natürlich John Taylor ungemein, auch wenn das bedeutet, dass die Premier League noch einen ticken schwieriger zu gewinnen sein wird.
Der Auftakt brachte die zwei erwartetetn Auswärtsniederlagen, auch wenn das Spiel beim Meister Manchster United nur ganz knapp mit 0:1 verloren ging.
Nun heisst es vorwärts schauen und was wird uns am zweiten Spieltag aufgetischt? Das starke Manchester City, die Truppe von John Davies West Ham united und Wagners Huddersfield, welches einen klssischen Fehlstart hingelegt hat, indem man die Zugabgabe verpennt hat. Das wird wohl nicht noch einmal passieren.
Torrausch vs. Copa Mundial – Teil 2
#20, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 2
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista (holprig, aber verständlich): „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Senor Gonzales, wo liegt der eklatanteste Unterschied zwischen Torrausch und Copa Mundial?“
Gonzales: „In der Zeichenbeschränkung bei den Zeitungsartikeln. Torrausch riegelt bei rund 10.000 ab, wie Meinevielseitigkeit in der vorigen Woche feststellen musste.“
Guestoon: „Und Copa?“
Gonzales: „Dort hat es keine Beschränkung gegeben, zumindest nicht für mich.“ (grinst) „Und so war es auch möglich anlässlich des 500. Jubiläumsartikels meiner Copa-Historia einen etwas über 50.000 Zeichen langen Artikel zu verfassen, ohne den Server in die Knie zu zwingen.“
Guestoon (fällt die Kinnlade herunter): „Und den mussten die Leser studieren?“
Periodista: „…. ‚studieren‘ …. Eine köstliche Umschreibung dessen, was mir als Medienvertreter der schreibenden und bildenden Zunft abverlangt wurde. Der Leser hatte unbeschränkte Zeit, ich selbst nur eine Woche …. bis zur nächsten Pressekonferenz, zu der ich auf dem Laufenden sein musste.“
Gonzales: „….‘köstlich‘ …. Damit assoziiere ich etwas ….“
Guestoon: „Äh, ich habe aber noch einen: Copa Mundial ist, wie man es der Medienwelt entnehmen kann, am Ende. Ein großes Pbem war nicht in der Lage einen neuen GM zu finden. Woran lag das?“
Gonzales: „Am hohen Komplexitätsgrad. Vier Kontinente, bestückt mit ein bis zwei Dutzend Ligen, teils mit Unterbau, und zwischen 10 bis 24 Mannschaften je Liga. Dazu internationale Wettbewerbe wie EL, CL und WM, sowie Besonderheiten wie das Patenzugsystem statt Zufallsgenerator, und nicht zuletzt Statistiken, die keine Fragen unbeantwortet lassen. Hervorzuheben sei die Fux- und Schafwertung, ein Analysetool für die Charakterisierung einer Liga bzw. des Setzverhaltens der Mitspieler.“
Guestoon: „Und für all das nur ein einziger allein verantwortlicher GM?“
Gonzales: „Kann man so sagen. Letzte Bastion war das Forum, das ohne Vorwarnung im vergangenen Sommer eingestellt wurde. Frequentiert noch 4 Jahre nach dem letzten Copa-ZAT – eine über Jahrzehnte gewachsene Community, nun in der ganzen Welt verstreut.“
Guestoon: „ Und einer ist nach reiflicher Überlegung hier auf der Insel gelandet: Ein Latino für England in Zeiten des Brexits, und der jetzt noch einen weiteren aus dem Ärmel gezaubert hat. Waaaahnsinn!“
Gonzales: „Brexit? Würde das eher als Copexit bezeichnen ….“
Guestoon: „Und wie ist das jetzt hier? Eine Saison lang Torrausch? Ein Fazit bitte!“
Gonzales: „Bueno, es ist wie der Großstadt den Rücken zu kehren und auf‘s Land zu ziehen. Wie von Montevideo auf die Hazienda, von London nach Ipswich…. Aber es funzt, und der dafür verantwortliche GM, Senor demis, hat meinen Respekt: Er hat aus meiner Sicht seine Liga im Griff. Es läuft, rund wie einst bei Copa Mundial unter seinem Gründer El Grande.“
Guestoon: „Meine Neugier ist noch nicht gestillt, Senor….“
Gonzales: „Mein Kohldampf auch nicht ….“ (ein scharfer Blick Richtung Periodista, der so gut wie null verstanden hat)
Periodista (holprig, aber verständlich): „Wir beschließen die heutige Pressekonferenz!“
(Und nach dem Wortsalat steht nun das mit bolivianischem Bergkäse und grünem Salatblättchen frisch belegte Brötchen für Gonzales im Vordergrund)
Nanu ?!
London, East End. Die ersten Saisonspiele sind durchaus erfolgreich verlaufen, souverän setzen sich diie Hammers in den beiden Heimspielen gegen Southampton und Tottenham durch. Doch den Trainer beschäftigt etwas ganz anderes im Moment. "Wow, der Pressebericht aus Liverpool war ja schon hart. Ich weiss, was da vorgefallen ist, aber es hört alles andere als gut an. Da wäre natürlich ein herber Verlust für die Liga, sollte Bataan tatsächlich England den Rücken kehren", so ein besorgter Davis auf der PK vor dem zweiten ZAT. "Ich hoffe jedoch sehr, dass die aufgetretenen Differenzen geklärt werden können und Bataan uns noch lange erhalten bleibt", so Davis weiter.
jetzt stehen aber erstmal die Londoner Festspiele gegen Milwlall und Chelsea an, bevor man beim Thies antanzen muss. Alles andere als easy das Ganze...
Now playing: Tegan and Sara - Everything is awesome
Jetzt ist der Tichy... völlig beknackt. Übermütig. Verrückt. Geschmacksbefreit. Einfache Pointe. Am Wochenende wurden Lego Movei Trailer geguckt und völlig überraschend war der Haupttrack: Intergalactic. Da bot sich diese Wahl an. Zumal die überraschende Tabellenführung sicher Spass macht. Auch wenn wir sie einzuordnen wissen. Ist ja schön, dass Topse, der nun zu Gast ist, also aufpassen, ManU versucht vegzubrennen. Noch schöner, wenn Nelso das verhindern will. So haben zwei Konkurrenten zu unserem Vorteil Ressourcen verbrannt ohne groß Output zu heben. Oft genug ist das uns passiert. Leider kann es auch uns noch passieren. Also vorsicht. Vorsicht auch vor Chelsea. In der Mutter aller Derbys, hier geht man zu Fuss mit nem Pint zum Stadion, gab es leider allzu oft saures für uns. Auch die Punkte müssen bleiben. Auswärts geht es zu den Foxes. Tactical.
Unruhen belasten die Mannschaft (noch) nicht
Es scheint bislang nicht das Jahr bzw. die Saison von Trainer Bataan zu sein. Neben dem erwähnten Zeitmangel ist Trainer Bataan nun auch noch erkrankt, so dass der Co-Trainer derzeit die sportlichen Geschicke des FC Liverpool leitet. Nach Angaben des Vereins muss sich aber niemand ernsthaft Sorgen machen, Ende der Woche soll Trainer Bataan das Training bereits wieder leiten. Am kommenden Wochenende soll es dann auch weitere Aufklärungen bzgl. der angesprochenen Unregelmäßigkeiten geben. Aufgrund der erwähnten Erkrankung von Trainer Bataan musste der Termin kurzerhand um eine Woche verschoben werden. Trotz der erheblichen Unruhen im Umfeld steht der FC Liverpool überraschenderweise noch ganz gut dar in der Tabelle, der Abstand zum aktuellen Tabellenführer FC Fulham beträgt nur drei Punkte. Allerdings sind auch erst sechs Spiele absolviert.
Es fängt schon wieder an
Es sind noch genug Spiele in der Premier League zu absolvieren aber es geht jetzt schon wieder los bei Tottenham das man die Heimspiele verlieren tut.Das ist wieder sehr bitter und so kann man natürlich nicht oben mitspielen und muss langsam irgendwie abgestellt werden.
Die Spurs mussten in den letzten Spielen vor Heimischer Kulisse gegen Huddersfield Town ran da gab es die Heimniederlage beim 1:4 dann ging es auswärts zum FC Fulham da verlor man klar 0:4 und dann empfing man Norwich City das gewann man mit 3:0.
Die nächsten anstehenden Spiele sind auswärts beim FC Watford dann geht es Heim gegen Ipswich Town die momentan gut drauf sind und dann reist man noch nach Nottingham Forest.
Die dritte Spielwoche kann beginnen und mal sehen was Tottenham da anstellen wird.
Haue zum Trainereinstand
Da hat mich sich wohl gedacht, dem neuen kann man gleich ordentlich auf den Sack geben. Doch ohne Erfahrung ist Marcel030 im Trainergeschäft nun auch nicht. Gegen ebenfalls einen Neuling, Geraldo vom Watford FC, reichte es im Heimspiel nur zu einem 2:2-Unentschieden. Auch im zweiten Heimspiel des vergangenen Wochenendes gegen Nottingham Forest FC musste man gegen einen Neutrainer spielen und es setzte wieder Gegentore. Am Ende konnte man sich mit 4:3 knapp daheim durchsetzen. Das ist schon echt frustrierend, wenn man ausgerechnet in den ersten beiden Heimspielen gegen neue Trainer spielen muss, die keine Taktik zu haben scheinen. Schon sowieso mit schwachem TK ausgestattet so in deren jeweiligen Auswärtsspielen ranzugehen ist schon fahrlässig. Aber gut, dass Minimalziel von Crystal war der Klassenerhalt. Und mit diesen zwei Gegnern hat man schon einmal zwei auserkoren, die mit Sicherheit hinter einem selbst bleiben. Muss also nur noch ein Team hinter Crystal bleiben. Mit 9 Gegentreffern in 3 Heimspielen wird das aber ein hartes Stück Abeit. Denn über die Heimbilanz entscheidet es sich, wie man die Saison abschließt. Mit dem letzten Platz in dieser Tabelle wie derzeit ist ein gutes Abschneiden jedenfalls nicht möglich. Durch die 5:0-Klatsche gegen das Spitzenteam
Ipswich Town FC von Trainerlegende Speedy hat man nun auch insgesamt die rote Laterne in Sachen Gegentreffer. Aber wir bleiben mal positiv. In der Fuxx-Rangliste kann man mit einem Wert von 1,0 nicht besser liegen.
Ein Gonzales sagt mehr als 1.000 Worte, immer!
#23, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT ?
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Gonzales: „Niemand da, wer soll denn hier die Fragen stellen?“
Periodista: „Bueno, dann kann ich ja mal eine Frage stellen, die ich Ihnen, Senor Gonzales, schon immer stellen wollte….“
Gonzales: „Nur zu, Senor Periodista, nur zu!“
Periodista: „Man sagt ein Bild sage mehr als 1.000 Worte. Senor Gonzales, ist Ihnen diese Redewendung bekannt?“
Gonzales: „No, SenorPeriodisa. Ich kenn nur ‚Ein Gonzales sagt mehr als 1.000 Worte, IMMER!‘“
Periodista (nickt): „Si,Senor, reden können Sie. Können Sie noch was, etwas, was Ihre Trainerkollegen auch nicht vermögen?“
Gonzales: „Si, Senor, ich kann durch Null teilen!“
Periodista: „Was Sie nicht sagen.“
Gonzales: „Gelle?“
Periodista: „Können Sie das beweisen?“
Gonzales: „Si, Senor!“
Periodista: „Und mit dieser wundersamen Fähigkeit beschließen wir die heutige nicht stattgefundene Pressekonferenz!“
Na toll
Irgendwie scheint es Topse Spaß zu machen, bei uns unnötige Energie zu verballern und uns beiden damit keinen Gefallen zu tun. Zumindest kann ich mich (ohne nachgeschaut zu haben) daran erinnern, dass wir ein zumindest ähnliches Ergebnis schon mal hatten. Die Konkurrenz freut das natürlich. Wobei, ob man Joe zumindest in der Liga als Konkurrenz betrachten soll? ;P
Immerhin gibt es diese Woche auch positive Nachrichten, die Patriots haben den Superbowl gewonnen. Und das Wochenende nähert sich mit großen Schritten. Das dürfte es diese Woche aber auch schon gewesen sein mit den guten Nachrichten. Mal sehen, wie die nächste Woche läuft.
Da gibt es das Manchester Derby bei den Citizens (die wohl aus dem League Cup noch eine rechnung offen haben), danach empfängt man Joe (der wohl nach dem eben geschriebenen Absatz extra motiviert sein dürfte) und zum Abschluss geht es nach Huddersfield (das nach dem verpassten Saisonstart wieder in der Spur zu sein scheint). Ein überaus undankbares Programm also.
Trainingsfrei
Am Montag war bei Chelsea trainingsfrei. Nicht etwa, weil Trainer John Taylor übermässig zufrieden mit den Resultaten war. Die waren ganz in Ordnung. Die beiden Heimspiele zu Null gewonnen, auswörts eine klare Niederlage eingefangen.
Nein, der Grund war der Superbowl. Natürlich hat auch John Taylor das Spiel live vor dem Fernseher verfolgt und war ab der Abwehrarbeit der beiden Teams ziemlich angetan. Da war Leidenschaft und Kampf bis zum Umfallen zu sehen. Leider wurde das Spiel so nicht zu einem eigentlichen Leckerbissen. Trotzdem blieb es bis zum Schluss spannend. Zu jeder Sekunde hätte ja etwas entscheidendes passieren können. Den MVP des Spiels, Julain Edelman, hätte wohl auch Taylor gerne in seinem Team.
Enttäuschend war eindeutig die Halbzeitshow. Dass sich Sänger Adam Levine seines Oberteils entledigte und damit seine beiden Nippel der Welt präsentierte, war der negative Höhepunkt des öden Auftritts.
Superbowl 54 ist dann wieder einmal in Miami. Das wird dann hoffentlich wieder etwas besser.
Abteilung Attacke
London, East End. Sechs Spiele gespielt, neun Punkte geholt. Standard also. Noch ist nichts weltbewegendes passiert. Zumindest in den Spielen mit der Hammers Beteiligung. Woanders flogen bereits durchaus die Fetzen.
Wie beim Heimspiel des amtierenden Meisters aus Manchester gegen Derby County. Die Rams zeigten sich dabei in Topform und schenkten den Red Devils fünf feine Dinger ein. Geiles Ding. "So ein 5:5 ist echt eine feine Sache, wenn es nicht unbedingt einem selber passiert", grinst Davis darauf angesprochen in die Kameras. "Das Problem ist nur, dass ausgerechnet wir als Nächster im Old Trafford antanzen dürfen. Das riecht nach einer Packung", so Davis weiter.
Aber hey, es ist trotzdem ein Top Spiel. Wir werden uns sicher nicht kampflos ergeben, insofern: lets dance, Vittorio ! :)
Im Soll
Die Cititens befinden sich im Soll. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Bislang konnten alle drei Heimspiele gewonnen werden, dafür ging man auswärts aber auch drei Mal als Verlierer vom Platz. Man möchte meinen, dass Doc Dre die Citizens ins graue Mittelmaß gecoacht hat. Ausgeglichene Punktebilanz, ausgeglichenes Torverhältnis, Platz 10. Alle Anzeichen passen.
"Erst einmal ist es wichtig, die Balance zu finden. Letztes Jahr haben wir Europa durch unsere schwache Heimbilanz vergeigt. Das möchte ich dieses Mal vermeiden." so der Trainer. Volle Konzentration also auf die Heimspiele? "Mitnichten. Man muss auch das Momentum berücksichtigen. Und wenn wir jetzt zu viel liegen lassen, kommen wir irgendwann auch nicht mehr nach oben ran."
Eine spannende Konstellation also, spielen die Citizens doch nur ein Mal zu Hause und zwei Mal auswärts.
Now playing: Beasty boys - Sabotage
WAAAAAH! Und zwar an mir selbst. 2 Minuten vor Ende die Renomineerung von 6 auf 3 Punkte, von clever auf Idiot. Das ist, warum ich das Spiel manchmal hasse. Warum? Zu viel Statisitik, zu wenig Bauchgefühl. Das war beim ersten. Das war es mit dem ersten Platz und nun geht es so richtig rein. Zuhause gegen den Ex-Club, auswärts gegen dessen Konkurrent zu Klassiker gegen Nelson und dann noch gegen die Hammers. Ein Hammerspieltag, da könnte man auch sagen: "It's the absolute, absoulte hammer." Oder "Keep yourself alive." Oser Wuuuh Huw. oder eben WAAAAH. Das kann sich jetzt jeder selber für seine Gemütslage aussuchen, was er hören will oder wie er damit umgehen möchte. Sehen wir zu, dass mindestens 3 Punkte eingefahren werden.
Läuft es jetzt bei Tottenham?
Drei Spielwochen sind in der Premier League gespielt und wird es ab jetzt besser für Tottenham Hotspur.Weil das letzte Spielwochenende war ja schon einmal super mit einem Heim sowie Auswärtssieg und so wird man gespannt sein was die nächsten Spiele ergeben werden.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Auswärtsspiel zu den Hornets nach Watford da siegte man mit 3:1 dann ging es Heim gegen Ipswich Town das gewann man wenn auch knapp mit 1:0 und dann reiste man zu Nottingham Forest dort verlor man 0:4.
Durch diese beiden Siege ist man jetzt erst einmal von Platz 18 auf 16 vorgerückt und man hofft das es auch weiter nach oben geht.
Die nächsten anstehenden Spiele sind Heim gegen die Blackburn Rovers dann reist man an die Anfield Road zum FC Liverpool da wo hintenrum irgendwie der Baum brennt durch einen Skandal wie man so hört und dann empfängt man noch Crystal Palace.
Man geht jetzt etwas positiver in die nächsten Spiele und man kann dann nur hoffen das diese auch gut enden.
Schriftliche Stellungnahme liegt vor
Lange mussten die Leser warten, nun ist es der Sun gelungen, nähere Einzelheiten zu den anfangs der Saison erwähnten Unregelmäßigkeiten von Trainer Bataan in Erfahrung zu bringen. Nach seinen Angaben hatte der FC Liverpool um Untersuchung bzgl. des Verdachts einer Spielmanipulation in der Saison 2018-3 gebeten. Folgendes wurde der FA schriftlich mitgeteilt:
Obwohl Trainer IH40 zum Ende der abgelaufenen Saison noch in England bei Nottingham Forest angestellt war, wurde IH40 am 29.11.2018 bei Bohemian FC in Irland eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren in England noch zwei ZAT zu absolvieren (11. ZAT am 03.12.2018 und 12. ZAT am 10.12.2018). Für den 11. ZAT hat IH40 in England noch gesetzt und möglicherweise entscheidend in den Kampf um die Meisterschaft eingegriffen (der FC Liverpool verlor am 11.ZAT das wichtige Heimspiel gegen Nottingham Forest mit 3:4, die Redaktion). Am 12. ZAT glänzte IH40 in England dann mit einem NMR.
Der Vorwurf wurde seitens der FA allerdings entkräftet. Nach Angaben der FA hat IH40 direkt nach Auswertung des 10. ZAT, also noch am Mo. 26.11.2018 für den 11. ZAT gesetzt. Über den anschließenden Wechsel von IH 40 nach Irland wurde die FA nicht informiert, weder durch den irischen Verband noch durch den Trainer selbst.
