Hupsa, es geht ja schon wieder los
Das ging flott. Da darf man echt gespannt sein ob alle den Weckruf mitgekriegt haben. Eigentlich hatte man in Middlesbrough vor, eine längeren Artikel zu Saisonbeginn zu verfassen der die doch sehr außergewöhnliche letzte Saison zusammenfasste. Daraus wird nun nichts. Aber das wird dann nach dem ersten ZAT nachgereicht.
Und eben jender erste ZAT hat es schon derbe in sich: Mit Bataan, Da_Masta und Wagner stehen gleich mal drei absolute Hochkaräter für Thermos Mannen an. Bataan hat sich letzte Saison nach seiner Rückkehr gleich mal wieder so zur Form gemeldet wie er England seinerzeit verlassen hatte. Ein absolutes Schwergewicht, der in letzter Zeit selbst dem übergroßen Nelson nicht in Erfolgen hintenanstand. Ganz im Gegenteil. Da_Masta Hatte in der letzten Saison in der Liga einen kleinen Durchhänger. Aber es ist klar, dass er nun mit Wut im Bauch wieder angreifen wird. Man sollte sich davon nicht täuschen lassen, Da_Masta ist mit allen Wassern gewaschen. Und dann natürlich zuletzt dass Duell Meiter gegen Vize. Das ist dann die Krönung eines ohnehin schon sehr heftigen ZATs. Wntscheidet sich da schon am allerersten ZAT etwas? Das ist mal ein Saisonbeginn mit Pfeffer drin.
Glücklicherweise sind zwei der drei Partien auswärts, so kann man zumindest nicht allzu viel verlieren. Allerdings ist in Anbetracht der Konkurrenza auch nicht damit zu rechnen, hier bereits am Ersten ZAT die Weichen für einen Titelerfolg zu stellen.
Auf gehts.
Die neue Saison beginnt
Nach einer schönen erholsamen Pause geht es nun in der Premier League wieder los mit der neuen Saison. Da ist es klar wie einige hier sagen das es als erstes ist den Klassenerhalt bei dieser Trainermenge hier zu schaffen. Dann als weiteres einen Internationalen Platz am Ende zu erreichen und natürlich wenn ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden. In der letzten Saison schaffte man am Ende Platz Sechs was dazu führte das man in der Europa League dabei sein kann.
Dann geht die Saison 23-2 los für Manchester City mit dem Heimspiel gegen die Blackburn Rovers dann geht es ins Auswärtsspiel zum FC Sunderland und dann empfängt man Crystal Palace.
Die Citizens sind bereit für die neue Spielzeit und das es auch hoffentlich ein guter Saisonstart werden wird.
Alles auf Null
Rückblick: Der 28. Spieltag der Saison 2023-01 ist durch, als sich die Verantwortlichen von Sheffield Wednesday noch einmal zu einem Trainerwechsel entschließen und Newby Arti mit der Mammutaufgabe betrauen, das Unmögliche doch noch irgendwie möglich zu machen und den schon nicht mal mehr taumelnden, eher schon mausetoten, SWFC zum Klassenerhalt zu führen. Der Auftakt verläuft verheißungsvoll, Wednesday gelingt der perfekte ZAT mit 3 Siegen aus 3 Spielen gegen West Ham, ManU und Everton. Am darauffolgenden ZAT der erste Dämpfer - Blackburn erweist sich als eine Nummer zu groß. Trotz großem Aufwand geht das Spiel 4:5 auswärts verloren, zumindest können jedoch noch 6 Punkte gegen Millwall und Newcastle eingefahren werden und die Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben gehalten werden. Vor dem letzten und entscheidenden ZAT beträgt der Abstand auf den rettenden 17. Platz, den Everton inne hat, nur noch 4 Punkte. Im Wednesday-Lager geht man davon aus, 3 Siege für den sicheren Klassenerhalt zu benötigen und nachdem die Aufholjagd mächtig Reserven gekostet hat teilt man sich die verbleibenden Reserven entsprechend auf - und verzockt sich. So erwartungsvoll man in den letzten ZAT geht, so ernüchternd geht man aus diesem heraus. Gegen Liverpool (3:6), Middlesbrough (4:5), Fulham (3:5) und Leeds (0:4) setzt es allesamt heftige Niederlagen, womit der Abstieg schlussendlich doch besiegelt ist. Ernüchtert muss Trainer Arti feststellen, dass am Ende selbst 2 Siege aus den 4 Spielen zum Klassenerhalt gereicht hätten, denn Kontrahent Everton holt zum Saisonabschluss nur mehr 1 Punkt. Die Enttäuschung ist groß, Arti muss das alles erst einmal sacken lassen. Der Vertrag mit Wednesday besaß nur Gültigkeit für die Premier League und die angebotenen Trainerstellen üben ebenso wie andere Ligen wenig Reiz auf Arti aus. Enge Vertraute berichten, dass zu diesem Zeitpunkt selbst das Karriereende im Raum steht. Wenige Tage später trudelt ein Angebot von Birmingham City FC ein - der Premier-League-Aufsteiger sucht einen neuen Übungsleiter. Die Gespräche verlaufen ganz gut, dennoch erbittet sich Arti noch ein wenig Bedenkzeit. Am 17.04.2023 erhält Birmingham City schließlich den Zuschlag und Arti ist zurück in der Premier League. "Nach längerem Zögern habe ich mich dazu entschlossen, die Herausforderung Premier League doch nochmal anzunehmen. Letzte Saison ist abgehakt, der Blick geht nach vorne und alles beginnt bei Null."
Schwere Saison zu erwarten
Während einige andere Trainer ihre Ziele bzw. Wünsche klar formuliert haben, scheint man bei den „Reds“ ohne derartige Vorgaben in die neue Saison zu gehen. Jedenfalls waren bislang weder von den „Reds“ noch von Trainer Sir Bataan entsprechende Äußerungen zu vernehmen. Wirft man allerdings einen Blick auf das Auftaktprogramm des Liverpool FC erklärt sich vielleicht, warum von dortiger Seite bislang (noch) kein Saisonziel definiert wurde/werden kann. Mit dem Middlesbrough FC und dem Blackburn Rovers FC warten in den ersten beiden Spielen gleich zwei der absoluten Meisterschaftsfavoriten auf die „Reds“. Ein Auftaktprogramm, dass es in sich hat. Diese beiden Spiele könnten für den Verlauf der Saison schon von richtungsweisender Bedeutung sein. Allerdings dürfte auch die Aufgabe gegen den AFC Sunderland keinesfalls einfach sein.
Auf geht's
Auf geht es in eine neue Saison. In Leeds sind alle schon voller Vorfreude und können die neue Spielzeit kaum noch abwarten. Obwohl man im Finale der Europa League stand und dieses auch nur knapp verlor, war die letzte Spielzeit in allen anderen Wettbewerben doch eher als suboptimal zu beurteilen. Daher ist der Wille groß, es in dieser Saison deutlich besser zu machen. Mannschaft und Trainer hatten eine gute Saisonvorbereitung. Der Trainer äußerte sich dazu: „Nachdem die Mannschaft ihren Urlaub genossen hat, konnten wir gut erholt in die Vorbereitung auf die neue Saison gehen. Was ich dort bereits gesehen habe, stimmt mich positiv. Auch die Neuzugänge haben sich optimal eingefügt und sind hochmotiviert. Mit dem Saisonziel, sich für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren, muss das auch so sein.“ Ob sich das Ziel, internationales Geschäft, erreichen lässt, werden wir während der Saison sehen. Diese beginnt für Leeds United mit den Heimspielen gegen Everton und Newcastle. Auswärts tritt man bei West Ham United an.
Wünsch dir was
Nachdem es anscheinend im Trend ist, seine Wünsche und Ziele vor der Saison der Öffentlichkeit preis zu geben, will sich Manchester United nicht quer stellen. Ist aber prinzipiell recht leicht, man hat die selben Wünsche wie Kollege Taylor aus Chelsea. Klassenerhalt in der Liga schaffen und in den Pokalwettbewerben inkl. internationalem Wettbewerb einigermaßen gut aussehen. Auch wenn Sir Nelson Mandela ob der Formulierung solcher Ziele durchaus bewusst ist, dass der ein oder andere Trainerkollege im diesbezüglich Unterstatement vorhalten wird. Allerdings ist man die letzten Jahre mit dieser Zielsetzung meistens gut gefahren, warum also etwas daran ändern?
Ein erster Blick auf den Spielplan zeigt im Übrigen, dass es wohl keine idealen Voraussetzungen für Manchester United gibt, Mandela bevorzugt eine etwas andere Ansetzung der Spiele. Aber da wird man wohl durch müssen.
Ziel?
Vor jeder neuen Saison stellt sich ja immer wieder die gleiche Frage. Was ist das Ziel? Für den FC Chelsea war es ja in der Vergangenheit so, dass man meist in der unteren Tabellenregion zu finden war. Gleich zu Beginn einer jeden Saison geriet man schnell ins Hintertreffen und auch in den Pokalen war meist relativ früh Feierabend. Auch in der neuen Saison werden die Trauben hier in England ziemlich hoch hängen und so bleibt man beim FC Chelsea ziemlich bescheiden. Klassenerhalt, Klassenerhalt und nochmals Klassenerhalt. Wenn man dies vor dem letzten Spieltag erreichen könnte, wäre man schon mal nicht unglücklich. Auch in den Pokalwettbewerben würde man gerne die eine oder andere Runde überstehen. Hier braucht es noch etwas mehr Glück, als in einer Meisterschaftssaison. Kadermässig hat sich bei den Londonern nicht viel getan. gerne hätte man sich auf der einen oder anderen Position verstärkt, doch die Clubkasse ist ziemlich leer. So ist ein guter Start schon einmal wichtig, um die Basis für eine ordentliche Saison hinzulegen.
Diese Saison unter 100 Gegentore
In Everton ist man einiges gewohnt, aber über 100 Gegentore, das hat es so in einer Premier League Saison auch noch nicht gegeben. Beachtlich, dass man trotz alledem die Liga halten konnte und doch fühlt es sich nicht gerade nach einem großen Erfolg an. Wieder eine Saison zum Vergessen, sagen die einen. Beim FC Everton findet einfach keine positive Entwicklung statt die anderen. Zugegeben, auch der Trainer muss sich nach der letzten Saison einige Vorwürfe gefallen lassen. In der Rückrundentabelle wäre man abgestiegen, drittschwächstes Heimteam der Liga und auch die Presseabteilung leistet seit mittlerweile Jahren keine würdige Arbeit mehr. Vor der Saison wurde Cord Reck dennoch vom hauseigenen Blatt befragt, was er sich für die kommende Saison wünsche, weniger als 100 Gegentore könne doch nicht der einzige Wunsch sein. Seine Antwort klang etwas abstrus: "Ich möchte, dass wir diese Saison gegen alle Teams, die mit B, A oder M anfangen mindestens 4 Punkte holen."
Wunschliste
Neue Saison, neues Glück! 2023-2 steht auch hier in England seit kurzem online. Es geht also - demnächst - wieder los in der wahrscheinlich härtesten Liga des Torrausch-Universums. Im Grunde ist es hier schon eine beachtliche Leistung, in der oberen Tabellenhälfte zu landen, ein einstelliger Tabellenplatz dürfte locker vergleichbar sein mit der Qualifikation für den EC in den meisten anderen Ligen. Doch hier muss man für ebenjenen noch einiges drauflegen. Plus das nötige Quentchen Glück haben. Denn es kämpfen schätzungsweise 12-15 starke Trainer um die begehrten fünf Plätze an der Tabellenspitze.
Und die Meisterschaft? Tja, da braucht es definitiv mehr als nur Können. Ein Quentchen Glück reicht da auch nicht. Da braucht es mehr … und ich rede jetzt hier zur Abwechslung mal nicht von schwarzen Koffern, die mit grünen Scheinen gefüllt sind.
Nichtsdestotrotz hat sich die Chefetage in Blackburn genau dieses Ziel gesetzt: Wir wollen die Meisterschaft. Nichts weniger! Denn nur wer sich hohe Ziele setzt, kann diese auch erreichen. Oder - alternativ - auch tief fallen, was hier in England wohl deutlich wahrscheinlicher ist. Aber da denken wir natürlich nicht dran.
PS: Einen kleinen Wunsch an die Ligaleitung bzw. meine werten Trainerkollegen hätte ich auch noch: Nämlich eine leichte Abmilderung beim Vielschreiberbonus - da kann man ruhig einen Fehlschuss erlauben - ggf. auch mit Gegenleistung … ein zusätzlicher Saisonabschlussartikel, ein Artikel mit mehr als 500 Wörter o.ä. Denn wir sind alle mal im Urlaub, und dann hat nicht jeder den Kopf für Torrausch frei ;-)
Nichts zu berichten - Zeit für eine Rückblende
Die neue Saison geht sehr verhalten los. Außer wrong-man konnte niemand einen Auswärtssieg verbuchen. Was auch nicht wirklich überrascht, denn in der letzten Saison ging es von Anfang an hoch her. Getrieben von den frühen Angriffen von Wagner, Silvan Rudolf und Thermo war von Anfang an Dampf in der Spitzengruppe. Das sorgte dann sehr schnell dafür, dass ein Großteil der Teams bereits sehr früh aus dem Titelrennen war. Das spiegelte sich dann auch in den Zeitungsartikeln all jener ab, die eigentlich den Anspruch auf den Titelkampf haben. Bemerkenswert war, dass die Spitzenteams sich irgendwie halten konnten und am Ende Wagner recht komfortabel den Titel einheimsen konnte. Aber der Abstand trügt, denn bis zum letzten ZAT war es heiß umkämpft.
Interessant war auch, dass die sonst so gepriesene "verhalten angehen, hinten raus gewinnen" Taktik für die Teams um Man City, Blackburn, Liverpool und West Ham nicht aufging. Auch wenn Mini und Bataan am Ende noch einmal recht nah herankamen, konnten sie doch nichts mehr gegen Wagners Titelmarsch unternehmen. Dazu kam noch ein bärenstarker Nelson der den weiten Weg von Platz 16 auf 4 ging. Zwar war die Meisterschaft für ManU nie wirklich ein Thema, doch im Schatten des enteilten Titelkampfes zeigte der Altmeister, warum er zum Trainer des Jahrzehnts gewählt wurde.
Alle diese 5 genannten hätten in so ziemlich jeder anderen Saison eine große Chance auf den Titel gehabt. Aber das war eben so besonders an der letzten Saison, dass sich sehr früh eine starke Spitzengruppe gebildet hatte und es sehr früh klar war dass zumindest einer daraus durchkommen würde. Da hilft es eben nicht, nur gut genug für eine "normale" Saison zu sein. Damit war die letzte Saison eine absolute Ausnahme, insbesondere für englische Verhältnisse. Im Mutterland des Fussballs trennt sich normalerweise die Spreu vom Weizen sehr spät. Und das ist auch in dieser Saison wieder zu erwarten.
A propos diese Saison. Da geht es im Riverside jetzt gegen Hodges und Nelson. Als wenn die Begegnungen mit Bataan, Da_Masta und Wagner am vergangenen ZAT nicht genug Zunder hatten. Hodges wird sicher versuchen, sich nach der unglücklich verlaufenen letzten Saison zu rehabilitieren. Nelson ist sowieso immer eine ganz heiße Nummer. Das sind also zwei ganz harte Brocken. Da hilft es auch nicht, dass zwischendurch eine Auswärtspartie gegen Arti auf dem Programm steht. Wenn die Heimspiele nicht gewonnen werden, sieht es nicht gut für den Vizemeister aus. Die Hoffnung ist, wenn man das übersteht, danach etwas entspannter in die Spiele gehen zu können, da die meisten Sirs bereits begegnet wurden.
Verkorkster Auftakt
Die neue Saison in der Premier League ist gestartet und für Manchester City war es kein guter Auftakt in die neue Saison.
Denn man konnte aus den ersten Drei Partien nur Vier Punkte holen und dazu kam noch das schon jetzt ein Heimspiel nicht gut genutzt wurde.
Der Start in die neue Saison begann für die Citizens mit dem Heimspiel gegen die Blackburn Rovers die kamen mal wie immer mit breiter Brust und so konnte man nur einen Punkt holen beim 4:4 dann ging es nach Sunderland dort verlor man nur knapp mit 0:1 und dann empfing man Crystal Palace das konnte man 4:0 gewinnen.
Die nächsten Spiele für Manchester City lauten auswärts beim FC Everton dann geht es ins Heimspiel gegen West Ham und dann reist man nach Newcastle United.
Die Hoffnung auf mehr Punkte in den nächsten Partien darf man wohl nicht haben.
Weder solide noch gelungen
"Einer muss eben den Letzten machen" kommentierte ein tiefenentspannt wirkender Arti ganz trocken die Tatsache, dass er mit seinen Jungs aus Birmingham gleich zu Saisonbeginn schon wieder vom Tabellenende grüßt. "Die Premier League ist eben nicht ohne. Spannend aber gefährlich zugleich ist, dass man meint, manchen Manager schon ein wenig einschätzen zu können um dann zu merken, dass dem doch noch nicht so ist. Die Saison ist aber noch lange genug, um bis zum Saisonende mindestens 3 Teams hinter uns zu lassen."
Ein gelungener Saisonstart hätte 3 Punkte zum Auftakt vorgesehen. Durch die unnötige wie überraschende 2:3 Niederlage gegen Mitaufsteiger Nottingham, konnte zumindest durch ein 0:0 gegen Arsenal noch der totale Fehlstart abgewendet werden. "Für uns heißt's einfach weiter lernen und tunlichst solche Spiele wie gegen Nottingham in Zukunft erfolgreicher zu gestalten."
Die Aussichten für das bevorstehende Wochenende, aus dem mickrigen 1 Punkt 7 oder 10 werden zu lassen, erscheinen schwierig, sind die nächsten Gegner doch allesamt europäische Vertreter mit den Wolverhampton Wanderers, Middlesbrough und Blackburn aber wer weiß, vielleicht sind es diesmal die Jungs aus Birmingham, die einem der Favoriten die sicher geglaubten Punkte entreißen...
Same here
Wenn man sich die Zeitung so durchliest, stellt man fest, dass es wohl so ziemlich für jeden Verein ein solider bis gelungener Start war. Dem kann man sich bei Manchester United durchaus anschließen. Auswärts in Millwall wäre zwar mehr drin gewesen, dafür konnte man aber die Attacke von Nottingham im heimischen Old Trafford abwehren. Dazu kommt noch ein ungefährdeter Heimsieg gegen Birmingham, was dann summa summarum Platz 4 in der Tabelle nach dem ersten ZAT bedeutet. Wichtiger als die Position sind aber natürlich die Punkte.
