Es geht wieder los
Die neue Saison in der Premier League steht wieder an und mal sehen wie diese für Tottenham Hotspur so laufen wird. Der Trainer Michael K. bleibt auch der Liga erhalten weil man kein gutes Angebot aus anderen Ligen bekommen hat weil man ja betont hat die Liga zu verlassen oder vielleicht ganz aufzuhören. Dazu ist aber noch nicht die Zeit und deshalb bleibt man in der besten Liga mit der stärksten Konkurenz.
In der letzten Saison konnten die Spurs am Ende in der Premier League auf Platz Drei landen und leider hat nur ein Sieg gefehlt das zur Titelverteidigung gereicht hätte. Aber egal die Hauptsache ist das man wieder International dabei sein wird und das in der Champions League.
Die neue Saison beginnt für Tottenham mit dem Auswärtsspiel beim fast Absteiger die sich gerade so mit dem Internationalen Titel in der Liga halten konnte Huddersfield Town dann geht es ins erste Heimspiel gegen die Blackburn Rovers und dann empfängt man im weiteren Heimspiel den FC Middlesbrough.
Die Mannschaft ist ausgeruht und somit kann der Saisonstart in der Premier League beginnen.
Erstmals die gejagten
Nach dem völlig überrraschenden Meistertitel sowie dem Erreichen des CL-Halbfinales ist Thermo nun zum ersten Male in der Rolle des Favoriten für die kommende Saison. Gleichzeitig macht man sich in Boro wenig Hoffnungen auf eine Mögliche Titelverteidigung: "In England? Keine Chance. Der Erste der Vorsaison ist auch immer der erste gejagte. Wir können froh sein wenn wir die Saison wieder auf einem europäischen Platz beenden können. Mehr wird nicht drin sein. Außerdem war unsere Leistung in der letzten Saison nicht so stark, dass wir uns zum Favoriten erklären könnten. Wir hatten einfach Glück dass wir am Ende von allen die am Ende noch im Rennen waren am wenigsten Gegenwehr bekommen haben. Das wird diese Saison anders sein, so viel ist sicher."
Die Perfekte Heimbilanz der letzten Saison wird auch nicht wiederholbar sein, um so wichtiger dass Boro in dieser Saison lernt, auch auswärts effektiv zu agieren. Die Auswärtsschwäche zieht sich durch die gesamte Zeit nach dem Wiedereinstieg Thermos als Trainer. Es wird Zeit, dieses Problem anzugehen, einfach mal die einfachen Siege auswärts einzufahren und nicht weiter mit Pfeilen auf Mauern zu schießen.
Natürlcih ist das leichter gesagt denn getan, denn die Leistungsdichte in England könnte nicht höher sein. Fast alle Teams haben Titelambitionen und es würde nicht überraschen, wenn sich in dieser Saison wieder einer der Jungen Wilden ohne bisherigen Premier-League Titel selbigen schnappen würde.
"Ich persönlich würde es Andi Gönnen. Seit er hier in England ist hat er sich stetig weiterentwickelt und wurde in der letzten Saison nur ganz knapp geschlagen. Allerdings muss er dazu wieder eine seiner vermeintlich durchschaubaren doch auf magische Weise funktionierenden "out of the box" taktiken durchgezogen bekommen UND nicht kurz vor ende noch auf der Siegesstraße stolpern. Aber ich bin gespannt wie er uns diesmal überraschen will, irgendwann müssen ihm doch die Ideen mal ausgehen."
Next try
London, East End. So, in wenigen Stunden rollt wieder der Ball auf den gepflegten rasenflächen der Insel. Leider noch ohne Zuschauer, aber dafür mit hochmotivierten Teams. Auch die Hammers sind mal wieder am Start. Letzte Saison gab es wieder nix gescheites, lange war man vorne mit dabei, am letzten ZAT wie so oft, wieder ein Absturz auf Platz 9. Immerhin einstellig. Aber das kann nicht der Anspruch der Hammers sein, Ist es auch nicht. Immer wieder ist das Ziel: max. (noch vor Rente) die dritte Meisterschaft von Davis und die erste mit den Hammers, min. die EC-Teilnahme. In den beiden Pokalen ist das Ziel natürlich immer der Triumph im Wembley Stadion. "Motiviert sind wir, auch wenn es ohne Zuschauer überhaupt nicht das gleiche ist", so Davis vor dem Saisonstart...
Saisonstart in England
Nach einer verkürzten Winterpause startet die Premier League heute Abend in die neue Saison. Einen kleinen Eindruck, wie es in der Saison 2021-1 laufen könnte, hat Trainer Sir Bataan am vergangenen Sonntag bereits erhalten. Zwar hat es noch für das Finale im Community Shield gereicht, dennoch haben die "Reds" in den vier Spielen gegen Middlesbrough FC und Fulham FC ordentlich die "Hucke vollbekommen". Zum Glück konnten wir in unseren Heimspielen entsprechend kontern. Da kann auf die Defensive, in der letzten Saison das Prunkstück der Mannschaft, eine Menge Arbeit zukommen. Zum Auftakt treffen die "Reds" auswärts auf Sheffield Wednesday FC und Derby County FC, zuhause empfängt der Liverpool FC den bislang noch trainerlosen Aufsteiger Southampton FC. Zumindest das Heimspiel sollte gewonnen werden.
Construction Time Again
Kalt prasselte der Regen durch das graue Sheffield, und man war sich nicht ganz sicher, ob die britische Coronamutation die schlechte Winterstimmung verursacht hatte oder ob dies zu dieser Jahreszeit der gängige Gemütszustands in Mittelengland war. Jedenfalls hatte sich Wednesday-Coach Dimitry Utschkov akribisch auf die neue Saison vorbereitet und schon vor dem Spielbeginn das erste Ass ausgespielt. Denn natürlich galt es vornehmlich, beim Rookie-Spielleiter einen guten Eindruck zu schinden. Und daher hatte Onkel Dimitry bereits vor einigen Wochen eine kleine Kiste mit dem legendären Selbstgebrannten von Tante Svetlana nebst Grußkarte in Richtung Leipoldinho gesendet: "Wünsche allezeit gutes Händchen bei Ligaleitung. Musst Du trinken ganzes Flasche an Stück, dann haben sieben Jahr Glück bei Frau und mit Geld. Nix zu danken, die Onkel... P.S. bitte darauf achten, dass zulosen in Pokal immer Gurkentruppe oder vergeben Freilos für Sheffield Wednesday." Aber nun stand die neue Spielzeit vor der Tür und außer dem Plätschern des Regens war draußen nicht viel zu hören. "Komisch Typ. Sich haben nicht einmal bedankt für kleine Präsent von Onkel Dimitry." Von Leipoldinho fehlt seit einigen Wochen nunmehr jede Spur.