Das wirft natürlich weitere Fragen auf. Warum wird der FA ein Trainerwechsel in der entscheidenden Phase der Saison nicht mitgeteilt? Hätte die erfolgte Zugabgabe für den 11. ZAT gezählt, wenn der FA der Wechsel bekanntgewesen wäre? In den Regeln finden sich dazu keine Angaben. Liegt es somit im Ermessen der FA, ob in solch einem Fall eine Zugabgabe gewertet wird oder nicht? Zumindest für die Zukunft bedarf es hier eindeutiger Regelungen.
Abschließend merkte Trainer Bataan noch an, dass sich der zu Beginn der Saison aufgestaute Ärger mittlerweile gelegt hat. Die Frage, ob somit mit einer Fortsetzung seiner Tätigkeit beim FC Liverpool zu rechnen ist, blieb allerdings unbeantwortet.
Ordentlicher Sprung dank Heimspiele
Crystal Palace FC hat den Sprung in das Mittelfeld geschaft dank der Heimsiege von 1:0 gegen den
Liverpool FC sowie 5:0 gegen Everton FC. Da trübt auch die 4:0-Klatsche bei Blackburn Rovers FC die Stimmung nicht allzu doll. Mit 13 Punkten steht man nun sogar erstmals in der oberen Tabellenhälfte, auch wenn der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz gerade einmal 3 mikrige Punkte beträgt. Und auch die Tabellenführung bei den meisten Gegentreffern hat man nun an den Meister abgegeben. Am kommenden ZAT geht es für Neutrainer Jähnig erstmals überhaupt zwei mal auswärts ran. Im League Cup ist man hingegen wie erwartet gegen Derby County FC mit seinem Toptrainer Topse ausgeschieden. Auch wenn dies erst im Elfmeterschießen mit Pech erfolgte und somit knapper as erwartet.
Shit
Na toll, da braucht sich wirklich keiner wundern, warum man in England den Titel nicht verteidigen kann. Gleich so früh in der Saison innerhalb von zwei Heimspielen 11 (in Worten: elf!) Gegentore zu fangen ist schon echt krass. Sowas passiert normal erst ab dem vorletzten ZAT. Mal schaun, ob sich Ijon und Geraldo am kommenden ZAT in die Riege der Königsmörder einreihen oder ob man mal wieder ein Heimspiel gewinnen kann. Auswärts bei Norwich dürfte es in unserer momentanen Verfassung ohnehin nichts zu holen geben.
Außerdem sollten wir langsam zusehen, nicht zu weit unten rein zu geraten, nicht dass am Ende mal wieder ein Abstiegskampf droht. Den nervlichen Stress braucht man nicht zwingend. Vielleicht lässt sich das aber auch auf eine andere Art verhindern, mehr dazu in der League Cup Zeitung.
Auf der Suche nach der zwölften Zutat .... (2/2)
Gonzales: „Furcht verbreiten ist eines meiner persönlichen Saisonziele. Und da kommt mir der nächste Spieltag gerade recht.“
Guestoon: „Sie treffen mit Ipswich daheim auf Thies‘ Leicester….“
Gonzales: „EinTeam,das auswärts noch ohne Torerfolg ist, scheint einfach zu bewältigen zu sein. Scheint zumindest so.“
Guestoon: „Und auswärts auf Topse‘s Derby….“
Gonzales: „Ein Team mit wohldosierter Heimtaktik. Auch nicht leicht.“
Guestoon: „Aber der dickste Brocken lauert gleich zuerst: Auswärts bei Taylor‘s Blues.“
Gonzales: „Ipswich sind die wahren Blues, da gibt es keinen Zweifel, Senor. Schreiben Sie sich das hinter Ihre Ohren! Aber inderTat, der dickste Brocken. Mit nahezu 60 Rest-TK – ein Monster.“
Guestoon: „OderdiezwölfteZutat im Rezept?“
Gonzales: „Das werden wir noch sehen, wer hier für die Würze zuständig ist….“
Periodista: „Assoziieren Sie damit nicht etwas, Senor Gonzales?
Gonzales: „Naturalmente, si…. Kohldampf ….“
Periodista: „Und damit beschließen wir die heutige Pressekonferenz!“Auf der Suche nach der zwölften Zutat .... (1/2)
#26, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 4
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! LassenSiemichsogleich die erste Frage an Sie richten, Senor! In den Verbands-News wurde laut, Sie seien die Kür schuldig geblieben. Was können Sie diesen Anschuldigungen entgegnen?“
Gonzales: „Wir sind hier nicht beim Eiskunstlauf, auch nicht beim Rhythmischen Paartanz, oder wie das heißt. Es geht nicht um schön, sondern um Erfolg. Und da die Maus erst am Ende kackt, lassen Sie uns bis dahin einfach mal abwarten.“
Guestoon: „Senor Gonzales, in den selben News werden Sie als unbequem und unberechenbar charakterisiert. Ist das so?“
Gonzales: „Nach einer Saison einen Gonzales gänzlich und in zwei Worten zu umfassen, das geht nicht. Si,bin unbequem, auch schwer berechenbar, aber darüber hinaus noch viel mehr, Senor!“
Guestoon: „Was zum Beispiel?“
Gonzales: „In meiner alten Welt, also der Copa-Welt wurde Meinewenigkeit lexikalisch bzw. wikipedisch als Vollblut, Dichter, Denker und Lenker, als Unterhalter, Innovator und mehrfacher Rekordhalter beschrieben. Attribute, die meinen Rollen längst noch nicht gerecht werden.“
Guestoon: „Man sagt, Sie seien auch des Kochens mächtig ….“
Periodista: „Si, Senor. Es geht hier auf der Insel diesbezüglich sogar ein Gerüchtum ‚Gonzales invented Kentucky Fried Chicken's famous secret recipe, with eleven herbs and spices. But nobody ever mentions the twelfth ingredient: Fear!’“
Guestoon: „Bemerkenswert.“ (notiert ein Like)
Auf der Suche nach der zwölften Zutat ....
#26, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 4
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! LassenSiemichsogleich die ersteFrageanSierichten,Senor! In den Verbands-News wurde laut, Sie seien die Kür schuldig geblieben. Was können Sie diesen Anschuldigungen entgegnen?“
Gonzales: „WirsindhiernichtbeimEiskunstlauf,auchnichtbeimRhythmischen Paartanz, oder wie das heißt. Es geht nicht um schön, sondern um Erfolg. Und da die Maus erst am Ende kackt, lassen Sie uns bis dahin einfach mal abwarten.“
Guestoon: „SenorGonzales,indenselbenNewswerdenSiealsunbequemundunberechenbar charakterisiert. Ist das so?“
Gonzales: „Nach einerSaisoneinenGonzalesgänzlich und in zwei Worten zu umfassen,dasgehtnicht.Si,binunbequem, auch schwer berechenbar, aber darüber hinaus noch viel mehr, Senor!“
Guestoon: „WaszumBeispiel?“
Gonzales: „InmeineraltenWelt,alsoderCopa-WeltwurdeMeinewenigkeit lexikalisch bzw. wikipedisch als Vollblut, Dichter, Denker und Lenker, als Unterhalter, Innovator und mehrfacher Rekordhalter beschrieben. Attribute, die meinen Rollen längst noch nicht gerecht werden.“
Guestoon: „Man sagt, Sie seien auch des Kochens mächtig ….“
Periodista: „Si, Senor. Es geht hier auf der Insel diesbezüglich sogar ein Gerüchtum ‚Gonzales invented Kentucky Fried Chicken's famous secret recipe, with eleven herbs and spices. But nobody ever mentions the twelfth ingredient: Fear!’“
Guestoon: „Bemerkenswert.“ (notiert ein Like)
Gonzales: „Furcht verbreiten ist eines meiner persönlichen Saisonziele. Und da kommt mir der nächste Spieltag gerade recht.“
Guestoon: „Sie treffen mit Ipswich daheim auf Thies‘ Leicester….“
Gonzales: „EinTeam,das auswärtsnochohneTorerfolgist, scheint einfach zu bewältigen zu sein. Scheint zumindest so.“
Guestoon: „Und auswärts auf Topse‘s Derby….“
Gonzales: „EinTeammitwohldosierterHeimtaktik.Auch nicht leicht.“
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Strictly business
London, East End. Lovely, just lovely. Das war doch ein ZAT ganz nach dem Geschmack der Hammers. Daheim Derby County und ManCity mit je 1:0 sauber abgekocht und auswärts... Ja, auswärts war das das erste Highlight der noch so jungen Saison, denn die Hammers eroberten im Sturm den good old Old Trafford. In einem wahren Krimi wurde der amtierende Meister um Trainerfuchs Nelson mit 6:5 niedergerungen. "Das war schon eine feine Sache", grinst Davis in die Kameras auf der PK. "Jetzt geht das Geheule natürlich los. Aber glaubt mir eins: der Kleene wird am Ende wieder ganz oben mitspielen", so Joe weiter.
Platz 2 ist aber für die Hammers eine coole Momentaufnahme. Der ZAT ist abgehackt, es stehen neun weitere an.
Let's rock it.
So jetzt aber
Wenn das so weiter geht, wird das in dieser Saison nix mit dem FC Chelsea.Momentan dümpelt die Mannschaft von John Taylor im unteren Mittelfeld herum und Besserung ist nicht in Sicht. Vor allem auswärts zeigt die Mannschaft keinen Biss. Das muss sich schnell ändern. Am besten gleich am kommenden Spieltag. Die Gelegenheit ist günstig, denn man spielt auswärts bei Nottinham Forest, welches erst einen Stotterstart hingelegt hat und nun auf dem Weg der Besserung zu schein seid. Interessant dürfte das erste Heimspiel werden. Zu Gast ist der Tabellenführer Ipswich Town mit Trainerlegende Speedy Gonzales. Ein ganz harter Prüfstein. Eine Durschschnittsleistung wird nicht genügen, um die drei Punkte zu Hause behalten zu können. Zum Abschluss der Runde spielt man noch einmal zu Hause. Gegner Blackburn Rovers konnte bis jetzt überzeugen und will sicher den Anschluss an die Tabellenspitze wahren.
Es dürfte auch mal was mehr sein
Auswärts insbesondere. Wieder zwei Spiele, wieder zwei Niederlagen. In fünf Spielen hat man nicht ein einziges Tor zu Stande gebracht. Zwar läuft es dafür daheim um einiges runder - die Tabellensituation ist trotzdem unschön. 4 Siege, 5 Niederlagen. Nur 2 Punkte zu den ersten Abstiegsplätzen, aber schon 4 Punkte hinter Europa.
"Der Trend gefällt uns nicht. Da muss eine Trendwende her." so der Trainer geschockt. Aber wie will man wenden, wenn man auswärts immer wie verängstigt auftritt? Es dürfte ein bischen mehr sein. Spielwitz, Selbstvertrauen, Pressing, Selbstverständnis.
"Nennen Sie es wie sie wollen. Jeder der Begriffe trifft den Nagel auf den Kopf. Daran fehlt es uns und daran müssen wir arbeiten."
Bleibt nur abzuwarten, ob man wie Phoenix aus der Asche empor steigen wird oder den gleichen Trott in Richtung unteres Mittfelfeld weitergeht.
Now playing: Goldene Zitronen - Nützliche Katastrophen
Ich sehe ein sehr enges Spektrum. Irgendwo zwischen Spitzenreiter und kurz vor dem Abstieg. Daher schwankt die Zeitung zwischen Jubel und Weinen. Wo stehen wir. Huddersfield als Gast hat bisher immer was versucht, um damit den mageren Start zu kompensieren. Everton und Norwich sind beides Gegner, die man nicht einfach überrennt. Daher, vor dem großen Hinrunden Boxing Day, steht Fulham, wie immer zu dieser Zeit, am Scheideweg. Und dann, wenn dass geschafft ist, Scheinwerfer und Lautsprecher. Dann versuchen wir auch, an der Presse vorbeizukommen. Und nein, Scheitern ist keine Chance, Scheitern ist, Scheitern. Ankündigugen sind Behauptung. Get it. Wir sehen nicht hin, damit wir überhaupt etwas hören und sehen können. Wir spielen, denn die Wahrheit liegt auf dem platz. Spätestens kurz nach 10:00.
Test...
#28, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 5
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Si, äh, meine natürlich Yes! Senor Gonzales, am vergangenen Spieltag ist Ihnen ein Coup gelungen – Auswärtssieg bei den Blues zweiter Wahl, knapp, aber immerhin ….“
Gonzales: „Knapp hat so einen faden Beigeschmack. Da wo Meinewenigkeit herkommt, da nennt man einen solchen Sieg mit einem Tor Unterschied fuxxig.“
Guestoon: „Na schön, SieFuxx. Dafür hagelte es aber eine Schaf gleiche Niederlage mit einem Tor Unterschied bei Topses Derby County. Fuxxt Sie das?“
Gonzales: „Nicht im geringsten, oder ehrlich gesagt: nur ein wenig. Denn überschattet wird diese durchaus einkalkulierte Niederlage von einer anderen ….“
Guestoon: „Sie spielen auf das Halbfinale im League Cup an…. Ein Spielmodus, der Ihnen immer noch nicht zu liegen scheint ….“
Gonzales: „Wie gut Sie Meinewenigkeit doch kennengelernt haben. Si, das Halbfinale in einem Wettbewerb, der mir immer noch nicht liegen will. Da holt man mit Mühe einen Gleichstand nach beiden Spielen, um dann im Elferkellen gegen Sir Nelsons Bubies zu verlieren. Nicht die Niederlage an sich nervt, sondern die magere Torausbeute im Elferkellen….“
...
Es läuft nicht
Weiter ging es in der Premier League mit einer weiteren Spielwoche und die lief für Tottenham Hotspur irgendwie überhaupt nicht.Weil man mal wieder ein Heimspiel verloren hatte und das war Nummer Zwei und so auch in der Tabelle in der unteren Tabellelnhälfte rumhängt.
In den letzten Spielen hatten die Spurs das Heimspiel gegen die Blackburn Rovers das gewann man mit 3:0 dann reiste man zum FC Liverpool dort verlor man 0:1 und dann empfing man Crystal Palace das verlor man bitter 3:4.
Nach Zwölf Spieltagen steht man auf Platz Sechszehn und nun muss man gehörig aufpassen das man nicht in die Abstiegsränge hinein kommt.
Tottenham muss jetzt in den nächsten Partien auswärts ran nach Southampton und dann gibt es Zwei Heimspiele die gegen Middlesbrough und den FC Everton sind.
Mal sehen was die Spurs diesmal reißen und man ist gespannt ob es diesmal auch Zwei Heimsiege geben wird.
Erster Auswärtssieg unter Jähnig
Recht erfolgreich kann man auf das vergangene Wochenende zurückblicken bei Crystal Palace FC. Nicht nur findet man in den Heimspielen in die Erfolgsspur zurück nach dem 3:0 Erfolg gegen den Middlesbrough FC, auch auswärts scheint man unter Neu- Wiedertrainer Marcel030 mal etwas zu riskieren. Beim Southampton FC musste man sich noch mit 3:2 geschlagen geben, doch mit dem 3:4 Sieg bei Tottenham Hotspurs FC gelang es dem Jähnig tatsächlich, das erste mal auswärts zu punkten. Doch so richtig nützlich war es in der Tabelle nicht, trotz 6 Punkte steht man nahezu unverändert im Mittelfeld auf dem 8. Rang. Eine Platzierung, die man für das Saisonende momentan absolut unterzeichnen würde. Doch ein kleiner Fehler, und man steht wieder unten mit drin. So eng geht es nunmal in England zu, wo dem 5.-platzierten Europapokal-Platz gerade einmal 3 Punkte zum 15.-platzierten trennen. Wenn Crystal Palace also weiterhin nicht nach unten rutschen möchte, sollten die kommenden beiden Heimspiele gegen den alten Bekannten und Erfolgstrainer Sir Hodges mit seinem Millwall FC und dem ebenfalls altbekannten Thies von Leicester City FC gewonnen werden.
Sorgenfalten beim Trainer
Durch die beiden Auswärtsniederlagen in Middlesbrough und Millwall ist der Rückstand des FC Liverpool auf den Tabellenführer Ipswich Town auf fünf Punkte angewachsen. Bei dem derzeitigen Lauf des Teams von Speedy Gonzales muss man allerdings aufpassen, dass der Abstand nicht noch größer wird. Trainer Bataan ist schon ein wenig beeindruckt von der Leistung seines Trainerkollegen. Er scheint offenbar ein Meister der Psychologie zu sein. Erst verwirrt er die Gegner mit seinen merkwürdigen Pressekonferenzen, die dann kaum noch in der Lage sind Gegenwehr zu leisten, dann schlägt er eiskalt zu. Nicht umsonst hat Ipswich Town in den absolvierten 12 Spielen erst zehn Gegentore kassiert (zwei davon am 2. ZAT vom FC Liverpool, die Redaktion). Vielleicht kommen ja am nächsten Spieltag einige dazu. Neben dem Duell mit dem amtierenden Meister Manchester United, der offenbar etwas in der Krise steckt, steht auch das Duell gegen den erneuten League Cup Gewinner an. Allerdings nützt es wenig auf diese Spiele zu schauen, erstmal müssen wir selbst unsere Hausaufgaben erledigen, so Trainer Bataan.
Den Schwung mitnehmen
London, East End. Man kann sich derzeit nicht beklagen im Upton Park, man scheint einiges richtig zu machen im Moment. In der EL Quali liegt man noch im Soll, in der Liga ist man im oberen Drittel zu finden und im League Cup konnte man unter der Woche den Titel verteidigen. "Es ist schon nicht übel im Moment. Der sechste Titel im LC ist definitiv ne feine Sache", grinst Davis auf der letzten PK. "Jetzt gilt es sich in der Liga vorne festzubeißen, da wird eine harte Nummer", so der Coach weiter.
Nach dem Top Spiel ist vor dem Top Spiel. Im Old Trafford konnte man die Prüfung mit Bravour meistern, nun steeht am kommenden ZAT die Partie in Ipswich an. "Ich verstehe zwar nicht alles , was er da von sich gibt. Aber der Gonzales ist definitiv n dufte Kerlchen, so ist mein Eindruck. Und brandgefährlich oben drauf", zollt Davis dem Ipswich Coach Respekt.
#läuft
Man könnte auch 'Wer will noch mal, wer hat noch nicht' als Überschrift verwenden, aber ich denke, so kommt der Sarkasmus noch besser durch. In den letzten 4 Heimspielen hat man 15 Gegentore kassiert und dadurch immerhin 8 Punkte verloren. In der kompletten letzten Saison waren es gerade mal 11 Gegentore und 3 verlorene Punkte. Und wir sind jetzt gerade mal nach dem 4. ZAT. Ab jetzt ist es also Abstiegskampf pur.
Der League Cup rettet uns auch nicht mehr, da haben wir im Finale gegen die Hammers verkackt. Den FA Cup gewinnen wir ohnehin nicht, bleibt also nur noch die Champions League. Oder man gewinnt doch hin und wieder bzw. ab jetzt eigentlich immer seine Heimspiele. Wäre dringend nötig, wenn man nicht wieder absteigen will. Ein schwarzer Fleck auf der ansonsten doch relativ weißen Weste reicht diesbezüglich vollkommen aus.
