Was passiert in dieser Saison?
Wo geht die Reise in dieser Saison für Fulham hin? Spielt man direkt um den Abstieg? Wird es eine ruhige, eher langweilige Saison im Mittelfeld oder greift man doch eher ob an? Auch wird es spannend zu sehen sein, ob sich Da_Masta noch eine weitere Saison bei Fulham halten kann. Die letzte Spielzeit verlief doch eher enttäuschend.
Aber nun heißt es nicht zurück zu schauen, sondern der Blick geht nur nach vorne. Und da heißen die Gegner erstmal Milwall, Leicester und Manchester United. Ob der Start schon zeigen wird, in welche Richtung es für Fulham gehen wird, das wird schwer zu beantworten sein. Wichtig wird es erst einmal sein, nicht komplett punktlos in die neue Saison zu starten.
Welche Ziele Da_Masta diese Saison verfolgt, dass kann man auch noch nicht sagen, da er sich bislang ziemlich bedeckt hält.
Auch neidisch?
Ich kann mich zwar nicht mehr so ganz genau dran erinnern, wen ich beim ersten Spielplan hatte. Aber die Neuauflage hats auf jeden Fall direkt mal in sich: WestHam, Boro und Millwall. Oder anders ausgedrückt: Joe, Thermo und Hodges. Die geballte Erfahrung also gleich mal zum Start. Da hätte eigentlich nur noch Bataan gefehlt - der wider Erwarten nun doch zurück ist. Bei Bolton, eine echte Überraschung! Da müssen wir vermutlich jetzt aufpassen, dass er uns nicht völlig blamiert - und jetzt auch noch mit einem Aufsteiger die Meisterschaft einfährt. Ich glaube zwar nicht, dass das sein Ziel ist, zuzutrauen wäre es ihm aber allemal.
Doch Schluss damit! Wie jeder halbwegs informierte Leser zwischen den Zeilen lesen wird, spricht da selbstverständlich nichts anderes als der blanke Neid! Denn während Bataan zuletzt einen Titel nach dem anderen einsacken konnte, gab es für die Rovers seit dem Aufstieg absolut nichts zu holen. Nicht mal win „Fast-Titel“ wie ein verlorenes Pokalfinale oder eine Vizemeisterschaft. Das gilt es in dieser Saison dringend zu korrigieren!
Surprise, Surprise
Da freut man sich endlich mal auf eine Saison ohne Trainer <b>Sir Bataan</b> und dann taucht er wie aus dem Nichts doch wieder auf. Der Umstand ist allerdings nicht auf einen Rückzieher von Trainer <b>Sir Bataan</b > zurückzuführen, sondern auf den ungewöhnlich späten Start der Premier League (der letzte Spieltag der vergangenen Saison war vor über zwei Monaten). Vielen Dank an den neuen Ligaleiter <b>Marcel</b>, dass er damit solange gewartet hat!
Eigentlich hatte Trainer <b>Sir Bataan</b> die Auszeit von einer Saison genommen, da bei ihm u.a. mehrere Auslandsaufenthalte anstanden, bei denen weder eine ausreichende Vorbereitung seiner Mannschaft noch eine stabile Internetverbindung gewährleistet wären. Nach Rückkehr in dieser Woche wären bei einem vermuteten Saisonbeginn Mitte/Ende September schon einige Spieltage absolviert gewesen. Daher hat man lieber zu einer kurzen Auszeit gegriffen.
Die endet nun früher als gedacht, denn bei Rückkehr in die Heimat lagen schon einige Vertragsangebote vor. Etwas überraschend entschied sich Trainer <b>Sir Bataan</b> dann für den Aufsteiger <b>Bolton Wanderers FC</b>, der nach dem lang ersehnten Aufstieg zu Saisonbeginn überraschend ohne Trainer dastand. Die Bilanz ist allerdings wenig berauschend, bislang können die Trotters lediglich auf drei Saisons in der Premier League zurückblicken. Diese liegen allerdings schon so lange zurück (<b>2007-2</b> sowie <b>2008-2 bis 2008-3</b>), daran können sich nur noch die Urgesteine des englischen Fußballs (<b>Joe Davis</b>, <b>Sir Nelson Mandela</b>, <b>Sir 007mini</b> und <b>Sir Hodges</b>) erinnern. Es wird also Zeit für eine neue Ära.
Kein Wechsel und weiter in England
Die neue Saison geht nach einer etwas längeren Pause wieder los und das war aber in den letzten Wochen auch bei Tottenham nicht das Thema.
Denn man hatte erfahren das der Trainer Michael K. einen Wechsel anstreben wollte nachdem was so in der letzten Saison passiert ist. Das konnte der Trainer auch bestätigen und so schaute man sich in anderen Ländern um wo man sich einen Trainerjob vorstellen konnte. Aber es war nichts aufregendes dabei wo die Herausforderung wäre. Da blieben dann nur noch zwei Optionen und zwar ganz aufzuhören oder hier in England weiter zu machen. Da ein komplettes Aufhören noch viel zu früh ist kamen die Verantwortlichen von Tottenham auf dem Trainer zu die ein neues Vertragsangebot übergeben hatten und das hat man dann auch angenommen. Daher hofft man das nach dieser kleinen Unruhe das nicht für die Spurs geschadet hat für diese anstehende Saison.
Die neue Saison startet für Tottenham mit dem Heimspiel gegen Millwall dann geht es ins Auswärtsspiel zu Manchester City dann empfängt man den FC Middlesbrough und dann reist man zu West Ham.
Dann ist man gespannt wie der Saisonstart beginnen wird.
Letzte Chance für Thermo?
Nachdem der einst gefeierte "Heilsbringer" Boro die letzte Saison durch seine unentschuldbaren Ausfälle vermasselt hat, steht Thermo nun in der Pflicht. Der 12. Platz der Vorsaison ist den Fans quasi unzumutbar. Auch wenn es zwischenzeitlich so aussah, als ob Thermo das Team trotzdem wieder nach Europa führen könnte, fehlten gerade am Ender der Saison die Kräfte und statt der Qualifikation für Europa fiel man sogar noch in der Tabelle ab. Thermo hatte sich nach seinen Ausfällen zu beginn der Saison auch noch übernommen.
Nun hat man die Quittung für die Verfehlungen des Trainers bekommen. Um in dieser Saison oben mitmischen zu können, muss man zunächst einmal sich aus dem Niemandsland der Tabelle befreien. Und gerade in England ist dies eine extrem schwere Aufgabe, denn so etwas wie einen "Niemand" gibt es eigentlich garnicht. Trotzdem gibt sich Thermo kämpferisch:
"In der letzten Saison habe ich dem Team einen Bärendienst erwiesen. Trotzdem war die Klasse des Teams hoch genug, dass wir am Ende nicht noch gegen den drohenden Abstieg kämpfen mussten. Das kann in England eben doch sehr schnell passieren. Dies zeigt, dass wir immer noch die Klasse haben, mit den besten Teams mitzuhalten. Allerdings müssen wir realistisch sein. Nach dem 12. Platz können wir nun nicht einfach die Meisterschaft als Ziel ausgeben, das wäre vermessen. Wir wollen jedoch ganz klar das Ziel Europa ansteuern. Da wollen wir nächste Saison wieder hin. Nichts anderes."
Unberechenbar und sicher wieder schwierig
Silvan Rudolf steht mit seinen Gunners vor der vierten Saison. Als er übernahm, stieg Arsenal gerade wieder auf und hat sich mittlerweile wieder in der Premier League etabliert. Zweimal konnte man sich zuletzt in den Top 10 der Liga klassieren, ohne dabei den ganz grossen Wurf gelandet zu haben. Auf die neue Saison hin hat es doch einige Änderungen bei verschiedenen Klubs gegeben. Daher weis man wiederum nicht so recht wo man wirklich steht und was auf die Gunners in dieser Saison zukommt und möglich ist. Realistisch dürfte sicher wieder ein Platz in den Top 10 drin liegen. Von Europa zu träumen darf auch wieder erlaubt sein und muss diese oder spätestens nächste Saison angestrebt werden. In einer unberechenbaren Liga ist aber auch gegen hinten schnell vieles möglich, jeder dürfte gewarnt sein. Für Arsenal startet die Saison mit den Auswärtsspielen bei Sheffield und Meister Liverpool. Zuhause empfängt man Huddersfield und Aufsteiger Bolton Wanderers. Die Spiele können wieder beginnen.
Eine unlösbare Aufgabe für den neuen
Liverpool: Finale in der Community Shield, Sieg im Ligapokal, Meisterschaft und dann noch, ja warum auch nicht, der Champions League Titel. Alleine nur diese Aufzählung für eine Saison hat den Legendenstatus, sowie ihn Sir Bataan in Liverpool zweifelslos hat, mehr als verdient. Da fragt man sich, wie bescheuert muss man als neuer eigentlich sein, bei solch einer Erfolgsserie den großen Sir abzulösen. Für Marco1985 war es einfach die Herausforderung, dieses Team zu übernehmen, hat auch er schon immerhin einige Meisterschaften und zwei UEFA-Cup bzw. Europa League Siege sowie 13 Jahre Erfahrung vorzuweisen. Doch zweifelsohne, ist England, wie Marco1985 schon immer erwähnte, die beste Nation überhaupt, die größte Aufgabe für den 36-Jährigen. In der Community Shield startete man mit gemischten Gefühlen, kann man dort aber noch nächste Woche in das Finale kommen. In der Liga hat die neue Ligaleitung gleich mal das System umgekrempelt und man startet gleich mal mit vier Spielen. Es gibt also wie immer viel zu tun für die Reds. Druck muss sich der neue Trainer jedenfalls nicht machen, weiß man auch bei Liverpool, dass Sir Bataan ein einmaliger Trainer für diesen Verein ist. Jedoch muss der Trainer auch liefern, den solche Ereignisse wie mit dem damaligen Übergangstrainer Webbster möchte man natürlich nicht nochmal erleben.
Neuanfang
Nach dem 3.Platz in der Vor-Vorsaison dachten viele in Blackburn, der Knoten sei endlich geplatzt und die Rovers könnten wieder im Kreis der Großen mitmischen. Doch nach einer Saison der Enttäuschungen ist dieser Traum schneller zerplatzt als der Traum eines gewissen Herrn L. von der Kanzlerschaft! Ergo heißt es jetzt wieder neu angreifen. Worfür die Ausgangslage im Grunde auch gar nicht soo schlecht aussieht: Das Start-TK ist dank des 10.Tabellenplatzes einigermaßen komfortabel, im League-Cup bleibt dem Club auch die Knochenmühle der Qualifikation erspart, Ablenkung durch irgendwelche internationalen Aufgaben ist auch keine da - und die Konkurrenz sollte Blackburn nach mehreren Saisons im Mittelfeld bestenfalls als unauffällige graue Maus ansehen und im Kampf um die Krone eher andere Clubs im Auge haben. Doch leider gelten alle diese Qualitäten auch für die Hälfte der anderen Clubs hier in England.
Es wird also schwer - insbesondere, wenn es nicht endlich gelingt die Abwehr zu stabilisieren: In den letzten drei Saisons gelang nämlich nur ein einziges Mal einem Club mit mehr Gegentreffern als Blackburn eine Platzierung in der Top-12 (und das war natürlich der vorübergehend zurückgetretene, mehrfach gekrönte Magier aus Liverpool). Aber vielleicht heißt es ja doch am Ende der Saison 2021-3 wieder nur "same procedere as every year" ...
Alles neu macht der Oktober
Marco, Marcel, Marsupilami... wer soll sich denn alle diese Namen merken können? Jedenfalls startet die englische Premier League unter brandneuer sportlicher Leitung in eine weitere Spielzeit. In diesem Zusammenhang wünscht man seitens der Entscheidungsträger von Sheffield Wednesday den neuen Protagonisten eine langfristig hohe Motivation und möglichst wenige Reibungspunkte mit dem undankbaren Trainerpack. Doch nicht nur im Hintergrund, sondern auch auf den Trainerbänken war in der Zwischenzeit so einiges los. Speziell bei Meister FC Liverpool steht ein taufrischer Besen am Start, der das Setzverhalten der Kollegen in den vergangenen Jahren ausgiebig studieren durfte. Zudem haben leider doch noch einige weitere geschätzte Mitstreiter die Liga verlassen, so dass die englische Liga so weit von der Vollbeschäftigung entfernt ist, wie es schon lange nicht mehr der Fall war. In Sheffield setzt man dagegen auf Kontinuität und stattete Übungsleiter Dimitry Utschkov mit einem frischen Einjahresvertrag aus. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten ließ sich der Russe sogar ein Statement zum postulierten Saisonziel seines Vereins entlocken: "Hauptsache nix sechstes Platz!" Das sollte doch eine machbare Herausforderung sein.
Everton braucht Glück
Die Saison in der Premier League lief wieder alles andere als zufriedenstellend und trotz Gewinn des Community Shields zu Beginn der Saison konnte die gute Frühform nicht über die Hinrunde hinweg konserviert werden. Zum Ende stürze man tabellarisch sogar noch in gewisse Untiefen, sodass man international diese Saison nicht viel zu melden haben wird. National liegt der Fokus endlich auf dem Gewinn der Heimspiele, leichte Punkte soll es beim FC Everton nicht zu ergattern geben und auswärts hingegen wollen wir stets gefürchtet sein. Damit dies zu Beginn der Saison gleich untermauert wird, soll es gleich so richtig heiß her gehen. In der Saisonvorbereitung wurden ausschließlich Torschüsse aus allen Lagen geübt, manch einer, der über den Zaun aufs Trainingsgelände schaute, konnte das ein oder andere Traumtor bereits bewundern. Dies soll im Fernsehen nun auch klappen.
Umstellungen
Es gibt so einiges, an das man sich in dieser Saison gewöhnen muss. Bataan ist nicht mehr in Liverpool und wird von Marco beerbt. Marco ist dementsprechend nicht mehr Ligaleiter und wird von Marcel beerbt. Der Spielplan sieht mit dem 4er-ZAT zum Start etwas anders aus. Aber all das ist kein Problem. Das größte Problem dürfte sein, dass man sich an Sonntagsauswertungen gewöhnen und dementsprechend die Mannschaftsaufstellungen rechtzeitig mitteilen muss. Allerdings hofft man, dass die FA auch wie gehabt genug Erinnerungen versendet.
Damit zu Dingen, die sich nicht geändert haben, man muss sich Gedanken machen, wie man sich taktisch verhalten will. Los geht das mit den Spielen bei Chelsea und in Wolverhampton sowie daheim gegen Blackburn und Ipswich. Chelsea ist immer eine harte Nuss, da wird es nicht viel zuholen geben. Mini hat uns mit Blackburn erst letzte Saison den Auftakt verhunzt (und mit dem 4:4 sich selbst auch irgendwie), mal schaun, ob er das in dieser Saison gleich wieder praktiziert. Die Wolves sind trainerlos, mal sehen, was da so passiert. Ipswich ist letzte Saison im gesicherten Mittelfeld gelandet, ist also ebenfalls nicht zu unterschätzen.
Edit:
Nach der Neuerstellung des Spielplans gibt es nun wie gewohnt 3 Spiele zum Start. Dabei startet man daheim gegen Tottenham und Fulham, auswärts tritt man bei Ipswich an. Ich wollte allerdings dafür keinen komplett neuen Artikel verfassen. :)
Die zweite Saison ist immer die schwerste
Startrainer Andi von Hideta hat vergangene Saison mit Aufsteiger Newcastle einen hervorragenden 4. Platz erreicht. Doch die Gegner sind nun gewarnt. Die Stärke der Mannschaft ist bekannt. Newcastle ist nicht länger der Underdog.
Der Leitspruch, wonach die zweite Saison immer die schwerste ist, könnte so schnell zur Realität werden für Newcastle United.
Auch musste Startrainer Andi von Hideta feststellen, dass der Spielplan in dieser Saison weitaus komplizierter ist für seine Mannschaft.
Zu Beginn stehen Auswärtsspiele bei Meister Liverpool und dem FC Millwall auf dem Programm.
Zur Pflichtaufgabe sollen hingegen die Heimspiele gegen Chelsea und Blackburn werden. Wobei man gerade bei man gerade bei Blackburn Trainer Sir Mini nie weiß, was gerade in seinem Köpfchen vorgeht. Man ist da auf alles gefasst. Die Heimspiele sollen jedoch diese Saison genauso sicher bestritten werden wie in der vergangenen.
Mit sicheren 6 Punkten will die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta aus den ersten Spielen gehen.
In der Vorbereitung
Die Mannschaft des FC Chelsea befindet sich in der Endphase der Vorbereitung auf die neue Saison und in England ist es momentan noch ungewöhnlich ruhig. Ob es daran liegt, dass man sich wieder einmal an einen neuen Spieltagstermin gewöhnen muss, oder dass mit Trainer Sir Bataan ein grosser Name fehlen wird? Immerhin gab es auf den Trainerposten einiges an Bewegung zu beobachten. Bei drei Vereinen heulten neue Übungsleiter an und noch sind ebenso viele Teams auf der Suche nach einem ambitionierten Manager.
Wenn man schon bei ambitioniert ist. Wie sieht es da beim FC Chelsea aus? Nachdem man in der letzten Saison am letzten Spieltag noch den Sprung auf Rang 8 schaffte, hofft man nun auf eine kleine Steigerung. Bei der leistungsdichte in England kein Selbstläufer. Immerhin gelang es John Taylor mit seiner Mannschaft durch die Qualifikation in der Euro League sich bis in das Viertelfinale zu kämpfen. Das war ein schöner Erfolg und zeigt ebenfalls, wie stark die heimische Liga besetzt ist.
Auf den letzten Drücker
Sonntagabend - und John Taylor erinnert sich plötzlich, dass sich die Spieltage in England doch irgendwie geändert haben. Schnell an den Computer und nachgeschaut. Tatsächlich, der Spieltag ist nur noch wenige Minuten entfernt, und die Mannschaftsaufstellung und die Taktik sind noch nicht den Offiziellen durchgegeben worden. Doch John Taylor behält die Rühe und mit seiner Routine ist er natürlich in der Lage, noch etwas Sinnvolles zu kreieren.
Zum ersten Spieltag ist zu sagen, dass man das heimfiel wie erhofft siegreich gestalten konnte. Auswärts setzte es nicht unerwartet zwei Niederlagen.Damit liegt man momentan auf einem Abstiegsplatz, doch auch davon lässt sich John Taylor nicht aus der Ruhe bringen. "Es ist doch erst ein Spieltag rum. Die Mannschaften sind noch ganz eingespielt, und das gilt natürlich auch für uns. Abgesehen ist es nicht einmal so schlecht, dass man am Anfang sich eher im Hintergrund hält. So kann man in Ruhe eine Aufholjagd starten. Es sind allerdings einige harte Brocken, die man heute aus dem Weg räumen muss. Mal schauen, was dabei rauskommt."
Ungewöhnlich
Es sind zwar noch knapp zwei Stunden bis zum Anpfiff, aber irgendwie scheint die Premier League noch im Dornröschenschlaf zu sein. In der sonst so gut gefüllten Zeitung (zum 1. ZAT wurden immerhin zwölf Artikel veröffentlicht) sind bislang erst sieben Artikel zu lesen (Stand 18:10 Uhr). Für englische Verhältnisse doch eher ungewöhnlich, möglicherweise liegt es daran, dass die FA dieses Mal keinen Reminder verschickt hat. Bleibt zu hoffen, dass heute Abend zumindest alle Trainer bei ihren Spielen anwesend sind.
Zudem gratuliert Trainer <b>Sir Bataan</b> seinem Trainerkollegen <b>Sir Nelson Mandela</b> herzlich zum Gewinn des ersten Titels der Saison. Vielleicht ein gutes Omen, denn nach dem zweiten Gewinn des Community Shield mit dem <b>FC Liverpool</b> holte Trainer <b>Sir Bataan</b> im Anschluss auch den Meistertitel.
Davon kann <b>Bolton Wanderers</b> nur träumen, dort wäre der Klassenerhalt schon ein Riesenerfolg. Der Anfang ist zumindest gemacht.