Alles auf Anfang
Startrainer Andi von Hideta startet mit dem FC Fulham in die dritte Saison in der Englischen Premier League. Nach der Pleite zum Auftakt im Community Shield muss man sich vor den Fans nun gleich mal rehabilitieren. Doch das Auftaktprogramm ist alles andere als vielversprechend.
Nach dem Auftaktspiel bei Hull City und deren Trainer Sir Topse, der über die Erfahrung eines Torrausch-Methusalem verfügt, ist das Heimspiel eine nicht minder schwierigere Aufgabe.
Trainerneuling Hamster will sicherlich seinem Namen alle Ehre machen und ordentlich Punkte hamstern mit Ipswich Town, um die Mannschaft zu alter Blüte zu verhelfen.
Das Derby bei Arsenal hat dann bekanntlich ja auch immer eigene Gesetze. Derby ist eben Derby und kein normales Gekicke. Da wird es wohl überhaupt nichts zu holen geben für den Vizemeister.
Startrainer Andi von Hideta wird sich wohl in alter englischer Tradition in der Hinrunde nur auf die Heimspiele konzentrieren, um so eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde zu schaffen.
Den Höhenflug der vergangenen Saison zu wiederholen, wird dabei sicherlich nahezu ein unmögliches Unterfangen.
Doch die Fans haben auch so ihren Spaß, wenn sich die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta zu Hause ein ums andere Mal erfolgreich präsentieren kann.
Weiter vorwärts
Nach dem Wiederaufstieg und der ersten Saison in der Premier League, will Arsenal nun in der zweiten Saison Saison einen weiteren Schritt nach vorne machen. Das Ziel Ligaerhalt wurde in der letzten Saison souverän erreicht und der 14. Schlussrang war zufriedenstellend. Die Zielsetzung für die neuen Saison muss natürlich eine andere sein: "Natürlich gilt es in erster Linie auch in dieser Saison den Ligaerhalt zu schaffen. Wir wollen aber in dieser Saison auch versuchen, uns in der ersten Tabellenhälfte festzusetzen und wenn möglich auch Ende Saison in den Top 10 zu landen", lässt sich der Trainer entnehmen. Auch letzte Saison konnte sich Arsenal lange Zeit zwischen den Rängen 7 bis 12 halten, am Ende ging ihnen dann etwas die Kraft aus. Den Anfang macht man in diesem Jahr im heimischen Emirates gegen Millwall. Danach kommt es gleich zu zwei echten Kracherduellen. Auswärts trifft man auf Manchester United, welches die letzte Saison als Fünfter beendete. In der dritten Runde ist dann der Vizemeister zum Derby im Emirates. Spannende und herausfordernde Aufgaben also für Arsenal gleich zu Beginn.
Neustart
Nur dem glücklichen Umstand der gewonnenen Champions League ist es zu verdanken, dass Wagners Männer auch diese Saison der Premier League angehören. Einen derartigen Nervenkitzel brauchen wir nicht nochmal. Diese Saison legen wir den Fokus klar auf die Liga und den Klassenerhalt, die Spiele in der Champions League werden für uns nur zweitrangig sein, so Wagner. Das wird die internationale Konkurrenz mit Sicherheit freuen, endlich gibt es wieder eine Chance auf den Champions League Titel.
Wir wollen so früh wie möglich den Grundstein für den Klassenerhalt legen, so Wagner. Dafür ist in Huddersfield auch eine aktivere Pressearbeit erforderlich, denn die Ressourcen sind im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich geringer.
Let's go Huddersfield
Anlauf
Morgen startet auch der FC Chelsea einen neuen Anlauf, in der Meisterschaft wieder einmal eine erfolgreiche Saison zu schaffen. Die letzte lief ja alles andere als optimal. In den Pokalwettbewerben war jeweils im Viertelfinale Schluss. Ganz bitter war die Geschichte in der Euro League. Erst konnte man sich gar nicht einloggen und somit auch keine Artikel für mögliche Zusatztore schreiben, dann landeten die Mails des Spielleiters bei mir im Spam. So verpasste man einen Spieltag komplett. Obwohl man das Nichtsetzen mit den technischen Problemen zu erklären wusste, bekam man noch als Strafe Tore vom eh schon knappen Torkontingent abgezogen. Das war dann doch des Guten zu viel, so dass die Clubleitung beschloss, nur noch die B-Elf zu den restlichen Spielen zu schicken. Das Ausscheiden war die logische Konsequenz.
Sollte dies noch einmal passieren, wird John Taylor seinen sofortigen Rücktritt nicht nur ankündigen, sondern auch vollziehen.
Auftakt
>> Es ist wieder soweit! Die Liga startet morgen! Das Spenden sammeln geht weiter! <<
Die letzte Saison, die erste mit Robin Hood, verlief eigentlich ganz gut. Man hat souverän den Klassenerhalt geschafft und die Wälder konnten sich auch in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Mit ein bißchen mehr Risiko hätte man vlt. auch mehr schaffen können. Aber diese Kette lassen wir mal im Schrank.
Das Verschwinden des neuen Ligaleiters ist natürlich schockierend und die Männer von Robin Hood können mit Sicherheit sagen, dass sie unter jeder Wurzel und Stein geschaut haben. Er ist nicht im Forest. Wir hoffen natürlich das Beste. Hilfe von Nelson Mandela benötigen die Forester nicht. "Das ist nett. Aber wir kennen unsere Wald wie die eigene linke Hosentasche. Also sehr sehr sehr gut. Die Red Devils können sich den Weg damit sparen.", so der Headcoach Robin Hood.