Eine bemerkenswert erfolgreiche Woche, wenn nicht …. (2/2)
Guestoon: „Hat mich auch erstaunt, ganze null mal getroffen. Eines Schafes gleich, kann man da nur sagen. Das riecht nach einer alsbaldigen Rache, gelle?“
Gonzales: „Wie gut Sie …. Si, Revancha folgt auf dem Fuß. Gerade noch Pokal, heute schon Liga. Am nächsten ZAT erwartet ein mächtig ungeduldiges Ipswich die Bubies von ManU zum knüppelharten Schlagabtausch!“
Guestoon: „Wo Sie gerade von knüppelhart sprechen, auch Verfolger West Ham wird zu Gast sein….“
Gonzales: „Auch West Ham werden wir nicht unterschätzen .… Vom Knüppel wird noch etwas übrig bleiben …“
Guestoon: „Da werden die Zuschauer aber auf Ihre Kosten kommen .…“
Gonzales: „Meinen Sie damit unsere Fans oder die Konkurrenz in der Liga?“
Guestoon: „Beide natürlich. Und Ihr Gastspiel bei ManCity?“
Gonzales: „Das kommt an diesem ZAT ungelegen, das schenken wir ab. So groß ist der Knüppel nun auch nicht….“
Periodista: „Und bevor noch zu viel verraten wird, beschließen wir mit diesen knüppeldicken Neuigkeiten die heutige Pressekonferenz!“
Eine bemerkenswert erfolgreiche Woche, wenn nicht …. (1/2)
#28, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 5
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Si, äh, meine natürlich Yes! Senor Gonzales, am vergangenen Spieltag ist Ihnen ein Coup gelungen – Auswärtssieg bei den Blues zweiter Wahl, knapp, aber immerhin ….“
Gonzales: „Knapp hat so einen faden Beigeschmack. Da wo Meinewenigkeit herkommt, da nennt man einen solchen Sieg mit einem Tor Unterschied fuxxig.“
Guestoon: „Na schön, SieFuxx. Dafür hagelte es aber eine Schaf gleiche Niederlage mit einem Tor Unterschied bei Topses Derby County. Fuxxt Sie das?“
Gonzales: „Nicht im geringsten, oder ehrlich gesagt: nur ein wenig. Denn überschattet wird diese durchaus einkalkulierte Niederlage von einer anderen ….“
Guestoon: „Sie spielen auf das Halbfinale im League Cup an…. Ein Spielmodus, der Ihnen immer noch nicht zu liegen scheint ….“
Gonzales: „Wie gut Sie Meinewenigkeit doch kennengelernt haben. Si, das Halbfinale in einem Wettbewerb, der mir immer noch nicht liegen will. Da holt man mit Mühe einen Gleichstand nach beiden Spielen, um dann im Elferkellen gegen Sir Nelsons Bubies zu verlieren. Nicht die Niederlage an sich nervt, sondern die magere Torausbeute im Elferkellen….“
Eine bemerkenswert erfolgreiche Woche, wenn nicht ….
#28, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 5
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Si, äh, meine natürlich Yes! Senor Gonzales, am vergangenen Spieltag ist Ihnen ein Coup gelungen – Auswärtssieg bei den Blues zweiter Wahl, knapp, aber immerhin ….“
Gonzales: „KnapphatsoeinenfadenBeigeschmack.DawoMeinewenigkeitherkommt,danenntmaneinensolchen Sieg mit einem Tor Unterschied fuxxig.“
Guestoon: „Naschön,SieFuxx. Dafür hagelte es aber eine Schaf gleiche Niederlage mit einem Tor Unterschied bei Topses Derby County. Fuxxt Sie das?“
Gonzales: „Nichtimgeringsten,oderehrlichgesagt:nureinwenig. Denn überschattet wird diese durchaus einkalkulierte Niederlage von einer anderen ….“
Guestoon: „SiespielenaufdasHalbfinaleimLeagueCupan….Ein Spielmodus, der Ihnen immer noch nicht zu liegen scheint ….“
Gonzales: „WiegutSieMeinewenigkeitdochkennengelernthaben.Si,dasHalbfinale ineinem Wettbewerb, der mir immer noch nicht liegen will. Da holt man mit Mühe einen Gleichstand nach beiden Spielen, um dann im Elferkellen gegen Sir Nelsons Bubies zu verlieren. Nicht die Niederlage an sich nervt, sondern die magere Torausbeute im Elferkellen….“
Guestoon: „Hatmichaucherstaunt,ganzenullmalgetroffen.EinesSchafes gleich, kannmandanursagen.Dasriecht nach einer alsbaldigen Rache, gelle?“
Gonzales: „WiegutSie …. Si, Revancha folgt auf dem Fuß. Gerade noch Pokal, heute schon Liga. Am nächsten ZAT erwartet ein mächtig ungeduldiges Ipswich die Bubies von ManU zum knüppelharten Schlagabtausch!“
Guestoon: „WoSiegeradevonknüppelhartsprechen,auchVerfolgerWestHamwird<span style="font-size: 11.0pt; font-family: Calibri; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-fareast-font-family: +mn-ea; mso-bidi-font-family: +mn-cs; mso-fareast-theme-font: minor-fareast;
Es ist passiert
Eigentlich hätte es John Taylor wissen müssen. Schon in der Copa Welt zog er gegen Speedy meist den Kürzeren. Lange hat Taylor hin her überlegt um dann am Ende doch die falsche Entscheidung zu treffen. Versprochen - beim nächsten Mal wird nicht lange gefackelt, sondern spontan gesetzt. Vielleicht hilft ja das.
Damit bewegt sich Chelsea in den unteren Gefilden der Tabelle. Abstiegsgefahr besteht momentan noch nicht, da ja mit Southampton und Nottinham Forest zwei Mannschaften mit ganz niedrigem Torkonto die beiden letzten Plätze belegen. Kampf gegen den Abstieg kann aber nicht der Anspruch von John Taylor sein. Ebensowenig der von Sir Nelson Mandela. Dieser wird ja momentan von einer richtigen Seuche heimgesucht. Er wird aber ebenfalls zur grossen Aufholjagd blasen. Dürfte interessant sein, wie sich die beiden Teams Manchester United und Chelsea weiter schlagen.
Niemandsland
Ein gutes Drittel der Saison ist gespielt und die Citizens stehen da, wo sie seit Übernahme durch Doc Dre eigentlich immer gestanden haben. Im grauen Niemandsland der Liga, im Zonengrenzgebiet zwischen DDR und BRD. Dummerweise nur auf Seiten der DDR. Bleibt zu hoffen, dass dem Trainer ein Plan einfällt, wie er denn die DDR verlassen kann. Ein einfaches Mittel wären sicherlich Auswärtssiege.
"Zu Hause müssen wir weiter stabil bleiben, auswärts dafür aber auch mal was mitnehmen. Nur so kommen wir weiter nach oben. Die Liga zeigt das Woche für Woche." bemerkte Doc Dre in der aktuellen Situation.
Auf der anderen Seite geht es aber auch darum, nicht zu früh sein Pulver zu verschiessen. "Wenn wir in der Rückrunde ein paar Körner mehr im Tank haben als unsere Gegner, dann ist das sicherlich nicht das Schlechteste."
Now playing: Damon Albarn - Strange news from another star
Nach 15 (!) jahren Torausch hat es den einstiegen Zeitungskönig Tichy gejuckt fast. Zum Spitzenspiel mit dem heutigen Zeitungsking gegen Ipswich. Da hätte man alle alten Figuren wie Rufus und Joe McClane und Stuart McBones (und und und) aufleben lassen können. Und eine Pressekonferenz abhalten wie:
Presse: "Ipswich hat zuletzt die direkten Konkurrenten vorgeführt. 7:0 gegen die hammers z.B.. Wie reagieren sie darauf?"
Tichy: "Sondertraining mit Stuart McBones."
Presse: "Dem Fitnesscoach? Wäre nicht ein Taktiktraining mit Ihnen besser als Kondition zu bolzen?"
Tichy: " Nach dem Spiel, nicht vor dem Spiel."
Presse: "Das ist völlig unverständlich. Was soll das bewirken?"
Tichy: " Ein Wort: M.O.T.I.V.A.T.I.O.N."
Presse: "Was soll daran motivierend sein?"
Tichy: "Alles. Spielen die Jungs ordentlich, machen sie mit McBones Assistentin Dolores Stretching (- Sorry für den Griff in die... sagen wir ... Klischeekiste -), wenn sie sich blamieren, gibt es Medizinballrennen auf den Mount Doom mit Rufus als Assistenz (Die deutsche Dogge des Greenkeepers). Got it?"
So in der Art.
Etwas Luft
Nun stand die vorletzte Spielwoche in der Hinrunde der Premier League an und da konnte sich Tottenham Hotspur durch Zwei Siege erst einmal etwas Luft von unten erschaffen. Aber es sind trotzdem nur Fünf Punkte vorsprung vom ersten Abstiegsplatz die schnell weg sein können.Daran hofft man aber nicht.
Die Spiele von der vorletzten Spielwoche der Hinrunde waren auswärts beim FC Southampton dort verlor man 0:3 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Middlesbrough das gewann man mit 4:0 und dann empfing man noch den FC Everton da siegte man 4:2.
Jetzt geht es in die letzte Spielwoche der Hinrunde und dor geht es für die Spurs ins Auswärtsspiel nach Millwall dann geht es Heim gegen den FC Chelsea dann reist man zu Leicester City und zum Absluss kommt Derby Couty nach Tottenham.
Man hofft das die Hinrunde einigermaßen gut beendet werden kann um dann hoffentlich voll in der Rückrunde Angreifen zu können.
Tolle Ergebnisse mit geringer Wirkung
Crystal Palace FC hat auch am vergangenen Wochenende wieder abgeliefert und seine Heimspiele jeweils mit 3:0 gegen Leicester City FC und Milwall FC gewonnen. Da stört auch die knappe 1:0-Niederlage bei Chelsea FC nicht wirklich. Zuletzt hat Crystal auch dank mehr absolvierter Heimspiele sogar 6 der vergangenen 9 Spiele gewonnen, eine Quote wie die eines Tabellenführers. Dafür musste der Jähnig auch ordentlich investieren, doch so wirklich weitergeholen hat das nicht. In der Tabelle kommt man nicht so richtig vom Fleck und ist aktuell 7. Wieder also mit 2 Siegen nur ein Platz gut gemacht, wie schon am Wochenende zuvor. Keine guten Aussichten, denn mit den verbleibenden Kräften kann man eigentlich nur nach unten gucken. Auch wenn wir dort nicht hingehören und dort auch nicht landen werden, verwundert einen die Tabelle trotzdem irgendwie. Scheinbar gibt es gerade einmal 5 Startplätze für den internationalen Wettbewerb. Laut 5-Jahres-Wertung sind aktuell noch 7 von 8 englische Teams international unterwegs. Also gab es 8 Plätze in der vergangenen Saison. Und diese Saison nur 5? Oder kommt der Pokalsieger noch rein? Laut Startplatzverteilung steht einem für die nächste Saison zumindest 6 Plätze zur Verfügung.
Geht gar nicht
Mit der aktuellen Entwicklung kann Trainer Bataan nicht zufrieden sein. Nach der heftigen Heimpleite gegen den FC Chelsea wurde der FC Liverpool in das Mittelfeld der Tabelle durchgereicht. Der erste Abstiegsplatz, auf dem sich völlig überraschend der amtierende Meister Manchester United befindet, ist nur noch sechs Punkte entfernt. Ausgerechnet jetzt steht das Auswärtsspiel in Old Trafford an, von einem Spitzenspiel ist die Paarung derzeit allerdings meilenweit entfernt, es riecht eher ein wenig nach Abstiegskampf. Für beide dürfte daher die Devise gelten, den Abwärtstrend zu stoppen. Keine leichte Aufgabe, denn neben dem Team von Sir Nelson Mandela warten mit Manchester City (3.), West Ham United (4.) und Huddersfield (5.) noch drei weitere Kracher auf die Reds. Wenn es ganz schlecht läuft, könnten wir uns am Ende der Hinrunde plötzlich in der unteren Hälfte der Tabelle wiederfinden.
Geht doch
Die Mannschaft von John Taylor war gefordert und hat geliefert. Beim Spiel in Liverpool konnte die Mannschaft des FC Chelsea erstmals auswärts überzeugen und konnte den ersten Auswärtsdreier der Saison realisieren. Zu Hause liess man ein knappes 1:0 gegen Crystal Palace folgen um bei Southampton mit dem 3:3 einnen weiteren Punkt in der Fremde zu holen. Damit kletterte man in der Tabelle auf Rang 9 und schnuppert an den internationalen Startplätzen.
Es folgt der Abschluss der Vorrunde, bei welchem man in der Spur bleiben möchte und eine gute Ausgangslage für die Rückrunde legen möchte. Zu Hause empfängt man mit Middlesbrogh, Millwall und Everton gleich drei Mannschaften. Auswärts führt uns die Reise zu Tottenham.
An der Tabellenspitze hält sich nach wie vor ipswich Towen, bei welchen vor allem das Torverhältnis beeindruckend ist. Mal sehen, ob man die Quote von zwei Drittel der Spiele zu gewinnen halten kann.
Vorrundenende
Der letzte ZAT der Vorrunde steht an und man muss festhalten, dass es eine überaus schlechte Vorrunde war. Dass man nicht um den Titel spielt, war klar, allerdings hat man auch nicht erwartet, dass man mitten im Abstiegskampf stecken würde. Nun geht es in den letzten 4 Spielen mit Middlesbrough und Southampton zweimal gegen die direkte Konkurrenz, außerdem bekommt man es mit Crystal Palace unf Liverpool mit zwei Teams zu tun, die sich momentan im Mittelfeld der Tabelle befinden. Wobei ich zumindest bei Liverpool mit der Kondition erwarte, dass es in 6 Wochen um den Titel gehen wird.
Aus unserer Sicht bleibt nur zu hoffen, dass man nicht wieder wild abgeschossen wird. Denn ansonsten hat man natürlich keine Chance, die Klasse zu halten. Und ein Abstieg in der Trainerlaufbahn reicht völlig.
Dran bleiben
London, East End. Das Ende der Hinrunde rückt immer näher und so langsam kann man die ersten Schlüsse ziehen. Im Falle der Hammers dürfte dies lauten: läuft. Nicht überragend, aber eben echt nicht verkehrt. Nach und nach konnte man sich im oberen Drittel festbeißen, auch der vergangene ZAT trug dazu bei. Neben dem 3:0 Heimsieg gegen Watford konnte West Ham mit dem 5:2 in Norwich den zweiten Auswärtssieg der Saison feiern.
Im Spitzenspiel der Woche durfte man zum schreibwütigen Tabellenführer aus Ipswich reisen. In weiser Voraussicht schickte man die A-Jugend auf das Feld, denn das erwartete Offensiv Feuerwerk der Hausherren kam tatsächlich voll durch. "So haben wir nicht unnötig unsere Körner verballert, lief doch super. Und es gibt ja noch mal ein Aufeinandertreffen in der Rückründen, Sie verstehen", so ein bestens aufgelegter Davis nach der Auswärtsniederlage...
Das Kontingent an Torten ist beschränkt
#30, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 6
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Senor Gonzales, die Hinserie ist fast abgeschlossen, und Ipswich steht auf dem Platz an der Sonne. Haben Sie das so erwartet?“
Gonzales (feiert sich gerade diebisch): „Ich bin selbst ganz erstaunt. Habe dort eigentlich andere Mannschaften stehen sehen. Aber gut, so nehmen wir das hin und erwehren uns halt den wütenden Angriffen in der Rückserie, die da sicher kommen werden.“
Guestoon: „Behagt Ihnen die Rolle des Gejagten?“
Gonzales: „Ob die Rolle des Gejagten oder die des Jägers – mir behagen sie beide, vorausgesetzt sie implizieren bedingungs- und schonungslosen Wettkampf bis zum Saisonfinale. Meinewenigkeit wird bis zu den Zähnen mit Gegenwehr bewaffnet sein – oder wie man das hier auszudrücken pflegt.“
Guestoon: „Den Sinn Ihrer Aussage habe ich verstanden, Senor. Sie wollen Furcht verbreiten, und nach Abschluss der Hinrunde mit Blick auf den Tabellenstand scheinen Sie dieses Ziel erreichen zu können. Nur in einem winzig kleinen Punkt dann doch nicht so ganz ….“
Gonzales: „Worauf spielen Sie an?“
Guestoon: „Auf das Resttorkontingent ….“
Gonzales: „Auf das was? Das Resotorten …., äh, auf das Tortenrestkonto…., äh, auf …. Was soll das sein?“
Guestoon: „Das Resttorkontingent, es verleiht Aufschluss darüber, wie viel Furcht Sie in der Rückrunde den Konkurrenten in direkter Gegenüberstellung einflößen können ….“
Gonzales: „Diese Tortenkrümeldingsda kenn‘ ich nicht, interessiert mich nicht!“
Guestoon: „Das Resttortendingsda ist aber von großer Bedeutung, Senor Gonzales!“
Gonzales: „Geben Sie mir mal so ein Kontingent Testtorte rüber, Sie machen mich neugierig, muss man ja mal probiert haben, wenn das von so einer großen Bedeutung sein soll.“
Periodista: „Wie diese Verkostung letztendlich ausgegangen ist, wird den nicht öffentlichen Teil der Pressekonferenz verlegt, und damit beschließen wir die heutige (der Öffentlichkeit zugänglichen) Pressekonferenz!“
Big points
Man soll es ja kaum glauben, aber Man City hat an diesem Spieltag echte Big Poitns geholt. Nicht nur, dass man sein Heimspiel knapp mit 1:0 gewinnen konnte, nein - es stehen auch zwei Auswärtssiege mit wenig Einsatz zu Buche.
Dementsprechend glücklich zeigte sich der Trainer nach den Spielen:""Es ist uns endlich mal was richtig Gutes gelungen. 9 Punkte und das bei zwei Auswärtsspielen. Das hat es bei uns lange nicht gegeben. Umso schöner, dass sich das auch direkt in der Tabelle bemerkbar macht. Platz 3 darf es gerne bis zum Ende der Saison bleiben."
Trotz des anstehenden Viererspieltags zum Hinrundenabschluss hat der Trainer jetzt erst einmal zwei trainingsfreie Tage verordnet um dann mit neuen Kräften gezielt an die kommenden Aufgaben heran zu gehen.
"Wichtig wird sein, dass wir jetzt nicht nachlassen. Ansonsten ist der Europapokalplatz schneller wieder weg als uns lieb ist. Die Premier-League kennt da keine Gnade. Wichtig ist auf'm Platz." ergänzte Doc Dre.
Let's dance
London, East End. So schnell geht es. Die Hälfte der Saison ist nun bereits vorbei und die Hammers sind voll im Saft. Punktgleich mit Senor Gonzales steht man am Platz an der Sonne. Doch Coach Davis tritt sofort auf die Euphoriebremse: "Das hatten wir schon mehrmals. Doch dann hat es am Ende doch nie gereicht. Es ist eine vernünftige Position, mehr nicht. Wenn sich die Teams wie Liverpool, ManCity oder Chelsea aus der Deckung wagen, dann sieht die Tabelle wohl ganz anders aus."
Recht hat er, der Davis. Villeicht reicht es aber doch ? So oder so, man hat alles in der eigenen Hand, doch die Reise ist noch sehr, sehr lang. Und es werden noch Rückschläge kommen, soviel steht fest. England halt.