Weiter geht's nun mit den Spielen bei Arsenal und Middlesbrough, dazwischen empfängt man die Wolverhampton Wanderers, denen man die Freude über die bevorstehende EC-Teilnahme durchaus anmerkt. Im Spiel gegen uns darf ihnen die Freude aber durchaus vergehen. Das gilt allerdings auch für unsere beiden anderen Gegner.
Solider Start
Der FC Chelsea ist solide in die neue Saison gestartet. Die erwünschten Heimsiege konnten realisiert werden und brachten schon einmal Ruhe in den verein. Auswärts versuchte man beim FC Everton das Punktekonto noch zu erhöhen. Leider gelang dieses Vorhaben nicht wie gewünscht. Eine knappe Niederlage war es dann am Schluss, doch auch das bringt natürlich nichts Zählbares. Am kommenden Spieltag kommt der nächste Versuch. Beim FC Newcastle steht erst einmal das Heimteam etwas unter Druck. Die Mannschaft von Andi von Hideta konnte erst drei Punkte sammeln und will natürlich unten raus. Dann folgt das Heimspiel gegen Leeds United. Momentan Tabellenführer, was selbstverständlich geändert werden soll. Zum Abschluss geht es zu Nottingham Forest. Diese haben im Gegensatz zu den Mannen von John Taylor schon einen ersten Auswärtsdreier erzielt und sind darum gleich doppelt motiviert. Morgen Abend werden wir mehr erfahren.
Gelungener Start
Ein gelungener Start in die neue Saison. Nach den ersten 3 Spielen ist man dank des guten Torverhältnisses Tabellenführer der Premier League. Da auch alle anderen Mannschaften nicht über maximal 2 Siege hinauskamen, reichten die beiden Heimerfolge gegen Everton und Newcastle für den ersten Platz. Auswärts verlor man bei West Ham United. In Leeds freut man sich über die Tabellenführung, weiß die Bedeutung dieser jedoch gut einzuschätzen. Trainer The_Game1985 äußerte sich dazu: „Ein schöner und gelungener Start in die Saison. Die Jungs haben das vor allem in den beiden Heimspielen echt gut gemacht. Wir wissen aber auch alle, dass Platz 1 nach 3 Spielen nichts bedeutet. Vor allem wenn man das Auswärtsspiel gesehen hat.“ Die kommenden Spiele finden bei Nottingham und bei Chelsea statt. Zuhause empfängt man Aston Villa.
Solider Start
Die ersten Saisonspiele in der Premier League sind ohne große Überraschungen über die Bühne gegangen. Keiner konnte einen verlustpunktfreien Start hinlegen, jede der zwanzig Mannschaften musste in den ersten drei Spielen mindestens eine Niederlage hinnehmen. Insofern darf man bei den „Reds“ mit zwei Siegen und einer Niederlage aus den ersten drei Spielen durchaus zufrieden sein.
Während die beiden Heimspiele souverän über die Bühne gebracht wurden, mussten die „Reds“ im Spiel bei den Rovers eine klare Niederlage hinnehmen. Auch wenn die Trauben dort immer sehr hoch hängen, hätte die Mannschaft von Trainer Sir Bataan den Start eines Titelaspiranten mit etwas mehr Risiko mal so richtig vermiesen und sich selbst in eine hervorragende Ausgangsposition bringen können.
Gemächlich
Sonderlich viel ist am ersten ZAT ja nicht gerade passiert. Fast nur Heimsiege, diese auch noch zu weit über 90% zu Null - da waren sich (fast) alle Kollegen einig, die Saison lieber gemächlich anzugehen und nicht gleich am Anfang zu viel zu riskieren. Ja, fast. Denn wie in der Vergangenheit schon häufiger tanzten meine Rovers aus der Reihe. Dummerweise reichte es dann aber nur zu einem "sauteuren" Unentschieden bei Manchester City. Nicht der erhoffte Erfolg, aber jetzt auch nicht die totale Bruchlandung. Oder anders gesagt: Nicht Fisch, nicht Fleisch. Und sicherlich auch noch alles andere als eine echte Standortbestimmung.
Wobei ich am zweiten ZAT jetzt mal davon ausgehe, dass es durchaus ein paar Auswärtstore mehr geben könnte. Zwar werden auch da wieder gut 80% der Spiele enden, ohne dass es die Gastmannschaft aus Scoreboard schafft. Aber der eine oder andere könnte durchaus mal versucht sein, da etwas zu riskieren. Es heißt also hellwach zu bleiben - und die Vorzeichen richtig zu deuten! Denn "kleine" Gegner gibts hier in England nicht, da kann jeder schnell zum Stolperstein werden.
Europa!
Und schon ist die kurzweilige Sommerpause vorbei und die Premier League ist in die neue Saison gestartet. Auf Seiten der Wolves unspektakulär, aber das ist momentan alles andere als das Straßengespräch in Wolverhampton.
Nein.
Da flatterte kürzlich ein Brief der UEFA herein: buchen Sie bitte ein paar Hotels in Europa, Wolverhampton spielt in der Europa League. Haha, April, April. Moment- es ist Mai. Kein Scherz? Europa, wir kommen!
So trübselig die letzte Saison endete, eine goldene Ananas stellt niemand in den Trophäenschrank, so schön beginnt die neue. Durch eine Konstellation durch irgendeinen Cupsieger, der eigentlich Europa League, oder nicht, egal - durch die Fair-Play-Wertung rutschte Wolverhampton gerade noch rein. Balsam auf die Seelen der Fans, die zuletzt eher rustikalen Fußball im Molineux genießen durften.
Im Umfeld gibt es nicht viel Erfahrung im Europacup, aber England hier vertreten zu dürfen, ist eine große Ehre und Ansporn, es bestmöglich zu tun.
Zunächst aber rauer Ligaalltag. Der Start, wie schon erwähnt, lief eher mau. Das geht besser. Bleibt abzuwarten, ob der Tanz auf drei, oder vier? Oder jetzt fünf Hochzeiten? Man verliert ja den Überblick! Also ob diese vielen Tänze die Wolves aus dem Takt bringen. Sorgen macht sich niemand, die Euphorie ist groß.
Nur weiter so
Es sind erst Zwei Spielwochen in der Premier League gespielt und schon jetzt kann man sagen das diese für Manchester City zum vergessen ist. Denn aus den bis jetzt Sechs Partien holte man nur Vier mickrige Punkte und so steht man zurecht auf einem Abstiegsplatz mit schon Fünf Punkten Rückstand zum rettenden Ufer. Mit der Meisterschaft das man da ein Wörtchen mitredet braucht man nicht von sprechen und der Kampf um die Internationalen Plätze ist auch in weiter Ferne. Weil geht es so weiter kann man mit einem Abstieg rechnen und daher ist jetzt irgendwie diese Negativserie zu stoppen.
Dann zu den letzten Partien da ging es für die Citizens ins Auswärtsspiel nach Everton dort verlor man klar 0:5 dann ging es Heim gegen West Ham das vergeigte man mit 3:4 und dann ging es nach Newcastle dort verlor man 0:1.
Die nächsten Spiele sind Heim gegen Leeds United dann reist man zum FC Chelsea und dann empfängt man Aston Villa.
Mal sehen ob diesmal ein Sieg herausspringen tut.
Ruhige Woche
Auch aus Liverpool gibt es diese Woche nur wenig zu berichten. Die Mannschaft von Trainer Sir Bataan ist am letzten ZAT zwar auf Platz dreizehn der Tabelle „abgerutscht“, ein Grund zur Sorge ist dieser Umstand derzeit jedoch nicht. Die Mannschaften der Premier League liegen momentan noch sehr dicht zusammen, so hat selbst der auf Platz siebzehn liegende Aufsteiger Nottingham Forest nur drei Punkte Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer Aston Villa FC. Allerdings darf sich die Mannschaft von Trainer Sir Bataan auch keinen Fehler leisten, denn sonst könnte der Zug für die vorderen Plätze ohne die „Reds“ abfahren. Insofern müssen zumindest die beiden Heimspiele gegen Newcastle United und Chelsea (beide weisen ebenso wie Liverpool neun Punkte auf) unbedingt gewonnen werden.
Rasensprenger-Taktikschule Episode 1
Heute geht es in unserem podcast um effiziente Taktiken abseits des Reißbretts. In dieser Episode um den effektiven Einsatz von Rasensprengern.
"Thermo, Sie geltn als experte für Rasenspränkleranlagen. Warum nehmen Sis sich als Trainer die Zeit für solche dinge? Sollten sie nicht Taktiken aushecken um die gegnerische Abwehrreihe weich zu machen?"
"Aber genau das tu ich doch. Und danke für die Vorlage. Denn ja genau darum geht es ja. Sehen sie, die Menschliche motorik ist nich für den Rückwärtsgang optimiert. Allein intensives Training erlaubt es den gegnerischen Verteidigern mit hoher belastung der Ballen genug Geschwindingkeit im Rückwärtsgang mitzubringen um auf sie zulaufende Stürmer stellen zu können. Die hohe Belastung der Ballen allerdings führt dazu, dass auf durchwässertem Geläuf eine große chance besteht, vom sogenannten "Turf-Monster" attackiert zu werden und so geradzu in diesem zu versinken. Das erlaubd dann dem Angreifer welcher eine weit größere Fläche seines Fußes belasten kann, an dem so ausgeschalteten Verteidiger vorbeizuziehen. Die Kunst der Bewässerung besteht nun darin, den Boden einer Platzseite für genau 45 Minuten mit dem Turf-Monster zu versehen, schließlich wollen wir ja nicht, dass unsere eigenen Verteidiger ebenfalls von ihm attackiert werden."
Zur Liga: In den nächsten Spielen geht es zunächst zu den Gunners. Die Jungs von Silvan Rudolf stehen direkt hinter Boro in der Tabelle. Zwar sieht die Bilanz ähnlich aus, doch Silan hat bisher auswärts noch nichts riskiert, sondern sich stattdessen auf gute Heimarbeit konzentriert. Er mag sich etwas über den vepassten dreier in Birmingham ärgern, aber am ende ist ein geschenkter Punkt dann eben auch einfach ein geschenkter Punkt den man gerne mal mitnimmt. Dadurch ist Silvan jetzt schon wieder in einer guten Ausgangssituation für den Rest der Saison nachdem die letzte ja nicht ganz optimal verlaufen war. Daheim geht es für Boro gegen Qubert und die Wolves. Qubert hat bisher sehrsolide Arbeit bei den Wolves geleistet. Der letzte Schritt fehlte bisher, doch den Sprung nach Europa hat er bereits geschafft. Mal schaun wie es in dieser Saison national für ihn ausgehen wird, ob sich die positive Tendenz fortsetzt. Zuletzt geht es noch gegen die Überraschungsmaschine aus Nottingham. wrong-man ist immer für einen Streich gut, der jedem Konkurrenten schwer zu stehen kommen kann. Auch Boro muss am Ende froh sein, wenn sie im Riverside gegen dieses Überraschungspaket gewinnen können. Da ist der Rasneprenger sicher im Hochbetrieb.
Zu vorsichtig
Da war man beim FC Chelsea für einmal zu vorsichtig. Nachdem man am ersten Spieltag beim Versuch auswärts etwas zu ergattern gescheitert war, wollte man am zweiten Spieltag dann nichts mehr riskieren und begnügte sich zwei mal mit einer auswärts 0. Somit kamen die beiden Heimmannschaften Newcastle United und Nottingham Forest zu zwei preiswerten Heimerfolgen, da ihrerseits ein einziges Tor zum Sieg reichte. Dieses Problem hatten die Londoner schon in der vergangenen Saison. Der Gegner "roch" jeweils schon, was der Plan von Chelsea war und setzte einfach ein Tor mehr. Wenigstens blieben die Punkte im Heimspiel bei den Londonern. So ist man in der Tabelle Auf den achten Platz abgerutscht, aber im Moment noch genügend weit weg von den Abstiegsplätzen. Mal schauen, was der nächste Spieltag bringt.
6 Punkte sind Pflicht…
…wenn Birmingham City nicht zu Beginn schon komplett den Anschluss an das rettende Ufer verlieren will. Nachdem auch am vergangenen Spieltag gegen Middlesbrough nicht der erhoffte erste Saisonsieg eingefahren werden konnte, ist die Mannschaft gegen die beiden direkten Mitstreiter um den Klassenerhalt, Sunderland und Everton, nun in der Pflicht. „Zu Hause haben wir jetzt genug Lehrgeld gezahlt. Bei allem Respekt vor Sunderland und Everton, aber jetzt gilt’s die Heimspiele ohne Wenn und Aber zu gewinnen und daran werden wir am bevorstehenden Spieltag auch keine Zweifel aufkommen lassen. Wir sind auf Gegenwehr vorbereitet und erwarten zwei intensive Spiele, egal was kommen mag sind wir uns diesmal jedoch sicher, als Sieger vom Platz zu gehen und am Ende die ersten beiden (Heim-) Siege der noch jungen Saison gemeinsam mit unseren fantastischen Fans feiern zu können.“
Und was ist mit dem Spiel gegen Crystal Palace, dem aktuellen Tabellen 15., der ebenfalls in Reichweite liegt? „Kein Kommentar, lasst euch überraschen. Wir werden einen Teufel tun und euch schon alles im Voraus verraten“ entgegnete Arti und beendete damit die Pressekonferenz.
Nicht viel los
Zumindest was bisher die Zeitungsaktivitäten in dieser Woche angeht. Nur Leeds hat sich schon geäußert. Aber gut, es gibt auch nicht großartig was zu berichten. Die Tabelle wurde bunt durcheinander gemischt, was aber wohl das Normalste der Welt an einem zweiten ZAT ist. Manchester United wurde dabei bei 2 Auswärtspleiten und einem Heimsieg von Platz 4 auf Platz 12 durchgereicht.
Am kommenden ZAT stehen nun mit den Spielen gegen Blackburn und Crystal Palace wieder zwei Heimpartien an, auswärts tritt man in Sunderland an. Wenn die Spiele wie geplant verlaufen, dürfte man sich in der Tabelle wieder ein paar Positionen nach oben arbeiten. Aber gerade im Heimspiel gegen Blackburn muss man vorsichtig sein, die Rovers haben schon beim Lokalrivalen Manchester City gezeigt, dass sie nicht vor Auswärtsattacken zurückschrecken. Und nachdem Mini kein Fan von Heimbolzerei ist, könnte es gut möglich sein, dass er extra versucht, uns deswegen zu besiegen.
schwieriger Spieltag steht an
Das zweite Wochenende der neuen Saison und die erste Heimniederlage für Leeds United. 3:5 hieß es am Ende gegen Aston Villa. Dem entgegen stand jedoch der erste Auswärtssieg der neuen Saison. 4:1 konnte man bei Nottingham Forest gewinnen. In der Tabelle verlor man logischerweise die Spitzenposition und findet sich nun auf Rang 9 wieder. Dies hat aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl genauso viel Aussagekraft, wie der erste Platz zum Saisonstart. Am kommenden Spieltag geht es für Leeds wieder zwei Mal in die Ferne. Zu erst zu Manchester City und dann zu Tottenham. Zuhause empfängt man Liverpool. Das dürfte ein extrem schwieriger Spieltag werden, trifft man doch auf jede Menge Hochkaräter und erfahrene Trainer. Trotzdem wird man in Leeds versuchen, mit einer guten Punkteausbeute aus diesem Spieltag herauszugehen.
Platz an der Sonne?
Da liest man sich nichts Böses ahnend die offiziellen (Startseiten-)Neuigkeiten der FA durch und -hoppla!- wird zur Tabellenführung gratuliert. Großes Augenreiben und Brille geputzt, dazu ein kurzer Blick aufs Datum, ja, passt, ist aktuell.
Ja, Wahnsinn, was ist denn in Wolverhampton los? Erst glücklich in den Europapokal gestolpert und nun an die Tabellenspitze? Rund ums Molineux genießt man den Moment und kostet ihn aus. Denn eins ist klar: die Saison ist lang und die Pokale haben noch gar nicht begonnen. Der wirklich anstrengende Teil der Saison kommt also noch. Dazu ist es natürlich richtig eng an der Spitze und hinter den Wanderers stehen 19 richtig gute Manager in Lauerstellung.
Aber endlich belohnt sich das Team für die vielen langen Stunden auf dem Trainingsplatz und der an der Taktiktafel. Wie gesagt: den Moment genießen, hart weiterarbeiten und schauen, was geht.
Erstmal Ligaalltag: auswärts in Sunderland und Everton und zu Hause gegen Palace, das werden keine Selbstläufer!
Allen anderen natürlich noch viel Erfolg in den (Europa-)Pokalen!
Mal was positives
Nach dem der Saisonstart und auch danach überhaupt nicht so lief war die letzte Spielwoche mal endlich positiv mit Zwei Siegen aus Drei Partien. Diese Siege waren wichtig weil man immer noch unten im Abstiegsstrudel mit drin hängt.
In den letzten Partien ging es für Manchester City ins Heimspiel gegen Leeds United das gewann man 3:0 dann reiste man zum FC Chelsea dort verlor man nur knapp mit 0:1 und dann empfing man Aston Villa das gewann man 3:0.
Die nächsten Spiele für die Citizens sind auswärts bei Nottingham Forest dann geht es gleich weiter zum FC Liverpool und dann geht es Heim gegen Tottenham Hotspur.
Mal sehen ob die letzte positive Spielwoche was gebracht hat in dem mehr Mut in den nächsten Partien gezeigt wird.
Was für eine Dreistigkeit
Die Mannschaft des Chelsea FC hat es doch tatsächlich gewagt. Über eine Saison nach der Rückkehr von Trainer Sir Bataan in die Premier League war die Anfield Road uneinnehmbar, aber im 24. Heimspiel gingen die „Reds“ erstmals wieder als Verlierer vom Platz. Die Ambitionen des Liverpool FC haben nach dieser unnötigen Heimniederlage natürlich einen herben Dämpfer erhalten, denn nach neun absolvierten Partien beträgt der Rückstand auf den Tabellenführer aus Wolverhampton schon sechs Punkte. Von einem möglichen Titelkampf ist man (derzeit) also weit entfernt, derzeit sollte man den Blick eher nach hinten richten. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt momentan nur zwei Punkte. Eine nicht ganz einfache Phase für Trainer und Mannschaft.
