Diesmal keine Zusammenfassung
Zum ersten Mal wurde die vergangene Saison nicht zusammengefasst. Leider fehlte diesmal die nötige Energie, um nach der knapp verpassten Meisterschaft noch ein paar Worte zur vergangenen Saison mitzuteilen.
Daher werden wir uns Mühe geben, jeweils zu den aktuellen Spieltagen ein Paar Worte zu den Gegnern zu sagen. Da uns zuletzt eine zu schleimige Linie achgesagt wurde, werden wir diesmal kein Blatt vor den Mund nehmen und alle unsere Gegner richtig schön schlecht machen. Damit wenigstens etwas Gerechtigkeit herrscht fangen wir mit Thermo an.
Thermo hat in der letzten Saison viel zu zaghaft und passiv agiert. Dass es am Ende nicht für die Meisterschaft gereicht hat, lag nicht an den Leiistungen der letzten Spieltage selbst, sondern vielmehr an denen in der Mitte der Saison. Thermo hat sich damit begnügt, einzig die Europapokalplatzierung zu verteidigen, hätte aber viel früher seine Chance auf die Meisterschaft ergreifen müssen. So wurden allein in der zweiten Saisonhälfte 3-4 Möglichkeiten auf leichte Punkte in der Fremde fahrlässig liegengelassen. Wer so ängstlich agiert, kann auch nicht Meister werden. So hart das klingt, aber Thermo muss etwas an seiner Spielweise ändern, sonst wird das nichts.
Wahrscheinlich werden auch bereits die ersten Spieltage zeigen können, wohin die Reise diesmal geht, denn mit John, Wagner und Dimitry stehen gleich zu Beginn drei ganz große Namen ins Haus. Nur wenn Boro hier bestehen kann, kann es diese Saison etwas werden.
Der Meister legt los
Die neue Saison in der Premier League beginnt und man startet zum ersten mal in diese Saison als aktueller Meister als Trainer.
Man möchte sich auch noch mal herzlich bei allen gratulierern bedanken für die Meisterschaft und natürlich auch zum Trainer der Saison. Daher an alle vielen Dank. Auch an den Ligaleiter Marco der hier einen großartigen Job macht und die Gerüchte die man so hört hoffentlich nicht stimmen.
Dann zur Premier League das ziel ist klar einen Internationalen Platz zu erreichen. Denn eine Titelverteidigung schließt man definitiv aus.
Der Meister Tottenham startet in die Saison mit dem Heimspiel gegen Hull City dann geht es ins Auswärtsspiel nach Nottingham Forest und dann empfängt man den FC Chelsea.
Dann hofft man das die Mannschaft in Form ist und das es ein guter Start in die Premier League wird.
Optimal ist anders
Von einer adäquaten Saisonvorbereitung ist der FC Liverpool leider ungefähr so weit entfernt wie der HSV von der 1. Bundesliga. Statt der Hoffnung, an vergangene Erfolge anknüpfen zu können, bestimmt derzeit Ratlosigkeit den Alltag der "Reds". Von der Freude über die Verpflichtung von Trainer Sir Bataan zur neuen Saison ist mittlerweile nicht mehr viel übrig, vielmehr machen sich Fans und die Verantwortlichen doch etwas Sorgen um die Zukunft ihres Clubs. Der Verein hat auf Anfrage bestätigt, dass Trainer Sir Bataan seit der Verpflichtung noch nicht wieder auf dem Gelände gesehen wurde. Niemand weiß aktuell, wo er sich befindet. Wie lange wird sich der FC Liverpool das noch anschauen, einem normalen Arbeitnehmer wäre mit Sicherheit schon lange die Kündigung in's Haus geflattert. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Geschehnisse auf die Mannschaft und den Saisonstart auswirken werden.
Und weiter gehts
London, East End. Vor der Saison ist bekanntlich vor der Saison und so geht es heute mit der nächsten Saison in England weiter. Man selber hat schon längst aufgehört zu zählen, in wievielte Saison man nun geht. Es waren eben ein Paar. Ermüdungserscheinungen bei Jope Davis ? "Nix da ! Bin immernoch topfit und motiviert bis in die Haarspitzen", grinst Davis vor dem Saisonstart in die Kameras. Die letzte Saison lief holprig mit einem absolut katastrophalen Saisonendspurt. International lief es um einiges besser, man stand zum wiederholten Male im EL Halbfinale - aber streng genommen gab es auch da nichts zu holen. "Es kann halt nur besser werden", zeigt sich Joe noch immer gut gelaunt. Mal sehen ob die gute Laune nach dem ersten ZAT noch Bestand hat...
It's the Unterhose, stupid!
"Vor kurzem sein gewesen eingeladen auf komisches Veranstaltung von seltsames Typen, wo vergeben irgendsoeine Preis an Coach von Tottenham. Wahrscheinlich eine Pokal für gutes Mensch, da haben geschenkt in letztes Saison sechs Punkte an arme, mittellose Sheffield Wednesday. Egal, gewesen da ohnehin nur dort wegen fettes Buffet. Aber dieses dann gewesen großes Enttäuschung, Auswahl sogar größer in Club Casanova wenn veranstalten Welcome-on-Board-Party für ukranische Studentinnen (übrigens auch Getränke besser!). Jedenfalls nur viel wichtige Leute mit Anzug sowie Erfolgsgesichter mit Hipsterbart und teures Aftershafe. Dennoch Onkel Dimitry haben sehr wichtiges Sache gelernt, um zu haben Erfolg in Land mit schlechte Essen und häßliche Frauen: Nix Strumpfhose! Es kommen an auf Unterhose, dann können klappen mit Platz auf Treppchen von Liga! Die Onkel deshalb extra haben gekauft neues Unterwäsche bei Discounter, die bringen sollen viel Glück bis zu Ende von Spielzeit. Und falls nach zwei Monaten die Wäschestück nix mehr 100% sauber, dann einfach sagen, dass es sich handeln um Erfolgsspur."
Strumpfhosenverbot in der Craven Cottage
Startrainer Andi von Hideta steht mit dem FC Fulham vor einer schweren zweiten Saison in der Premier League. Ziel kann es in dieser Spielzeit nur sein, den Klassenerhalt zu sichern. Sehr eng war alles beieinander in der vergangenen Saison. Da ist jedes Spiel wichtig. Die Gegner zum Auftakt sind in der heimischen Craven Cottage Nottingham Forrest mit ihrem neuen Trainer Robin Hood, sowie die Mannschaft aus Huddersfield, die auch in dieser Saison sicherlich wieder einer der Topfavoriten auf den Titel ist. Währenddessen muss man auswärts beim FC Chelsea antreten. Auch in dieser Spielzeit kann es nur heißen, aus einer starken Heimbilanz heraus die Punkte zu holen und auswärts im weiteren Verlauf der Spielzeit hier und da etwas abzuräumen.
An unseren Neuling aus Nottingham geht gleich ein klarstellender Hinweis: In der Craven Cottage ist das Tragen von Strumpfhosen nicht erlaubt. Nehmt euch das zu Herzen ihr Strauchdiebe. Startrainer Andi von Hideta wird sonst von seinem Hausrecht Gebrauch machen.
In diesem Sinne geht ein Willkommen an die Neulinge in England und auf eine spannende Saison.
Endspurt
Beim FC Chelsea ist man im Endspurt, was die Vorbereitungen zur neuen Saison anbelangt. Zuerst musste man aber die kleine Enttäuschung der abgelaufenen Saison verarbeiten. Der achte Platz ist zwar nicht schlecht, doch bringen tut er rein gar nichts. Ein einziges Tor mehr am letzten Spieltag in einem anderen Spiel gesetzt, und schon wäre man in die internationalen Startplätze gerutscht.
Un d wenn wir schon bei Enttäuschung sind. In der Euro League schied man gegen die Spanier Rayo Vallecano im Achtelfinale aus. Das alleine wäre nicht so tragisch, dass aber die Deppen aus Spanien dafür ihr ganzes Torkonto dafür verballern mussten, und damit im Viertelfinale mit 0 Toren chancenlos waren, schmerzt dann doch. Der FC Chelsea hätte nämlich die bessern Karten im Viertelfinale gehabt.
Nun kann man sich somit auf die Meisterschaft und die Pokale konzentrieren.
Urlaubsgrüße
Schöne Urlaubsgrüße aus dem sonnigen Südtirol! Ja, richtig gehört: Der Trainer der Rovers befindet sich derzeit nicht bei der Truppe. Zwar ist er nicht fahnenflüchtig geworden, aber der Saisonauftakt fiel dummerweise genau in den lange geplanten Urlaub. Ergo muss jetzt der Co übernehmen. Eine Aufgabe, der er sich in den letzten Jahren auch schon häufiger stellen musste. Wunder sind natürlich nicht zu erwarten, aber eine solide Arbeit. Und mehr kann man ja eigentlich auch gar nicht wollen. Sonst kommt nachher nur noch irgendwer auf die Idee, dauerhaft den Trainer auszuwechseln - und den hochdekorierten und ebenso hochbezahlten Cheftrainer zu entlassen.
Wobei auch festzustellen wäre, dass im Verein bereits die erste Unruhe aufkommt. Klar wurde nach den Jahren der Zweitklassigkeit die grundsolide erste Saison wohlwollend hingenommen. Aber mittelfristig hat man sich im Vereinsvorstand schon mehr erwartet, schließlich gab es früher regelmäßig in so ziemlich jeder Saison einen Titel. Und in diese Spähren gilt es auch jetzt wieder vorzudringen.
Anspruch und Wirklichkeit
Von Zeit zu Zeit muss man sich hinterfragen. Im Fussball passiert das meistens in den großen Pausen im Winter und insbesondere im Sommer. Und auch in Manchester ist das nicht anders.
Lange Zeit hat man letztes Jahr eine gute Saison gespielt. Und dann kam irgendwie der Wurm rein. Das Ende ist bekannt. Platz 9, graues Mittelfeld. Zwar nichts mit dem Abstieg zu tun, aber auch mal rein gar nichts mit irgendwelchen Titelentscheidungen.
Und selbst im Pokal bleibt es beim Altbekannten. Die Citizens sind bei der Party der Titelvergabe aussen vor. "Nein, ihr kommt hier nicht rein. Privat heute."
Alles beim Alten also. Viel erwartet, hoher Eigenanspruch, aber wieder nix für die Vitrine geholt. Stattdessen nichtmal den Status des Vorjahres erhalten. Tristesse weit und breit. Es wurde überlegt, die Trikots von himmelblau auf mausgrau umzufärbne.
Von daher ist die Lust auf die neue Saison irgendwie nicht gegeben. Aber wie sagt man im Norden? Watt mutt, dat mutt. Also auf geht's.
Überzeugungsarbeit nötig
Ich habe es ja schon im Forum angesprochen und Marco auch per PN schon mitgeteilt, dass ich ihn weiterhin von einem Verbleib überzeugen möchte, von daher auch hier nochmal der öffentliche Aufruf an Marco, sich das in der schottischen Zeitung angekündigte Ende seiner Trainertätigkeit und auch das Ende als Chef der FA nochmal gut zu überlegen. Es wäre wirklich extrem schade, denn du bist echt ein sehr guter Chef. :) Ich denke, da werden mir wohl alle Trainerkollengen zustimmen.
Nachdem nun das wirklich wichtige Thema angesprochen wurde (und es wird vermutlich immer mal wieder meinerseits angesprochen werden), noch zum Saisonstart. Der ist ja mit dem erfolg im Community Shield schon mal geglückt, nun gilt es, auch in der Liga einen guten Auftakt hinzulegen. Dabei empfängt man zunächst Derby County, danach reist man nach Hull und Ipswich. Dabei muss man höllisch aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren. Denn Topse ist nicht mehr bei Derby (dort hat Lupo übernommen), sondern bei Hull. Und demis ist nicht mehr bei Hull, sondern hat nun in Ipswich das Sagen (deren Trainer Bataan wieder zu Liverpool zurückgekehrt ist).
So eine Strumpfhose ist nur etwas für harte Kerls
Es ist schon ziemlich ungewöhnlich. Also richtig ungewöhnlich Fußballspieler in Strumpfhosen zu sehen. Man kennt vielleicht noch den ungarischen Torhüter Gábor Király mit seiner grauen Jogginghose. Das kann man ja noch verstehen bei einem Torhüter. Naja, ok. Wenn es Winter ist, dann hat auch Arjen Robben eine Strumpfhose an. Der Holländer friert nämlich immer so schnell wie er Sprinten kann. Aber Strumpfhosen im Spätsommer? Bei 27 Grad? Doch da stehen sie. Die Männer von Nottingham Forest auf dem Trainingsplatz. Bereit für das erste Training. Sie warten gespannt auf den Trainer und seine Spielphilosophie. Man weiß nämlich nur wenig über seine Methoden was den Fußball anbelangt. Gewiss hat er seine Erfahrung vor allem mit Pfeil und Bogen sowie im Nahkampf. Doch wie hängt das zusammen mit seiner neuen Verantwortung? In der Pressekonferenz zum League Cup hat er verraten, dass im Wald auch Fußball gespielt wird und er seine besten Spieler Little John und Blinzler mitbringt, um die Nottingham Forest zu unterstützen. Sie haben zumindest außerordentliche Erfahrung im Tragen von Strumpfhosen. Es sei nur etwas für harte Kerls!
Arsenal nach Aufstieg mit Aussenseiterchancen
Zum Ende hin hat es also doch geklappt. Der Arsenal FC spielt nach dem Aufstieg wieder im Geschäft der ganzen Grossen, der Premier League mit. Trainer Silvan Rudolf wurde auf die Chancen und die Erwartungen auf diese neue Saison hin angesprochen und meint dazu: "Als Aufsteiger gehörst du natülrich nicht zum engsten Kreis der Favoriten um gleich ganz vorne mitspielen zu können. Wir wollen und müssen diese Saison nutzen, um uns in der Liga wieder festzusetzen, um in zwei, vielleicht drei Saisons wieder um die internationalen Plätze kämpfen zu können. Allerdings werden wir uns keineswegs verstecken. Unser Offensivfussball hat uns zurück in diese Liga gebracht und wir wollen frech und mutig von Beginn weg mitspielen. Gut möglich, dass dies das eine oder andere Mal nach hinten losgehen kann." Mit Huddersfiel gastiert gleich in der ersten Runde ein Topteam der Liga im Emirates Stadium.
FC Everton stellt neuen Trainer vor
Der FC Everton hat die Sommerpause genutzt und konnte überraschend Cord Reck als neuen Trainer der Profimannschaft vorstellen. Damit ist den Engländern ein echter Coup auf dem Transfermarkt gelungen, galt Cord Reck durch seine Erfolge mit Rayo Vallecano in Spanien (u.a .3 Meisterschaften und der Gewinn der Europa League) und der Vizemeisterschaft in der abgelaufenen Saison fest im Sattel. Anscheinend hatten die Toffees aber ein Ass im Ärmel um den deutschen Trainer von Spanien nach England zu locken. „Ich liebe die Art und Weise, wie hier in England Fußball gelebt und gespielt wird. Die Härte, die Leidenschaft und die Fangesänge von den Rängen, da bekomme ich regelmäßig Gänsehaut“ gab Cord Reck bei seiner offiziellen Vorstellung bekannt. Auf die Frage, was er denn mit Everton vorhabe gab er weiter zu Protokoll „Ich bitte die Fans und den Vorstand um Geduld. Veränderungen brauchen Zeit und auch ich werde mich an die Premier League gewöhnen müssen. Wir haben Platz 17 belegt letzte Saison, das Ziel ist uns stetig zu verbessern, Platz 16 wäre also schon eine Verbesserung. Die Heimstärke gilt es unbedingt zu verbessern, darauf habe ich immer viel Wert gelegt bei meinen früheren Stationen. Wer zum FC Everton reist, muss wissen, dass es hier nichts zu holen gibt, dass man als Gast immer in Unterzahl spielt! Dafür werde ich die kommende Saison nutzen.“ Was das Spielermaterial angeht gab es bislang wenig Veränderungen und das hat auch seinen Grund „Ich werde mir jeden Spieler anschauen und ihm einen Chance geben mich zu überzeugen, dass er der richtige für den Job ist, dann werden wir evtl noch den ein oder anderen Transfer tätigen.“ Den Blues wird seit geraumer Zeit ein Interesse an Stürmer Joaquin Guzman von den Blackburn Rovers nachgesagt, interessanterweise Gegner des FC Everton am ersten Spieltag
Rote Laterne
Die Sorge der Fans war mehr als begründet, denn was sich die "Reds" zum Saisonauftakt zusammengespielt haben, lässt Böses erahnen. In dieser Form wird der FC Liverpool sang- und klanglos in der Championschip verschwinden. In den drei Spielen gelang der Mannschaft nur ein einziges Tor, kassierte aber deren zehn. Es scheint fast so, als ob die Geschehnisse um den Trainer die Mannschaft mehr belasten als angenommen. Dem Co-Trainer ist es bislang jedenfalls nicht gelungen, aus den zahlreichen Top-Spielern eine Einheit zu formen. Allerdings fehlen den "Reds" derzeit die Alternativen, daher wird der Co-Trainer auch diese Woche auf der Bank Platz nehmen. Für nächste Woche haben die Verantwortlichen eine Presseerklärung angesetzt, möglicherweise gibt es dann Neuigkeiten in der Trainerpersonalie. Dass Trainer Sir Bataan nochmal auf der Bank der "Reds" Platz nehmen wird, scheint aber wohl ausgeschlosssen.
Hull startet etwas holprig in die Saison
Der neue Hull City Trainer Topse kann mit dem Start nicht wirklich zufrieden sein, auch wenn sein neues Team zumindest zu Hause 3 Punkte einfahren konnte. Auswärts hingegeben gab es 2x nicht zu holen. 0-3 gegen Tottenham und 0-4 gegen Aufsteiger Nottingham bedeuten erstmal 7 Gegentore. "Das muss jetzt besser werden", fordert Topse von seinem Team. "Wir werden unsere Taktik etwas besser dem rauen Klima anpassen müssen. Die vielen Gegentore sind mir schon bei Derby immer ein Dorn im Auge gewesen. Gut, dass wir jetzt erstmal nur einmal auswärts ran müssen." Wir dürfen also gespannt sein, was Topse uns damit sagen wollte. Vielleicht muss sich das Team von John Taylor nun Gedanken machen. Gespannt dürfen blicken wir natürlich auch auf die beiden Heimspiele gegen Ipswisch und Everton. Gerade gegen EX-Trainer demis21 dürften die Jungs höchst motiviert zu Werke gehen. Lets go Panters !
Guter Saisonstart der Spurs
Die neue Saison in der Premier League in England hat begonnen und der Meister Tottenham Hotspur ist sehr zufrieden in die neue Spielzeit gestartet. Mit den beiden Siegen aus den ersten Drei Partien hat man überhaupt nichts falsch gemacht.
Der Saisonstart begann für die Spurs mit dem Heimspiel gegen Hull City das gewann man 3:0 dann ging es ins Auswärtsspiel nach Nottingham Forest dort verlor man 0:4 und dann empfing man den FC Chelsea da siegte man knapp in einem guten Spiel mit 3:2.
Die nächsten Partien für Tottenham lauten auswärts bei Huddersfield Town dann geht es Heim gegen Sheffield Wednesday und dann reist man zum FC Liverpool.
Die anstehenden Spiele werden zeigen wie weit und wo Tottenham momentan ist und steht.
Ordentlicher Beginn
Die neue Saison ist gestartet. Boro konnte sich bisher schadlos halten und steht nach drei Spieltagen auf dem vierten Tabellenplatz. Zwei ungefährdete Heimsiege gegen Chelsea und Sheffield, sowie eine klare Auswärtsniederlage bei Huddersfield bildeten den Einstand zur neuen Saison. Nichts außergewöhnliches.
"Ich bin erst einmal froh, dass wir den Saisonstart nicht verpatzt haben. Das ist immer die größte Sorge eines Trainers, schlecht in die neue Spielzeit zu kommen. Aber jetzt müssen wir uns trotzdem weiter auf die nächsten Partien konzentrieren. Wir haben bisher nichts außergewöhnliches gezeigt, doch wenn wir am Ende mit oben dabei sein wollen, müssen wir besser werden. Nach der letzten Saison ist Mittelfeld für unsere Ansprüche einfach zu wenig."
Zunächst geht es mal wieder an die Anfield Road zu dem Rückkehrer Bataan, der in der Nachfolge von Thermo mit Ipswich gleich mal die Meisterschaft gewinnen konnte. "Das wird eine ganz schwere Aufgabe. Bataan hat in Ipswich bewiesen, dass er noch ein bsschen mehr im Köcher hat als ich. Er könnte uns in eine taktische Falle locken. Wir tuen denke ich gut daran, hier nicht zu viel investieren zu wollen." Selbst wenn Bataan in der letzten Saison das kunststück vollbracht hat, den Meister auf einen Platz außerhalb des Europapokals zu führen, wesegen er wohl auch Ipswich verlassen musste...
Dann kommt Doc Dre mit City ins Riverside. "Doc sollte sich vorsehen. Wenn er mit seinen Sky Blues wieder versuchen sollte, bei uns nach den Sternen zu greifen, könnte er sein blaues Wunder erleben..." uiui, das ist mal ne Kampfansage.
Zuletzt geht es noch zum League-Cup-Konkurrenten nach Blackburn. "Ich bin mir sicher, Mini wird uns einen würdigen Empfang bereiten, indem er versuchen wird, unseren Strafraum mit Mann und Maus zu stürmen. Ich werd es mir einfach auf der Tribüne gemütlich machen und das Schauspiel genießen. Ich hoffe dass die Finger einer Hand ausreichend sind, um die Tore mitzählen zu können." Nachdem Mini letzte Saison nirgendwo einen Erfolg einfahren konnte, wird er in dieser Saison wohl mit geschärften messern unterwegs sein. Der verwundete Löwe ist immer am gefährlichsten.
Mäßiger Start
Startrainer Andi von Hideta kann eigentlich mit der Punktausbeute zufrieden sein. Doch überzeugend war das nicht, was die Mannschaft da in den beiden Heimspielen geboten hat. Die beiden 1:0-Siege gegen Aufsteiger Nottingham und Huddersfield sind nicht der Hurra-Fußball, den die Fans in der Craven Cottage gewohnt sind. Das muss unbedingt besser werden. Auch in Chelsea hat man sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Mit einem schmeichelhaften 1:0 konnten die Hausherren ihre Punkte machen. Da war sicherlich mehr drin. Doch die Saison ist noch jung. Es werden sich noch Chancen bieten. Schwer werden hingegen die kommenden Spiele. In Sheffield wird es wieder beinahe unmöglich werden, Punkte einzusammeln. Die Mannschaft ist sehr heimstark und nicht leicht auszurechnen. Auch das zweite Auswärtsspiel gegen Manchester City wird keine leichte Aufgabe. Die Mannschaft von Doc Dre hat einen schlechten Start wieder gutzumachen. Ob man da nochmals Punkte herschenkt? Dann haben wir da noch Angstgegner Liverpool. Die Reds haben Startrainer Andi von Hideta in der vergangenen Saison gleich zweimal in die Suppe gespuckt. Zunächst gab es gegen Ende der Saison eine entscheidende 4:5 Heimniederlage, dann schied man noch gegen Liverpool im Viertelfinale des FA-Cups aus. Da hat die Mannschaft einiges gut zu machen. Ein überzeugender Heimsieg ist also beinahe Pflicht.
Böse Überraschung
London, East End. Nun ja, das ging ja mal a bisl in die Hose. Aus den angepeiulten 9 Punkten zum Saisonauftakt sind nur deren sechs geworden. Zwar konnte man mini auswärts schlagen, doch die Frechdachse aus Sunderland nahmen glatt alle Punkte aus dem Upton Park mit nach Hause. Tja, so ist es nunmal. Von vorne herein muss man wach sein, was West Ham nicht ganz gelang. Nun gilt es erstmal keine weitere negativen Erlebnisse zu haben und jetzt geht es unter anderem gegen demis und Vittorio. Alles nicht einfach, mal sehen , was die Hammers dort für eine Figur machen werden. Gleichzeitig steht auch das Achtelfinale im LC an, auch dort gilt es höllisch aufzupassen. Man weiss leider aus eigener Erfahrung , was in england passieren kann, wenn man den Saisonstart direkt in den Sand setzt...