Lets dance, gents...
Now playing: Black Keys - Fever
Fieber. Das ist in der Manschaft, das ist bei den Fans. Sicher, der Titel ist unwahrscheinlich, wahrscheinlich sogar der internationale Wettbewerb. Aber man spielt vorne mit und das Thema Abstiegskampf, beim FFC immer ein Thema, könnte alsbald erledigt sein. Dann geht's darum, ordentlich zu spielen und sich am Ende zu belohnen. Gucken wir zum Auftakt der Rückrunde auf das Blatt. Die Reds, Palace und Southampthon. Keine Laufkundschaft, machbar aber auch einer jener Spieltage, die Kosten können. In England gewinnt man Titel gegen die "Kleinen" - gibt es die überhaupt? - die schwer zu bespielen sind. Die grossem Schlachten sind eh vorbei. Manu vielleicht, Joe. Aber sonst. Viel hat an Charme verloren. Klingt etwas distopisch, ist aber so. Schade eigentlich, muss man sagen. Ist aber der Zahn der Zeit.
Hinrunde endet so halb halb
Die Hinrunde in der Premier League ist vorbei und für Tottenham Hotspur endet diese sagen wir es mal so halb und halb.Denn es hätte defintiv besser laufen können als wie jetzt.
Die letzten Hinrundespiele waren auswärts beim FC Middlesbrough da verlor man 0:3 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Chelsea das gewann man 4:0 dann reiste man zu Leicester City dort verlor man nur knapp mit 0:1 und dann empfing man Derby County da siegte man 3:0.
Die Hinrunde beenden die Spurs auf Platz 11 und es ist aber noch alles offen ob nach oben unten nach unten und so muss man jetzt in der Rückrunde Gas geben um möglichts nach oben zu gelangen.
Der Rückrundenstart beginnt mit dem Heimspiel gegen das momentan angeschlagene Manchester United dann reist man nach Manchester City und dann empfängt man West Ham.
Man hofft das die Rückrunde gut beginnt und nicht katastrophal.
Unter den Möglichkeiten
Für den FC Liverpool eine Hinrunde zum Vergessen. Während der Rückstand auf den Tabellenführer bereits acht Punkte beträgt, liegen die "Reds" nur noch fünf Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. In einer "normalen" Liga dürften meine Jungs bei der verbleibenden Kondition wohl kaum etwas mit dem Abstieg zu tun kommen, aber wir befinden uns nun mal in England, hier ist nichts unmöglich, so Trainer Bataan. In der Rückrunde müssen wir uns gehörig steigern, ansonsten könnte es am Ende ein böses Erwachen geben. Insbesondere die eklatante Auswärtsschwäche (bislang konnten die "Reds" erst einen Punkt auf fremden Plätzen holen) bereit dem Trainer große Sorgen. Zum Rückrundenauftakt darf das Team von Trainer Bataan zum Glück zweimal zuhause antreten, eine Garantie für sechs Punkte ist das aber noch lange nicht.
Halbe Tabelle zurück
Schlimmer hätte das Hinrundenende für Crystal Palace FC garnicht laufen können. 8 Plätze Verlust, man ist das einzige Team, dass wirklich ordentlich abgerutscht ist. 11 Heimgegentreffer mit den 1:5-Klatschen gegen West Ham United FC sowie dem 1:6 gegen Manchester United FC spricht Bände, und auch auswärts war natürlich rein garnichts zu holen. Man ist also wieder 2 Punkte vor den Abstiegsrängen gelandet, mit den meisten Gegentreffern der Liga kann man aber auch nichts anderes erwarten. Für die Heimklatschen wird man sich auf jeden Fall an Manchester United und West Ham United revanchieren. Jähnig kocht noch immer etwas, aber der Ehrgeiz ist erst einmal flöten gegangen. Vielleicht ist son Abstieg auch garnicht so schlecht, wenn man dann automatisch gefeuert wird. Egal, jetzt geht es mit der Rückrunde los. Aber die ist auch egal.
Zum Glück
Nein, ich meine gerade nicht, dass man endlich die Abstiegsplätze verlassen konnte. Sondern dass der Fasching endlich vorbei ist. Braucht doch kein Mensch, den Käse. Mandela hat sich dagegen am Rosenmontag sportlich betätigt und für einen guten Zweck an einem Benefiz-Tischtennisturnier teilgenommen. Dabei stand der Spaß an erster Stelle und den gab es. Erst um 5 Uhr morgens kam man ins Bett, aber das war es definitv wert.
Damit noch kurz zur aktuellen Lage in der Premier League. Zum Abschluss der Vorrunde gabe es 3 Siege aus vier Spielen, damit steht man momentan 2 Punkte über den unerwünschten Plätzen. Ein Ruhepolster sieht definitiv anders aus. Und nachdem es am kommenden ZAT nur ein Heimspiel gibt, steht die Chance gar nicht mal so schlecht, wieder abzurutschen.
Genie und Wahnsinn
Nach einer sehr durchwachsenen Saison endlich ein Befreiungsschlag für Middlesbrough. Nachdem man durch die gesamte erste Saisonhälfte am Rande des Abstiegs herumdümpelte, konnte mit dem großen 6. ZAT ein gewaltiger Sprung nach vorn gemacht werden. Gleich 8 Teams wurden stehen gelassen, nun findet man sich auf Rang 9 wieder.
Dabei wurden in den letzten Wochen die Rufe nach einem neuen Trainer immer lauter. Alkohol- und Drogeneskapaden von Coach Bonycurtis wurden zunehmend zum Problem, am zweiten ZAT konnte er gar nicht das Stadion betreten. In seiner Abwesenheit wurde man von den Gegnern vorgeführt.
Trotz des zunehmenden Bad-Boy-Images von Bonycurtis hielt das Präsidium am Problemkind fest und legte ihm einen Entzug nahe. Und das scheint Wirkung gezeigt zu haben. Sichtlich erholt und energiegeladen sah man den sonst nur mit Augenringen und Drei-Tage-Bart am Trainersitz hängenden Coach am Spielfeldrand wild gestikulieren und seine Mannschaft immer wieder nach vorne peitschen. Mit Erfolg - alle 4 Spiele am vergangenen Wochenende konnten gewonnen werden. Alle Eskapaden scheinen verziehen zu sein.
Vorerst - denn trotz des Erfolges der vergangenen Tage sind die Aussichten begrenzt. Ein internationaler Startplatz scheint diese Saison wieder einmal nicht drin zu sein. Als letzte Chance bleibt der kommende Woche startende FA-Cup, doch da ist Boro nicht das einzige Team, das sich noch eine letzte Chance erhofft.
Nicht ganz...
... so wie erhofft lief der Abschluss der Vorrunde für den FC Chelsea. Gleich zum Auftakt setzte es zu Hause gegen den FC Middlesbrough eine bittere 3:4 Niederlage. Auch auswärts gab es anschliessend beim FC Tottenham vier Tore eingeschenkt. Selber blieb man torlos, so dass man eine 0:4 Niederlage hinnehmen musste. Gegen Millwall kehrte man zu Hause endlich wieder auf die Erfolgspur zurück. Wenn auch ganz knapp, konnte man sich mit 1:0 durchsetzen. Auch das abschliessende Spiel zu Hause gegen Everton entwickelte sich zum Krimi. Auch dort entschied ein Tor mehr für die Blues bei einem Endstand von 3:2.
Damit liegt man nun auf Platz 8, etwa gleich weit von der Tabellenspitze als auch vom Tabellenende entfernt. Das bedeutet, dass auf beide Seiten noch alles möglich ist. Das gilt es nun der Mannschaft klar zu machen, damit es am Ende der Saison nicht noch ein böses Erwachen gibt.
Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala
#31, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 7
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Ja, hier! Die Rückrunde steht nun bevor. Senor Gonzales, sind Sie sich bewusst, dass das Resttorkontingent für die gesamte Rückrunde ausreichen muss? Sie dürfen nicht nachtanken, keinen Videobeweis einfordern, Sie gehen nicht über Los, und können auch nicht durch Null dividieren…. Eine Flutwelle an Gegentoren wird auf Sie zurollen, wenn Sie sich im weiteren Saisonverlauf nicht angemessen verteidigen können!“
Gonzales (wendet sich zum Periodista): „Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach! Was hat der nur mit seinem Resttortenargument? Hab es probiert, schmeckt bitter. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“
Periodista: „Sie sprechen in Rätseln, Senor …. Können Sie das auch anders ausdrücken?“
Gonzales (wendet sich erneut an den Periodista, dieses Mal aber deutlich leiser): „Wenn der über das Rätselfurzkonglomerat spricht, dat es als wenn en Möck in d'r Rhing piss!“
Guestoon: „Reden Sie beide gerade über mich? (ihm schwant als könne er sich diese Frage in diesem Moment selbst beantworten) Reden Sie nicht über mich, als wäre ich nicht anwesend, Senores!“
Gonzales (wendet sich wieder an Guestoon): „Wat wells de maache?“
Guestoon: „Häh?“
Gonzales (zu sich selbst): „Do laachs de disch kapott!“
Guestoon: „Was soll der Quatsch?“
Gonzales: „Das heißt ‚Wat soll dä Kwatsch‘!“
Guestoon: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher): „Drinks de ejne met? Stell dich nit esu ahn.“
Guestoon (winkt ab, geht noch schneller): „Pahh!“
Gonzales (setzt noch einen drauf): „Häs de och kei Jeld, dat es janz ejal, drink doch met un kümmer dich nit dröm.“
Guestoon (is fott)
Gonzales: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Periodista (ihm geht ein Lichtlein auf, kennt er, und stimmt mit ein): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Der ganze Konferenzsaal (umarmt sich und schunkelt): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala, Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala!“
Periodista: „Und mit dieser unerwarteten Wendung beschließen wir die heutige Gesangskonferenz!“
Gonzales: „Dreimol vun Hätze: Kölle Alaaf!“
Periodista: „Täräää, täräää, täräää, Tsching-bumm!“
Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala
<b>#31, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 7</b>
<i>#FFB802</i>
<i>Periodista</i>: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
<i>Guestoon</i>: „Ja, hier! Die Rückrunde steht nun bevor. Senor Gonzales, sind Sie sich bewusst, dass das Resttorkontingent für die gesamte Rückrunde ausreichen muss? Sie dürfen nicht nachtanken, keinen Videobeweis einfordern, Sie gehen nicht über Los, und können auch nicht durch Null dividieren…. Eine Flutwelle an Gegentoren wird auf Sie zurollen, wenn Sie sich im weiteren Saisonverlauf nicht angemessen verteidigen können!“
<i>Gonzales (wendet sich zum Periodista)</i>: „Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach! Was hat der nur mit seinem Resttortenargument? Hab es probiert, schmeckt bitter. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“
<i>Periodista</i>: „Sie sprechen in Rätseln, Senor …. Können Sie das auch anders ausdrücken?“
<i>Gonzales (wendet sich erneut an den Periodista, dieses Mal aber deutlich leiser)</i>: „Wenn der über das Rätselfurzkonglomerat spricht, dat es als wenn en Möck in d'r Rhing piss!“
<i>Guestoon</i>: „Reden Sie beide gerade über mich? (ihm schwant als könne er sich diese Frage in diesem Moment selbst beantworten) Reden Sie nicht über mich, als wäre ich nicht anwesend, Senores!“
<i>Gonzales (wendet sich wieder an Guestoon)</i>: „Wat wells de maache?“
<i>Guestoon</i>: „Häh?“
<i>Gonzales (zu sich selbst)</i>: „Do laachs de disch kapott!“
<i>Guestoon</i>: „Was soll der Quatsch?“
<i>Gonzales</i>: „Das heißt ‚Wat soll dä Kwatsch‘!“
<i>Guestoon</i>: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
<i>Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher)</i>: „Drinks de ejne met? Stell dich nit esu ahn.“
<i>Guestoon (winkt ab, geht noch schneller)</i>: „Pahh!“
<i>Gonzales (setzt noch einen drauf)</i>: „Häs de och kei Jeld, dat es janz ejal, drink doch met un kümmer dich nit dröm.“
<i>Guestoon (is fott) </i>
<i>Gonzales</i>: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
<i>Periodista (ihm geht ein Lichtlein auf, kennt er, und stimmt mit ein)</i>: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
<i>Der ganze Konferenzsaal (umarmt sich und schunkelt)</i>: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala, Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala!“
<i>Periodista</i>: „Und mit dieser unerwarteten Wendung beschließen wir die heutige Gesangskonferenz!“
<i>Gonzales</i>: „Dreimol vun Hätze: Kölle Alaaf!“
<i>Periodista</i>: „Täräää, täräää, täräää, Tsching-bumm!“
Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala
#31, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 7
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Ja, hier! Die Rückrunde steht nun bevor. Senor Gonzales, sind Sie sich bewusst, dass das Resttorkontingent für die gesamte Rückrunde ausreichen muss? Sie dürfen nicht nachtanken, keinen Videobeweis einfordern, Sie gehen nicht über Los, und können auch nicht durch Null dividieren…. Eine Flutwelle an Gegentoren wird auf Sie zurollen, wenn Sie sich im weiteren Saisonverlauf nicht angemessen verteidigen können!“
Gonzales (wendet sich zum Periodista): „Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach! Was hat der nur mit seinem Resttortenargument? Hab es probiert, schmeckt bitter. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“
Periodista: „Sie sprechen in Rätseln, Senor …. Können Sie das auch anders ausdrücken?“
Gonzales (wendet sich erneut an den Periodista, dieses Mal aber deutlich leiser): „Wenn der über das Rätselfurzkonglomerat spricht, dat es als wenn en Möck in d'r Rhing piss!“
Guestoon: „Reden Sie beide gerade über mich? (ihm schwant als könne er sich diese Frage in diesem Moment selbst beantworten) Reden Sie nicht über mich, als wäre ich nicht anwesend, Senores!“
Gonzales (wendet sich wieder an Guestoon): „Wat wells de maache?“
Guestoon: „Häh?“
Gonzales (zu sich selbst): „Do laachs de disch kapott!“
Guestoon: „Was soll der Quatsch?“
Gonzales: „Das heißt ‚Wat soll dä Kwatsch‘!“
Guestoon: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher): „Drinks de ejne met? Stell dich nit esu ahn.“
Guestoon (winkt ab, geht noch schneller): „Pahh!“
Gonzales (setzt noch einen drauf): „Häs de och kei Jeld, dat es janz ejal, drink doch met un kümmer dich nit dröm.“
Guestoon (is fott)
Gonzales: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Periodista (ihm geht ein Lichtlein auf, kennt er, und stimmt mit ein): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Der ganze Konferenzsaal (umarmt sich und schunkelt): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala, Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala!“
Periodista: „Und mit dieser unerwarteten Wendung beschließen wir die heutige Gesangskonferenz!“
Gonzales: „Dreimol vun Hätze: Kölle Alaaf!“
Periodista: „Täräää, täräää, täräää, Tsching-bumm!“
Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala (2/2)
Gonzales (zu sich selbst): „Do laachs de dischkapott!“
Guestoon: „Was soll der Quatsch?“
Gonzales: „Das heißt ‚Wat soll däKwatsch‘!“
Guestoon: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher): „Drinks de ejnemet? Stell dich nitesu ahn.“
Guestoon (winkt ab, geht noch schneller): „Pahh!“
Gonzales (setzt noch einen drauf): „Häs de och keiJeld, dat es janzejal, drink doch metunkümmer dich nitdröm.“
Guestoon (isfott)
Gonzales: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Periodista (ihm geht ein Lichtlein auf, kennt er, und stimmt mit ein): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Der ganze Konferenzsaal (umarmt sich und schunkelt): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala, Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala!“
Periodista: „Und mit dieser unerwarteten Wendung beschließen wir die heutige Gesangskonferenz!“
Gonzales: „DreimolvunHätze:Kölle Alaaf!“
Periodista: „Täräää, täräää, täräää, Tsching-bumm!“
Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala (1/2)
#31, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 7
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Ja, hier! Die Rückrunde steht nun bevor. Senor Gonzales, sind Sie sich bewusst, dass das Resttorkontingent für die gesamte Rückrunde ausreichen muss? Sie dürfen nicht nachtanken, keinen Videobeweis einfordern, Sie gehen nicht über Los, und können auch nicht durch Null dividieren…. Eine Flutwelle an Gegentoren wird auf Sie zurollen, wenn Sie sich im weiteren Saisonverlauf nicht angemessen verteidigen können!“
Gonzales (wendet sich zum Periodista): „Dämäcktuss‘enemFootz ne Donnerschlach! Was hat der nur mit seinem Resttortenargument? Hab es probiert, schmeckt bitter. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“
Periodista: „Sie sprechen in Rätseln, Senor …. Können Sie das auch anders ausdrücken?“
Gonzales (wendet sich erneut an den Periodista, dieses Mal aber deutlich leiser): „Wenn der über das Rätselfurzkonglomerat spricht, dat es als wenn en Möck in d'rRhing piss!“
Guestoon: „Reden Sie beide gerade über mich? (ihm schwant als könne er sich diese Frage in diesem Moment selbst beantworten) Reden Sie nicht über mich, als wäre ich nicht anwesend, Senores!“
Gonzales (wendet sich wieder an Guestoon): „Wat wells de maache?“
Guestoon: „Häh?“
Gonzales (zu sich selbst): „Do laachs de dischkapott!“
Guestoon: „Was soll der Quatsch?“
Gonzales: „Das heißt ‚Wat soll däKwatsch‘!“
Guestoon: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher): „Drinks de ejnemet? Stell dich nitesu ahn.“
Guestoon (winkt ab, geht noch schneller): „Pahh!“
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Dä mäckt uss‘e nem Footz ne Donnerschlach, oder: Now Playing: Lalala-lala
#31, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 7
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Guestoon: „Ja, hier! Die Rückrunde steht nun bevor. Senor Gonzales, sind Sie sich bewusst, dass das Resttorkontingent für die gesamte Rückrunde ausreichen muss? Sie dürfen nicht nachtanken, keinen Videobeweis einfordern, Sie gehen nicht über Los, und können auch nicht durch Null dividieren…. Eine Flutwelle an Gegentoren wird auf Sie zurollen, wenn Sie sich im weiteren Saisonverlauf nicht angemessen verteidigen können!“
Gonzales (wendet sich zum Periodista): „Dämäcktuss‘enemFootz ne Donnerschlach! Was hat der nur mit seinem Resttortenargument? Hab es probiert, schmeckt bitter. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“
Periodista: „Sie sprechen in Rätseln, Senor …. Können Sie das auch anders ausdrücken?“
Gonzales (wendet sich erneut an den Periodista, dieses Mal aber deutlich leiser): „Wenn der über das Rätselfurzkonglomerat spricht, dat es als wenn en Möck in d'rRhing piss!“
Guestoon: „Reden Sie beide gerade über mich? (ihm schwant als könne er sich diese Frage in diesem Moment selbst beantworten) Reden Sie nicht über mich, als wäre ich nicht anwesend, Senores!“
Gonzales (wendet sich wieder an Guestoon): „Wat wells de maache?“
Guestoon: „Häh?“
Gonzales (zu sich selbst): „Do laachs de dischkapott!“
Guestoon: „Was soll der Quatsch?“
Gonzales: „Das heißt ‚Wat soll däKwatsch‘!“
Guestoon: „Häh?“ (wirkt angesäuert, sein Maß ist voll, und geht)
Gonzales (ruft ihm noch versöhnlich hinterher): „Drinks de ejnemet? Stell dich nitesu ahn.“
Guestoon (winkt ab, geht noch schneller): „Pahh!“
Gonzales (setzt noch einen drauf): „Häs de och keiJeld, dat es janzejal, drink doch metunkümmer dich nitdröm.“
Guestoon (isfott)
Gonzales: „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Periodista (ihm geht ein Lichtlein auf, kennt er, und stimmt mit ein): „Lalala-lala Lalala-lala Lalala-lalalala-lala ….“
Der ganze Konferenzsaal (umarmt sich und schunkelt): „Lalala-lala Lalala-lala <span style="font-size: 11.0pt; font-family: Calibri; mso-ascii-font-family: Calibri;
News
Es gibt ein neuen Trainer bei Forrest.