Endlich in der Liga angekommen
Nach lediglich zwei Punkten aus sechs Partien gelangen den Jungs aus Birmingham gegen die direkten Konkurrenten aus Sunderland und Everton nicht nur die ersten beiden Siege dieser Saison, sondern noch dazu zwei ganz eminent wichtige Siege, um nicht schon frühzeitig den Anschluss an das Feld zu verlieren. Während die Tormaschinerie gegen Sunderland noch gut erholt wirkte und die drei Punkte mit einem deutlichen 4:0 Erfolg sicherte, musste gegen Everton der minimalistischste aller Siege ausreichen, um die drei Punkte einzutüten. Mit acht Punkten nach neun Spielen befindet sich Birmingham damit zwar immer noch auf einem Abstiegsplatz, allerdings konnte die rote Laterne an Sunderland abgegeben werden und der Abstand auf das rettende Ufer auf zwei Punkte reduziert werden.
Ob an den bevorstehenden Spieltagen der ganz große Wurf gelingt, darf bezweifelt werden, müssen doch zwei der drei Spiele auswärts bestritten werden und da fremdelt Birmingham bislang und so lautet auch die Marschroute für die kommenden Spiele, die notwendigen Punkte zu Hause zu holen!
Rasensprenger-Taktikschule Episode 2
"Natürlich reicht in einigen Fällen die bloße Flutung der gegnerischen Hälfte nicht aus um den entscheidenden Unterschied zu machen. Wenn man Zurückliegt und gezwungen ist, sehr hoch zu stehen um die Brechstange auszupacken, läuft man auch ab und zu in gegnerische Konter. Eine gute Spränkleranlage muss dann in der Lage sein, innerhalb weniger Sekunden den Platz in einen so dichten Nebel zu hüllen, dass dem gegnerischen Stürmer die Sicht auf das Tor genügend eingeschränkt wird. Damit diese Disfunktion nicht zu auffällig ist, muss in Hitzeschlachten auch ab und zu die heimische Tribüne zur Abkühlung in eben jenen getaucht werden. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass der Gästeblock nicht auch in den Genuss des kühlenden Nasses gelangt. So kann man argumentativ vor der Komission zur Untersuchung dieser Ereignisse stets auf Softwaremängel hinweisen, die leider aufgrund der Komplexität der Technik nicht vollständig zu beheben seien."
In der Liga scheinen die ausgeklügelten Taktiken von Trainer Thermo in dieser Saison bisher nicht gefruchtet zu haben. Am letzten ZAT ging so ziemlich alles schief was schieflaufen kann. Man muss sich jetzt schon mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigen.
Zunächst gehts gegen Mini, der bisher eine Mittelmäßige Saison hat. Dann wird Arty Empfangen, der noch schlechter in der Tabelle dasteht. Zuletzt gehts zu Dr Seltsam, welcher einen recht ordentlichen Start erwischt hat. Vielleicht geht für den Neuling in der Saison ja was.
Wie gewonnen, ...
... so zerronnen. Da holt man in Sunderland den ersten Auswärtssieg der Saison, nur im dann folgenden Heimspiel von Crystal Palace zerlegt zu werden. So war das definitiv nicht geplant. Dennoch gibt es in der Tabelle (auch dank des Heimsieges gegen Blackburn) einen Sprung nach oben. Das wird sich wohl nach den nächsten Spielen wieder ändern, da muss man bei Everton und Newcastle antreten, dazwischen empfängt man die Hammers. Um deren Trainer Joe Davis ist es leider in den letzten Jahren auch sehr ruhig geworden. Wäre schön, wenn sich das wieder ändert.
Währenddessen kann man mal einen Blick auf die Tabelle werfen und stellt fest, dass zwar punktemäßig bis auf Sunderland alles noch einigermaßen zusammen ist, allerdings werden bei einem Blick auf die jeweiligen Reserven dann doch deutliche Unterschiede erkennbar. Liverpool als Powerhouse hat da zum Beispiel mittlerweile gut 50% mehr als das Gegenbeispiel Aston Villa. Vor dem Hintergrund dürfte es da in der Tabelle in den nächsten Wochen vermutlich noch zu drastischen Verschiebungen kommen. Wäre kein Wunder, wenn am Ende Sir Bataan wieder ganz vorne landet.
Wie erwartet oder doch nicht?
Der letzte Spieltag lief für Leeds United praktisch wie erwartet. Bei Manchester City und Tottenham setzte es zwei verdiente Auswärtsniederlagen und das Heimspiel gegen Liverpool konnte klar gewonnen werden. In der Tabelle rutschte man drei Plätze nach unten und befindet sich nun auf Platz 12. Trotz der erwarteten Ergebnisse am letzten Spieltag, ist die Platzierung für Trainer The_Game1985 nicht ideal: „ich hätte uns nach 9 Sielen schon etwas höher in der Tabelle vermutet. Nach dem starken Saisonbeginn hat es dann doch etwas zu stark nachgelassen. So wird das Ziel der internationalen Plätz sehr schwer zu erreichen sein. Mein Trainerteam und ich haben dies bereits angesprochen und hoffen nun auf eine entsprechende Reaktion der Mannschaft.“ Am kommenden Spieltag empfängt man Brighton & Hove Albion sowie Birmingham City. Auswärts geht es nach Millwall.
Mittelfeld
Platz 11 nach neun Spielen. Das klingt nicht nur nach grauem Mittelfeld. Das ist es auch. Und zwar obendrein völlig zurecht! Denn bei vier Siegen, einem Remis und vier Pleiten wurde auch genau die mittlere Punktzahl geholt.
Viel mehr war angesichts der Konzentrationsschwächen im Trainerstab bei den Rovers aber auch nicht zu erwarten. Nur mit Mühe und Not gelang es, zu den letzten Spielen überhaupt noch eine Mannschaft zusammenzubauen. Eine Rumpf-Elf also derzeit. Die dann auch folgerichtig zweimal aber so richtig baden ging - 0:5 bei den Red Devils UND bei den Wolves. Dazwischen dann aber wenigstens noch ein 3:0 gegen die Gunners. Da ist man wohl mit einem blauen Auge davon gekommen.
Doch es ist bereits absehbar, dass sich die Lage in Blackburn bis zum Ende der Hinrunde kaum bessern wird. Denn der Cheftrainer geht ausgerechnet jetzt in Urlaub. Zwei Wochen. Das wäre anderswo ein Kündigungsgrund. Aber in Blackburn weiß man, was man an ihm hat und hält daher die Füße still.
Ob das aber zum großspurig angekündigten Angriff auf die Meisterschale passt? Naja. Vielleicht kommt dann ja eine perfekte Rückrunde. Ausgeruht genug sein müsste der Chef dann immerhin.
Kräfte schonen
Am letzten Spieltag war beim FC Chelsea Kräfte schonen angesagt. Man wollte mit möglichst wenig Aufwand durch den Spieltag kommen und dann schauen, was dabei rauskommt. Bei Aston Villa reichte die Null Tore Taktik nicht für einen Punktgewinn, da die Heimmannschaft 1 Tor setzte und folgerichtig gewann. Darum setzte man im Heimspiel gegen Manchester City ein Tor mehr und siehe da, es reichte für einen knappen 1:0 Sieg. Darauf setzte man im nächsten Spiel beim FC Liverpool wieder ein Tor mehr und wurde mit einem 2:1 Erfolg reichlich belohnt. Nun hat man sie endlich, die ersten Auswärtspunkte. Damit konnte man in der Tabelle nach oben klettern und liegt nun schon auf Rang 6. Diesen Platz gilt es nun so gut es geht zu verteidigen. Dies wird aber ganz schön schwierig, kreuzt man doch am kommenden Spieltag mit zwei Teams aus den Top 5 die Klingen.
Kleine Befreiung
Es sind nur noch Zwei Spielwochen in der Premier League und dann ist auch wieder einmal die Hinrunde zu Ende. Die letzte Spielwoche lief für Manchester City gut denn man konnte aus den Drei Partien Zwei Siege holen dazu der erste Auswärtssieg in dieser Saison. Dadurch konnte man sich in der Tabelle ein wenig von unten Befreien.
Die Spiele von den Citizens waren auswärts bei Nottingham Forest dort siegte man mit 2:1 dann reiste man weiter nach Liverpool dort verlor man leider knapp mit 2:3 und dann ging es ins Heimspiel gegen Tottenham das konnte man gerade so mit 1:0 gewinnen.
Die Spiele in der vorletzten Spielwoche sind auswärts bei Brighton & Hove Albion dann geht es ins Heimspiel gegen Millwall und dann geht es zu Birmingham City.
Mal sehen ob man wieder mehr als nur einen Sieg holen kann das dann weiterhin sehr wichtig ist in der Premier League.
Von Eichhörnchen, Füchsen, Hasen, Gänsen und Pferden
11 Punkte nach 12 Spielen ist sicherlich nicht die Bilanz eines Meisterschaftsanwärters, abgeschlagen am Tabellenende ist Birmingham City mit dieser Punktausbeute aber auch nicht - mühsam nährt sich eben das Eichhörnchen. "Mit ein wenig mehr Glück und 2 oder gar 3 Siegen mehr auf dem Konto, könnten wir anstatt auf dem 18. Platz auch im Tabellenmittelfeld stehen, aber das ist hypothetisch - wir werden weiter alles geben und um jeden Punkt für das Ziel Klassenerhalt kämpfen." so Trainer Arti nach den letzten Spieltagen. Dort ging es auswärts gegen West Ham und Leeds sowie zu Hause gegen Newcastle. Entgegen der bisherigen Zurückhaltung witterte man gegen West Ham die vermeintliche Chance, den Kontrahenten überlisten zu können und die 3 Punkte nach Birmingham entführen zu können. Wie der Fuchs den Hasen (oder meinetwegen auch die Gans), schien West Ham den Braten allerdings gerochen zu haben und konterte die ersten beiden Auswärtstore Birminghams dieser Saison - Entstand 4:2. Dass die beiden Tore bei der knappen 1:0 Auswärtsniederlage gegen Leeds United besser investiert gewesen wären, wie sich im Nachgang zeigte, war so nicht unbedingt zu erwarten - tja, eben aufs falsche Pferd gesetzt, passiert. Zur Schadensbegrenzung gelang zumindest im Heimspiel gegen Newcastle ein Sieg am vergangenen Wochenende, so dass der Spieltag nicht zum Totalausfall wurde.
Das bevorstehende Wochenende gegen Chelsea, Aston Villa und Manchester City wird nicht unbedingt einfacher, dennoch sieht man sich bei Birmingham City nicht chancenlos. Wir haben 2 Heimspiele und ein Derby, da ist einiges möglich. Die schallenden Ohrfeigen aus dem League-Cup klingen immer noch in den Ohren. Wenn das nicht nach Wiedergutmachung riiiiiiecht...
Wortmeldung
Da_Masta und auch die Presseabteilung der Spurs schienen verschollen. Jedenfalls war lange Zeit nichts zu lesen gewesen. Das ändert sich nun diese Woche und die Presseabteilung der Spurs ist wieder aktiv und meldet sich wieder zu Wort.
Eigentlich verläuft die Saison aktuell optimal. Hier und da hätte mit einer optimierten Taktik TK noch eingespart werden können bzw. mit einer offensiveren und mutigeren Taktik wären noch mehr Punkte drin gewesen. Allerdings wäre man dann sicherlich so richtig auf dem Radar der Verfolger gelandet. Wobei man als aktuell Tabellenführer sowieso auf dem Radar aller Teams landet und ein potenzielles Opfer darstellt. Also eigentlich gibt es aktuell nur positives zu berichten, wenn nicht die Abwesenheit von Da_Masta wäre. Solche Spielchen kennt man bereits aus seinen vergangenen Stationen. Immer nach Spielzeiten, wo es nicht so gut lief, versteckt sich Da_Masta ganz gerne und sein Co-Trainer Nudelnator muss übernehmen. Und in der Regel führt das nicht unbedingt zur Verschlechterung der Teamleistung, sondern im Gegenteil, man mischt meist plötzlich wieder vorne mit. So aktuell auch in diesem Fall. Sollte es also so weiterlaufen, wären die Fans der Spurs sicher nicht böse, sollte Da_Masta weiter verschollen bleiben und der Nudelnator die Geschicke der Mannschaft leiten.
Die nächsten Wochen dürften also Recht spannend werden in Nordlondon.
Anspruch und Wirklichkeit
Trotz des ersten Auswärtssieges liegen die „Reds“ weiterhin im sogenannten Niemandsland der Tabelle. Dennoch hat sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche erheblich verbessert, denn der Vorsprung auf die Abstiegsplätze konnte um ein paar Punkte vergrößert werden (von zwei auf sieben). Das kann aber keinesfalls das Ziel des Liverpool FC sein, vielmehr hat man dort den Anspruch, um die vorderen Plätze mitzuspielen. Zum Glück beträgt der Rückstand auf die Europapokalplätze nur drei Punkte, da ist für den weiteren Verlauf der Saison noch nichts verloren. Ob es allerdings für ganz vorne reichen wird, scheint doch mehr als fraglich zu sein. Der Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer Tottenham Hotspur, der sich momentan in bestechender Form befindet, beträgt bereits sechs Punkte. Ausgerechnet dort muss die Mannschaft von Trainer Sir Bataan am kommenden Spieltag antreten. Es droht also ein noch größerer Rückstand.
Mal wieder
Irgendwie hatte ich es schon kommen gesehen. Im Grunde verbot es sich sogar schon fast, eine A2 bei Sunderland zu setzen. Denn zu offen durchschaubar war die bisherige Taktik mit nur je einem Heimtor des gegnerischen Trainers. Doch da es hier andererseits wieder heißt, mit seinen Kräften gut zu haushalten, MUSS man solche Gelegenheiten selbstverständlich am Schopfe packen. Nir ist dann eben auch der Katzenjammer groß, wenns misslingt. Ich bin dann ja mal gespannt, ob Arty im weiteren Saisonverlauf wieder (dauerhaft) auf die H1 zurückkehrt oder noch versucht, irgendwie den Klassenerhalt zu sichern.
Doch wie dem auch sei: Nur dank der Heimsiege konnten ein paar Positionen gut gemacht werden. Der große Sprung nach vorn blieb aus. Weil die Blackburner Fans auch nach 12 Spielen immer noch auf den allerersten Auswärtsdreier warten müssen. Geduld, die sich hoffentlich irgendwann auszahlt - auch wenn der nächste Besuch in Everton jetzt nicht wirklich dazu geeignet scheint, die Negativserie zu durchbrechen. Doch wer weiß?
Rasensprenger-Taktikschule Episode 3
"Ein besonders wichtiges Auswahlkriterium für die Spränkleranlage ist die Verträglichkeit von unterschiedlichen Zusatzstoffen und Säuregraden des Wassers. Zum einen ist es natürlich wichtig, dass Unkraut- und Insektenverschutzmittel aufgebracht werden können. und der PH-Wert des Bodens kontrolliert werden kann. Es ist aber uns besonders wichtig, die verschiedenen Grundwasserquellen der Umgebung anzapfen zu können. Insbesondere da wir in der Gegend ein paar Gülle-Gedünkte Farmfelder haben. So können wir mit dem besprenkeln des Rasens auch gleich etwas gutes für den Pflanzenwuchs unternehmen.
Diese Option wird mit Vorliebe gezogen wenn so wie demnächst Gäste aus der nächsten Umgebung zu uns kommen. Durch das feine Düftchen welches dadurch dann im Stadion schwebt werden zwei Dinge erreicht:
A) Die Heimischen Fans werden schon einmal in kämpferische Stimmung gebracht. Diese kann dann während und nach des Spiels an den Gegnerischen Fans ausgelassen werden.
B) Die Gäste werden mit dem ihnen gebührenden Lüftchen empfangen, so dass sie von beginn an wissen, was sie erwartet. Und dieses ungemache Gefühl im Magen bewirkt, dass sie sich weniger auf das Spiel als denn auf die baldige Heimreise zu konzentrieren suchen."
Wie die Aussage von Thermo vermuten lässt steht wohl das duell mit Andi wieder an. offensichtlich hat das durch Andis letztjährigem 7-Tore Auswärtstipps eine neue Würze erhalten. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Mittelfeldduelle
Am kommenden ZAT geht es für Manchester United zuhause gegen Leeds und Aston Villa, auswärts reist man nach London zum FC Chelsea. Während Aston Villa aktuell noch Vierter in der Tabelle ist (wobei hier die Kondition schon ziemlich gelitten hat), sind die beiden anderen Teams direkte Tabellennachbarn von Manchester United. Chelsea steht auf Platz 10, Manchester United auf 11 und Leeds auf 12. Dabei sind alle drei Teams punktgleich, den Unterschied machen lächerliche 3 Tore in der Tordifferenz aus. Auch die Reserven sind noch sehr ähnlich. Von daher darf man wohl mit Fug und Recht behaupten, dass es sich um Duelle auf Augenhöhe handelt. Der Fachmann spricht in solchen Fällen gerne von den sogenannten 6-Punkte-Spielen. Und auch wenn da zwar an sich falsch ist, stimmt es ja trotzdem irgendwie doch.
Knappe Spiele
Knappe Siege und eine knappe Niederlage. Zwei 1:0 Erfolge im heimischen Stadion sowie ein 3:2 Niederlage auswärts bedeuten Platz 12 in der Tabelle. Es geht also weder Vorwärts noch Rückwärts. Trotzdem befindet man sich immer noch in Schlagdistanz. Gerade mal 3 Punkte Rückstand sind es bis Platz 3 und nur 6 Punkte bis Platz 1. Ein wirklich enges Feld in der Premier League. Da darf man sich keinen Ausrutscher erlauben. Am kommenden Spieltag tritt man Auswärts bei Manchester United und bei den Wolverhampton Wanderers an. Mit Wolverhampton trifft man auf einen Gegner, dem man auch im League Cup gegenübersteht. Das Heimspiel dies Woche findet gegen Arsenal statt. In Leeds hofft man, dass man den Anschluss an die oberen Regionen der Tabelle jetzt nicht verlieren wird.
Erster Rückschlag
Für einmal war der FC Chelsea gut aus den Startlöchern gekommen. Doch am vierten Spieltag kam die Ernüchterung. Gegen den neuen Tabellenführer Tottenham Hotspur setzte es eine knappe 3:4 Heimniederlage. Danach verlor man auch auswärts bei Brighton & Hove Albion mit 0:3. Den Schaden konnte man dann im abschliessenden Heimspiel gegen den FC Millwall mit 3:0 gewinnen. Somit kommt man auf total 18 Punkte und belegt damit Rang zehn. Der Rückstand auf Rang drei beträgt allerdings nur drei Punkte. dafür hat man ein Polster von sieben Zähler auf einen Abstiegsrang.