Banausen aus Fulham spenden nicht
Die Bewohner des Nottingham Forests sind zufrieden. Robin Hood konnte mit seiner Truppe die Gegner übertöppeln und Punkte erbeuten. Leider haben die Banausen aus Fulham es irgendwie geschafft sich raffiniert mit wenig Ressourcen gegen die Mannen aus dem Forest zu wehren. Dort konnten also keine Almosen gesammelt werden. "Ich gehe stark davon aus, dass sie die Spenden brav in Nottingham abgeben.", erklärt Robin Hood ganz selbstwusst auf einem Podest mitten am Wochenmarkt und verkündet weiter: "Sonst müssen wir die Spenden halt nächste Saison holen. Wir kommen wie das Amen im Gebet auf jeden Fall wieder, meine treuen Anhänger!"
Das klingt nach einer Drohung. Die Aussage ist aber mehr als ein Versprechen zu verstehen. Robin Hood und sein Gefolge bereiten sich aber jetzt wieder auf die nächsten Inlandsreisen vor, um dort für mehr Mitgefühl und Punktabgabprogramme werben. Es dient schließlich dem Wohl aller und vor allem den Anhängern aus dem Nottingham Forest.
Fast...
... der perfekte ZAT zum Einstand in England, hätte man auf den Auswärtsangriff von Lupo statt auf den von Sir 007mini spekuliert. So standen am Ende immerhin noch 6 Punkte zu Buche, aber die vorgegebene Marschroute, die Punkte in der ersten Premier League Saison auf heimischem Boden einzufahren wurde direkt verlassen und man wurde für die passive Setzweise abgestraft. Da gilt es in der Trainingswoche an der ein oder anderen Stellschraube nachzudrehen und die wenigen Fans, die ins Stadion pilgern dürfen, abzuholen. Und dennoch, 12 Auswärtsangriffe am ersten ZAT, Auswärts 4er, sogar ein 6er, die ersten Eindrücke aus England gefallen dem neuen Coach der Toffees: "Hier rummst es gleich zu Saisonbeginn ordentlich, anders als ich es aus Spanien kenne, ich finds geil!"Am nächsten ZAT gehts gegen drei Torrausch Granden, Sir Nelson Mandela, demis 21 und Topse. Das alles bei nur einem Heimspiel. Zeit auf dem Boden der Tatsachen zu landen...
Mutig
Für einmal war John Taylor einmal mutig, und stellte seine Mannschaft in den Auswärtsspielen etwas offensiver ein als sonst. Die Mannschaft befolgte seine Anweisungen artig. Doch leider blieb der Erfolg aus. Gut gespielt und doch keine Punkte aus der Fremde mitgenommen. Das schmerzt zwar ein wenig, doch wenigstens konnte man auf heimischen Boden drei Punkte einfahren.
Am kommenden Spieltag bekommt man es mit unterschiedlich gestarteten Teams zu tun. Nottinham Forest ist gut aus den Startlöchern gekommen und belegt als Aufsteiger einen bemerkenswerten zweiten Platz. Hull City erging es ganz ähnlich wie dem FC Chelsea. Heimspiel gewonnen und die beiden Auswärtsspiele verloren. Auch Huddersfield erging es so, wobei die Mannschaft von Trainer Wagner auch etwas Pech hatte. Die Truppe erzielte im "falschen" Auswärtsspiel vier Treffer.
Kurz vor den Abstiegsplätzen
Zugegeben, die Überschrift ist natürlich nach dem ersten Spieltag eher sinnfrei, allerdings zumindest nicht falsch. Zum Auftakt wurde das Heimspiel gegen Derby souverän gewonnen, danach gab es jedoch bei Hull und Ipswich nichts zu holen. Somit steht man bei den erwarteten 3 Punkten.
Am kommenden Spieltag sollte man jetzt dann aber schon mindestens 2 Siege einfahren, wenn man nicht ernsthaft in der Nähe der Abstiegsplätze bleiben will. dabei empfängt man Everton und Millwall, dazwischen geht es in den Upton Park zu den Hammers. Alle drei Gegner hatten am ersten ZAT zwei Heimspiele, alle drei haben 2 Siege eingefahren. Soweit, so normal. Allerdings haben alle drei ihr Auswärtsspiel gewonnen und dafür ein Heimspiel verloren (kurioserweise sogar alle ihr zweites Heimspiel). Nun gilt es also aufzupassen, dass Everton und Millwall nicht gleich wieder auswärts gewinnen. Und bei Joe wird man sehen, ob er sich traut, nochmal eine Heim-1 zu setzen. Vermutlich nicht, wir erwarten also eine Packung.
Crash, Boom, Bang
Hat Roxette schon gesunden. Die Älteren unter Ihnen werden die schwedische Band kennen. ;-))
"Unter die Räder gekommen" wäre eine andere Beschreibung in deutscher Sprache.
"Nein, das war nix. Gar nix. Weniger als nix. Ich bin selten sprachlos. Aber jetzt ist es so weit. Ich bin leer, ausgelaugt, fassungslos." fasste Doc Dre die ersten drei Spieltage zusammen.
Der negative Trend vom Ende der letzten Saison geht also weiter. Keine Entwicklung, kein Weiterkommen. Und irgendwie wirkt der Coach resigniert. Was da wohl hinter den Kulissen bei City los ist? Steht da bald ein Trainerwechsel ins Haus? Der Trainer gibt sich zumindest kämpferisch. Fragt sich nach dem Statement eben nur, wie lange er das noch in der eigenen Hand hat.
"Aufgeben? Nein, das Wort gibt es in meinem Wortschatz nicht. Aber wenn der Verein eine Trennung will, können wir darüber gerne sprechen. Ich möchte niemandem im Weg stehen."
Spektakel zum Saisombeginn
Dass man in der neuen Saison für Spektakel sorgen will, dies hat der Arsenal FC nach dem Aufsteig vor der Saison angekündigt. Dass es aber im ersten Heimspiel gegen Huddersfield gleich 9 Tore und einen unglaublichen 5:4 Sieg zu bestaunen gibt, dies hätte im Vorfeld wohl kaum jemand zu behaupten gewagt. Die klar Auswärtsniederlage bei Sheffield verdaute man schnell. Mit einem weiteren Sieg gegen Liverpool, war der geglückte Saisonstart perfekt. "Es darf gerne so weitergehen", liess sich Trainer Silvan Rudolf entlocken. Weiter meinte er: "Wir wissen, dass wir in diesen Spielen an unsere Leistungsgrenze gehen müssen und so vieles möglich scheint. Nicht nachlassen, hart arbeiten und den Erfolg erzwingen." Ein Erfolg war dieser Saisonstart auf jeden Fall. Die kommenden Aufgaben dürften aber gerade Auswärts bei Man. City und Mitaufsteiger Sunderland sehr schwierig werden. "Im Heimspiel gegen Blackburn wollen wir bereit sein und unsere Heimstärke aufzeigen."
Die Schwester des FA Cup
Nun startet er also wieder, der meist gehasste Wettbewerb von Wednesday-Coach Dimitry Utschkov. Für ihn ist es "quasi die dicke, häßliche Schwester von FA Cup". Und dummerweise hatte er sich in seinem Arbeitsvertrag weder die Mehrarbeit für den dritten nationalen Leistungsvergleich vergüten lassen, noch dort akkurate Prämien für ein weiteres Vordringen im Ligapokal mit dem Club verabredet. So schaut der russische Bierliebhaber und Lebemann mit grimmigem Blick auf den Spielplan, der allerdings prompte Erlösung von der ungeliebten Doppelbelastung verspricht. Denn mit dem FC Chelsea wartet ein großer Name mit noch größerer Erfahrung auf den Verein aus Sheffield. Bleibt nur zu hoffen, dass das Team aus London mit einer größeren Motivation in den Wettbewerb einsteigt und nicht die Jugendmannschaft ins Rennen schickt. Nicht, dass man sich bei Wednesday noch eine weitere Woche mit dem League Cup beschäftigen muss. Ein Utschkov hat zwischen Trainingsgelände, Getränkemarkt, Spielothek und Erwachsenenunterhaltung schließlich viel wichtigeres zu tun als sich durch lästige KO-Runden zu quälen.
Na toll
Na, das fängt ja gut an! 3:6 gegen WestHam am allerersten ZAT. Da wollte der Oberhammer Joe aber auf Nummer Sicher gehen und unbedingt einen Auswärtsdreier bei meinen Rovers einfahren. Eine Attacke, die insbesondere in dieser Höhe durchaus überraschend kam. Aber was solls ... ich bin schließlich im Urlaub und deshalb total tiefenentspannt. War ja auch nur der erste ZAT und dank des knappen Sieges in Millwall sieht die Lage ja such noch nicht übermäßig dramatisch aus, auch wenn der Tabellenplatz natürlich keineswegs den Erwartungen entspricht. Was aber auch ein wenig am TV liegt - 14 Gegentore bedeuten da nämlich mit Abstand den Liga-"Bestwert".
Jedenfalls gilt es jetzt aus den nächsten (Heim)-Spielen mehr zu machen. Keine leichte Aufgabe, geht es doch gegen den derzeitigen Überflieger und Start-Krösus Leicester sowie gegen den Dauer-Vize aus Boro. Beides übrigens "Titel", die zwar nicht wirklich erstrebenswert erscheinen, von denen man in Blackburn aber in der aktuellen Form noch Meilen entfernt zu sein scheint.
Verschoben
Der FC Liverpool gleicht immer mehr einem Tollhaus. Die für heute angekündigte und von den Fans sehnsüchtig erwartete Pressekonferenz wurde kurzerhand auf nächste Woche verschoben. Gründe wurde seitens des Präsidiums trotz mehrfacher Nachfrage gegenüber der Presse nicht genannt. Somit muss weiter über den Aufenthaltsort sowie die Zukunft von Trainer Sir Bataan gerätselt werden. Immerhin hat sich die sportliche Situation nach den zwei Siegen am letzten ZAT ein wenig entspannt, auch wenn die "Reds" nach wie vor auf einem Abstiegsplatz zu finden sind. Glücklicherweise beträgt der Abstand zu Platz fünf nur drei Punkte. Mit einer kleinen Serie lässt sich der Vorsprung also durchaus egalisieren. Es ist aber fraglich, ob die Mannschaft in dieser Situation in der Lage ist, eine entsprechende Serie zu starten.
Was kommt noch?
Weiter geht es in der Premier League in England und Tottenham Hotspur ist bis jetzt im Mittelfeld gut dabei. Aber was geht noch so in der restlichen Saison? Weil in den letzten beiden Auswärtsspielen hätte man sonst immer was versucht was diesmal ausblieb und so hätte vielleicht das letzte Spielwochenende besser laufen können.
In den letzten Spielen ging es für die Spurs auswärts nach Huddersfield Town dort verlor man nur 0:1 dann ging es ins Heimspiel gegen Sheffield Wednesday das gewann man klar mit 5:0 und dann reiste man zum FC Liverpool da verlor man ebendso knapp 0:1.
Die nächsten Spiele lauten Heim gegen Manchester City dann geht es auswärts zu den Blackburn Rovers und dann empfängt man den FC Sunderland.
Mal sehen was in dieser Spielwoche für Tottenham so möglich ist.
Chelsea³
Katastrophal war City in die Liga gestartet. 3 Spiele, 0 Punkte, 1 Tor, Platz 19. Fit zum Saisonstart geht wohl anders. Etwas besser wurde es am 2. ZAT. Zumindest zwei knappe 1:0 Heimsiege konnten eingefahren werden. Mittlerweile hat man 6 Punkte auf der Habenseite, steht mit einem katastrophalen Torverhältnis jedoch immer noch auf Abstiegsplatz 19. Am kommenden Spieltag geht es auswärts zu Meister Tottenham sowie das gut aufspielende Chelsea, die man parallel auch noch im League Cup spielt. Chelsea Wochen also....
"In unserer Situation ist doch eins ganz klar. Wir müssen da unten raus, wir müssen Spiele gewinnen. Dass am Anfang einer Saison vielleicht nicht alles klappt, kann passieren. Wichtig ist, dass man einen Plan hat und gegen den Negativtrend anarbeitet." fasste der Trainer die aktuelle kurz und bündig zusammen.
Unklar ist noch, ob an den Transfergerüchten zu City was dran ist. Angeblich soll da ein gewisser Abdi auf dem Zettel stehen. Genauer gesagt Gilette Abdi. Der rasiert! Stellt sich die Frage, ob es sich um einen Verteidiger oder einen Stürmer handelt.
Everton mit schwierigem Programm
3 Punkte aus dem letzten ZAT und schon wieder warten zwei Auswärtsspiele auf den FC Everton, diesmal bei West Ham und dem Tabellenzweiten aus Leicester. Zuckerschlecken geht anders, aber das hatte Cord Reck nach dem Wechsel in die Premier League auch nicht erwartet. Zuhause empfängt man den FC Milwall, der diese Saison seinen Hunger auf Auswärtsdreier schon mehrfach unter Beweis gestellt hat. Man wird vermutlich eine defensive Taktik an diesem ZAT wählen müssen, um nicht ins Bodenlose der Tabelle abzusacken und sich gleichzeitig noch genug Reserven für die schönere Hälfte der Hinrunde aufzusparen, wo man vermehrt Heimspiele bestreiten wird. Die herbstlichen Temperaturen, die seit dieser Woche bereits in Liverpool herrschen, könnten Cord Reck bei der Vorbereitung irritieren, ist er die letzten Jahre doch durch das milde Klima Madrids gewohnt gewesen. Eventuell sind hier Anpassungen im Trainingsbetrieb nötig, um auch bei Regen bestehen zu können.
Aller guten
Dinge sind ja bekanntlich drei. Das gilt nun auch im Falle von Chelsea London. Im dritten Analuf zu Beginn der neune Saison konnte die Mannschaft von John Taylor endlich den ersten Dreier in einem Auswärtsspiel erzielen. Die Erleichterung war bei allen deutlich spürbar. Ein weiterer negativer Versuch hätte wohl die Angriffslust für einige Zeit verstummen lassen. Mit der maximalen Punktausbeute am zweiten Spieltag konnte sich der FC Chelsea auch in der Tabelle deutlich verbessern. Nun liegt man nämlich auf Platz drei, was aber nicht zum Träumen verleiten sollte.
Am kommenden Spieltag bekommt man es zuerst mit dem meist schlecht gelaunten Dimitry Utschkov zu tun. Da weiss man nicht, was da taktisch am besten passt. Dann muss man zum angeschlagenen FC Liverpool, welcher unbedingt einen Sieg benötigt. Schliesslich geht es gegen Manchester City, welches sich angesichts erst drei erzielter Treffer nicht wundern muss, dass man nur auf dem vorletzten Platz liegt.
Man kommt nicht in Tritt
Startrainer Andi von Hideta konnte bisher seine Mannschaft nicht so richtig in Torschusslaune bringen. Das muss sich dringend ändern. Stehen doch angriffslustige Gästen in der Craven Cottage vor den Stadiontoren. Der 1:0 Sieg gegen Angstgegner Liverpool ist zwar erstmal ein gutes Ergebnis. Schließlich konnte man endlich mal wieder gewinnen gegen die Reds. Doch Tore waren auch dieses Mal Mangelware. Das muss gerade gegen die auswärts immer für eine Überraschung guten Mannschaften der Blackburn Rovers und von Derby eine deutliche Steigerung erfahren. Die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta muss zudem beim Aufsteiger in Sunderland ran. Wie man sich zu Hause bisher präsentiert hat, braucht man gar nicht daran zu denken, auswärts überhaupt nur ein Fünkschen Hoffnung auf Punkte zu hegen. Zunächst mal muss die Mannschaft es schaffen, zu alter Heimstärke zurückzufinden.
Gabbi Stapi
Das Wochenende lief relativ ruhig im Nottingham Forest. Man grübelt und tüfftelt bei dem regnerischen Wetter an der Auswärtsphilosophie. Den Robin Hood ist von der geringen Bereitschaft der anderen Länderein, sich am Gemeinwohl der Anhängschaft des Nottingham Forests zu beteiligen schockiert. Und das obwohl wir in Zeiten von Sharing Economy leben, erleben wir im Königreich England nicht viel vom Motto "Sharing is caring". Nein, vermutlich haben alle über den großen Teich geschaut und Trampel Trumpi als Vorbild gewählt. Frei nach dem Motto "First me, than myself and last but not least I". Man weiß ja, dass Steuerzahlen ja nicht zu seinen Stärken gehört, wie jetzt die New York Times rausgefunden haben will. Mit 750 $ kommt man halt nicht weit. Das reicht ja nicht mal für Bratwürstchen für alle, geschweige den für die Gäste aus Liverpool und Blackburn. Da müssen die Herren wohl hungrig nach Haus gehen. Obwohl man den renommierten Kollegen zumindest kulinarisch ein Lächeln ins Gesicht zaubern wollte, können wir sportlich gesehen mit Punkten im Nottingham Forest am Mittwoch leider nicht weiterhelfen.
Somit waren die Helden in Strumpfhosen am Wochenende eben damit beschäftigt, Lösungen zu finden, um den Wohlstand für alle Anhänger zu verbessern. Inspiration suchten sie im Königreich und konnten den Lehrling Dimitry beim
Gabbi Stapi fahren beobachten. Am Ende gewann doch die Europalette. Welche Lehren man daraus ziehen soll? Man weiß es nicht so recht. Vielleicht das man nicht die Hoffnung aufgeben sollte und es zumindest weiter versuchen muss.
Melancholie in Nordengland
Immer dieser ewige Regen über Sheffield. Während woanders die Wälder brennen und die Trockenheit ihren Tribut fordert, plästert es unablässig im rauhen Norden Englands. Das ist natürlich ein extrem ärgerlicher Sachverhalt, wenn man eine Fußballmannschaft im Freien trainiert und mit dem Gabelstapler ständig Getränkepaletten in die Lagerhalle verfrachten muss. Warum hatte sich Dimitry Utschkov nicht für ein Engagement im lässigen Griechenland oder im sonnigen Portugal entschieden? Vermutlich, weil es von dort keinerlei Angebote für den russischen Übungsleiter gegeben hat und man in diesen Staaten auch nicht das Risiko eines nationalen Notstands mit Blick auf die Landesvorräte von Ouzo oder Portwein riskieren wollte. So war es nun also das unwirtliche Nordengland geworden, wo einmal mehr der Trainingsanzug unter dem Dauerregen langsam aufzuquellen begann. Wie gut, dass es bei aller Melancholie doch noch den ein oder anderen Lichtblick und Stimmungsaufheller gab. Schließlich bestand immer die Möglichkeit, grundlos einen Nachwuchsspieler anzuranzen und diesem 60 Liegestütze zu verordnen. Es war doch nicht alles schlecht in Sheffield.
Lupo dominant
Wer hätte das vorhersehen können. Die Saison ist gerade einmal 6 Spieltage alt und von oben grüßt Derby, aber nicht mit Altmeister Topse, sondern mit seinem Nachfolger Lupo. Dieser hatte trotz klarer Leistungssteigerung in der Vorsaison Charlton nicht vor dem Abstieg bewahren können, nun schickt er sich an, eine der größten Überraschungen der Ligahistorie zu vollbringen, sollte er weiterhin auf diesem Niveau agieren.
Mit starken Leistungen konnten auch John Taylor und Silvain Rudolf überzeugen. Das Team von Olliginho mischt zwar noch vorne mit, hat aber auch bereits viele Kräfte verbraucht die im Laufe der Saison fehlen könnten.
Ähnliches ist auch über Boro zu sagen. Trainer Thermo wollte zu viel in der Fremde, der Erfolg blieb jedoch aus. "Das waren keine guten Entscheidungen von mir in den vergangenen Wochen. Ich habe mich spontan entschieden gegen bataan und mini auf Nachlässigkeit zu hoffen, doch das sollte man gegen Trainer ihrer Klasse einfach nicht. Damit habe ich meinem Team nicht weitergeholfen. Ich denke, damit sind wir die ersten aus der Riege der diesjährigen Favoriten, die sich aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet haben. Aber die Europapokalplätze sind immer noch drin, da wollen wir am Ende auch stehen."
In jedem Fall werden die nächsten Spieltage nicht einfach für Boro. Zuerst empfängt man das Tabellenschlusslicht aus Sunderland, welche sicher versuchen werden, sich hier so schnell wie möglich wieder absetzen zu können, dann geht es zum souveränen Tabellenführer und zuletzt empfängt man ManU. Nelson ist ein Fuchs. Und wie das letzte Duell zwischen ihm und Thermo ausgegangen ist, wissen wir ja alle.
Im Soll
6 Spiele, 3 Siege. Also alles OK in Blackburn, man ist voll im Soll - auch wenn der Tabellenplatz natürlich nicht sonderlich behagt. Das liegt aber nur am schlechten TV, denn mehr Punkte konnten bisher nur 4 Teams einfahren. Insofern ist die Lage also (noch) nicht allzu bedrohlich, der Co-Trainer hat während meiner Abwesenheit einen recht guten Job gemacht.
Am jüngsten ZAT war er dabei v.a. gegen Boro auf der Hut und hat sich von Thermo nicht düpieren lassen. Dazu noch ein ungefährdeter Sieg gegen Leicester. Nur bei den Gunners wäre mit etwas mehr Mut mehr drin gewesen, aber was solls. Man kann eben auch nicht immer alles haben.
Jedenfalls konnte die Gegentorflut vom ersten ZAT diesmal etwas gebremst werden. Wenns so weiter geht, könnte es also in der Tabelle durchaus weiter bergauf gehen - und Blackburn am Ende mehr als nur den 13.Platz der Vorsaison belegen.
Gemischte Woche
Während Manchester United sowohl im League im League Cup gegen Derby County als auch im Empire Cup gegen Heart of Midlothian den Kürzeren zog und somit aus beiden Wettbewerben draußen ist, war der zweite ZAT in der Premier League durchaus nicht schlecht. Mit zwei klaren Heimsiegen sowie einer knappen Niederlage ging es in der Tabelle erst mal ins Mittelfeld. Ob das jedoch so bleibt, darf wohl bezweifelt werden, schließlich muss man zweimal auswärts antreten und empfängt im Heimspiel mit Arsenal einen Aufsteiger, der in den ersten Spielen bereits gezeigt hat, dass er nicht willens ist, direkt wieder eine Etage nach unten zu gehen. Von daher ist zu hoffen, dass man wenigstens das Heimspiel gewinnt, während gleichzeitig zu erwarten ist, dass es in der Tabelle nach unten gehen wird.
Arsenal bleibt auf Kurs
Der Aufsteiger hält sich nach sech gespielten Runden hervorragend. Auch das dritte Heimspiel der Saison konnte gewonnen werden. Zudem gelang bei Sunderland nun auch der erste Auswärtserfolg. Mit vier Siegen und sechs Spielen befindet sich Arsenal aktuell im vordersten Drittel der Liga. "Wir sind mit dem Saisonstart extrem zufrieden. Klar profitieren wir aktuell auch noch etwas vom Schwung aus der Aufstiegssaison. Trotzdem, die Leistungen sind teils sehr überzeugend und stimmen auch für die nächsten Runden zuversichtlich", lässt sich ein zufriedener Trainer zitieren. Tatsächlich, wenn man die aktuelle Heimstärke der Gunners anschaut, darf man mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Runden starten. Zu Gast im Emirates wird der aktuelle Leader Derby County sein. Nur verständlich, dass der Aufsteiger gegen den aktuellen Leader auch in diesem Heimspiel mehr als nur gut aussehen will, ein weiterer Sieg soll her.