Ein Sieg zum beginn
Die Premier League in England hat begonnen und Tottenham Hotspur ist zum Start in die ersten Drei Partien nur mit einem Sieg gestartet. Das ist aber nicht so bitter denn die ganze Saison steht ja noch bevor und daher hofft man das es in den nächsten Spielen schon besser läuft.
Der Start in die neue Saison begann für die Spurs mit dem Auswärtsspiel bei Machester United da verlor man 0:3 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Liverpool das gewann man 3:0 und dann reiste man nach Manchester City dort verlor man 0:3.
Die nächsten Spiele für Tottenham lauten Heim gegen den Aufsteiger Bolton Wanderers dann geht es auswärts nach Huddersfield Town und dann empfängt man zum North London Derby den FC Arsenal.
Die Aufstellung und Taktik steht und nun wird man sehen ob es auch die richtige für die anstehenden Partien war.
Ofen aus, Feuer unter dem Dach
Während Übungsleiter Dimitry Utschkov sich einen ausgiebigen Urlaub gönnte, starteten die Kicker von Sheffield Wednesday ohne Unterstützung durch ihren Coach etwas holprig in die Saison. Grund genug für den russischen Trainer anzumerken, dass man ohne ihn niemals mit jeweils 0:5 bei Arsenal und anderen seltsamen Vereinen untergegangen wäre: "Ist die Onkel aus dem Haus, sein die Ofen ganz schnell aus." Doch die Worte des osteuropäischen Lebemannes stießen bei den Verantwortlichen des Clubs nur auf wenig Gegenliebe. Doch ein Utschkov lässt sich trotz eines Rüffels des Präsidiums natürlich nicht beirren: "Hatte Gespräch mit Leute mit schicke Anzug, aber nix Ahnung von Fußball. Wahrscheinlich allesamt nicht mal Kenner von Abseitsregel, aber Spesendeckel in teure Restaurant sein höher als wenn Onkel buchen Spezialitäten bei Danuta und Viktoria." Es ist also Feuer unter dem Dach in Sheffield, wo man nach drei Spieltagen einen Abstiegsplatz innehat. Das muss bekanntlich zu diesem frühen Zeitpunkt noch nichts heißen. Es bedeutet aber auch, dass man nicht gerade grandios in die neue Spielzeit gestartet ist.
Guter Saisonstart
Für Arsenal lief im ersten ZAT zur neuen Saison alles nach Plan. Die beiden Heimspiele gegen Newcastle United und Sheffield Wednesday wurden sehr souverän und ohne Probleme gleich mit 5 zu 0 gewonnen. Die Auswärtspartie gegen Aufsteiger Wolverhampton ging etwas unglücklich durch einen späten Gegentreffer knapp mit 1 zu 0 verloren. Ganz allgemein gab es wenig Überraschungen und eine Saison startet wie gewohnt ruhig und ohne grosse Hektik. Nun muss Arsenal am nächsten ZAT zweimal Auswärts antreten. Mit Everton und Tottenham warten dabei nicht nur Auswärtsspiele, sondern auch noch starke Gegner. Im Heimspiel trifft man auf Crystal Palace, welches mit vier Punkten ganz ordentlich in die neuen Saison gestartet ist. Mal schauen, ab wann die neue Saison dann so richtig Fahrt aufnehmen wird und sich die Favoriten vorne absetzen. Spannender als in der letzten Saison, dürfte diesmal auch der Abstiegskampf werden.
Planmäßig gestartet
Startrainer Andi von Hideta ist planmäßig in die zweite Saison gestartet und liegt nach 3 Spiele in der unteren Tabellenhälfte, was nicht zuletzt dem Spielplan und den starken Gegnern bisher geschuldet ist.
Die Auswärtsspiele bei Arsenal und Wolverhampton wurden beide verloren, bei den Wölfen denkbar knapp mit 0:1. Dagegen konnte das leichte Aufbäumen von West Ham im heimischen Stadion souverän weggebügelt werden. Mit einem sicheren 5:1 wurde das Team bezwungen.
Die folgenden Spiele sollten ähnlich ablaufen. Zwei Heimsiege gegen Middlesbrough im Derby und gegen Millwall sind Pflicht. Ob man in Sheffield was holen kann, steht in den Sternen. Erfahrungsgemäß startet die Mannschaft von Trainer Dimitry Utschkov (oder so ähnlich) immer sehr stark in die Saison, sodass hier wohl die Punkte in Sheffield bleiben.
Wie sich die Spieltagsverlegung von Mittwoch auf Sonntag für Sheffield Wednesday auswirken wird, muss sich noch zeigen. Natürlich könnte sich das Team in Sheffield Sunday umbenennen. Vielleicht ist man dort aber gerade froh darüber, dass man nun Mittwochs immer frei hat und sich dem Verzehr Wodka-haltiger Getränke widmen kann.
Startrainer Andi von Hideta wird auch diese Saison versuchen, vor allem die heimischen Fans mit Angriffsfußball zu begeistern.
Liverpool auf Boden der Tatsachen angekommen
Liverpool: Das war nicht gerade eine sehr angenehme Woche für den Meister FC Liverpool. Nachdem man zuerst in der Community Shield Gruppenphase alles verspielt hat, der Trainer wollte mit zuviel Reserven in das Finale vorrücken, lief es in der Liga auch zum Start nicht gerade so, wie erhofft.
Nochmal zur Community Shield. Da gab es mal gleich ein sehr böses erwachen für die Reds, als man beim Stadtkonkurrenten Everton FC mit 0:7 unterlag. Eine C-Elf am Start zu haben, kann sich eben halt doch rechen, auch wenn sie der Trainer von Everton alle Chancen auf den Gesamtsieg genommen hat. Trost kann immerhin dahin finden, dass selbst bei einem setzen von zwei Toren mehr es für Liverpool am Ende nicht gerreicht hätte.
Zur Liga. Auch da war der Start nicht wie erhofft. Im ersten Spiel der Saison, spielte erzielte man ein 3:3 gegen den Aufsteiger Crystal Palace FC und auch das zweite Heimspiel gegen Ipswich Town FC konnte man am Ende mit Mühe und Not nur 1:0 gewinnen. Bei Tottenham Hotspur FC gab es eine 0:3 Klatsche.
Guter Start
Der Auftakt in die Saison liegt hinter uns und aus Sicht von Manchester United kann man sich nicht beklagen. Die beiden Heimspiele gegen Tottenham und Fulham wurden souverän gewonnen, in Ipswich gab es nichts zuholen. Mit der Ausbeute von 6 Punkten steht man auf Platz 4 in der Tabelle. Allerdings ist das nur eine Momentaufnahme, die sich nach den nächsten Spielen sicherlich geändert haben wird. Dort tritt man bei Chelsea und den Hammers an, daheim geht es gegen Blackburn. Mal sehen, ob deren Abwehr gegen uns auch noch ein paar Lücken offenbart oder ob mini da diese Woche ganze Arbeit leistet. Übrigens @mini: hat die Neuansetzung durchaus Sinn gemacht, weil im alten Spielplan ein paar Fehler drin waren. Und gegen ein Team dreimal in einer Saison anzutreten ist irgendwie auch nicht ideal. ;)
Ach ja, fast vergessen: Manchester United hat den ersten Titel der Saison eingefahren. Im Community Shield konnte man sich gegen die westlich gelegenen Nachbarn Liverpool und Everton durchsetzen.
Na toll
"Never Change a winning team" … oder übersetzt auf Torrausch-Deutsch: "Ändere nie deine erste Zugabgabe!" Soviel zur Theorie. Und eigentlich wollte ich meine erste Zugabgabe ja auch gar nicht ändern - wurde dann aber durch den geänderten Spielplan genau dazu gezwungen. Das Ergebnis dieses Fehlers kann sich jeder in der Tabelle ansehen. Doch es wäre sicherlich zu weit gegriffen zu behaupten, dass jetzt die Ligaleitung am verkorksten Saisonauftakt der Rovers "schuld" wäre. Die Neuansetzung ist nicht gut gelaufen (und machte in meinen Augen auch Null Sinn), aber gesetzt habe ich ja immerhin noch selbst ...
Nein! Die Schuldigen sind eindeutig meine Gegner (!!!), die - mal wieder - mit Toren gegen Blackburn nicht gegeizt haben. Vielleicht sollte ich ja einfach mal dazu übergehen, bereits zum Saisonanfang für alle Spieltage vorzusetzen und durchgehend 5H und 0A für alle Spiele einzutragen (sowie für 2 Spiele nochmal ein 7H, um das überflüssige Rest-TK zu vernichten und auch 6A-Attacken zu unterbinden) - und dann nichts mehr von mir hören zu lassen. Wenn ich das dann für 3-4 Saisons gemacht habe, dürfte ich zwar der Auswertung nicht mehr so entgegenfiebern wie jetzt und die englische Liga um einiges uninteressanter geworden sein. Aber die Konkurrenz hat sich dann vielleicht daran gewöhnt, dass in Blackburn nichts zu holen ist und schießt zur Abwechslung mal andere Gegner ab ;-)
Unbefriedigend
Mit großen Sorgenfalten blickt Trainer <b> Sir Bataan</b> auf die derzeitige Situation des englischen Fußballs. Die einstige Vormachtstellung der Engländer scheint ins Wanken geraten zu sein. Stand heute wäre Frankreich an England in der 5-Jahreswertung vorbeigezogen (Ligaleiter in Frankreich ist übrigens ausgerechnet Trainer <b>Sir Bataan</b>, Anmerkung der Redaktion), aber zum Glück sind im Europapokal ja noch eine Menge Spiele zu absolvieren.
Viel schlimmer scheint sich allerdings die Lage in der Premier League zu gestalten. In der Liga wurden bislang erst zwei ZAT absolviert, ein Start der Pokalwettbewerbe ist weiterhin nicht in Sicht. Diesbezüglich herrscht bei Trainer <b>Sir Bataan</b> eine Menge Unverständnis, denn trotz mehrfacher Hinweise und Unterstützungsangebote erfolgte seitens der FA bislang keine Reaktion. Am Ende scheint vieles auf englische Wochen hinauszulaufen, eine Situation, die keinen englischen Trainer erfreuen dürfte.
Das ist schon besser
So die zweite Spielwoche in der Premier League stand an und die sah von Tottenham Hotspur schon viel besser aus als der Start. Da hofft man und ist gespannt ob da jetzt so einen kleinen Ruck durch die Mannschaft geht für die nächsten anstehenden Partien.
In den letzten Spielen ging es für die Spurs vor Heimischer Kulisse gegen die Bolton Wanderers das gewann man 4:0 dann ging es auswärts nach Huddersfield Town dort verlor man 0:1 und dann empfing man den FC Arsenal wo man dieses Derby mit 4:0 für sich entschied.
Die nächsten Drei anstehenden Spiele lauten auswärts bei Wolverhampton Wanderers dann geht es ins Heimspiel gegen Sheffield Wednesday und dann geht es zum FC Everton.
Dann kann die dritte Spielwoche beginnen und das hoffentlich weiter Positiv.
Rote Laterne
Auch wenn diesmal immerhin satte 6 Punkte eingefahren werden konnten, hängt in Blackburn weiterhin die rote Laterne. Allerdings muss ehrlich gesagt werden, dass auch nicht viel mehr drin war - bei wieder mal satten 5 Gegentoren im Auswärtsspiel bei den RedDevils war der Trainer gut beraten, besser gar nicht erst irgendwas zu versuchen ht,wund Körner zu sparen. Und noch ist so ein letzter Platz ja auch nicht sooo dramatisch. Zwar hat der Tabellenführer bereits 9 Punkte mehr auf dem Habenkonto. Um ein ähnliches Ergebnis holen zu können hätte Blackburn aber - vorsichtig geschätzt - bereits mindestens ein Drittel seines Start-TKs opfern müssen. Immerhin ist man ja mit 17 Gegentoren auch immer noch die größte Schießbude der Liga und hat (abgesehen von Ipswich) bisher auch die wenigsten Tore geschossen ... was nebenbei bemerkt auch einer der Hauptgründe für den letzten Platz ist, denn das TV bleibt so natürlich unterirdisch!
Doch wie dem auch sei: Der Trainerstab ist bemüht, weiterhin gute Arbeit zu leisten und den Verein so auch wieder aus dem Tabellenkeller rauszubekommen. Dabei ist es dann auch "egal", wenn man in ein oder zwei ZATs immer noch da hinten steht - entscheidend ist, wo man nach 38 Spielen steht!
Erste Presseblätter verlangen bereits Marco´s Rücktritt
<b>Liverpool:</b> 6 von 38 Spielen sind gespielt und ja, der amtierende Meister und Champions League Sieger ist mit Platz 16 sicherlich auf einer Platzierung, mit der man nicht rechnet.
Erste Presseagenturen verlangen sogar schon den Rücktritt des ehemaligen Ligaleiters von England. Einige Fans sagen auch schon: "Ein guter Ligaleiter muss eben kein guter Trainer sein", dies wollte der Trainer jedenfalls unkommentiert lassen.
Für den 36-Jährigen läuft es allerdings in der Tat schwer. In der Community Shield bereits in der Vorrunde ausgeschieden, ist man nach 6 Spieltagen eher einem Abstiegsplatz näher, als dem Internationalen Geschäft, wo Liverpool am Ende schon wieder hin will und hin muss.
Aber noch ist ja nicht Aller Tage Abend. Mit dem nächsten Zat ist gerade einmal 1/4 der Saison gespielt und wer genau aufgepasst hat, weiß, dass auch Sir Bataan meistens nicht so erfolgreich in die Saisons gestartet ist. Jetzt ist er, neben Sir Nelson Mandela, der beste Trainer, den England in den letzten Jahre hatte.
"Ich bin immer noch verliebt in diesen Verein und natürlich mit dem Herzen dabei. Wir werden weiterhin hart arbeiten. Die Saison wird noch härter, gerade wenn jetzt bald die Pokale starten und erst recht wieder die Champions League", so der Neutrainer.
Lonesome Rider
Einsam radelte ein stinkiger Übungsleiter mit seinem Bonanzrad durch den Regen von Sheffield. Die Rede ist natürlich vom russischen Lebemann Dimitry Utschkov, der sich einmal mehr zwischen seinen Tätigkeiten auf dem Trainingsplatz und seiner Rolle als stellvertretender Filialleiter der TrinkGut-Filiale Sheffield-Süd hin und her bewegte. Dabei bereiten den Engländern momentan bekanntlich fehlende Lastwagenfahrer und nur mäßig funktionierende Lieferketten große Probleme. Dem Brexit sei Dank! Jedenfalls fehlt auch bei TrinkGut der wichtige Nachschub aus Kontinentaleuropa. Und das so kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, wo man sich in Nordengland gerne Adventskalender mit 24 Bierdosen oder den Jägermeister aus deutscher Produktion gönnt. Dimitry Utschkov ist jedenfalls bemüht, die Lücken zu schließen. Einerseits bemüht er sich gerade darum, seinen russischen Führerschein bei einer halbwegs korrupten Behörde als Lastwagenführerschein anerkannt zu bekommen, auf der anderen Seite wird zum Feierabend nach den Rezepten von Tante Swetlana einfach neuer Fusel für das hauseigene Sortiment nachgebrannt. Kein Wunder, dass da der Trainingsfleiß bei Sheffield Wednesday ein bisschen auf der Strecke bleibt. Aber das Weihnachtsgeschäft im Getränkemarkt geht nun einmal vor.
Nur drei Plätze
Obwohl der FC Chelsea am vergangenen Spieltag sechs Punkte holte, konnte man sich in der Tabelle lediglich um drei Plätze nach oben arbeiten. Das wirkt auf den ersten Blick schon etwas bedrohlich, denn von Platz 15 aus ist man sehr nahe an den Abstiegsplätzen. Das Ganze relativiert sich allerdings schnell, wenn man die Tabelle etwas genauer betrachtet. Total elf Vereine haben nämlich neun Zähler wie der FC Chelsea. Der einzige Unterschied ist, dass die Mannschaft von John Taylor von allen diesen Mannschaften das schlechteste Torverhältnis hat. Die zwölf Gegentreffer auf fremden Plätzen bescherten neben den Null Punkten eben auch diesen Umstand.
Nun, am kommenden Spieltag wird man versuchen, daran etwas zu verbessern. Das wird aber nicht so einfach, muss man doch zu den Bolton Wanderers und zum FC Arsenal. Beide Vereine sind momentan in der Spitzengruppe vertreten. Das Heimspiel gegen Huddersfield rundet den schwierigen Spieltag noch ab, denn es kommt der Tabellenführer an die Stamford Bridge.
Diesmal nur ein Sieg
Im Grunde war aber auch nichts anderes erwartet worden, ging man die beiden Auswärtsspiele bei Chelsea und den Hammers doch sehr defensiv an. Hat allerdings nichts gebracht, die Abwehr machte haarsträubende Fehler und lud so die Gegner förmlich ein. Beim Heimspiel gegen die Rovers war davon jedoch nichts zu spüren, das Team von mini konnte souverän besiegt werden. Vielleicht waren ja die "Busbeine" in den Auswärtsspielen das Problem.
Am kommenden ZAT hat man wieder zwei Heimspiele, was bedeutet, dass man sich 6 Punkte erwartet. Dass das gegen Middlesbrough und Leicester kein Spaziergang wird, ist aber natürlich klar. Auswärts fährt man wieder mal nach London, diesmal ist man bei Millwall zu Gast.
Ansonsten schließt man sich dem Kollegen Andi von Hideta an, dass es nicht schlecht wäre, wenn einer der beiden Pokale (traditionellerweise erst der League Cup) bald losgeht, weil es sonst im Verlauf der Saison terminlich eng werden dürfte.
Und wieder zu Hause souverän
Startrainer Andi von Hideta ist seiner taktischen Linie treu geblieben. In beiden Heimspielen wurde ein wahres offensives Feuerwerk abgebrannt. Mit einem sicheren 5:0 besiegte man Middlesbrough im Derby. Auch beim 5:2 Erfolg über Millwall ist praktisch nichts zu befürchten gewesen. Erwartungsgemäß dagegen war die 0:4 Niederlage in Sheffield. Die Mannschaft startet immer wieder gut in die Saison und hat dies erneut unter Beweis gestellt.
Newcastle rangiert damit derzeit im Mittelfeld der Tabelle und hat die erwarteten 9 Punkte auf dem Konto.
Die Strategie geht bis hierher auf. Es folgen nun wiederum zwei Auswärtsspiele. Zunächst geht es zum FC Everton. Die Mannschaft ist nicht so toll gestartet, darf in deren Stadion jedoch nie unterschätzt werden. Das zweite Gastspiel findet bei Crystal Palace statt. Der Aufsteiger sorgt gerade für Furore. Auch im dortigen Spiel ist es schwer, wenngleich Trainer Wrong Man in den vergangenen Spielzeiten gerade in Heimspielen immer etwas zuließ. Wir werden sehen. Die Taktik steht noch nicht für dieses Spiel.
Das Heimspiel gegen Leicester sollte wieder zur Pflichtaufgabe werden. Ähnlich souverän und deutlich wie in den bisherigen Heimspielen soll hier der Sieg ausfallen.
Startrainer Andi von Hideta ist weiterhin mit der Saison zufrieden.
Mit Spannung wird jedoch noch immer der Beginn der Pokale erwartet. Sonst droht für die zweite Saisonhälfte ein Mammutprogramm.
Ärgerliche Heimpleite gegen den Aufsteiger
Das Heimspiel gegen Aufsteiger Crystal Palace hat sich Arsenal definitiv anders vorgestellt. Die Gäste überraschten mit einem sehr engagierten Auftritt im Emirates und gewannen dabei nicht einmal unverdient mit zwei zu eins. Für die Gunners war dies definitiv ein Rückschlag, nachdem man zuvor Auswärts gegen Everton überzeugte und gleich mit vier zu eins gewinnen konnte. Das Londoner North-Derby ging klar und deutlich an Tottenham. Arsenal bekundet in diesem Prestigeträchtigen Duell immer wieder Mühe, gleich mit vier zu null, das ist heftig. Nun folgen wieder zwei Heimspiele. Gegen Ipswich Town und im im nächsten Londoner Derby gegen Chelsea müssen Punkte her und die Schmach aus dem letzten Heimspiel muss vor den eigenen Fans gutgemacht werden. Auswärts kommt es ebenfalls wieder zu einem Derby. Fulham heisst der Gegner diesmal auf fremdem Terrain.