Am nächsten Spieltag hat man einige anspruchsvolle Aufgaben vor sich. Zuerst muss zu Birmingham City FC, welches ganz tief im Abstiegssumpf steckt. Danach empfängt man zu Hause an der Stamford Bridge Manchester United. Ein echter Knaller. Zum Abschluss fährt man zurück nach London und gastiert zum Stadtderby beim FC Arsenal.
Weiterhin Unten
Die Hinrunde in der Premier League geht zu Ende denn die letzten Vier Partien stehen da an und Manchester City steht weiterhin unten in der Tabelle. Nicht auf einem Abstiegsplatz sondern über den Strich aber es sind auch nur Fünf Punkte Vorsprung und so kann man trotzdem schon sagen das es eine nicht so gute Hinrunde war.
Die letzten Spiele waren auswärts bei Brighton & Hove dort verlor man 0:4 dann ging es ins Heimspiel gegen Millwall das gewann man 3:0 und dann reiste man zu Birmingham City dort verlor man 2:4.
Die letzten Partien in der Hinrunde für die Citizens sind Heim zum Derby gegen Manchester United dann geht es auswärts zum FC Arsenal dann empfängt man die Wolves aus Wolverhampton und dann reist man zu den Freunden nach Middlesbrough wo man ja glimpflich davon kommen soll bei der Aktion.
Dann mal sehen was zu holen sein wird und wie dann die Hinrunde zu Ende gebracht wurde.
Unter Druck
Die Hoffnung der „Reds“ auf eine vordere Platzierung oder sogar den Titelgewinn dürfte seit dem vergangenen ZAT wohl ad Acta gelegt werden. Von einem Spitzenteam ist der Liverpool FC meilenweit entfernt, vielmehr muss attestiert werden, dass die Mannschaft über Mittelmaß derzeit nicht hinauskommt. Der Schuldige scheint bereits gefunden, denn Trainer Sir Bataan hat für seine Klasse in der vergangenen Woche ungewöhnlich viele taktische Fehler begangen. Neben dem völlig unnötigen und kräftezehrenden Remis bei Tottenham Hotspur, bis dato immerhin Tabellenführer, hat er mit seiner defensiven Taktik auch die gute Ausgangsposition in der Europa League leichtfertig verspielt. Die Unantastbarkeit von Trainer Sir Bataan scheint in Liverpool etwas in’s Wanken geraten zu sein. Sollte in den kommenden Tagen keine Leistungssteigerung zu erkennen sein, könnte es für Trainer Sir Bataan ziemlich ungemütlich werden.
Jäger der verlorenen Punkte
Was haben Indiana Jones und Birmingham City gemeinsam? Die Darbietungen beider sind ein wahres Abenteuer, bei dem den Zuschauern immer reichlich Spektakel geboten wird. Das ist aber noch nicht alles. Beide haben außerdem neue Kapellmeister. Während bei den Blues seit dieser Saison Trainer Arti das Zepter schwingt, wird der Kult-Archäologe und Forscher erstmals nicht von Steven Spielberg, sondern von James Mangold dirigiert. Damit aber immer noch nicht genug, denn als hätte Mangold diese Parallelen geahnt, müssen die Protagonisten im Jahr 2023 einen Wettlauf gegen das Rad des Schicksals antreten. Zustimmendes Nicken aus den Reihen Birminghams, treffender hätte man die bisherige Saison Birmingham Citys wohl nicht auf den Punkt bringen können. Nur wo ist der Fehler? Während sich Indiana Jones am Ende immer aus den unmöglichsten Situationen zu befreien mag, muss Birmingham diesen Beweis noch liefern. Nachdem die Saison weiterhin ein Auf und Ab ist und der Rückstand auf das rettende Ufer nach den letzten Spieltagen auf 4 Punkte gewachsen ist, müssen endlich konstant Punkte her, sonst werden sich die Parallelen zu Indiana Jones wohl schneller als gedacht trennen und zukünftig nur noch der alternde Professor erstklassige Unterhaltung bieten...
So steht nicht nur der kommende Spieltag, sondern vor allem die gesamte Rückrunde unter dem Motto "Jäger der verlorenen Punkte". Ob das gelingt, bleibt abzuwarten. Um den Anschluss wieder herzustellen gilt es zum Abschluss der Hinrunde zunächst möglichst viele Punkte gegen Liverpool, Tottenham, Brighton und Millwall einzufahren. Dass dies alles andere als einfach wird, muss wohl nicht erwähnt werden...
Auf dem Boden der Tatsachen
Sollte in der vergangenen Woche leichte Titelhoffnungen bei den Anhängern der Spurs aufgekommen sein, so wurden diese schlagartig erstickt. Unfassbar anfällig zeigte sich die Defensive der Spurs am letzten ZAT. Neben den beiden 3:0 Niederlagen jeweils auswärts bei Nottingham und bei Britin, tut vorallem das 6:6 im Heimspiel gegen Liverpool sehr weh. Damit rutschte das Team von Interimscoach Nudelnator von der Spitze der Premier League auf Platz 7 ab. Ein harter Schlag für sämtliche Titelhoffnungen. Hinzu kommt dann noch, dass auch im League Cup Mal wieder im Achtelfinale Feierabend ist. Auch hier erwies sich Liverpool als zu stark für die Spurs. Vielleicht muss man einfach akzeptieren, dass man nur ein Mittelklasse Team ist und an der Spitze der Premiere League nichts zu suchen hat.
Am letzten ZAT der Hinrunde geht es darum, dass Team und die Defensive wieder zu stabilisieren und möglichst viele Punkte zu sammeln. Das Saisonziel ist schlagartig vom Kampf um den Titel auf Erreichen eines einstelligen Tabellenplatzes gefallen.
Es herrscht wieder düstere Stimmung im Lager von Tottenham. Also alles wie immer?
Rasensprenger-Taktikschule Episode 4
"Selbstverständlich empfangen wir nicht alle unsere Gegner so wie Andi. Mit einigen der anderen Clubs verbindet uns eine starke Fanfreundschaft. In diesen Fällen setzten wir unserem Rasensprengerwasser ganz gerne angenehme Gerüche zu. Insbesondere in der heißen Sommerzeit kommt dann verstärkt Minzaroma zum Einsatz, welches für einen gefühlten Kühleffekt sorgt. So zum Beispiel wenn unsere Freunde aus Msnchester zu Besuch kommen. Natürlich dürfen die Mannen von Michael gerne die drei Pünktchen dalassen, aber sie müssen sich dabei dann nicht ganz so schlecht fühlen.
A propos. Ich hoffe Andi hat sich gut von der Gülledusche erholt, die wir ihm in der letzten Partie haben zukommen lassen. Schließlich muss er wenigstens in soweit wieder zurechnungsfähig sein, dass wie ihm dieselbe Behandlung zum Start des FA-Cup wieder zugute lassen können. Wäre ja schade, wenn er sich das entgehen lassen würde."
In der Liga hat sich Boro mittlerweile halbwegs stabilisiert. Nach dem katastrophalen Saisonbeginn arbeitet man sich langsam wieder ins Mittelfeld vor. Viel mehr ist in der Saison vermutlich nicht drin. Daher müssen wohl die anderen Wettbewerbe zu einer Qualifikation für Europa herhalten. Am liebsten natürlich über einen CL-Sieg. Wird aber nicht einfach werden, momentan befindet man sich noch am Ende der Tabelle dank eines unterirdischen Torverhältnisses. Es wurde gut am TK gespart und bisher kein Fehler begangen, daher lebt die Hoffnung noch. Aber klar ist auch, damit man noch eine Chance hat muss man jetzt das Torverhältnis aufbessern. Was natürlich leichter gesat als getan ist, schließlich sind da auch noch Gegner auf dem Platz...
Zwischenbilanz
Platz 6 in der Liga. Das klingt nach einer durchaus passablen Hinrunde für meine Rovers. Und die war es auch - allerdings auch nicht mehr. Denn der Abstand nach ganz vorne ist bereits jetzt nicht von schlechten Eltern, Millwall liegt immerhin 5 Punkte vorne … wobei Sir Hodges das auch früher schon öfters geschafft hat, nur um dann später einzubrechen - das beschert uns also zumindest bisher keine grauen Haare.
Und mein Fokus liegt derzeit auch mal wieder woanders. Nämlich auf dem EC. Und den Chancen der englischen Starter:
- Blackburn (CLQ1) ist top gestartet und ist sicher durch.
- ManU (CLQ2) steht zwar noch auf Rang 1, hat aber überzogen und wird wohl ausscheiden, wenn nicht ein Wunder gelingt.
- Für Boro (CLQ3) sieht es auf den ersten Blick mies aus. Thermo sollte es schaffen können, dank günstigem Rest-Spielplan und Rest-TK.
- Pool (ELQ1) hat am 2.ZAT die perfekte Ausgangslage vergeigt - müsste es aber dank gutem Rest-TK und Spielplan in die nächste Runde schaffen.
- City (ELQ2) müsste ebenfalls als lachender Dritter durch sein, da sich Benfica und Toulouse bekriegen müssen.
- Für Newcastle (ELQ3) wirds sehr schwer. Da braucht Andi einen genialen Gedankenblitz und viel Glück - der Spielplan spricht gegen ihn.
- Die Wolves (ELQ4) müssen zittern, haben aber gute Chancen, noch den Sprung zu schaffen, dank günstigem Spielplan und TK.
Unterm Strich schätze ich, dass voraussichtlich in der CL 2 von 3 und in der EL 3 von 4 Teams die Hauptrunde erreichen. Eine sehr gute Leistung. Macht je 3 Teams in der CL und EL Hauptrunde. Eine gute Grundlage, um unsere Spitzenstellung zu verteidigen. Weiter so!
Wieder dabei
Nach dem Rückschlag am letzten Spieltag konnte der FC Chelsea reagieren und auswärts die nötigen Punkte holen. Leidtragender war dabei Birmingham City, welches nun noch tiefer im Abstiegssumpf steckt. Mit dem 5:3 Auswärtssieg im Gepäck trat die Mannschaft von John Taylor im Spiel zu Hause gegen Manchester United sehr selbstbewusst auf. Die Angelegenheit erwies sich aber um einiges schwieriger als gedacht. Manchester wehrte sich mit allen Kräften, doch letztlich war es ein Sonntagsschuss, welcher den ersehnte ersten Treffer brachte, welches auch das Siegestor darstellen sollte. Im anschliessenden Stadtderby gegen den FC Arsenal schien die Luft aber etwas draussen zu sein. Gleich mit 0:5 ging man baden, was aber nichts daran ändert, dass der Spieltag als solches eigentlich erfolgreich war.
Abschluss der Hinrunde
Die Hinrunde geht zu Ende und bis auf die Heimpleite gegen Crystal Palace ist es bis jetzt ganz vernünftig gelaufen. Man steht solide im Mittelfeld, hat 10 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze, nur einen Punkt Rückstand auf die internationalen Plätze und die Reserven sind auch noch leicht über dem Ligadurchschnitt.
Allerdings haben es die letzten vier Spiele nochmal so richtig in sich. Los geht es mit dem Derby bei City, bei denen es bisher noch nicht zu 100% läuft. Danach hat man Liverpool zu Gast, mit denen man am Wochenende auch im League Cup die Klingen kreuzt. Weiter geht es mit dem Spiel beim direkten Tabellennachbarn Tottenham um die Vorrunde mit der Partie gegen den amtierenden Meister und schon wieder Favoriten auf den Titel Brighton & Hove abzuschließen.
Hinrunde geht zu Ende
Die Hinrunde neigt sich dem Ende zu und in Leeds werden die Gesichter doch so langsam länger. Platz 14 nach 15 Spielen hatte man sich nach dem starken Saisonstart dann doch nicht vorgestellt. Nachdem es wieder 2 Auswärtsniederlagen bei Manchester United und Wolverhampton setzt, konnte man zumindest das Heimspiel gegen Arsenal gewinnen. Am letzten Spieltag gilt es nun, die Hinrunde vernünftig zu Ende zu bringen um nicht komplett nach unten abzurutschen. Zuhause empfängt man Middlesbrough und Sunderland. Auswärts geht es zu den Blackburn Rovers und zu Crystal Palace. Für den Trainer wichtige Spiele: „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht noch weiter nach unten rutschen. Dann brauchen wir uns um unser Saisonziel „internationale Plätze“ überhaupt keine Gedanken mehr zu machen. Dann wird die Rückrunde unter dem Motto „Abstiegskampf“ stehen.“
Schlechte Hinrunde endet
Die Hinrunde in der Premier League ist zu Ende und es gibt nicht anderes zu sagen als das es von Manchester City eine schlechte Hinrunde gespielt hat. Daher muss die Rückrunde definitiv besser laufen um vielleicht dann ein wenig weiter in der Tabelle auch nach oben zu kommen.
Die letzten Spiele in der Hinrunde der Citizens waren Heim beim Manchester Derby gegen United das gewann man 5:0 dann ging es zum FC Arsenal dort bekam man dann eine 0:5 Klatsche dann empfing man die Wolverhampton Wanderers da holte man einen 4:0 Sieg und dann reiste man nach Middlesbrough wo man 0:3 verlor.
Dann geht es los mit der Rückrunde und die beginnt für Manchester City mit dem Auswärtsspiel bei Blackburn dann geht es ins Heimspiel gegen Sunderland und dann geht es zu Crystal Palace.
Das ist kein leichter Rückrundenstart aber mal sehen was zu machen ist.
Against all odds...
...sang ein gewisser Phil Collins im Jahre 1984 - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Roman von George Orwell - und räumte damit viermal Gold und einmal Platin ab - so weit, so gut. Was aber hat das mit Birmingham City zu tun? Jede Menge! Wir erinnern uns zurück an die Jahre 2008 und 2010 - was war da nur? Genau, zwei Fußball-Großereignisse. Die Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz sowie die Weltmeisterschaft in Südafrika. Und was war da noch? Richtig, eine Krake namens Paul aus dem Oberhausener Sea Life Centre, die durch das Vorhersagen von Spielausgängen deutschlandweite Bekanntheit erlangte. Pauls Trefferquote soll bei unglaublichen 85,71 Prozent gelegen haben, bis heute konnte ihm kein anderes Orakel das Wasser reichen (Achtung, Wortspiel!) oder etwa doch?
Wir schreiben den 29. Juni 2023 und nehmen ein neues Orakel zur Kenntnis. Sein Name ist nicht Paul, sondern Thermo und kommt nicht aus Oberhausen, sondern aus Middlesbrough. Ob Thermo genauso erfolgreich orakelt und eine neue Ära prägen wird? Lassen wir uns überraschen. Auf dem Prüfstand steht, ob die Absteiger mit Birmingham, Sunderland und Nottingham wirklich schon feststehen oder ob nich doch noch was geht. Wir bei Birmingham bleiben lieber positiv und halten es mit unserem Ligaleiter, der ebenfalls noch genug vorhandene Kraftreserven sieht, um den Klassenerhalt zu schaffen. Allen Widrigkeiten zum Trotz! Muss ja nicht gleich Gold, Silber, Bronze oder Platin sein - für den Anfang würde schon der Klassenerhalt genügen...
Wie geht's weiter?
Mit zwei souveränen Heimsiegen und zwei krachenden Auswärtsklatschen geht die Vorrunde für die Spurs zu Ende. Was bleibt festzuhalten, bis 2 ZAT's vor Ende der Hinrunde lief alles nach Plan. Danach kam Liverpool und das Gerüst der Spurs geriet ins wanken. Nun konnte man sich stabilisieren und die Vorrunde auf einem einstelligen Tabellenplatz beenden. Doch was wird noch möglich sein?
Der Titel jedenfalls nicht. Den wird sich wohl wieder Wagner schnappen, es sei denn, er bekommt dann doch Mal etwas Gegenwind bei den Heimspielen.
Die Spurs werden wohl um einen einstelligen Tabellenplatz kämpfen müssen und damit endgültig ins graue Mittelmaß abrutschen. So wirklich auf der Rechnung wird die Spurs in nächster Zeit vermutlich niemand mehr haben. Aber vielleicht ist das Team von Da_Masta ja doch noch für eine Überraschung gut.
Erstaunlich
„Die besten Chancen dem Meister noch irgendwie gefährlich zu werden hat fast nur Bataan“ dieses bemerkenswerte Zitat war am vergangenen Donnerstag der Presse aus Middlesbrough in Bezug auf den Titelkampf zu entnehmen. Diese Aussage sorgte bei Trainer Sir Bataan sowohl für Gelächter als auch für ein wenig Kopfschütteln. Das ist zwar schön zu hören, dass der geschätzte Trainerkollege meiner Mannschaft und mir derartiges zutraut, allerdings hat er die aufgestellte These nur einen Satz später relativiert und letztlich richtig eingeordnet. Im Fußball ist vieles möglich und auch acht Punkte Rückstand sind durchaus aufholbar (in der Saison 2021-1 hatten die „Reds“ nach Abschluss der Hinrunde sogar neun Punkte Rückstand auf den Herbstmeister und wurden am Ende dennoch Meister, Anm. der Red.), aber auch dem Liverpool FC sind Grenzen gesetzt.
Entspannung
Eigentlich ist es ja toll, wenn man sich hinsichtlich irgendwelcher Dinge entspannen kann. In unserem Fall trifft das aber nicht so ganz zu. Denn innerhalb von ein paar Tagen hat sich Manchester United sowohl aus dem League Cup als auch aus der Champions League verabschiedet. Das bedeutet zwar natürlich wesentlich weniger Aufwand, wenn man dort nichts mehr analysieren braucht und auch die Pressearbeit dort nicht mehr von Nöten ist, allerdings sind halt zwei Titelchancen futsch. In der Premier League hat man da wohl auch keine mehr, da dürfte die Presseabteilung aus Middlesbrough mit Wagner wohl den richtigen Riecher haben. Bleibt also für einen möglichen Titel nur noch der FA Cup. Aber soweit ist es noch nicht. Und da hat man es am kommenden ZAT mit Millwall zu tun, die bis vor kurzem Tabellenführer waren, dazu reist man nach Birmingham und nach Nottingham, die beide aktuell auf einem Abstiegsplatz stehen. Sowas darf man dann wohl als Kontrastprogramm bezeichnen.
Wagner diesmal ohne Konkurrenz?