Kleiner bitterer Dämpfer
Es geht weiter in der Premier League aber die letzte Spielwoche lief nicht so wie erwartet für Tottenham Hotspur. Denn da gab es schon so einen kleinen Dämpfer gegen einen Aufsteiger wo man nur ein Unendschieden holen konnte und das war schon etwas ärgerlich. Aber sowas passiert halt und weiter gehts.
In den letzten spielen ging es ins Heimspiel gegen Manchester City das konnte man 3:0 gewinnen dann reiste man zu den Blackburn Rovers dort verlor man nur 0:1 und dann empfing man den Aufsteiger aus Sunderland da gab es das bittere 4:4.
Die nächsten Spiele lauten auswärts bei Derby County dann geht es zum Topduell vor Heimischer Kulisse gegen Manchester United und dann reist man noch nach Ipswich Town.
Nachdem man im League Cup ausgeschieden ist kann man sich jetzt erst einmal auf die Liga fokussieren.
Pressekonferenz an der Anfield Road
Nach Wochen der Ungewissheit ist vor wenigen Minuten die mit Spannung erwartete Pressekonferenz an der Anfield Road zu Ende gegangen. Wer dabei auf die Anwesenheit von Trainer Sir Bataan gehofft hatte, wurde jedoch wieder einmal enttäuscht, stattdessen ließ er durch das Präsidium eine kurze schriftliche Stellungnahme verlesen:
"Ich hatte mich wahnsinnig auf die Rückkehr zu dem Verein gefreut, mit dem ich in meiner Trainerkarriere die größten Erfolge feiern durfte. Insofern war ich dem Präsidium sehr dankbar, dass sie mir den zu Beginn dieser Saison vakanten Trainerjob bei den "Reds" erneut angeboten haben. Aber manchmal gibt es Dinge im Leben, die einfach wichtiger sind als Fußball. Ob und wann ich nach Liverpool zurückkehren werde, kann ich derzeit nicht beurteilen. Ich bin dem Verein für die derzeitige Unterstüzung jedoch sehr dankbar. Glücklicherweise kann ich mich auf meinen Co-Trainer verlassen, dem ich an dieser Stelle weiter viel Erfolg wünsche.
Im Anschluss gab das Präsidium bekannt, dass der Verein vollstes Vertrauen in den Co-Trainer hat und er daher bis zum Saisonende für die Mannschaft verantwortlich sein wird.
Niemandsland
London, East End. Na das fängt ja gut an... Im League Cup direkt raus und in der Liga kommt man nicht vom Fleck und steckt im grauen Mittelfeld fest. "Die Saison ist noch verdammt lang, lassen Sie doch erst einmal die Kirche im Dorf", gibt sich Davis (noch) gelassen. In der Tat , passiert ist noch recht wenig. Aber wie jede Saison gilt es nicht sofort den Anschluss zu verlieren. Wie es geht, hat mal wieder mini mit seinen Rovers unter Beweis gestellt. Ruchzuck ist es vorne mit dran, der Fuchs. Und das trotz der Heimniederlage am ersten Spieltag. Well done.
Apropos: auch an dieser Stelle fette congrats an Topse zum Empire Cup SIeg und dem damit längst überfälliogen Titel eines SIR ! Lovely!
Everton strauchelt
Everton ist abgerutscht, und zwar gewaltig. Platz 17 und nur noch 1 Platz vor den Abstiegsrängen. Dazu die zweitschlechteste Abwehr der Liga, schon 23 Gegentore, nur Tabellenschlusslicht Sunderland hat einen Treffer mehr kassiert. Mit viel Gegenwehr hatte man vor der Saison gerechnet, aber dass man bereits nach 9 Spielen derartig abgeschossen werden würde, hatte man sich bei den Blues dann doch nicht ewartet. "Jetzt heißt es mit der Situation entsprechend umzugehen und sich auf die anstehenden Heimpartien zu fokussieren. Davon hatten wir bislang erst vier, wir können also wieder etwas gutmachen." gab sich Trainer Cord Reck am Mittwochmorgen kämpferisch. Dazu empfängt man am kommenden ZAT Arsenal London und Fulham. Auswärts muss man bei Middlesborough antreten, allesamt Vereine, die gut in die Saison gestartet sind. Es wird also vollste Konzentration brauchen um hier zu bestehen.
Zu Hause Top, Auswärts Flop
So kann man die Leitungen des Vizemeisters bisher zusammenfassen. Während man sich im Riverside weiterhin keine Blöße gibt, läuft es auf fremdem Geläuf überhauptnicht. Dem Team ist dabei allerdings kaum ein Vorwurf zu machen: Trainer Thermo steht in der Kritik.
"Das waren ganz klar meine Fehler. Ich habe mehrfach meinem Team mitgegeben, dass auswärts etwas zu holen wäre, doch am Ende gab es für unseren Aufwand in der Fremde einfach nichts zu holen. Irgendwie zieht sich diese Auswärtsschwäche seit Beginn meines erneuten Engangements als Trainer durch. Trotz Versuchen, hier die Taktik etwas anzupassen. Dafür läuft es seit ich wieder in Boro bin zu Hause absolut fantastisch, in den letzten Partien konnten wir uns sogar erlauben, etwas Kräfte zu schonen. Allerdings ist klar, dass wir dieses Risiko nicht auf dauer eingehen können, sonst würden unserer Gegner mehr bei uns probieren.
Auswärts müssen wir uns dagegen etwas einfallen lassen. So wie jetzt kann es nicht weitergehen, wenn wir am Ende auf einem europäischen Platz stehen möchten. Ipswich und West Ham sind jetzt nicht gerade dafür prädestiniert, hier einen Angriff zu wagen, aber irgendwann müssen wir unser Glück auch bei solchen Teams probieren, wenn wir die vermeintlich leichten Gegner nicht besiegen können."
Weckruf gehört
Startrainer Andi von Hideta lässt die Saison ganz anders angehen als die vergangene. Noch immer kommt die Mannschaft zu Hause nicht richtig in den Tritt und erhält prompt die Quittung bei der ersten Heimniederlage der Saison gegen die Blackburn Rovers. Auch der anschließende 2:1 Erfolg bei Aufsteiger Sunderland kann darüber nicht hinwegtrösten. Hoffentlich haben alle Spieler den Weckruf gehört. Die Mannschaft muss zu alter Heimstärke zurückfinden. Gerade steht schon wieder das nächste gefährliche Heimspiel gegen Ipswich auf dem Plan. Da müssen sichere Punkte her. Großes erwarten die Fans vom nächsten Heimspiel. Startrainer Andi von Hideta hat angekündigt, im Training schon einige Änderungen ausprobiert zu haben. Die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten unter der Woche bewiesen, dass sie Tore schießen kann. So geht Startrainer Andi von Hideta davon aus, dass das nächste Heimspiel nicht nur mit einem Tor abgeschlossen wird. Ein Tor würde wohl auch nicht reichen.
Brennt sie nieder!
Tausendene Anhänger aus dem Forest haben sich auf dem Marktplatz versammelt. Sie blicken zu einem wiedermal-auf-einem-Faß-stehenden Mann in grüner enger Kleidung, Bogen über der Schulter hängend und spitzen Hut mit langer Feder auf. Sie schreien und jubeln angeheizt von dem Strumpfhosen-Mann. Aus der Ferne sieht man gerade noch den weit aufgerissen Mund und den roten Kopf.
Der hörgeschädigte Opa Henry - ehemaliger Kanonier - steht fast in der letzten Reihe und versteht kein Wort. Er stupst einen jüngeren Mann neben ihn an und fragt: „Hä?! Was hat er gesagt?“ Der junge Mann dreht sich zu Opa Henry und schreit aufgrund der gerade jubelnden Menschenmasse: „Sie haben uns bestohlen!“ „Hä?! Was haben sie?“ “BESTOHLEN HABEN SIE UNS!“ “WAS?! BESTOHLEN?!“, schreit Henry ungläubig zurück. „JA! BESTOHLEN!“ „Ja, ist ja gut! Du musst mich nicht so anschreien... und was machen wir jetzt?!“ “WIR BRENNEN SIE NIEDER, DIE GANZE STADT!“ „Na, das ist aber nicht nett.“ „Wieso?! SIE HABE UNS BESTOHLEN!“ „ACH SO!!! Dann hol ich meine Mistgabel und meine Fackel!“ „Ne ne, erst trinken wir Tee und dann zur Rückrunde holen wir sie uns!“ „Um was ging es nochmal?!“ “Forst gegen Blackburn!“ „Was ist das???“ „Fußball!!!“ „Ach, DARUM GEHTS!!! Ihr seid ja so spinner! Ich dachte, es geht um Boris Johnson und den Brexit. Und ich hab mich schon so gefreut, dass da endlich mal jemand was unternimmt wie damals der gute alte Brave Heart!“
Jagd auf Roter Oktober
Kurz vor der Schließung des Transfermarktes hat man bei Sheffield Wednesday noch zwei Spieler unter Vertrag genommen: Vom polnischen Erstligaabsteiger Legia Warschau wechselt Stürmer Ruslam Kokakolov zu den Eulen. Ein vielseitiger Mann, den Coach Dimitry Utschkov übrigens gerne nebenbei als Gabelstaplerfahrer in der TrinkGut-Filiale Sheffield-Süd einsetzen möchte: "Kann uns gut dabei helfen, zu räumen zack-zack Europaletten in Gebäude. Und dazu nützlich, wenn versuchen noch weiteres Verbesserung von selbstgebrannte Spezialität von Tante Swetlana aus Nowosibirsk". Neben dem russischen Talent vermeldet Wednesday einen äußerst überraschenden Neuzugang: Vom nordkoreanischen Rekordmeister 25. April wechselt der linke Außenverteidiger Lum Pen Pack in den verregneten Norden Englands. Hier ist sich Übungsleiter Utschkov sicher, dass sein neuer Spieler trotz der fremden Kultur und Sprache nur wenig Eingewöhnungszeit benötigt: "Wer haben trainiert unter Kim-Jong Un, für den sein Einheiten von Onkel Dimitry nix großes Veränderung. Haben schließlich gemacht beide gemeinsam Panzerführerschein bei Manöver in Lüneburger Heide. Das sein gewesen noch Zeiten."
Upps
Es kommt selten vor, dass ich von einem ZAT so positiv überrascht wurde wie vom letzten. Denn da passte einfach alles, ja wirklich ALLES zusammen: 1:0 Schweinchensieg zu Hause gegen die Spurs. Und das da gesparte TK direkt zu einem sensationellen 2:1 beim lieben Andi genutzt und ihm so billig alle drei Punkte geklaut. Dazu dann noch ein 4:1 beim König der Wälder, dessen Bogenschützen gerade zu wenig (oder zu viel ?) Zielwasser intus gehabt haben müssen.
Macht also unterm Strich einen perfekten 9-Punkte-ZAT - bei zwei Auswärtsspielen. Also quasi gleich zwei Siege "über Soll". Und das Ganze auch noch zu halbwegs erträglichen (TK)-Preisen. Sowas gibts echt selten und wäre ein Grund zum Feiern. Wenn, ja wenn da nicht noch eine verdammt lange Saison käme. Ergo muss es jetzt heißen nicht übermütig zu werden und auf diesen Erfolgen weiter aufzubauen.
Aufwachen!
Was ist bloß verloren gegangen? Das Verständnis für's Spiel? Die Einfachheit, die Lockerheit, die Fähigkeit zu überraschen? In einem Wort gesagt. ALLES! Es mangelt an allem im Spiel der Citizens. Selbst der angepriesene Gillette Abdi rasiert nur neben dem Platz, nicht aber seine Gegenspieler.
Mit erneut drei Niederlagen ist City tief im Tabellenkeller einbetoniert. Der Club sollte versuchen, Natascha Kampusch als Co-Trainerin zu engagieren. Zumindest weiss sie, wie man aus dem Keller rauskommt. *hust*
Was hilft dagegen? Offensive, Tore schiessen, gut verteidigen, Antizipieren. Einfach das alte City werden. Ob Doc Dre dafür der Richtige ist? Er sprach letzte Saison ja schon davon, vielleicht wieder einmal einen Tapetenwechsel zu vollziehen. Vielleicht auch davon, die Karriere an den Nagel zu hängen. Ein Statement wollte der Trainer zu seiner persönlichen Situation aber nicht abgeben.
Alles wie gehabt
Am vergangenen ZAT standen zwei Auswärtspartien bei nur einem Heimspiel an, dementsprechend gab es wie zu erwarten auch nur einen Sieg, was gleichbedeutend mit dem Absturz auf Platz 14 in der Tabelle war. Nachdem es am kommenden ZAT wieder zwei Heimspiele hat, besteht zumindest die Hoffnung, dass es dann in der Tabelle wieder in die andere Richtung geht. Dazu muss man sich aber daheim zum einen gegen den selbst ernannten Startrainer Andi von Hideta mit Fulham sowie den Rächer der Armen, Robin Hood mit Nottingham durchsetzen. Auswärts beim Double-Sieger in Tottenham dürften dagegen die Trauben deutlich zu hoch hängen.
Interessiert betrachtet Mandela unterdessen das politische Geschehen in die USA. Die Orange und lange Zeit Corona-Leugner Trump hat sich nun selbst infiziert und liegt wohl anscheinend in einem Krankenhaus. Komisch ist nur, dass es wohl sehr unterschiedliche Meldungen über die Schwere der Symtome gibt. Vielleicht wird dadurch am Ende sogar der Wahlkampf in den USA beeinflusst.
Ab in den Urlaub
John Taylor braucht eine kleine Luftveränderung. Wie jedes Jahr im Herbst zieht es ihn wieder in das Südtirol. Eine Woche ausspannen tut jedem gut. Bevor er allerdings morgen die Reise startet, wird noch schnell das Programm für die nächste Woche besprochen. Zwei mal spielt man gleich gegen punktgleiche Teams aus der Spitzengruppe. Darum ist die Absprache mit dem Co-Trainer um so wichtiger. Zwar steht der FC Chelsea in der Tabelle nach wie vor ausgezeichnet da, doch darf man nicht ausser Acht lassen, dass die Clubs zwischen Rang 1 und Rang 17 nur sechs Punkte trennen. Lediglich die drei Teams auf den drei Abstiegsplätzen sind schon ein wenig abgeschlagen. Dort muss in den nächsten Spielen etwas passiern, denn sonst wird der Abstand zu gross.
Weiterhin ausgezeichnet dabei
Der Aufsteiger bereitet auch nach neun Spieltagen weiterhin Freude. Mit sechs Siegen und drei Niederlagen steht der Arsenal FC weiterhin sehr gut da und die Distanz auf die Absteigszone konnte vorerst vergrössert werden. Der Trainer meint: "Wir dürfen absolut zufrieden sein, wissen aber, dass jede Woche wieder harte Arbeit von uns verlangt wird. Als Aufsteiger musst du Primär schauen, dass du dich in dieser starken Liga halten kannst. Wir sind auf einem guten Weg, dennoch sind erst neun Runden absolviert." Angesprochen auf die deftige fünf zu null Niederlage bei Manchester United meint er: "Solche Spiele gibt es. Diese müssen wir abhaken und uns sofort wieder auf die neue Aufgabe fokusieren. Wir wissen, dass wir in Heimspielen bisher mehr überzeugen. Diese Stärke wollen wir beibehalten."
Auswärts viel liegen gelassen
Die Hinrunde kommt so langsam dem Ende entgegen und die Hinrunde läuft nicht so richtig für Tottenham Hotspur. Denn wenn man sich auch die Auswärtsspiele anssieht dann hat man in einigen Partien viel liegen gelassen und das ist sehr ärgerlich. Hätte man dort die richtige Taktik gesetzt dann wären viele Punkte drin gewesen und in der Tabelle der Premier League würde man auch weiter oben stehen. Aber naja dan kann man nichts machen außer sich weiter konzentrieren auf die kommenden Partien.
In den letzten Spielen ging es auswärts nach Derby County da verlor man 2:5 dann ging es ins Heimspiel gegen Manchester United das gewann man 3:0 und dann reiste man nach Ipswich Town dort verlor man 0:1.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen den FC Everton dann geht es auswärts nach West Ham und dann empfäng man Millwall.
Die Mannschaft hat die Taktik und nun wird man sehen ob es die richtige in diesen Spielen war.
Back to the roots
Nach einem durchwachsenen Saisonstart für Boro muss nach knapp einem Drittel der Saison Bilanz gezogen werden. Thermo versuchte bisher in fast jedem Auswärtsspiel zu punkten. Dies funktionierte lediglich bei seinem alten Verein, Ipswich. Offensichtlich konnte hier demis überrascht werden. Doch in der Summe war es viel zu viel Aufwand für zu wenig. Gleichzeitig ist man im Riverside sehr viel unnötiges Risiko gegangen.
"ich musste die Taktik jetzt konsequent weiterführen. Ansonsten hätte die gesamte Saison in Gefahr kommen können. Jetzt stehen wir recht ordentlich da um wieder, wie letzte Saison, diese mit Ziel auf einen Europäischen Platz zuende zu führen. Wir hatten vor unsere Konkurrenz zu überraschen, doch dies ist uns offensichtlich nicht gelungen. Zu hoch ist die Qualität in der Premier League. Der Versuch, unsere Spielweise zu ändern war zwar am Ende kein totales Desaster, aber das Risiko das damit verbunden ist, ist für die restliche Saison einfach zu hoch. Daher werden wir wieder zu unserer altbewährten Spielweise zurückkehren."
Und das obwohl im Meisterschaftskampf noch alles offen ist. Anscheinend ist man in Middlesbrough einfach noch nicht soweit.
Der schwierige Job des Co-Trainers
Der Job eines Co-Trainers ist beileibe nicht einfach. Vielfach im Hintergrund agierend, wird ihnen bei Abwesenheit des Cheftrainers, unter Umständen ganz plötzlich, eine Menge Verantwortung übertragen. Dass es in dieser Zeit dann zu dem ein oder anderen Mißgeschick kommen kann, vielleicht aufgrund mangelnder Kommunikation, ist somit nicht ausgeschlossen. So geschehen (leider) auch diese Woche in London. Da lobte der Cheftrainer des FC Chelsea seinen Co. für die Leistungen in der Premier League, verschwieg aber (vielleicht um sich selbst oder seinen Co-Trainer aus der Schusslinie zu nehmen), dass die Aufgaben im gestern gestarteten Europapokal nicht ordentlich wahrgenommen wurden, d.h. es gab leider einen NMR. Hoffentlich ist Trainer John Taylor bzw. seinem Co-Trainer bekannt, dass es schon am kommenden Freitag weitergeht!
Sorgen um den Europapokal muss sich beim FC Liverpool zumindest in dieser Saison keiner machen, da sich der Verein nicht für den internationalen Wettbewerb qualifiziert hat. Dennoch ist auch der Co-Trainer der "Reds" um seine Aufgabe nicht zu beneiden, denn der FC Liverpool steckt weiter tief im Abstiegskampf. Das könnte eine verdammt schwierige Saison für Verein und Fans werden.
Abschließend noch kurz zum Artikel von Trainerfuchs Sir Nelson Mandela, der wie so oft den richtigen Riecher hat. Der FC Liverpool hat auf Nachfrage bestätigt, dass Trainer Sir Bataan spätestens nächste Saison nicht mehr zur Verfügung steht und sich aus dem Torrausch Geschäft zurückziehen wird.
Blacklist für die bösen Buben
Im Nottingham Forest ist man immer noch empört über die Frechheit von Blackburn Rovers, nicht die Punkte im Forest zulassen. Damit das für die Rückrunde nicht vergessen wird, hat sich der Spielerrat zusammen mit den Fanbeauftragten kurzerhand entschlossen, eine Blacklist zu veröffentlichen. Diese soll zukunftig alle Namen tragen, die es sich erlauben den Anhängern und Gutbürgern von Nottingham Forest zu schaden. Neben Blackburn Rover's Trainer Sir Mini007 (#1) steht auch der berühmt berüchtigte Kriminelle Raymond Reddington (Ehrenplatz) auf der Blacklist, weil man ihn einfach nicht trauen kann.
Bis man sich aber nun auf die Revanche von Blackburn vorbereitet, hat man sich desweiteren entschlossen, die Fackeln und Mistgabeln vorerst ruhen zulassen und den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Schließlich gibt es noch anderer großzügigere Spender, die sehr wohl sich um das Wohlbefinden von Nottingham Forrest kümmern. Als nächstes werden hier namentlich erwähnt Ispwich Town und West Ham sowie auswärtig Everton. Natürlich verstehen wir bei den Heimmannschaften, dass sie ihre Punkte selber benötigen, aber vielleicht kann man sich auf eine 0:0-Punkte-Teilung einigen, von der sicherlich jeder profitieren würde.
Gut gemacht
Während der Abwesenheit von Trainer John Tayloer musste der Assistent die Geschicke der Mannschaft leiten. Das machte er dann auch ganz ordentlich, wobei es zwei Auswärtsniederlagen setzte. Da man aber in beiden Partien jeweils fünf Tore kassierte, war das nicht so tragisch. Wichtig war der knappe 3:2 Heimsieg gegen Sunderland. So konnte man sich in der Spitzengruppe halten. Doch muss man weiter vorsichtig sein. Die Mannschaften liegen immer noch sehr eng beisammen. Sechs Punkte sind es von Platz 1 bis Platz 14. Drei weitere Pukte weniger, und man liegt wie der FC Liverpool nur noch auf Rang 18. Da liegt also für praktisch alle Mannschaften noch einiges drin.
Für den FC Chelsea heisst s nun einfach dran bleiben und schauen, was dann zum Ende rauskommt.
Knoten ist geplatzt
Startrainer Andi von Hideta konnte nun endlich mal ein paar Tore im heimischen Stadion bewundern. Gerade rechtzeitig gegen das stark aufspielende Team von Ipswich Town platze der Knoten der Torjäger. Die bisher gezeigten Leistungen hätten da bei weitem nicht gereicht, um erfolgreich punkten zu können. Jetzt ist es endlich soweit. Die Mannschaft hat zur alten Stärke in der Craven Cottage zurückgefunden. Es muss sich in den kommenden Wochen zeigen, ob man dieses Niveau halten kann. Doch der langsame Start in die Saison hat auch sein Gutes. Die Reserven sind bei weitem nicht so mager wie bei den anderen Teams. Startrainer Andi von Hideta kann daher mit Vollgas den Rest der Saison angehen und aus dem Vollen schöpfen. Die Mannschaft muss sich dennoch ranhalten, wenn man den Platz im Mittelfeld halten will. In den kommenden Spielen gilt es, zunächst die Heimspiele sicher zu gestalten und dann in der Rückrunde durchzustarten aus einer gesunden Ausgangsposition.
Corona Bavariae
Seinen kleinen Kurzurlaub im Süden Deutschlands hatte sich Wednesday-Coach Dimitry Utschkov irgendwie anders vorgestellt. Voller Vorfreude hatte er sich bei einem flüchtigen Bekannten aus dem Club Chez Monique einen Motoroller geliehen, um sich auf die Reise nach Bayern zu begeben. Eine kurze Auszeit zum Entspannen hatte man sich als Erfolgstrainer und stellvertretender Leiter eines trendigen Getränkemarktes schließlich redlich verdient. Und wenn man dann im Internet noch ein Schnäppchen ergattern kann, steigt die Laune selbst bei einem Misanthropen aus Russland merklich an. Doch leider hatte Utschkov die Rechnung ohne die Coronaregeln an seinem Zielort gemacht. Anreise aus einem Risikogebiete bedeutete, dass man das kuschelige Bett im gemieteten Zimmer nur mit einem aktuellen Coronatest inspizieren durfte. In Russland natürlich ein Problem, welches man auf die Schnelle lösen konnte, in Germania aber ein einziges Ärgernis: "Wollte schmieriges Typ an Rezeption nicht einmal annehmen schönes Geldschein mit englisch Königin! Das sein großes Mangel an Respekt! Schreibe Merkregel für Onkel: Nie wieder machen Urlaub in Land, wo nicht geben anständige Mindestmaß an Korruption. Das sein ja die Höhe, dass nicht einmal bekommen Zimmer, wenn anbieten Flasche von selbstgebranntes Schnaps von Tante Swetlana aus Nowosibirsk. Skandal!"