Der neue Trainer heißt Monkey.
Er will das unmögliche schaffen und mit Nottingham in der Liga bleiben.
Mittendrin statt nur dabei
Das Fazit der Hinrunde fällt für die Citizens positiv aus. Man ist dabei bei der Musik. Platz 6, drei Punkte hinter der Spitze und recht gut unterwegs, was die eigene Kondition angeht.
Doch was hat dazu geführt, dass es im zweiten Jahr unter Trainer Doc Dre anscheinend besser laufen könnte als noch im Premierenjahr?
"Na gut, zuerst einmal müssen wir feststellen, dass wir uns diese Saison als eines von vier Teams zu Hause noch keinerlei Blösse gegenen haben. Unsere Gegner müssen wissen, dass es in Manchester nichts zu holen gibt." konstatierte der Trainer. "Und zum Anderen muss man auch festhalten, dass wir in der Hinrunde Glück mit dem Spielplan hatten. Die drei Punkte bei Nottingham kamen schon zur richtigen Zeit und geben der Saison eine ganz neue Note."
Durch den letzten 4er Spieltag mit ausgeglichener Bilanz - zwei Heimsiege, stehen zwei Auswärtsniederlagen gegenüber - haben die Citizens drei Plätze in der Tabelle eingebüßt und konnten sich nicht auf den CL-Plätzen festbeissen. Man ist sich aber relativ sicher, dass man sich bald wieder weiter oben einreihen wird.
So dürfte es weitergehen
Für den <b>FC Liverpool</b> war es eine erfolgreiche Woche. Neben den drei Siegen sowohl in der Premier League als auch im FA Cup, konnten die Reds auch die beiden Champions League Spiel siegreich gestalten. Damit hat sich das Team von Trainer Bataan eine hervorragende Ausgangsposition für das Erreichen der Hauptrunde geschaffen. Insofern kann von einer traurigen EC-Nacht, jedenfalls bei den Reds, nicht die Rede sein.
Zurück aber zur Premier League, die internationalen Startplätze sind nun wieder in Sichtweite. Das könnte sich am kommenden ZAT aber schon wieder ändern. Mit dem aktuellen Tabellenführer <b>Ipswich Town</b> und dem Tabellenfünften <b>Blackburn Rovers</b> hat der <b>FC Liverpool</b> zwei heftige Auswärtsaufgaben vor der Brust. Dazwischen wartet noch das ebenso schwierige Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht <b>Nottingham Forrest</b>. Gut möglich, dass nach einer erfolgreichen Woche eine erfolglose Woche folgt.
Sechs Punkte beim Rückrundenstart
Die Hinrunde lief für Tottenham Hotspur nicht so wie man wollte und nun hofft man das die Rückrunde viel besser läuft.So sind die Spurs auch mit Zwei Siegen also auch gleich gestartet und somit schon einmal ein guter beginn in die Rückrunde.
Der Start in die Rückrunde begann für die Spurs mit dem Heimspiel gegen Manchester United das gewann man 3:0 dann ging es ins Auswärtsspiel nach Manchester City dort verlor man 0:4 und dann empfing man West Ham das konnte man mit 3:0 gewinnen.
Die weiteren Partien sind jetzt auswärts bei Huddersfield Town dann geht es Heim gegen den FC Fulham und dann reist man zu Norwich City.
Man hofft das man den Schwung mitnehmen kann in die anstehenden Partien um vielleicht auch dort was zu reißen.
Traurige EC-Nächte
Und das gleich im doppelten Sinne. Nicht nur, dass die reale Champions League mittlerweile komplett ohne deutsche Vereine stattfindet und die Eintracht heute in der Europa League vor einer enorm schweren Hürde steht (bei einem Ausscheiden würde der Rest der EC-Saison komplett ohne deutsche Vereine stattfinden), auch hier bei Torrausch schaut es nicht gut aus, allerdings für England. Millwall hat sich die Europa League komplett geschenkt (was mich bei einem so erfahrenen Mann wie Hodges schon arg wundert) und die Chancen von Norwich stehen durch einen NMR zum Auftakt der EL-Playoffs auch ziemlich schlecht.
Apropos schlecht: Für Manchester United läuft es in der Premier League immer noch schlecht, aber immerhin konnte der Vorsprung auf Platz 18 um einen Punkt vergrößert werden. Weitere Infos zur schlechten Saison folgen im FA Cup.
Immer wigge
London, East End. Die Hammers sind immer noch dabei. Drei Punkte hinter dem aktuellen golden boy aus Ipswich belegt man momentan den dritten Platz. "Wenn es so weiter geht, dann sind wir am Ende zufrieden. Doch es wird noch einiges passieren, das ist ganz klar. England halt", so Coach Davis. Und das gilt nicht nur für die englische Liga. Das Brexit Theater gerät langsam zu der größten Lachnummer aller Zeiten. "Da braucht man momentan auch kein Stand Up comedy. Da reicht das britische Unterhaus vollkommen aus", so Davis weiter.
Brexit hin oder her, in der Liga wird auch langsam mal scharf geschossen. Es gibt immer mehr Auswärtsangriffe und das dürfte so weiter gehen. Mal sehen, wo es demnächst einschlägt...
Das Thema
Natürlich war auch beim FC Chelsea in der vergangenen Woche der Rauswurf der dreu deutschen Nationalspieler ein Thema. John Taylor wurde dabei um sein Einschätzung gebeten. Er meinte dazu: "Wie man in dieser Woche gesehen hat, kann man auch im Alter über 30 Jahren noch tollen Fusball spielen. Christiano Ronaldo hat das eindrücklich unter Beweis gestellt. Das ist aber nur ein Beispiel von mehreren. Damit hat sich der Nationaltrainer selber unnötig unter Druck gesetzt. Die Euro 2020 wird zur grossen Leistungsschau, wenn man von einer erfolgreichen Qualifikation ausgeht. Mal sehen, ob andere Spieler einen Virgil van Dijk besser unter Kontrolle haben werden. Ein Serge Gnabry hat gestern eine Kostprobe seines Könnens abgeliefert. Ob zwei gute Szenen in 90 Minuten dann reichen? Gestern auf alle Fälle nicht. Einen Spieler wie Müller, der so etwas von unberechenbar ist, habe ich lieber in der eigenen Mannschaft, als beim Gegner. Wie schon gesagt, das Jahr 2020 wird entscheiden. Vielleicht sehen wir dann den einen oder anderen Spieler wieder im Nationaltrikot."
Forrest News
Der neue Trainer Monkey hat sein Einstand gegeben.
Die Fans sind skeptisch, ob es der richtige Trainer ist.
In 3 Spielen gab es nur 3 Punkte.
Zu wenig um die Klasse zu halten.
Der Schunkelmodus
#34, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 8
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Gonzales: „Si! Wo ist Guestoon? Hat er den Spaß letzte Woche tatsächlich ernst genommen?“
Periodista: „Hat er.“
Gonzales: „Und fott ist er?“
Periodista: „Eso es. Es fott! Und nach meinen letzten Informationen wurde er in Cologne gesichtet.“
Gonzales: „Dort spielt jetzt die Musik?“
Periodista: „Mitnichten. Er versucht sich dort als Komponist, indem er alle Tonträger und Musikinstrumente aufkauft oder zerstört, so dass nur seine Musik übrigbleibt.“
Gonzales: „So kann man naturalmente zu Erfolg kommen. Etwas radikal der Junge, aber höchst effektiv. Meinen Respekt hat er!“
Periodista: „Meine Quellen verraten, er sei der schlechteste Komponist aller Zeiten ….“
Gonzales: „Bueno, überschwemmt er mit seinen Kompositionen den Kölschen Musikmarkt, dann wird er schon zu Erfolg gelangen. Die Schunkeln dort alles weg, was ihnen vor die Füße komponiert wird. Sind da wenig wählerisch.“
Periodista: „Der neueste Hit dort aus Guestoon‘s Feder soll ‚Resttorkontingent‘ lauten ….“ (zeigt sich dann doch nicht so mutig und rudert zugleich zurück) „Äh, was bedeutet eigentlich ‚Schunkeln‘?“
Gonzales: „Schunkeln ist eine Art Modus, in der sich ein Musikliebhaber befindet, wenn ihn eine wohlige Stimmung umgibt, in einer Gemeinschaft, die sich zu rhythmischen Bewegungen hinreißen lässt und in ihrer Begeisterung spontanen Körperkontakt zum unmittelbaren Nachbarn sucht. Man hakt sich ein, baut Hemmungen ab, schafft ein Gemeinschaftserlebnis und während der Dauer eines Hits wird das umarmende Gefühl der Gruppenzugehörigkeit erreicht.“
Periodista: „So würde ich ‚Trance‘ definieren….“
Gonzales: „Ist nicht so weit weg, Senor, muss ich Ihnen recht geben. Der Verstand wird dadurch schon mal ausgeschaltet. Man feiert so vor sich hin, sich selbst, den Tag, die Woche, das Retortenkontinuum, den Platz an der Sonne, die Punktzahl, das Torverhältnis ….“
Periodista (wundert sich gerade): „Was machen Sie da?“
Gonzales (gerade dabei sich beim Periodista einzuhaken): „Es gibt etwas zu feiern …. “
Periodista: „Das Resttorkontingent?“
Gonzales (geht in den Schunkelmodus über): „Ich ben ne Räuber, leev Periodista, ich bin ne Räuber, durch und durch. Ich ben nit sparsam, läv in d'r Daach rin, ich ben ne Räuber, mach m'r kein Sorch.“
Periodista: „Lala-lalala-lalalalalaaaa! Und damit beschließen wir die heutige Retortenkonferenz!“
Solider Rückrundenstart, mehr nicht!
6 Punkte geholt, dabei ein Auswärtssieg und wieder um 2 Plätze auf Platz 4 im Tableau geklettert. Eigentlich müsste bei den Citizens alles in Butter sein. Eitel Sonnenschein sozusagen. Ist es aber nicht.
"Wenn ich sehe, wie tölpelhaft unser Abwehrverhalten gegen Millwall war, da könnte ich mir die Galle aus dem Hals k*****. Sowas ärgert mich ungemein." monierte der Trainer.
In der Tat. Spiele gegen Millwall waren immer enge Kisten. Letztes Jahr hat man auswärts noch mit 5:4 den Kürzeren gezogen. Zu Hause gab es damals ein 4:2. Dieses Jahr gab es das gleiche Resultat im Heimspiel aber eben das Quäntchen mehr Glück im Auswärtsspiel. 6 Tore auswärts sollte man dann aber auch einfach nicht vergeigen. ;-))
Insgesamt - so scheint es - hat sich die tabellarische Situation für die Citizens aber etwas verschlechtert. Konditionell liegt man nur noch im Mittelfeld der Liga und nicht mehr unter den Spitzenteams. Die NUMB3RS würden sicherlich noch mehr Aufschluss geben, aber die Statistikabteilung des Verbands scheint Probleme mit ihren Analysetools zu haben. Umso wichtiger, jetzt ganz genau zu schauen, wie man sich zukünftig positioniert. Denn der Europapokal sollte schon mal wieder rausspringen am Ende der Saison.
Now playing: St. Vincent - The apocalypse song
Damit es nicht heißt, Mimi oder das ist so oder man kann sich taktisch darauf einstellen (Frage: WIE?), schon mal das Aufregen vorweg, da man dem unvermeidlichen ins Uage blicken muss, was den Spielspass mildert, ja zerstört. Diese Saison haben wir im Lotto verloren. Das heißt, wir spielen sehr spät gegen einen Gegner, der immer wieder, im mittel recht erfolglos, die gleiche frustrierende Taktik wählt. TK aufsparen, auswärts nichts risikeieren und dann irgendwann alle zu 6 oder zu 7 wegballern. Das ist... blöd. Das kann mir heute passieren und ich weiß nicht, was mir übrig bleibt: Gegenhalten und das TK im Zweifel für einen Punkt ausgeben. Oder viel zu hoch zu setzen, falls es dann doch nicht mich trifft (um dann zu danke, dass ich es nicht war). Ich weiß es nicht. Spass macht das aber nicht.
Wieder dran
Die letzte Spielwoche war gut für Tottenham Hotspur weil man Zwei Siege holen konnte und so ist man nun wieder dran an den Internationalen Plätzen.Wo der Abstand momentan nur Fünf Punkte beträgt.
In den letzten Spielen ging es für die Spurs ins Auswärtsspiel nach Hudedersfield Town da zeigte man ein super Spiel und so gewann man auch dann verdient mit 4:3 dann ging es Heim gegen den FC Fulham da siegte man 1:0 und dann reiste man zu Norwich City dort verlor man 0:1 und mit etwas mehr Mut wäre dort auch was möglich gewesen.
Die nächsten anstehenden Partien lauten Heim gegen den FC Watford dann reist man zum aktuellen Tabelleführer nach Ipswich Town und dann empfängt man Nottingham Forest.
Man hofft das man in diesen Drei Spielen die richtige Taktik wählen tut um weiter zu Punkten und in der Tabelle es weiter aufwärts geht.
NMR sorgt für noch mehr Abstiegsangst
Jetzt ist es also auch dem Neu-Trainer Jähnig passiert. Den Rückrundenauftakt beziehungsweise die Spiele 4 bis 6 davon hat man voll verpasst und verpatzt, in dem man nicht einmal in den 3 Spielen aufgetaucht ist. 2 Punkte sind damit flöten gegangen, womit immerhin Platz 13 drin gewesen wär. Wichtiger ist aber der entstandene Schaden durch die Strafe. Etwas, dass man nicht mehr aufholen kann. Der Hinrundenabschluss hat da wohl noch etwas zu sehr im Kopf gearbeitet. Das Rest-TK ist so gut wie das schlechteste der Liga und der Abstieg damit ein Schrittchen näher gekommen. Der Traum von einem Mittefeldplatz vielleicht sogar um Rang 10 herum ist damit gegessen, der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur noch 3 Punkte. Und mit der späten Meldung kurz vor den nächsten Spielen, dass man noch nicht tot ist, hat man vermutlich die Hoffnung bei den Gegnern geweckt, gegen Crystal ordentlich Punkte zu sammeln.
Rückschlag
Das kam einer Demontage gleich. Nach der derben Schlappe bei Ipswich Town haben die „Reds“ nun wieder neun Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Die Chance auf die Meisterschaft ist damit in weite Ferne gerückt, auch wenn einige der Premier League Trainer das hier ganz anders sehen. Die Fakten sprechen eher gegen uns, so Trainer Bataan. Es sind zwar noch 13 Spiele zu absolvieren, aber Ausrutscher dürfen wir uns eigentlich keine mehr erlauben. Darin liegt aber genau das Problem, je näher das Saisonende rückt, desto schwieriger wird es, die Spiele siegreich zu gestalten. Insofern können wir am Ende froh sein, wenn zumindest ein Platz im internationalen Geschäft herausspringt. Davon sind wir aktuell auch schon vier Punkte entfernt, das dürfte aber wohl aufzuholen sein.
Let's get it done
London, East End. Well, well.. Was für ein ZAT steht an. Erst wieder gegen Derby, wo man doch so eben eine bittere Niederlage im FA Cup kassierte. Im zweiten Auswärtsspiel geht es gegen einen der Titelaspiranten und somit einen direkten Rivalen um die vorderen Plätze und zwar gegen ManCity. Und dazwischen kommt es zu einem Derby gegen die nach wie vor etwas schwächelnden Red Devils. Da war doch was. jepp, im Hinspiel grillte man die Teufel im eigenen Stadion. Kommt es zu einer Revanche ? " Der Kleene ist ganz schön nachtragend, man kennt sich ja nicht erst seit gestern. Wir werden sehen, was sich so machen lässt", so ein bestens gelaunter Davis .
na ja, es bleibt abzuwarten , ob es auch nach dem ZAT dabei bleibt...
Wer's glaubt
Ein Derby ist niemals unwichtig, da kann Doc Dre schreiben, was er will. Natürlich ist die Gewichtung nicht immer gleich, aber durch das Derby den EC-Platz zu verspielen (City) oder am Ende abzusteigen (United) will doch wirklich keiner. Und schließlich beginnen langsam aber sicher die entscheidenden Wochen. Wir werden uns jedenfalls seriös auf das Derby vorbereiten.
Was wir mit den Hammers machen, werden wir uns auch noch gewissenhaft überlegen. Leider kommt das Spiel zu früh, als dass wir ohne Rücksicht auf Verluste Revanche für die Hinrunde nehmen könnten. Aber die Rache wird kommen, Joe. Verlass dich drauf. ;)
Zum Anschluss geht es noch gegen Huddersfield. Da gilt das Selbe wie in allen Heimspielen, nämlich dass ein Sieg Pflicht ist. Denn der Abstand zu Platz 18 ist deutlich zu klein, als dass man was zu verschenken hätte.
Das war mau
Krachende Niederlagen setzte es für den FC Chelsea am vergangenen Spieltag. Bei Manchester City als auch bei Huddersfield Town bekam man jeweils fünf Gegentore eingeschenkt und war in beiden Fällen noch gut bedient. Die Mannschaft zeigte ihre schlechteste Leistung in der laufenden Saison. Da half auch der zwischenzeitliche 3:0 Heimsieg gegen West Ham United nicht wirklich weiter. Die Mannschaft liegt nun in der Tabelle auf Rang 11, was nicht der Rede wert ist. Trainer John Taylor muss wohl die Zügel etwas anziehen, zumal man auch im Pokal vor der letzten Runde gefortert ist und nun auch international die Champions League wartet. Dort steigt man nun direkt in der Gruppenphase ein. Warum sich das Team dies verdient hat, ist schon fast in Vegessenheit geraten. Es wird langsam Zeit, dass sich die Spieler wieder an ihre alten Tugenden erinnern.
Unwichtiges Derby
Am kommenden Dreierspieltag geht es für die Citizens wieder heiss her. Der Spielplan meint es gut und hat erneut zwei Heimspiele aufs Tableau gepackt.
Gestartet wird allerdings im City of Manchester Derby gegen die Reds. Ungewohnt defensiv fiel der Kommentar von Doc Dre zum Auswärtsspiel in Old Trafford aus:"Ach wissen Sie, wir verfolgen höhere Ziele. Die Anderen (Anm. der Redaktion: die Reds) sind diese Saison auch nicht nur im Ansatz auf Augenhöhe. Ich wüsste gar nicht, wo die Brisanz herkommen sollte. Gucken Sie doch mal, wir haben 11 Punkte mehr als der Gegner, stehen fast eine halbe Tabelle vor denen. Wo soll da bitteschön die Spannung, die Elektrisierung herkommen? Spannung versucht doch nur ihr Presseheinis da rein zu bringen."