Letzte Saison war es noch eng um die Spitze. Auch wenn sie sogar mehr enteilt war als in dieser, hatte Wagner immerhin noch drei ernstzunehmende Konkurrenten. Silvan, Michael und Thermo hatten alle noch realistische Titelchancen. In dieser Saison ist von so einer Spitzengruppe allerdings nichts zu sehen. Der erste Verein der noch mehr rest-TK als Brighton hat ist ManU auf Platz 10. Und Nelson hat auch nur noch neun Heimspiele. Die besten Chancen dem Meister noch irgendwie gefährlich zu werden hat fast nur Bataan, der mit zwar happigen 8 Punkten Rückstand immerhin noch 6,4 TK und ein Heimspiel mehr auf dem Konto hat. Aber da muss schon einiges sehr gut für die Reds verlaufen.
Ironischerweise läuft die aktuelle Saison für Wagner sogar objektiv schlechter als die letzte zu diesem Zeitpunkt. da hatte er nämlich 1 Punkt und 2 TK mehr zu diesem Zeitpunkt. Das zeigt wieder einmal wie außergewöhnlich die Meistersaison des vormals EC-Spezialisten war.
Ansonsten haben wir wieder einmal eine "typische" England-Saison: Ein breites oberes Mittelfeld in dem sich niemand so wirklich absetzen kann. Außer Wagner natürlich. Da wird sich in der zweiten Saisonhälfte so ziemlich alles entscheiden. Die Absteiger dagegen stehen jetzt schon so gut wie fest: Birmingham, Sunderland und Nottingham haben alle so gut wie keine Chance mehr. Zwar hat Aston Villa gut 10 TK weniger auf dem Konto, aber Birmingham ist 7 Punkte und ein Heimspiel zurück. Das wird wohl nix mehr.
Darüber hat sich Andi ein tolles TK-Polster angespart. Allerdings muss da wohl niemand wirklich Angst haben. Andi kriegts am Ende irgendwie doch immer hin sich tolle Ausgangssituationen in der zweiten Saisonhälfte komplett kaputt zu machen.
Für Boro stehen nun zwei Heimspiele gegen die beiden Meisterschafts-Topfavoriten an. Und wie bereits erwähnt haben sowohl Wagner als auch Bataan noch massig rest-TK übrig. Gerade als es Thermo gerade erst gelungen ist, sich ein wenig vom Tabellenabgrund loszuspielen, kommen alos diese beiden Hausnummern an, die es sich absolut leistne könnten, Boro gleich wieder nach unten zu stoßen. Verhindern ließe sich das vermutlich nicht, daher muss wohl darauf gesetzt werden, dass die beiden nicht das Risiko eingehen wollen, in Boro die möliche Meisterschaft zu verspielen.
"Wir müssen hier die richtige Balance finden. der Einsatz darf nicht zu hoch sein da wir uns damit in eine schlechte Ausgangslage für den Rest der Saison bringen würden. Aber wir dürfen es eben auch nicht leicht machen. Beide Trainer sind absolute Meister, die riechen schon auf 100 m wenn man es zu leicht nimmt - und dann wird man gnadenlos abgestraft. Beiden würde ich den Titel gönnen. Allerdings muss das nicht unbedingt auf unsere Kosten geschehen..."
Von der Ligaleitung gab es unterdessen eine kleine Spitze gegen die scheinbare Leidenschaftslosigkeit des Trainers.
"Das unser Ligaleiter ganz gerne mal ne Spitze austeilt, wissen wir ja nun schon. Ein kleiner Scherzkeks isser. Ich hab ein bisschen ein Problem mit dem Wörtchen "Leidenschaft". Ich hab noch nie irgendeine Genugtuung erfahren, mich wegen Ungenehmheiten irgendwo auszulassen. Davon wird's nicht besser. Wenn man nix konstruktives zu sagen hat ists besser nix zu sagen oder eben über etwas anderes zu reden. Abgesehn davon ham wir uns ja wieder gefangen. Zwar läufts immer noch eher auf eine Platzierung in der unteren Tabellenhälfte raus, aber die Abstiegsgefahr ist vorerst gebannt. Nach oben geht wohl nicht besonders viel, außer wir würden volles Risiko gehen. Allerdings glaub ich nicht dass das bei dem Restprogramm eine so famose Idee wäre. Also Saison vernünftig zu ende spielen und hoffen auf irgendeinem anderen Wege wieder nach Europa zu kommen. Nächste Saison können wir dann wieder angreifen."
Wie wird die Rückrunde?
Mit den Siegen gegen Middlesbrough, Blackburn und Sunderland sowie einer sehr knappen 5:4 Niederlage bei Crystal Palace konnte Leeds United die Hinrunde zufriedenstellend beenden. In der Tabelle befindet man sich auf Platz 11, liegt jedoch nur 3 Punkte hinter Platz 2. Das dürfte eine sehr spannende Rückrunde werden. Der Trainer äußerte sich dazu: „Hintenraus war es ein guter Abschluss der Hinrunde. Jetzt gilt es eine Rückrunde zu spielen, die etwas besser ist als die Hinrunde. In der Tabelle geht es wahnsinnig eng zusammen. Wir werden versuchen unser Potenzial auf den Platz zu bringen und de ein oder anderen Gegner zu ärgern.“ Die Rückrunde beginnt für Leeds United mit den beiden Auswärtsspielen bei Everton und Newcastle United. Zuhause empfängt man West Ham United.
Verloren
Zum Abschluss der Hinrunde hat der FC Chelsea den Anschluss an die vorderen Plätze verloren und ist nun wieder näher an den Sumpf gerückt, welcher sich Abstiegskampf nennt. Zwei unglückliche Entscheidungen haben dazu beigetragen. Da hat man als erstes im falschen Auswärtsspiel auf Sieg gesetzt. Die vier Tore hätte man doch besser gegen Middlesbrough gesetzt, verlor man nämlich dort mit 0:1. Im zweiten Spiel in der Fremde beim AFC Sunderland reichten die vier Treffer nur zu einem 4:4 Unentschieden. Zu Hause wollte man den Sparfuchs spielen. Gegen Wolverhampton Wanderers ging das mit einem knappen 1:0 Sieg noch auf, doch gegen die Blackburn Rovers ging man mit der gleichen Taktik mit 1:4 baden. Mit den 28 Punkten aus den 19 bisher absolvierten Spielen liegt man in der Tabelle auf Platz 14. Eine weitere trostlose Saison scheint den Fans des FC Chelsea bevor zu stehen, zumal vier Mannschaften, welche momentan noch hinter dem FC Chelsea liegen, über mehr Resttore verfügen.
Leck mich doch...
Das waren mehrfach die Worte vom Trainer der Citizens im letzten Heimspiel gegen Sunderland wo man eine klare Führung total verspielt hat. Dadurch wurde auch der Trainer aus der Coachingzone verbannt und wo er dann verschwunden ist keine Ahnung. Aber auch zurecht weil man auch verdient momentan auf einem Abstiegsplatz steht. Man hat gehört das im falle eines Abstiegs der Trainer die Premier League wohl dann verlassen wird. Entweder durch eine neue Herausforderung im anderen Land oder vielleicht sogar das man hier komplett Schluss macht. Also man darf gespannt sein wie es weiter geht.
Die letzte Spielwoche war sowas von miserabel mit keinen einzigen Sieg aus den Drei Partien. Da ging es zum Rückrundenstart nach Blackburn dort verlor man 0:3 dann ging es Heim gegen Sunderland da gab es eine 3:4 Niederlage und dann ging es zu Crystal Palace dort verlor man 0:1.
Die nächsten Spiele lauten Heim gegen Everton dann geht es nach West Ham und dann empfängt man Newcastle United.
Wenn es für Manchester City noch was werden soll müssen jetzt bessere Spiele und auch mehr Punkte her.
Ein ganz neues Gefühl
Durch zwei überzeugende wie eminent wichtige Erfolge, zunächst auswärts bei Nottingham Forest (1:4) sowie anschließend zu Hause gegen Manchester United (3:0), gelang Birmingham City erstmals in dieser Saison der Sprung auf Tabellenplatz 17 und damit auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Als Trotzreaktion auf in der Presse erschienener Aussagen, dass der Abstiegskampf schon entschieden sei, wollte Trainer Arti den letzten Spieltag explizit nicht verstanden wissen. "Wozu auch? Ein Trainerkollege hat seine Prognose für den Saisonausgang kundgetan, nicht mehr und nicht weniger - das ist schon okay. Die beiden Siege am vergangen Spieltag waren daher auch kein Zeichen an die Konkurrenz, dass wir noch leben oder sonstwas. Ich denke ein Blick auf die Tabelle zeigt, wie eng die Liga zugeht, dass noch vieles möglich ist, im positiven wie im negativen Sinne, und enorm viel Leben im Abstiegskampf steckt. Unser Vorteil könnte sein, dass wir bis dato durchgehend auf einem Abstiegsplatz standen und somit im Vergleich zu dem ein oder anderen Mitstreiter etwas routinierter mit der Situation umzugehen wissen."
Wie lautet also die Marschroute für die Restsaison? "Wir wollen für unsere Gegner schwer ausrechenbar bleiben und immer wieder für die ein oder andere positive Überraschung sorgen. Dann bin zuversichtlich, dass wir unsere Mission Klassenerhalt auch erfolgreich gestalten werden."
Von Sorgen und Bonbons
Über die bisherigen Leistungen des Liverpool FC in dieser Saison hüllt man besser den Mantel des Schweigens, aber zum Glück gibt es ja noch genügend andere Themen, über die es sich zu berichten lohnt.
Eines der Haupthemen ist wohl die derzeitige Verfassung von Trainerkollege Thermo, über die sich Trainer Sir Bataan langsam ernsthaft Sorgen macht. Erst sieht er den Kampf um den Titel so gut wie entschieden, um nur eine Woche später zurückzurudern und plötzlich wieder die halbe Liga zu Titelfavoriten zu erklären. Damit noch nicht genug, er hat es auch noch gewagt, den Namen von Trainer Sir Bataan in diesen Topf zu werfen.
Hallo, welche lustigen Bonbons sind denn da in Middlesbrough im Umlauf oder ist das Rasensprengerwasser doch gesundheitsschädlicher als gemeinhin angenommen (von der FA ist diesbezüglich nichts zu hören, dort regiert weiter das Motto: Hauptsache die Kasse stimmt)?
Schon mal einen Blick auf die Tabelle geworfen, der Rückstand auf den Tabellenführer ist auf mittlerweile 11 Punkte (in Worten elf) angewachsen! Auch wenn das TK gegenüber Wolverhampton fast doppelt so hoch ist, dieses muss in den verbleibenden Spielen ersteinmal in Punkte umgewandelt werden, um den Rückstand aufzuholen.
Eventuell kann Thermo ja mal ein Paket von diesen „Bonbons“ an die Anfield Road schicken, vielleicht laufen die „Reds“ dann auch bald wieder in der (Erfolgs-)Spur.
Positiver Rückrundenauftakt
So hatte man sich den Start in die Rückrunde bei Manchester United vorgestellt. Das Heimspiel gegen Millwall souverän gewinnen und im Anschluss bei einem der beiden Auswärtsspiele etwas Zählbares mitnehmen. Beides ist gelungen, neben dem Heimsieg gab es noch einen Erfolg in Nottingham. Damit konnte man sich in der Tabelle um ein paar Positionen verbessern, außerdem hat man mittlerweile 11 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze, auf denen sich völlig überraschend auch Lokalrivale Manchester City befindet.
Die nächsten Spiele finden nun daheim gegen Arsenal (Was treibt eigentlich Silvan so, in der Zeitung hat man die ganze Saison noch nichts von ihm gelesen?) und Middlesbrough statt, dazwischen reist man zum Spitzenreiter Wolverhampton Wanderers. Wenn man sich die Tabelle so ansieht, stellt man fest, dass es da leichtere Programme gibt. Nur gut, dass man gegen Middlesbrough ein Heimspiel hat, dann muss man sich nicht mit irgendwelchen suspekten Rasenbewässerungstaktiken rumschlagen.
Positiv denken!
Irgendwie läuft es diese Saison in den Auswärtsspielen nicht. Es fehlt das Händchen - und auch etwas an den Gelegenheiten. Nichtsdestotrotz steht Blackburn immer noch auf Rang 6. Selbst der Titel ist immer noch in Reichweite. Was kaum zu verstehen ist. Ich fühle mich da gerade, als ob meine Rovers mit einem Punktebonus in die Saison gestartet wären. Denn es ist in der Liga schon so viel schief gegangen, dass ich gar nicht verstehen kann, warum Blackburn überhaupt noch so weit oben steht. Aber anscheinend muss man eben auch mal Glück haben. Mit dem Spielplan. Mit den Heimspielen. Was weiß ich …
Also lautet die Devise in Blackburn weiter positiv zu denken! Nicht sich selbst nieder zu machen. Immerhin hat man satte 12 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Und wenn man mal schaut, wer da diese Saison im Tabellenkeller rumkrepelt, ist das eine richtig gute Leistung. Also Kopf hoch und mit Courage die zweite Saisonhälfte spielen!
So englisch wie nie?
Was ist denn das für ein Irrsinn? Nach 22 Spieltagen zählt Thermo nicht weniger als 10 Titelfavoriten und 5 Teams mit Au0enseiterchancen. Wobei letzteres warhscheinlich etwas hoch gegriffen ist, denn um diese zu Nutzen muss man erst einmal an den 10 Favoriten vorbei.
Nachdem in der letzten Woche etwas frühzeitig der Meister ausgerufen wurde. Wofür sich Thermo hier entschuldigen muss, anscheinend hat er damit die Saison für Wagner "gejinxt". Was keinesfalls beabsichtig war. Für Brighton gab es eine sehr unglückliche Pleite gegen den jetztigen Tabellenführer Qubert. Für Thermo kommt das allerdings nicht sonderlich überraschend. "Qubert hat in den letzten Saisons gezeigt, dass er da oben mitspielen kann. Jetzt hat er sich zum ersten Mal an die Spitze gespielt. Trotzdem sehe ich die Wolves nicht als Hauptfavoriten auf den Titel. Zwar sind da 3 Punkte Vorsprung, aber das hat auch Kraft gekostet. Für Europa kanns allerdings wieder reichen."
Die anderen 9 Favoriten auf den Titel sind laut Thermo Cord Reck, Dr Seltsam, Silvan Rudolf, Mini, Nelson, Wagner, Da_Masta, Andi und Bataan. Alle haben laut seinner Weisheit fast identische Chancen auf den Titel. Außenseiter sind The_Game (progn. 11.), Joe Davis (12.), Hodges (13.), John Taylor (14.) und er selbst (15.). In genannter Reihenfolge. Dahinter tobt eigentlich nur noch der Kampf gegen den Abstieg. Da hat sich Arti tatsächlich wie Angekündigt etwas freikämpfen können, aber das wird trotzdem noch ein ganz Enger Kampf zwischen ihm, Sven und Michael K.
Eben jener Arti wird demächst im Riverside empfangen. Da muss in jedem Fall ein Sieg geholt werden sonst gehts für Boro auch wieder zurück in den Abstiegskampf nachdem man sich gerade erst freispielen konnte. Dazu gibts zwei knackige Duelle mit Hodeges und Nelson. Das wäre schön, wenn es für Boro noch um viel in der Saison ginge, doch im Moment sieht Thermo mehr die Gefahr, doch wieder in die Abstiegszone abzurutschen. "Vielleicht können wir ja da irgendwie noch auf einen Patzer hoffen. Allerdings wird das schwer, da beide Trainer eine so große Erfahrung haben. Da wird uns sicher nichts geschenkt. Und ob wir uns einen größeren Angriff gerade leisten können... Die Reserven sind eher so naja. Aber immerhin gibts sonst einiges an Spannung in der Liga, wir können uns auch einfach ein bisschen Popcorn holen und zugucken. Eigentlich recht angenehm."
Rückrundenstart wie erwartet
Der Start in die Rückrunde ist erfolgt und war für Leeds ein Start, wie er auch irgendwie erwartet war. Auswärts setzte es 2 Niederlagen, Zuhause konnte man klar gewinnen. In der Tabelle geht es einen Platz nach unten, der Abstand nach oben ist größer geworden und der Vorsprung nach unten etwas kleiner. Dieser ist jedoch immer noch recht komfortabel, daher ist das Thema Abstiegskampf in Leeds auch wieder etwas nach hinten gerückt. Damit dieses nicht wieder größer wird, wird die volle Konzentration nun auf die kommenden Spiele gelegt. Der Trainer dazu:“ Der Start war eigentlich wie erwartet. Auswärts Niederlagen, Zuhause ein Sieg. Ich habe einige Punkte angesprochen, welche mir nicht gefallen haben. In den kommenden Spielen müssen wir daher sehr konzentriert an die Spiele ran gehen um erfolgreich zu sein.“ Diese Spiele finden Zuhause gegen Nottingham und Chelsea sowie Auswärts bei Aston Villa statt.
Jetzt wird es wieder bedrohlich
Für den FC Chelsea ist es ja nichts neues. In jeder Saison rutscht man langsam in Richtung Tabellenende und das Nervenspiel beginnt. So auch in dieser Spielzeit. Der vergangene Spieltag war an und für sich nicht so schlecht. 5:2 Tore hören sich sehr vielversprechend an, doch die Verteilung der Treffer war nicht so optimal. Die fünf Tore erzielte man alle in einem Heimspiel, was dann auch erfreulicherweise für drei Punkte reichte. Die beiden Gegentreffer kassierte man auswärts, und zwar jeweils einen pro Partie. da man selber aber kein Tor erzielen konnte, resultierten zwei 0:1 Niederlagen. In der Tabelle steht man nun auf Rang 14, nur noch sechs Punkte von der Abstiegszone entfernt. Es wird also langsam ernst. Erfreulicherweise war man im Liga Cup etwas erfolgreicher. Die Mannschaft von John Taylor hat das Finale erreicht. Das sollte doch ein wenig Aufwind geben.
Immer weiter Bergab
Man weiß nicht was bei Manchester City los ist denn man ist nach der letzten Spielwoche einen weiteren Schritt näher gekommen in Sachen Abstieg. Weil Drei Partien standen wieder an und was sprang dabei raus nur einen Punkt und in der Tabelle hat man schon Drei Punkte Rückstand zum Nichtabstiegsplatz. Die nächste Spielwoche sieht auch nicht gut aus mit nur einem Heimspiel und wenn es so weiter geht dann kann auch diese miserabel werden.
Dann zum Rivalen aus United und Nelson. Klar kann man absteigen aber man ist ja schon einmal abgestiegen mit City und das wäre der zweite und somit ein richtig derber Schlag.
In den letzten Partien ging es ins Heimspiel gegen Everton das gewann man mal mit 3:0 dann ging es nach West Ham dort verlor man 0:5 und dann empfing man Newcastle das endete 4:4.
Die nächsten Spiele sind auswärts bei Leeds United dann geht es Heim zum Abstiegsspiel gegen Chelsea und dann reist man nach Aston Villa.