Ruck Zuck?
Zwei weitere Heimsiege gabs am jüngsten ZAT, dazu eine erwartete, nichtsdestotrotz aber auch deftige Pleite in Huddersfield. Also alles wie erhofft, der befürchtete Einbruch blieb (noch) aus. Und die 6 Punkte beförderten meine Rovers sogar beinahe an die Tabellenspitze. Nur Derby war da noch im Weg und blieb dann besserer Tordifferenz noch davor.
Doch hatte man in Blackburn erhofft, somit weiterhin unterm Schirm der Konkurrenz weiter fliegen zu können, so wurde dieses Unterfangen zwischenzeitlich zunichte gemacht. "Ruck-Zuck" wurde die Heimpleite gegen die Hammers am ersten ZAT zwar nicht wettgemacht, dafür war ganz im Gegenteil jede Menge harte Arbeit vonnöten sowie auch eine gute Portion Glück. Aber ein Körnchen Wahrheit ist doch dran, denn aufgestachelt haben mich diese 6 Gegentore durchaus ...
Everton droht erneutes Abrutschen
Zunächst die gute Nachricht: Everton konnte seine letzten beiden Heimspiele gewinnen und die erhofften 6 Punkte einfahren. Dabei wurde zudem ein Auswärtsangriff von Aufsteiger Arsenal erfolgreich abgewehrt. Aber man stellt nach wie vor mit Liverpool und Sunderland die schlechteste Abwehr der Liga. Schon 26 Gegentreffer mussten die Toffees hinnehmen und nun die schlechte Nachricht: am kommenden ZAT stehen wieder 2 Auswärtsspiele an. Zweimal geht as nach London, zunächst gegen die Spurs und im letzten Spiel gegen Chelsea London. Der Trainer rechnet mit erheblicher Gegenwehr und wird sich etwas einfallen lassen müssen, möchte er hier etwas Zählbares mit nachhause bringen. Das hätte der FC Everton nötig, denn die Teams der Premier League sind ganz dicht beieinander. Eine Niederlage zu viel und man ist in den Abstiegsrängen. Ein Szenario, dass zumindest mit einem überzeugenden Heimsieg gegen den Retter der Armen, Robin Hood, zunächst abgewehrt werden könnte. Dass dieser sich auswärts durchaus etwas ausrechnet ist in Liverpool jedenfalls nicht verborgen geblieben.
Auf und Ab
Bisher war es tatsächlich immer so, dass man schon vor dem Spieltag vermuten konnte, ob es in der Tabelle eher nach oben oder nach unten gehen würde. Einerseits konnte man alle Heimspiele bisher souverän gewinnen, was natürlich positiv zu sehen ist. Im Gegenzug gab es aber auswärts noch gar nichts zu holen. Entsprechend ist am kommenden ZAT mit nur einem Heimspiel auf jeden Fall zu erwarten, dass es in der Tabelle wieder nach unten geht. Uns man muss sehr vorsichtig mit dem Heimspiel gegen Huddersfield umgehen. Für Wagner läuft es bisher noch überhaupt nicht in dieser Saison und irgendwann wird da ein größerer Angriff erfolgen. Schließlich kann ich mir nicht vorstellen, dass er Huddersfield sang- und klanglos absteigen lassen will.
Ach ja, kann mir eigentlich einer erklären, wie man die Berichte aus Liverpool zu deuten hat? Hört sich ein wenig nach Abschiedsvorbereitung von Bataan an, was sehr schade wäre.
Aufgewacht....
... und den Abwärtstrend vorerst gestoppt. Mit drei Siegen hat City erst einmal den Anker geworfen um nicht noch weiter zu sinken. Das war nach dem katastrophalen Saisonstart mit schon zwei Heimniederlagen auch bitter nötig.
"Ich dachte schon, wir treffen nicht einmal mehr den oft kolportierten Blumentopf. Auch hatte ich schon überlegt unseren Mannschaftsbus ins Tor zu stellen. Wahrscheinlich hätten wir den dann zu allem Übel auch noch ins gegnerische Tor gestellt." gab sich Doc Dre selbstkritisch.
Aber da es ja meistens anders kommt als man denkt, konnten sich die Fans der Citizens gleich über drei Siege am Stück freuen.
"Ja, das war schon wichtig. Man hat gemerkt, was das für ein Brustlöser war. Ich denke, die Saison geht für uns jetzt erst los. Wir können noch nicht von Entspannung sprechen. Nein, Fussball ist Tagesgeschäft. Das birgt immer die Gefahr abrutschen zu können, aber eben auch die Chance nachlegen zu können. Und darauf liegt unser Fokus."
Mit erneut zwei Heimspielen vor der Brust könnte City weitere Plätze in der Tabelle gut machen....
Die Liga bleibt sehr ausgeglichen
Abgerutscht von Platz fünf auf Platz sieben. Für den Arsenal FC sei dies allerdings kein grosses Problem, liess der Klub kurz nach der letzten Niederlage verlauten. Mit diesem Zwischenrang sei man in London bei Arsenal weiterhin sehr zufrieden. "Die Liga präsntiert sich unglaublich ausgeglichen. Wenn du einmal zwei, drei Spiele in Folge verlierst, kann du sofort um mehrere Plätze abrutschen. Für uns zählt im Moment weniger, dass wir zwei Plätze verloren haben in der Tabelle, als vielmehr, dass wir weiterhin sechs Punkte Vorsprung haben auf die Absteigszone. Ich will nicht schwarz malen und der aktuelle siebte Tabellenrang sieht nach wie vor sehr gut und schon fast etwas euphorisch aus. Es kann aber sehr schnell gehen und sind noch sehr viele Spiele zu absolvieren. Es ist noch nicht einmal Halbzeit."
Zu wenig für die Hinrunde
Die letzten Vier Spiele in der Hinrunde stehen an und dann ist sie vorbei. Da muss man sagen das nicht viel drin war für Tottenham Hotspur in der Hinrunde wobei man das leider anders erwünscht hätte. Aber es kann nicht immer alles glatt laufen und so muss man sich dann auf die Rückrunde konzentrieren.
In den letzten Spielen ging es ins Heimspiel gegen den FC Everton das gewann man 3:0 dann reiste man nach West Ham dort verlor man 2:5 und dann empfing man Millwall da siegte man 3:0.
In der Tabelle steht man im Mittelfeld und man geht auch aus das man die Hinrunde dort beendet.
Die letzten Partien in der Hinrunde sind auswärts bei Leicester City dann geht es ins Heimspiel beim Derby gegen Arsenal dann reist man zum FC Middlesbrough und dann empfängt man den FC Fulham.
Die Mannschaft soll sich jetzt noch einmal gut präsentieren um die Hinrunde irgendwie gut abzuschließen.
Etwas Ruhe eingekehrt
Nach dem Gewinn des League Cup vergangene Woche ist beim FC Liverpool etwas Ruhe eingekehrt. Der Klassenerhalt ist damit sicher, zudem haben sich die "Reds" für die nächste Saison für den Europapokal qualifiziert. Allerdings dürfte der vorzeitig gesicherte Klassenerhalt kaum den gewachsenen Ansprüchen des FC Liverpool genügen. Die bisher gezeigten Leistungen reichen jedoch bei Weitem nicht aus, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Der Verein wird versuchen, gemeinsam mit dem Co-Trainer das Beste aus der derzeitigen Situation zu machen. Parallel laufen bereits die ersten Maßnahmen, um in der Saison 2021-1 wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft in das Rennen schicken zu können. Ein Nachfolger für das Traineramt steht noch nicht fest, damit lassen sich die "Reds" noch etwas Zeit.
Nach der Flaute kommt der Sturm
Startrainer Andi von Hideta steht wieder einmal am Scheideweg. Der Abschluss der Hinrunde steht bevor und das "Los" hat uns am letzten ZAT ein Heimspiel gegen Middlesbrough beschert. Zudem stehen mit Hull City und Tottenham zwei weitere direkt Konkurrenten auf dem Spielplan. Das Spiel bei Arsenal dürfte dagegen reine Formsache sein. Die meisten Spieler werden wohl für die beiden Heimspiele geschont. Jetzt kann man auch wieder viel Aufsehen um das Duell gegen Middlesbrough machen. Doch die angebliche Fehde ist doch ziemlich ruhig geblieben in der letzten Zeit. Schön wäre natürlich ein 1:0 Sieg für Fulham. Middlesbrough könnte natürlich darauf spekulieren und 2 Tore setzen, heißt also ein 3:2 Sieg muss her. Würde Thermo aber zweistufig denken, könnte da auch die 4 kommen. Fulham gewinnt dann also 5:4. Stellt sich nur die Frage nach der nächsten Stufe. A6? Ernsthaft? Denn gewinnen wir eben 7:6. Ist doch ganz einfach. Im Endeffekt spielt es keine Rolle. Da gibt es ja noch das Rückspiel. Was bleibt ist dann wohl doch ein hoher Sieg für Fulham. Schließlich ist die Craven Cottage eine Festung.
Endlich den Schalter umlegen
"Die Spielereien sind vorbei. So einfach ist das." ärgerte sich Doc Dre nach dem erneut schwachen Spieltag. Trotz zwei Heimspielen ist erneut nur ein Sieg rausgesprungen.
"Das war bereits die dritte!!!! Heimniederlage. Zu viel, eindeutig zu viel. Und folgerichtig stehen wir wieder auf einem Abstiegsplatz. Wir machen Fehler. Zu viele Fehler, zu einfache Fehler." ergänzte der Trainer ratlos.
City muss aufpassen, nicht in einen Strudel hinein zu geraten. Der Schalter muss endlich umgelegt werden, damit zumindest der Anschluss an das untere Mittelfeld hergestellt wird. Der aktuelle Tabellenstand ist eine Katastrophe. So kann es in Manchester nicht weitergehen. Und gerade jetzt steht auch noch das Derby gegen die Red Devils an.
"Das sind immer ganz besondere Spiele. Wir haben schon jeden Kniff angewendet, aber auch genauso von der Gegenseite gesehen. Unser Verhältnis ist von Respekt geprägt. Wenn wir auf den Tabellenstand schauen, sind die "Anderen" dieses Mal der Favorit, aber in 90 Minuten und in einem Spiel, mit unseren Fans im Rücken ist alles möglich. Wir wollen gewinnen!"
Der perfekte Ort
Schmutzig ist die Luft in Sheffield, wenn der Wind aus Westen weht und die Schlote aus Manchester und Umgebung das Hinterland mit ihren dreckigen Abgasen verpesten. Kein allzu schöner Rahmen also, wenn man an seinem freien Tag das Umland mit dem Bonanzarad erkunden möchte. Ein bisschen erinnerte es Trainer Dimitry Utschkov schon an den polnischen Braunkohletagebau oder die Lausitz, wo man sich immer konzentrieren musste, um in der Nacht mit dem Moped (und ca. 2 Promille) nicht in einer großflächigen Grube zu enden. Hübsch war es wirklich nicht hier im Großraum Sheffield, Leeds und den umliegenden Kartoffelfeldern. Wahrscheinlich hätte man doch besser das Angebot von Marítimo Funchal oder CD Teneriffa annehmen sollen, aber leider ist von dort nie eine Offerte im heimischen Faxgerät gelandet. Und so durchstreifte Utschkov weiter einen Landstrich von dem sich die Götter schon früh abgewendet hatten und bei dem den häßlichen Menschen nichts anderes übrig blieb, als sich mit Spirituosen und Antidepressiva das Restleben etwas freundlicher zu gestalten. Wahrscheinlich war Sheffield doch der perfekte Ort, um die Karriere in einer ambitionierten Kette von Getränkemärkten voranzubringen. So musste es wohl sein.
Abschluss einer spannenden Hinrunde!
Die Hinrunde neigt sich nun dem Ende zu. Noch vier Partien sind zu absolvieren, dann durfte man jeden Gegner in dieser Saison auf dem Platz kennenlernen. Für den Austeiger aus dem Norden von London, wird die Hinrunde ebenso spannend zu Ende gehen, wie es die Gesamte Saison bisher war. Gleeich drei Derby stehen noch auf dem Programm. Zuhause empfängt man Fulham, welches aufgrund der aktuellen Tabellenlage als Meisterschaftsfavoriten Nummer 1 gehandelt wird. Noch ist Arsenal im eigenen Stadion ungeschlagen. Fulham stehen aber wichtige und viele Kräfte zur Verfügung, so dasss dieses Spiel alles andere als ein Selbstläufer für Arsenal werden dürfte. Auswärts trifft man in zwei weiteren Derbys auf Tottenham, das ewige und so wichtige Duell. Auch beim FC Chelsea muss man noch antreten. Gegen Nottingham darf Arsenal noch einmla im Emirates auflaufen. Es bleibt spannend in der Premier League und die Team liegen weiter dicht beisammen.
Unachtsam
Da waren die Mannen des FC Chelsea wohl doch zu berechenbar. Manchster United schaffte es am vergangenen Spieltag den Code der Mannschaft zu knacken und entführte die drei Punkte nach Manchester. Da man gegen Ipswich auswärts ebenfalls eine Niederlage mit nur einem Tor UNterschied hinnehmen musste, rutschte man trotz des 3:0 Heimsieges gegen den FC Everton auf Rang 9 ab.
In der Liga zeichnet sich je länger desto deutlicher ein Titelfavorit ab. Der FC Fulham konnte mit energiesparender Taktik sich bis auf den 4. Platz hocharbeiten. Beeindruckend ist das Resttorkonto, welches Trainer Andi von Hideta für deine Truppe anhäufen konnte. Mit sechs Heimsiegen mit dem Resultat 1:0 muss man wohl nicht viel mehr dazu erklären.
Für den FC Chelsea gilt es nun, so schnell als möglich den Anschluss zu halten. Die Abstiegszone ist nicht weit entfernt.
Autopilot ausgekontert
Nachdem John Taylor bei Chelsea wohl ab dem zweiten ZAT den Autopiloten eingestellt hat, hat man bei Manchester Unied richtig spekuliert und die ersten drei Punkte in der Fremde eingefahren. So steht man in der Tabelle anstatt auf Platz 13 immerhin auf Platz 7. Dafür gibt es ein Like vom Trainer.
Nun sollte man am kommenden ZAT, der schon wieder die Hinrunde abschließt, unbedingt schaun, dass man die gerade gewonnenen Bonuspunkte nicht gleich wieder weggibt. Das bedeutet, dass die Heimspiele gegen Liverpool und gegen den Spitzenreiter aus Blackburn unbedingt gewonnen werden sollten. Auswärts hat man zum einen das Derby bei den Citizens vor der Brust, zum anderen geht es nach Sunderland, wo schon sehr viel Energie verbraucht wurde und das Team trotzdem nur Vorletzter ist. Allerdings zumindest mit großem Vorsprung auf den Champions League Helden der vergangenen Saisons. Wobei man sich schon fragt, warum das Team aus Huddersfield dermaßen abgestürzt ist. Am letzten ZAT ist man nicht mal zu den Spielen angetreten.
Obenauf
Autsch! Da ist es jetzt doch passiert ... letzte Woche konnte es noch gerade so verhindert werden, dank gütiger Schützenhilfe von Derby. Diese Woche aber ziert Blackburn die Tabellenspitze. Ob man sich darüber tatsächlich freuen soll, darüber herrscht bei den Rovers aber Uneinigkeit. Denn klar ist: Damit ist der Arbeiterclub aus der netten Kleinstadt von Nebenan endgültig in der Top-Liste der beliebtesten Zielscheiben der Konkurrenten ganz weit nach vorne aufgerückt! Andererseits: Die bisher eingefahrenen Punkte sind sicher und können uns auch nicht mehr genommen werden. Klar, Platz 1 nach 38 Spieltagen wäre natürlich deutlich schöner. Aber was nicht ist, kann ja noch werden - auch wenn es noch ein sehr weiter Weg bis dahin ist.
Und ganz, ganz wichtig: Nach der Premierensaison scheint der Trainerstab endlich so richtig angekommen. Und auch die Mannschaft hat Blut geleckt und will sich nicht mehr mit einem Platz im grauen Mittelfeld zufrieden geben.
Das Duell, auf das alle warten
Als wenn es gescriptet wäre. Kurz vor Ende der Hinrunde stehen sich wieder einmal zwei gegenüber, die seit längerem eine wohlgepflegte Fehde führen. Auch wenn seit letzter Saison die ganz großen Hindernisse zwischen Andi und Thermo aus dem Weg geräumt wurden, könnte die Rivalität zwischen beiden kaum größer sein. Während Andi in der letzten Saison zunächst eine herausragende Leistung zeigte, dann aber im Endspurt Federn ließ, konnte Thermo mit Konstanz punkten. Dennoch sind beide seit Beginn der Fehde Titellos.
Dies könnte sich allerdings in dieser Saison ändern, denn das Team von Andi steht auf Titelkurs. Eine überragend effiziente Punktausbeute bei minimalem Einsatz macht den FC Fulham zum derzeit heißesten Titelkandidaten. Eine faustdicke Überraschung nach der doch eher mäßigen letzten Saison. Middlesbrough steht allerdings auch nicht weit dahinter und kämpft um die Champions League mit ein Paar wohl bekannten alten Hasen. Darunter auch Topse und Michael K, gegen die es ebenfalls in den nächsten Spielen antreten muss. Ein ziemlich Ambitioniertes Restprogramm für dern derzeitigen Tabellendritten. Unwahrscheinlich, dass dieser Rang gehalten werden kann.
Dennoch gibt sich Trainer Thermo angriffslustig: "Wir müssen in Fulham einfach gewinnen, wenn wir noch Meister werden wollen. Da gibt es keine Alternative. Daher werden wir dort angreifen. Ob es dann am Ende auch reicht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt Papier. Dennoch bin ich zuversichtlich. Wie letzte Saison sieht Fulham wieder sehr Heimstark aus, doch wie letzte Saison sind sie relativ Berechenbar. Das werden in Zukunft nicht nur wir, sondern sicherlich der ein oder andere erfahrene Trainer auszunutzen wissen. Während es in der letzten Saison jedoch offensichtlich war, dass es eine Falle war um mich zu einem unnötig hohen Verlusteinsatz zu locken, ist Andi dieses Mal weniger durchschaubar. Allerdings macht mir das wenig Sorgen, denn dann drehe ich den Spieß diesmal einfach um und überlasses es ihm, mich zu durchschauen zu suchen. Mal schauen wie viel er bereit ist zu investieren um die Hinrunde mit einer positiven Bilanz abzuschließen. Oder ob es diesmal er ist, der den maximal minimalen Einsatz zeigt um seine Saison nicht zu gefährden."
"Einen satz noch zu Michael K und Topse. Wenn ihr glaubt, ich würde deshalb in meinen Heimspielen nachlässig, dann glaubt ihr falsch. Da ich aber keine Zeit habe euch zu analysieren werde ich einfach Würfeln und auf das Ergebnis eins addieren. So könnt ihr mich wenigstens nicht durchschauen."
"Damit das auch nicht komplett untergeht. Auch Robin Hood spielt in meinen Augen bisher eine echt starke Hinrunde, und das in der härtesten Liga der Welt. Respekt. Aber irgendwann darfst du die gestohlenen Punkte gerne wieder umverteilen... Zum Beispiel am letzten Spieltag :D"
Marmelade?!
Schade, Marmelade! Das Konzept Punktteilung konnte in Everton nicht nachhaltig vermittelt werden. Das wird man sich für die Rückrunde merken. Aber keine Angst die Anhänger aus dem Forest sind NICHT nachtragend. Alles ok.
Nachdem sich alle wieder voll auf den Spielbetrieb konzentieren und nicht mehr von Nebenschauplätzen ablenken lassen, versucht man die Hinrunde vernünftig abzuschließen. Aktuell liegt Forest im akzeptablen Mittelfeld und muss keine Wunder krieren oder etwas erzwingen. Mit gelassener Ruhe schaut man sich die kommenden vier Gegner an. Natürlich mit einem schielendem Auge auf die Blacklist als Motivationsschub.
Ok, zu früh gefreut, Kinder. Robin Hood hat doch noch was zu sagen (die 120 Wörter sind nömlich dämlich nicht geschafft). Deswegen präsentiert der Robin Hood, der gönner der Nation, einen ausergewöhnlichen Bonus: "An alle Spender, die nächste Woche drei Punkte in den Forest schicken... [künstlerische Pause] ...Für jeden Spender, spenden wir ein 50-Liter-Faẞ feinstes Augustiner Helles zurück. Ich finde, das sollte bei einigen die alturistische Motivation fördern, für ein gemeinsames Zusammen! In diesem Sinne... Prost!"
Erste Hinrunde neigt sich dem Ende entgegen
Es deutet sich an, dass die erste Saison für Cord Reck die erwartet schwierige Aufgabe sein wird. Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde grüßt man von Platz 16, dort hatte der aus Spanien kommende Trainer die Toffees übernommen und da steht man wieder. Zwei Niederlagen aus London im Gepäck, immerhin das Heimspiel gegen Nottingham Forrest konnte knapp gewonnen werden. Dennoch steht ein Torverhältnis von -6 zu Buche und die Tendenz zeigt klar nach unten. Grund zur Sorge also? Nein, denn Sir 007mini grüßt mit nur einem Gegentor weniger von der Tabellenspitze. Und man ist gut beraten, jetzt die Ruhe zu bewahren und sich auf die kommenden Aufgaben gegen Tabellenschlusslicht Huddersfield und das Liverpooler Derby gegen Sir Bataan (oder seinen Co-Trainer) zu konzentrieren. Wagner hat nach einem NMR einiges gutzumachen und der Stadtnachbar LFC möchte ebenfalls in der Tabelle nach oben klettern. Cord Reck wird sich etwas einfallen lassen müssen, wenn er die Winterpause ohne mediale Gerufe nach Entlassung wird arbeiten möchten.
Hasenbraten?
Letzte Woche ging es drunter und drüber im Forest. Denn der zweite Platz und die 33 Punkte mussten gefeiert werden nach dem Halbsaisonsabschluss. "Das ist grandios, hervorragend und fantastisch! Wie eine Weihnachtsgans und ein Hasenbraten zusammen!", freut sich Robin Hood überschwänglich. "Wir danken allen Spendern für die unglaublich Unterstützung. Außer dem hinterhältigen Sir Mini007. Denn ohne Blackburn Rovers wäre noch mehr drin gewesen für armen Bewohner des Forest. Zum Glück haben andere ein Herz. Nun blicken wir aber in die Zukunft und hoffen, dass wir diese Motivation aufrechterhalten können. Da spielt natürlich die Performance der Mannschaft eine Rolle, die die Spender davon überzeugen soll, dass es Sinn macht, den Forest zu unterstützen. Es profitiert ein ganzes Ökosystem davon."
Auf Platz eins wird am Ende aber wohl eher ein erfahrener Trainer stehen. Manchester United, die roten Teufel, haben sich in eine gute Ausgangssituation gebracht, um die Gunst der Spender zu erhaschen. "Sie können einfach momentan auch mehr bieten.", gibt Robin Hood ganz ohne Neid zu. "Das müssen wir uns erst erarbeiten. Wer genug bekommt, kann nämlich dann auch mehr geben. Der Forest wird auf jeden Fall den Überschuss und das Vertrauen zurückzahlen."
Übrigens hoffen wir stark, dass es sich bei der Verzögerung nur im ein technische Problem handelt. Der Ball muss rollen!
Tja
Da ging der letzte ZAT der Hinrunde aber mal so richtig in die Hose. Statt der erhofften 9 Punkte wurdens nur 3. Und noch schlimmer hätte man eigentlich auch kaum swtzen können. Also ein klassischer Fall von „zuviel gewollt“.