Dann fangen wir mal an
In ein paar Tagen startet die neue Saison, und anscheinend zumindest vorübergehend doch weiter mit Marco als Chef, weil der designierte Nachfolger Leipoldinho seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Wer weiß, vielleicht ist er in den Sherwood Forest geflohen und hat sich der Schar von Robin Hood angeschlossen. Zur neuen Saison wollen wir mal unsere Einschätzung zum Besten geben. Und die lautet, dass der Spielplan nicht so ganz nach dem Geschmack von Sir Nelson Mandela ist. Aber gut, damit kann und muss man leben. Los geht es also mit dem Spiel in Ipswich, danach hat man Arsenal zu Gast und anschließend reist man nach Nottingham. Vielleicht kann man ja dort in Erfahrung bringen, ob sich die Vermutung bestätigt. Im League Cup hat man noch eine Woche länger frei und auch der Start in das internationale Geschäft ist noch nicht ganz so bald. Von daher kann man sich erstmal auf die Liga konzentrieren.
Auswärtsschwäche stezt sich fort
Nachdem bereits im Vorfeld klar war, dass Middlesborough wohl kaum eine Chance auf die Titelverteidigung haben würde, war auch der schwache Saisonstart keine große Überraschung. Dass man sich allerdings auswärts offensichtlich nicht einmal bemühte irgendetwas einzufahren muss Thermo nun erklären:
"Lass uns erst einmal solide in die Saison starten. Ich möchte nicht bereits in den ersten Spieltagen alle Chancen auf eine fordere Platzierung verlieren. Als Vorjahresmeister wird es schwer genug, überhaupt wieder auf einem europäischen Platz abzuschließen. Imnachhinein muss man gestehen, dass auswärts sicher etwas möglich gewesen wäre, aber das kann man ja im Voraus nicht wissen. Wir werden bei Zeiten unsere Chancen zu nutzen suchen - und ich kann Ihnen garantieren, dass da das ein oder andere Feuerwerk dabei sein wird. Bis dahin müssen wir uns alle in Geduld üben."
Na das sind ja verlockende Worte. Offensichtlich ist Thermo gewillt diesmal die einfachen Punkte liegenzulassen und es dann an anderer Stelle mit der Brechstange zu probieren. Wen das wohl treffen wird?
Zufriedener Saisonstart
Die neue Saison hat in der Premier League begonnen und mit dem Start in die neue Spielzeit ist man sehr zufrieden. Denn man hat alles in der ersten Spielwoche richtig gemacht.
Die neue Saison begann für Tottenham Hotspur mit dem Auswärtsspiel bei Huddersfield Town dort verlor man 0:3 dann ging es ins erste Heimspiel gegen die Blackburn Rovers das gewann man 3:0 und dann empfing man Middlesbrough das gewann man ebenfalls mit 3:0.
Die zweite Spielwoche steht dann an und da geht es für die Spurs auswärts zum Aufsteiger Aston Villa dann geht es ins Heimspiel gegen West Ham United und dann reist man zum FC Millwall.
Nach dem guten Saisonstart wird man gespannt sein wie die weitere Spielwoche wird und was so drin sein wird für Tottenham.
So darf es weitergehen
Obwohl die Premier League gerade erst begonnen hat, darf Trainer Sir Bataan sich bereits über den ersten Titel der Saison freuen. In einem unterhaltsamen Finale des Community Shield setzten sich seine "Reds" am Ende doch überraschend deutlich im Elfmeterschießen gegen den amtierenden Meister aus Middlesbrough FC durch. Dieser ließ bereits im Vorfeld eine große Chance auf den Titelgewinn liegen. Somit kann der FC Liverpool die kommenden Aufgaben mit einer kleinen Extraportion Motivation und Selbstvertrauen angehen. Diese Faktoren werden auch dringend benötigt, um in Schlagdistanz zu den führenden Mannschaften zu bleiben. Die beiden Heimspiele gegen Hull City AFC und den Arsenal FC müssen also auf jeden Fall gewonnen werden. Bei Ipswich Town, der ehemaligen Mannschaft von Trainer Sir Bataan, dürfte vermutlich wenig zu holen sein. Die werden sich schon ordentlich in's Zeug legen, um ihrem ehemaligen Trainer in die Suppe zu spucken.
Chaos in England
London, East End. Die neue Saison ist nun auch endlich gestartet. Die Hammers starten traditionsgemäß verhalten, das Heimspiel gegen das trainerlose Team aus Manchester wurde gewonnen, mehr aber auch nicht. Sowohl in Nottingham als auch in Huddersfield gab es Auswärtspleiten. Gegen Wagner wird man diese Woche auch im League Cup antreten müssen. Und er startete ja perfekt in die Saison. Aber vielmehr als der Gegner im LC macht Joe Davis die aktuelle Lage in England zu schaffen. Es herrschen derzeit chaotische Zustände in der FA, die Frage der Leitung ist noch immer nciht geklärt."Da bin ich mal gespannt, ob der neue noch antanzt. Ich wäre eh dafür, dass Marco es weiter macht, keine Frage ", so Davis im Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse.
Der Anfang ist gemacht
Also wenn es nach mir gehen würde, können wir die Saison ruhig jetzt schon beenden, so Wagners erste Reaktion auf die Tabellenführung. Nein, Scherz beiseite, wir freuen uns über den guten Auftakt und die 9 Punkte. In dieser Form bin ich mir sicher, dass wir diese Saison nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen. Wir müssen aber weiter hart arbeiten, damit wir frühzeitig den Klassenerhalt schaffen können. Heute können weitere Punkte dazukommen, die Aufgaben sind aber nicht einfach. Auswärts geht es nach Millwall und Fulham, zuhause geht es gegen Manchester United. Bei diesen Aufgaben droht der Verlust der Tabellenführung. Für Wagner nicht weiter schlimm, es zählt am Ende der Klassenerhalt.
Violator
Ein Arbeitsunfall. So kommentierte jedenfalls Wednesday-Coach Dimitry Utschkov seine verbundene rechte Hand. Augenscheinlich hatte er sich nach seiner Montagsschicht im TrinkGut-Getränkemarkt Sheffield Süd an einer Scherbe einer weißrussischen Bierflasche eine unangenehme Schnittwunde zugezogen. Zuvor war alles noch prima gewesen, schließlich hatte man mit einer Rabattaktion für Wirecard-Aktionäre und Mitglieder der KPdSU einen schönen Andrang fabriziert. Und nirgendwo wird man in ganz England so wunderbar mit Strohrum desinfiziert wie in diesem Einkaufsparadies am besonders schäbigen Südrand der Stadt. Dennoch war mit einer Schnittverletzung an ein Training natürlich gar nicht zu denken, so dass Utschkov diese lästige Aufgabe mit einer despektierlichen Geste an sein Team aus Assistenztrainern delegierte. Der russische Lebemann schwang sich stattdessen auf sein Bonanzarad, um einer ukrainischen Fachfrau für Entspannungsmassagen einen Geburtstagsbesuch abzustatten. Wie gut, dass im Lager der TrinkGut-Filiale noch eine abgelaufene Schachtel mit Mon Cherie vorzufinden war. Ein Gentleman weiß schließlich, was sich für einen Damenbesuch ziemt. Utschkov überlegte, ob er vielleicht sogar noch eine frische Unterhose anziehen sollte. Aber die werden ja bekanntlich immer nur nach Middlesbrough geliefert.