Die Reporter schauten ganz verdutzt wegen der Aussagen, konnten aber keinerlei Grinsen oder Witz erkennen. Anscheinend meint der Trainer das bierernst.
Dann also zu den Heimspielen. Hier treffen die Citizens auf Everton und West Ham.
"Das, und das können Sie mir glauben, sind ganz andere Kaliber. In den Heimspielen wird der Europacup fixiert. Und deshalb gilt unsere höchste Konzentration diesen Spielen. Everton steht mit dem Rücken zur Wand und hat auch nicht nur einen Punkt zu verschenken. Und zu West Ham, muss ich da wirklich was sagen? Klarer Titelkandidat. In den Spielen müssen und werden wir da sein."
In diesem Kontext sind die Aussagen zum Derby sicherlich nachvollziehbar. Das Manchester Derby wird dann kommende Saison wieder spannend - falls die "Anderen" denn die Klasse halten.
Abschliessend wurde dem Trainer seitens der Reporter noch die Meisterfrage gestellt.
"Puuuh, ganz schwieriges Ding. Ehrlich. Ich glaube das bleibt eine ganz enge Kiste bis zum letzten Spieltag. Ipswich macht das überragend gut. Fulham ist der Auswärtskrösus und steht deshalb verdient da oben. West Ham und wir kommen eher über unsere Heimstärke. Blackburn ist auch nicht zu unterschätzen. Aber ganz ehrlich. Einen gibt es, der noch da ganz oben reinstossen wird. Und das sind die Jungs aus Liverpool. Wenn die sich nicht allzu blöd anstellen, nehmen sie am kommenden Spieltag 6 billige Punkte mit und wären dann ganz oben dabei bei der Musik."
Der Molekularschmelzer
#37, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 9
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Any Questions?“
Gonzales: „Naturalmente, si! Haben Sie wieder etwas von unserem Störfall gehört?“
Periodista: „Der Störfall? Er hat es weltweit in die Presse gebracht, bzw. seine neueste Erfindung, genauer gesagt: Den Molekularschmelzer.“
Gonzales: „Der Molekularschmelzer ist von ihm?“
Periodista: „Si. Er dient dazu Resttorkontingente zu vervielfältigen.“
Gonzales (kann vor Neugier kaum innehalten): „Muss ich haben, dringend! Zahle jeden Preis dafür! Jeden!“
Periodista: „Guestoon wird wenig begeistert sein zu diesem Zeitpunkt einen Auftrag von Ihnen entgegenzunehmen….“
Gonzales: „Verdammte Axt, hätte ihn wohl doch nicht so provozieren dürfen…. (denkt weiter nach) Vielleicht leihweise überlassen?“
Periodista: „Er ist ja nicht doof. Und am Ende bietet noch die Konkurrenz mehr, wenn Sie nicht ihre Lautstärke drosseln. Wir sind hier auf einer Pressekonferenz, die Konkurrenz hört mit….“
Gonzales (lenkt ab): „Gut, dass Sie mich daran erinnern, Senor! Wo bleibt die erste Frage?“
Periodista: „Wie wollen Sie das Problem mit dem Resttorkontingent lösen?“
Gonzales (reibt sich die Nasenspitze, flüstert): „Hmmmm.... Man könnte vielleicht ....“
Periodista (beugt sich zu Gonzales herunter, flüstert zurück): „Echt jetzt?“
Gonzales (schnippt mit dem Finger): „Ich hab‘s!“ (und schleicht sich heimlich)
Periodista: „Und mit diesen Furcht erregenden Nachrichten für die schon jetzt schlotternde Konkurrenz beschließen wir die heutige Heimlichkonferenz!“
The trick is to keep breathing - again and again (Now playing: Garbage: ...)
Wo wir doch (fast) den Pokal Artikel hier versenkt hätten.
Was schief geht, geht schief. Thies ballerzte uns nieder. Auf die Straf 7 verzichtete man in der Hoffnung auf eine besser Chance. Am Ende: Leere Hände, raus aus dem Titelkampf, raus aus dem kampf um die Plätze, Saison gelaufen. Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nicht durchgereicht werden. Sonst geht es eventuell ganz in die hose. Schade eigentlich. Wir hatten gehofft, dass wir mit 6 Heimspielen in der Hinterhand noch was bewegen könnten. Als unterschätzter Akteuer. Aber so bleiben wir auf der Zuschauerbank. Und gucken, ob es die Reds, die Hammers (zu Gast, also können wir da reingrätschen) oder Ipswich macht. Damit dann der neue Zeitungsheld gefeiert wird. Ach, ihr Zeiten. Where youth and loughter go... Aber das ist ein ganz anderer Sound.
Ein Fünkchen Hoffnung
Wieder mal das Aus im Pokal, somit bleibt Huddersfield jetzt nur noch die Liga. Da dümpelt man im Mittelfeld herum. Das ist wohl dem 1 NMR am Saisonanfang geschuldet, sonst hätte man ein paar mehr Pünktchen auf dem Konto haben können. Wir wollen sehen, dass wir die Saison gut zu ende spielen. Vielleicht gelingt uns ja noch eine Überraschung und wir können noch mal an den Europapokalplätzen schnuppern. Zumindest mit dem Abstieg dürften wir nichts mehr zu tun bekommen, auch irgendwie beruhigend.
Der Kampf beginnt
Drei Spielwochen stehen noch in der Premier League an und für Tottenham Hotspur beginnt jetzt der Kampf um die Internationalen Plätze.Denn da ist man nur Zwei Punkte von entfernt und ab jetzt darf auch kein großer Fehler mehr passieren.Aber im Gegenzug muss man auch hoffen das die Teams vor den Spurs ein wenig federn lassen.
In den letzten Spielen ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen den FC Watford das gewann man 3:0 dann ging es auswärts nach Ipswich Town da verlor man 2:5 und dann empfing man Nottingham Forest das gewann man 3:0.
Die nächsten Spiele lauten jetzt auswärts bei den Blackburn Rovers dann geht es Heim gegen den FC Liverpool und dann reist man zu Crystal Palace.
Man hofft auf einen weiteren postiven Fortschritt der Spurs um den Europapokalplätze weiter näher zu kommen.
Zumindest ein bisschen
Der Kolumnist hat es angedeutet, Crystal Palace FC hat wieder einiges gut gemacht. So genau können wir das natürlich nicht sehen. Das Nichtantreten in der Woche zuvor kann nicht wieder gut gemacht werden. Mit dem 3:4-Auswärtssieg beim Abstiegskonkurrenten Everton FC hat man aber wieder ein bisschen was repariert. Die Reserven sind natürlich so gut wie die schwächsten der Liga, der Abstand auf die Abstiegsplätze wurde aber auf 6 Punkte ausgebaut. Und nur darauf kommt es an. Schon in den kommenden Spielen gegen Southampton FC und Tottenham Hotspurs FC sowie bei Middlesbrough FC kann sich entscheiden, ob man weiterhin zu den Teams ganz unten gehört. Gerade im Heimspiel gegen eines der TK-Monster der Liga Tottenham sieht es mit einem Sieg ganz schlecht aus. Aber wie immer, man wird sich nicht kampflos geschlagen geben. Schon, um einfach ein Zeichen zu setzen.
...Liverpool...?
Durch drei knappe Siege, jeweils mit einem Tor Unterschied, machte der FC Liverpool in der Premier League eine Menge Boden gut. Plötzlich liegen die Reds nur noch drei Punkte hinter dem Tabellenführer Ipswisch Town auf Platz drei der Tabelle. Die Chancen auf die 2. Meisterschaft sind also wieder gestiegen. Davon will Trainer Bataan zehn Spiele vor Saisonende jedoch weiter nichts wissen. Für mich kommen da zwei andere Teams in Frage.
Für uns steht die erneute Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb an erster Stelle, um den Traum von einem internationalen Titel weiter aufrecht zu erhalten. Diese Saison dürfte das Ziel wohl kaum noch zu erreichen sein, denn die Reds stehen nach den beiden Auftaktpleiten in der CL Hauptrunde vor dem Aus.
Well, well..
London, East End. Nun, nur noch zehn Spiele und dann wissen wir, wer diesmal das Rennen gemacht hat. Es kommen noch viele Teams in betracht, auch die Hammers sind noch in Schlagdistanz. Noch. Das kann sich bereits am kommenden Spieltag ändern, denn da stehen weitere schwere Spiele an. Beide Heimspiele gegen Everton und Hudeersfield sind brandgefährlich , im Stadtderby gegen Fulham gibt es normalerweise wenig zu holen. "Pff, jetzt gilt es Nerven zu behalten. Noch stehen wir in drei Wettbewerben, auch wenn es ind er Europa League gerade nicht ganz so rosig aussieht. Aber wir sind noch dabei. Mal sehen, wie lange noch", so Coach Davis vor den letzten entscheidenden ZATs. Dazu kommt noch die Frage des Brexit, was passiert denn nun als Nächstes . Fragen über Fragen...
Nicht ganz
Nicht ganz zufrieden ist man beim FC Chelsea mit dem Verlauf des letzten Spieltages. Der Start verlief äusserst glücklich. Den FC Fulham konnte man gerade noch so mit 5:4 besiegen. Das bedeutete drei wichtige Punkte. Auswärts bei Norwich City war man zu wenig mutig und gab mit dem 0:3 ganz leicht die Punkte ab. Spannend verlief dann das Heimspiel gegen den FC Watford. Kein Team konnte sich richtig absetzen, so dass es am Ende zu einem gerchten 3:3 Unentschieden kam. Das waren dann leider zwei Punkte zu wenig, um in der Tabelle nach oben zu klettern.
Am kommenden Spieltag kommt es zum lange ersehnten Rematch gegen Ipswich Town. Die Mannschaft von Speedy Gonzales führt nach wie vor die Liga an und es wäre doch schon eine schöne Geschichte, könnte man Revanche für die Heimniederlage in der Vorrunde nehmen.
Hosen voll!
Also eine bessere Überschrift hätte Senor Gonzales gar nicht als Vorlage geben können. Allerdings betreffen die vollen Hosen in dem Fall Joe Davis. Der hat sich doch tatsächlich veranlasst gefühlt, gegen unsereins die 7 auszupacken. Ich brech ab. Joe, hast du echt gedacht, ich mach es dir so einfach und komm gleich mit der 6 ums Haus? Das kann warten, der richtige Moment wird kommen. Kann nächste Saison sein, kann in 5 Saisons sein, kann in 5 Jahren sein. Genau dann, wenn du nicht damit rechnest. ;) :P
Kommenden ZAT geht es nun zu Fulham und Watford, dazwischen empfängt man Norwich. Das Heimspiel dürfte ziemlich tricky werden, immerhin braucht Norwich jeden Punkt gegen den Abstieg. Auswärts steht man dagegen nicht so unter Druck, immerhin hat man mittlerweile wieder 8 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Allerdings sollte man natürlich nichts verschenken. Vor allem, falls man soch nochmal ein Heimspiel verliert.
Hosen voll oder Haare schön?
#40, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 10
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Sie halten sich mit Ipswich immer noch tapfer an der Tabellenspitze, aber Ihr zuletzt viel zitiertes Resttorkontingent schmilzt bedrohlich. Die Polarkappen und Gletscher sind nichts dagegen. Und jetzt kommt es wie es ja einmal kommen musste: TK-übermächtige Gegner stehen Ihnen an den nächsten zwei ZATs gleich sechsfach gegenüber – an diesem ZAT mittelbare, ambitionierte Verfolger mit +10 bis +13 TK über Ihrem, und am nächsten ZAT mäßig übermächtige, dafür aber unmittelbare Verfolger, die an Platz 1 kratzen wollen. Senor Gonzales, wie gedenken Sie diesem Druck standzuhalten? Mal ehrlich, Hosen voll oder wenigstens die Haare schön?“
Gonzales: „Sehr fein aufgeschlüsselt, Senor Periodista! Zu den TK-Sparern der Saison, das haben Sie vergessen zu erwähnen, gesellen sich noch zwei Spiele hinzu, die absoluter Revancha unterliegen: Senor Mandelas ManU wird die zwei empfindlichen Pokalniederlagen zuletzt und die Hinserienniederlage nicht auf sich beruhen lassen, gleichermaßen knabbert Senor Taylors Chelsea immer noch an der in der Hinrunde zugefügten ersten Heimniederlage seit Jahren …. Ipswich muss sich nicht nur den Rest-TK-Riesen sondern auch erschwerenderweise den nach Revancha lüstelnden Gegnern erwehren!“
Periodista: „Um so heftiger. Wie also alldem mit bescheidenden Mitteln begegnen?“
Gonzales: „So bescheiden sind die Mittel nun auch nicht. Die einfachste aller Lösungen ist ….“
Periodista: „…. In den Waschsalon oder zum Friseur zu gehen ….?“
Gonzales: „Eine Zielanpassung vorzunehmen. Wir werden wohl die eine oder andere Mannschaft vorbeiziehen lassen müssen, aber längst nicht alle. Wen, das haben wir sebst noch in der Hand. In der zweiten Saison muss man nicht unbedingt den Titel holen, den Schuh ziehen wir uns nicht an, es reicht sich im Vergleich zum Vorjahr zu verbessern, die erneute Quali für die CL zu sichern, und durch günstige Platzierung ggf. eine lästige CL-Vorrunde einzusparen. Das würde ich schon als Erfolg einordnen.“
Periodista: „Sie gehen also den Weg der kleinen Schritte?“
Gonzales: „Was soll eine Maus sonst tun? Große Sprünge machen? Das sieht nicht cool aus, das überlasse ich anderen ….“
Periodista: „Wem z.B.? Guestoon z.B.?“
Gonzales: „Si, Senor, Guestoon z.B.“
Periodista: „Wo Sie ihn gerade erwähnen, hat er Ihnen eigentlich seinen Molekularschmelzer leihweise überlassen?“
Gonzales: „Psssst …. Wir beschließen besser die heutige Pressekonferenz!“
Abgeschenktes Derby....
... aber trotzdem im Soll. Der Trainer hatte es ja schon verlauten lassen. Das Manchester Derby ha1t dieses Jahr nicht die Priorität genossen, die es in der Vergangenheit schon einmal hatte. Deswegen sind die Citizens, genauso wie im FA-Cup mit der zweiten Reihe angetanzt. Zu wichtig sind die kommenden Aufgaben in der Liga im Kampf um die Europapokalplätze. Ja, sie lesen richtig. Europapokalplätze, nicht Meisterschaft!
"Die Red Devils spielen dieses Jahr keine Rolle in der Liga. Warum also Fokus auf dieses Spiel? Ich habe es gesagt, alleine glauben müsste man mir. Viel wichtiger waren hingegen die anderen Partien dieses Spieltags. West Ham als direkter Wettbewerber um die internationalen Plätze und ein vermeintlich leichtes Heimspiel gegen Abstiegskandidat Everton. Da mussten und wollten wir da sein. Die Heimserie weiter ausbauen. Denn nur so bleiben wir bei der Musik dabei." analyierte ein zufriedener Trainer.
Zufrieden sein konnte er auch. Die Heimspiele wurden gewonnen, so wie das geplant war. Und als Dankeschön sind die Citizens auf Platz 2 der Tabelle hochgerutscht. Einen Punkt hinter dem alten und neuen Spitzenreiter Ipswich.
"Ja, Ipswich macht es nach wie vor überragend. Wir haben profitiert vom Spielplan und müssen unsere Form kommende Woche auch auswärts unter Beweis stellen. Und, siehe da, Liverpool ist plötzlich auch mit dabei bei der Musik. So wie ich das vorhergesagt habe. Ein wenig mehr hätte ich Chelsea zugetraut, aber die sind wohl das Team von dem Ijon Tichy von Fulham gesprochen hat."
Over and out!
Now playing: Stones - Your can't always get, what you want.
Da ist es. Groß gezockt, gehofft clever durchzukommen und so noch mal eingreifen zu können. Tief gefallen. Der Entscheidung war bewusst "barfuss oder Lackschuh". Nun also Barfuss mit schmerzenden Sohlen ins Ziel. Und leider wird es nicht besser. mit Everton und Norwich kommen TK starke Gegner, die feuern müssen. Es riecht nach einem Blutbad, die Ausweichstrategie wird Huddersfield sehen. Von daher müssen wir sehen, wie und mit welchen Ergebnissen wir uns da durchkämpfen können. Wir sind nun gefallen, Abstieg ist wohl kein Thema, mein Gott, dann kommen wir wieder aus dem Mittelfeld. Und für die nächste Saison packen wir auf jeden Flal TK aus dem FA Cup raus. Daher war das Risiko das wert. Es ist halt am Ende doch ein Glücksspiel.
Schwieriges Restprogramm
Neben dem FC Liverpool könnte sich auch Manchester United mit einem Titelgewinn der „Reds“ anfreunden. Leider sind wir hier aber nicht bei „Wünsch dir was“, sondern in der englischen Premier League. Auch wenn wir aktuell ganz gut dastehen, spricht das Restprogramm eher gegen uns. So treffen wir am heutigen ZAT u.a. auf die TK Monster Chelsea und Leicester, in dieser Phase wahrlich keine leichten Aufgaben. Trainer Bataan feilt seit Tagen an einer geeigneten Taktik für diesen ZAT, leider bislang ohne überzeugende Lösung. Vielleicht kommt bis 10:00 Uhr ja noch ein Geistesblitz, ansonsten muss Trainer Bataan auf sein Bauchgefühl hören. Aber der spielt seit Tagen auch irgendwie verrückt, kurzum eine vertrackte Angelegenheit. Noch bleiben den Verantwortlichen knapp 35 min, es wird also langsam Zeit.
Wäre, wäre, Fahrradkette...
London, East End. Tja, der legendäre Spruch vom weisen Loddar passt wie faust aufs Auge. Wäre da nicht Huddersfield gewesen... 1:0 gegen Everthon, 4:1 auswärts gegen Tichy und dann... Dann die völlig unnötige 1:2 Heimklatsche gegen Huddersfield... Hätte masn das Spiel gewonnen, so wäre man bis auf einen Punkt an Ipswich ran gekommen, denn der Tabellenführer ließ zum ersten Mal Feder. "Tja, so ist das nunmal. Genau dann, wenn man es am wenigstens braucht", so ein sichtlich entnervter Davis nach dem besagten Heimspiel.
Das ist definitiv eine Heimniederlage zu viel. Den Titel kann man sich mal wieder getrost abschminken. Es geht aber noch um die vorderen Plätze. Unter den Top 5 möchte man schon die Saison beenden. Aber nun dürfen keine weiteren Fehler mehr passieren...
Spurs bleiben stabil
Es stehen nur noch Zwei Spielwichen in der Premier League an und in diesen Zwei wird es Kämpfe geben um den Klassenerhalt die Meisterschaft und natürlich auch um die Internatinalen Plätze. Da ist Tottenham weiter dran an den Internationalen Plätze mit nur Drei Punkten Abstand und was das gute ist das die Spurs auch weiter stabil sind und das müssen sie auch in den nächsten Partien zeigen.