Dabei hätte es so genial laufen können - ja, eigentlich sogar müssen! Aber blöderweise bleibt meine Negativserie gegen Derby bestehen, selbst nachdem Topse dort nicht mehr Trainer ist ... klar, ein war riskant ... aber mit einer A2 war trotzdem nicht unbedingt die wahrscheinlichste Zugabgabe aus dem Hause Lupo.
Ganz im Gegensatz zu wrong_man. Denn der hatte ja in allen Spielen dee Hinrunde genau ein Heimtor geschossen. Mit genau einer Ausnahme, nämlich dem Spiel gegen meine Rovers. Dass meine A2 trotzdem dem Grunde nach korrekt war, zeigt das zeitgleiche Spiel gegen ManU - das Nelson nämlich mit dem erhofften 2:1-Sieg gewann. Tja. Zweimal identisch gezockt, aber nur einer kam durch. Womit Nelson wohl derzeit auch der Topfavorit auf den Titel ist (bei dem Rest-TK !) ... tja, was soll ich da sagen außer vielleicht soviel Glück und so eine Heimbilanz hätte ich auch gerne mal ... aber das wird wohl nix mehr in diesem Leben.
Dann auch noch der NMR von demis. Letzte Saison hatte ich ihn wohl noch so doll gepiesackt, dass er sich zusammengerissen hat und eine wirklich tolle Saison hingelegt hat. Aber das macht er jetzt wieder zunichte. Ich hoffe mal, dass jetzt nicht noch ein zweiter folgt, denn das wäre eine sehr unrühmlicher Abgang für einen großartigen Spieler und noch großartigeren LL!
Und - last but not least - die Entlassung von Wagner bei Huddersfield. Ich sagte ha schon mal, dass ich KIs HASSE. Naja, zum Glück scheint sich da aber ein Nachfolger gefunden zu haben. Sonst hätte das wohl wieder zu Verzerrungen geführt, sind Spiele gegen den Computer doch gemeinhin meist Selbstgänger ... und Auswärtsspiele gegen diese somit ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Rückrunde muss ein wenig besser laufen
Die Hinrunde in der Premier League ist vorbei und das war nicht so eine gute von Tottenham Hotspur. Denn auswärts konnte man in der Hinrunde keinen Sieg holen bzw. auch kein Remis und das muss sich irgendwie in der Rückrunde bessern.
Die letzten Spiele in der Hinrunde waren auswärts bei Leicester City da verlor man 0:5 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Arsenal da gewann man das North London Derby mit 5:0 dann reiste man zum FC Middlesbrough dort verlor man 0:5 und dann empfing man den FC Fulham das gewann man 4:0.
Die Hinrunde beendete man in der Tabelle auf Platz 13 und das ist als aktueller Meister ein wenig schwach.
Die Rückrunde beginnt für die Spurs mit dem Auswärtsspiel bei Hull City dann geht es Heim gegen Nottingham Forest und dann geht es zum FC Chelsea.
Das ist ein schwerer Rückrundenauftakt aber vielleicht wird es ja eine gute Spielwoche zum beginn in die Rückrunde.
Ordentlich was los in England
Beim Blick auf die Tabelle muss einem Angst und Bange werden. Im Tabellenkeller tummeln sich aktuell zahlreiche Titelträger aus den vergangenen vier Saisons. Trifft es diese Saison etwa ein Topteam? Mit dem zweimaligen Champions League Sieger Huddersfield Town sowie dem Meister der Saison 2020-1, Ipswich Town, befinden sich zwei Teams auf den Abstiegsplätzen, die vor der Saison eher im oberen Bereich der Tabelle zu vermuten wären. Während es Huddersfield Town nach dem Fernbleiben von Trainer Wagner schwer haben dürfte, den Abstieg noch zu verhindern (was für ein Absturz), darf man sich bei der letztjährigen Mannschaft von Trainer Sir Bataan noch Hoffnungen machen. Der Rückstand auf den Meister der Saison 2019-3, den FC Millwall, beträgt derzeit nur vier Punkte. Viel weiter weg ist der Meister der Saison 2019-2, der FC Liverpool, allerdings auch nicht. Zu Beginn der Rückrunde haben die "Reds" nur sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Es ist also Vorsicht geboten. Da hilft es auch wenig, dass der Rückstand auf Platz zwei auch nur sechs Punkte beträgt.
Start in die Rückrunde
Startrainer Andi von Hideta konnte zum Abschluss der Hinrunde nun endlich in den Heimspielen mal zeigen, was die Mannschaft leisten kann. Durch zwei überzeugende Siege gegen Middlesbrough und Hull City ist das Torkonto mächtig angewachsen.
Dennoch kann der gute 8. Platz zum Abschluss der Hinrunde nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch lange nicht alles in Ordnung ist bei der Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta. Die kommenden Spiele werden wegweisend sein für den restlichen Verlauf der Saison.
Es müssen weiterhin Punkte her, um im oberen Tabellenbereich bleiben zu können. Alle anderen Teams sind hellwach und schauen nun auch zumindest mit einem Auge nach Fulham. Das man schon zum Meisterkandidaten angehoben wird von der Konkurrenz, kann wohl nur als Bluff gesehen werden. Gerade einmal die Hälfte der Spiele ist absolviert. Es müssen also noch einige Punkte geholt werden. Und abgesehen von dem glücklichen Auswärtspunkt beim einzigen Unentschieden des Teams von Startrainer Andi von Hideta ist die Mannschaft punktemäßig gerade einmal im Soll. Es ist noch ein weiter weg.
Es stehen auch schwere Partien auf dem Programm. Zunächst ist man zu Gast in Nottingham. Die Mannschaft ist überraschend gestartet. Doch Startrainer Andi von Hideta rechnet sich hier schon Punkte aus. Die Reserven von Nottingham sind nicht mehr so üppig. Das Heimspiel gegen Chelsea wird man sicher gewinnen. Beim trainerlosen Team aus Huddersfield ist ein Sieg einfach Pflicht. Solche Punkte muss man mitnehmen.
Startrainer Andi von Hideta wird es mit seiner Mannschaft also krachen lassen.
Zweite halbzeit
London, East End. Die Hälfte der Saison ist schon wieder vorbei und die Zwischenbilanz der Hammers sieht nicht do gut aus. Zwar nicht schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut. Platz Neun belegt man nach der Hinrunde, vier Punkte hinter dem Tabellenführer und 5 Punkte vor Platz 17. Es kann also schnell in beide Richtungen gehen. Positiv ist, dass man noch dabei ist, man hat den Anschluss nicht verpasst. Auf der anderen Seite gab es wenig Highlights udn insgesamt ist man im mehr oder weniger grauen Mittelfeld. Wo amn am Ende stehen wird, das kann in England natürlich keiner sagen. gespannt blickt man auf das Heimspiel gegen Blackburn, hat man doch den Rovers eine empfindliche Heimniederlage beigefügt. Allerdings erholte sich mini relativ schnell davon und hat den Anschluss nach oben hergestellt. Nun ja, man ist gespannt , wie die Rovers im Upton Park agieren werden.
Im Fahrstuhl
Für den FC Chelsea ging die Fahrt im Fahrstuhl der Premier League am letzten Spieltag der Vorrunde leider nach unten. Hauptverantwortlich dafür war die Heimniederlage gegen den FC Arsenal. Auswärts gab es gegen Leicester und auch gegen West Ham United jeweils eine Niederlage. Damit rangiert man auf einem deprimierenden 16. Platz. Sechs Zähler beträgt die Reserve auf einem Abstiegsplatz. Damit muss man wachsam bleiben. Gegen oben käme man mit sechs Punkten mehr schon auf einen internationalen Startplatz.
So startet man beim FC Chelsea nur verhalten optimistisch in die Rückrunde. bereits jetzt steht man ein wenig unter Druck und darf sich keine weiteren Fehler erlauben. Mit den zwei Heimspielen vor der Brust muss man mindestens sechs Zähler am nächsten Spieltag ergattern. Vielleicht kann man auch auswärts beim FC Fulham etwas erreichen.
Anspruchsvoller Rückrundenstart
Die Vorrunde ist schon wieder vorbei (wahnsinn, wie die Zeit vergeht) und in Manchester ist man ganz zufrieden damit, wie es bisher gelaufen ist. Platz 3 ist sehr ordentlich. Zum Auftakt in die Rückrunde gibt es nun eine bunte Mischung. Zunächst reist man zum (zumindest für mich etwas überraschenden) Tabellenführer Derby County. Dort wird Lupo vermutlich alles dran setzen, die Position zu verteidigen. Danach empfängt man Hull mit dem Ex-Trainer von Derby, nämlich Topse. Der ist irgendwie ein Angstgegner, er hat uns schon einige krachende Niederlagen beigebracht. Wäre schön, wenn sich das vermeiden ließe. Und zum Abschluss empfängt man den Ex-Trainer von Hull, demis21, mit seinem neuen Verein Ipswich. Dort läuft es bisher nicht rund, der Trainer war am letzten ZAT nicht an der Seitenlinie, wodurch Ipswich auf einen Abstiegsplatz gerutscht ist. Es wird sich zeigen, ob demis21 diesmal wieder dabei ist.
Insomnia
"Hatte letztens groß Probleme mit Einschlafen und nix Grüne Fee oder Hammer zur Hand. Kann ich geben gutes Tipp, dass klappen fabelhaft, wenn sich selbst erzählen folgendes Geschichte: ... Die erste Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die zweite Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die dritte Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die vierte Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die fünfte Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die sechste Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die siebte Zwerg ging über die erste Berg und war müde. Die erste Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die zweite Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die dritte Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die vierte Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die fünfte Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die sechste Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die siebte Zwerg ging über die zweite Berg und war müde. Die erste Zwerg ging über die dritte Berg und war müde. Die zweite Zwerg ging über die dritte Berg und war müde. Die dritte Zwerg fiel um auf dritte Berg und war müde. Die vierte Berg fiel auf die dritte Zwerg und war müde. Marcus Berg kaufte sich Gartenzwerg und war müde. An sechste Tag schuf Marcus Berg den Menschen, erst Zwerg, dann Frau. Über sieben Berge Du musst gehen, siebe dunkel Zwege überstehen... zzzzzzzz...... zzzzzzzz!"
Endlich!
Endlich, endlich, endlich sagt der gemeine Citizen. Dieses Mal hat alles gepasst. 4 Spiele, 4 Siege und dazu auch noch das Manchester-Derby gewonnen.
Folglich gings in der Tabelle massiv nach oben. Ganze 8 Plätze auf Platz 10 ins gesicherte Mittelfeld.
"Darauf können wir aufbauen. Wir dürfen jetzt nicht abheben, sondern unser Ding weitermachen um so schnell wie möglich die 48 Punkte Marke zu erreichen. Die reicht für gewöhnlich für den Klassenerhalt. Jeder weitere Punkt und Tabellenrang ist dann Bonus. Wer bei unserer Heimbilanz an mehr als den Klassenerhalt denkt, der hat den Schuss nicht gehört." ordnete der Trainer die Hinrunde ein.
Pünktlich zum Start der Rückrunde stehen zwei Heimspiele an. Hat man sich zuletzt zu Hause im Emirates zwar stabilisiert, ist das immer noch die Achillesferse der Skyblues. Die Punkte müssen zu Hause bleiben!
Pleiten, Pech und Pannen
Das ging mächtig in die Hose. Zunächst einmal hielt man in Everton einen zweiten NMR von Wagner nicht für möglich, konnte letztlich ungefährdet mit 3:0 Siegen, doch dann begann die Misere: Zwei Auswärtsangriffe Evertons wurden jeweils mit 3:2 abgewehrt und somit steht nach insgesamt 10 investierten Auswärtstoren ein mickriger Sieg vom ersten Spieltag zu Buche. Eine Horrorbilanz und dementsprechend hat man sich bei Everton entschlossen, den Klassenerhalt als einziges realistisches Saisonziel auszugeben und dieses Ziel gilt es nun mit allen Mitteln zu erreichen. Dass dies in dieser Saison schwer genug werden wird, verspricht bereits der Blick auf die Tabelle. Nur 6 Punkte beträgt der Abstand auf Ipswitch Town und Platz 16, diesen gilt es mit allen Mitteln zu verteidigen. Das dürfte schwierig werden bei zwei anstehenden Auswärtspartien, aber vielleicht ist jetzt ja was möglich, wo Everton angeschalgener wirkt als je zuvor in dieser Saison.
Die immer alte Geschichte
Zu Hause läufts, auswärts geht so gut wie nix. Wie Thermo es immer wieder angekündigt hat, ist das Riverside mitlerweile eine schier unneinnehmbare Festung geworden. Auch die Bilanz des Trainers lässt sich sehen. Seine Heimquote ist die drittbeste der Premier-League Historie. Auswärts jedoch läuft es einfach nicht. Hier rangiert Fizethermo im Mittelfeld.
Und in dieser Saison setzt sich das ganze auch weiterhin so fort. Während Boro souverän die Heimtabelle anführt, muss man sich auswärts bald mit einem Abstiegsplatz zufriedengeben. Dabei hat man in dieser Saison alles dafür getan, den Fluch zu brechen.
"Wir wollten es diese Saison mal probieren. Es hat leider einfach nicht gereicht. Zuletzt mussten wir uns auch Nottingham knapp mit 2:3 geschlagen geben. Dass bei Fulham nichts zu holen war, war sowieso klar, deswegen hab ich da mein Team auch mal wiede komplett geschont und Andis wütender Schlächerhorde meine A-Jugend zum Fraß vorgeworfen. Diese verweichlichten Kids von Heute müssen einfach mal lernen, in einer Schlacht an vorderster Linie zu kämpfen, statt sich belustigt bei twitter über die modischen Verfehlungen der CDU-Spitze auszulassen. Was dich nicht umbringt macht dich nur stärker, und soweit ich weiß sind alle mitlerweile aus der Intensivstation entlassen worden."
"Aber nächstes Mal werde ich garantiert wie angekündigt angreifen!!!"
Jedenfalls wird es an den nächsten Spieltagen für Boro vermutlich eher abwärts gehen, zumindest wenn es bei der Auswärtsschwäche bleibt, zumal mit Chelsea und Sheffield zwei starke Gegner anstehen, bei denen Thermo bisher auch nicht besonder großen Erfolg hatte.
"John hat bisher eigentlich immer meine kleinen Spielchen durchschaut und unsere Bemühungen gut abgekocht. Und bei Dimi... Ich glaub bei dem ist sowas eher vergebene Müh, der lebt in seiner eigenen Doppelwelt. Mal schaun ob er mich auch diesmal wieder mit einem Unterwäsche-Hausierer verwechselt oder ob er mich zur schnellen Bereitung eines Eintopfes einsetzen möchte."
"Bei unserer Heimpartie ist es etwas schwierig, da wir immer noch nicht wissen, wem wir da am Ende eigentlich gegenüberstehen - daher ist es hier wohl am Besten einfach auf Sicherheit zu gehen. Damit sind wir auch in der letzten Saison eigentlich ziemlich gut gefahren. Zum Glück ham wir bisher durch unserer Auswärtsavancen noch nicht so viel Verloren, dass wir jetzt irgend ein Risiko eingehen müssten um die Saison noch zu retten. Nächste Saison ham wir sicher auch noch eine Chance auf den Titel."
Arsenal ist zufrieden mit der Hinrunde
Jeder gegen Jeden, das hat nun bereits einmal stattgefunden. Arsenal liegt nach 19 gespielten Partien auf dem 11. Zwischenrang. Damit sind die Londoner als Aufsteiger sicherlicht zufrieden. Gleich mit drei Derbys beendete man die Hinrunde. Dabei ging Arsenal zweimal als Sieger vom Platz. Titelanwärter Fulham schoss man sogar mit einer 5 zu Packung aus dem Emirates. Im ewigen Nord-Derby gegen Tottenham kassierte man aber genau so ein happige Niederlage. Die Fans waren ausser sich nach dieser Schlappe. Wiedergutmachung, wenigstens teilweise, gab es beim klaren Auswärtssieg gegen Chelsea. Die knappe 3 zu 4 Heimniederlage gegen Nottingham schmerzte aber aber zum Abschluss. Das Ziel wird auch in der Rückrunde unverändert bleiben. Der Ligaerhalt soll schnellstmöglich sichergestellt werden. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt immerhin neun Punkte.
Läuft nicht ganz rund
Nach langer Pause begann endlich wieder die Premier League mit dem Rückrundenstart und man kann nur hoffen das es da für Tottenham Hotspur besser läuft. Da man letzte Saison Meister wurde lief die Hinrunde nicht so und daher ist man gespannt wie die Rückrunde werden wird.
Der Rückrundenauftakt begann für die Spurs mit dem Auswärtsspiel bei Hull City da verlor man nur knapp mit 0:1 dann ging es ins Heimspiel gegen Nottingham Forest das gewann man 3:0 und dann reiste man zum FC Chelsea das war ein gutes Spiel das aber am Ende mit 2:3 verloren ging.
In der Tabelle steht man im unteren Mittelfeld aber genug weg zu den Abstiegsplätzen und die Internationalen Plätze sind auch noch in Sicht.
Weiter geht es für Tottenham mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht Huddersfield Town dann geht es nach Sheffield Wednesday und dann empfängt man den FC Liverpool.
Man wird gespannt sein was in diesen Partien zu holen sein wird für Tottenham.
So einfach kann das sein
Zum Glück spart sich Trainer Sir Bataan beim Kauf der Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr eine Menge Zeit, diese kann er dann sinnvoll für andere Dinge nutzen. Vielleicht noch für eine kurze Trainingseinheit, damit das anstehende Schlemmen nicht zu einem Desaster auf der Waage wird. In diesem Jahr wird Trainer Sir Bataan kurz vor dem Spiel bei Sheffield Wednesday am 23.12.2020 die TrinkGut-Filiale Sheffield Süd von Trainer Dimitry Utschkov aufsuchen und eine paar der angebotenen Romane von Demetrios Utschkopoulous erwerben. Damit die bis dato nicht ausverkauft sind, hat Trainer Sir Bataan natürlich vorgesorgt und telefonisch beim Onkel ein paar Exemplare zurücklegen lassen. Hoffentlich hat der Onkel das auch richtig notiert, nicht dass es zu Weihnachten im Hause von Trainer Sir Bataan ein böses Erwachen gibt. Das könnte dann ein feuchtfröhliches Fest geben.
Meisterschaft am Grünen Tisch bleibt aus für Fulham
Startrainer Andi von Hideta ist zufrieden mit dem Rückrundenstart. Entgegen der schlimmsten Befürchtungen geht die Saison ja nun doch weiter.
Doch auch ein Abbruch wäre für die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta kein Problem gewesen. Schließlich hätte es dann keine andere Entscheidung geben können, als dem FC Fulham quasi per Dekret am Grünen Tisch die Meisterschaft zuzusprechen.
Ohne Zweifel hätte das Verhältnis aus Punkten, Restprogramm und Einsatzmöglichkeiten zu dem unweigerlichen Schluss führen müssen, dass der FC Fulham unter dem weltbekannten Startrainer Andi von Hideta die Meisterschaft praktisch sicher in der Tasche hat.
Doch nun muss man sich in England wieder des Sprichwortes bemühen: „Die Wahrheit liegt auf dem Platz.“ Startrainer Andi von Hideta wird also weiterhin bescheiden bleiben müssen und kann am Ende sicherlich mit dem angestrebten Platz unter den ersten 12 der Tabelle zufrieden sein.
Endlich
Es geht weiter. Endlich! Nach ungezählten Wochen der Torrausch-Losigkeit fährt auch in England der Ligabetrieb wieder hoch. Kurioserweise hat nicht Corona dem Spiel zu schaffen gemacht, sondern ein ganz ordinärer Serverwechsel. Doch genauso wie in der Wirklichkeit steht auch hier zu befürchten, dass eventuell nachher nicht mehr alles so sein wird wie vorher ...
Jedenfalls habe ich als Trainer der Rovers gerade so noch die Kurve gekriegt und die Tore eingesetzt. Viel hätte nicht gefehlt und der Urlaub wäre über das von der Leitung erwünschte Maß hinaus verlängert worden. Mit wahrscheinlich fatalen Folgen ...
Somit bleibt mir nur noch meinen Trainerkollegen für die Rückrunde viel Erfolg zu wünschen. Naja. Zumindest dann, wenn sie nicht gerade gegen Blackburn antreten. Selbstverständlich.
So weit und doch so nah
Nun geht es also endlich wieder los. Nach einer fast schon unendlich langen Pause fällt der erneute Startschuss in der Premier League. Für den FC Chelsea ist der weg nach oben in der Tabelle von der Position 13 aus schon ziemlich weit. Wenn man den Punkterückstand anschaut, sind es aber lediglich vier Punkte auf Platz 5. Am kommenden Spieltag hat man es zuerst auswärts mit zwei Teams zu tun, welche vor dem FC Chelsea liegen. Will man nach oben, ist verlieren verboten. Ob man es schafft, aus Nottingham oder Hull City etwas zählbares mitzunehmen? Auf alle Fälle heisst es "verlieren verboten" im dritten Spiel. Dort trifft man zu Hause auf den Letzten Huddersfield Town. Nach zwei NMR ist Trainer Wagner dort etwas unglücklich in diese Position geraten.
Weihnachten mit Demetrios
Ausgesprochen neidisch schaut Wednesday-Coach Dimitry Utschkov derzeit auf die Spiegel-Bestsellerliste. Schon wieder hat sich der unsägliche Dirk Rossmann mit seiner Klimakatastrophenfibel "Der neunte Arm des Oktopus" auf den vorderen Rängen platziert. Dies gelingt aber natürlich nur, weil vermutlich jeder Rossmann-Mitarbeiter mittels eines Knebelvertrags dazu gezwungen ist, mindestens drei Verwandten dieses schäbige Machwerk unter den Weihnachtsbaum zu schmeißen. In der TrinkGut-Filiale Sheffield Süd hat man jedenfalls reagiert: Ab sofort sind von einem gewissen Demetrios Utschkopoulous folgende herausragende Romane erhältlich.. 1. "Das dritte Bein vom Onkel", 2. "Der vierte Weise aus dem Morgenland", 3. "Der fünfte Mitspieler beim Doppelkopf", 4. "Die sechste Hausfassade des Pentagon", 5. "Die siebte Seite des Würfels", 6. "Der achte Zwerg aus dem Wald", 7. "Die neunte Sorte Schokolade in der Merci-Packung", 8. "Der zehnte Kegel auf der Kegelbahn (Du Trottel, Du bist beim Bowling!)". Greifen Sie schnell zu und machen auch Sie Ihren Liebsten ein fabelhaftes Geschenk. Nur solange der Vorrat reicht.
Den gesicherten Mittelfeldplatz festigen
Es ist und bleibt ein laufendes Auf und Ab bei den Londonern. Arsenal vermag weiter in Auswärtsspielen nicht zu überzeugen und kassiert zwei weitere Niederlagen. Besonders bitter ist die deutliche Niederlage beim abgeschlagenen Tabellenletzten. Der Abstand auf die Abstiegszone konnte dank eines Heimsieges weiter vergrössert werden. Auf einem dieser Abstiegsplätze steht auch ein kommender Gegner von Arsenal. Gegen Sunderland geht es definitiv darum, der Abstiegszone möglich deutlich zu entfliehen. Im Heimspiel gegen Manchester City dürfte die Aufgabe deutlich schwieriger werden. City ist sehr gut in Form und hat durchaus realistische Chancen die Top Plätze noch anzugreifen. Auswärts trifft man auf die Blackburn Rovers, welche im Moment auf genau so einem Top Platz stehen. Arsenal will auch bei Blackburn nicht nur Punktelieferant sein, sondern versuchen auch Auswärts wieder einmal zu punkten.