Zumindest sportlich alles im Lot
So schnell kann sich die Laune ändern. Von der anfänglichen Freude über den späten Saisonstart in der Premier League und der damit verbundenen vorzeitigen Beendigung seiner Auszeit ist bei Trainer Sir Bataan nicht mehr viel übrig.
Vielleicht täuscht der Eindruck (viele Trainer scheinen es offenbar noch gelassen zu sehen), aber irgendwie scheint die Chemie zwischen FA und Premier League nicht ganz zu passen. So gab es Anfang dieser Woche eine Ankündigung zum League Cup, passiert ist danach aber leider nichts. Ein Start des League Cup ist somit weiterhin nicht in Sicht. Auf die erfolgte Anfrage gab es bislang auch keine Antwort. Mal sehen, wie es weitergeht.
Zumindest mit dem bisherigen Abschneiden seiner Mannschaft kann Trainer Sir Bataan zufrieden sein, nach den ersten neun gespielten Partien liegen die Bolton Wanderers auf Platz neun der Tabelle, nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer. Eine schöne Momentaufnahme, an den Saisonzielen ändert diese Position jedoch überhaupt nichts.
Es läuft gut weiter
Die nächsten Spiele sind vorbei in der Premier League und es läuft für Tottenham Hotspur gut weiter. Denn in der letzten Spielwoche gelangen wieder Zwei schöne Siege und dazu auch der erste Auswärtssieg schon.
Die Spiele waren auswärts bei den Wolverhampton Wanderers dort verlor man 2:5 dann ging es ins Heimspiel gegen Sheffield Wednesday da siegte man knapp mit 1:0 und dann reiste man zum FC Everton da sind die Toffees erst gar nicht richtig angetreten und so konnte man da 2:0 gewinnen.
Weiter geht es für Tottenham in der nächsten Spielwoche mit dem Heimspiel gegen Crystal Palace dann empfängt man Newcastle United und dann geht es auswärts nach Ipswich Town.
Dann ist man gespannt ob es wieder Zwei Siege geben wird oder vielleicht auch mehr. Man wird es sehen.
Bescheiden
Es läuft ziemlich bescheiden beim FC Chelsea. Mit einem Heimsieg konnte man drei weitere Punkte holen, dafür gab es auswärts leider keine Erfolgserlebnisse. Bei den Bolton Wanderers ging man gleich mit 0:5 unter. Beim FC Arsenal zeigte man sich zwar verbessert, konnte aber die 0:1 Niederlage auch nicht verhindern. Daraus resultiert im Moment nur Platz 16 in der Tabelle. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt dabei nur drei Punkte.
Darum muss am kommenden Spieltag etwas mehr passieren. Das ist einfacher gesagt, als getan. Schon im ersten Spiel bekommt man es mit den Wolverhampton Wanderers zu tun. Der Liganeuling ist exzellent in die Saison gestartet und liegt auf dem 4. Platz. Dann gehts zu Sheffield Wednesday. Da muss mit einem weiteren Nullen gerechnet werden. Am ehesten liegen die Punkte beim Spiel gegen den FC Everton drin. Gegen den Tabellenletzten ist ein Sieg Pflicht.
Aufschwung
Startrainer Andi von Hideta konnte mit seiner Mannschaft aus dem Norden Englands ordentlich punkten. Überraschend gab es 1 Punkt beim FC Everton. Beide Mannschaften waren zu keinen Offensivaktionen in der Lage, sodass am Ende ein 0:0 blieb.
Im Heimspiel gegen Leicester gab es einen überraschend knappen 5:4 Erfolg für Newcastle. Offensichtlich hat sich noch nicht überall herumgesprochen, was einen im St. James´ Park erwartet. Dass 4 Tore nicht reichen würden, war doch eigentlich abzusehen. Aber sei es drum. Den Zuschauern war es recht. So gab es viele Tore zu sehen.
Bei Crystal Palace, die stark gestartet sind in diese Saison, konnte die Mannschaft von Startrainer Andi von Hidete erstmals auswärts wirklich überzeugen in dieser Saison. Mit einem sicheren 4:1 Sieg nahm man die Punkte mit in den hohen Norden Englands.
Es stehen nun gleich drei Hammerspiele auf dem Programm. Die Creme de la Creme Englands. Auswärts muss man bei den Hotspurs in Tottenham antreten. Eine schwierige und wohl unlösbare Aufgabe.
Im St. James´ Park hingegen müssen wieder Punkte her, auch wenn die Gegner Manchester United und FC Liverpool heißen. Es sind wieder viele Tore zu erwarten. Und am Ende wohl auch zwei überzeugende Siege der Heimmannschaft.
Die Macht der Gewohnheit
So richtig will man sich in Sheffield noch nicht daran gewöhnen, dass man nun an den Sonntagen dem Ball hinterherhecheln muss. Insbesondere der bibelfeste Coach von Wednesday, Dimitry Utschkov, kann dem neuen Spieltermin nicht viel Positives abgewinnen: "An siebtes Tag Du sollen ruhen! Und an andere Tage nix überarbeiten." Jedenfalls passt der Termin augenscheinlich nicht gut zur Lebensplanung des russischen Bonvivant, der ansonsten an den Sonntagen nur selten vor dem Five-O'Clock-Beer das Tageslicht erblickt. Doch natürlich hilft das ganze Gejammer nicht weiter, schließlich findet sich in seinem Arbeitsvertrag keine Passage bezüglich möglicher Spieltermine. Das war natürlich ein schwerer Fehler, den der Russe bei zukünftigen Verhandlungen sicherlich vermeiden wird. Denn mindestens einen großzügigen Wochenendzuschlag sollte der kapitalistische Arbeitgeber schon springen lassen, wenn man am Sonntagabend den Geruch von Gras (also von Rasen) über sich ergehen lassen muss. Es war doch ein handfester Skandal der FA, armen und mittellosen Russen aus purer Böswilligkeit einfach so das Wochenende zu verderben.
Achterbahn
Wie durchaus nicht unüblich, gerade am Anfang der Saison, geht es für Manchester United weiter mit der Achterbahnfahrt. Nachdem es am letzten ZAT zwei Heimspiele gab, die beide erfolgreich waren, ging es in der Tabelle wieder ein paar Plätze nach oben. Und weil es kommenden ZAT nur ein Heimspiel gibt, wird es wieder nach unten gehen. Aber gut, wie im richtigen Leben halt, da geht es auch mal bergauf und dann wieder bergab.
Zuständig für die zu erwartende Talfahrt sind Newcastle (Ex-Verein von Sir Nelson Mandela) und Liverpool (mit Ex-Verbandschef Marco), abgefedert wird die Talfahrt hoffentlich mit einem Heimsieg im Derby gegen Manchester City. Allerdings war die Vorbereitung nicht ganz einfach, Trainer Mandela war eine Woche lang nicht am Trainingsgelände, da er sich erkältet hatte. Allerdings hat man ja bei Julian Nagelsmann gesehen, dass man sich halt dann in der Küche entsprechend ausrüsten muss.
Erstmals Leader
Nach neun Spieltagen grüssen die Gunners erstmals von Leaderposition. Drei weitere Siege mit den knappest möglichen Ergebnissen beschert Arsenal vorerst den Platz an der Sonne. Die Heimspiele gegen Ipswich und Chelsea konnten beide mit eins zu null gewonnen werden. Im Auswärtsspiel bei Fulham lagen die Gunners zuerst zurück, konnten in der zweiten Halbzeit aber zusetzen und den überraschenden Auswärtssieg feiern. "Das könnte gerne so weitergehen", strahlte der Trainer nach dem letzten ZAT. Wieso auch nicht? Die kommenden Aufgaben gegen Blackburn (Platz 19), West Ham United (Platz 14) und Middlesbrough (Platz 10), scheinen alle im Bereich des machbaren zu sein. Trotzdem sollten sich die Gunners vor zu viel Übermut hüten. Selbstvertrauen scheint aktuell vorhanden zu sein, auch wenn man in der Quali zur Europa League äusserts knapp und sehr bitter scheiterte. Der Fokus liegt nun also vorerst auf der Meisterschaft.
Ansichtssache
So manch ein Trainer sammelt wie am Fließband Titel. Andere legen sich lieber den einen oder anderen Feind oder Angstgegner zu. Und wieder andere haben ihre Sammelleidenschaft auf noch kuriosere Dinge konzentriert ...
Im Falle meiner Rovers scheint die Konzentration dabei auf "Gegentoren" zu liegen. Das mag nicht sonderlich erfolgversprechend sein. Aber in irgendwas muss man ja schließlich Spitze sein. Und ja: Der Erfolg gibt uns recht! Nach 9 weiteren Gegentoren führt Blackburn diese Kategorie weitgehend unangefochten an! 26 Gegentore haben wir bisher, das sind immerhin 5 mehr als der ärgste Verfolger WestHam und fast das Dreifache des aktuellen Tabellenführers, der ebenfalls aus diesem Moloch von Hauptstadt kommt. Immerhin!
Allerdings sollte auch in der Blackburner Provinz allen klar sein, dass die bisher gesammelten Tore nur eine Momentaufnahme darstellen. Wegnehmen kann einem die zwar keiner mehr. Aber um weiterhin so reichlich bedacht zu werden, muss noch einiges an Arbeit getan werden. Möglichkeiten dazu gibt es viele: Stänkern gegen die Londoner Amateurclubs zum Beispiel - das sind schließlich so viele, dass sich immer einer angesprochen fühlen wird. Alternativ könnte man auch die unmittelbare Nachbarschaft aus Liverpool oder Manchester zum Derby stilisieren. Oder die Barbaren aus dem hohen Norden mit ihrer breiten Brust und fletschenden Zähnen zur Schlachtbank führen. Am besten aber sammle ich weiterhin TK. Denn ein hohes Rest-TK scheint fast von alleine dazu zu führen, dass allen Gastgebern dermaßen die Beine schlottern, dass sie ihre Offensivreihen zu Bestleistungen aufrufen (obwohl meine Rovers bisher so auswärtsschwach sind wie noch nie!) … alles nur eine Frage der Psychologie!
PS: Ich sehe gerade, meine Rovers mussten die rote Laterne an Everton abgeben. Also ehrlich! Nachher stehen wir nach dem nächsten ZAT womöglich nicht mal mehr auf einem Abstiegsplatz. How dare you!!!
Spiele werden nicht gemeldet - Tabelle eingefroren
Startrainer Andi von Hideta hatte zuletzt immer wieder einen scheuen Blick auf die Tabelle gewagt. Und noch immer das gleiche Bild. Sein Team Newcastle United steht da ganz oben und winkt von der Tabellenspitze.
Doch im zweiten Blick muss festgestellt werden, dass wohl noch einige absolvierte Spiele nicht gemeldet waren und so auch nicht in der Tabelle berücksichtigt werden konnten. Darunter sind wohl auch Ergebnisse, die Newcastle in der Tabelle nach unten durchreichen.
Leider bleibt da nur immer wieder abzuwarten und Spiel für Spiel trotzdem das beste zu geben.
Die Mannschaft steht gut im Training und kann sich so auf die Champions League konzentrieren. Immerhin bekommt man da etwas Spielpraxis und rostet nicht allzu sehr ein.
Bange wird dann aber schon, dass sich so immer mehr aufstaut und dann wohl alles auf einmal zu bewältigen ist. Die Mannschaft muss also weiter fleißig trainieren und es wird dann sehr viel durchgewechselt werden müssen.
Zumindest hat man jetzt mal Zeit und Gelegenheit, verschiedenen Teams aufeinander einspielen zu lassen.
Das Wort zum Montag
Da kann Trainer Sir Bataan froh sein, dass derzeit kein Live-Interview mit ihm geführt wird, denn ansonsten wäre der Ton mit Sicherheit deutlich schärfer ausgefallen. Da von ihm aber nur ein schriftliches Statement erbeten wurde, konnte er sich bei der Wortwahl seiner Kritik etwas zügeln, schließlich hatte er ja genügend Zeit.
Denn nach wie vor läuft es in der Premier League, dem einstigen Aushängeschild des Torrauschs Universum, nicht rund. Ein konstanter Rhythmus ist weiterhin nicht in Sicht, vielmehr sind Spielverschiebungen an der Tagesordnung. Dabei würden erfahrene LL mit Rat und Tat zur Seite stehen. Da kann einem schon die Lust vergehen. Nach derzeitigem Stand ist ein Saisonende kaum absehbar.
Trainer Sir Bataan ist sich durchaus im Klaren, dass LL nicht wie Pilze aus der Erde schießen und dafür auch noch einen Teil ihrer zumeist kostbaren Freizeit opfern, schließlich ist er selbst als LL tätig. Das England mit insgesamt vier Wettbewerben und 20 Mannschaften etwas umfangreicher ist als andere Ligen, kam nun aber nicht wirklich überraschend. Insofern stellt sich dann schon die Frage, warum erst in der laufenden Saison festgestellt wird, dass die Liga für den Anfang zu groß ist. Hier hätte mit Sicherheit eher eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
Aber zum Glück handelt es sich hier nur um ein Spiel, es gibt viele wichtigere Dinge.
Erstmals zwei Niederlagen
Erstmals in dieser Saison musste Arsenal zwei Niederlagen in einem AZT einstecken und gibt die Tabellenführung direkt wieder ab. Wenn man bei Blackburn vier Tore erzielt und am Ende trotzdem ohne Punkte da steht, ist dies mehr als nur bitter. Bei Middlesbrough blieb man beim vier zu null absolut chancenlos. Einzig das Heimspiel gegen West Ham konnte gewonnen werden und brachte den Gunners drei Punkte. Etwas abgerutscht aber noch immer auf einem tollen dritten Rang. Dies wird aber auch künftig schwierig zu halten sein. Im Heimspiel gegen Millwall kommt es zum Topspiel der Runde. Der Tabellennachbar wird den Gunners alles abverlangen. Kompliziert dürfte die Reise zu Leicester werden. Dieser stehen nur auf Platz 19, haben aber ein deutlich besseres Kader als die Tabellensituation aktuell zeigt. Ganze acht Plätze aber nur drei Punkte liegt ManU hinter Arsenal. Auch dieses Heimspiel wird eine Knacknuss.
Wieder oben dran
Man musste eine Weile warten bis die Auswertung endlich kam und man dachte schon das die Saison in England gar nicht mehr fortgesetzt wird. Denn es läuft hier nicht ganz rund und da muss man ehrlich sagen das da einen die Lust vergehen tut. Mit einem Wechsel in eine andere Liga hat man auch schon nachgedacht aber da es ja doch hier wieder erst einmal weiter geht. Ist dieses Thema in den Hintergrund gerückt.
Zu den Spielen da ging es in den letzten Partien ins Heimspiel gegen Crystal Palace das gewann man 4:2 dann empfing man Newcastle United das gewann man 3:0 und dann reiste man nach Ipswich Town dort verlor man 0:3.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen den FC Fulham dann reist man zum FC Chelsea und dann empfängt man die Blackburn Rovers.
Die Taktik von Tottenham steht und man ist jetzt gespannt wie lange die Auswertung diesmal dauern wird.
Bald schon Saison-Halbzeit...
... Und die Presseabteilung der Wolves ist endlich besetzt. Die erste Mitteilung weiß zumindest eine gute Tabellenposition zu berichten: Platz 8 nach zwölf Spieltagen ist ein mehr als ordentlicher Zwischenstand. Dabei darf es gerne bleiben, was anhand der Konkurrenz aber schon als arrogant ausgelegt werden kann. Was dem Manager aber egal ist: "wir nehmen jeden Punkt gegen den Abstieg mit!" Eine realistische Einschätzung.
Apropos Manager: erst kurz vor Saisonbeginn ist der freie Posten besetzt worden. Qubert ist kein Unbekannter mit einigen Saisons Erfahrung bei Erst Brom, Charlton und Forest. Und jetzt die Wolves? "Spannende Aufgabe, ich freue mich hier zu sein, muss aber erst Mal wieder Premier-League-Pbem-Luft schnuppern. Wenn es so weitergeht, ist alles gut."
Allen Managern an dieser Stelle noch viel Erfolg beim Erreichen der Saisonziele!
Saison zu Ende? Leider Nein.
Startrainer Andi von Hideta hat mit seiner Mannschaft den Sprung an die Tabellenspitze geschaft. Durch zwei überzeugende Heimsiege und trotz einer Niederlage liegt Newcastle mit 22 Punkten nun auf Platz 1 der Premier League.
Das ist sensationell. Doch leider ist das nur ein Zwischenergebnis. In den nächsten Spielen kann sich das schon wieder drastisch ändern. Denn alles ist knapp beieinander. Nur 1 Punkt trennt die vorderen Mannschaften und viele starke Teams lauern dahinter mit wenig Rückstand.
Auch bekommt die Mannschaft jetzt schon die Doppelbelastung zu spüren, da man jetzt auch in der Champions League auf dem Platz steht und in den kommenden Wochen noch mehr Spiele in den Pokalwettbewerben dazu kommen.
Da kann man nur hoffen, dass die Mannschaft dieser Belastung standhält. Doch Startrainer Andi von Hideta ist da sehr zuversichtlich. Vor der Saison wurde der Kader aufgestockt und viele Positionen sind doppel in gleicher Stärke besetzt. Jeder kommt so zu seinen Pausen und die Mannschaft kann immer fit antreten.
Weiterhin gilt es, zu Hause alles wegballern, denn das ist die Basis.
Nichts geht
Fulham bleibt mit Da_Masta weiter erfolglos. Und es ist einfach keine Besserung in Sicht. Lief es schon letzte Saison absolut nicht, so scheint es diese Saison noch schlimmer zu werden. Obwohl man dachte, dass diese Saison der Aufschwung kommt. Aber alles andere ist der Fall. Es deutet alles darauf hin, dass es diese wieder nur um die Existenz in der Premier League geht.
Da_Masta und England, dass scheint einfach nicht zu passen. Zwar gab es für Da_Masta mit Watford schon eine erfolgreiche Saison in der Premier League, wo erst am letzten ZAT der Meistertitel verspielt wurde. Doch die Zeiten bei Newcastle und jetzt bei Fulham sind und waren alles andere als erfolgreich. Eigentlich ging es immer nur um den Klassenerhalt und nie höher hinaus. Da_Masta schafft es in England einfach nicht auf die berühmte Erfolgswolke aufzuspringen.
Irgendwie ist es in England für Da_Masta einfach nur zäh. Ob dann noch eine weitere Saison in England Sinn macht, dass ist gerade die Überlegung, die sich Da_Masta stellt. Vielleicht ist England einfach nicht die Liga für Da_Masta.
Lockdown ohne Unterhose
Ist das nicht das Beste am Lockdown? Einfach mal keine Unterhose anziehen zu müssen? Das beste Stück nicht dauerhaft eingepfercht im seidenen Gefängnis umherschleppen zu müssen? Nicht ständig die Hose richten zu müssen, da sich etwas verfangen hat?
Zu lange wurde dem Hannes die Frischluft entzogen. Doch nun bekommt er was er begehrt, ja verdient. Ein laues Lüftchen, erquickend und Frisch, umstreift den freigelegten Schritt. Oder so ähnlich.
Und falls man sich fragen sollte was denn mit den heißen Fetzen passiert ist: "Die haben wir alle nach Sheffield geschickt. Uns wurde zugetragen dass der dort ansässige Trainer einen regelrechten Fetisch für Lingerie entwickelt haben soll und wollten uns - im warsten Sinne des Wortes - nicht Lumpen lassen. Wir haben immer noch keinen Dunst wie er zu dieser Obsession gekommen ist, doch da er nicht aufhören mag, uns weiterhin mit elitären Unterwäscheschnöseln zu verwechsen tun wir ihm gerne den Gefallen und geben ihm was er von uns begehrt. Der Rasen des Nachbarn scheint ja auch sonst immer grüner als der eigene. Vielleicht ändert er seine Meingung ja nachdem er der erschreckenden Realität von Angesicht gegenübergestellt wurde."
Allerdings sollte sich Onkel dimitry ob dieser großzügigen Geste aus dem wilden Norden nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Denn im Derby wird man den Mittwochsknaben aus Sheffield nichts mehr schenken. Höchstens ne Packung ein.