Dann mal sehen wie diese Partien laufen.
Kein Faktor (mehr)
Nachdem der Liverpool FC zuletzt zweimal in Folge den League Cup gewinnen konnten, war in dieser Saison im Halbfinale Schluss. Man unterlag dort dem Middlesbrough FC, der am Ende auch das Finale für sich entschied und damit die Nachfolge der „Reds“ antritt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an den Middlesbrough FC und Trainer Thermo zum Gewinn des League Cup. Damit kann sich Trainer Thermo nun die eine oder andere Spezialität mehr gönnen und dem Rest der Saison entspannt entgegenblicken. Dabei wird er dann auch feststellen (dürfen), dass der sog. „Bataan-Faktor“ in dieser Saison nicht für ganz vorne reichen wird. Schon ein kurzer Blick auf das Restprogramm macht deutlich, dass der Meisterschaftszug für die „Reds“ längst abgefahren ist. Da könnt ihr noch so viele Theorien aufstellen.
Die graue Maus
Noch vor gut 3-4 Jahren hörte man Stimmen in der Premiere League, welche der Ansicht waren, die Spurs könnten mit Da_Masta eines der dominierenden Teams der Liga werden. Seit dieser Aussage, geht es für die Spurs eigentlich stetig bergab. Spielte man anfangs noch um die Meisterschaft mit, so ist seit der letzten Saison an Meisterschaftskampf nicht mehr zu denken. Zwar begannen die letzten beiden Spielzeiten ganz passabel, aber irgendwie ist nach 3-4 ZAT's dann immer der Saft raus und man verliert Stück für Stück den Anschluss und vorallem immer deutlich an Reserven gegenüber der Konkurrenz. Aber so richtig falsch macht man eigentlich nichts. Aber irgendwas muss Da_Masta doch falsch machen, was er aber noch nicht bemerkt hat. Jedenfalls wird es Zeit, dass er sich Mal wieder ordentlich auf das Game konzentriert und möglicherweise auch an seiner Taktik pfeilt. Oder auch mit etwas mehr Mut zum Risiko in eine Saison geht. Denn neben Können, sind auch Mit und viel Glück in der Premiere League ganz wichtig. Es ist vorallem auch ganz wichtig, dass man von seinen Konkurrenten möglichst wenig Gegentore eingeschenkt bekommt. Den das ist immer eine großer Garant für eine erfolgreiche Saison.
Aber nun Mal schauen, was in dieser Saison für Da_Masta noch möglich sein wird. Allerdings mehr wie das graue Mittelfeld wird es wohl nicht werden.
Auf dem Sprung
… Richtung graues Mittelfeld. So könnte man diese Saison kurz zusammenfassen. Durchaus etwas neidisch geht der Blick da zum Beispiel zum Nachbarn aus Manchester: Die Red Devils konnten zuletzt satte zwei Auswärtssiege einfahren. Eine richtig starke Leistung, die auch zurecht mit der Tabellenspitze belohnt wurde. Auch wenn der Trainer darüber gar nicht so erfreut gewesen ist. Eine Position, auf der auch Blackburn hätte stehen können. Mit etwas mehr Chuzpe und Risiko wären an letzten ZAT auch ebenjene sechs Punkte drin sein können. Waren sie aber nicht. Weil man derzeit vor allem in den Auswärtsspielen nicht den Ar… hochkriegt. Die Motivation fehlt halt. Die Saison plätschert so ganz gemächlich vor sich hin. Und wenn wir nicht langsam mal aufpassen, dann ist sie plötzlich zu Ende. Ohne dass sich an der Lethargie irgendwas geändert hätte.
Da lob ich mir doch irgendwie den EC. Da ist momentan Pfeffer drin. Aber dieses Highlight werden wir wohl in der nächsten Saison missen müssen, wenn nicht bald ein Wunder geschieht.
Tristesse
Tristesse herrscht momentan beim FC Chelsea. Am vergangenen Wochenende war man mit grosser Hoffnung zum Finale im Liga Cup angetreten und musste am Schluss eine bittere Niederlage hinnehmend das vor allem, weil die Entscheidung im Elfmeterschiessen fiel. Gratulation an dieser Stelle an Thermo und seiner Mannschaft aus Middlesbrough.
Nicht nur im Pokal war man nicht erfolgreich, auch in der Meisterschaft läuft es alles andere als rund. Ein Heimspiel gegen Newcastle United mit einem Tot Unterschied verloren und das gleiche Schicksal dann auch im folgenden Auswärtsspiel bei Leeds United. Damit ist man wieder dort gelandet, wo man eigentlich nicht hin wollte. Auf Rang 16 platziert, hat man nun wieder mit dem Abstiegskampf zu tun. Anstatt den Pokal zu holen und auf einer Euphoriewelle zu reiten, ist nun leider das Gegenteil passiert. Nun heisst es die A...backen zusammenkneifen und alle Energie wieder auf das Tagesgeschäft konzentrieren. Ein Abstieg wäre vermutlich das Ende der Ära Jon Taylor bei den Londonern.
Mist
Also die drei Siege am letzten ZAT waren ja schon erhofft, allerdings ist die Tabellenführung zum jetzigen Zeitpunkt mehr als ärgerlich. Denn damit kann man natürlich die Meisterschaft vergessen, weil man sich quasi selbst ein fettes Fadenkreuz aufgemalt hat. Aber gut, nachdem sich die Meisterschaft somit erledigt hat und auch der Abstiegskampf kein Thema mehr sein sollte, kann man die restlichen Spiele relativ entspannt angehen und schaun, was am Ende dabei rauskommt. Übrigens finde ich Thermos Theorie, dass Liverpool noch ein ernsthafter Kandidat auf den Titel ist, gar nicht so abwegig. Schließlich haben die Reds noch ein Heimspiel mehr in der Hinterhand als die meisten Teams vor ihnen und obendrein die besten Reserven. Da kann durchaus noch einiges gehen. Apropos gehen, Michael hat ja seinen Abschied im Falle des Abstieges angekündigt. Man hofft doch sehr, dass er es sich im Fall der Fälle anders überlegt. So Abstiege passieren den Besten. Joe hat nach dem Wiederaufstieg der Hammers mit diesen wieder Titel geholt, mir ist das mit Manchester United auch gelungen. Und ich glaube kaum, dass die FA den Citizens den Aufstieg verwehren würde, wenn man sie darum bittet. War zumindest bisher immer so.
Vorsicht ist geboten
Zwei Heimsiege und eine Auswärtsniederlage. Das ist die Ausbeute des letzten Spieltages für Leeds United. In der Tabelle konnte man sich von Platz 12 auf Platz 11 schieben und den Rückstand auf die internationalen Plätze konnte man auch auf 3 Punkte verkürzen. Alles in allem könnte man zufrieden sein. Dennoch mahnt der Trainer zu Vorsicht: „Vor allem das Heimspiel gegen Chelsea hat gezeigt, dass es sehr eng werden kann wenn wir nicht vorsichtig und konzentriert bleiben. Wir konnten das Spiel zwar gewinnen, aber es war eine ganz schön enge Kiste. Beim Auswärtsspiel gegen Aston Villa hat man dann gesehen wie es läuft wenn man etwas nachlässig ist. Da wäre mehr drin gewesen. In den kommenden Spielen werde ich genau darauf achten, wie sich die Mannschaft präsentiert.“ Am kommenden Spieltag empfängt man Manchester City und Tottenham. Auswärts geht es an die Anfield Road nach Liverpool.
Doch nur eine Bataanelle
Mit etwas Überraschung vernahm man Middlesbrough die Kritik und... nennen wir es einmal "Besorgnis" des Kollegen bei den Reds. Sollte doch allgemein bekannt sein, dass bei der Analyse der Favoritenrollen je die der größten Konkurrenten etwas positiver und der eigenen etwas negativer ausfällt.
So sollte es doch Top-Tielfavorit Bataan keineswegs überraschen, dass seinem TK-Krösusteam in den Roten Farben auch ohne jegliche Nähe zur Spitze der Titel bereits als sicher zugesprochen werden würde.
Doch mit gerade einmal lächerlichen acht pünktchen Rückstand und zudem noch einer Heimpartie mehr kann man wohl kaum von Abgeschlagenheit reden. Vielmehr sind die Reds nicht nur voll im Titelrennen, sondern im Gegenteil laut Thermo absoluter Top-Favorit der Liga.
"Anhand durchschnittlicher Ergebnisse würde man Liverpool derzeit auf Platz 5-7 der Endtabelle einordnen. Allerdings muss man dann noch den wohl bekannten "Bataan-Faktor" implementieren. Dieser besagt, dass man auf den Erwartungswert des Endresultates mindestens noch sechs Punkte aufaddieren muss, sollte der Trainer des Clubs diesen Namen tragen. das macht Liverpool nicht nur zu einem der großen Kandidaten, sonder sogar mit Abstand zum Top-Favoriten der Liga! Dagegen kann selbst Bataan nicht mehr argumentieren!"
"Abgesehen davon gibts bei uns keine Bonbons. Wir haben Brownies, Marshmallows und unsere absolute Spezialität: Sandwiches. Bonobons kommen uns nicht ins Haus. Die haben viel zu viel Zucker, das ist bekanntermaßen das reinste Gift!"
Spannende Duelle...
...bietet der bevorstehende ZAT im Tabellenkeller, an dem nicht nur die Villans gegen die unmittelbaren Konkurrenten Chelsea, Nottingham und ManCity antreten, sondern auch Chelsea und ManCity im direkten Duell aufeinandertreffen, während die Blues aus Birmingham bei Sunderland gefordert sind. Vor allem für Aston Villa bietet der kommende Spieltag DIE Gelegenheit, sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen und die Mitstreiter um den Klassenerhalt weiter auf Distanz zu halten. Chelsea und ManCity werden jedoch ähnliche Plane verfolgen. Geht der Schuss also nach hinten los, könnte Villa nach dem kommenden Spieltag so richtig im Abstiegskampf angekommen sein - Spannung ist auf alle Fälle vorprogrammiert!
Wir von Birmingham City werden den Spieltag, auch wenn wir nur ein Heimspiel bestreiten werden, vollkommen entspannt verfolgen. Sollen mal die anderen kräftig Körner lassen, während wir unsere Kräfte für den Schlussspurt bündeln. Immerhin steht auch für uns noch die geballte Ladung Abstiegskampf am, wenn an den Spieltagen 32 - 34 die Partien gegen Chelsea, Villa und ManCity anstehen. Im Idealfall sind wir danach die gröbsten Abstiegssorgen los - oder es läuft auf einen Showdown am letzen ZAT hinaus.
Hoffnung ein wenig zurück
Die letzte Spielwoche war endlich mal eine gute für Manchester City mit Zwei Siegen obwohl man nur ein Heimspiel hatte aber auswärts ging diesmal auch was. Dadurch beträgt der Abstand zum rettenden Ufer nur noch Zwei Punkte und somit ist erst einmal die Hoffnung wieder da.
Dann zu den letzten Partien da ging es ins Auswärtsspiel nach Leeds dort wurde man mit 0:5 vermöbelt dann ging es ins Heimspiel gegen Chelsea das konnte man 4:0 gewinnen und dann reiste man zu Aston Villa dort siegte man 3:2.
Die nächsten Spiele der Citizens lauten Heim gegen Nottingham Forest dann empfängt man Liverpool wo man aufpassen muss da die Reds manchmal angriffslustig sind und auch noch die Punkte brauchen und dann geht es nach Tottenham.
Das wird eine wichtige Spielwoche wo man nicht patzen darf sonst könnte es definitiv so gut wie gewesen sein mit der Premier League.
Goldene Ananas
Das war es dann wohl gewesen für die Spurs in dieser Saison. Der KO kam dann in dieser Saison von Newcastle. Die 6 Gegentore im Heimspiel gegen Newcastle waren dann das Ende aller Ziele. Mal den letzten ZAT einer Saison ausgenommen, wann kassierte Da_Masta in der Saison Mal 6 Gegentore in einem Heimspiel? Vermutlich noch nie. Den Angriff von Liverpool konnte Da_Masta mit einem 6:6 noch halbwegs abwehren. Doch gegen Newcastle müsste sich Da_Masta dann doch mit 5:6 geschlagen geben. Obwohl er kurz mit einer 7 im Heimspiel geliebäugelt hatte, es dann aber doch verworfen hat.
Nun ja, jetzt geht es darum, nicht doch noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Die 5 Punkte Vorsprung sind nicht wirklich viel. Aber nach dem folgenden ZAT wird man sehen, ob der Abstieg bei den Spurs noch Thema wird.
Vorsprung gehalten
Im Wissen, dass die Abstiegsduelle zwischen Aston Villa, Chelsea und ManCity so ziemlich alles bereithalten können war unser Ziel, mit 6 Punkten aus dem 9. ZAT herauszugehen - und genau so kam es auch. Neben dem frechen 1:0 Heimerfolg gegen Crystal Palace konnten wir auch den Schlagabtausch gegen Sunderland mit dem minimalst nötigen, aber dennoch kräftezehrenden Aufwand von 5 Auswärtstoren zu unseren Gunsten entscheiden. Wie wichtig dieser Doppelerfolg war zeigte sich im Nachhinein - Manchester City punktete in den Duellen gegen Chelsea und Aston Villa ebenfalls doppelt - da wir andernfalls aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf den 18. Tabellenplatz abgerutscht wären. So liegt der Druck aber vorerst bei den Villians, die sich mit den dezimiertesten Kraftreserven aller Abstiegskampf-Bestreiter bei einem noch knackigen Restprogramm behaupten müssen. Für uns stehen währenddessen am kommenden Spieltag 2 Heimspiele gegen West Ham und Leeds sowie das Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenführer aus Newcastle an. Weder West Ham, die am vergangenen Spieltag nur haarscharf an einer Überraschung auswärts gegen Brighton vorbei geschrammt sind, noch Leeds, die auch weiterhin im Konzert um die europäischen Startplatz mitmischen wollen, und schon gar nicht Newcastle werden wir unterschätzen und stattdessen auch diesmal auf die volle Ausbeute gehen, um den Abstand auf Platz 18 mindestens zu halten und im Idealfall sogar auszubauen.
Klarstellung
Etwas verwundert nahm man in Manchester den Artikel aus Middlesbrough zur Kenntnis, dass selbst Sir Nelson schon kurz vor dem Abstieg stand. Das ist so nicht richtig, Sir Nelson ist schon abgestiegen. Da war die Recherche des Kollegen irgendwie schon arg unzureichend (was für Thermo etwas unüblich ist). Zum Glück sollte man vor derartigen Kalamitäten in dieser Saison verschont bleiben, auch wenn das rechnerisch ohne Weiteres noch möglich ist. Aber vielleicht hat sich diese theoretische Möglichkeit auch nach dem kommenden ZAT schon erübrigt. Da stehen zwei Heimspiele gegen direkte Konkurrenz aus Everton (Platz 5) und Newcastle (Spitzenreiter) an, dazu tritt man bei den Hammers an. Zumindest die beiden Heimspiele möchte man auf jeden Fall gewinnen, die erforderlichen Reserven dafür hat man auf jeden Fall noch.
Es wird spannend
Es geht eng zu auf der Insel. Zwischen Platz 10, welchen Leeds United aktuell belegt und Platz 1 sind es nur 4 Punkte. Bei noch 10 ausstehenden Spielen ist das kein großer Vorsprung für den aktuellen Tabellenführer aus Newcastle. Da dürfen wir uns auf ein sehr spannendes Saisonende freuen. Am letzten Spieltag konnte Leeds 6 Punkte einfahren. Die Heimspiele gegen Manchester City und Tottenham wurden klar gewonnen, in Liverpool setzte es eine Niederlage. Dadurch ging es in der Tabelle einen weiteren kleinen Schritt nach oben. Am kommenden Spieltag muss man jedoch 2-mal auswärts antreten. Brighton & Hove Albion und Birmingham City heißen da die Gegner. Zuhause empfängt man Millwall. Ob es danach wieder ein kleines Stück nach oben oder aber ein Stück nach unten gegangen ist, wird sich zeigen.
Ist die Liga zu stark besetzt?
Immer wieder lesen wir dieser Tage von möglichen Abschieden. Und fast immer ist der Grund bei ausgebliebenen Erwartungen zu finden. Sind diese Erwartungen überzogen? Zumindest viele der Teams würde man doch mit auf dem Zettel haben wenn es um europäische Teilnahmen ginge. Manchmal sogar Meisterschaften. Manchmal sind die Artikel allerdings auch sehr... kreativ. Wer sich die hälfte seines Start-TKs für das letzte Saisonviertel aufspart sollte nicht überrascht sein, dass er nicht unbedingt auf einer vorderen Platzierung in die Schlussphase startet. Dass am Ende die Ente Fett ist wissen alle, aber eben nicht so fett, dass man unbegrenzt Boden gutmachen kann.
Dennoch fällt eben bei genauem hingucken auf, dass die Liga vor Talent nur so strotzt. Und zwar dermaßen, dass am Ende einer Saison die Europäischen Plätze schlicht nicht ausreichen für alle Ambitionen. Das ist zum einen sehr schön, zum anderen aber eben tragisch, denn diejenigen die leer ausbleiben sind da natürlich frustriert. Vielleicht ist es tatsächlich für einige dauerhaft glücklose besser, wenn sie ihr Glück woanders probieren, wo sie regelmäßig europäisch dabei sein können.
Allerdings würde ich persönlich jedem dieser doch anraten, darauf zu warten wenigstens ein Erfolgserlebnis aus England mitzunehmen. Das ist schlicht besser für's Gemüt, als aus Frust die Liga zu wechseln.
Ansonsten ist's halt so wie seit Thermo in England wieder angefangen hat: Manchmal muss eben jeder mal durchs Feuer. Selbst Nelson war mal kurz vor dem Abstieg. Aber das macht eben die Leidenshaft aus: Ohne Leiden geht's einfach nicht.
Eier. Wir brauchen Eier!
Im Grunde sieht die Lage durchaus gut aus: Platz 7, nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer. Dazu noch ein durchaus passables Rest-TK ... OK, genau genommen sogar mehr als passabel, weil sogar das Beste der oberen Tabellenhälfte. Da müsste eigentlich was gehen. Vielleicht sogar noch der Titel!
Doch die ganze Geschichte hat leider einen mächtigen Pferdefuß. Denn Blackburn hat bereits ein Heimspiel mehr absolviert wie so ziemlich alle anderen Clubs, nämlich bereits 15 Spiele, gleiches gilt sonst aus der oberen Hälfte nur für Palace. Pool dagegen hat erst deren 13. Ein Umstand, der sich noch mächtig rächen kann, werden hier doch in den Heimspielen ganz gerne die Stadien bis zum Äußersten verteidigt - nicht nur in Blackburn, sondern im Grunde so ziemlich überall.