Das wars dann wohl
Für Boro heißts ab jetzt nur noch Schadensbegrenzung. Nach dem überraschenden Vizemeistertitel in der letzten Saison war in dieser wohl der Druck zu groß. Mangelnden Willen kann man dem Team von Trainer Thermo allerdings nicht vorwerfen, man hat alles probiert, doch auf fremdem Geläuf wollte einfach kein Erfolg her. Im Schnitt musste man in der Fremde mehr als 4 Gegentore pro Spiel hinnehmen und ist so in diesem Bereich einsame Liga-Spitze. Ein Spitzenwert auf den der Trainer sicher hätte verzichten können.
"Naja das ist England. Wir haben etwas riskiert und sind dafür eiskalt bestraft worden. Das passiert hier eben mal. Wenn wir das so vorhergesehen hätten, hätten wir natürlich etwas dagegen unternehmen können. Aber dann hätten wir von Anfang an alle unsere Titelambitionen begraben müssen. Das wäre absurd gewesen."
Jetzt heißt es, einfach nur noch die Saison zu retten. Boro steht immer noch im Mittelfeld und kann eventuell noch Europa klar machen. Darauf muss nun das Augenmerk liegen. Keine Experimente mehr.
Party in den Bäumen
Die Menschen im Nottingham Forest feierten den Ankündigung der Ligaleitung, dass die Saison in der Premier League fortgeführt wird. "Das ist eine fantastic News, mein Lieber", ruft euphorisch ein Baumbewohner. Im ganzen Forest waren Trommeln zu hören und Lichter flackerten. Man sah Menschen um brennende Scheiterhaufen tanzen. Die Feuer wurden teilweise mit Fanartikel des Erzfeindes aus Blackburn angefacht. Es erst also eine schöne Stimmung im Forest. Trotz der schwierigen Zeit in der man gerade steckt. Aber was solls. Es bleibt uns nichts anders übrig. Und solange der Biernachschub und das neue Holz - die Blackburn-Fanartikel - bestehen bleibt, geht es hier allen gut.
Nun gut. Was heißt, dass nun für die Fußballmannschaft. Denn die Frage lautet wohl, ob sie die energetische Stimmung mitnehmen können in die nächsten Partien. Mussten sie doch, mit nur einem Heimsieg, einen Rückschlag in der Tabelle hinnehmen.
Zum einen heißt die Aufgabe Huddersfield, der Tabellenletzte. Da wird wohl Gegenwehr erwarten zu sein. Außerdem kommt mit Chelsea ein Londoner Stadtklub und Sheffield Mittwoch, der Tabellen Dritte, in den Forest. Alles im Allem schwierige Aufgaben, die zu meistern sind.
Weiter geht's....
Nicht ganz richtig war der Artikel im FA Cup. Mensch - auch in der Liga wurde gespielt. Und Doc Dre hat's verpennt. Dabei wurden die beiden Heimspiele gewonnen. Auswärts hat man Federn gelassen.
Sir Hodges hat uns ausgeguckt. Aber egal, sei's drum. City ist nach extrem schwachen Saisonstart und insbesondere massiv schlechter Heimbilanz trotzdem voll dabei bei der Musik um Europa.
Platz 2 und Platz 11 trennen gerade einmal 3 Punkte. City als 9. hat ebenfalls 3 Punkte Rückstand auf den Rivalen aus Manchester. Um dabei zu bleiben wären daher auch Auswärtspunkte wichtig.
Zu Hause gehts gegen Middlesbrough, auswärts muss man gleich zwei Mal ran. Arsenal und Fulham heissen hier die Gegner. Wenigstens das hat Doc Dre schon einmal drauf nach der langen Zwangspause. Die Taktik an sich muss noch ausgekegelt werden....
Pflicht erfüllt
Mit dem Sieg gegen Leicester City konnte der FC Chelsea seine Chancen im FA Cup wahren. Allerdings profitierte man auch ein wenig davon, dass der Gegner das Spiel verpasste. Nun hat man drei Punkte auf dem Konto und noch ein paar Tore in der Hinterhand.
Am kommenden Spieltag muss man zwei mal auswärts ran. Zuerst muss man zum FC Everton, welcher momentan auf dem zweiten Platz liegt. Dann geht es das punktgleiche Hull City. Da könnte schon eine Vorentscheidung fallen.
Wichtiger als der FA Cup ist allerdings die Meisterschaft. Da gab es diese Woche erfreuliche Neuigkeiten. Der Spielbetrieb wird in der kommenden Woche endlich wieder aufgenommen. Nach über einem Monat Pause, rollt der Ball also endlich wieder in der Premier League. Darüber freut sich wohl die ganze Liga.
Start in Rückrunde geglückt
Der Start in die Rückrunde nach der langen Corona Unterbrechung in der Premier League verlief für Everton nach Plan. 3 Punkte konnte man aus einem Heimspiel ergattern und dies war ein wichtiger Dreier. Der AFC Sunderland war zu Gast und man traf auf den Ex-Trainer der letzten Saison. Der AFC war schlecht in die Saison gestartet und steht in der Tabelle auf Platz 18. Und so griff Sunderland auch an, doch am Ende konnte Everton mit einem 4:3 den Angriff abwehren und sich knapp behaupten. Dadurch beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsplätze zur Zeit 8 Punkte. Nicht auszudenken was in Liverpool loswäre, wäre dieses Spiel verloren gegangen. Am kommenden ZAT warten 2 Heimspiele, jedoch gegen Topteams der Premier League: zunächst Manchenster United und anschließend Hull City, beide mit höheren Reserven als der FC Everton und mit berechtigten Hoffnungen auf die Meisterschaft. Wie man die 6 Punkte sichern möchte? Cord Reck gab auf der PK einen kurzen Einblick und zeigte sich kämpferisch: "Es geht nur mit Toren und einer guten Defensive. Wir müssen mehr Laufen als der Gegner, dann haben wir eine Chance, aber es wird schwer. Wir dürfen uns auf von Gegentoren nicht unterkriegen lassen!"
Weiter geht's
Nach der Corona-Unterbrechung geht nun auch die Premier League weiter, kleinere Einschränkungen gibt es noch, allerdings scheint uzmindest wieder ein geregelter Spielbetrieb möglich zu sein. Der erste ZAT der Rückrunde wurde bereits ausgetragen, für Manchester United geb es zwei klare Heimsiege gegen Hull und Ipswich, beim Tabellenführer Derby County gab es dagegen nichts zu holen. Allerdings muss man schon sagen, dass der Re-Start durchaus gelungen ist. Nun geht es weiter mit den Spielen in Everton und Millwall, dazwischen kreuzt Joe mit den Hammers im Old Trafford auf. Hoffentlich kommt er nicht auf irgendwelche dummen Gedanken, da Punkte holen zu wollen. Denn darüber würde sich nur die Konkurrenz freuen. Was man mit den Spielen in Everton und Millwall anfangen soll, darüber ist man sich dagegen noch nicht ganz sicher. Beide stehen ziemlich weit unten in der Tabelle, beide brauchen Punkte und beide kann man nicht so recht einschätzen.
Ruhiges Mittelfeld
Die Rückrunde ist im vollem Gange und für Tottenham Hotspur ist es momentan in der Tabelle in der Premier League völlig entspannt. Denn man hat Neun Punkte Vorsprung zu den Abstiegsplätzen und zu den Internationalen Plätzen ist man auch nur ein wenig entfernt. Daher ist es für die Spurs momentan entspannt in der Liga.
In den letzten Spielen ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen Huddersfield Town das gewann man 4:0 dann ging es ins Auswärtsspiel nach Sheffield Wednesday dort verlor man 0:5 und dann empfing man den FC Liverpool das konnte man mit 3:0 gewinnen.
Die nächsten anstehenden Partien für die Spurs lauten auswärts bei Manchester City dann geht es ins Heimspiel gegen die Blackburn Rovers und dann reist man zum FC Sunderland.
Mal sehen wie sich Tottenham in diesen Begegnungen schlagen wird und wie dann die Tabelle in der Premier League aussieht.
In Schlagdistanz
Sollte die Saison jetzt zuende sein, würde es beim FC Liverpool vermutlich lange Gesichter geben, denn Platz zehn wäre doch sehr enttäuschend. Mit der Rückkehr von Trainer Sir Bataan haben sich die "Reds" eigentlich etwas mehr versprochen. Da bietet auch der gewonnene League Cup und die damit verbundene Teilnahme am Europapokal nur wenig Trost.
Zum Glück sind ja noch dreizehn Partien zu absolvieren, es ist also noch einiges möglich, zumal der Rückstand auf den Tabellenführer Derby County nur sechs Punkte beträgt.
Für ganz oben wird es wohl nicht reichen, da gibt es mit Fulham, Sheffield und den beiden Teams aus Manchester wohl "heißere" Kandidaten. Zwar wird insbesondere Sir Nelson Mandela dies nicht gerne hören, aber die Fakten sprechen nunmal für sich.
Meisterschaft? Aber doch nicht Fulham!
Startrainer Andi von Hideta hört und liest immer wieder davon, seine Mannschaft würde um die Meisterschaft mitspielen. Das ist ja nur Quatsch. Am grünen Tisch wollte man dem Team die Meisterschaft nicht zuerkennen.
Spielerisch ist zwar noch alles drin, doch hat Startrainer Andi von Hideta schon zu viele Fehler gemacht, um ernsthafte Ansprüche auf eine Favoritenrolle zu erheben.
Hinzu kommt zweifelos, dass Startrainer Andi von Hideta bekanntlich erst eine einzige Meisterschaft in unzähligen Spielzeiten geholt hat. Das deutet quasi auf eine Meisterschaftsallergie hin, die seinesgleichen sucht.
Lasst uns Fußball spielen und Spaß haben.
Zu Gast ist man im kommenden Spiel bei den Blackburn Rovers. Das einzige Team, das in dieser Saison in Fulham gewinnen konnte. Schaut man sich mal deren Ergebnisse an, wird einem klar, dass der FC Fulham wohl aber nicht das einzige Team bleiben wird, das bei den Rovers gewinnt.
Lebenszeichen
Bislang ist von Lupo in dieser Spielzeit nichts zu hören gewesen. Dabei muss er sich diese Saison gar nicht zurückhalten, denn bei seinem neuen Club läuft es überraschend gut. Seit Wochen führt Derby County die Premier League an, für Lupo ganz ungewohnte Tabellenregionen. Daher war es dringend an der Zeit, ihn dazu zu befragen.
Frage: Es ist sehr ruhig um Sie geworden, dabei läuft es bei Ihrem neuen Club derzeit prima. Was haben Sie im Vergleich zu Ihren vorherigen Trainerstationen verändert?
Antwort: Es stimmt, bislang läuft die Saison für Derby County und mich ganz gut. Verändert habe ich eigentlich nichts, offenbar habe ich mit Derby County den richtigen Verein gefunden.
Frage: Derby County liegt seit Wochen an der Tabellenspitze, da stellt sich zwangsläufig die Frage, ob Sie sich Titelchancen ausrechnen?
Antwort: (lacht) Die Tabellenführung ist eine schöne Momentaufnahme, aber mit der Meisterschaft befassen wir uns nicht. Schauen Sie sich die Tabelle an, es ist alles sehr eng. Wir können uns freuen, wenn wir am Ende einen einstelligen Tabellenplatz erreichen.
Vielen Dank für Ihr Statement. Dann viel Glück für die verbleibenden Spiele.
Eng, enger, England
London, East End. Zwar kann man dies fast jede Saison in England festhalten, aber diesmal scheint die Lage ja wirklich an Spannung kaum zu übertreffen sein. Zu nah liegen die Teams in der oberen Hälfte beieinander, auch die TK Reserven sind bis auf ein Paar Ausnahmen doch recht ähnlich. Man ist gespannt, wie das noch enden wird. Jetzt geht es auch im FA Cup auf die finish line, einige tanzen derzeit noch auf drei Hochzeiten inkl. EC. Da ist West Ham in dieser Saison leider nicht vertreten, von daher kann man die noch vorhandenen Kräfte evtl. etwas besser als manch einer. "Es ist schon wegen dem Lockdown eine eigenartige Saison, irgendwie kommt man nicht so richtig in den flow", äußert sich Davis vor dem neunten ZAT. "Die Saison fliegt vorbei udn man kriegt so gar kein Gefühl dafür. Vermutlich geht es aber nicht nur mir so.", so der Übungsleiter weiter...
8 Punkte Vorsprung auf Nichtabstiegsplatz
Noch befindet sich der FC Everton, der zwischenzeitlich das Saisonziel Klassenerhalt ausgerufen hat, in einem halbwegs sicheren Abstand zu den Abstiegsrängen, doch das kann sich schon am nächsten Spieltag ändern. Doch zunächst warten am kommenden ZAT wieder zwei Heimspiele auf die Toffees und auf diese will man sich konzentrieren. West Ham United und das trainerlose Leicester City sind zu Gast, letztere als direkter Konkurrent. Hier muss unbedingt ein Sieg her, alles andere wäre ein fatales Zeichen der Mannschaft. Auch Joe Davis will man zuhause besiegen, allzu groß sind auch seine Reserven nicht, weshalb man sich hier durchaus Hoffnungen machen darf. Auswärts spielt man bei Sir Hodges Milwall und ganz chancenlos sieht man sich hier auch nicht. Zuletzt überzeugte Milwall jedoch mit 10 Heimtoren in zwei Spielen, oft folgte darauf allerdings ein Einbruch. Die kommenden Spieltage versprechen dann nochmals einen heißten Tanz, es warten viele Topteams mit hohem Restkonto, hier wird man taktisch alles herausholen müssen in der Premierensaison in England.
Neue Zielscheibe Manchester United
Beim geheimen Hauptstadtklub (den nichts ist schöner als der Forest) Nottingham Forest läuft es in der Liga weiter nach Plan. Dennoch bleibt es noch ein weiter Weg bis die Saison abgeschlossen ist und wir alle gemeinsam wissen, wo wir wirklich stehen. Im besten Fall natürlich auf Platz 1. Doch auch wenn es so knapp ist wie von Nelson Mandela beschrieben, kann man doch relativ einfach sehen, dass er derjenige ist, der die besten Karten auf den Titel hat.
Warum das? Erstmal geht es darum die Zielscheibe auf den potenziellen Meister zu legen.
Warum das? Weil eindeutig zu sehen ist, dass mit drei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer und die besten Reserven (der Kombination aus Breite des Kaders und Kondition) Manchester auch die besten Chancen auf den Titel hat.
Natürlich gratulieren muss man jetzt noch nicht. Viel wichtiger ist jetzt mal auf sich zu schauen. Den als Aufsteiger muss man noch mit viel Gegenwehr der alten Hasen rechnen.
Ihr Trinkerlein kommet
Ihr Trinkerlein kommet, o kommet doch all' / Zu TrinkGut in Sheffield, schneller als der Schall / Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht / Der Onkel aus Russland für Freude Euch macht / O seht in Regalen, im nächtlichen Haus / Da gehen der Schnaps und der Fusel nie aus / Mit reinlichen Händen darfst Du kommen rein / Und dann kaufst Du prima den Wagen voll ein / Da liegt er, der Weinbrand, auf Heu und auf Stroh / Joanna und Stacey betrachten ihn froh / Die Alkis der Vorstadt knien freudig davor / von oben dröhnt Musik von Rammstein ins Ohr / O beugt wie die Sprittis anbetend die Knie / Erhebet die Händlein und danket wie sie / Stimmt freudig, Ihr Säufer - wer soll sich nicht freuen? / Stimmt freudig dem Gröhlen vom Onkel mit ein / Was geben wir Kunden, was geben wir Dir? / Du bester und liebster Verkäufer dafür? / Wir nehmen auch VISA und Paypal sehr gern / Kommt doch morgen wieder, kommt von nah und fern.
Der Aufsteiger hält sich nach wie vor sehr gut!
Der Arsenal FC hält sich auch nach 25 gespielten Runden sehr gut und steht aktuell auf dem 7. Tabellenplatz. Der Sprung weiter nach vorne in der Tabelle ist vor allem auch dem überraschenden Auswärtssieg gegen Blackburn geschuldet. Den Londonern gelang mit einer sehr konzentrierten Leistung ein 2 zu 1 Erfolg. Die Heimspiele gegen Manchester City und Sunderland waren schon fast Galavorstellungen. Zweimal zu null und dabei acht Tore erzielt, das darf sich definitiv sehen lassen. Schwierig gestaltet sich auch das nächste Auswärtsspiel beim Leader Derby County. Die Mannschaft ist sehr Heimstark und erzielt gerade auch im heimischen Stadion sehr viele Tore. Wichtig wird dann für Arsenal das nächste Heimspiel gegen Manchester United. Erstaunlicherweise liegt Arsenal nur gerade drei Plätze hinter ManU, schon fast ein Direktduell also im heimischen Emirates. Chancen rechnet man sich auch beim Abstiegsgefährdeten Ipswich Town aus. Es bleibt sehr spannend in der Premier League.
Letztes Lebenszeichen
Nur keine Panik. Es geht nicht um den FC Chelsea. Wir befassen uns ganz kurz mit Leicester City. Der Verein hat sich nach dem Spieltag von seinem Trainer getrennt. In den vergangenen sieben Spielen gelang dem Team kein einziger Treffer. Das letzte mal, als die Mannschaft in das gegnerische Tor traf war?.... natürlich gegen den FC Chelsea! Und das gleich fünf mal. Haben die sich dort völlig verausgabt oder war es das erklärte Saisonziel, uns abzuschiessen? Man wird es wohl nie erfahren. Falls kein neuer Trainer gefunden wird, scheint somit der erste Absteiger fest zu stehen.
Was liegt noch für den FC Chelsea drin? Man liegt auf Position 15 und hat sechs Punkte Rückstand auf Tabellenplatz fünf. Es liegen aber noch jede Menge Teams dazwischen, die ähnliche oder bessere Ambitionen hegen.
Irreführende Tabellensituation
Kaum hat man die Meisterschaft bei Boro abgeschrieben, schießt das Team von Trainer Thermo auch schon wieder auf den fünften Tabellenplatz vor. Allerdings ist das einzig den zwei gewonnenen Pflichtaufgaben im Riverside geschuldet. Das Team steht in Wirklichkeit nicht besser da als vor drei Spieltagen. Daher kann auch von einem Duell auf Augenhöhe, wie es Sir Nelson angekündigt hat, kaum die Rede sein. ManU ist immer noch der große Favorit auf die Meisterschaft und Boro muss versuchen, diesen fünften Tabellenplatz irgendwie zu verteidigen um in der nächsten Saison wieder international dabei zu sein. Denn auf einen Gewinn der Champions League kann man sich nicht verlassen. Nebenbei muss man im heimischen Riverside auch noch gegen den Tabellenführer ran. Das sind in dieser schwierigen Phase echt unangenehme Gegner. "Daher ist unser Fokus erst einmal uns wieder zu stabilisieren und keine verrückten Aktionen zu riskieren. Unser Ziel ist die Saison noch zu retten, das wird unter den Umständen eine schwer genuge Aufgabe, da müssen Persönliche Hahnenkämpfe einfach mal hintenanstehen."
Enges Höschen
Ja, so schaut's aus. Zwar hat City etwas Federn gelassen, ist insgesamt aber immer noch voll dabei, wenn die Musi spielt. Und zwar die mit der CL Hymne.
Gerade einmal 3 Punkte auf die CL, 6 auf Platz 1. Und das als Elfter. Was heisst das? Ganz einfach. Enges Höschen, weil sich mehr als die halbe Liga was ausrechnet. Jedes Spiel ist wichtig, kein Spiel kann auf die einfache Schulter genommen werden. Das geht nicht nur uns so, sondern auch allen anderen.
"Die extrem hohe Leistungsdichte wird ihren Tribut zollen. Mit den einfachen Siegen wird das so schnell nichts mehr. Hat man auch bei unseren letzten Auswärtsauftritten gesehen. Gleich 2 Mal haben wir deutlich kassiert. 5 bei Arsenal und gleich 6 bei Fulham. Verständlich, sind ja auch quasi alles direkte Duelle. Schöner wär's jedoch, wenn sich unsere Gegner woanders auspowern und nicht bei uns. Aber was soll's. Wir werden es zu nehmen wissen." fügte Doc Dre an. Sprach's und verschwand zum Einkaufen der Weihnachtsgeschenke, bevor der zweite Lockdown das Land wieder lahm legt.
Meine Fresse ist das eng
Die Premier League ist ja im Normalfall nicht dafür bekannt, dass sich ein Team locker flockig vorne absetzt und ganz leicht zur Meisterschaft spaziert, ganz im Gegenteil. Aber was da gerade in der Tabelle abgeht ist schon richtig krass. Nach 25 Spielen trennen den 1. und den 12. Platz gerade mal mickrige 6 Punkte. Das kann locker an einem ZAT komplett von oben ins graue Mittelfeld oder anders herum gehen. Da darf man sich definitiv keinen Fehler erlauben, wenn man irgendwelche Ambitionen hegt.
Für uns bedeutet das erstmal, dass die Heimspiele sicher durchgebracht werden müssen. Gegen Leicester sollte ds machbar sein, da wurde unter der Woche der Trainer entlassen und die Reserven versprechen eine ziemlich defensive Aufstellung. Anders sieht es da schon mit dem zweiten Heimspiel gegen Middlesbrough aus. Thermo hat am letzten ZAT gleich 5 Plätze gewonnen und steht nur wegen der um 1 Tor schlechteren Tordiffereenz hinter uns. Ein Duell auf Augehöhe also. Dazwischen reist man nach London, wie im FA Cup muss man auswärts bei Arsenal antreten. Ebenfalls punktgleich, aber 5 Tore schlechter in der Tordifferenz. Also auch ein Duell auf Augenhöhe.
Verzockt
Verzockt. Mal wieder. Zum jetzt schon dritten Mal mussten meine Rovers dem Gegner die drei Punkte überlassen, der heimische Ewood Park ist alles andere als eine uneinnehmbare Festung. Und so hat man natürlich auch keine Chance auf den Titel. Genau genommen nicht mal auf den EC. Soviel ist jedem Beteiligten in Blackburn mittlerweile klar.
Und ausgerechnet jetzt stehen auch noch zwei weitere Heimspiele an. Gegen die Strumpfhosen aus Nottingham und gegen Andi‘s Fulham. Beides Gegner aus der Kategorie „sehr unangenehm“. Das Gute daran: Werden diese Spiele gewonnen, könnte der Heimfluch damit vielleicht doch noch gerade rechtzeitig durchbrochen werden. Die schlechte Nachricht: Gehts so weiter, ist selbst eine Platzierung in der Top-12 in Gefahr, womit man erneut durch die Knochenmühle der LC-Quali müsste. Ein Schicksal, dass es unbedingt zu vermeiden gilt, will man hier nicht auf Dauer nur im grauen Mittelfeld landen und auch mal um Titel mitspielen.
Abstand wird größer
Die Spiele in der Premier League werden immer weniger und Tottenham Hotspur muss aufpassen das dass Ziel Internationaler Platz nicht komplett verschwindet. Weil der Abstand zum Europa League Platz letzten noch kurz war ist er jetzt schon größer geworden und daher wird es diese Saison wohl nicht gut enden.
In den letzten Spielen ging es ins Auswärtsspiel nach Manchester City da verlor man 2:4 dann ging es Heim gegen die Blackburn Rovers das gewann man gerade so eben mit 1:0 und dann ging es zum FC Sunderland da verlor man 2:3.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen Derby County dann geht es nach Manchester United und dann empfängt man Ipswich Town.
Man hofft das jetzt das mehr Siege drin sind als letzte Woche um den Abstand nicht noch größer werden zu lassen.
Dann wünscht der Trainer Michael K. seinen Trainerkollegen und dem Ligaleiter schöne und Frohe Weihnachten.
Das Wort zum Mittwoch
Ein wahrlich besonderes Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu. Allen Einschränkungen zum Trotz, die jeder einzelne im täglichen Leben erfahren musste, lief nicht nur die englische Premier League nahezu ohne größere Komplikationen weiter. Gerade in diesen Zeiten hat sich der Zusammenhalt der Torrausch Community gezeigt, vielen Dank an die Verantwortlichen, insbesondere unseren Ligaleiter!