Stecken geblieben
Das hat man sich beim FC Chelsea wahrlich anders vorgestellt. Durch die knappe Heimniederlage gegen den FC Everton wurden die kalkulierten drei Heimpunkte nicht eingefahren, was in der Tabelle zur Folge hat, dass man einen Platz nach unten gerutscht ist und damit nur noch wegen des Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz gelandet ist. Die Lage ist also ernst und so muss man am kommenden Spieltag mit aller macht verhindern, dass die Situation noch schlimmer wird. Dabei kommt es gleich zum Krisengipfel bei Crystal Palace, welches gleich um acht Plätze nach unten gefallen ist und aktuell Tabellenletzter ist. Mit Ipswich Town hat man es mit einem Tabellennachbarn zu tun. Auch hier wäre ein Sieg enorm wichtig. Zudem geht es gegen die Tottenham Hotspurs. Diese liegen momentan vorne mit dabei und dürften versuchen, den guten Tabellenplatz zu verteidigen.
Lockdown in der Unterhose
Ein bisschen hängt die Saison in England in den Seilen. Es droht mit Blick auf den Kalender ein wilder Ritt durch Premier League und Pokale, wenn die Spielzeit noch bis zum Jahresende in trockene Tücher gebracht werden soll. In Sheffield ist man etwas besorgt, denn natürlich steht für Coach Dimitry Utschkov das wichtige Weihnachtsgeschäft im TrinkGut-Tempel im Vordergrund. Denn wen interessiert in Mittelengland schon der profane Fußball, wenn noch Spirituosen für Tante Heather oder ein Adventskalender aus weißrussischen Bierdosen für Onkel George beschafft werden müssen? So setzt man zumindest in der Arbeiterstadt Sheffield ganz klare Prioritäten, denn Weihnachten war im Kreise der buckligen Verwandtschaft ohnehin nur betrunken zu ertragen. Doch nur 60 Kilometer entfernt, sieht die Welt vor dem anstehenden Besuch vom Wednesday schon jetzt ganz anders aus. Im nicht weit entfernten Middlesborough regiert der Unterhosenmann, und die Stadt präsentiert sich pünktlich zum Fest der Feste in Samt und Seide gehüllt. Eine glitzernde Vorweihnachtswelt mit vielseitigen Ständen, bei denen man für die Gemahlin bestens einen Schal oder exklusive Lingerie erstehen kann. Aber mit einem Sheffielder Gehalt blieb einem Besucher nichts anderes übrig, als aus dem Reisebus neidisch hinaus auf die funkelnde Glitzertest zu schauen und sich den nächsten Lockdown zu wünschen.
Grober Absturz
Da schaut man mal nach, wie der ZAT denn so verlaufen ist und stellt dann geschockt fest, dass man in der Tabelle so richtig abgesackt ist. Nach dem ersten Erschrecken prüft man dann die Ergebnisse, um erleichtert festzustellen, dass im Grunde nichts passiert ist. Das Heimspiel wurde klar gewonnen, auswärts gab es zweimal so richtig in die Fresse. Jedoch ist im Grunde nichts Besorgniserregendes passiert. So weit, so gut. Nicht so gut ist, dass man am kommenden ZAT wieder nur ein Heimspiel (gegen Huddersfield, bei denen der einstige Champions League Seriensieger Wagner wieder an der Seitenlinie steht) hat und so ein weiterer Absturz in der Tabelle vorprogrammiert ist. Die Auswärtsspiele finden bei den Bolton Wanderers (mit Startrainer Sir Bataan) und Arsenal statt.
Beinahe
Viel hat ja an diesem ZAT nicht gefehlt, und die Befürchtungen der letzten Woche hätten sich bewahrheitet. Aber am Ende konnten meine Rovers den Abstiegsplatz dann doch nochmal behaupten. Ziemlich knapp wurde es damit am Ende, doch dank ... Trommelwirbel! ... der vielen Gegentore gelang es unter dem Strich zu bleiben. Allerdings waren die 7 Gegentore am jüngsten ZAT schon fast eine Schande, der Vorsprung auf den Nächst-"Besten" (jetzt Palace) schrumpfte auf gerade mal 2 Törchen zusammen. So wird es nichts mit dem erklärten Saisonziel die Saison als Schießbude zu beenden! Der Trainer von Sheffield erdreistete sich dabei sogar, im Ewood Park gar kein Tor zu schießen - unmöglich, sowas! Und das nur aus Protest gegen die Sonntagstermine. Also ehrlich, den (berechtigten) Frust auf die Ligaführung muss man doch nicht an den anderen Trainern auslassen. Wobei das mit den Sonntagsspielen bisher zwar auf dem Papier steht, aber noch nicht in die Realität umgesetzt wurde, denn die Auswertungen erfolgten bisher eher "unregelmäßig" und das ist - bei allem Respekt vor dem freiwilligen Zeiteinsatz des LL - einer englischen Liga nicht würdig. Naja. Immerhin wurde jetzt schon mal der LC gestartet, Besserung ist also in Sicht. Wird schon!
Doch zurück zum Sportlichen: Auch wenn man derzeit noch auf einem Abstiegsplatz steht, so ist das selbstverständlich nicht unser erklärtes Saisonziel. Als Underdog will man der Konkurrenz durchaus ordentlich Paroli bieten, und das soll auch in zukünftigen Saisons so bleiben. So wie beim jüngsten 5:4-Sieg gegen Arsenal: Für die reichen Gunners ein ziemlich heftiger Rückschlag, der dann auch direkt mit dem Verlust der Tabellenführung quittiert wurde. Na, mal schauen, wie oft wir noch die Gelegenheit bekommen, jemanden vom Thron zu stoßen. Denn wenn wir schon nicht selbst oben stehen dürfen, betätigen wir uns halt als nebenberuflicher Königsmörder. Ist doch auch ein netter Job!
Punkte gelassen
Nun beginnen die letzten Spiele und dann ist erst einmal die Hinrunde in der Premier League geschafft. Die letzte Spielwoche von den Spurs konnte man eigentlich mit zufrieden sein aber da hat man leider in diesen einem Spiel Punkte liegen gelassen und das ist ein wenig bitter.
In den letzten Partien ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen den FC Fulham das konnte man 3:0 gewinnen dann ging es auswärts zum FC Chelsea dort verlor man 0:3 und dann kam das Spiel zuhause wo man Punkte liegen gelassen hat beim 5:5 gegen die Blackburn Rovers.
Jetzt stehen die letzten Vier Partien in der Hinrunde an und da geht es für Tottenham ins Auswärtsspiel nach West Ham dann geht es Heim gegen den FC Middlesbrough dann reist man zum FC Millwall und dann empfängt man Leicester City.
Man hofft das diese Spiele gut beendet werden und damit auch hoffentlich die Hinrunde.
Fokus gilt jetzt wieder dem sportlichen Bereich
Nachdem die Proteste aus der englischen Premier League zuletzt immer lauter wurden, hat die FA kurzerhand reagiert und mit McLover für die restliche Saison einen neuen (Interims-) Ligaleiter installiert. Auch wenn die Ir(r)en das sicherlich nicht gerne hören werden, die Engländer wären über ein dauerhaftes Engagement von McLover in England sicher hoch erfreut. Ebenso wie die englischen Trainer ist auch McLover als Fußballverrückter bekannt, also eigentlich doch eine Win-Win Situation. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Da die Fortsetzung des Spielbetriebs nun gewährleistet ist, kann sich Trainer Sir Bataan nun wieder auf das sportliche fokussieren, ein Umstand, der in den letzten Tagen doch arg in den Hintergrund gerückt ist. Bislang kann Trainer Sir Bataan mit dem Abschneiden seiner Mannschaft hoch zufrieden sein. Kurz vor dem Ende der Hinrunde liegt der Aufsteiger im Mittelfeld der Tabelle, nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer. Dennoch wird bei Bolton niemand größenwahnsinnig, Ziel bleibt einzig und allein der Klassenerhalt.
Es wird Zeit
Es wird nun langsam Zeit, dass die Saison in der Premier League weiter geht. Während einer normalen Länderspielpause weiss man wenigstens, woran man ist. Aber bei dieser Pause, wo man lange nicht wusste, wie und warum, zehrt das schon ein bisschen an den Nerven. Spieler und Trainer werden langsam unruhig und sind ob der Ungewissheit ein bisschen mehr gereizt als sonst. Nun kam aber endlich die erlösende Botschaft, dass es am heutigen Sonntag weiter geht. Auch für die vielen Fans eine schöne Botschaft zum ersten Advent.
Zum Abschluss der Vorrunde hat der FC Chelsea zwei Heimspiele. In der Tabelle konnte man sich leicht von den Abstiegsplätzen entfernen. Aber es sind lediglich drei Punkte bis zur Todeszone. Darum ist es dringend notwendig, zu punkten.
Alles dicht beisammen
Startrainer Andi von Hideta und sein Team wurden auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Nur der eine Sieg gegen Manchester City rettete den vierten Platz. Doch alles ist nur ein Zwischenstand.
Das Ende der Hinrunde naht und der Kampf um die Herbstmeisterschaft ist entbrannt. Newcastle wird damit nichts zu tun haben.
Neben zwei Auswärtsspielen gegen Bolton Wanderers und Huddersfielt stehen noch zwei Heimspiele auf dem Programm, die wieder einmal gewonnen werden müssen, um im Soll zu bleiben.
Gegen Chelsea soll ein hoher Sieg her.
Am letzten Spieltag der Hinrunde kommt dann die Schießbude der Liga, die Blackburn Rovers. Darauf kann man aber keine Rücksicht nehmen.
Auch wenn es im Rovers-Bus auf der Heimreise wieder Tränen geben wird, weil man den weiteren Weg nach Newcastle umsonst auf sich genommen hat, Startrainer Andi von Hideta muss an sein Team denken und das braucht die Punkte.
Die Liga indessen ist sehr spannend. Alle sind eigentlich sehr dicht beieinander.
Nur noch 3
Liverpool: Ähnliche Probleme wie bei Manchester United, hat auch der (noch) Meister aus Liverpool. Der FC bekommt hinten eine Bude nach der anderen, was nach 15 Spieltagen schon sagenhafte 34 Gegentore bedeutet. Das sind also im Schnitt 2,267 Gegenbuden bei heutigen Stand. Für die Reds ist diese Statistik natürlich eine Katastrophe und so wundert es keinen, dass der Meister, der sich aktuell in der Tabelle auf dem zwölften Platz befindet, gerade einmal nur noch drei Punkte Vorprung zum ersten Abstiegsplatz hat.
Deswegen gilt zum Abschluss der Hinrunde auch für die Reds, ähnlich wie für Manchester United, die nächsten vier Spiele irgendwie halbwegs anständig über die Bühne zu bringen, um ebenfalls über den Strich zu bleiben, den auch wir von Liverpool sind nicht gerade heiß darauf, den Rekord der meisten Gegentore zu haben. Das können sich gerne mini und Sir Nelson unter sich ausmachen.
Schwierige Spiele kommen da auf jeden Fall auf die Reds zu. Zuhause an der Anfield Road erwartet man mit Arsenal London gleich mal den aktuellen Tabellenführer sowie mit Sheffield Wednesday FC den besten Taktik-Trainer, hinter Sir Bataan, in England. In der Fremde muss man zum Aufsteiger Wolverhampton Wanderers FC sowie zum sehr erwarteten Derby gegen Everton.
Nur noch 2
Nur noch zwei Punkte trennen Manchester United von den Abstiegsplätzen. Und das, obwohl in dieser Saison zumindest bisher eigentlich noch nichts falsch gelaufen ist. Wie soll das denn bloß werden, wenn mal was falsch läuft? Man will gar nicht daran denken. Da konzentriert man sich doch lieber auf die anstehenden Spiele zum Abschluss der Vorrunde, um zumindest über dem Strich bleiben zu können. Daheim geht es gegen die Wolves und die Toffees, auswärts tritt man bei den Owles und den Eagles an. Wird also eine tierische Woche werden.
Und um mal etwas auf minis versuchten Gegentorrekord einzugehen. Da stellen wir uns auch gar nicht so schlecht an. Mit 34 Gegentoren sind wir zwar von den ersten beiden Plätzen ein gutes Stück weg, Platz drei haben wir aber inne (gemeinsam mit Liverpool). Wobei wir hier gar nicht so scharf auf die vielen Gegentore sind. Von uns aus kann mini den Rekord gerne haben.
Zurück an der Spitze
Wahnsinn, Arsenal grüsst zum zweiten Mal von der Tabellenspitze. Nach deutlichen Heimsiegen gegen Millwall und Manchester United, steht der Arsenal FC wiederum auf Platz 1! Nun steht der Abschluss der Hinrunde an und für die Gunners wäre es natürlich hervorragend und traumhaft, nach der Hinrunde von der Spitze aus zu grüssen. Einfach, einfach wird es auf keinen Fall. Es warten Auswärtsspiele gegen Liverpool und Aufsteiger Bolton Wanderers, sowie Heimspiele gegen Manchester City und Huddersfield Town. Alles andere als die einfachsten Gegner zum Abschluss der Hinrunde. Gerade das letzte Spiel, Zuhause gegen Huddersfield, dürfte äusserst umkämpft werden. Immerhin treffen genau im letzten Spiel die aktuell beiden Top-Teams von Platz 1 und Platz 2 aufeinander. "Es gibt kaum etwas schöneres, als im letzten Spiel dieser Hinrunde von einem Spitzenkampf sprechen zu können. Wer hätte das am Anfang der Saison gedacht?", lässt sich der Trainer der Gunners zitieren.
Neulich bei der Targobank
"Ja, bitte verbinden Sie mich sofort mit Frau Muth... Wie, nix arbeiten in Eure Saftladen, das doch können gar nicht sein... Woher ich kennen Frau Muth? Kommen doch immer in Fernsehen, wenn blöde Köter von Sascha Wenzel wieder machen kaputt die Gartenzaun von Nachbarn. Wobei ich mir stelle schon Frage, wie die Zaun so schlecht in Erde verankert sein kann. Wahrscheinlich albernes Fifi von klamme Sascha zuvor gefallen in Zaubertrank oder Waldmeisterbowle. Jedenfalls ich zack-zack sprechen wollen mit Frau Muth, die ja sogar arbeiten an Samstag während Sportschau... Wie, das sein nur Werbung? Sie wollen etwa behaupten, dass Frau mit praktisches Kurzhaarfrisur gar nicht arbeiten bei Targobank?... Das sein handfestes Skandal und fieses Betrug!... Jedenfalls die Onkel Dimitry auch große Interesse an klitzekleine Ratenpause... Genau, würde gerne machen Pause von kapitalistische Raten bis 2030 und dann vereinbaren Umschuldung wie früher Argentinien.. Wie, wieso leider nicht möglich? Sein skandalöses Laden! Nix Rückenwind! Und wenn ich verrate das an Sascha Wenzel, dann er werden hetzen seine bissige Köter auf Euch!"
Weiter Platz 18
Soweit die guten Nachrichten! Blackburn rutscht nicht weiter ab und behauptet knapp seine Position unter dem Strich. Sowas nennt man Konstanz, da könnte sich der eine oder andere in der Liga was von abschneiden! Und das 5-Jahresziel des Klassenerhalts ist damit auch immer noch in Sicht. Die Konkurrenz braucht den kleinen Arbeiterclub also weiterhin nicht zu fürchten, da man ja meilenweit von den internationalen Fleischtöpfen oder gar der Tabellenführung entfernt ist. Zumindest solange man nicht auf die Punktzahlen schaut, denn das sind weiterhin gerade mal läppischen 8 resp. 6 Pünktchen nach da oben. Ein Schelm, wer dabei böses denkt und auf "böse Ideen" kommt ;-)
In der viel, viel wichtigeren Kategorie "Schießbude der Liga" allerdings gab es in dieser Woche einen ziemlich herben Rückschlag. Denn Palace hat mit einem enorm starken Zwischensprint mit Blackburn gleichgezogen, u.a. aufgrund eines hart umkämpften 4:3 im Blackburner Ewood Park. Interessanterweise haben beide Teams jetzt sogar genau dieselbe Torbilanz, nur hat Palace dabei satte 6 Punkte weniger eingefahren ... und ehrlich gesagt dürfte es für mich auch verdammt schwierig werden, bei der Gegentorquote von Palace mitzuhalten. Schließlich will ich ja die neben diesem Titel auch noch den Klassenerhalt halten - und das wäre mit einer Taktik wie sie der Trainer von Palace fährt nun mal leider nicht drin.
Unverhofft kommt oft
Oder so ähnlich. Gestartet von Platz 12 findet sich Boro nun mit an der Spitze der Tabelle wieder. Und niemand versteht wirklich warum. Thermo hatte bisher kaum Zeit gefunden sich wirklich um die Geschicke des Teams zu kümmern, nicht einmal ein Interview mit dem Trainer der als Hoffnungsträger gestartet doch in der letzten Saison die dinge hat schleifen lassen war drin. Nun steht das Team plötzlich auf Platz 3 und der Trainer in Erklärungsnot.
"Sieht fast so aus, als wenn ich mir davor zu viele Gedanken gemacht habe... Kaum lass ichs locker angehen und mache nur notdürftig das Essentielle geht's mit den Team bergauf. Aber gut, einem geschenkten Gaul muss man net ins Maul schaun. Einfach nehmen und genießen."
Trotzdem muss man realistisch bleiben, die Partie gegen Dimitry war doch unerwartet knapp. Bei all dem guten was momentan läuft wäre es ein großer fehler sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Die Partie gegen Sheffield sollte da eine Warnung sein.
"Dimitry ist ein großartiger Trainer. Einer der besten in England, vielleicht nach Bataan der zweitbeste den wir haben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er Sheffield zum Titel führt. Daher verwundert mich es immer wieder wie er sich ständig selber schlechtzureden Versucht. Wer so gut ist sollte keine falsche Bescheidenheit auflegen sondern zu seinen Fähigkeiten stehen. Wer weiß, viellieicht ist sein angeknackstes Selbstvertrauen ihm ja selber im Weg. Vielleicht sollte er mal anfangen sich die richigen Ziele zu setzen. Und das hieße: Der Titel muss her!
Aber vielleicht ärgert mich einfach nur seine falsche Bescheidenheit, nichts ärgert mich mehr als anderen Leuten sagen zu müssen dass sie viel besser sind als sie sich geben. Und ich glaube sogar, dass sich Dimitry seiner Klasse durchaus bewusst ist."
Bei Michael K dagegen dürften keinerlei Fragen über die Klasse des Trainers aufkommen. Der Double-Sieger von 2020-3 ist immer ein ganz heißes Eisen im Kampf um die Meisterschaft. Man darf sich also auf ein interessantes Spitzenspiel an der White Hart Lane einstellen. Oder?
"Wieso sollten wir irgendwas gegen die Spurs riskieren? Michael hat uns schon ein paar mal gnadenlos ausgekontert und wir stehen super in der Tabelle. Wieso sollten wir diese super Saison einfach so wegwerfen?"
Und wie immer weiß niemand ob Thermo sich mal wieder die Seele aus dem Leib lügt oder genau das passieren wird...
Auf einem guten Weg
Trotz des unglücklichen Ausscheidens im League Cup ist Trainer <b>Sir Bataan</b> mit dem bisherigen Abschneiden seiner Mannschaft hochzufrieden. Nach Abschluss der Hinrunde liegt der Aufsteiger <b>Bolton Wanderers FC</b> völlig überraschend auf dem dritten Tabellenplatz. Aufgrund der Leistungsdichte in England sowie der geringeren Reserven im Vergleich zu den Topteams wird dieser Platz allerdings nicht zu halten sein. Aber das ist auch gar nicht das Ziel des Aufsteigers, im Vordergrund steht einzig und allein der Klassenerhalt. Diesbezüglich sieht es bislang ganz gut aus, der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt derzeit acht Punkte. Zum Auftakt der Rückrunde wird es für <b>Bolton Wanderers FC</b> auf jeden Fall ein paar Plätze nach unten gehen, denn es steht nur ein Heimspiel an. Dieses ist aber von enormer Wichtigkeit, denn der <b>Everton FC</b> wird einer der Konkurrenten um den Klassenerhalt sein.