Oha
Na, wer hat uns denn diesen ZAT beschert? Joe, Hodges und Nelson an einem ZAT - da hat man ja gleich die ganze englische Prominenz auf einen Schlag zusammen. Da wäre es natürlich schon cool, wenn man die auch auf einen Schlag düpieren könnte. Dummerweise ist das eher unrealistisch, da braucht man sich nämlich nur die Ergebnisse der Vorsaison anzuschauen. Denn sowohl gegen Oberhammer Joe als auch gegen Nelson gabs damals eine deftige 6A gegen meine Rovers. Selbstverständlich konnten die Vorzeichen kaum anders sein - Joe wollte sich fürs Ausscheiden bei der WM revanchieren und Nelson musste am letzten ZAT sein überschüssiges TK noch irgendwo möglichst sinnlos verheizen und mir so wenigstens das Glücksgefühl bescheren, wenigstens eine 6A komplett abzuwehren.
Ergo ist mit einem 9-Punkte-Durchmarsch nicht unbedingt zu rechnen, auch wenn es mich durchaus reizen würde, mich jetzt meinerseits zu revanchieren. Aber das führt ja zu nix. Außer vielleicht einer Dauerfehde, und die nützt im Zweifelsfall bestenfalls der unbeteiligten Konkurrenz.
Geht doch
Zufriedene Gesichter, egal wohin man schaut beim FC Chelsea. Mit neun Punkten aus drei Spielen ist der Auftakt in die neue Saison mehr als nur gelungen. Glück hatte man schon beim Auftaktspiel gegen Southampton. Ohne Trainer wirkte die Mannschaft verunsichert, so dass man ohne grössere Gegenwehr mit 4:1 die Oberhand behielt. Den Schwung nahm man gleich mit in die Heimpremiere. Derby County erwies sich da schon ein ganzes Stück zäher, konnte aber in der Schlussphase noch mit 3:2 niedergerungen werden. Derart beflügelt reiste man zu Hull City. Auch da war der Mannschaft von John Taylor das Glück hold und man gewann wieder äusserst knapp, diesmal mit 2:1.
Nun gilt es in den kommenden Spielen den Schwung mit zu nehmen. Die Gegner sind nun gewarnt und werden den FC Chelsea nicht auf die leichte Schulter nehmen, zumal es gegen Mannschaften geht, welche ähnlich gut gestartet sind.
Nichts zu danken
Erfreut hat man bei Manchester United zur Kenntnis genommen, wie artig sich die Helden in Strumpfhosen aus Nottingham bei der Konkurrenz bedanken, die ihnen freudlicherweise die Punkte überlässt. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Denn zu der Geschichte gehört auch, dass die Strumpfhosenträger schwer bewaffnet ihre Gegnerschaft im heimischen Wald erwartet haben. Da fällt es einem dann leicht, die Geschenke ohne große Gegenwehr abzuliefern. Man wünscht sich nun in Manchester, dass sich die Mannen von Robin Hood beim zweiten Vergleich, dann in Manchester, ein Beispiel an unserem Auftreten nehmen werden und uns dann ebenfalls artig Geschenke überreichen werden. Schließlich benötigen wir auch verschiedene Dinge, Punkte zum Beispiel.
Nun geht es am kommenden ZAT im heimischen Old Trafford gegen Manchster City und gegen Blackburn, auswärts reist man nach Huddersfield. Alles keine leichten Aufgaben. Während man beim Lokalrivalen einen neuen Trainer verpflichtet hat und dieser somit unberechenbar ist, herrscht in Huddersfield wohl ziemlich große Euphorie, nachdem mal wieder die Champions League gewonnen wurde und Wagner diesbezüglich nun mit Sir Nelson Mandela gleichgezogen hat. Außerdem konnte so ja gerade noch der Abstieg abgewendet werden. Entsprechend fiel der Start mit 3 Siegen in drei Spielen aus. Und dann geht es noch gegen mini. Immer unberechenbar und mit zwei Siegen ebenfalls sehr ordentlich gestartet.
Wir wollen ja nur helfen
Absolut keine Gegenwehr gab es von den Gästen bei den ersten beiden Heimspielen in der Saison. Brav winkten sie aus der Ferne und liesen die Tribute an der Waldgrenze liegen. Und hier an dieser Stelle muss man an West Ham und Manchester lob aussprechen. Die Waldbewohner durften sich über kostbare Kleidungsstücke und Delikatessen freuen. Da muss man einfach auch mal Danke sagen. Denn wir sind zwar Waldmenschen, doch haben wir sicherlich auch unsere Manieren gelernt. Dazu gehört auch dem Gegner Respekt zollen.
Jetzt werden im Wald erstmal die Güter verteilt und Feste gefeiert. Währenddessen bereiten sich die Mannschaft von Robin Hood auf die weiteren Aufgaben vor. Spielwege werden abgeritten und begutachtet, welche Kurve sich am besten als Hinterhalt nutzen lässt. Kann man das Gelände zu seinem Vorteil nutzen oder hat der Gegner bestimmte Fähigkeiten um diese zu umgehen. Gerade dann ist es wichtig diese Informationen zu haben, wenn man mit Pferden einen Besuch bei den Gegner abhalten muss. Nächste Woche stehen da zwei auf Liste, die sicherlich ebenbürtig sind. "Wir hoffen natürlich, dass auch diesesmal alle großzügig sind und an das Gemeinwohl im Forest denken.", so Robin Hood. "Nicht haben ist besser als haben. Wir erleichtern euch von euren Lasten und wir wissen, dass drei Punkte besonders schwer sind. Wir nehmen die Bürde auf uns!"