Da muss also endlich mal ein Plan her, wie die letzten Spiele angegangen werden sollen. Bisher lief die Saison ja immer so ein bisschen nebenher, ohne großes Engagement nach Schema F. Oder anders ausgedrückt: Wenn für Blackburn noch was gehen soll, muss man endlich mal in den Aktivmodus wechseln. Also auf in den Kampf!
Wetten dass...?
Es ist hinlänglich bekannt, dass Wettaktivitäten in England zu einem wahren Volkssport zählen. Neben dem Ausgang von Fußballspielen sind auch Wetten rund um den Fußball keine Seltenheit. Nun aber macht eine Wette in England die Runde, die zumindest die Verantwortlichen und die Fans der „Reds“ heftig erschüttert. Seit wenigen Tagen kann darauf gewettet werden, dass Trainer Sir Bataan nach dem Heimspiel gegen den Nottingham Forest am 31. Spieltag zurücktritt und seine Trainerkarriere in England mit sofortiger Wirkung beendet. Auf den ersten Blick erscheint diese Wette völlig schwachsinnig, denn auf ein derartiges Ereignis dürfte niemand auch nur einen Penny verwetten wollen. Bei näherer Betrachtung erscheint diese Wette dann aber doch gar nicht so sehr aus der Luft gegriffen. Trainer Sir Bataan ist für runde Sachen bekannt und genau da setzt der Wettanbieter an. Das Spiel gegen den Nottingham Forest FC wird sein <b>1.000 Ligaspiel</b> als Trainer in der Premier League! Eigentlich ein schöner Anlass für eine große Feier, wenn da aktuell nicht die Wette die Schlagzeilen beherrschen würde. Der "Jubilar" selbst äußerte sich dazu nicht.
Oder ist das alles nur ein Ablenkungsmanöver, um über die schlechten Leistungen der „Reds“ in dieser Premier League Saison den Mantel des Schweigens zu hüllen? Verständlicherweise herrscht in Liverpool eine unheimliche Anspannung. Jeder hofft, dass es sich bei der Wette nur um einen schlechten Traum handelt. Wann wird es die Auflösung geben?
Etwas Luft
Durch die beiden Heimsiege am letzten Spieltag, konnte sich der FC Chelsea im Abstiegskampf ein wenig Luft verschaffen. Zuerst bezwang man Aston Villa mit 3:0. Dieser Sieg war insbesondere wichtig, als damit der Gegner selber tiefer in den Abstiegssumpf geraten ist. Im zweiten Heimspiel gegen den FC Liverpool gewann man gleich mit 5:0. Im Auswärtsspiel bei Manchester City zog man allerdings mit dem 0:4 den Kürzeren. In der Tabelle konnte man zwar drei Plätze nach oben klettern, doch das Polster beträgt lediglich 5 Zähler. Da droht am kommenden Spieltag so etwas wie Unheil, muss man doch gleich zwei Spiele in der Fremde bestreiten, wo die Trauben ziemlich hoch hängen. Das Heimspiel muss in dieser Situation sowieso gewonnen werden. Ansonsten droht eine Nervenschlacht bis zu letzten Minute.
Klassenerhalt absichern
Am letzten ZAT wurde ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Und in dieser Woche soll das ganze abgesichert werden. Dann werden die Spurs auch in der nächsten Saison. In der Premiere League spielen dürfen. Doch würde der Trainer dann weiterhin Da_Masta heißen?
Das dürfte nicht ganz so sicher sein. Die sportlichen Leistungen lassen in letzter Zeit doch eher zu wünschen übrig. Eigentlich geht es von Saison zu Saison immer weiter bergab. In dieser Saison hat man sich dem Kampf um den Klassenerhalt schon sehr angenähert. Sollte man weitermachen wie bisher, dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis man endgültig in den Abstiegskampf abrutscht.
Es stellt sich auch die Frage, wie zufrieden ist Da_Masta mit der aktuellen Situation. Die Zeiten wo die Erfolge nur so reinpurzelten sind längst vorbei. Ist es vielleicht von Nöten, einen neuen Weg einzuschlagen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden? Aber war es nicht von Anfang an klar, dass die Erfolge in der Premiere League nicht wie gewohnt kommen werden? Ja das sicherlich. Aber eine solche Durststrecke ist schon niederschmetternd.
Es dürfte also auch hier spannend werden, in welche Richtung Da_Masta und auch die Spurs tendieren werden.
Woche der Unruhe vorbei
Kurzfristig hatte Trainer Sir Bataan tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, seine Karriere nach dem 1.000 Spiel als Trainer in der Premier League in England zu beenden. Aber zum einen ist das nicht die Art von Trainer Sir Bataan, seine Mannschaft kurz vor Ende der Saison im Stich zu lassen, zumal der Klassenerhalt noch nicht ganz sicher ist und zum anderen würde es wohl dem Fair-Play Gedanken nicht gerecht. Also müssen die Konkurrenten ihre Hoffnung begraben, in den verbleibenden Spieltagen mit relativ geringem Aufwand Punkte gegen den Liverpool FC einfahren zu können. Nach bislang unbestätigten Informationen wird Trainer Sir Bataan auch über die Saison hinaus auf der Trainerbank der „Reds“ sitzen. Vielleicht werden es für Trainer Sir Bataan in England ja auch noch 1.500 oder 2.000 Spiele.
Abschied rückt wieder näher
Es sind noch Zwei Spielwochen zu absolvieren und für Manchester City sieht es stand jetzt nicht gut aus. Da man letzte Woche noch von ein wenig Hoffnung gesprochen hatte ist dieses weg und so ist der Abschied aus der Premier League wieder näher gerückt. Es deutet sich auch so an wenn man schaut das man 17 Niederlagen hat und dazu noch 70 Gegentore das ist ein ganz klarer Absteiger.
Die letzten Spiele waren Heim gegen den Tabellenletzten Nottingham das war schon blamabel bei der 3:4 Niederlage da war klar wenn man Zwei Heimspiele hat vergeigt man eines immer dann kam Liverpool das konnte man 5:0 gewinnen und dann ging es nach Tottenham dort verlor man 0:6.
Jetzt kommen wichtige und vielleicht wohl schon entscheidende Spiele für die Citizens. Denn da geht es Heim gegen Brighton dann reist man nach Millwall und dann kommt es zum Abstiegsspiel vor Heimischer Kulisse gegen Birmingham das gewonnen werden muss. Sonst wird der Abschied aus der Premier League schon beschlossene Sache sein.
Optimistisch
Obwohl der FC Chelsea nach dem letzten Spieltag zwei Plätze verloren hat, ist man in Sachen Klassenerhalt doch leicht optimistisch. Das hat mehrere Gründe. Als erstes hat man noch vier Heimspiele vor sich. Wenn die Mannschaft sich die Heimtaktik weiter so zu Herzen nimmt und alles raushaut, dürft es eigentlich nicht mehr schief gehen. Als zweites hat man noch ein Polster von fünf Zählern. Das müssen die Gegner erst einmal aufholen. Als drittes hat man noch ein Resttorkonto von über 21. Von den dahinter liegenden Teams hat nur Manchester City mehr. Und als viertes dürfte der Unglücksrabe vom letzten Spieltag Wolverhamton Wanderes mit seinem kleinen Resttorkonto keine so grossen Sprünge mehr machen. Mit zwei unglücklichen 3:4 Heimniederlagen ist die Mannschaft von Qubert plötzlich in Reichweite gelangt. Hoffentlich geht der Plan auch so auf.
Aus die Maus
Das war es also mit jeglichen Hoffnungen auf die Meisterschaft. Die völlig sinnlose Heimniederlage war dann zu viel. Dürfte übrigens auch Gegner Newcastle den Titel gekostet haben, da der Aufwand viel zu hoch war. Am meisten nervt es allerdings, dass ich tatsächlich lange überlegt habe, die 7 gegen Newcastle auszupacken, mir dann aber doch irgendwie gedacht habe, dass Andi Meister werden will und nicht ein Drittel seiner Reserven in einem Spiel verballert. Selber schuld. Und ja, ich bin auch Tage danach von der Niederlage total genervt. Vermutlich geht der Titel nun an Arsenal, Blackburn oder Brighton & Hove.
Für uns geht es nun nur noch darum, die Saison vernünftig über die Runden zu bringen. Mit etwas Glück reicht es noch für einen EC-Patz. Und wenn nicht, mach ich es einfach wie Thermo im FA Cup, ich geb Andi die Schuld.
Meister mit 64 Punkten?
Das gab's bisher nur ein einziges Mal in England. Ist aber in dieser Saison wieder absolut im Bereich des Möglichen. Andi steht zwar mit 55 Punkten an der Tabellenspitze, hat aber vergleichsweise geringes Rest-TK. Das wird schwierig, daraus mehr als 9 Punkte rauszuschlagen. Cord Reck hat noch etwas mehr, aber mehr als 10 Punkte werden auch für ihn schwer. Arsenal kann man 12 Punkte zutrauen, ist aber dann nur einer der damit ein echter Kandidat für mehr als die 64 Punkte wäre. Da muss nur ein Spiel daneben gehen, damit das nicht reicht. Mini kann man die 12 Punkte auch zutrauen. Aber dann wären es wieder einmal nur die benannten 64 Punkte. Dahinter Sind mit Nelson, The_Game, Wagner, Dr Seltsam und Hodges 5 Teams mit 51 Punkten. Doch keiner davon hat genug TK um aus den letzten 7 Partien auf 15 Punkte schielen zu können.
Klar sind dass neun Teams, da kann schon einiges Passieren. Irgendwer hat eventuell doch das nötige Glück/Können doch noch mehr als zu erwarten herauszuschlagen. Aber es ist durchaus möglich, dass es keiner Schafft und wir am Ende einen Meister mit 64 Punkten haben wie damals Topse mit Derby County in der Saison 2015-2.
Im Falle von Andy wäre der Vergleich zu Topse damals durchaus angebracht. Allerdings muss sich ANdi da erst einmal behaupten. Immerhin muss er noch gewisse Unbequemlichkeiten überwinden. In Form von gut gepflegten Feindschaften mit anderen Trainerkollegen, die nur darauf warten ihm die Saison noch auf den letzten Drücker zu vermiesen. So wie es umgekehrt auch schon mal der Fall war.
Für Boro ist die Saison gelaufen. CL-Aus, im FA-Cup zum Boxsack auserkoren, den letzten Versuch in der Liga noch nach vorne zu kommen abgewehrt. Am Ende steht der League-Cup Erfolg da. Somit ist die Saison doch irgendwie erfolgreich in dem Sinne, dass man mal wieder nach sieben Saisons einen Titel gewinnen konnte. Es geht also noch. Für die nächste Saison ist weiterhin das Ziel ausgegeben sich in der Liga weiter zu stabilisieren und nicht mehr in den europäischen KO-Phasen rausgehaun zu werden. Die Gruppenphasen, sofern man eben nicht komplett abgeschossen wird, laufen eigentlich ziemlich gut. Aber es geht drumm, die sich dadurch öffenenden Möglichkeiten zu nutzen.
Erfolgreiches Wochenende
Ein erfolgreiches Wochenende für Leeds United. Nachdem es mit der Auswärtsniederlage gegen Brighton & Hove Albion schlecht losging, konnte man danach das Heimspiel gegen Millwall klar gewinnen. Das folgenden Auswärtsspiel gegen Birmingham City entwickelte sich dann zu einem echten Krimi mit dem erfolgreicheren Ende für Leeds United. In der Nachspielzeit konnte Leeds zwei Mal treffen und doch noch einen Auswärtssieg einfahren. Da hat die Mannschaft mal richtig Moral gezeigt. In der Tabelle springt man auf Platz 6 mit direktem Anschluss an die oberen Tabellenplätze. Jetzt gilt es, die gute Form beizubehalten und auch an den letzten beiden Spieltagen nochmal alles rauszuhauen. Am kommenden Spieltag trifft man Zuhause auf Manchester United und auf die Wolverhampton Wanderers. Auswärts fährt man nach London zu Arsenal.
Alte Muster
Die gute Nachricht zuerst: Birmingham City steht auch nach dem 31. Spieltag weiter über’m Strich. Die schlechte Nachricht: Mal wieder zeigt die Truppe von Coach Arti altbekannte Muster und gibt einen sicher geglaubten Heimsieg aus der Hand - diesmal der Nutznießer: Leeds United. Dieser Umstand ist umso ärgerlicher, da auch ManCity patzt und sein Heimspiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht Nottingham Forest mit 3:4 verliert. Weil zudem parallel die Villians für eine echte Überraschung sorgen und nicht nur Tottenham zu Hause mit 1:0 besiegen, sondern auch noch den amtierenden englischen Meister Brighton mit 3:4 entzaubern, rutscht Birmingham vorerst auf den 17. Platz ab. Das ist aber weniger tragisch, schwerer wiegt, dass gerade im Hinblick auf den bevorstehenden „Super-Spieltag“ ein 6-Punkte-Polster auf Rang 18 wirklich Gold wert gewesen wäre, aber wie sagte ein berühmter Fußball-Philosoph: Wäre, wäre Fahrradklingel oder so ähnlich…
Klassenerhalt geschafft
Ok. Die Schlagzeile mag jetzt etwas nach Understatement klingen. Und ist sie sicherlich auch, zugegeben. Aber wenn ich mir so anschaue, was da diese Saison im Tabellenkeller abgeht, ist sie gar nicht mal sooo abwegig. Denn mit meinen Rovers konnte ich bisher genau 52 Punkte einsacken. Und ich vermute mal, dass das am Ende auch die magische Grenze sein wird, die alle Teams erreichen müssen, um über dem Strich zu stehen. Oder anders ausgedrückt: Selbst 50 oder gar 51 Punkte könnten nicht reichen! Was denke ich v.a. für die Wolves keine guten Nachrichten sind. Aber auch einige andere Clubs müssen aufpassen, ggf. lieber nicht zu viel zu riskieren …
Doch wie dem auch sei: Meine Rovers sind durch! Bei uns liegt der Fokus - nach den zwei ganz wichtigen Siegen am letzten ZAT - somit logischerweise auf dem Ziel Europacup! Bzw. auch der Meisterschaft. Wobei die Lage mit gut 10 Clubs, die darum mitspielen, dermaßen unübersichtlich ist, dass dafür am Ende schon alles passen müsste. Zumal meine Rovers zwar die Reserven haben - aber eben auch einen sehr schweren Spielplan … nur noch 3 Heimspiele, dazu Duelle gegen Everton und Newcastle auf Rang 1+2. Da heißt es aufpassen!
Abschussliste
Und schon wieder ist es passiert. Wieder kassierten die Spurs in einem Heimspiel 6 Gegentore. Im Heimspiel davor waren es auch ganz 4 Gegentore. Also man muss schon festhalten, irgendwas scheint Da_Masta falsch gemacht haben, dass er zu einem beliebten Angriffsziel geworden ist. Oder es ist einfach nur Zufall. Doch was macht es so begehrt, bei den Spurs so teure Auswärtssiege zu holen? Möchte man die Spurs aus der Liga haben oder wird von Seiten Da_Mastas einfach zu viel gejammert und man möchte es damit zum Ausdruck bringen. Ach nein, es wird einfach nur Zufall sein. Aber eines wird gewiss sein, die nächsten Siege in Tottenham dürften zukünftig noch teurer werden.
Aber nun geht es erst einmal darum, die Klasse zu halten, um auch nächste Saison in der Premiere League dabei zu sein. Mit welchen Trainer auch immer.
Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Diese Redensart spiegelt die zurückliegende Saison der „Reds“ eigentlich ganz gut wider. In allen Wettbewerben (klammert man den FA Cup mal aus) hielt der Liverpool FC die Hoffnung auf ein erfolgreiches Abschneiden lange hoch, letztlich blieb der ersehnte Erfolg jedoch aus. Entweder hat Trainer Sir Bataan in entscheidenden Momenten die falsche taktische Entscheidung getroffen oder sein Matchplan wurde von den Trainerkollegen mittlerweile entschlüsselt. Die jetzt bevorstehende Pause dürfte für Trainer Sir Bataan also etwas kürzer ausfallen, will er mit seiner Mannschaft in der kommenden Saison wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Bis dahin stehen in der laufenden Saison aber noch vier Spiele in der Premier League auf dem Programm. Mit etwas Spielglück könnte am Ende noch die Qualifikation für die in der nächsten Saison erstmals ausgetragene Conference League herausspringen. Dann würde die Saison am Ende doch noch versöhnlich enden. So richtig daran glauben kann nach dem bisherigen Saisonverlauf aber niemand.
Endspurt
Zumindest aus Sicht einiger Vereine. Bei Manchester United gleicht es eher dem Versuch, sich noch halbwegs erfolgreich über die Ziellinie zu retten. Vermutlich wird es wohl am Ende auf Platz 7 bis 9 hinauslaufen. Wie man in Middlesbrough darauf kommt, dass man noch im Pool der Titelkandidaten ist, erschließt sich den Verantwortlichen bei Manchester United jedenfalls nicht wirklich. Ansonsten hat man auch den Artikel aus Birmingham interessiert durchgelesen. Gerade der letzte Satz ist sehr gut formuliert "es wär doch schön, wenn die Community zusammenbleibt". Das dürfte wohl vor allem auf unseren Lokalrivalen Manchester City und deren Trainer Michael K. gemünzt sein. Denn jedes Mal, wenn er wieder dran war, kam der nächste Rückschlag. Und doch denke ich, dass Michael der Liga unbedingt erhalten bleiben sollte, selbst wenn es jetzt schief gehen sollte (wo wir wohl oder übel am letzten ZAT irgendwie eingreifen müssen). Es kommen wieder bessere Saisons. ;)
Alles kann, nichts muss
Unter diesem Motto steht das bevorstehende Saisonfinale 2023-02, wobei von der anzunehmenden Entspannung keine Rede sein kann, denn vielmehr steht das Sprichwort treffender als alles andere für die aktuelle Situation in der Premier League vor dem letzten ZAT. In der oberen wie in der unteren Tabellenhälfte KANN sich das Tableau noch kräftig durchmischen, MUSS aber nicht. Beispielsweise KÖNNEN sich sowohl Manchester City als auch das wiedererstarkte Sunderland noch last minute retten und im Gegenzug ein oder zwei Teams von den Plätzen 10-17 - namentlich Birmingham, Aston Villa, Tottenham, Wolverhampton, Chelsea, West Ham und theoretisch sogar Middlesbrough - in die Championship schießen, MUSS aber nicht so kommen. Und unter Umständen KANN der Ausgang im Tabellenkeller sogar von Teams aus der oberen Tabellenhälfte entschieden werden, dieser Fall MUSS aber auch nicht eintreten. Und dann sind ja auch noch die diversen Rücktritts-Ankündigungen, die zwar eintreten KÖNNEN, aber von mir aus gerne nicht MÜSSEN. Warum? Weil die Liga einfach unglaublich stark besetzt ist und viel Spaß macht. Jeder KANN jeden schlagen, auf eine wenig zufriedenstellende Saison KANN auch wieder eine sehr erfolgreiche Runde folgen und falls doch der worst-case Eintritt, KANN man mit einem Aufsteiger einen neuen Anlauf starten. Das „MUSS aber nicht“ spar ich mir an dieser Stelle mal, denn es wär doch schön, wenn die Community zusammenbleibt.