Tottenham mit guter Hinrunde
Die Hinrunde in der Premier League ist geschafft und Tottenham Hotspur hat diese gut beendet. In der Tabelle steht man auf Platz Fünf und der Abstand zum Tabellenführer ist kurz und somit ist auch die komplette Liga noch offen.
Die letzten Spielen in der Hinrunde waren auswärts bei West Ham dort verlor man 0:1 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Middlesbrough das gewann man 3:0 dann reiste man zum FC Millwall dort verlor man 0:3 und dann empfang man Leicester City das konnte man mit 4:0 gewinnen.
Der Start in die Rückrunde beginnt für Tottenham mit dem Heimspiel gegen Manchester United dann geht es zum FC Liverpool und dann empfängt man Manchester City.
Das sind Drei harte Spiele zum Rückrundenauftakt und man hofft diese gut zu beenden.
Alarmstufe Rot
Beim FC Chelsea herrscht nach Abschluss der Vorrunde Alarmstufe Rot. Punktgleich mit dem drittletzten in der Tabelle, muss die Mannschaft von John Taylor ernsthaft um den Klassenerhalt bangen. Zum Verhängnis wurde der Mannschaft eine erneute Heimniederlage, die denn wohl ein zu viel ist. In der Heimtabelle belegt man nun auch einen Abstiegsplatz. Nach dem unglücklichen Aus in der Europa League, kann man sich nun voll auf die Meisterschaft konzentrieren. Dass nun gleichzeitig der FA Cup startet, interessiert bei den Londonern niemand wirklich ernsthaft. Es gilt nun so schnell als möglich ein Punktepolster zu den letzten Rängen zu bauen, denn ein Abstieg dürfte das Schicksal von John Taylor wohl besiegen. Aber daran möchte nun wirklich niemand denken, zumal noch genügend Spiele auf dem Programm stehen.
Weiter konstant
Startrainer Andi von Hideta steht mit Newcastle nach Ende der Hinrunde auf dem 4. Tabellenplatz. Die Mannschaft spielt zu Hause weiter konstant stark und auswärts weiter konstant zurückhaltend. Ist das etwa das Erfolgsrezept?
Ander Trainer fahren mit einer ähnlichen Taktik auch gut und werden vom Blackburnschen Orakel sogar ganz nach oben auf den Thron gehoben.
Newcastle steht nun vor dem Start der Rückrunde vor weiteren wichtigen Heimspielen. Gegen Arsenal und Wolverhampton müssen wieder Siege her, und zwar deutliche. Bei West Ham wird wohl eher nichts zu holen sein. Aber das ist alles eingeplant.
Schließlich muss man sich für den FA-Cup schonen.
Startrainer Andi von Hideta macht keinen Hehl daraus, dass jeder weiß, was ihn in Newcastle erwartet. Das nördlichste aller Teams schickt sich an, auch diese Saison die oberen Tabellenplätze anzuvisieren.
Die Mannschaft und die Fans wird es freuen. Vielleicht gibt es dann bald wieder Duelle gegen internationale Gegner.
House of Dimitry
"Ja, hallo... Is it Ridley Scott?... Yes? Sehr gut. Listen, I have yesterday gesehen in Vorpremiere your new film with Lady Gaga... Naja, it was mittelmäßig, there is noch much Luft nach oben. A Handtaschenfilm with a lot of bling-bling where you better not go in with your wife, because danach wollen gleich in Damenboutique. Jedenfalls I have mir gesagt, dass wenn jedes aufgetakeltes Sängerin heute können werden Filmstar, then also Uncle Dimitry can! I have vorbereitet a very exciting Drehbuch about a football coach that is gleichzeitig working in a Getränkemarkt and living in an ugly Plattenbau with no Klimaanlage... What? Zu unrealistisch? You have no idea about this bemerkenswerte Sozialstudie that will win you the Goldene Palme, the Goldene Bär and the Goldene Blatt... Yes, that is a very famous price in Germany. The film will be a mixture of Rocky, Alien and Zwei Nasen taken Super... Yes, and I could get Mike Krüger for a cameo and singen his biggest hits like "The Nipple" and "Bodo with the Bagger"... Hello? Ridley?... Irgendwie müssen plötzlich sein Leitung unterbrochen. Komisch."
Platz 5 würden wir mitnehmen
Interessante Tabelle die mini da rausgehaun hat. Von so einer Abschlusstabelle kann man bei Middlesbrough derzeit nur träumen. Nach dem kurzfristigen zwischenzeitlichen Höhenflug von Platz 3 vor vier Spieltagen ist man im rauen Norden der Insel bereits wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen: Man dümpelt auf dem elften Tabellenplatz herum. Dennoch gibt sich der Trainer kämpferisch:
"Klar ist die derzeitige Position nicht das, was wir uns erhofft haben. Aber wir sind mit lediglich 4 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze eigentlich sogar noch voll im Geschäft. Damit hätte man zu Beginn der Saison mit dem Start unter ferner Liefen (Platz 12 in der Vorsaison) nicht rechnen können. Dennoch ist der Titel unrealistisch. Darum werden wohl erwartungs- und standesgemäß die beiden Granden aus Manchester und Liverpool ihren Hahnenkampf führen. Auch wenn dieses Mal an der Seitenlinie mit dem Abgang der Legende Bataan ein neues Gesicht zu sehen ist. Aber irgendwie überrascht es auch nicht wirklich dass Marko selbst diese Riesenstapfen nicht zu groß sind. Ich zumindest habe von unserem ehemaligen LL nichts weniger als so eine Leistung erwartet.
Genau dasselbe gilt im übrigen auch für Dimitry, der nun tatsächlich mit Sheffield zumindest zwischenzeitlich die Spitze der Tabelle übernommen hat. Vielleich ist im ja tatsächlich mal Frau Muth zu Besuch gekommen..."
"Aber zurück zum Thema. Platz 5 wären wir zufrieden mit. Wir haben im letzten Heimspiel im Riverside etwas probiert da wir unsere kleine Chance gewittert hatten doch irgendwie noch im Meisterschaftskampf noch einsteigen zu können. Das ist leider nicht aufgegangen, von daher bestehen derzeit auch keine allzugroßen Hoffnungen in der Saison noch etwas reißen zu können. Aber eine gute Ausgangslage für die nächste Spielzeit würden wir gerne mitnehmen."
Schreibmarathon
So, dann folgt der letzte Akt des heutigen Pressemarathons für Sir Nelson Mandela. Denn auch zur aktuellen Lage in der Liga möchte die Anhängerschaft von Manchester United informiert werden. Und die Lage sieht zumindest aktuell durchaus brauchbar aus, zum Abschluss der Hinrunde steht man auf Rang 9. Aber alles ist verdammt eng zusammen. der Abstand zum Spitzenplatz beträgt 4 Punkte, zu den Abstiegsplätzen 5 Punkte. Und da die Rückrunde für Manchester United mit zwei Auswärtsspielen in Tottenham und Fulham und nur einem Heimspiel gegen Ipswich beginnt, ist zu erwarten, dass es abwärts gehen wird. Um den zu erwartenden Absturz jedoch etwas abzufedern, muss das Heimspiel sicher gewonnen werden, alles andere ist keine Option. So, mehr ist heute nicht mehr drin, die geneigte Leserschaft möge es verzeihen.
Zuhause gut gepunktet!
Die Hinrunde ist abgeschlossen und Arsenal grüsst weiterhin aus der Spitzengruppe. Die Leaderposition musste leider wieder geräumt werden, Platz zwei in dieser Liga sieht aber nach wie vor hervorragend aus. Nun folgt die Rückrunde und hier müssen die Gunners die Leitungen nun bestätigen, um Ende der Saison tatsächlich einen internationalen Startplatz zu erreichen. Der Start in die Rückrunde hat es in sich. Auswärts gegen Newcastle United, welche von Platz vier, also knapp noch hinter den Gunners grüssen. Dann folgt das Heimspiel gegen die Wolves, welche sich im guten Mittelfeld und mit Anschluss an die Spitzengruppe befinden. Das Hammerduell zwischen dem Ersten Sheffield und dem Zweiten Arsenal, wartet zum Abschluss dieses Zat's. Sheffield Wednesday darf sich Wintermeister nennen und auch sie wollen in dieser Rückrunde die tollen Leistungen natürlich bestätigen. Einmal mehr, England bleibt spannen. In dieser Saison sind sogar die Abstiegsplätze wieder richtig umkämpft.
Palace zieht davon
Immerhin! 8 Tore konnten die Rovers diesmal auf der Soll-Seite des Torverhältnisses verbuchen. Eine richtig gute Quote - wenn auch nicht genug, um mit wrongman auch nur ansatzweise mithalten zu können. Denn Palace sammelt derzeit Gegentore wie nix: 13 Stück gabs da diesmal, immerhin 5 mehr. Doch im Gegensatz zu Palace musste Blackburn den Kontakt zum Mittelfeld bisher noch nicht abreißen lassen. Auch wenn man zum Ende der Hinrunde immer noch auf einem deprimierenden 18.Platz - und somit auf einem Abstiegsplatz - steht, so konnten doch wenigstens beide Heimspiele gewonnen werden. Knappe Siege, natürlich. Womit die Tordifferenz nochmal weiter in den Keller gegangen ist und quasi einen Punkt zusätzliche Hypothek gegenüber allen Konkurrenten bedeutet.
Aber was solls! Wie sagte demis mal so schön? Ich bin in der Rückrunde - statistisch gesehen - besser als in der Hinrunde. Es besteht also durchaus noch eine kleine Hoffnung, dass nach dem 12.ZAT die Rovers über dem Strich stehen. Auch wenn man derzeit den 18.Platz geradezu gepachtet zu haben scheint.
PS: Um den Konkurrenten mal eine Inspiration für ihren Zeitungsartikel zu geben, veröffentliche ich diesmal auch wieder - wie zu demis Zeiten - meine Prognose für die Endtabelle (wie gewohnt; auf der Basis der bisher erzielten Punkte, des Rest-TKs sowie der verbliebenen H/A-Spiele). In Klammern ist die Veränderung zum Saisonstart angegeben, d.h. daran kann man ablesen, ob die Hinrunde eher gut oder eher schlecht gelaufen ist:
1. Manchester United FC 66,8 (+4,9) P.
2. Liverpool FC 66,4 (+1,8) P.
3. Tottenham Hotspur FC 63,5 (+4,8) P.
4. Sheffield Wednesday FC 63,4 (+5,2) P.
5. Middlesbrough FC 60,3 (+5,2) P.
--------------------------------------------
6. Newcastle United FC 60,2 (+1,1) P.
7. Bolton Wanderers FC 59,8 (+7,9) P.
8. Blackburn Rovers FC 58,7 (+2,3) P.
9. Arsenal FC 58,6 (+1,7) P.
10. Chelsea FC 58,4 (+1,1) P.
11. West Ham United FC 56,2 (-2,9) P.
12. Millwall FC 55,7 (-1,6) P.
13. Fulham FC 55,5 (+2,2) P.
14. Ipswich Town FC 55,2 (+0,1) P.
15. Manchester City FC 55 (-0,5) P.
16. Wolverhampton Wanderers FC 54,5 (+2,6) P.
17. Huddersfield Town AFC 52,1 (-0,7) P.
---------------------------------------------
18. Leicester City FC 48,6 (-5,1) P.
19. Everton FC 44,7 (-10,4) P.
20. Crystal Palace FC 32,1 (-19,8) P.
Guter Rückrundenstart
Die Hinrunde hat Tottenham Hotspur gut beendet und der Rückrundenstart ist auch geglückt. Die Zwei Siege zum Anfang sind sehr wichtig um so weiter oben in der Tabelle dran zu sein und so darf man jetzt auch nicht nach lassen.
Der Rückrundenstart begann mit dem Heimspiel gegen Manchester United das gewann man 4:0 aber man muss da sagen das ManUnited Gott sei dank auf das falsche Spiel gesetzt hat dann ging es zum FC Liverpool da bekam man eine 0:5 Klatsche und dann empfing man Manchester City das konnte man 3:0 gewinnen.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten auswärts bei den Bolton Wanderers dann geht es Heim gegen Huddersfield Town und dann reist man zum Derby nach Arsenal.
Mal sehen was in diesen Partien zu holen sein wird und wie es dann in der Tabelle der Premier League weiter ausschaut.
Dämpfer zum Rückrundenauftakt
Mit der Leistung seiner Mannschaft zu Beginn der Rückrunde konnte Trainer Sir Bataan überhaupt nicht zufrieden sein. War die Schlappe beim derzeitigen Tabellenführer <b>Sheffield Wednesday FC</b>, der unter der Woche auch noch den League Cup gewinnen konnte (herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an den stellvertretenden Filialleiter der TrinkGut-Filiale und Trainer <b>Dimitry</b>) noch zu erwarten, gab es für die desolate und unterirdische Leistung beim Tabellenletzten <b>Crystal Palace FC</b> keine Erklärung. Nur mit viel Glück rettete der Aufsteiger <Bolton Wanderers</b> beim abgeschlagenen Schlusslicht am Ende zumindest einen Punkt. Vielleicht ein Dämpfer zur rechten Zeit, denn nach der guten Hinrunde fangen bereits einige das Träumen an. Spätestens nach diesem Spiel dürfte auch dem letzten klargeworden sein, dass einem nichts geschenkt wird, schon gar nicht in England.
Was geht noch diese Saison?
Ist der FC Fulham jetzt auf dem richtigen Weg? Es ist diese Saison sehr ruhig geworden bei Fulham. Aber so ist es bei einer grauen Maus in der Liga. Man schwimmt halt in der Liga so mit und wird nicht wirklich wahrgenommen.
Doch in den letzten Wochen scheint es leicht aufwärts zu gehen für Da_Masta und dem FC Fulham. Stück für Stück kämpft man sich in der Liga nach oben und aktuell belegt man Platz 9 in der Liga. Da kann man mal vorsichtig anfragen, kann es noch weiter nach oben gehen?
Schaut man auf die eigenen Reserven und die der Konkurrenz, so scheint man doch aktuell das Maximum erreicht zu haben. Den von den Reserven liegt man doch schon eher im Mittelfeld. Für Da_Masta und Fulham sollte das Ziel diese Saison zu sein, die Saison auf der oberen Hälfte zu beenden, am besten also auf einem einstelligen Tabellenplatz.
Das war knapp
Durchatmen beim FC Chelsea. Zwar konnte man die beiden Heimspiele gewinnen, doch wie! Beide Gastteams spielen mit totaler Offensive. Zuerst der FC Middlesbrough mit deren Trainer Thermo. Vier Tore reichten aber nicht zum Auswärtssieg, weil die Mannen von John Taylor in der Schlussphase den fünften Treffer erzielen konnten und damit drei wichtige Punkte einsacken konnten. Das Ganze wiederholte sich dann gegen Leicester City. Auch deren Trainer blies zum Angriff und auch hier hatte am Schluss der FC Chelsea das bessere Ende für sich. Der zweite 5:4 Heimsieg sicherte die nötigen Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Dieser wird am kommenden Spieltag weiter gehen, denn das Polster beträgt lediglich drei Punkte, und wie schnell es gehen könnte, hat man ja jetzt erlebt.
Zwei Heimsiege vor dem Spitzenspiel
Startrainer Andi von Hideta ist mit Newcastle United weiter ob dabei in der Tabelle der Premier League.
Durch souveräne Heimauftritte mit zwei 5:0 Siegen gegen Arsenal und Wolverhampton konnte sich die Mannschaft den zweiten Tabellenplatz erspielen. Eine 0:3 Niederlage gegen West Ham ändert daran nichts.
Ein guter Start also ist den Spielern von Startrainer Andi von Hideta in die Rückrunde damit geglückt.
Es steht nun das Spitzenspiel der Liga an. Newcastle empfängt Tabellenführer Sheffield in der heimischen St. James Arena. Ein heißer Tanz steht an. Doch Startrainer Andi von Hideta hat die Mannschaft gut vorbereitet. Sheffield weiß sicher genau, was sie erwartet im hohen Norden Englands.
Erwähnenswert ist da auf jeden Fall noch das davor stattfindende Derby bei Middlesbrough. Zuletzt konnte die Mannschaft von Trainer Thermo im FA Cup in Newcastle überraschend mit 4:1 gewinnen. Die erste Heimniederlage der Saison für Startrainer Andi von Hideta. Ob es eine Revanche geben wird, ließ Startrainer Andi von Hideta indessen offen. Wir werden sehen. Aber 3 Extrapunkte im Derby wären schon nett.
Die Schmach von Crystal Palace
Liverpool: Man fragt sich in Liverpool schon, was das den immer für Spiele der Mannschaft gegen Crystal Palace sind. In den beiden Aufeinandertreffen der Saison gab es gegen diesen Gegner für die Reds lediglich einen Punkt zu holen. Nach dem das Heimpspiel gegen den FC schon 3:3 ausging, verlor man gegen den Tabellenletzten das Spiel in der Fremde mit 2:3. Alle gewinnen dort, nur der Liverpooler FC schafft es nicht, das ist schon, und das ist noch milde ausgedrückt, eine echte Enttäuschung für Fans und Verantwortliche des (noch) Meisters.
Im Allgemeinen waren die letzten zehn Tage nicht gerade gut von den Reds. In der Champions League als dritter in die Europa League abgestiegen, ist man auch dort gleich in der ersten Runde raus und hat sich International verabschiedet. Auch im Ligapokal war im Halbfinale schluss, aber immerhin ist man dorthin gekommen.
In der Liga, gab es nach der Niegerlage gegen Palace immerhin einen deutlichen Heimsieg gegen Tottenham mit 5:0, danach aber auch wieder ein 0:3 gegen Ipswich Town.
Es geht also auf und ab bei den Reds. Schafft man es überhaupt in den Europacup am Ende? Viele zweifeln bereits. Es ist halt kein Bataan mehr da. Daran muss man sich eben in Liverpool noch gewöhnen.
Bescheidene Woche
Also die letzte Woche war ja echt komplett zum vergessen aus Sicht von Manchester United. Im League Cup Finale verloren (gut, das war zu erwarten), im FA Cup schon nach dem ersten ZAT im Grunde raus, in der Champions League auch ausgeschieden. Und in der Liga im falschen Spiel auswärts angegriffen. Hätte nur noch gefehlt, das Heimspiel auch noch zu verkacken. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Gegner in den Heimspielen sind Chelsea und die Hammers, dazwischen reist man nach Blackburn, die ja auf dem aufsteigenden Ast sind. Und so eng wie die Tabelle weiterhin ist, darf man sich in den Heimspielen keine Patzer erlauben, sonst steht man schneller auf einem Abstiegsplatz als man glauben würde. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken über eine ganz bestimmte Taktik für den Rest der Saison machen, die eventuell einigen Trainerkollegen ein Begriff sein könnte, wenn man sie beim Namen nennt. Nur, den werde ich natürlich nicht nennen. Aber vielleicht hilft der Tipp ja schon weiter.
GZSZ ohne GZ
In der Vorweihnachtszeit waren nun auch in Sheffield die Folgen des Brexit eindeutig zu spüren. In der TrinkGut-Filiale im Süden der Stadt war die Ratlosigkeit mit Händen zu greifen, nachdem wieder eine Lieferung von Genever im Hafen von Calais hängengeblieben war. Mussten sich die armen Engländer also um ihr Weihnachten sorgen machen? Würde es keinen Jägermeister, kein Becks Bier, kein Heineken, keinen Sherry von Sandeman, keinen Steinhäger, keinen Moet & Chandon, keinen Nordhäuser Doppelkorn, kein Sagres, kein Faxe Fad, keinen Carlos I., keinen Pernod, kein Stella Artois, keinen Ouzo, kein Löwenbräu, kein Herforder Pils, keinen österreichischen Strohrum, keinen Veuve Cliquot, kein San Miguel, keinen Dom Perignon, keinen LAN Gran Reserva 2012, kein Peroni, keinen Madeira, keinen Riesling vom Weingut Knipser, keinen Metaxa, kein Carlsberg, keinen Verpoorten Eierlikör, keinen Calem, kein Estrella Galicia, keinen Courvoisier VSOP, kein Kilkenny, keinen Sambuca, keinen Obstbrand von Prinz, kein Bolten Altbier, keinen Aperol, kein Budweiser, kein Guinness, keinen Koskenkorva Salmiakki, kein Norrlands Guld Export, keinen Absinth, keinen Barolo, keinen Marsala, kein Erdinger Weißbier, keinen Hennessy, keinen Ratafia und keine Edle Tropfen in Nuss mehr geben? Die Chancen standen schlecht.