Gelungener Saisostart
Ähnlich wie im League Cup, fegte man Millwall auch in der Meisterschaft deutlich vom Platz. Diskussionslos gewann man die Auftaktpartie mit 3 zu 0. Mit dem gleichen Resultat unterlag man dann Auswärts bei Manchester United. Die eigentliche Überraschung gelang den Gunners dann im Derby gegen den Vizemeister. Arsenal dominierte und scorte regelmässig, verliess den Platz mit einem deutlichen 5 zu 0 Erfolg und grüsst nach drei Runden vom vierten Tabellenplatz. Diesen zu halten, dürfte aber bereits im kommenden ZAT schwierig werden. Die beiden Auswärtsspiele dürften dabei die eigentliche Herausforderung darstellen. Aber auch da wird sich Arsenal nicht kampflos geschlagen geben. Auch das Heimspiel dürfte kein Selbstläufer werden. In einem weiteren Derby trifft man im Emirates auch Chelsea, welche dir ersten drei Spiele gewinnen konnten und in der Tabelle vor Arsenal auf Platz 2 stehen. Die Saison ist lanciert und wieder einmal dürfte es sehr ausgeglichen und spannend werden.
Wer kommt schon auf sowas
Startrainer Andi von Hideta ist nicht gerade erfreut über das magere 3:3 im Heimspiel gegen Ipswich. Zwar hat es den Fans ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Toren beschert. Nur war eben eins auf der falschen Seite gefallen. Leider bleiben dann nur 4 Punkte aus den ersten 3 Spielen. Das ist aber kein Problem. Hauptsache es macht Spaß.
Jetzt stehen auch schon die nächsten Begegnungen auf dem Programm. Neben den Heimspielen gegen Huddersfield und Nottingham ist man zu Gast bei Manchester City. Die Letztgenannten sind mit neuem Trainer im Geschäft und müssen sich hier behaupten. Startrainer Andi von Hideta konnte bislang jedoch nicht so recht abschätzen, welche Vorgeschichte der Neue am Ruder bei City hat. Ins Blaue hinein zu taktieren ist daher keine Option und man wird sich daher wohl eher nicht verausgaben in Manchester.
Anders bei den Heimspielen. Die Serie an 1:0 Siegen der letzten Saison wird sich wohl nicht wiederholen lassen. Also brauchen wir das auch gar nicht erst zu versuchen. Sichere Heimsiege sind das Motto und das Fundament einer guten Saison. Startrainer Andi von Hideta ist zuversichtlich, nicht gleich in der Versenkung der Tabelle zu verschwinden und wenn doch, muss man eben mit dem Gewinn der Champions League den Klassenerhalt sichern.
Zum Glück
Da kann sich der FC Liverpool glücklich schätzen, dass er in dieser Woche gegen Manchester City antreten kann. Spätestens nächste Woche wird dort wieder ein anderer Wind wehen, denn dann wird dort die kurze trainerlose Zeit endlich ein Ende haben. Nähere Info's zu dem neuen Trainer werden mit Sicherheit gleich von unserem Ligaleiter bekanntgegeben, Trainer Sir Bataan und der FC Liverpool heißen den neuen Trainer in England jetzt schon mal herzlich willkommen. Die Aufgabe wird mit Sicherheit nicht einfach, zumal es im Spiel gegen die "Reds" an diesem Spieltag auf jeden Fall schon mal keine Punkte geben wird! Die benötigt der FC Liverpool selbst, da sich Trainer Sir Bataan in den Auswärtspartien eher keine Punkte verspricht.
Auswärts kein Biss
Schon sechs Spieltage sind vorbei und Thermo hat sich immer noch nicht getraut, auswärts auch nur ein absolutes Minimum zu investieren. Damit setzt sich die bisher ohnehin schwache Bilanz des Meistertrainers natürlich weiter fort. Letztlich hat man sogar gegen das zwergenteam von Aston Villa kampflos ein mageres 0:1 abgeschenkt - ohne jegliche Gegenwehr. So darf das nicht weitergehen! Was denkt sich Thermo bloß mit diesem Unsinn? Glaubt er, er kann die Saison ganz und gar im Riverside für sich entscheiden? Und hatte er nicht sogar angekündigt auswärts mehr zu riskieren?
"So wie letzte Saison? Nein, das werde ich nicht wieder machen, damit hätten wir fast alle Chancen auf die Meisterschaft verspielt. Wir müssen uns einfach ein wenig in Geduld üben, es wird schon die Zeit kommen, in der wir Auswärts angreifen und dort die ersten Punkte einfahren werden. Es gibt für alles einen passenden Ort und Zeitpunkt und bisher hat sich der für uns einfach noch nicht ergeben. Insbesondere da wir in letzter Zeit wenig selbige hatten um unsere Gegner zu analysieren. Das wird sich hoffentlich bald wieder ändern."
Es läuft wunderbar
In der Premier League sind schon Zwei Spielwochen rum und für Tottenham Hotspur läuft es bis jetzt wunderbar. Weil man bis jetzt gut drauf ist und diese Form muss man am besten irgendwie halten können. Aber dazu ist diese Saison noch zu frisch und man glaub das irgendwo der Einbruch kommen wird aber warten wir es einmal ab.
In den letzten Spielen ging es für Tottenham ins Auswärtsspiel zu Aston Villa dort siegte man 2:1 dann ging es ins Heimspiel gegen West Ham United das gewann man mit 3:0 und dann reiste man zum FC Millwall dort verlor man nur am Ende 0:1.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen Manchester United dann geht es auswärts zum FC Fulham und dann empfängt man den FC Everton.
Nach den beiden guten Spielwochen ist man gespannt wie die weitere verlaufen wird.
Zufrieden mit der bisherigen Punktausbeute
Es war Wagner klar, dass es nach dem tollen Auftritt seiner Mannen am 1. ZAT so nicht weitergehen wird. Am 2. ZAT gab es für Huddersfield Town nur einen Sieg. Für Wagner ist das völlig ok, mit der Punkteausbeute können wir zufrieden sein. Mit nun 12 Punkten stehen wir immer noch weit oben in der Tabelle, die Abstiegsränge sind schon ein gutes Stück entfernt. So müssen wir weitermachen, dann wird Huddersfield Town diese Saison keine Abstiegssorgen haben. Am 3. ZAT können wir wieder etwas für unser Punktekonto tun, wir haben 2 Heimspiele gegen Everton und Liverpool. Der Grundstein für den Klassenerhalt geht nur über Heimsiege, da ist sich Wagner sicher.