In den letzten Spielen ging es ins Auswärtsspiel zu den Blackburn Rovers da wurde auf beiden Seiten so gekämpft das es am Ende 5:4 stand dann ging es Heim gegen den FC Liverpool da siegte man auch nur knapp 1:0 und dann ging es nach Crystal Palace dort bekamm man dann eine 0:6 Klatsche.
Die Spiele in der vorletzte Spielwoche für die Spurs sind Heim gegen den FC Southampton dann geht es auswärts nach Middlesbrough und dann reist man weiter zum FC Everton.
Da muss die Leistung natürlich auch wieder stimmen und hoffen das man weiter im Kampf um Europa dabei ist.
Das Ende naht
Also hoffentlich nicht mein Ende, gemeint war natürlich ds Ende der Saison. Eine überaus ernüchternde Saison, aber immerhin darf man momentan wieder vorsichtig optimistisch sein, dass der Klassenerhalt wohl doch geschafft wird. Das sah ja zwischendurch schon mal deutlich schlechter aus. Übrigens Sorry Ijon, das war nichts persönliches, aber ich brauche die Punkte.
Kommenden ZAT darf man dazu beitragen, den Tabellenführer zu stürzen. Irgendwie kann doch nicht ernsthaft ein Kaff wie Ipswich Meister werden. Außerdem hat mich der Mexikaner aus dem FA Cup geworfen. Den Hammers gönnt man es sowieso nicht, zumindest nicht ihrem Trainer. :P Und City? Die Frage stellt sich nicht. Bleibt also realistisch betrachtet nur Liverpool übrig. Und nachdem jede Variante außer Manchester United nicht das Gelbe vom Ei ist, könnte man sich damit wohl am ehesten anfreunden.
Ein Eintrag in das berüchtigte Rote Buch ….
#43, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 11
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Senor Gonzales, nun ist es passiert, im 35. Heimspiel unter Ihrer Leitung kassiert Ipswich Town die erste Niederlage. Die Magie ist vorbei, wie geht es weiter?“
Gonzales (scheint die Frage registriert zu haben, ist aber abgelenkt)
Periodista: „Zum nächsten Heimspiel werden Sie mit ManCity einen der gefährlichsten Verfolger empfangen, müssen Sie zur Taktikfindung ebenso wie Entrenador Doc Dre mehrere Nächte drüber schlafen?“
Gonzales (auch diese Frage registriert, so wie weiterhin abgelenkt, stammelt unterbewusst): „Ein Gonzales schläft nicht, er wartet. Und auf Taktiken wartet Gonzales nicht, sie ergeben sich …. SOFORT!“ (setzt seine volle Konzentration fern des Interviews fort, nämlich auf Kritzeleien vor sich)
Periodista: „Vor den letzten 7 Spieltagen verfügt Ipswich über das geringste Resttorkontingent der Liga, über das mit Abstand geringste. Was gedenken Sie zu tun?“
Gonzales (folgt auch dieser Frage nur widerwillig, fokussiert weiterhin auf sein Gekritzel, und zwar in ein vor ihm aufgeschlagenes Buch, das er geschickt vor neugierigen Betrachtern zu verbergen weiß)
Periodista (wird um so neugieriger, dann stockt ihm der Atem, eine Vorahnung): „Äh, könnte es sein, dass …. Nee, glaub ich nicht. (fängt sich gerade noch, setzt sein Interview fort) „Senor Gonzales, noch immer befinden Sie sich mit Ipswich an der Tabellenspitze, auf welchem Platz denken Sie nach dem Saisonfin….“ (seine Neugier übermannt ihn, beugt sich weiter nach vorn Richtung Gonzales, Stimme verstockt, kriegt den Mund nicht zu)
Gonzales (denkt gar nicht daran auf irgendwelche Fragen zu antworten, noch immer reiht er Buchstabe an Buchstabe …. Genauer: er zelebriert gar Buchstabe für Buchstabe ….)
Periodista (beugt sich noch weiter vor)
Gonzales (verdeckt noch geschickter, man könnte meinen, er nimmt sein Geschreibsel in engste Manndeckung)
Periodista (ihm schwant etwas, Mut erfüllt wagt er es dann doch auszusprechen): „Ist das tatsächlich das, was ich denke? Das, was bisher nur drei Mal eingetreten ist?“
(Offensichtlich meint El Periodista das Sagen umwobene, allseits berüchtigte schon in der Copa-Welt arg gefürchtete Rote Buch schützend in den verschränkten Armen von Speedy Gonzales entdeckt zu haben)
Gonzales (schreibt weiter, zelebrierend, Buchstabe für Buchstabe, und es folgt ein Zeilenumbruch)
(Krawummm-Bäängh!!)
(Dieser Zeilenumbruch hat etwas Gewaltvolles: es ist kein einfacher Wechsel in die nächste Zeile, nein, ein Gonzales erzwingt seinen Zeilenumbruch mit seinem berüchtigten Gonzales-Roundhouse-Kick)
(Man sagt, dass die Energie, die durch den Urknall frei wurde, der eines Gonzales-Roundhouse-Kicks recht nahe kommt)
Periodista (will jetzt wissen, wen Gonzales in das bei nachlässiger Deckung während des Gonzales-Roundhouse-Kicks eindeutig identifizierte Rote Buch einzutragen gedenkt): „Senor Gonzales, ….“ (Nähert sich vorsichtig einen Schritt, beugt sich indes noch weiter nach vorn) „…. was notieren Sie da?“
Gonzales (beugt sich weiter über, formt seine freie linke Hand variabel deckend über sein Geschreibsel, dreht sich dabei etwas ab)
(In der Copa-Welt ist nachweislich bekannt, dass in diesem knallroten, in übelst riechendem, völlig maltretierten Ledereinband befindlichen und mit deutlichen Bissspuren und Blutspritzern versehenen Buch 3 Namen niedergeschrieben wurden, und bewusst in genau dieser Reihenfolge: Malte Reiss, Florian Markert und Duke)
(Und es gilt ebenfalls als gesichertes Wissen, dass diesen Namen von größter historischer Bedeutung ein unmissverständliches, schriftlich sorgsam niedergelegtes, förmlich mit dem Stift eingebranntes Attribut zugewiesen wurde. Nicht bekannt ist bis heute die Güte des jeweiligen Attributs, bei keinem dieser drei Namen, auch nicht der Inhalt der in winzig kleinen Lettern jeweils hinzugefügten geheimnisumwobenen zweiten Zeile).
Periodista (mutig wie er ist wagt er sich heimlich noch einen Schritt vor und erwischt Gonzales in einem winzigen Moment der Unaufmerksamkeit)
(Er erkennt deutlich die laufende #3, welcher der erwähnte Name Duke folgt, und daneben das geheimnisvolle Attribut, dies weniger deutlich, da sind Gonzalesfinger im Weg, aber sowas wie archirrival oder ähnlich ist mit etwas Phantasie zu entziffern)
(Und urplötzlich eröffnet sich im Augenwinkel die frisch gekritzelte #4, mit nebenstehendem, eingebrannten Namen …. Wieder sind Gonzalesfinger im Weg, der Namensbeginn verdeckt, hinten ist in Kapitälchen nur noch –OPSE zu erkennen. Wer das nur sein mag? Und auch das Attribut scheint entzifferbar zu werden – i.d.R. besser gehütet als das Geheimnis um den Umfang der im Fort Knox gelagerten amerikanischen Goldreserve. Da steht buchstäblich, in Kapitälchen: KÖ…. (Gonzalesfinger im Weg) ….MÖ…. (Gonzalesfinger im Weg), also KÖ….MÖ…., wobei die Ö-Punkte schauderhafterweise mit zwei furchterregenden Blutstropfen gezeichnet sind …. Was mag das nur heißen? Der Redaktion ein nicht lösbares Rätsel, aber zumindest schon mal ein erster Anhaltspunkt)
(Niemand, die Redaktion betont, NIEMAND möchte auf dieser Liste in diesem voller blutigem Blut triefenden blutroten, und mit den mächtigsten aller Bissspuren versehenen Buch stehen wollen, aber an diesem Tage hat es zum vierten Male, die Historia wiederholt, zum VIERTEN MALE einen erwischt, opfergleich)
Gonzales (schaut auf, ein misstrauischer Blick, und sein Geschreibsel ist wieder blickdicht abgedeckt)
Periodista (sieht ein, mehr Enthüllungsjournalismus ist wohl heute nicht drin): „Mit diesem historischen Großereignis, live und in Farbe, in blutroter Farbe ….“
Gonzales (fügt geistesgegenwärtig und warnend zugleich hinzu): „…. und mit Bissspuren versehen ….“
Periodista: „…. beschließen wir die heutige Pressekonferenz!“
Der Zug ist abgefahren
Für den FC Chelsea ist der Meisterschaftszug nun endgültig abgefahren. Beim Tabellenführer Ipswich Town brachte man vor lauter Verkrampfung kein bein vor das andere und verlor sang und klanglos mit 0:3. Zu Hause fand man wieder zu alter Stärke und konnte Nottingham mit 3:0 in die Schranken wiesen. Mit grossem Selbstvertrauen reiste man dann zu den Blackburn Rovers. Endlich platzte einmal auswärts der Knoten und gleich fünf Treffer konnten erzielt werden. Die Gastgeber gaben sich aber keine Blösse und netzten ebenfalls fünf mal ein. Damit kam nur ein Pünktchen mehr auf das Konto. Der Abstand auf die Mannschaft von Speedy Gonzales beträgt somit schon zwölf Punkte und dürfte in den verbleibenden sieben Spielen nicht mehr aufzuholen sein. Auf einen internationalen Startplatz sind es auch noch sechs stolze Zähler Rückstand. Es gibt noch viel zu tun, wenn man noch in der Tabelle nach oben klettern möchte.
Rückschlag im Kampf um Europa
Angreifen wollte man auswärts. Den Trend der letzten Wochen bestätigen. Was rauskam, war ein Rohrkrepierer. Auswärts haben die Citizens wieder mal gar nichts auf die Kette gebracht. Fast schon Arbeitsverweigerung waren die Auswärtsklatschen bei Huddersfield (0:4) sowie Norwich (0:3). Nichts zu beschönigen gab es auch vom Trainer.
"Wir sind nicht ansatzweise an unser Leistungsniveau heran gekommen. Sowohl die Mannschaft nicht, aber ich auch nicht. Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Die jetzt aufkommende Medienschelte ist vollkommen gerechtfertigt. Gucken Sie sich doch mal den Murks an, den wir da zusammengespielt haben".
Bei City gilt es jetzt aber trotzdem den Blick nach vorne zu richten und die bis dato erfolgreiche Saison nicht komplett zu vergeigen. Die Mannschaft hat noch alles in der eigenen Hand. Nur die Ergebnisse müssen dann erfolgreicher werden als zuletzt. Glück hat man, da am kommenden Spieltag wieder zwei Heimspiele auf dem Spielplan stehen - und das Duell gegen den Serienspitzenreiter Ipswich.
"Wissen Sie? An Ipswich will ich jetzt gar nicht denken. Da wird mir ja Angst und Bange, wenn ich mir die Leistung in unseren letzten Auswärtsspielen anschaue. Da aber auch Ipswich zuletzt zu Hause gepatzt hat, fehlen ihnen drei sicher eingeplante Punkte. Von daher wird es spannend zu sehen, wer sich wie auf das Spiel vorbereitet. Ich muss da erst einmal noch ein paar Nächte drüber schlafen" kommentierte Doc Dre.
In der Tat. Die Liga wird immer spannender. Die hohen Einsätze häufen sich und jeder muss sehen, wie er seine Schafe ins Trockene bringt. Aber - auch das gilt. Zu verschenken gibt es nichts. Ein Mal falsch liegen und die Saison ist dahin. Das gilt aber nicht nur für City, sondern für alle anderen Clubs auch.
Ziel wohl verfehlt
Es steht die letzte Spielwoche an und somit auch die letzten Vier Partien in der Premier League für diese Saison.Das Ziel einen Internationalen Platz zu erreichen hat Tottenham Hotspur wohl auch verfehlt weil der Abstand Sechs Punkte beträgt und die Teams die vor den Spurs sind haben klar die besseren Karten.
In den letzten Spielen ging es ins Heimspiel gegen Southampton das gewann man 4:2 dann reiste man zum FC Middlesbrough da verlor man 0:3 und dann ging es zum FC Everton dort verlor man 0:1.
Die letzten Spiele in dieser Saison für Tottenham lauten Heim gegen Millwall und Leicester City und auswärts geht es zum FC Chelsea und Derby County.
Die Spurs gehen mit breiter Brust in die letzten Partien und dann geht eine mittlere Saison zu Ende.
Abstieg in Reichweite
Tja, das hat man nur selbst zu verdanken. Mit einem weiteren NMR kurz vor Ende der Saison nähern sich die Befürchtungen, den Ligaverbleib nicht zu schaffen. Kurz vor Ende der Saison hat es Crystal Palace FC erneut geschafft, nicht anzutreten. Die Motivation ist halt nicht die allergrößte und ein ZAT ist und bleibt für mich einfach ein Freitag um 19 Uhr, die einzig wahre Zeit. Aber man hat sich nun zumindest einen Dauereintrag im Kalender markiert, um so etwas nicht noch einmal zu erleben. Dafür müsste das Team natürlich allerdings den Klassenerhalt schaffen, sonst wird man ja gefeuert. Der Vorsprung beträgt immerhin 4 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, doch die hinter einem stehenden Teams Everton FC und Norwich City FC haben die deutlich besseren Reserven. Heimsiege gegen niemand geringeren als den Tabellenführer Manchester Citry FC und Derby Counte FC reichen also vielleicht nicht aus.
Letzter ZAT in der Premier League?
Was schon zu Beginn der Saison im Raume stand, wird nun langsam zur Gewissheit. Für Trainer Bataan wird in Kürze wohl der letzte ZAT in der Premier League anstehen. Gerüchten zufolge soll er mit einem Wechsel in wärmere Gefilde liebäugeln. Ich könnte mir gut eine Tätigkeit in Spanien oder Frankreich vorstellen, so war kürzlich eine Aussage von Trainer Bataan zu lesen. Das Problem ist nur, dass dort aktuell kein freier Verein ist. Spricht also doch einiges für einen Verbleib in England? Wir haben bei Trainer Bataan nachgefragt, auch warum er die Premier League verlassen will.
Die Premier League in der jetzigen Phase hat nicht mehr den Reiz vergangener Tage. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren freie Vereine und NMR undenkbar. Zudem hat der Weggang eines der Zugpferde der Premier League dem englischen Fußball offenbar doch mehr geschadet als angenommen. Viele Dinge, wie Saisontipps, Analysen etc. fehlen einfach. Sicherlich lässt sich das nicht an einer Person festmachen, das hätte auf mehrere Schultern verteilt werden können. Den Schuh ziehe ich mir selbst auch an. Das ist jedoch leider unterblieben, vielmehr werden die Gazetten mehr und mehr mit Selbstdarstellungen gepflastert. Ob es in anderen Ligen besser wird, lässt sich schwer beurteilen. Da dort jedoch derzeit kein Verein frei ist, erübrigen sich aktuell Gedanken über einen Wechsel. Jetzt steht erst einmal der letzte ZAT an, dann sehen wir weiter.
Now playing: The Who - My Genaration
Da ist er also, der finale ZAT der Saison. Eine merkwürdige Saison, bei der wir lange mitteilten, viel riskierten, tief fielen und doch mit dem FA Cup nach so langer Zeit einen Titel erspielten. Da ist er also, der erste Erfolg, kleiner als erhofft und fast zufällig wirkend. Obwohl wir bis auf letztes Jahr die Endrunde immer schafften. Also irgendwie erarbeitet. Da sind sie also, die verdienten Ferien. Da sind sie also, die letzten Spiele. Spielen wir sie erfolgreich. Auf das Ende.
P.S. Die Saison Eröffnung werden die Cottagers endlich nicht irgendwo auf der Welt, sondern in Motherwell, da wo alles begann, begehen. Seit Mitte 2004. Eine lange Zeit, das hätte man so nie gedacht.
Fahrradkette
Mit der 1:2 Heimniederlage gegen Southampton hat der FC Chelsea die allerletzte Chance verspielt einen internationalen Startplatz zu ergattern. Man könnte jetzt dieses berühmte Zitat hervorkramen, doch ändert sich an der Ausgangslage nichts. Mit drei Auswärtsspielen vor der Brust, ist der Zug abgefahren. Wenigstens kann man ohne grosse nervliche Belastung in die letzte Runde gehen, steht der Klassenerhalt doch bereits fest. Ist aber nicht wirklich ein Trost für eine wirklich eher mittelmässige Saison.
So konnte Taylor sich diese Woche um seine persönliche Gesundheit kümmern. In seinem Alter steht schon die eine oder andere Vorsorgeuntersuchung an und eben eine solche der eher unangenehmeren Art hat er hinter sich gebracht. Das Ergebnis war zumindest erfreulich, so dass er in seinem Lebensstil keine Abstriche vornehmen muss. Er darf also von ärtzliche Seite auch in der neuen Saison auf der Trainerbank Platz nehmen.
Erstaunlich
Da steckt man ab Mitte der Vorrunde im Abstiegskampf und nun hat man sich irgendwie vor dem letzten ZAT auf Platz 6 eingefunden. Ist zwar nur eine Momentaufnahme, da vermutlich bis runter zu Platz 15 alles möglich ist, aber die Position schaut trotzdem nicht schlecht aus. Vor allem würde der Platz vermutlich sogar zur Teilnahme an der Europa League berechtigen, wenn West Ham unter den ersten 5 landet, wovon man durchaus ausgehen kann. Allerdings dürfte es schwer werden, den Platz zu halten, hinter uns lauern noch einige TK-Monster. Wie es dann ausgeht, wird sich zeigen, nach dem zwischenzeitlichen Verlauf der Saison ist man schon froh, dass man einen entspannten letzten ZAT verbringen kann und nicht bis zum Schluss um den Klassenerhalt zittern muss.
Be or not to be
London, East End. Wer hätte das gedacht. Noch vor einer Woche war West Ham eigentlich raus aus dem Titel Rennen. Eigentlich. Doch am letzten ZAT hat sich die Konkurrenz dermaßen die Köpfe gegenseitig eingeschlagen, dass plötzlich doch alles offen ist.
"Ganz ehrlich, ich bin mal selbst gespannt. Ich lege mich insoweit nur fest, dass es nur einer aus der derzeitigen Top 5 werden kann. Aber unter diesen Teams sehe ich keins, das im Moment einen entscheidenden Vorteil hat. Es wird einfach darauf ankommen, wie der letzte ZAT läuft. Man kann alles gewinnen oder eben alles verlieren", so Davis vor der großen Entscheidung.
Man selber hat schwierige Aufgaben vor der Brust, und damit ist nicht nur Liverpool gemeint. Es wird alles verdammt eng. Es möge der Bessere gewinnen...