Man trifft sich immer zweimal
Nur wenige Tage nach dem Duell im FA-Cup stehen sich Thermo und Andi auch schon wieder in der Liga an der Seitenlinie gegenüber. Nachdem Middlesbrough in Newcastle überraschenderweise einen 4:1-Auswärtssieg im Pokal einheimsen konnte, steht die Fragen offen ob sich Newcastle im Riverside für die Schmach zu revanchieren sucht. Trainer Thermo gibt sich jedoch auffallend lässig dies Thema betreffend.
"Dass Andi nun auf Rache sinnt, ist uns durchaus bewusst. Aber wir sind darauf ja vorbereitet. Die Frage ist, ob Andi weiß, welche Zahl denn auf das halbe Dutzend folgt. Wir sind uns da nämlich nicht so sicher..."
Dabei rutschte dem doch sonst eher stoisch anmutenden Trainerroutinie noch ein kleines verschmitztes Lächeln raus.
Offensichtlich bekommt das kleine zuletzt doch etwas abgeflachte Duell zwischen den beiden Trainerhähnen doch eine Neuauflage. Die Frage ist, wer von den beiden wohl am Ende sich besser behaupten kann. In der Vergangenheit führte das Duell bekanntermaßen zu Negativleistungen beider Teams... Doch wer möchte nach diesen markigen Worten der beiden Kampfhunde jetzt noch einen Rückzieher machen?
Torverhältnis verbessert
Ja, richtig gehört: Blackburn steht nach dem 7.ZAT tatsächlich mit einem besseren Torverhältnis da als nach der letzten Auswertung zum Ende der Hinrunde. OK, OK, zugegeben … ganz so ungewöhnlich ist das gar nicht, es kam auch in der Hinrunde schon ab und zu mal vor. Und es ging auch nur leicht aufwärts von -21 auf -20. Wenn man aber bedenkt, dass ich nach den Spielen gegen dieselben Gegner in der Hinrunde mit einem rekordverdächtigen Saldo von -11 da stand, ist es doch eine unglaublich große Verbesserung! In Blackburn scheint man sich also doch endlich gefangen zu haben und kann vielleicht sogar wieder besseren Zeiten entgegen schauen. Zumal auch erstmals die Abstiegszone verlassen werden konnte.
Zwei heftige Niederlagen in den Spitzenspielen
Das waren zwei Packungen, welche Arsenal in den Spitzenspielen gegen Newcastle und Sheffield kassiert hat. Bei Newcastle war man von Beginn weg überfordert und kassierte am Ende eine fünf zu null Packung. Auch bei Sheffield war für Arsenal nichts zu holen und das vier zu null ein logisches Resultat. Im Heimspiel gegen die Wolves konnte man überzeugen und gewann ebenso klar mit fünf zu null Toren. In der Tabelle ist man nun um einige Plätze abgerutscht. Platz sechs steht aktuell zu Buche. Auch der kommende ZAT dürfte es in sich haben. Im Heimspiel gegen Everton und Crystal Palace trifft man auf Teams, die sich in Abstiegsnöten befinden und jeden Punkt unbedingt brauchen. Im Heimspiel gegen Tottenham trifft man auf den aktuell Dritten und klar, das North Derby im eigenen Stadion bedeutet mehr als nur drei Punkte.
Auch Liverpool gratuliert Bolton zum Titel
Liverpool: Wie bereits andere Teams, gratuliert der noch aktuelle Titelträger den neuem Titelträger Bolton Wanderers FC zur Meisterschaft. Ging es nach der Meinung der Liverpooler, lässt sich Sir Bataan auch diesmal den Titel nicht nehmen und wird mit dem Aufsteiger Meister. Die aktuellen Gegner, werden ihn dazu nicht aufhalten. „Wir sind ja schon alle Komplimente für Bataan losgeworden, was sollen wir zu ihm noch sagen? Jetzt mit einem Aufsteiger noch Meister zu werden, vergrößert seinen Legendenstatus einfach nur noch mehr“, teilt Trainer Marco1985 mit. Will er da etwa zur aktuellen Leistung der Reds ablenken, die wohl nichtmal in der nächsten Saison am EC teilnehmen werden? Viele solche Saisons wird sich der Neue jedenfalls in Liverpool nicht erlauben können.
Nicht mehr drin gewesen
Die weiteren Spiele in der Premier League sind vorbei und so langsam nähert sich das Saisonende. Am letzten Wochenende war für Tottenham Hotspur leider nicht mehr drin gewesen als nur einen Sieg und da war natürlich auch bitter das man die eine Auswärtstaktik im falschen Spiel angewendet hat. Sonst wäre definitiv mehr drin gewesen.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Auswärtsspiel zu den Bolton Wanderers dort verlor man 2:4 dann ging es ins Heimspiel gegen Huddersfield Town das konnte man 3:0 gewinnen und dann reiste man zum Derby nach Arsenal dort verlor man leider nur mit 0:1.
Die weiteren Spiele lauten Heim gegen die Wolverhampton Wanderers dann geht es auswärts nach Sheffield Wednesday und dann empfängt man den FC Everton.
Die Pflicht ist es jetzt für Tottenham in der nächsten Spielwoche besser abzuschneiden als in der letzten.
Fulham wieder im Abwärtsstrudel
Und schon geht's wieder abwärts. Hatte man sich im Umfeld vom FC Fulham die Hoffnung, dass es doch langsam bergauf gehen könnte, so muss mein seit Beginn der Rückrunde doch feststellen, dass es nun doch wieder stark nach unten geht. Die 20 Gegentore an den ersten beiden ZAT's sind schon eine ordentliche Hausnummer. Mit einer solch hohen Anzahl an Gegentoren, lässt sich natürlich nichts gewinnen.
Zweimal musste man sich zu Hause mit einem 5:5 begnügen. Solche Ergebnisse tun natürlich weh. Aber vielleicht merkt die Konkurrenz auch langsam, dass man sich vielleicht doch mal überlegen sollte, ob bei Fulham überhaupt ein Angriff platziert werden sollte. Beiden Teams aus Manchester tut das 5:5 vermutlich ebenfalls weh.
Nun geht es für Da_Masta darum, sich zu stabilisieren und die nötigen Punkte einzusacken. Und dann wird nächste Saison ein neuer Versuch gestartet.
Kleine Brötchen
Der FC Chelsea muss weiter kleine Brötchen backen. Man liegt nur einen Platz vor dem ersten direkten Absteiger, und das auch nur wegen dem etwas besseren Torverhältnis. dazu kommt, dass eben diese Blackburn Rover deutlich mehr Tore in der Reserve haben. Dafür gegen bei Crystal Palace wohl langsam die Lichter aus. Auf dem letzten Platz liegend hat die Mannschaft von wrong-man bereits 17 Punkte Rückstand auf einen rettenden Platz. Es ist bezeichnend, dass sich der FC Chelsea sein Augenmerk auf den Abstiegskampf legt. In der Mannschaft steckt zwar viel Potenzial, doch konnte die Truppe dieses nur in wenigen Spielen zeigen. Im Rest der Saison ist nun hohe Konzentration gefragt. Ein Fehler zu viel, kann schon das Aus in der Liga bedeuten. Das möchte man verhindern und im Umfeld der Mannschaft glaubt man an die Rettung.
Mini hat schon recht
Also im Grunde liegt das nicht an der Luft im Tabellenkeller, wenn man Bolton den Titel zutraut. Auch im Tabellenmittelfeld, also bei Manchester United, traut man Sir Bataan den Titel durchaus zu. Ob er Favorit ist, darüber kann man sicherlich streiten. Aber die Chance ist auf jeden Fall gegeben. Die Zeit wird es zeigen.
Für uns geht es weiterhin darum, sich im oberen Drittel zu etablieren, vielleicht kann man sich ja wieder für den Europacup qualifizieren. Wobei man natürlich bei nur 6 Punkten Abstand auch die Abstiegsplätze nicht aus dem Auge lassen darf. Dabei geht es in den kommenden Spielen nach Middlesbrough und Leicester, dazwischen empfängt man Millwall. dabei ist zu erwarten, dass es in der Tabelle wieder nach unten gehen wird, das bringen zwei Auswärtsspiele so mit sich.
In der Weihnachtsbäckerei
Ziemlich mitgenommen hatte Wednesday-Coach Dimitry Utschkov die weihnachtliche Betriebsfeier des TrinkGut-Getränkemarktes Sheffield-Süd. Schließlich war die Belegschaft von der Geschäftsleitung aufgefordert worden, die ollen Ladenhüter zu entsichern und zu vernichten. Und so musste das unterbezahlte Stammpersonal zahlreiche drittklassige Obstbrände, süße Liköre aus Südosteuropa, bulgarischen Rotwein und die abgelaufenen Paletten Warsteiner als Begleitung zu polnischen Gewürzgurken im Glas herunterspülen. Kein Wunder also, dass selbst ein Profi wie Onkel Dimitry heute das morgendliche Training sausen lassen musste, da man mit seinem Blut noch immer problemlos ein Mofa hätte betanken können. Stattdessen standen noch diverse Vorbereitungen für das Weihnachtsfest auf dem Zettel. Denn für die geizige Verwandtschaft hatte Coach Utschkov diesmal nicht in teure Markenkekse investieren wollen, das Spritzgebäck sollte in diesem Jahr in der heimischen Küche ausschließlich mit Zutaten aus dem Discounter hergestellt werden. Leider wurde dem russischen Übungsleiter beim Drehen des Fleischwolfs schnell ziemlich schwindelig. Es hatte einfach keinen Sinn, vielleicht würden zumindest zwei Alka-Seltzer im Stützbier etwas Ordnung in den verkorksten Tag bringen.
Es geht rauf und runter
Startrainer Andi von Hideta hatte die erwarteten Ergebnisse bekommen. Neben dem Sieg im Spitzenspiel, der mit 5:0 wieder einmal mehr im heimischen Stadion recht deutlich ausfiel, gab es zwei erwartete Niederlagen im Derby gegen Middlesbrough und in Millwall zu verzeichnen.
Das bedeutete in der Zwischenbilanz Platz 5 in der Tabelle. Die Mannschaft ist weiter oben dabei. Doch noch ist alles dicht beieinander und am Ende kann es auch noch ganz schön abwärts gehen.
Die beiden kommenden Heimspiele gegen Everton udn Crystal Palace sollten wieder überzeugend gewonnen werden. Daran ließ Startrainer Andi von Hideta auf der Pressekonferenz unter der Woche keinen Zweifel.
Auswärts muss man zu Leicester City. Ein Überraschungsspiel könnte das werden, wenngleich sich die Mannschaft dort nicht gerade viel ausrechnet.
Jetzt heißt es einmal mehr auf Kurs bleiben und die gewohnte Sicherheit im heimischen Stadion präsentieren und so die wichtigen Heimpunkte einfahren.
Startrainer Andi von Hideta ist zufrieden mit der Leistung der Mannschaft.
Nächster kleiner Rückschlag
Gerade ein paar Wochen ist es her, dass man in Middlesbrough mit dem Internationalen Geschäft liebäugelte. Nur wenige Spieltage später kann von diesem nur noch geträumt werden. Nachdem Lupo bereits noch in der Hinrunde dem Team die erste Heimpleite zugeführt und John Taylor (wieder einmal!) den Angriff von Thermos Mannen gekonnt abwehren konnte, schaffte das Team von Sir Hodges das undenkbare und eroberte das Riverside im Schongang. Thermo war zu gierig geworden und versuchte es daheim mit dem Minimaleinsatz - ein hart bestrafter Fehler.
Nun befinded sich Middlesbrough wieder da wo die Saison begonnen hatte: Im Niemandsland der Tabelle. So schnell kann das gehen.
"Das war glasklar meine Fehlleistung. Ich dachte ich hätte eine Chance auf eine der forderen Platzierungen gewittert und bin gierig geworden. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Aber wer wagt, kann nun mal auch verlieren. Und genau das ist uns passiert. Jetzt müssen wir schauen, wie wir den rest der Saison noch über die Bühne kriegen, so dass wir zumindest am Ende nicht unter dem Schnitt dastehen. Große chancen auf eine vordere Platzierung sehe ich nicht mehr, dazu sind die anderen einfach schon zu weit enteilt."
"Wenn ich heute einen Tipp abgeben müsste würde ich tatsächlich auf Sheffield setzen. Dimitry hat sein Team bisher unglaublich stark geführt und wäre ein absolut verdienter Meistertrainer. Das wäre die Krönung einer herausragenden Saison des Proletenpoeten der Nachbarschaft. Außerdem könnte er uns dann nie mehr um Unterwäsche anschnorren, ein weiterer Grund, warum für uns Sheffields Meisterschaft nur wünschenswert sein kann."
Arsenal weiter auf Erfolgskurs
Nach wie vor darf Arsenal mit der aktuellen Saison mehr als zufrieden sein. Heisst, mit dem aktuellen Verlauf darf man zufrieden sein. Abgerechnet wird bekanntlich erst am Schluss, das dauert noch einige Runde. Der aktuelle zweite Tabellenplatz lässt sich aber mehr als besonders schön ansehen. Die drei Siege am letzten ZAT haben das nötigen zu diesem Zwischenergebnis beigetragen. Drei zu null Heimerfolg gegen Everton, vier zu eins Auswärtssieg beim Tabellenletzten Crystal Palace und ein wunderschöner eins zu null Heimsieg im North Derby gegen Tottenham. Die Liga ist äusserst spannen! Ganz vorne, wie aber auch auf den Abstiegsplätzen. Crystal Palace dürfte absteigen. Ein grossen Mittelfeld kämpft zum einen um einen Platz in den Top 5, anderseits kann es jeden auch noch erwischen für den Gang eine Liga tiefer. Die Spannung nimmt von Woche zu Woche zu und auf Arsenal warten drei heikle Aufgaben gegen Teams aus genau diesem grossen Mittelfeld.
Sinne benebelt?
Es ist ja allgemein bekannt, dass die Luft im Tabellenkeller etwas dünner ist als in anderen Tabellenregionen. Dass sie aber derartig dünn ist und die Sinne anzugreifen scheint, ist zumindest für Trainer <b>Sir Bataan</b> neu. Anders aber lässt sich aber das Statement des ansonsten geschätzten Trainerkollegen und gewieften Taktikers <b>Sir 007mini</b> nicht erklären. Da schließt er doch tatsächlich nicht aus, dass Trainer <b>Sir Bataan</b> mit dem Aufsteiger <b>Bolton Wanderers</b> den Titel holen könnte. Es wird höchste Zeit, dass er mit seinen Rovers wieder in obere Gefilde vorstößt, die Luft da unten bekommt ihm eindeutig nicht. Insofern lässt sich die in der Titelzeile aufgeworfene Frage mit einem klaren <b>NEIN</b> beantworten. Viel wahrscheinlicher dürfte es hingegen sein, dass sich die <b>Blackburn Rovers</b> am Ende noch für den Europapokal qualifizieren. Gegen einen Schweinchensieg gegen die <b>Blackburn Rovers</b> am kommenden Wochenende hätte Trainer Sir Bataan allerdings nichts einzuwenden.
Same procedure as every year?
Ja, ich weiß: Sylvester ist noch ein paar Tage hin und auf Dinner for one müssen wir daher noch etwas warten. Aber beim Blick auf die derzeitige Tabelle kommt einem doch irgendwie der Verdacht, dass dieses Motto auch in dieser Saison in good old england mal wieder zutreffen könnte. Denn an der Spitze steht zwar nicht wie sonst Liverpool - nach dem Trainerwechsel versinkt der Club trotz bester Startvoraussetzungen im Mittelmaß der Tabelle - sondern der von Sir Bataan trainierte Verein. Dass Bolton dabei ein Aufsteiger ist und somit mit den schlechtest-denkbaren Startvoraussetzungen in die Saison gegangen ist, macht unseren Tausendsassa da vorne auf der Eins anscheinend gar nichts aus. Da kann man nur seinen Hut ziehen! Und das Rest-TK ist auch nicht mal so mies, dass auszuschließen wäre, dass er das Ding jetzt auch noch nach Hause bringt. Wahnsinn!
Satte 7 Punkte konnte Bolton bereits auf fremden Platz holen, mit gerade mal 3*2, also 6 Törchen. Bataan hat erneut einen unglaublich guten Riecher und immer genau dann eine A2 gesetzt, wenn die Situation günstig war. OK - nicht ganz immer ... in Blackburn und in Boro hat er trotzdem noch 0:1 verloren, aber 2,5 von 5 (bei Palace gabs ja "nur" ein 2:2) ist für diese A2-Abgaben eine kaum zu toppende Quote, somit steht er finde ich auch mal wieder absolut zurecht da oben. Ich werde ihm daher am nächsten ZAT mal meine Huldigung darbringen, da bin ich eh gerade in Bolton zu Gast, um auch meine 3 Punkte zu seinem Gesamtkunstwerk beizusteuern ;-)
Allerdings kann man beim Blick auf diese Zahlen - zumindest aus Blackburner Sicht - auch etwas neidisch werden. Also nicht, weil er so oft richtig gelegen hat. Das meine ich nicht - und da würde ich ihm auch kaum das Wasser reichen können. Sondern weil gegen Blackburn in dieser Saison bisher sagenhafte 0 Mal (in Worten: NULL) ein solcher 1:0-Schweinchensieg versucht wurde. Womit natürlich auch gar nicht erst die Chance bestand, eine vergleichbare Quote oder auch nur einen solchen Treffer hinzubekommen. Tja. Und so gibt es dann am Ende eben doch wieder einen Abstiegsplatz für Blackburn und den Platz an der Sonne für Bataan ...
Schönes Fest
Auch im Norden Englands begeht man das Weihnachtsfest im Kreise seiner Familie. Daher verspätetete sich Thermo auch um dreieinhalb stunden bei der diesj#ährig letzten Presseknferenz in Middlesborough.
"Familie geht nun einmal vor. Das gehört sich einfach so. Danach ist immer noch genug Zeit für alles andere. Auch wenn ich der Trainer eines Premier-League Clubs bin. Prinzipien sind Prinzipien. Und wer ein Problem damit hat darf gerne die Tür nehmen."
Viel anderes war aus dem etwas kurz angebundenen Trainer auch nicht herauszukriegen. "Naja, die Tabellenlage ist schwach, wir müssen aufpassen nicht noch in den Abstiegstrubel gerissen zu werden. Klar hoffen wir immer noch auf ein insgesamt ordentliches Abschneiden am Ende der Saison, aber momentan siehts eher lala aus. Da hilft auch kein Schönreden. Nächste Saison müssen wir besseres abrufen."
"Allen anderen Teams, Trainern und vor allem unserem Famosen Ligaleiter wnschen wir ebenfalls ein frohes Fest... also nachträglich."
FROHE WEIHNACHTEN
Wer hatte bloß die irrwitzige Idee, am zweiten Weihnachtstag einen Spieltag anzusetzen? In sämtlichen Torrausch Ligen ruht der Ball bzw. ist die Saison bereits abgeschlossen, nur in der Premier League wird es heute Abend um wichtige Punkte gehen.
Zwar ist ein Spieltag in England zu Weihnachten nicht ungewöhnlich, aber hätte die FA die Spiele nicht nach den Feiertagen ansetzen können? Nach der ganzen Völlerei in den letzen drei Tagen wird doch kaum ein Spieler in der Lage sein, sich anständig über den Platz zu bewegen. Das wird mit Sicherheit für die eine oder andere lustige Szene sorgen, naja zumindest die wenigen zugelassenen Zuschauer kommen so auf ihre Kosten. Es bleibt zudem zu hoffen, dass auch sämtliche Trainer zum Boxing Day heute Abend den Weg auf ihre Trainerbank zum letzten Spieltag des Jahres 2021 finden werden.
Insofern wünscht Trainer <b>Sir Bataan</b> allen Kontrahenten einen guten Start in das Jahr 2022!