Let's go Huddersfield
Spenden Willkommen
Und weiter geht's! Die Männer aus dem Forrest sind heute mal auf einen Berg gekraxelt. Es gibt nämlich ein Wetterspektakel zu beobachten. Der Saharasand liegt in der Luft und vernebelt die Sicht spürbar. Kein so wollen es die Forrester auch machen. Die nächsten Gegner vernebeln und abstauben... oder eigentlich im Sinne vom Wetterspektakel... Gegener bestauben? Hört sich falsch an. Deswegen möchte man darüber nicht lange nachdenken. Ab auf den Trainingsplatz. Ein paar Baumstämme heben zum warm werden und dann Bälle treten bis der Arzt kommt bzw. bis das Leder geflickt werden muss.
Die Gegner müssen jetzt aber auch nicht sonderlich beeindruckt sein von diesem Trainingsenthusiasmus. Höchstens vielleicht anstecken lassen. Wobei das hört sich in der heutigen Zeit auch wieder falsch an. Niemand soll angesteckt werden. Höchstens die Broschen von der Oma. Im Forest wird fleißig getestet. Von daher kein Angst. Kommt ruhig näher und lasst die Punkte hier. Nottingham kommt aber auch ganz persönlich zu Ihnen und holt die Punkte ab. Einfach anrufen unter der Hotline: +41880500700.
Duchwachsen
London, East End. Tja, optimaler Saisonstart sieht wohl anders aus. Im League Cup direkt in der ersten Runde an Huddersfield gescheitert, in der Liga im Mittelfeld. Gibt es bereits erste Unruhe im Upton Park ? keineswegs, die Fans sind ja eh leid erprobt. Es ist ziemlich ruhig geworden um Trainer Davis, der früher Mal gerne den Lautsprecher der Liga gab. Nun ja. Man wird nicht jünger, hat mittlereile andere Verpflichtungen. Familie, Kinder...Da tritt man im beruf eben etwas kürzer. Aber das Feuer ist noch nicht erloschen ! Man will noch. Die Frage ist ob man es denn kann ? Wird Davis auf ewig den Sir Titel nachjagen ? Vielleicht. Vielleicht schafft er das eines Tages, kurz vor Rente. Noch wahrscheinlicher ist es , dass er dies nicht schafft, trotz der zahlreichen Titel.. naja, dann ist es eben so. Die anderen waren würdiger. Wohl. oder auch nicht. Wie auch immer. Dat Lebbe gehd weidda, wie eins Steppi sagte )
Ungewohnt
Da ist es dann doch passiert. Nicht, dass es die erste Niederlage in der Saison beim FC Arsenal gab, sondern dass man tatsächlich die Tabellenspitze erobern konnte. Da fällt einem lediglich der beliebte Spruch ein, dass die Saison doch bitte jetzt schon zu Ende sein könnte, doch bringen tut es herzlich wenig. Nun die Hausaufgaben hat der FC Chelsea erledigt und die beiden Heimspiele gegen Ipswich Town und Nottingham Forest sicher gewonnen. Der FC Fulham ist eigentlich schon auf gleicher Höhe, konnte doch die Mannschaft von Trainer Andi von Hideta ebenfalls zwei Spiele in der Fremde gewinnen.
Am kommenden Spieltag darf man wieder zwei mal auswärts ran. Zuerst muss man zu Manchester City, dass schon wieder auf Trainersuche ist. Dann reist man noch zu den Blackburn Rovers, zu Hause noch ohne Punktverlust. Im Heimspiel empfängt man Huddersfield Town. Eine ganz schwere Aufgabe. Mal schauen, ob man sich oben halten kann.
Müßiger Auftakt
2 ZATs sind ausgespielt und der FC Everton ist wieder fast da, wo man die letzte Saison beendet hat, kurz über den Abstiegsrängen. Vor allem im letzten Heimspiel gab es den ersten richtigen Dämpfer in dieser Saison, als das nun trainerlose Manchester City mit 3 Punkten bei den Toffees auftrumphte und somit den zweiten Punkt der Saison einfahren konnte. Für die Ansprüche der Scheichs bei City natürlich zu wenig und prompt folgte die Entlassung des glücklosen Trainers. Diesen Misserfolg sollte man beim FC Everton schnell unter "ärgerlich, passiert" abhaken und den Fokus auf den kommenden Spieltag richten, wo leider wieder zwei Auswärtspartien anstehen. Zum Glück beträgt der Abstand auf Platz 18 drei Punkte und somit wird man eine tabelarische Stagnation für eine Woche richtig einzuschätzen wissen. Danach kommen nämlich vermehrt Heimspiele, in denen es dann gilt, wieder Boden gut zu machen. Bereits nach 6 Spielen wird also die erste Durchhalten-Parole ausgegeben, die Saison hätte wohl besser starten können...
Spirit
"Muss man gehen mit richtige Geist in Spiel. Also am besten mit schöne Himbeergeist", philosophierte Wednesday-Coach nüchtern (hüstel) nach der 2:3-Pleite bei Hull City. Vielleicht war diese Aussage aber auch nur billige Reklame für die Fuselwoche im TrinkGut-Getränkemarkt am südlichen Stadtrand von Sheffield. Unter dem sicherlich dreist bei einem Ligakonkurrenten abgeschauten Motto "Letzter Spritti" kann man noch bis Freitag delikate osteuropäische Spirituosen zu einem Vorzugspreis ergattern. Und der Marketing-Clou: Je nach Alkoholgehalt des Gesöffs wird ein entsprechender Rabatt gewährt. So kann man also das in Nordkorea preisgekrönte 60%ige Destillat von Tante Swetlana mit einem Discount von 60% erwerben! Wer da nicht zugreift, ist selber Schuld oder hat zumindest noch einige funktionierende Geschmacksnerven auf der Zunge. Onkel Dimitry freut sich jedenfalls schon diebisch auf eine Woche mit grandiosen Umsätzen, in der man das lokale Präkariat einmal mehr um seine staatlichen Unterstützungsleistungen bringt. Denn für weite Teile der unterprivilegierten Bevölkerung ist das Leben in Sheffield nur in einem ewigen Nebel zu ertragen. Vielleicht könnte man sich bei der Stadt für den Getränkemarkt ja mal hinsichtlich einer möglichen Gemeinnützigkeit erkundigen.