Für Trainer Sir Bataan kann das Jahr in sportlicher Hinsicht durchaus als gelungen bezeichnet werden. Nach dem Gewinn der Meisterschaft und des FA-Cup mit Ipswich Town zu Beginn des Jahres kehrte er in der Saison 2020-3 zu seiner alten Liebe, dem FC Liverpool, zurück und gewann mit dem League Cup den letzten noch fehlenden nationalen Titel. Fehlt ihm also nur noch ein Titel im Europapokal, entweder die Champions League oder die Europa League. Die nächste Chance auf den Gewinn eines dieser beiden Titel würde sich dank des Gewinns des League Cups in der Saison 2021-1 bieten.
Ob Trainer Sir Bataan aber im nächsten Jahr noch auf der Trainerbank der "Reds" sitzen wird, ist noch nicht abschließend geklärt, noch ist ja nicht Weihnachten.
In diesem Sinne wünscht Trainer Sir Bataan dem Ligaleiter und allen Trainern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2021.
Starke Auftritte zuletzt
Startrainer Andi von Hideta hat in den letzten Spielen starke Auftritte gezeigt. Der 0:5 Schlappe bei den Blackburn Rovers folgte ein glanzvolles 1:0 gegen Sunderland. Doch der Knaller kam dann im Spitzenspiel gegen bei Derby County. In einem Superspiel, das hin und her wogte, hatte die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta schließlich mit 6:5 die Oberhand. Der Lohn dafür sind zwei Dinge. Zum einen steht das Team aus Fulham nun auf Platz 2 der Tabelle und hat zum anderen wieder ein Spitzenspiel gegen Tabellenführer Manchester United. Spitzenspiele versprechen viele Tore. Wird es die auch in Fulham geben? Beide Mannschaften stehen oben und wollen oben bleiben. Das verspricht Spannung. Ipswich und Everton stehen noch auf dem Programm. Wenn man jetzt mit dem Punktekonto die restlichen Heimspiele erfolgreich gestalten kann, wäre das eine gute Punkteausbeute. 64 Punkte könnten es so werden. Also mit voller Konzentration gehts in die letzten 10 Spiele der Saison. Startrainer Andi von Hideta ist überzeugt, dass man diese Saison das Ziel unter die ersten 12 zu kommen, schaffen wird.
14 0 14
So lautet die Bilanz nach 28 Spielen und mit 42 Punkten steht man mittlerweile einigermaßen gesichert im unteren Mittelfeld der Tabelle, die Abstiegsränge konnte man hinter sich lassen und genau so muss es weitergehen. Zu oft wurde man diese Saison auswärts für halbherzige Angriffe bestraft, schaut man jedoch auf die Heimtabelle grüßt der FC Everton von Platz 5 und das hat man sich mittlerweile mit harter Arbeit und guter Konstanz in Angriff und Abwehr erarbeitet. Und das dürften am Ende des Jahres auch die Lehren aus der Premierensaison im englischen Oberhaus sein. Dinge, die man sich vornimmt auch mit der notwendigen Entschlossenheit durch zu ziehen. Am nächsten ZAT spielt man auswärts bei Arsenal und Fulham und empfängt zuhause den FC Middlesbrorough, allesamt Teams, die im Gegensatz zum FC Everton noch Ambitionen für diese Saison hegen. Dafür hat man an den kommenden beiden letzten ZATS noch 4 Heimspiele und heisst es am 6. Januar 2021 am Ende 19 0 19 dürfte man bei den Toffees zufrieden sein.
Mitten drin
London, East End. Nur noch zehn Spiele sind zu absolvieren und die Lage spitzt sich zu. Die Hammers mischen nun mit, man hat den Anschluss nach oben hergestellt. Nach zwei Heimsiegen gegen Hull City und Millwall ist West Ham United nur noch einen Punkt von der Spitze entfernt, ist aber trotzdem "nur" Fünfter. So eng ist es in England. "Platz Fünf würden wir unterschreiben, wenn jetzt Schluss wäre. Würde ja die EC Teilnahme bedeuten", so Davis auf nachfragen. Doch sicher gibt man den Kampf um ganz oben nicht jetzt schon kampflos auf, noch sind viele Punkte zu verteilen. Aber es muss schon alles für die Hammers laufen und die sind nicht gerade für die besten Schlussspurts bekannt.
"Eins ist klar: die Jungs sind heiss und werden ihr bestes geben. Alles andere werden wir dann sehen", So Coach Davis weiter. "Jungs, bleibt alle gesund und entspannt und kommt gut über die Feiertage !!!""
Co Trainer auf der Bank
Schlechte Nachrichten für den FC Chelsea. Trainer John Taylor muss nämlich morgen ins Krankenhaus einrücken. Damit wird er am Mittwoch nicht auf der Spielerbank Platz nehmen können. An einer eiligst einberufenen Pressekonferenz gibt aber der langjährige Coach der Blues Entwarnung:" Es ist nur ein kleiner Eingriff. Ein Nierenstein, welcher mich seit einigen Wochen ärgert, wird morgen entfernt. Natürlich ist das Prozedere nicht sehr angenehm, doch bin ich optimistisch, dass ich nach einer Nacht wieder nach Hause entlassen werden kann. Unser Co-Trainer ist bestens instruiert und wird der Mannschaft die nötigen Impulse während den Spielen geben können."
Natürlich ist der Zeitpunkt des Ausfalls unglücklich, denn will man noch nach oben, darf man sich von nun an keine Schwäche mehr erlauben. Mit zwei Heimspielen vor Augen, sollte man den Anschluss ans Mittelfeld aber wieder herstellen können.
Das musste ja so kommen
Der FC Sunderland erzielte bis zu diesem Spieltag bis auf eine Ausnahme (Grüße an Mini) immer nur ein Tor auf heimischem Geläuf. Doch genau gegen uns besann sich wrong-man dann eines besseren und führte uns damit die mittlerweile vierte 3:2- Pleite zu. "Ich hatte überlegt auf 4 zu gehen, um sicher zu gehen, nur hätten wir dann doof ausgesehen, wenn eben doch nur ein Gegentor kommt. Jetzt sind wir genau deshalb die Gelackmeierten. Es wäre schön gewesen, die Punkte mitzunehmen, denn dann wären wir plötzlich wieder im Rennen um die Meisterschaft. Aber immerhin haben wir uns diesmal keine zu große Blöße gegeben und mit weiterer solider Arbeit werden wir sicher ein Wörtchen im Kampf um die internationalen Plätze mitreden können. Denn sicher wird da der ein oder andere Verein noch Federn lassen. Wichtig sind jetzt erst einmal die beiden Heimspiele gegen Ipswich und West Ham. Mit Joe haben wir ja bereits etwas Erfahrung, er wird gegen uns sicherlich nicht seine Titelambitionen verspielen wollen - und gegen Hamster müssen wir einfach nur auf Nummer sicher gehen. In Everton wird aber vermutlich nichts zu holen sein, Cord Reck geht derzeit keine Risiken mehr ein. Um so wichtiger ist es jetzt, die Heimspiele zu gewinnen. Das muss unsere größte Prämisse sein. Es wird zwar vermutlich dann nur noch Heimsiege für uns geben, aber das wird wahrscheinlich fürs Internationale Geschäft reichen, das ist alles was zählt."
Italienische Verhältnisse
Ein lumpiges Pünktchen hat der Tabellenführer Vorsprung auf den Fünften. Und selbst der 15. liegt gerade mal 9 Punkte zurück. Verhältnisse, die ich sonst so eigentlich nur aus meiner Liga in Italien kenne, wird doch auch dort die Meisterschaft fast immer erst im allerletzten Spiel entschieden und dann auch noch übers TV, weil Punktgleichheit herrscht. Ein Schicksal, das uns auch hier drohen könnte.
Es geht also extrem eng zu in der englischen Liga. Und meine Rovers sind da auch immer noch irgendwo mitten dabei. Zwar nicht der große Favorit auf den Titel, dazu müsste schon alles passen und man ein verdammt gutes Händchen beweisen. Aber ja vielleicht reichts ja für den EC, wer weiß. Andererseits kann man bei einer so engen Liga kaum was vorhersagen. Da können wir nur die Ärmel hochkrempeln und hoffen, dass weiterhin die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Und am Ende schauen, für was das denn gereicht hat ...
Vogelfrei
Da geht wohl nichts mehr nach oben, der Vorsprung nach unten sollte aber ausreichend sein. Was heisst das also? Richtig! Vogelfrei. Bedeutet, dass wir Rechnungen begleichen können. Anfangen können wir mit dem Trinkgut-Betreiber aus Sheffield. Im Pokal hatte er das Lachen. In der Liga werden wir es sein.
"Es wird ausreichen, den ein oder anderen "Freund" noch zu ärgern. Bei der Leistungsdichte können wir sogar noch in die Titelentscheidung eingreifen. Spannend." feixte sich Doc Dre einen nach der enttäuschenden Woche in Pokal und Liga.
Die ganze Saison läuft schon irgendwie komisch. Zu Hause die Dinger nicht durchgebracht, trotzdem eine ganz gute Auswärtsbilanz. Und als man dachte, jetzt könnte man angreifen, geht's wieder voll in die Hose.
Was bleibt da also ausser Galgenhumor? Leute , probiert's. Es ist nur ein Spiel. Wir verteilen jetzt Geschenke. Ist ja schließlich Weihnachten, gell?
Spendierhosen statt Unterhosen
Langsam aber sicher leeren sich die Vorräte im TrinkGut-Getränkemarkt im besonders schäbigen Süden von Sheffield. Ob Lockdown, Shutdown, Touchdown oder Down-Syndrom, bei Onkel Dimitry gibt es für jeden zum Feste das passende Getränk. Interessanterweise sind mittlerweile die Biere aus Kontinentaleuropa nur noch in geringen Mengen verfügbar. Scheinbar ist man sich in Sheffield darüber einig, wie man Weihnachten und Sylvester im Kreise der nicht minder betrunkenen Verwandtschaft verbringen wird. Gelegentlich wundert sich Wednesday-Coach Dimitry Utschkov über die stoische Ruhe, mit welcher die Engländer sich durch die momentane Situation bewegen. Aber natürlich liegt das in erster Linie daran, dass man sich politisch an der Dystopie aus "Brave New World" orientiert hat und die Apotheken und die Getränkegeschäfte permanent offengelassen hat. Ohne Soma läge Sheffield vermutlich schon in Schutt und Asche, wobei der Unterschied dann wahrscheinlich nur Fachleuten auffallen würde. Aber egal, bei TrinkGut hat der stellvertretende Filialleiter angesichts der astronomischen Umsatzzahlen aus der Vorweihnachtszeit jedenfalls die Spendierhosen an: "Habe gesendet kleine Weihnachtspräsent an alle andere Trainer. Bekommen von mich wunderbares Sixpack mit Corona. Geben schließlich keine passendere Geschenk in diese komische Jahr 2020."
Von wegen
Selbst wenn Manchester United aktuell tatsächlich gerade die Tabellenführung übernommen hat, so kann nicht mal annähernd davon gesprochen werden, dass man Favorit auf den Titel ist. Gleich 5 Gründe sprechen dagegen:
Punkt 1, man ist aktuell Tabellenfüher, heißt, man wird ohnehin abgeschossen.
Punkt 2, man hat noch ein Heimspiel gegen TK-Monster Tottenham.
Punkt 3, man hat noch ein Heimspiel gegen Chelsea (sehr viel Rest-TK).
Punkt 4, man hat noch ein Heimspiel gegen Sheffield (noch mehr Rest-TK).
Punkt 5, man hat noch ein Heimspiel gegen City (sehr viel Rest-TK und obendrein Derby).
Dass die Auswärtsspiele allesamt auch keine leichten Gegner beinhalten, macht die Sache auch nicht leichter. Von daher könnt ihr euch mal schön einen anderen suchen, um ihm eine Zielscheibe aufzumalen. Spontan würden mir da vor allem Liverpool und Sheffield einfallen. Und während ihr das macht, schau ich fleißig Dart-WM und trainiere, vielleicht langt es ja so in 20 Jahren auch zu einer Teilnahme. Wär schon irgendwie geil, mal im dann hoffentlich wieder rappelvollen Ally Pally zu darten.
Ziel Klassenerhalt rückt immer näher
Noch zehn Spiele sind zu absolvieren und der Arsenal FC steht weiterhin im Mittelfeld der Tabelle. Auch wenn es nun wieder einige Plätze zurück ging, beträgt der Vorsprung auf die Abstiegszone scheinbar sichere elf Punkte. Damit ist der Aufsteiger weiter auf Kurs. Aber gerade in den letzten Spielen investierte Arsenal wieder viel, zählbares schaute diesmal aber nicht wirklich viel heraus. In einem unglaublichen Spiel gegen den neuen Leader der Liga Manchester United, gab es ein zehn Tore Spektakel zu verfolgen. Die klare Auswärtsniederlage bei Ipswich, welche sich nun vorübergehend aus der Abstiegszone verabschiedet haben, war der Tiefpunkt für Arsenal in dieser Runde. Nun scheint den Londonern aber langsam die Kraft auszugehen. Im FA Cup ist man weiter und in der Meisterschaft stehen noch wichtige Spiele an, um den Klassenerhalt definitiv zu sichern. Fast schon glücklich kann man sich schätzen, dass man in den nächsten drei Spielen gleich wieder zwei Heimspiele bestreiten darf.
Applaus für alle Beteiligten
Absturz! Autsch! Danke Sky Blues! Wirklich nett, eure Attacke. Aber well played. Damit ist uns das passiert, was Nelson Mandela schon erwähnt hat. Es kann schnell nach oben und schnell nach unten gehen. Nur dass es für die Red Devils jetzt auf Platz 1 hochging und für uns - die Forrester - gings stark Berg ab. Von 3 auf 11 mit nur einen Knopfdruck quasi. Es war aber natürlich auch ein bißchen absehbar, dass die Sky Blues irgendwann mal mit ihrem Monsterkader angreifen werden um sich in Richtung internationale Startplätze zu bewegen.
Zum Glück konnten wir uns gut wehren. Letztendlich kam aber wohl ein verdientes Unentschieden raus. Für die Zuschauer war das natürlich ein Gaumenschmaus. Und so klatschend alle Zuschauer im Waldstadion Applaus für alle Beteiligten. Auch das kann Fußball sein.
Jetzt gilt es nach Vorne zu schauen und den Abwärtstrend (wenn an davon überhaupt sprechen kann) zu stoppen. Selbst bei einem Sieg wäre man gefallen, damit hat man gerechnet. So gesehen alles gut. Der Klassenerhalt dürfte ohne krasse Ausnahmen oder Katastrophen sicher sein.
Derby County fällt weiter zurück
Als wir Lupo vor vierzehn Tagen interviewten, da führte Derby County die Tabelle der Premier League noch an. Seitdem ist eine Menge passiert, denn mittlerweile findet sich Derby County im Mittelfeld der tabelle wieder. Wir wollten genauer wissen, woran es gelegen hat.
Frage: Vor zwei Wochen befanden sie sich mit Derby County noch an der Tabellenspitze. Seitdem ging es stetig bergab. Woran lag es?
Antwort: Das war vorauszusehen. Im Vergleich zu den anderen Clubs verfügen wir nicht über die besten Reserven. Da alle Mannschaften dicht beinander liegen, ist ein derartiger Absturz bei ausbleibendem Erfolg nicht ungewöhnlich.
Frage: Ist ein einstelliger Tabellenplatz denn noch möglich?
Antwort: Ja, sicher. Schauen Sie sich die Tabelle doch an.
Vielen Dank für Ihr Statement. Dann viel Glück für die restlichen Spiele.
Was geht noch?
Nun geht es in die vorletzte Spielwoche in der Premier League und für Tottenham Hotspur wird die wohl nicht zufriedenstellend beendet werden. Das man den Titel nach der Meistersaison verteidigen könnte war klar das dies nicht funktionieren würde. Aber das man in die Internationalen Ränge kommt damit schon ein wenig aber da ist man auch ein wenig weg von. Daher hofft man jetzt auf den FA Cup gewinn um dadurch International vertreten zu sein.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen Derby County das gewann man 3:0 dann ging es nach Manchester United dort verlor man 2:5 und dann empfing man Ipswich Town da siegte man mit 4:0.
Die Spiele in der vorletzten Spielwoche für Tottenham sind auswärts beim FC Everton dann kommt West Ham und dann reist man zum FC Millwall.
Die Taktik ist gestellt für diese Partien und dann ist man gespannt was so für die Spurs drin sein wird.
Dickes Polster
Weihnachten ist vorbei - Frohe Weihnachten nachträglich. Das heißt, die Saison nähert sich dem Ende und der Meister wird bald gekürt. Es ist in England wie immer spannend bis zum Schluss. Es hat sich niemand so wirklich absetzen können. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Tabelle:
Fulham konnte sich etwas absetzen und wird von West Ham und Manchester United gejagt. Middlesbrough ist minimal abgeschlagen mit fünf Punkten Rückstand. Ebenfalls mit dem gleichen Abstand folgt Sheffield Wednesday. Das sind mal die 5 Wettstreiter, die für Robin Hood um die Meisterschaft spielen.
Letztendlich kommt es dann darauf an, ob einer dieser 5 gegen die restlichen Ungeheuer Liverpool, Tottenham, Huddersfield und Manchester City spielen müssen bzw. natürlich auch gegeneinander. Dies wird ausschlaggebend sein für die Entscheidung. Dabei werden hitzige Partien entstehen, die die Welt erschüttern werden, als ob Zeus und Helios gegeneinander kämpfen würden.
Nottingham wird versuchen möglichst unbeschadet durch die restlichen Spiele zu kommen, um eine bestmögliche Platzierung zu erreichen. Eins ist klar. Absteigen ist keine Option und das arbeitete Polster sollte auch dick genug sein.
Never give up
Seit Wochen brennt in Huddersfield die rote Laterne, viele haben Wagner und sein Team bereits abgeschrieben. Nicht so Wagner, der mit seinem Team irgendwie noch das Wunder Klassenerhalt schaffen will. Zumindest konnte Huddersfield durch 3 Siege den Abstand zu den vor ihnen liegenden Teams etwas reduzieren. Der Rückstand zum 1. Nichtabstiegsplatz beträgt aber immer noch 7 Punkte. Ich weiß, die Situation erscheint aussichtslos, aber solange es für uns rechnerisch möglich ist, geben wir nicht auf, gibt sich Wagner weiter kämpferisch. Schließlich sind noch 21 Punkte zu vergeben. Sollte es in der Liga dennoch nicht klappen, bleiben uns als weitere Möglichkeiten ja noch der Gewinn des FA-Cup oder der Champions League. Zumindest den Humor hat Wagner noch nicht verloren.
Let’s go Huddersfield
Who makes the move?
London, East End. Well, well... Nur noch 7 Spiele. Die halbe Liga spielt noch mit , aber wer traut sich als Erster? Warten etwa alle bis zum letzten Zat? unwahrscheinlich ... auf alle Fälle steht uns ein sehr interessanter Zat bevor. Das Topspiel findet dabei im Upton Park statt, denn der Tabellenführer Fulham gastiert beim Tabellenzweiten West Ham. Cottagers vs Hammers, Derbyfeeling pure. Macht Andi den move? Zuzutrauen wäre es ihm, und es wäre ja auch ein richtiger Sixpointer.oder verschwendet er keinen TK? Spannung pure. Auch woanders finden spannende Partien statt, denn es sind noch einige TK Monster unterwegs..
"Wir haben uns entschieden, mal sehen ob es fruchtet. ", so Coach Davis vor dem 10 ZAT...Nur noch wenige Stunden und dann wissen wir Bescheid... Stau tuned...
Das Ende naht
Noch sieben Spiele, dann ist die ungewöhnliche Saison 2020-3 in der Premier League abgeschlossen. Zweimal wird der Ligaleiter Marco also noch auswerten, bevor er sich in den (un-)freiwilligen Torrausch Ruhestand begibt. Ebenso wie Trainer Andi von Hideta ist Trainer Sir Bataan der Meinung, dass dies deutlich zu früh ist. In Marco's geradezu jugendlichem Alter stand Trainer Sir Bataan noch selbst jedes Wochenende auf dem Platz und hat um Punkte gekämpft. Die von Trainer Andi von Hideta ausgerufenen Kampagne für unseren Ligaleiter dürfte wohl zu spät kommen, denn unbestätigten Gerüchten zufolge steht der Nachfolger bereits fest. Es wird also auf jeden Fall weitergehen in England. Ob auch die Geschichte mit Trainer Sir Bataan beim FC Liverpool eine Fortsetzung findet, ist allerdings nach wie vor offen.
Marco1985 for Ligaleiter England! Go on and let England stay great for all time!
Startrainer Andi von Hideta steht erstmals an der Spitze der Liga. Doch das ist viel zu früh. Noch sind sieben Spiele zu absolvieren. Die Spannung bleibt bis zum Schluss.
Wenn wir gerade von Schluss reden, dürfen wir unseren Ligaleiter Marco1985 nicht vergessen. Gerüchteweise wurde gemunkelt, er wollen den Job an den Nagel hängen, den Bettel hinwerfen, das Feld räumen usw., wie auch immer man das sagen möchte.
Doch der FC Fulham ist für eine Wiederwahl von Marco1985 zum Ligaleiter England. Zu gut und zu lange hat er diesen Job gemacht, als dass er jetzt aufhören könnte.
Personen, die 1985 geboren sind und Marco heißen, haben auch im Jahr 2021 noch lange nicht das Renteneintrittsalter erreicht. Dies ist erst in 31 Jahren der Fall. Mit anderen Worten: Nur noch 93 Spielzeiten sind zu absolvieren, bis er in Rente gehen könnte.
Dann bringen wir diese Saison doch gut über die Bühne und rufen auf zur Kampagne:
Marco1985 for Ligaleiter England! Go on and let England stay great for all time.
Saisonziel schon fast erreicht
Der Aufsteiger steht auch sieben Runden vor dem Ende hervorragend klassiert in der Tabelle. Aktuell steht Arsenal auf dem 8. Tabellenplatz, konnte wieder einige Ränge gewinnen und hat das Saisonziel Ligaerhalt schon fast geschafft. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt beträchtliche 14 Punkte. "Das können und dürfen wir nicht mehr aus der Hand geben", lässt sich Trainer Silvan Rudolf zitieren. Die Auftritte in den Heimspielen waren wiederum überzeugend. Sogar im Auswärtsspiel gegen West Ham United, welches Zweiter der Liga ist, war man mit drei zu zwei nur ganz knapp unterlegen. Das Schlussprogramm der Gunners hat es in sich. In den letzten sieben Spielen trifft man noch auf einige Meisterschaftskandidaten und Gegner, welche einen internationalen Platz anstreben. Auch die Kräfte lassen beim Aufsteiger nun deutlich nach. Noch einmal der Trainer: "Wir haben bis heute einiges für unser Saisonziel investiert. Die Kräfte schwinden und die Gegner brauchen im Meisterschaftskampf Punkte. Wir wissen was auf uns zukommt in den letzten Runden und ein Absturz in der Tabelle ins hintere Drittel müssen wir in Kauft nehmen. Wenn mir am Ende in der Liga bleiben, können wir weiter aufbauen, um in der nächsten Saison einen Platz im Mittelfeld anstreben."
Wieder auf der Bank
Nach dem operativen Eingriff in der vergangenen Woche kann John Taylor wieder auf der Trainerbank Platz nehmen. "Die gute Nachricht ist, dass der Nierenstein nun draussen ist. Er war so gross, dass man ihn zuerst mit einem Laser in kleine Stücke teilen musste. Darum musste ich zwei Nächte im Krankenhaus verbringen. Kommende Woche habe ich noch einen ambulanten Termin, bei welchem man mir noch eine Schiene aus dem Harnleiter entfernen muss und danach sollte es aber überstanden sein. Mein Co-Trainer hat seine Sache eigentlich gut gemacht, wobei die Heimniederlage gegen die Blackburn Rovers etwas schmerzt. Nun müssen wir schauen, wie wir noch von Platz 14 vielleicht noch etwas nach oben klettern können," meint der genesene Trainer John Taylor.