Eine spannende Saison neigt sich dem Ende
Diese war im Prinzip der komplette Gegenentwurf zur vorigen. Während sich in letzter schon von Beginn ein paar Teams absetzen konnten die dann am Ende auch den Meister unter sich ausmachten, konnte dies Kunststuck in dieser Saison niemandem gelingen. Nur ganz kurz sah es so aus als ob Wagner ein bisschen Luft zwischen sich und den Rest der Liga bringen könnte. Das war dann aber nur ein sehr laues Lüftchen und Brighton spielt nun keine Rolle mehr um den Titel.
Während zwischendurch die sich die halbe Liga noch Titelchancen ausrechnen konnte ist die Zahl der realistischen Titelanwärter mittlerweile auf 7 geschrumpft. Das ist aber immer noch mehr als ein drittel der Liga!
Unmöglich vorherzusagen wer und mit wie viel Punkten das am Ende abräumt. Und auch wenns sehr unwahrscheinlich ist, es ist immer noch möglich dass 64 Punkte am Ende für den Titel ausreichend sind.
Mit etwas Wehmut blickt man in Middlesbrough auf diese Liste, denn der eigene Club ist darauf nicht zu finden. Man wäre natürlich gerne in diesem Abschlussfeuerwerk mit dabei gewesen. Leider gabs aber einen miserablen Saisonstart und zeitweilig drohte sogar der Abstieg. Mit solider Arbeit konnte der abgewendet werden, doch die zaghaften Bemühungen wieder Anschluss and das Favoritenfeld zu finden fruchteten leider nicht. Trotzdem springt am Ende ein Platz im Mittelfeld raus. Und dank des Gewonnenen League Cups ist die Sasion alles in allem eine ordentliche. In der Liga wurden zwei Fehler ausgemacht, die in Zukunft vermieden werden sollen. Zum einen war der Saisonstart sehr ungeschickt. Die Strategie schien gut auf dem Papier, aber war am Ende doch nicht besonders ausgeklügelt. Man wollte mak etwas neues probieren, das ist aber in die Hose gegangen. Und man hätte es eigentlich sogar vorhersehen können. Aber solche Fehler passieren nun einmal. Der andere, wirklich blöde Fehler war die 4 bei Qubert. DIe war nämlich davor eingeplant. Doch hätte Thermo die Situation richtig interpretieren müssen und vorhersehen müssen, dass Qubert da die 5 bringt. Man fragt sich bis heute in Boro warum sich Qubert selbst in diese Lage gebracht hat, denn eigentlich waren die Wolves bis einen ZAT zuvor einer der (vielen) Kandidaten für den Titel. Doch dann wurde unnötig TK Rausgehaun, was zwar kurzzeitig den PLatz an der Sonne bedeutete aber eben so viel TK kostete, dass die Wolves danach einach mal durchgereicht wurden.
Ohne das wäre für Boro eventuell noch etwas mehr drin gewesen. Aber man ist hier froh, dass es am Ende eben trotzdem wenigstens zu einem Mittelfeldplatz reicht.
Mit Andi, Cord Reck, The_Game und Silvan sind auch noch vier Trainer die bisher ohne englische Meisterschaft geblieben sind, mit im Rennen. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass ein neuer Name in die Liste der Meistertrainer aufgenommen wird. Dass die alle das Potential dazu haben steht außer Frage. Aber am ende wird es eben nur einer. Und dann sind da eben auch noch die drei "großen" Namen mit im Kelch: Nelson, Mini und Bataan.
Für alle anderen heißt es, sich jetzt schon mal auf die nächste Saison einzustellen. Die Saison hat gezeigt, wie eng es in England werden kann. Das sollte doch genug Anreiz sein, in der nächsten Saison sich ebenfalls in die Riege der Titelkandidaten einzuspielen. Mit etwas Glück steht man dann ganz am Ende ganz oben.
Der letzte Spieltag
Der letzte Spieltag steht an. Leeds United konnte sich dank der beiden Heimsiege gegen Manchester United und Wolverhampton in eine gute Ausgangssituation bringen und belegt derzeit Platz 5 in der Tabelle. Das heißt aber eigentlich nichts, da alles sehr eng zusammensteht im oberen Tabellenbereich. Am letzten Spieltag hat man nochmal sehr schwierige Spiele zu absolvieren. Auswärts geht es erst nach Middlesbrough, danach zuhause gegen Blackburn, welches noch Mitten im Kampf um die Meisterschaft steht. Danach folgt das letzte Auswärtsspiel der Saison in Sunderland, welches noch Mitten im Abstiegskampf steckt. Das letzte Heimspiel findet gegen Crystal Palace statt, welches genauso wie Middlesbrough auch noch Chancen auf die internationalen Plätze hat. Da gilt es eine gute Strategie zu haben um erfolgreich zu sein. Ziel für Leeds ist, zumindest den Platz zu halten und sich für Europa zu qualifizieren.
Es ist wie immer
Der letzte Spieltag steht an und in England ist es so wie immer.(FastI nichts ist schon entschieden. Lediglich das bedauernswerte Nottingham Forest steht schon seit geraumer Zeit als Absteiger fest. Sunderland und vor allem Manchester City können sich noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen.
Um den Titel balgen sich wie meist mehrere Kandidaten. Newcastle befindet sich in der Pole Position. Dahinter lauern Everton und Blackburn. Vor allem die Rovers dürften noch so einiges an Hoffnung haben, sind sie doch noch mit reichlich Toren ausgerüstet. Von Rang vier, Manchester United, bis Rang zwölf, West Ham United, geht es um einen Startplatz in einem internationalen Wettbewerb, liegen doch die Teams nur fünf Punkte auseinander.
Und der FC Chelsea? Momentan sind die Londoner the best of the rest. Auf Rang 13, acht Zähler Abstand auf Platz fünf. Da ist wohl nichts mehr zu machen. Man kann nur noch auf den FA Cup hoffen. Da hat man die k.o. Runden erreicht.
Abstiegsfinale am letzten ZAT
Nun ist es soweit es geht in dieser Saison in die letzten Vier Partien in der Premier League. Entweder sind es die aller letzten oder es kommen noch welche dazu bei Manchester City und Trainer Sir Michael. Man steht immer noch auf einem Abstiegsplatz und der Abstand beträgt zum rettenden Ufer Drei Punkte und die Chancen sind nicht gerade so positiv.
In der letzten Spielwoche ging es ins Heimspiel gegen Brighton da ging man komplett auf Nummer sicher beim 6:0 Sieg dann reiste man nach Millwall dort verlor man nur 0:1 wo da vielleicht was drin gewesen wäre bei einer anderen Taktik und dann ging es zum Abstiegsduell vor Heimischer Kulisse gegen Birmingham das klar mit 7:7 endete.
Die letzten Spiele für die Citizens in dieser Saison oder für immer lauten auswärts bei Manchester United die noch im Kampf um die Meisterschaft sind dann geht es ins Heimspiel gegen Arsenal das wird auch nicht einfach da die Gunners auch noch um die Meisterschaft spielen dann reist man nach Wolverhampton Da kann man nicht sagen ob dort was zu holen sein wird und zum Abschluss geht es nicht besser im Heimspiel gegen Middlesbrough und Thermo.
Ist der Abstieg nach diesen letzten Partien besiegelt dann hat der Trainer auch einen Wunsch zu dieser Liga und Trainerkollegen nämlich das dann dass Lied Schönen Gruß, Auf Wiedersehen von den Toten Hosen laufen wird.
64 reichen nicht!
Ich leg mich vor den letzten Spielen jetzt mal fest: 64 Punkte werden nicht reichen, um den Titel zu holen. Das dürfte nach den jüngsten Ergebnissen und angesichts der schieren Masse an Trainern, die um die vorderen Plätze spielen, sehr, sehr sicher sein. Fangen wir mal unten an:
Pool ist angesichts seines Rest-TKs ein potentieller 12-Punkte-Kandidat - wobei es bei Arsenal ein 7:7 mit Ansage geben könnte. Also 65 oder 67 Punkte wahrscheinlich, dazu ein Top TV! Meisterchance 15% (immerhin ist Bataan Trainer!).
Der nächste Kandidat, Arsenal, hat zwei ganz schwere Spiele bei City und gegen Pool mit potentiellen 7ern … trotz Riesen-TK also wohl nur um die 62-65 Punkte, je nachdem. Das dürfte nicht reichen - Meisterschaftschance 2%.
Leeds hat ein mittleres Rest-TK - aber auch schwere Gegner, allen voran meine Rovers und Boro; in Sunderland und gegen Palace sollte es aber reichen - also 6 Punkte plus x. Ergibt auch wieder 63-66 Punkte; Meisterchance 7%.
Für ManU wird es schon schwer, Platz 3 zu verteidigen. Denn mit einstelligem Rest-TK gehören die Devils zum Kreis der potentiellen Opfer. In mehr als zwei Spielen zu setzen, dürfte sich da verbieten, das wäre vermutlich Harakiri. Wenn auf die richtigen Pferde gesetzt wird, könnten so maximal 6 Punkte drin sein, dazu braucht Nelson aber Glück und Händchen. Tendenz 61-63 Punkte. Meisterchance also 1% (man weiß ja nie ;-)).
Dann meine Rovers - die wohl zweitgrößte Wundertüte. Denn ich weiß selbst noch nicht, auf welche Spiele ich setze und wieviel. 6 Punkte sollten es aber schon werden, mit Händchen 9. Mehr wird schwierig bis unmöglich. Macht 64-67 Punkte. Kann reichen, muss aber nicht. Meisterchance 15%.
Everton hat zu Hause zwei machbare Gegner. Also 6 Punkte fest einkalkuliert. Auswärts kann und wird Cord Reck - je nach Risikobereitschaft - vermutlich in einem Spiel auch noch was versuchen, mit durchaus guter Chance. Tendenz also 66-69 Punkte. Ergo mein Topfavorit mit 40%.
Bleibt der Tabellenführer … ich hab vor einiger Zeit mal geschrieben, dass Andi durchaus das Zeug zur Meisterschaft hat, wenn er persönliche Fehden nicht mehr auslebt. Seine Setzweise ist weiter ungewöhnlich und ganz schwer zu kalkulieren. Sie macht ihn auch nicht beliebt - aber er ist damit unumstritten erfolgreich. Und ich glaube auch, er hat einen klaren Plan für den letzten ZAT. Verdient hätte er den Titel jedenfalls nach dieser Saison wie kaum ein anderer. Ich bin mir bei ihm nicht mal sicher, ob er sich nur auf zwei Spiele konzentrieren wird - trotz niedrigem Rest-TK. Wenn er Händchen beweist, könnte er zudem zumindest einen seiner größten Konkurrenten direkt düpieren. Oder beide. Denn Newcastle spielt noch gegen Everton und meine Rovers. Oder er geht komplett auf die anderen Spiele. Keine Ahnung! Im Ergebnis ist zwischen 0 und 9 Punkten alles möglich (wobei 9 selbst für Andi ein absoluter Wahnsinn wären). Also 61-70 Punkte möglich, mit Schwerpunkt bei 64-66. Ich geb ihm daher immerhin noch 20% Meisterchance …
Der Traum Klassenerhalt!
Trotz Erfolgsserie der letzten Saison der zum Klassenerhalt führte unter dem neuen Trainer Arty zittert der Sunderland AFC vor dem Abstiegsduellen um den Klassenerhalt. Die Verantwortlichen versuchen alles, vor allem die Unterstützung der Fans gibt Auftrieb.
Eines wollen sich die Verantwortlichen des Sunderland AFC nicht nachsagen lassen – dass sie nicht alles getan hätten, um den erneuten Abstieg aus der Premiere League (wie vor ein paar Jahren) zu verhindern. Deshalb ziehen Sportvorstand, Trainer und Klublegenden, Leiter des Lizenzspielerbereichs, an allen Strippen. Unter anderem wurde im Winter ein Sportpsychologe verpflichtet, der für viele im Klub – ob Spieler, Bosse oder Mitarbeiter – seither ein wichtiger Ansprechpartner ist.
Überhaupt haben sich die AFCer in der Winterpause kräftig durchgeschüttelt und ein Stückweit neu erfunden, was in Anbetracht der dramatischen Lage auch dringend erforderlich war. Dennoch sagt Arty rückblickend: "Wir waren uns sicher: Wenn wir konsequent handeln, bekommen wir unsere Chance auf den Klassenerhalt."
„Lebe geht weiter!“
Denn auch wenn der 2. Abstieg in Folge zugegeben am Ende dann doch ziemlich überraschend kam, geht’s weiter. Schließlich habe ausgerechnet ich mit meinen vorherigen Vereinsnews noch (einen) andere(n) Manager zu motivieren versucht, selbst bei einem Abstieg dabei zu bleiben und so gilt: „Ein Mann, ein Wort!“
Die Vereinsnews werden jedoch mit dieser Ausgabe eingestellt, da primär der Aufwand für den dritten Abstieg in Folge einfach zu hoch ist, sekundär aber auch Beispiele wie Brighton im Vorjahr oder Everton in diesem Jahr aber auch noch andere Teams zeigen, dass keine Presseabteilung zu haben auch kein Nachteil sein muss.
#triple #threepeat
Glückwunsch
Zunächst mal möchte ich Cord Reck zum Titel gratulieren. Letztlich wurde er am letzten ZAT seiner Favoritenrolle gerecht … hatte ich ja auch im Vorfeld quasi schon prognostiziert. Trotzdem ist der Titel für ihn keineswegs selbstverständlich: Immerhin startete Everton ja nur mit dem Start-TK eines Fast-Absteigers sowie ohne die Zeitungsboni. Das muss man erstmal schaffen - belegt aber eben auch die enorme Qualität in der Breite, die wir hier in England haben!
Trotzdem musste da natürlich ALLES passen, damit es zum Titel reicht … und das war bei Everton auch so: Zu Hause ohne Punktverlust - wobei abgesehen vom letzten ZAT auch von keinen mehr als 2 Tore in Everton gesetzt wurden. Und auswärts halt da gepunktet, wo es relativ sicher möglich war: in Nottingham und Sunderland, als deren Trainer noch sehr vorhersehbar gesetzt haben. Sowie bei den Wolves, als die auf dem (vor-)letzten Loch gepfiffen haben. So richtig „gut“ war da eigentlich nur der letzte ZAT mit der abgewehrten A4 von WestHam und dem Schweinchensieg bei Newcastle. Normalerweise reicht das aber trotzdem nicht zum Titel - diesmal aber schon, weil die Liga so ausgeglichen war wie selten. Denn wenn die Abstiegsplätze bei 51 Punkten liegen, braucht der Meister auch ein paar weniger.
Womit ich jetzt aber nicht sagen will, ich hätte die Meisterschaft „mehr“ verdient. Klar ist es ärgerlich, so nah vor dem Ziel abgefangen zu werden. Und so nah war ich seit Jahren nicht mehr dran. Aber „verdient“ gehabt hätte ich ihn nicht. Das hatte ich ja vorher schon ein paar mal geschrieben. Im Grunde hatte mich nur meine fast makellose Heimbilanz gerettet (nur gegen Leeds gabs eine Pleite - für die ich mich dann am Ende noch revanchiert habe … also Ansage für die nächste Saison: besser lassen - das bekommt Euch schlecht ;-)). Auswärts war die Ausbeute miserabel: 30 Tore, 4 Siege. Das sind 7,5 Tore pro Sieg und zeigt das fehlende Händchen.
„Verdient“ gehabt hätte die Meisterschaft eher Andi. Seine Taktik war einfach nur klasse! Sieht man auch klar am TV - MINUS 8. Das zeigt das echt tolle Händchen und damit muss man erstmal soweit oben landen. In der Hinrunde erstmal massiv TK aufgespart, aber im entscheidenden Moment die Kurve bekommen, sodass zu Hause kaum was liegen gelassen wurde. Und in der Rückrunde dann kaum ein Spiel verloren gegeben. Dabei den Heimbolzern mehrfach kräftig was reingewürgt. Teuer, aber effektiv. Die ZATs 7-10 von ihm waren allererste Sahne! Nur die letzten beiden ZATs hat er dann nicht mehr so gut gesetzt, finde ich. Das war an ZAT 11 Angst vor der eigenen Courage und am letzten ZAT überdreht (TK auf alle Spiele verteilt; gegen Everton oder die Rovers hätte da mehr gesetzt werden müssen - z.B. H1 gegen Everton und 5A gegen Blackburn oder H4 gegen Everton und den Rest gegen Palace ODER Sunderland … das wäre besser gewesen).
Letztlich weiß man es hinterher natürlich immer besser. Und könnte jetzt noch kräftig „hätte, hätte, Fahrradkette“ spielen. Z.B. mal so als Beispiel wenn ich meine A6 bei Villa statt Leeds gesetzt hätte, wäre Villa abgestiegen und Leeds auf Platz 8 statt 12.
So wie die Zugabgaben waren, hätte aber am letzten ZAT weder Andi noch ich eine Chance gehabt - es gab keine bessere Zugabgabe, mit der einer von uns selbst an Everton vorbeigekommen wäre. Insofern war der Titel für Cord Reck sogar „alternativlos“. Den konnte er nur selbst vergeigen (s.o.). Was er aber nicht hat.
Ansonsten gab es noch ein paar andere Züge, die ich nur schwer verstanden habe. Die A5 von Pool in Birmingham zum Bleistift - da hat Bataan unnötigerweise was liegen gelassen. Andere waren echt stark - so wie die H6 der Wolves gegen Chelsea, mit der Qubert gerade noch so seinen Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. Oder auch die komplette Setzung von Sir Michael. Die aber leider nach einer verkorksten Saison auch bitter nötig war.