Passt bisher
Tja mini, im Grunde hast du vielleicht nicht ganz unrecht mit der Taktik, allerdings hab ich halt aus meinem Abstig vor einigen Jahren die Konsequenz gezogen, dass zumindest die Heimspiele sicher gewonnen werden sollten, um ein solches Fiasko nicht nochmal mitmachen zu müssen. Mal abgesehen davon, dass es weitere Vereine gibt, die ihre Heimstadien zumauern, als da wären West Ham, Nottingham, Middlesbrough und eben auch Blackburn. Und wenn einige Granden der Torrausch-Geschichte diese Taktik anwenden, scheint sie ja nicht ganz so verkehrt zu sein. ;)
Für Manchester gab es übrigens am letzten ZAT neben dem Derbysieg auch einen Erfolg gegen Blackburn. Beim Seriensieger der Champions League in Huddersfield war dagegen nichts zu holen.
Am kommenden Spieltag empfängt man Aston Villa, eingerahmt wird das Spiel von den Reisen zu den Spurs und zu den Hammers, die im übrigen bisher die dickste Mauer um das heimische Stadion gebaut haben. :)
Gesagt, getan
Tja. Da wurden die Spiele gegen die drei alten Hasen Joe, Hodges und Nelson doch wirklich die erwartet schweren Begegnungen! Satte 14 Gegentore kassierten meine Rovers. Bei eigener Abschlussschwäche, gelangen dagegen gerade mal deren 5.
Was haben wir somit nach diesem Höllen-ZAT? Einen hauchdünnen und schwer erkämpften Heimsieg, zwei deftige Auswärtsklatschen - und ein schon wieder ziemlich demoliertes TV. Dank dem es dann in der Tabelle auch postwendend runter auf Platz 13 ging.
Doch es gibt auch positive Nachrichten. Denn die Heimweste ist noch immer weiß, auch wenn man alleine zu Hause schon mehr Tore kassiert hat als andere Teams insgesamt. Und die Erkenntnis, dass einen die Konkurrenz aufgrund der eigenen, mittlerweile weithin bekannten Taktik, zu Hause auch mal was zu riskieren und auswärts auch an den frühen ZATs mal was zu riskieren, leider dann doch etwas mehr auf dem Kieker hat als andere Teams. Ergo wäre es ja vielleicht an der Zeit, die Taktik zu ändern und z.B. a‘la Nelson das heimische Stadion zuzumauern und auswärts nur noch höchstseltene Nadelstiche zu setzen. Damit wird das Spiel zwar noch langweiliger, weil es irgendwann quasi fast nur noch Heimsiege gibt und ein einziger Fehlgriff über Wohl und Wehe entscheidet. Aber vielleicht ist ja auch gerade das gewollt?
Ausgeglichene Billanz zum Start
Nach sechs Spieltagen steht der Arsenal FC mit drei Siegen und drei Niederlagen auf dem Konto logischerweise im Mittelfeld. Zwar konnte man bei Everton gleich doppelt treffen, die vier Gegentore waren dann aber leider zu viel. Gegen Chelsea, welches mit vier Siegen aus vier Partien startete, gelang Arsenal ein sehr hart umkämpfter 1 zu 0 Sieg. Chelsea steht trotzdem aktuell an der Spitze der Tabelle. Ein torreiches und spannendes Spiel entwickelte sich bei Liverpool. Der 3 zu 2 Sieg der Heimmannschaft ging am Ende aber in Ordnung. Noch ist also nicht absehbar, in welche Richtung die Reise in dieser Saison für Arsenal gehen wird. In den kommenden Heimspielen gegen Sheffield und Derby County will man möglichst nichts anbrennen lassen und die Punkte im Emirates behalten. Auswärts trifft man auf Southampton, welche zwar im Moment den letzten Platz mit null Punkten belegen, allerdings nun einen neuen Trainer präsentieren konnten, welcher sehr motiviert wirkt. Dürfte also eine alles andere als einfache Aufgabe werden.
Und wieder auf dem Vizerang
Startrainer Andi von Hideta findet sich mit seinem FC Fulham erneut auf den 2. Tabellenplatz wieder. Doch dieses Mal ist die Saison noch nicht zu Ende. Die Mannschaft hat trotz des 3:3 im ersten Heimspiel gegen Ipswich einen tollen Saisonstart hingelegt und kann nun stolze 13 Punkte auf der Habenseite verbuchen.
Doch die Mannschaft steht vor schweren Aufgaben. Bei den heimstarken Rovers in Blackburn wird man es schwer haben, sich zu behaupten. Ob der Versuch lohnt, ist da wohl mehr als fraglich.
Das Heimspiel gegen Tottenham wiederum hat schon Spitzenspielcharakter. Tottenham gehört Jahr für Jahr zu den heißesten Anwärtern auf den Titel und ist mit guten Reserven ausgestattet und zudem solide gestartet.
Startrainer Andi von Hideta rechnet mit starker Gegenwehr und entsprechend vielen Toren im Spiel. Eine Begegnung auf Augenhöhe.
Der Auftritt bei Aufsteiger Aston Villa kann dann nicht minder schwer sein.
Tradition ist groß beim Team Aston Villa. Nach den anfänglichen Auswärtserfolgen des FC Fulham hat man damit schon mal eine solide Saisongrundlage geschaffen und kann sich nun erstmal auf die Heimspiele konzentrieren.
Die Basis ist gelegt und zu Hause darf man sich keine Blöße geben. Startrainer Andi von Hideta rechnet sich nicht viele Punkte aus bei den kommenden Spielen.
Neuer Trainer, Endlich Hoffnung!
Ohje!