Respekt verhält sich proportional zu Gegentoren
#46, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – ZAT 12
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „ Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz! Die bewegende Frage zuerst: Haben ManCity und Ipswich ihr Sete a um?“
Gonzales: „Das möchte ich so nicht sagen. Im Gegenteil. Dieses 7-7 wird der Beginn einer langen und intensiven Freundschaft unter den ManCity- und Ipswich-Fans werden. In der Art ‘Wo warst du am Tage des 7-7??‘ oder ‘Was hast du gerade gemacht, als das 7-7 fiel?‘ “
Periodista: „Und wie kam dieses Ergebnis aus Ihrer Sicht zustande?“
Gonzales: „Ganz einfach: Ein Gonzales tat was er tun musste, und seine 11 Männer folgten ihm gehorsam! Scheiss drauf, auch bis zur 8, wenn es nötig gewesen wäre ….“
Periodista: „Noch ein anderer Aspekt des gleichen Themas. Senor Gonzales, in der vergangenen, Ihrer Torrausch Premieren-Saison wurden Sie in dieser Liga mit Neugier empfangen. Man ließ Sie machen, wunderte sich saisonabschließend über Platz 4, ließ dies über sich ergehen und zog Schlüsse mit Konsequenzen für Sie daraus.“
Gonzales: „Sie werden jetzt sicherlich über diese Schlüsselkonsequenzen berichten, SenorPeriodista, so kenne ich Sie, gelle?“
Periodista: „Eso es, Senor Gonzales. Zuerst begegnete man Ihnen mit Vorsicht, stellte nach einer Weile des Studiums Ihres Setzverhaltens fest, „der Neue ist unberechenbar“, wussten spontan keine Antwort darauf und setzten erst einmal so vor sich hin. Dies führte dazu, dass Sie für Ipswich mit Ablauf der Saison die viertwenigsten Gegentore kassierten und die vierthöchste Tordifferenz erreichen konnten, heimwärts gar ohne Punktverlust blieben. In der Gruppenphase des FA-Cups scheiterten Sie noch, allerdings schon mit den zweithöchsten Gegentoren in Ihrer Gruppe. Erste Tendenzen wurden offenbar, wie man dem Neuen zukünftig begegnen wollte.“
Gonzales: „Und diese Saison, was hat Ihre eingehende Analyse diesbezüglich ergeben?“
Periodista: „Die Saison ist noch nicht vorbei, aber bis zum finalenZAT lässt sich bereits beobachten, dass Ipswich trotz der mit 77 Toren erzielten höchsten Heimtorzahl nur die zehntwenigsten Gegentore dabei kassiert hat – nur 8 bekamen mehr eingeschenkt. Ihre Gegner werden bei Ihnen zu Gast mutiger, riskieren mehr, trotz der großen real existierenden ubiquitär auftretenden Gefahr abgeschossen zu werden. So ist auch Ihre kürzlich erfahrene erste Heimniederlage durch Senor „Kö-mö“ Topse zu erklären. Und das sagenhafte 7-7….“
Gonzales: „Und weiter?“
Periodista: „Noch deutlicher wird es in der Betrachtung der nationalen Pokalwettbewerbe. Im League Cup Halbfinale trafen Sie auf Mandela‘sManU, auf Augenhöhe, und er holte aus seiner Mannschaft alles heraus, was er an Toren aufzubieten hatte, um am Ende mit 0,0 Resttoren im Finale zu stehen.“
Gonzales: „Ist aber nachzuvollziehen, hat Meinewenigkeit auch so gemacht, habe den fetten Käse gerochen …. Und habe es naturalmente wieder getan ….“
Periodista: „Heftiger noch die Entwicklung in den Gruppenspielen des FA Cups: nach 20 Gegentoren in der Vorsaison kassierten Sie nun 22 und zogen als Tabellenerster mit der höchsten Gegentorzahl Ihrer Gruppe in die nächste Runde ein – hinter den nichtqualifizierten Spursund Tricky Treesaus Nottingham sogar mit der höchsten Gegentorzahl gruppenübergreifend.“
Gonzales: „Sie sagen es, Meinewenigkeit fühlte sich abgeschossen ….“
Periodista: „Ganz zu schweigen international: In Ihrem ersten CL-Wettbewerb befinden Sie sich nun in der dritten Runde, und bei einem kumulierten Torverhältnis von -5. In den ersten beiden Quali-Runden jeweils +/- 0, und vor dem entscheidenden ZAT der Hauptrunde gar mit -5 am Tabellenende.“
Gonzales: „Auch hier fühlt sich Meinewenigkeit ….“
Periodista (setzt seine Analyse unbeirrt fort): „Senor Gonzales, die Tendenz ist alles andere als zukunftsträchtig für Ipswich. Was gedenken Sie zu tun, um diesem Trend eine Wende zu geben?“
Gonzales: „Sind solche Gegentortsunamis nicht auch Ausdruck für proportional steigenden Respekt, also eine positive Entwicklung?“
Periodista: „Wollen Sie das?“
Gonzales: „Naturalmente, no, Senor. Aber der Weg ist einfach: Steigt der Respekt noch weiter, so wird die proportional begleitende Gegentor-Kurve irgendwann in naher Zukunft eine harte Wende erfahren, nämlich dann, wenn Respekt in blanke Furcht umschlägt. Und wie das geht, hat Meinewenigkeit in der Copa-Welt bereits ausreichend erfahren und dem entgegenwirken dürfen.“
Periodista: „Hört, hört. Abermals lässt das 7-7 grüßen…. Und lassen Sie die Katze heute aus dem Sack?“
Gonzales (erschrocken): „KATZE? Wo?“
Periodista (ebenfalls erschrocken): „Äh, wie jetzt ….?“
Gonzales (macht sich aus dem Staub, ruft noch aus weiter, ganz weiter Entfernung zurück): „Habe Katzenallergiiiiieeeee ….“
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Letzter ZAT...
...für Trainer Topse in England? Diese Frage stellte man sich in den letzten Wochen immer wieder. Der Erfolg bleibt seit einiger Zeit aus, und daher wurde in den letzten Wochen immer über einen möglichen Wechsel nach Holland berichtet. Dort würde man unter anderem auf ehemalige englische Trainergrößen wie Sir 007mini, feelmypain oder demis21 treffen. Aber noch ist es nicht soweit. Schliesslich gibt es noch 4 Spiele zu bestreiten, um vielleicht doch noch in den europäischen Wettbewerb ein zu ziehen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn die Gegener sind zum Teil mit wenig TK unterwegs. Southampton oder Crystal Palace zum Beispiel spielen derzeit im unteren Drittel, um kämpfen gegen den Abstieg. Aber auch Middlesbrough, ein direkter Konkurent muss mit seinen Toren gut haushalten, wenn er sich noch qualifizieren möchte. Aber spannend bleibt natürlich die Frage um die Meisterschaft. Mein Tipp: WestHam United ! Also Joe... lets go ;-)
Holy Shit
Unterschiedliche Gedanken tragen den Coach.
Da hätten wir zum einen den letzten Spieltag. Zwei Mal lag man richtig und konnte den Heimnimbus wahren. Zwei Mal 5:4 hiess es gegen Watford und gegen Southhampton. So weit, so gut. Dann gab es da ja noch das mit Spannung erwartete Topspiel. Und das machte seinem Namen alle Ehre. Beide Teams schenkten sich nichts und am Ende stand es 7:7. Hätte man das gewusst....
"So bringt der Punkt keinem was von uns beiden." so die kurze Analyse des Trainers.
Zum Anderen fragt sich der Coach was es bringt, die Zeitungsartikel und somit im Prinzip die Bestätigung der Zugabgabe erst so spät zu erledigen. Die Hälfte der Zeitungsartikel, nämlich 4 von 8, wurden seit gestern Abend abgegeben. Erhoffen sich die Trainer dadurch, dass sie vielleichtg unterschätzt werden, weil der jeweilige Gegner auf einen NMR hofft? Jungs, mitnichten, wir sind in England.
Hätten wir als drittes noch den Saisonendspurt und den Kampf um Meisterschaft und Europa.
"Ja, äääh, wir sind da definitiv raus. Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht. Am letzten Spieltag sind wir nur noch Kanonenfutter. Da wäre es schon ein Erfolg, wenn wir die Europapokalqualifikation erreichen würden." so Doc Dre.
"Aber, und das ist auch klar, abschenken werden wir mal gar nichts. Nicht gegen Southhampton und schon gar nicht gegen Liverpool. Wir wissen, durch welche hohle Gasse die beiden kommen werden."
Und am Ende überrascht vielleicht noch Palace. Nicht nur gegen uns, vielleicht auch gegen West Ham oder United. Who knows....
Allen Trainern wünsche ich vor dem letzten ZAT viel Erfolg und Danke für eine tolle, spannende Saison.
Fuxx- & Schafrangliste 2019-1
#50 – Nachtrag, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – Saisonabschluss
Speedy Gonzales, Ipswich
Bei Copa zur Tradition geworden, und automatisch ermittelt, kann in der Torrausch PL zur Tradition werden, muss allerdings „von Hand“ errechnet werden. Und wie das geht, das weiß nur der gute Speedy.
Beide Ranglisten zeigen die Effizienz auf, mit der die Mitspieler mit ihrem Torkontingent in der abgelaufenen Saison umgegangen sind. Eine niedrige Fuxx-Quote sagt dementsprechend aus, dass der Mitspieler sein TK sparsam eingesetzt hat, um seine Siege einzufahren. Die Schafquote hingegen legt offen, wie knapp der Mitspieler im Saisondurchschnitt verloren hat bzw. mit wieviel TK-Einsatz er seine Niederlage hätte verhindern können. Eine niedrige Schaf-Quote also lässt erahnen, dass der Mitspieler von seinem Gegner gut ausgelesen werden konnte, eine hohe Schaf-Quote hingegen verrät den „Fuxx im Schafspelz“, da hier TK sinnvollerweise eingespart wurde.
Nun zu den Ranglisten:
Fuxx der Saison ist der neue Meister Bataan mit einer Quote von 2,32, gefolgt von Sir Hodges mit 2,65 und Ijon Tichy mit 2,75. Es folgen Doc Dre (2,86), Bonycurtis (3,00), Joe Davis (3,27) und Sir Nelson Mandela (3,60). Alle anderen haben die Kriterien eines Fuxxes nicht nachweisen können und sind aus der Wertung gefallen. Welche diese Kriterien sind, das weiß nur der gute Speedy.
Kommen wir zur Schafwertung, also die Kür des Schafes der Saison.... Schaf ist mit einer Quote von 1,82 …. überspringen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen mal, gefolgt von Geraldo (2,05) und RedBull (2,17). Terrier, Wagner und Laird Glencairn liegen knapp dahinter, John Taylor, Thies, Michael K. und Topse noch etwas weiter. Am Ende dieser Rangliste darf sich Ijon Tichy Fuxx im Schafspelz nennen, da er dieses mit einer Quote von 3,17 schmückt, davor Sir Hodges (2,89) und Doc Dre (2,88). Alle anderen befinden sich dazwischen. Congratulaciones an die Titelträger der „etwas ungewöhnlichen Art“.
Ein Durchschnitt aus den Quoten der einzelnen Mitspieler würde etwas über die Güte der Premier League aussagen und mit anderen Ligen verglichen werden können. Dies würde allerdings eine Menge händische Rechenarbeit machen. So macht es hier allenfalls Sinn die saisonalen Durchschnittswerte der PL miteinander zu vergleichen, um Tendenzen im Setzverhalten in der Entwicklung aufzuzeigen.
Wir halten somit fest:
Es beträgt 2019-1 die durchschnittliche Fuxx-Quote 2,92,
die durchschnittliche Schaf-Quote 2,46.
Kann Gonzales Einzeiler? Ein persönliches Saisonfazit.
#50, Pressekonferenz zur Premier League 2019-1 – Saisonabschluss
Speedy Gonzales, Ipswich
Periodista: „Wir begrüßen Senor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz – die Saisonabschlusskonferenz!“
Gonzales: „Die unbezahlte sozusagen.“
Periodista: „Aber es ist eine besondere. Da kann man auch mal auf das Entgelt verzichten. Senor Gonzales, diese Saison ist für Sie außergewöhnlich ereignisreich gewesen. Nicht nur in Liga (9 ZATs Tabellenführer, Schxxxx) und Pokal (Finale verloren, Schxxxx) deutlich verbessert, international sind Sie noch dabei, Nachsitzen sozusagen, sondern auch eine Erkenntnis ist Ihnen gekommen, endlich die Antwort auf die Frage, die Sie sich vor dem Einstieg bei Torrausch gestellt haben – ‚Macht ein Neustart nach 8 Jahren Copa noch Bock und Sinn?‘ “
Gonzales: „Ereignisreich, amüsant, nostalgisch und herausfordernd könnte man diese (fast abgelaufene) Saison beschreiben. Ereignisreich, weil in dieser englischen Liga so einiges passieren kann, während der Saison und sogar nachher. Amüsant, weil…. verrate ich nicht, läuft noch. Nostalgisch, weil sich gewisse Dinge hier mit Copa vergleichen lassen, Erinnerungen zurückkehren, vorwiegend die besseren. Und herausfordernd, weil sich hier auf der Insel eine Menge Strategen tummeln, diese Dichte hat es bei Copa in einer einzigen Liga nur selten gegeben, eigentlich nur in Uruguay.“ (grinst schelmisch)
Periodista: „Sie sprechen hier Ihre unmittelbare Konkurrenz an. Wen genau? Was ist hängengeblieben in einem ersten Rückblick?“
Gonzales: „Wen genau? Wo soll ich anfangen? Am besten da, wo vorne ist ….
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Bataan: 2 Titel innerhalb 3 Saisons, Respekt, Congratulaciones, Senor! Respekt verhält sich proportional zu Gegentoren, deswegen gab es von Meinertreffsicherheit in der Rückrunde 7 …
Joe Davis: Bemerkenswert, dass erst im 15. Heimspiel Gegentore gefallen sind, dann aber entscheidende. Eine Parallele wird deutlich: Mit Ipswich bestes Hinrundenteam, in der Rückrunde eingebrochen (Platz 6 vs. 11) – riecht nach Fanfreundschaft. Lediglich der Pokalsieg macht in dieser Saison den großen Unterschied (Congratulaciones, Senor!) ….
Doc Dre: Der Kleine aus Manchester, das größte TK-Monster, der hartnäckigste Verfolger bis zum 33. Spieltag. Das 7-7 wird sich nicht nur in die Historia von Ipswich gefräst haben …. Fanfreundschaft garantiert!
Sir Nelson Mandela: Der Große aus Manchester. Erst zwei Saisons ist Meinejungfräulichkeit dabei, aber schon 9 Duelle hat es gegeben – mit 6-0-3 sieht die Tendenz für Ipswich zwar auf den ersten Blick zufriedenstellend aus, aber in der 3 steckt eine besondere Niederlage, und die 6 lässt Meinewachsamkeit vor dem nächsten Duell noch wachsamer werden ….
Wagner: Den Angriff am 35. Spieltag habe ich gerochen wie alten Käse, excusa, Senor!
Sir Hodges: Der Pokalspezialist. Wettbewerbsübergreifend ordentlich Gegentore bekommen …. An Ipswich hat es nicht gelegen.
Ijon Tichy: Während der Saison lange im Blickfeld Meinerverfolgungswahnsinnigkeit, da ähnliche Strategie. Habe Spieltag für Spieltag mit einem Überholmanöver gerechnet, und dann zieht der Fuxx im FA-Cup vorbei (Congratulaciones, Senor!) …. Werde zur nächsten Saison am 360°-Blick arbeiten ….
Terrier: Der Meistermacher.
Thies: Einer der Meistertrainer hier auf der Insel und TK-Monster in dieser Saison. 6:7 und 7:7 an den letzten beiden Spieltagen, für einen Außenstehenden wie Meinewenigkeit heftig …. Aber, Respekt verhält sich ….
Michael K.: Mit 1 und 2 Toren gegen Ipswich in dieser Saison ein Fuxx – hat Meinescharfsinnigkeit registriert!
Topse: Hängen bleibt der vierte Eintrag ins Rote Buch, dessen Bedeutung sich erst später erschließen wird ….
Bonycurtis: Die fünftwenigsten Gegentore kassiert, da muss was schief gelaufen sein – an Ipswich hat es jedenfalls nicht gelegen.
John Taylor: Alter Copa-Weggefährte. Nach dem 3:4 lief es nicht mehr rund, auch nicht am letzten ZAT, auch nicht international, und überhaupt. Eine Saison zum Vergessen. Um so gefährlicher für die Konkurrenz in der nächsten Saison. Ich weiß, wovon ich schreibe ….
Geraldo: Als Neuling mit dem Klassenerhalt die erste Hürde gemeistert. Mit einem Verein, den kaum jemand in der Historia haben wollte, Meinewenigkeit auch nicht.
Marcel030: Noch ein Copa-Matador, mittelbarer Weggefährte. Verzeichnet einen Rekord, der bei Torrausch nicht als solcher dokumentiert wird: 2 NMRs innerhalb 3 ZATs. Meinezuverlässigkeit hat in 8 Jahren Copa nicht einen einzigen NMR (!) produziert. Ein NMR an einem letzten (!) Spieltag meines Start-Pbems (fussballissimo) hat mich damals aus den Aufstiegsrängen kicken lassen, das war prägend für die weitere Pbem-Karriere! Mannnn, hab ich damals geflucht ….
RedBull: Während der Saison beschleicht mich immer wieder der Verdacht, dass drei Trainer den Everton FC leiten – RedBull (selten), sein Assistent (häufiger) und der Urlaubszug (regelmäßig). Oder liege ich da falsch?
Laird Glencairn, DJDARK, Monkey: Drei von vier Neulingen abgestiegen, das zeigt, dass es Neulingen auf der Insel besonders schwer gemacht wird. Der Rat von einem Neuling der Vorsaison: Mund abputzen, neuen Verein suchen, Strategie überlegen und weitermachen!
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demis: In 8 Jahren Copa habe ich 4 Game Master (hier bei Torrausch: Ligaleiter) gehen sehen, nur einer unter ihnen hat sich in mein Grünes Buch (der Gegenentwurf zum Roten Buch) geschrieben, El Grande. Werter Senor demis, du bist der zweite …. Gracias, Amigo, auch wenn es nur 2 Saisons waren, die ich beurteilen kann!"
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Periodista (staunt): „Respekt, Senor Gonzales, für diesen Ihrigen ganz persönlichen Saisonrückblick, und einfach so aus dem Stehgreif! Pero, Senor …. Einzeiler sind nicht gerade Ihre Spezialität, oder?“
Gonzales: „Nö, Einzeiler kann Meinewenigkeit nicht. Darum sind diese Zeilen auch als absolute Ausnahme, als rare Rarität zu verstehen!“
Periodista: „Das ist auch besser so, und damit beschließen wir die heutige Pressekonferenz mit der finalen Frage dieser Veranstaltung, die ich eingangs schon gestellt habe!“
Gonzales (antwortet wohlüberlegt und ohne zu zögern): „Claro que si! Zumal Torrausch seit dem kürzlichen Aus von fussballissimo das letzte seiner Art ist ….“
Saisonende 2019-1
Herzlichen Glückwunsch an den FC Liverpool mit Trainer Bataan zur Meisterschaft in der PL. Wer aus den letzten Spielen 10 Punkte holt, der hat es verdient.
Damit geht eine spannende und enge Saison heute mit dem letzten ZAT zu Ende.
Ich freue mich auf die weiteren Aufgaben und die anstehenden Duelle. Beim nächsten Mal möchte ich dann noch etwas weiter oben einlaufen.
Der Dank gilt natürlich auch allen anderen Trainern für ihr Engagement sowie insbesondere dem LL Demis. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir das alles nebenbei machen.