In der Tat wird der nächste Spieltag mit zwei Auswärtsspielen nicht so einfach zu bewältigen sein.
Christmas in Sheffield
So ist das halt in einer Phase des Lockdown und der Kontaktsperre. Seit vielen Jahren konnte Wednesday-Coach Dimitry Utschkov zum ersten Mal das heilige Weihnachtsfest nicht in einer zwielichtigen Kaschemme mit gut geöltem Zapfhahn begehen. Und auch der beliebte Besuch bei den osteuropäischen Entspannungsdienstleisterinnen musste leider ausfallen. Wobei in Sheffield natürlich niemand an die Warschauer Studentinnen Danuta und Valentina aus dem Land von Musterdemokrat Lukaschenko heranreichen konnten. Statt einer vergnügten Weihnacht hockte Trainer Utschkov nun also in seiner farblosen Zweizimmerwohnung in einem grauen Wohnblock an der Eddie-Edwards-Street, wo selbst der liebevoll aufgebaute Tannenbaum aus grünen Bierflaschen nichts gegen die doch ziemlich trostlose Stimmung ausrichten konnte. Auch der Blick aus dem Fenster bot keine Linderung der Schmerzen: Auf der Straße das übliche Konglomerat aus Kleinkriminellen, bedröhnten Hausfrauen und unterprivilegierten Männersurrogaten auf Freigang. Ein bunter Cocktail aus Menschen, die augenscheinlich in diesem Jahrtausend in ihrer Mehrzahl noch keinen Zahnarzt besucht hatten. Dummerweise rollte Onkel Dimitry in diesem Moment eine halbvolle Bierflasche über den Fenstersims und knallte aus dem vierten Stock einem mehrfach wegen Körperverletzung vorbestraften Dealer auf den Kopf. Als dieser nach oben schaute, reagierte der Coach von Sheffield Wednesday geistesgegenwärtig: "Sir! The bottle is von Jimmy in floor sieben. I have it genau beobachtet. Nix zu danken!" Dann schloss Utschkov das Fenster. Für dieses Weihnachten hatte Onkel Dimitry genug gesehen.
Zu viele Kilos auf den Rippen
Weihnachten ist vorbei und kaum steigt man morgens auf die Waage, werden einem die Sünden der Feiertage plakativ demonstriert. Gut, dass es wieder los geht.
Trainingsbetrieb, Spiele, Bewegung um das alles wieder runter auf ein Normalmaß zu bringen.
"Im Training der Jungs werde ich ab heute voll mitziehen. Bei der FA haben wir eine Spielergenehmigung beantragt. Zur Not wechsele ich mich für die Schlußviertelstunde mal selber ein, wenn wir denn halbwegs sicher stehen." so der Trainer über seine prgamatischen Ideen.
"Mein Traum wäre es ja, gegen die Red Devils zu treffen und denen die Meisterschaft zu versauen. Mal schauen, ob das kommende Woche noch notwendig sein wird." fabulierte er weiter.
Vorher soll in den anstehenden Spielen aber der Klassenerhalt gesaved werden. Hull, Blackburn und Sunderland stehen auf dem Prorgramm. Alles Gegner mit unterschiedlichen Ausgangssituationen und Gemütslagen....
Das wars
Tja. Das wars dann wohl für meine Rovers in dieser Saison. Nachdem ich selbst mit zu riskanten Zugabgaben jegliche Chance auf die Meisterschaft verspielt hatte, ist nach dem letzten ZAT auch der Zug Richtung EC abgefahren. Zum zweiten Mal in dieser Saison gabs sechs Gegentore in einem Heimspiel, da ist man dann schlicht chancenlos. Und auch wenn der derzeitige fünfte Tabellenplatz noch gut klingt, so ist angesichts des Restprogramms und Rest-TKs jetzt die Saison für Blackburn gelaufen.
Im Fa-Cup gabs gegen denselben Gegner auch die kalte Dusche ... war die Heimpleite in der Liga noch zu verstehen (schließlich musste Wagner dort ein Zeichen setzen, auch wenn der Abstieg trotzdem sicher ist), so kann ich über die völlig übermotivierte Zugabgabe im Pokal (die einzige mit 10 Toren, sodass Huddersfield jetzt das mit Abstand niedrigste TK hat) nur den Kopf schütteln.
Jedenfalls ist "dank" dieser Spiele die Saison für mich gelaufen. Den Rest übernimmt mein Co-Trainer - ist ja jetzt sowieso nur noch für die Galerie. Und ich begebe mich in den Weihnachtsurlaub.
Bis denn dann ... irgendwann im neuen Jahr zur nächsten Saison krieg ich mich vielleicht ja wieder aufgerafft, etwas Spaß am Spiel zurückzufinden ...
Erneut Europa vor den Augen
Derzeit kann man sich bei Middlesborough über die Ligasituation nicht beschweren. Mit dem vierten Platz würde man sich erneut für Europa qualifizieren können, was nach der verfehlten Meisterschaft das ausgegebene Ziel ist. "Wir haben zu Beginn der Saison viel versucht, um uns oben festzusetzen. Das hat viele Kräfte gekostet. Zuletzt konnten wir allerdings wieder ein paar Körner sparen und sind nun zuversichtlich, dass wir in der nächsten Saison wieder International spielen können. Wir müssen nur gut mit unseren restlichen Kräften haushalten, da wir noch sehr schwere Gegner vor uns haben, denen wir nichts schenken wollen. Daher müssen wir jetzt noch ein paar Körner für die letzten Spieltage aufsparen um an diesen dann die Platzierung klar zu machen. Ob es für die Champions League reicht, das ist eher fraglich. Aber die Fans können sich schon auf weitere spannende europäische Abenteuer einstellen. Zu stark sind die Favoriten aus Sheffield, Fulham und Manchester. Selbst Liverpool könnte noch ein Wörtchen mitreden. Daher muss uns hier ein Internationaler Platz einfach genügen, wonach es lange garnicht aussah. In der Nächsten Saison können wir dann einen erneuten Angriff auf den Titel starten."
Frohe Weihnachten
Trotz der Tasache, dass Manchester United die Tabellenführung kurz vor Weihnachten wieder abgeben musste und den heiligen Abend auf Platz 3 verbringt, ist man nicht unzufrieden. Die Zielscheibe wird damit hoffentlich weitergereicht an Fulham, Sheffield, Liverpool, City und auch die Spurs. Somit kann man bei Manchester United ein entspanntes Fest feiern.
Nach den Feiertagen wird man dann die Vorbereitung auf die kommenden Spiele gegen Chelsea und Sheffield sowie in Huddersfield beginnen. Ziel sind hier ganz klar 6 Punkte, also zwei Siege in den Heimspielen. Wobei man davon ausgeht, dass vor allem Onkel Dimitry viele Geschenke ins Old Trafford mitnehmen wird (auch wenn die bei anderen Spielen wahrscheinlich besser verteilt wären). Darüber dürften sich dann vor allen alle anderen Mannschaften der Premier League freuen.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen frohe Feiertage, bleibt gesund.
Letzter Presseartikel?
Hinter Trainer Sir Bataan liegen einige unruhige Tage, nach wie vor beschäftigen ihn die erhobenen Vorwürfe rund um den FA Cup. Insofern liegt und lag der Fokus eher darauf, als auf dem letzten ZAT der Premier League. Daher wird der FC Liverpool bei der Vergabe des Meistertitels auch keine Rolle spielen, auch wenn einige Trainer hier das Gegenteil behaupten. Der Rückstand ist zu groß und das Restprogramm keineswegs leicht.
Wie und ob es mit Trainer Sir Bataan beim FC Liverpool weitergeht, steht in den Sternen. Trainer Sir Bataan würde sich aber wünschen, dass Trainer Michael K. nach unzähligen Jahren Torrausch weder das Spiel noch England verlässt. Vielleicht ändert er seine Meinung heute Abend ja, sollte es mit der Titelverteidigung klappen. Rausschmeißen wird ihn hier mit Sicherheit keiner, schließlich kann jeder seine Meinung frei äußern.
Mit Wut im Bauch
Es geht in die letzten Vier Spiele in der Premier League und die geht man in Tottenham mit viel Wut im Bauch an. Die Meisterschaft ist jetzt sogar auch wieder vor Augen aber da müsste es schon da oben in der Tabelle ganz blöd laufen und man müsste ja selber dann die letzten Vier Partien alle gewinnen. Daher geht man nicht davon aus aber wenn doch dann her mit der Meistertrophäe.
In den letzten Spielen ging es zum FC Everton da siegte man 4:1 dann ging es Heim gegen West Ham das gewann man 3:0 und dann reiste man Nach Millwall dort siegte man 2:1.
Die letzten Spiele in dieser Saison und wer weiß vielleicht auch ganz sind Heim gegen Leicester City dann geht es zum Derby nach Arsenal dann empfängt man Middlesbrough und zum Schluss geht es nach Fulham.
Man ist danach Froh das diese Saison vorbei ist und dann ist man gespannt was so passieren wird hier in England. Vielleicht bekommt man hier die Kündigung wegen der angeblich bösen Anschuldigung dann wechselt man halt in eine andere Liga wo man bestimmt mit großer Freude aufgenommen wird oder man schwenkt ganz anders herum und man beendet die Karriere hier im Spiel.
Die nächsten Tage oder Wochen tut es sich endscheiden.
Klassenerhalt
Der Schachzug im FA Cup ist zwar schiefgegangen, feiern kann Lupo trotzdem. Mehrfach stand für ihn am Ende der Abstieg, dies Mal ist es anders. Schon einen ZAT vor Saisonende kann er mit Derby County den Klassenerhalt feiern. Wir haben Lupo zu seiner Gefühlslage befragt.
Frage: Herzlichen Glückwunsch zum Klassenerhalt. Wie fühlen Sie sich jetzt?
Antwort: Ich bin riesig erleichtert, gepaart mit etwas Enttäuschung. Ich hätte schon gern eine bessere Platzierung erreicht.
Frage: Der letzte ZAT würfelt die Tabelle erfahrungsgemäß nochmal ordentlich durcheinander. Was glauben Sie, wo Sie am Ende landen.
Antwort: Auf uns warten vier schwere spiele. Zumindest die jetztige Platzierung wollen wir verteidigen.
Vielen Dank für Ihr Statement. Dann viel Glück für die verbleibenden vier Spiele.
Europa...
...in greifbarer Nähe. Unglaublich, aber Hull City greift nach den Sternen. Allerdings wird es wohl nicht ganz reichen zur Meisterschaft. Dazu ist die Konkurrenz zu stark.
Und Topse spielt noch gegen zwei direkte Konkurrenten. Das wird also nix, zumal Thermomix bereits eine 7 auswärts angekündigt hat. Gallen wir dagegen, oder ändern wir unsere Taktik nochmal. Topse ließ diese Frage unbeantwortet... Und verschwand Richtung Trainingsplatz.
Aber ein Platz unter den ersten 4. wäre auch ein riesen Erfolg für den Aufsteiger der Vorsaison. Also lets Go Panters.
Durchwachsen
So kann man die Saison des FC Chelsea durchaus bezeichnen. Vor der letzten Runde liegt die Mannschaft von John Taylor auf Rang 11 und kann schon einmal mit Sicherheit sagen, dass der Klassenerhalt geschafft ist. Das ist zwar immer das Minimalziel, doch erhofft man sich natürlich insgeheim doch jeweils etwas mehr. Wenn etwas nach oben passieren soll, müsste alles von jetzt an optimal laufen. Der eine Gegner (Arsenal) hat schon einmal bekannt gegeben, dass man sich auf ein einziges Spiel konzentrieren möchte. Der FC Chelsea ist einer von vier Kandidaten, und man könnte sich durchaus vorstellen, dass man die auserwählte Mannschaft ist. Sollte das der Fall sein, reduzieren sich die Möglichkeiten natürlich rapide.
Noch ein Wort zum FA Cup: Die Halbfinalspiele hatten es in sich. Dass Sir Baatan nur ein einziges Tor setzt, war sicher hoch riskant. In Hinblick auf das Finale auf alle Fälle aber noch nachvollziehbar. Warum aber Trainer Wagner ebenfalls nur ein Tor riskiert, ist mir ein wenig schleierhaft. Im Finale hätte man auch so keine Chance gehabt, sich aber ein Zusatztor in der kommenden Saison gesichert. Vielleicht gibt es ja noch eine Erklärung dazu.
Alles auf eine Karte!
Auf und Ab nach wie vor bei Arsenal. Nun wieder ein Ab runter in der Tabelle um sechs Positionen. Der definitive Ligaerhalt ist noch nicht ganz geschafft. Es fehlt ein Sieg! In den verbleibenden vier Spielen trifft man auf lauter Anwärter für die Meisterschaft und die internationalen Plätze. Die Kräfte schwinden, der eine Sieg muss aber unbedingt noch gesichert werden. Die Ausgangslager für Arsenal ist klar, alles auf eine Karte oder alles auf ein Spiel. "Wir werden den einen Sieg unbedingt holen müssen um sicher in der Liga zu bleiben. Die Kräfte müssen also gebündelt werden und ein Gegner soll dran glauben müssen!" Gegen welchen Gegner Arsenal diesen einen Sieg anstrebt lässt Trainer Silvan Rudolf natürlich offen. Das Titelrennen in England ist unglaublich spannend. Die Liga macht Spass und Arsenal will drin bleiben. Alles auf eine Karte, zum letzten Mal in dieser Saison!
Denkt an dei Elektorlyte
Das Grande Finale steht an! Alle sind auf diese Woche fokussiert. England und der Rest der Welt halten den Atem. Im Forest raschelt kein einziges Blatt. Die Ruhe vor dem Sturm ist eingetreten.
Die Mannen aus Nottingham Forest haben sich zurückgezogen. Die Mannschaft hat begonnen eins mit der Natur zu werden. Das heißt Bäume umarmen, in der Blumenwiese liegen, im eiskalten River Trent baden, am Abend gemeinsam meditieren und das wichtigste immer genug trinken. "Denkt an die Elektrolyte!", pflegte Robin Hood immer zu sagen. Ja, die Elektrolyte waren im sehr wichtig. Vorrangig wurde die Elektrolyte in Form eines selbst gebrauten Hopfensmoothie aufgenommen. Der gibt ganz viel Kraft für den Tag und vor allem für den schon angesprochenen Sturm.
Der Sturm kommt übrigens in Form von Millwall, Leicester City, Arsenal und Middlesbrough. "Super, super, super Mannschaften. Gefährlich!", mahnt Robin Hood mit hochgereckten Zeigefinger.
Aufbruchstimmung in Huddersfield-Klassenerhalt plötzlich möglich
Das ist der helle Wahnsinn, wer hätte das vor Wochen geglaubt. Wagners Mannen haben es in der Hand und können plötzlich aus eigener Kraft noch den Klassenerhalt packen. Damit haben die kühnsten Optimisten nicht gerechnet. Nur Wagner und sein Team haben nie aufgegeben. Mit einer beeindruckenden Serie hat Huddersfield Town sich herangekämpft. Die rote Laterne wurde schon an Sunderland AFC weitergereicht, der rettende 15. Platz ist jetzt nur noch 1 Punkt entfernt. Nach den Champions League Erfolgen bahnt sich in Huddersfield das nächste Märchen an. Entscheidend werden für uns die Spiele gegen Everton FC, Millwall FC und den direkten Konkurrenten Leicester City sein. Da müssen wir hellwach sein, so Wagner, dann ist der Klassenerhalt drin.
Let's go Huddersfield
Jetzt heißt es Punkten und abwarten
Startrainer Andi von Hideta ist sich der Ausgangsposition sehr wohl bewusst. Doch was anderes als den sicheren Sieg im Heimspiel gegen Arsenal soll man denn sinnvollerweise tun. Das ist logisch, das ist offensichtlich, das ist quasi Pflicht.
Neben Fulham haben nach Ansicht von Startrainer Andi von Hideta noch 7 Mannschaften die Chance auf den Titel. Die klugen Mathmatikerköpfe haben sich hingesetzt und aufgrund statistischer Daten und ausgeklügelter Berechnungen ebenfalls eine Reihenfolge erstellt, die zeigt, in welcher Reihenfolge die Mannschaften die Favoritenstellung inne haben. Fulham taucht in der Liste natürlich nicht aus. Hier geht es nur um die Konkurrenz.
1. Liverpool 2. Manchester United 3. Middlesbrough 4. Hull City 5. Tottenham 6. Westham 7. Sheffield.
Es riecht quasi nach Tripple in Liverpool.
Nun bleiben Thermo zwei Möglichkeiten. Entweder versucht er angesichts der doch aussichtsreichen Titelchancen, seinen sogenannten "Unfug", oder aber er tut - wie wohl eher zu erwarten ist - alles, um zu verhindern, dass Fulham nicht Meister wird, also 2 sichere Heimsiege einfahren und Tottenham und Hull die Punkte schenken. Ärgerlich nur, wenn er dann hinterher wieder einmal feststellen muss, dass die Meisterschaft tatsächlich wieder angeklopft hat.
Und um in Riverside die Meisterschaft klar zu machen, müssten zwei Voraussetzungen vorliegen: 1.) Es reicht ein Punkt. 2.) Fulham hat ein Rest-TK von 8,4. Beides ist wohl offensichtlich nicht der Fall, sodass Thermo davor keine Angst zu haben braucht.
Startrainer Andi von Hideta indessen ist das egal. Mit dem Sieg gegen Arsenal kann mit ziemlicher Sicherheit (ca. 91,2 %) der Platz in Europa gesichert werden und zudem besteht noch eine Chance von 3,9 % auf die Meisterschaft. Das muss reichen.
Verrückte Liga
Da dachte man vor zwei wochen man könnte Nelson zum desgnierten Meister erklären. Letzte Woche sah alles nach Dimitry aus. Jetzt scheint Michael K die Nase vorn zu haben. Aber noch mindestens vier andere Teams balgen sich um die Trophähe. In Absteigender Wahrscheinlichkeit ausgelistet: Tottenham, ManU, Fulham, Liverpool und nicht zuletzt auch Sheffield. Allerdings muss Nelson in einem Punkt widersprochen werden: Es ist nahezu ausgeschlossen, dass Fulham mit nur einem Sieg Meister wird. Und es ist auch nicht zu erwarten, dass sich Andi mit einem mickrigen Siegchen in den letzten Spieltagen zufrieden geben würde. Nichts wäre für ihn mit mehr Genugtuung versehen als am 36. Spieltag im Riverside die Meisterschaft klar zu machen.
Daraus wird allerdings nichts werden. "Auch wenn wir noch etwas Kräfte zur Verfügung hätten um irgendwelchen Unfug zu probieren, werden wir uns aufs Basisgesch#ft konzentrieren. Wir konnten ja nicht ahnene das wir zuletzt so wenig gegenwehr haben würden, aber so haben wir unser Ziel erreicht. Und das heißt Europapokal. Unsere Gegner in Fulham, Hull und Tottenham lassen einfach nicht mehr zu. Da werden wir auch nicht den Fehler machen das vermeintlich machbare Heimspiel gegen Nottingham auf die leichte SChulter zu nehmen und uns dann von einem selbsternannten Robin Hood die Pünktchen stibitzen zu lassen. Zumal auch bei einem möglichen Erfolg einer Harakiri-Aktion mit hoher Wahrscheinlichkeit doch nur wieder der Vizetitel herausspringen würde. Davon hatten wir zuletzt echt genug. Insgeheim hoffe ich natürlich dass wir Andi durch unsere Spielweise die Suppe kräftig vermiesen. Auch wenn er in dieser Saison eine starke Leitung abgeliefert hat müssen wir ihm noch lange nicht den Pfad zur Meisterschaft mit Rosenblättern auslegen. Und wir hoffen einfach dass er glaubt, dass wir hier nur bluffen. Mind Games."
Guten Rutsch allerseits
... und ein gutes neues Jahr 2021. Leider gibt es zum Ende des Jahres noch ein paar Nachrichten, die weniger erfreulich sind. Marco scheint wohl tatsächlich (viel zu früh) als englischer Ligaleiter aufzuhören. Hoffentlich gibt es einen würdigen Nachfolger. Doc Dre vom Lokalrivalen Manchester City hört auch auf bzw. verlässt zumindest England. Zum Abschied dürfen wir uns wohl darauf einstellen, dass er uns die kleine Chance auf die Meisterschaft nehmen wird. Hoffentlich bleibt uns wenigstens Bataan erhalten, hier scheint zumindest der Abschied noch nicht festzustehen.
Dann wollen wir mal noch kurz einen Meistertipp abgeben. Andi von Hideta wird noch einen Sieg holen und der reicht zum Titel, weil sich dahinter die Verfolger alle gegenseitig die Punkte abnehmen. Und wie einige wissen, habe ich Andi einige Male durchaus kritisiert ob seiner komischen Taktik im EC (das war, bevor er nach England kam), aber wenn er den Titel holt, werde ich natürlich meine ehrlich gemeinten Glückwünsche ausprechen.
In diesem Sinne auf einen fairen letzten ZAT.
Mensch ist der United
Unmotiviert stand Wednesday-Coach Dimitry Utschkov vor seinem Wohnblock in der Eddie-Edwards-Street und warf lustlos immer wieder ein Brötchen in die Höhe. So war das also, wenn man keine Feuerwerkskörper kaufen konnte und stattdessen an der Aktion "Brot statt Böller" teilnehmen musste. Überhaupt gab es im Nieselregen von Sheffield wenig zu feiern, hatte man doch gegen Manchester United am Mittwoch mit 0:7 die Höchststrafe erhalten. Noch böser wurde man allerdings daheim von Derby County überrumpelt, so dass es jetzt für Wednesday allenfalls noch um einen Platz in der Europa League gehen wird. Und dieser Cup der Verlierer ist bei Trainer Utschkov in etwa so beliebt wie ein Furunkel im Genitalbereich oder eine Best-of-Show mit Helene Fischer. Überhaupt wird er wohl nie verstehen, was die Deutschen an dieser sibirischen Hupfdolentussi finden, während Sängerinnen wie Olga Pornomarenko dort seit Jahren verschmäht werden. Die Welt war halt ungerecht und daran wird sich vermutlich auch 2021 nicht viel ändern. Darauf ein Stößchen mit trockenen Brötchen und einen guten Rutsch (vielleicht sogar mit Danuta oder Viktoria)!
Bringen wir es zu Ende
Time for payback. Die Taschen voller Munition geht City in die letzten Spieltage. Ob man nun 15., 12. oder 8. wird. Egal. Knallen wird es. Sorry für den ein oder anderen, aber jetzt wird zurückgeschossen.
So wie in den Nazifilmen. "Hans, hol das MG". Und Harry bitte den Wagen.
Die Luft ist raus. Nach der Saison ist Schluss. Man City wird frei und ist quasi ab jetzt auf Trainersuche. Irgendwie wiederholt sich die Szenerie zu häufig. Danke für alles und für den Enthusiasmus derjenigen, die sich um Programmierung der Seiten sowie Ligaleitung gekümmert haben.
Haut rein, macht's gut, kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund. Vielleicht irgendwann einmal wieder. Aber für jetzt ist erst einmal Schluss.
Glückwunsch an den Meister & Goodbye
So Jungs und Mädels, das wars für mich. Ich bin raus, werde auch nicht torrauschintern wechseln. Mir ist einffach die Lust am Spiel vergangen.
Bleibt gesund, macht was draus und findet einen vernünftigen Trainer für die Citizens.
@ neuer LL:
Der neue Trainer startet kommende Saison mit einem Extrabonus für einen Zeitungsartikel an jedem ZAT dieser Saison. Bitte berücksichtigen. ordnung muss sein.