Der Kampf geht weiter um Europa
Die heiße Phase in der Premier League beginnt da es nur noch wenige Spielwochen sind und da ist Tottenham Hotspur auch noch dabei. Natürlich nicht mehr um die Meisterschaft aber um die Internationalen Plätze wo fast die halbe Liga darum noch kämpfen tut.
In den letzten Partien ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers das gewann man mit 1:0 dann ging es auswärts nach Sheffield Wednesday dort verlor man 0:2 und dann empfing man den FC Everton das gewann man 3:0.
Schön das es das hier auch gibt nämlich der berühmte Boxing Day.
Da geht es für die Spurs ins Auswärtsspiel nach Crystal Palace dann reist man weiter zu Newcastle United und dann geht es Heim gegen Ipswich Town.
Da darf man jetzt nichts vergeigen in diesen Spielen sonst kann der Kampf um Europa schon beendet sein.
Stabilisierung
Ganze 2 Plätze ging es in der letzten Woche für den FC Fulham in der Tabelle nach oben. Das sollte natürlich kein Grund zur Euphorie sein. Was jedoch viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass man sich 7 Punkte Vorsprung zum ersten Abstiegsplatz erkämpfen konnte. Damit hat man erst einmal ein kleines Polster geschaffen, was ein wenig Beruhigung bei Fulham bringen sollte. Zu sicher sollte sich Da_Masta natürlich nicht sein, denn in England kann vieles passieren.
Diese Woche geht es aber auch gegen Everton, welche momentan den ersten Abstiegsplatz belegen. Nun kann Da_Masta diese Woche also dafür sorgen, dass Fulham in noch sichere Fahrwasser einfährt. Es wird sich zeigen, welche Taktik gewählt wird.
Jetzt wünsche ich erst einmal allen anderen Trainern in England ein frohes und erholsames restliches Weihnachtsfest. Genießt die Festtage.
Boxing Day
Was hatte sich Sheffield-Coach Dimitry Utschkov auf den Boxing Day gefreut. Ein freier Sonntag, an dem man sich gemütlich anschauen konnte, wie sich ukrainische Mittelgewichtler gegenseitig auf die Plauze hauen. Ein wunderbarer Sofaabend, ohne dass man auf irgendwelchen häßlichen Bolzplätzen des Königreichs der Omikron-Variante beim Vermehren zusehen konnte. Aber leider musste der russische Coach lernen, dass sich der Boxing Day wohl von mittelprächtigen Paketen ableiten, die man am zweiten Weihnachtsfeiertag dem verhassten Onkel oder der rattenscharfen Schwippschwägerin vor die Füße warf. Und dazu kam dann auch noch der unselige Brauch, dass man den fetten Briten an diesem Tag etwas bieten wollte, damit sie sich nicht gegenseitig im Kreise der betrunkenen Familie die vollgelaufenen Kehlen aufschlitzen. So hat sich eine Tradition begründet, in der am 26. Dezember auf der Insel in der Premier League stets gekickt wird, um die Massen von ihrem kargen Dasein abzulenken. Ein furchtbarer Ritus, der dazu führte dass Onkel Dimitry den 25. Dezember stinksauer im Dauerregen auf einem englischen Trainingsplatz verbringen durfte. "Die spinnen, die Thommys", dachte Utschkov laut, während er seinem Team eine weitere Stunde Distanzläufe mit Medizinbällen verordnete.
Inflationär?
Da hat man es endlich mal geschafft, die Abwehr einigermaßen zu stabilisieren, an einem ZAT nur drei lumpige Gegentore zu fangen - und prompt schreibt die Ligaleitung bei meinen Rovers von inflationären Tendenzen. Was auch immer damit gemeint sein soll - wenn sich der Trend weiter fortsetzen sollte, sehe ich da eher eine Deflation … aber sei‘s drum!
Die Hauptsache ist doch, dass beide Heimspiele gewonnen werden konnten. DAS bringt Blackburn nämlich - zumindest vorläufig - raus aus dem Tabellenkeller der Liga. Leider ist der ganz große Befreiungsschlag dann aber doch ausgeblieben, weil man auswärts beim „Übertrainer“ und designierten Meister (?) aus Bolton zu zaghaft agierte und erstmals in dieser Saison mit 0:1 düpiert wurde. Schade, die drei Auswärtspunkte hätten Blackburn gut getan. Sind die Rovers doch in dieser Kategorie bisher absolutes Schlusslicht der Liga.
Aber was nicht ist, kann sich ja noch ändern!
Frohe Weihnachten
Nach dem ganzen Vorweihnachtsstress und der aktuell stattfindenden Dart-WM ist Sir Nelson Mandela irgendwie gar nicht so traurig darüber, dass man sich ab jetzt nur noch auf die Premier League konzentrieren muss und nicht noch um irgendwelche sonstigen Wettbewerbe kümmern muss. Auch wenn man natürlich gern so viele Titel wie nur irgendwie möglich gewinnen will. Aber man ist ja nicht Sir Bataan, der einfach immer alle Titel mitnimmt, man gönnt den Kollegen auch ihre Erfolge. ;)
In der Premier League steht der Boxing Day an, für Manchester United gibt es dabei ein sehr schickes Programm. Daheim empfängt man die Reds und die Magpies, auswärts tritt man bei den Citizens zum Derby an. Fussballherz, was willst du mehr. Aus Fansicht natürlich 3 Siege, allerdings wird das ob der Stärke der Gegner vermutlich nichts werden. Weihnachtsgeschenke werden auch nicht erwartet.
In diesem Sinne wünsche ich euch frohe Weihnachten und erholsame Feiertage.
Drei Spiele ohne Gegentor
Startrainer Andi von Hideta kann hoch erfreut sein über die Abwehrleistung aus den letzten Spielen. Nach Siegen gegen Everton (5:0) und Crystal Palace (5:0) sowie einem glücklichen 0:0 bei Leicester City musste die Mannschaft aus dem Norden Englands in den letzten drei Spielen kein Gegentor hinnehmen.
Das tröstet ein wenig über das - eher selbst verschuldete - Ausscheiden aus dem FA Cup hinweg.
Newcastle United ist damit noch immer oben dabei und kann weiter auf eine gute Endplatzierung hoffen in einer spannenden und sehr knappen Premier League.
Es folgen drei weitere schwere Spiele. Zunächst muss man bei Manchester United antreten. Eine beinahe unlösbare Aufgabe bei der heimstarken Mannschaft.
Das anschließende Heimspiel gegen Meisterkandidat Tottenham sollte ordentlich bestritten werden und ist mit dem nötigen und vielleicht auch mehr als gewohnten Einsatzu zu gewinnen sein.
Was folgt ist das Spiel beim Meister in Liverpool. Die Reds sind immer eine harte Nuss und wohl auch in dieser Saison für die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta nicht zu schlagen.
Es geht um die internationalen Plätze
Wiederum ein Heimsieg, dazu zwei klare Niederlagen auf fremdem Terrain. Arsenal steht zehn Runden vor Saisonende nach wie vor in den Top 5. Die Auswärtsspiel gegen Ipsich (3:0) und Chelsea (5:0), mussten klar abgegeben werden und Punkte lagen da keine drin. Umso wichtiger war, dass man das Heimspiel gegen Fulham (3:0) gewinnen konnte. Der Kampf um die internationalen Startplätze läuft. Arsenal würde sich zu gerne in den Top 5 halten. Dahinter stehen aber noch sehr ambitionierte Teams, welche sich noch etwas bedeckt hielten und in der Endphase oft noch zulegen können. Am nächsten ZAT darf Arsenal wieder doppelt im Emirates ran. Die Gegner stehen beide hinter Arsenal, haben aber definitiv noch Ambitionen nach vorne zu stürmen. Blackburn und Middlesbrough heissen die Gegner. Auswärts geht es gegen West Ham, welche einen Platz vor den Gunners stehen.
Der Befreiungsschlag
Was für ein Befreiungsschlag des FC Chelsea. An Spieltag 9 zeigte die Mannschaft von John Taylor endlich einmal, was in ihr steckt. Zuerst wurde der Titelfavorit Bolton Wanderers gleich mit einer 5:0 Packung wieder nach Hause geschickt. Dann beförderte man mit dem 5:1 Auswärtssieg bei Huddersfield Town Trainer Wagner tief in den Abstiegsstrudel (sorry dafür) und schliesslich folgte zu Hause der dritte Streich, als man den Tabellenzweiten Arsenal mit dem 5:0 vom zweiten Tabellenplatz holte. Für einmal war John Taylor zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, bedauert aber, dass solch eine Leistung in dieser Saison doch eher die Ausnahme bedeutet.
Die Abstiegssorgen ist man (vorerst) einmal los, haben doch die letzten drei Teams weniger Torreserven. Zudem hat sich wohl Leicester City als zweiter Absteiger geoutet.
Frohes neues Jahr
Liverpool: Ja, man muss es sich schon eingestehen. Obwohl die Verantwortlichen in jeder Woche einen Artikel rausbringen wollen, klappt dies leider nicht immer. Dass das am Ende aufgrund fehlender Reserven schlimm werden könnte, weiß man ebenfalls bei Liverpool. Nun, so ist es aber aktuell nun mal. Trotzdem wünscht der Liverpooler FC seinen Mitvereinen und Trainern ein frohes neues Jahr 2022.
Kommen wir kurz zum sportlichen. Da war die letzte Woche sehr gut für die Reds. Beim Darten, ein sehr großer Grund, warum der Trainer im Moment nicht soviel Zeit hat, würde man vom perfekten Spiel, also den Neun Darter reden. Hier waren es eben neun Punkte für die Reds. Gerade das Spiel in Manchester, welches mit 6:5 in der Fremde für den FC endete, beindruckte den Trainer sehr.
Aber, es ist noch lange, lange nichts gewonnen. Die große Ballaerei geht jetzt erst los. Spätestens in der nächsten Woche...
Frohes neues Jahr 2022
Damit hätte sieben Spieltage vor Saisonende sicherlich niemand gerechnet, höchstens die größten Optimisten. Der Aufsteiger <b>Bolton Wanderers FC</b> steht kurz vor dem Klassenerhalt (auch wenn rein theoretisch noch vier Punkte fehlen) und wird auch in der nächsten Saison mit ziemlicher Sicherheit Teil der Premier League sein. Dass der Aufsteiger im bisherigen Verlauf der Saison nie auf einem Abstiegsplatz gestanden hat, ist mit Sicherheit Trainer <b>Sir Bataan</b> zu verdanken, der seine erfolgreiche Arbeit nach Stationen in Liverpool und Ipswich offenbar nun auch in Bolton fortsetzt. Denn anstatt im Abstiegskampf findet sich die Mannschaft von <b>Bolton Wanderers FC</b> seit einigen Wochen in ganz anderen Tabellenregionen wieder. Einige Experten glauben sogar an einen Titelgewinn des Aufsteigers, was freilich einer Riesensensation gleichkommen würde.
Das war es wohl
Erst einmal allen ein frohes neues Jahr alles gute und natürlich gesund bleiben.
Die Premier League geht in die letzten Zwei Spielwochen und dann ist sie vorüber. Schön war es das letzte Woche der legendäre Boxing Day war der aber für Tottenham Hotspur überhaupt nicht gut war. Denn man konnte keinen einzigen Sieg einfahren und so ist man auch im Kampf um die Europapokalplätze derbe zurückgefallen. So das es jetzt schwer wird aber man muss jetzt schauen was man in den letzten beiden Spielwochen noch macht.
Am Boxing Day ging es für die Spurs ins Auswärtsspiel nach Crystal Palace dort verlor man 2:3 dann ging es weiter nach Newcastle United da verlor man 0:5 und dann ging es Heim gegen Ipswich Town das verlor man 3:4.
Die Spiele in der vorletzten Woche lauten auswärts beim FC Fulham dann geht es ins Heimspiel gegen den FC Chelsea und dann reist man zu den Blackburn Rovers.
Noch solche Spiele wie die letztens dürfen nicht passieren sonst ist die Saison für Tottenham schon früher beendet.
Das müsste reichen
Nachdem der FC Chelsea in der Europa League und im nationalen Pokal ausgeschieden war, konnte sich die Mannschaft wohl offensichtlich ganz auf die Meisterschaft konzentrieren. So holte man aus den letzten sechs Partien 15 Punkte und konnte sich so deutlich von den Abstiegsplätzen entfernen. Nun hat man ein Punktpolster von 12 Zählern und erst noch mehr Tore noch zur Verfügung. Damit dürfte der Klassenerhalt nun doch geschafft sein und man kann etwas entspannter in die letzten beiden Spieltage gehen. Für den Fc Chelsea wird es nicht mehr so spannend sein, doch gibt es andere Vereine, welche noch hoffen. Das Titelrennen ist spannend wie eh und je und auch der Kampf und die begehrten internationalen Plätze verspricht Dramatik bis zum Schluss. Auch die Abstiegsfrage ist noch nicht ganz geklärt und wird bei dem einen oder anderen Trainer die Schweissperlen auf die Stirn treiben.
Der FC Chelsea wünscht allen ein frohes neues Jahr!
Eine Schießbude der Liga
Wer will nochmal, wer hat noch nicht. Was der FC Fulham in der Rückrunde sammelt sind eine Vielzahl an Gegentoren. In der Rückrundentabelle liegt man in der Anzahl der Gegentore auf dem vorletzten Platz. So lassen sich einfach keine großen Sprünge in der Tabelle machen. Zwar kann man die Gegentore von Blackburn am letzten ZAT nicht toppen. Zweimal 7 Gegentore an einem ZAT zu kassieren ist schon eine harte Nummer.
Allerdings hat auch Fulham einiges vorzuweisen. Zum dritten mal in der Rückrunde gab es zu Hause ein 5:5. Langsam sollte auch der letzte gemerkt haben, dass es verdammt teuer werden könnte, wenn man bei Fulham gewinnen möchte.
Aber am wichtigsten ist es, dass man trotz allem die Klasse halten wird und nächstes Jahr neu angreifen wird. Ob es in der nächsten Saison besser werden wird, bleibt dann abzuwarten.
Einfach zu viele Gegentore
Tja, da war wohl nicht mehr drin in der Saison. Kurz vor Halbzeit hatte man in Middlesbrough sogar schon Titelambitionen, doch dann ging es kontinuierlich bergab. Trainer Thermo versuchte es mit viel Risiko, doch es gelan einfach nichts mehr auf fremdem Geläuf. Hinzu kamen auch noch zwei Heimpleiten. Nun steht man mit Platz 14 ganz hinten drin. Zwar rechnet niemand damit, dass das Team noch absteigen könnte, doch auch nach oben ist nicht mehr viel möglich. Zwar sind es nur sechs Punkte zum internationalen Geschäft, doch die Risikofreudigkeit des Trainers hat das Team viele Reserven gekostet. Zudem ist mit einem schlechten Torverhältnis es auch zusätzlich schwierig, noch oben Fuß zu fassen.
"Wenn man die Chancen sieht, muss man auch versuchen sie zu ergreifen. Das haben wir getan und sind dabei auf die Nase gefallen. Jetzt müssen wir eben den Dreck abklopfen und es im Nächsten Jahr wieder probieren. Allerdings mit veränderter Taktik, denn so wie diese Saison darf es da auf keinen Fall wieder laufen. Wir können uns glücklich schätzen dass wir nicht ganz so unter die Räder gekommen sind wie mini oder wrong-man, aber viel mehr als das was wir erreicht haben war unter diesen Bedingungen einfach nicht drin. Manchmal läuft es eben so, da hilft auch kein Lamentieren. Nächste Saison wird es hoffentlich besser. Trotzdem werden wir alles geben um diese Saison noch ordentlich abzuschließen. Immerhin haben wir noch 4 Spiele im Riverside, das sind wir unseren Fans einfac schuldig."
Rage Against The Machine
Wer hätte das gedacht? Angeblich hat er ja noch nie etwas geschenkt bekommen, doch dieses Jahr hat zu Weihnachten bei Sheffield Wednesday jeder Mitarbeiter ein kleines Präsent bekommen. Und so darf sich nun auch Coach Dimitry Utschkov stolzer Besitzer eines Smartphones aus chinesischer Fertigung nennen. Allerdings kommt der russische Trainer so gar nicht zurecht mit der neumodischen Technik und schwört weiterhin auf sein gutes altes Nokia 3310. "Nix brauchen überflüssiges Schnickschnack wie Fitnessplan oder Wetter-App. Ganz ohne Handy wissen, dass in Sheffield immer regnen." Nein, ein Utschkov kann sich mit derart moderner Elektronik nicht anfreunden und hat das Gerät daher an einer Pinnwand des Vereinsheims gleich wieder zum Verkauf angeboten. "Typisch Club, dass nie etwas verschenken. Aber wenn tun verschenken, dann nichts schöne Silvesterböller oder Rindfleisch in Dosen, sondern Spielzeug für Jugendliche. Kannst Du gerne kaufen ab Smartphone für kleine Preis oder tauschen gegen Fuchsschwanz für Bonanzarad."
Mist
So, das dürfte es dann auch in der Premier League für diese Saison gewesen sein. Mit der Heimpleite gegen Liverpool wird nicht mehr viel nach vorne gehen. Vorne ist außer Millwall und mit Abstrichen Arsenal kein Team dabei, das schon arg geschwächt aussieht, dafür wird uns Tottenham ziemlich wahrscheinlich noch überholen. Vielleicht ist ja Platz 6 noch drin, der reicht dank League Cup Sieg und Tabellenplatzierung von Sheffield wohl auch für den EC. Allerdings darf man sich dann nicht nochmal so eine Pleite wie gegen die Reds erlauben. Zumindest braucht man sich wohl keine Sorgen mehr um den Abstieg machen, das ist in dieser Liga vor dem vorletzten ZAT auch schon einiges wert. Vor diesem Hintergrund wird man die Mannschaft hoffentlich anständig auf die kommenden Spiele einstellen und kann sich dann wieder voll und ganz der Dart-WM widmen.
Selten
Es kommt selten vor, dass sich in dieser - noch relativ frühen Phase der Saison - ein Trainer genötigt sieht, den Höchstsatz von 7 Heimtoren zu setzen. Genau genommen sogar extrem selten. Ich hab mal nachgesehen, es gab in den letzten vier Saisons genau vier solcher Spiele an den ersten 10 ZATs - also bei immerhin gut 1200 Spielen. Interessanterweise war ich dabei sogar selbst einer der Angsthasen, letzte Saison beim 7:2 gegen Liverpool. Also kein Vorwurf, klar!
Aber hochgradig ungewöhnlich ist es schon. Und noch ungewöhnlicher ist es, gleich zweimal an einem ZAT so unter die Räder zu geraten (am letzten ZAT ist das ja nicht ungewöhnlich, wenn auch nicht weniger schmerzhaft - aber in der Mitte der Rückrunde schon). Ich jedenfalls kann mich an keinen ähnlichen Fall erinnern, seitdem ich bei Torrausch aktiv bin. Doch sei‘s drum. Es war ja auch berechtigt: Blackburn strotz(te) nur so vor Rest-TK und da ich bisher noch nie mit so vielen Körnern in die Schlussphase einer Saison gegangen bin und ich vermutlich einer der am schwersten zu kalkulierenden Spieler hier bin, weiß keiner, wann die Bombe platzt - und schon gar nicht, wie groß diese dann ausfallen wird. Und es zeugt auch von Respekt (um nicht von „Angst“ zu reden), den man sich schließlich auch erstmal verdienen muss.
Nur auf einen „grünen Zweig“ zu kommen ist dann leider auch (weitgehend) aussichtslos, soweit muss ich der Ligaleitung für diesmal - leider - recht geben. Es wird also vermutlich eine weitere Saison für Blackburn im Mittelfeld werden. Schade …
Weiter im Plan
Startrainer Andi von Hideta konnte mit seiner Mannschaft den angestrebten sicheren Heimsieg gegen Tottenham einfahren. Ein starkes 5:0 stand wiederum in der Ergebnisliste. Die Mannschaft ist zufrieden mit ihrer Leistung und die Fans jubeln Woche um Woche im heimischen Stadion und sind begeistert von der Offensivkraft des Teams.
Dass es bei Manchester United und dem FC Liverpool nichts zu holen gab, ist dabei nebensächlich. Zu Hause spielt die Musik am lautesten.
Manchester ist eh ein heißes Flaster. Das wird die Mannschaft von Startrainer im kommenden Auswärtsspiel bei Manchester City zu spüren bekommen. Man rechnet sich buchstäblich rein gar nichts aus.
Die Heimspiele gegen Ipswich und Fulham hingegen sollten wieder in der diese Saison gewohnten Stärke gewonnen werden.
Die Fans wollen Tore sehen von Newcastle. Und das werden sie auch wieder einmal reichlich zu sehen bekommen.
Die Mannschaft ist diese Saison so heimstark. Das kann schon legendär werden.
Startrainer Andi von Hideta freut sich schon auf einen guten Ausklang der Saison. Vielleicht wird die Mannschaft ja wieder mit einer internationalen Teilnahme belohnt.
Zwei Heimsiege und Platz 3!
Die Gunners halten ihre Konstanz in dieser Saison weiterhin und können in der Tabelle tatsächlich wieder zwei Plätze gut machen. Platz 3, dies die ausgezeichnete Ausgangslage vor den letzten beiden ZAT's. Kann sich Arsenal tatsächlich für die internationalen Plätze qualifizieren? Es wäre ein nächster Höhepunkt seit der Übernahme im dem stetigen Auswärtstrend seit mittlerweile vier Saisons. Noch aber bleiben sieben harte Spiele und sehr knifflige Aufgaben. Die Konkurrenz lauert und bringt sich weiter in Stellung. Der Titelkampf läuft tatsächlich aus Sheffield und Bolton heraus, wer hätte das gedacht Anfangs der Saison? Oder schafft es Liverpool doch noch auf den letzten Metern? Für die Gunners ist klar, trotz Platz 3, liegt der Titel in dieser Saison definitiv nicht drin. Die Quali für den EC soll es am Ende sein und dies wäre herausragend. Die Reserven schwinden aber langsam und leider muss man in den letzten sieben Spielen auch noch vier Mal Auswärts antreten. Durchhalten ist angesagt!
Ausgelassene Stimmung in Bolton
Die Engländer, speziell die Fußballfans der Trotters, sind schon eine besondere Spezies Mensch. Die Saison ist noch gar nicht beendet, dennoch sind die Anhänger von <b>Bolton Wanderers FC</b> schon seit Tagen in absoluter Feierstimmung. Sämtliche Pubs und Bars in Bolton sind seit einer Woche brechend voll, Gerüchten zufolge sollen die Wirte bereits Nachschub im TrinkGut Getränkemarkt Sheffield-Süd bei <b>Onkel Dimitry</b> geordert haben.
Grund für die ausgelassenen Feierlichkeiten ist der Klassenerhalt in der Premier League, den die Mannschaft von Trainer <b>Sir Bataan</b> frühzeitig perfekt gemacht. Vier Spieltage vor Saisonende beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz satte 20 Punkte!, damit hätte vor Saisonbeginn wohl niemand gerechnet.
Die Mannschaft könnte die bislang gute Saison also locker ausklingen lassen und sich gedanklich bereits auf die neue Saison einstellen. Keine schlechte Idee, dachte sich auch Trainer <b>Sir Bataan</b> und nahm daher dankend die Einladung von <b>Sir Nelson Mandela</b> für ein gemeinsames Darts-Turnier an. Eine gelungene Veranstaltung, auch wenn Trainer <b>Sir Bataan</b> die Niederlage im Halbfinale gegen den Gastgeber immer noch wurmt. Aber man kann ja schließlich nicht immer gewinnen.-)
Aber der Ehrgeiz bei Trainer <b>Sir Bataan</b> wurde dadurch noch einmal geweckt, denn seine Mannschaft hat ja noch die Möglichkeit, sich am Ende für den Europapokal zu qualifizieren. Dann würde aus der bislang guten Saison schlagartig eine herausragende Saison werden.
Egal wie die Saison aber auch endet, auf jeden Fall bedankt sich Trainer <b>Sir Bataan</b> bei <b>McLover</b> für die hervorragende Ligaleitung nach der Übernahme!
Ein heißes Gerücht
Die letzte Spielwoche in der Premier League steht an aber ob sich Tottenham jetzt noch darauf konzentrieren kann muss man schauen. Weil man mitbekommen hat das eine Nachricht bei den Spurs eingegangen ist das Manchester City gerne den Erfolgstrainer Michael K. an alter Wirkungsstätte zurück holen möchte. Ob das stimmt weiß man nicht aber man kann es sich gut Vorstellen und mehr wird es nach dieser Saison geben.
Zu den letzten Spielen da ging es für Tottenham ins Auswärtsspiel nach Fulham dort verlor man klar mit 0:6 dann ging es Heim gegen den FC Chelsea das gewann man 3:0 und dann reiste man zu den Blackburn Rovers da gab es womöglich die harte Rache denn dort siegte man 7:6.
Die letzten Spiele in dieser Saison sind Heim gegen West Ham dann geht es auswärts nach Middlesbrough dann empfängt man Millwall und zum Schluss reist man zu Leicester City.
Dann können die letzten Spiele beginnen und vielleicht auch die letzten an der Seitenlinie bei Tottenham Hotspur.
Den Rekord vor Augen
Startrainer Andi von Hideta steht mit seiner Mannschaft kurz davor, einen neuen Ligarekord aufzustellen. Vor den letzten Spielen steht das Team bei 89 Toren. Die magische Grenze von 100 Toren kann auf jeden Fall noch erreicht werden. Das wäre neuer Ligarekord. Der steht aktuell bei 98 Toren und wird von Ipswich Town gehalten.
Eben diese Mannschaft hat durch den 6:3 Sieg bei Newcastle die bisher makellose Heimbilanz der Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta in dieser Saison verhindert. Ein Grund mehr, den Torerekord nach Newcastle zu holen.
Dafür wird es in der letzten Heimspielen gegen Boston und Huddersfield nochmal ordentlich viele Tore geben.
Zeit die Insel zu verlassen
Nach drei Saisons ist es nun für mich an der Zeit England wieder zu verlassen. Nachdem ein unglücklicher NMR mir diese Saison verhagelte ist die Motivation stark gesunken und der Entschluss gereift mir eine neue Herausforderung zu suchen. Manchester City ist damit für die Saison 2022-1 wieder frei.
Ich wünsche allen Trainern einen guten Saisonabschluss!
Versöhnlicher Abschluss
Am zweitletzten Spieltag in der Premier League konnte der FC Chelsea seine beiden Heimspiele gewinnen und in der Tabelle damit einen Platz nach oben klettern und liegt damit auf Position 8. Nachdem man lange Zeit über in der Abstiegszone verbrachte, zeichnet sich nun ein versöhnlicher Abschluss der Saison ab. Sollte man den Platz halten können, wäre man schon zufrieden. Der letzte Spieltag ist immer etwas knifflig. Chelsea ist dabei auch schon mit nur einem einzigen Punkt aus den vier Spielen herausgekommen und damit in der Tabelle einige Plätze abgestürzt. Man hofft, dass sich das nicht wiederholt.
Daneben wird natürlich auch der Titelkampf entschieden. Dabei scheintSheffield Wednesday FC die besten Chancen zu haben. Mit vier Punkten Vorsprung auf Platz 2 und sechs Punkten auf die Mannschaften, welche etwas mehr auf dem Torkonto haben, sieht es für die Mannschaft von Dimitri Utschkov doch ziemlich gut aus. Noch ist es aber zu früh um zu gratulieren. In 24 Stunden wissen wir mehr.
Letzter Zat
Das war diesmal eine durchwachsene Saison für Middlesbrough. Knapp zur Halbzeit der Saison malte man sich gewisse Chancen auf eine der vorderen Platzierungen aus. Danach holte man Auswärts keinen einzigen Punkt mehr, verlor jedoch zwei Heimspiele, da man zu großes Risiko ging und wohl einfach auch zu viel wollte.
Dennoch, gegeben der Umstände, kann man sich der Platzierung nicht beklagen. Mit einer Tordifferenz von -11 ist es schwierig in der oberen Tabellenhälfte zu stehen. Dennoch ist man genau davon nicht einmal weit entfernt. Man hat also trotz des Abfalls in der zweiten Saisonhälfte insgesamt immer noch eine ordentliche Leistung abgerufen. Allerdings kann man sich dafür nun einmal nichts kaufen.
"Was bringt es uns, wenn wir uns nur erfolgreich der Angriffe unserer Gegner erwehren können? Wenn wir oben mitspielen wollen müssen wir mit unseren eigenen Angriffen erfolgreich sein - und das waren wir eben nicht. Deswegen stehen wir auch zu recht erst einmal im Niemandsland. Wir wollten zu viel und sind abgestraft worden. So läuft das nun einmal. Dreck abwischen und nächste Saison weitermachen. Vielleicht wirds ja was mit dem FA-Cup dann könnten wir uns eventuell wenigstens in Europa wieder beweisen, das wäre ein großer Zugewinn und Segen für unsere Leidgeprüften Fans. Insbesondere dass die Kollegen aus der Nachbarstadt nach dem Titel greifen, das alleine ist ja schon schlimm genug zu ertragen..."
Game Shot and the Match...
Liverpool: England und die Welt hat seinen neuen Darts-Weltmeister. Der gute Peter Wright holt also das Ding. So schwierig kann das doch gar nicht sein, dachte sich hierbei Liverpools Coach, Marco1985, und nahm sehr gerne am Einladungsturnier von Sir Nelson Mandela teil. Mit dem coolen Einlauf Song von Juli "Geile Zeit" (ein wirklich cooles Lied), maschierte der 36-Jährige auf die Bühne und besiegte mit 3:1 in den Sätzen den guten Sir Hodges. Somit Viertelfinale. Dort wartete mal wieder Sir Bataan (bekommt man den denn nie los?). Mit der Selbstsicherheit, dass Sir Bataan ja wohl nicht überall Kaiser sein kann, musste Marco1985 dann sehen, dass es auch im Darten gegen den großen Sir keine Chance gab und das Turnier endete mit einem 2:4 in den Sätzen sehr enttäuschend schon früh. Jedenfalls bedankt man sich für die Einladung und würde sich über eine Einladung im nächsten Jahr ebenfalls freuen. Marco1985 hat bereits Kontakt zu seinem guten, alten schottischen Freund, Gary Anderson aufgenommen.
Kommen wir zum Fußball. Da lief es in dieser Woche eigentlich auch gut. Zwei Heimsiege gab es und eine böse Auswärtsniederlage. Gegen wen? Dreimal darf man raten... "Der Typ nervt", teilt Marco1985 kurz lachend in einem Interview den Journalisten mit. Jedenfalls geht es in der Liga jetzt um alles. Die letzten vier Spiele stehen am Sonntag an. Für die Reds geht es um viel. Können sie die Internationale Teilnahme schaffen? Alles ist möglich, aber in England weiß man, dass man am Ende auch auf Platz 10 enden kann, dass wäre es dann mit Fußball unter der Woche.
Vielen Dank möchte man noch an den Ligaleiter McLover mitteilen. Super spontan übernommen und das Ganze zu Ende gebracht. Bis nächste Saison dann.
Entscheidungen in England stehen an
Hochspannung mal wieder auf allen Ebenen in England. Wer wird Meister, wer erreicht die internationalen Startplätze und wer steigt ab. Am letzten ZAT sind alle Fragen noch offen. Worum geht es für die Gunners? Meistertitel ist aufgrund der geringen Reserven definitiv kein Thema. Mit dem Abstiegskampf hatte man glücklicherweise die ganze Saison nichts zu tun, dabei bleibt es auch bis zum Schluss. Die Internationalen Plätze liegen nach wie vor drin, der aktuell dritte Tabellenplatz vielversprechend. Aber, die Reserven sind klein und die Gegner am letzten ZAT hochkarätig und mit grösstenteils mit den viel besseren Reserven. So dürften für einmal beide Heimspiele gegen Liverpool und Bolton zu einer echten Knacknuss werden. Beide kämpfen ebenfalls um die internationalen Plätz und beide haben richtig grosse Reserven für den letzten ZAT. Auswärts trifft man auf Manchester City und Huddersfield. City muss der perfekte ZAT gelingen um die internationalen Plätze noch zu erreichen. Huddersfield braucht jeden Punkt um das Desaster Abstieg zu verhindern.
Snooker oder Darts?
Während die anderen Ligen sich bereits im Winterschlaf befinden, geht es für die Mannschaften in England am kommenden Sonntag um die ultimative Wurst. Dabei schaut die untere Hälfte der Liga gebannt nach Wembley, wo sich der FC Middlesbrough und Crystal Palace im Finale um den FA Cup balgen. Denn es besteht die realistische Chance, dass sich der abgeschlagene Tabellenletzte durch einen Pokalsieg zum Klassenerhalt schießt. In der oberen Tabellenhälfte geht es dagegen um die begehrten Plätze für die internationalen Wettbewerbe und natürlich um den Titel. In Sheffield geht Coach Dimitry Utschkov als Spitzenreiter mit großer Gelassenheit in den letzten ZAT, denn ein Platz in der Champions League sollte für den Wednesday erreichbar sein. Ob es für den ganz großen Wurf reicht, bleibt mit Blick auf die eher knappen Ressourcen dagegen ein schwieriges Unterfangen. Aber zum Abschluss der Saison noch eine besonders wichtige Frage, Herr Utschkov: Snooker oder Darts? "Natürlich Snooker. Schließlich man können abstellen gleich mehrere Flaschen und Gläser auf Tischplatte. Habe ausprobiert, dies leider bei Dartscheibe nicht gelingen so gut."
Game on
Pünktlich zum Finale der echten Darts-WM versammelten sich die Trainer und der Präsitent der Premier League auf einen gemeinsamen Fernsehabend, um den Bully Boy Michael Smith zum Titel zu schreien. Halb nichts, am Ende konnte sich Snakebite Peter Wright durchsetzen, was die Exilschotten 007mini und Soenke93 geradezu in Ekstase versetzte. Spontan beschloss die versammelte Meute, ebenfalls ein Turnier auszutragen. Nachdem Mandela so ein Turnier vor einigen Jahren schon organisiert hatte, erklärte er sich bereit, auch diesmal die Organisation zu übernehmen.
Um unnötige Losverfahren zu ersparen, wurde einfach gemäß aktueller Tabelle verfahren, wobei FA-Chef McLover als Vertreter von Leicester City einsprang. Bei 20 Teilnahmern gab es zunächst eine Qualifikationsrunde.
Qualifikation:
Lupo "The Wolf" (Wölfe/Lupo) -
wrong-man "The Judge" (Wrong Man/Matt Corby)
Sieger: Lupo (2:1 sets)
Soenke93 "Scottish Heart" (Ready for the storm/Dougie MacLean) -
McLover "The Boss" (Someone just like me/John McLover)
Sieger: McLover (0:2 sets)
Sir 007mini "Scotsman" (James Bond Theme) -
Cord Reck "The Toffee" (Danger Zone/Kenny Loggins)
Sieger: Sir 007mini (2:0 sets)
Da_Masta "Globetrotter" (Da Masta/Vital) -
Wagner "Mr. Champions League" (UEFA-Champions-League-Hymne/Tony Britten)
Sieger: Da_Masta (2:1 sets)
Achtelfinale:
Dimitry Utschkov "Grumpy Russian" (Negative Thoughts/Teddy Killerz)
McLover "The Boss" (Someone just like me/John McLover)
Sieger: Dimitry Utschkov (3:2 sets)
Joe Davis "Big Daddy" (Forever blowing bubbles/West Ham United FC) -
Da_Masta "Globetrotter" (Da Masta/Vital)
Sieger: Joe Davis (3:1 sets)
Silvan Rudolf "Gunner" (The Gunner's Dream/Pink Floyd) -
Sir 007mini "Scotsman" (James Bond Theme)
Sieger: Sir 007mini (2:3 sets)
Sir Nelson Mandela "Black President" (Asimbonanga/Johnny Clegg) -
Lupo "The Wolf" (Wölfe/Lupo)
Sieger: Sir Nelson Mandela (3:0 sets)
Sir Bataan "Mastermind" (If i were a king/Joe Bataan) -
Thermo "The Heat" (Thermo/Freddie Hubbard)
Sieger: Sir Bataan (3:2 sets)
Marco1985 "Former Chief" (Geile Zeit/Juli) -
Sir Hodges "Sir Graffiti" (Put your graffiti on me/Kat Graham)
Sieger: Marco1985 (3:1 sets)
Andi von Hideta "The Star" (Stars/VIZE feat. Laniia) -
Qubert (Running with the wolves/Aurora)
Sieger: Andi von Hideta (3:0 sets)
John Taylor "Mr. Copa" (Walking in a Taylor wonderland) -
Michael K. "The Hotspur" (Back to the city/Scott Weiland)
Sieger:John Taylor (3:0 sets)
Viertelfinale:
Dimitry Utschkov - Sir 007mini, Sieger: Sir 007mini (2:4 sets)
Joe Davis - John Taylor, Sieger: Joe Davis (4:3 sets)
Sir Nelson Mandela - Andi von Hideta, Sieger: Sir Nelson Mandela (4:1 sets)
Sir Bataan - Marco1985, Sieger: Sir Bataan (4:2 sets)
Halbfinale:
Joe Davis - Sir 007mini, Sieger: Sir 007mini (3:5 sets)
Sir Nelson Mandela - Sir Bataan, Sieger: Sir Nelson Mandela (5:4 sets)
Finale:
Sir Nelson Mandela - Sir 007mini, Sieger: Sir Nelson Mandela (6:4 sets)
Somit konnte Sir Nelson Mandela seinen Titel von 2017 verteidigen und gut in das Jahr 2022 starten (ungeachtet dessen, dass es in der Liga nicht zum Titel reichen wird).
Reif für die Insel
Auf die Dauer ist es schon ziemlich frustrierend zu erleben, wie Blackburn eine Woche nach der anderen am Tabellenende festklebt. Oder - erwas netter ausgedrückt - im unteren Mittelfeld. Da kann man irgendwie machen was man will - der große Sprung gelingt einfach nicht. Irgendwer stellt einem jedes Mal ein Bein, so auch diesmal. Ausgerechnet Tottenham. Mal wieder. Eventuell hat mir dessen Trainer ja die Attacke am letzten ZAT der Vorsaison übel genommen. Vielleicht auch den Angriff in der Hinrunde. Vielleicht auch nichts davon, und das Spiel in Blackburn kam gerade zur Unzeit. Unverständlich war der Angriff sicher nicht, zumal Blackburn - trotz der deutlich schlechteren Tabellenposition angesichts des Rest-TKs - durchaus als Konkurrent um einen der vorderen Plätze wahrgenommen werden konnte.
Doch wie dem auch sei: Es folgte die nächste 7 gegen meine Rovers. Genau genommen sogar die erste und bisher einzige Auswärts-7 dieser Saison hier in England. Was zugegebenermaßen auch die einzige Möglichkeit war, um hier alle 3 Punkte zu entführen. Denn einfach sind Siege gegen Blackburn hier für keinen Gegner (es sei denn, man heißt Bataan - aber der schwebt ja eh über allen ;-)).
Doch ich - also einer der Normal-Sterblichen hier - bin angesichts solcher Ergebnisse allmählich reif für die Insel. Dummerweise ist man da in England aber schon! Also was tun?
Das Ende eines Missverständnis
Die Saison 2021-3 in England ist damit auch wieder Geschichte. Auch hier nochmal ein Glückwunsch an alle neuen Titelträger!
Was in England chaotisch begann, wurde mitten in der Saison von McLover übernommen und stark zu Ende gebracht!
Und was passiert bei Fulham? Hier wurde kurz nach Ende der Saison die Katze aus dem Sack gelassen. Da_Masta wurde von allen Aufgaben freigestellt. Damit endet ein riesiges Missverständnis. Da_Masta schien bei Fulham nie angekommen zu sein. Die gezeigten Leistungen waren einfach katastrophal. Bei Fulham hatte man sich doch mehr versprochen und auch erwartet. Damit ist Fulham wieder auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter.
Und Da_Masta? Nach seinem überraschendem aus ist er jetzt auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Ob es wieder England wird, dürfte sich schon in Kürze zeigen.