Der FC Southampton startete mit ihrem Interimscoach so schlecht wie nur möglich in die Saison! 6 Spiele und 0 Punkte. Die Spieler sind frustriert und die Fans verlieren die Geduld. Das Management hat endlich reagiert und sich S04MENSCH als Coach geholt. Der Junge Coach aus Belgien möchte mit der Mannschaft als Etappenziel aus dem Keller raus und nachher in die Top 13. Er wird dabei auf sehr erfahrene Spieler setzen. Es muss nämlich jetzt ganz schnell etwas geschehen, denn wenn einmal eine Lücke zwischen rettendem Ufer und den Abstiegsplätzen entstanden ist, wird es sehr schwer für Southampton. Der Neue Voach selbst meldete sich zu Wort und sagte auf einer Pressekonferenz folgendes: „ Ich kann den Unmut einiger Fans verstehen, weil ich noch wenig Erfahrung habe. Jedoch Werde ich Tag und Nacht schuften, um den Abstieg zu vermeiden. Wir haben eine Truppe die Minimum Platz 14 erreichen muss. Mein Vorbild ist Peter Neururer und wer ihn kennt weiß das er ein taktisch kluger und menschlicher wunderbarer Typ ist. Genauso möchte ich dem Club neues Leben einhauchen und viele Punkte einbringen!“
noch nicht in Fahrt
Topse und seine Tigers kommen in dieser Saison noch nicht so richtig in Fahrt. Am letzten Spieltag kommte man zumindest auswärts wieder einen Punkt ergattern. Der war allerdings sehr teuer erkauft. Zu Hause gab es wieder einen Sieg. Also 4 weitere Punkte aus dem Tabellenkeller. Am heutigen Spieltag geht es zwei mal zu Hause zur Sache. Und die Fans und auch Trainer Sir Topse fordert hier zwei Siege. Ob es klappt bleibt natürlich abzuwarten, den Arsenal mit Trainer Silvan Rudolf und Manchester City mit Neu-Trainer Soenke93 sind keine einfachen Gegner. Auswärts bekommt man es mit Nottingham zu tun. Ebenfalls keine einfache Aufgabe. Der Trainer ist schliesslich Robin Hood...In Europa läuft es für Hull allerdings prima. Hier hat mal als Gruppensieger die PlayOffs erreicht, und darf nun weiter Punkte für das Königreich in der 5 Jahreswertung sammeln. Lets go Tigers !!!
(Noch) kein Grund zur Sorge
Gleich mal fünf Plätze ging es für den FC Liverpool am letzten ZAT in der Tabelle nach unten. Für Trainer Sir Bataan ist diese Platzierung zu diesem Zeitpunnkt der Saison noch nicht bedenklich, der Rückstand auf den Tabellenführer Millwall FC ist mit sechs Punkten noch im Rahmen. Allerdings könnten die "Reds" am heutigen Abend in der Tabelle noch weiter abrutschen, denn zunächst geht es gegen die Blackburn Rovers. Gegen die Mannschaft von Trainer Sir 007mini hat der FC Liverpool in der Vergangenheit oft den Kürzeren gezogen. Im Auswärtsspiel bei Tottenham Hotspur hängen die Trauben ebenfalls sehr hoch, so dass eher nicht mit Punkten zu rechnen ist. Zu guter letzt geht es an der Anfield Road gegen Aston Villa, die derzeit tief im Abstiegskampf stecken. Insgesamt keine einfachen Spiele, dennoch müssen irgendwie Punkte her.
Ins Straucheln geraten
In der Premier League sind Drei Spielwochen herum und Tottenham Hotspur ist da jetzt so ein wenig ins Straucheln geraten. Weil bis dahin lief es eigentlich gut und dann kam die erste bittere Heimniederlage in dieser Saison. Aber davon lässt man sich nicht verschrecken und der Blick geht weiter nach vorne.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen Manchester United das gewann man 5:0 in diesen Spiel ging man sehr auf Nummer sicher dann ging es auswärts zum FC Fulham dort verlor man 0:3 und dann empfing man den FC Everton das verlor man bitter mit 3:4.
Die nächsten Spiele lauten auswärts beim FC Chelsea dann geht es ins Heimspiel gegen den FC Liverpool und dann reist man nach Sheffield Wednesday.
Das wird eine harte Spielwoche und mal sehen wie man die angehen wird.
Auch das Riverside wackelt
Anscheinend hat Thermo mit seiner Prognose, in dieser Saison die gejagten zu sein, richtig gelegen. Auswärts war dies von Beginn an zu sehen, doch nun läßt das Team anscheinend auch im Riverside erheblich nach: Gegen Hull hieß das Endergebnis 4:4. Zwar ist man in der selbsternannten "Festung" weiterhin ungeschlagen, doch musste man im Gegensatz zur vergangenen Meistersaison nun bereits im ersten Saisondrittel die ersten Punkte abschenken. Auswärts mimten die Mannen von Trainer Thermo weiterhin die Schnurrkätzchen und verschenkten die Chance, im "Den", einfache Auswärtspunkte einzufahren. Das könnten am Ende wichtige Punkte gewesen sein, die dort kampflos hergeschenkt wurden.
"Tja, das war irgendwie zu erwarten. Aber wir planen weiter langfristig. Wichtig ist nur, wo wir am Ende stehen. Natürlich ist der derzeitig 15. Tabellenplatz ernüchternd. Aber es stehen ja auch noch 29 Partien an, um das geradezurücken. Klar müssen wir irgendwann auch anfangen, auswärts Punkte einzufahren, aber zunächst müssen wir uns jetzt auch daheim wieder stabilisieren. Mit der Meisterschaft werden wir in dieser Saison sicher nichts zu tun haben."
Schwere Kost
London, East End. Von wegen Höhenflüge...Im Upton Park ist das derzeit ein Fremdwort. Im Niemandsland der Tabelle nach 9 Spieltagen, Aus im League Cup direkt in der ersten Runde. Nicht abreißen wollende Gerüchte um das nahende Karriereende von Joe Davis. Fragen über Fragen. Wenigsten gibt es Team wenig Sorgen, man hat noch keinen Verletzten zu beklagen, vielmehr noch, ein paar top motivierte A-Jugend Spieler drängeln ins Team. Wenn es so weiter geht, steht Trainer Davis bald vor einem Luxus Problem. Doch will Davis noch ? " ich weiss ja gar nicht, wo Sie diesen Schwachsinn überhaupt her haben. Bestimmt irgendwo in Manchester oder Blackburn diese fiesen Gerüchte aufgeschnappt, was? ", reagiert Davis etwas ungehalten auf die Nachfragen der Journalisten... Es gibt aber selten Rauch ohne Feuer...Na, mal sehen...
Höhenflug beendet
Es war ja irgendwie zu erwarten. Kaum liegt man auf dem ersten Platz, verliert man das erste Heimspiel. John Taylor hatte schon so eine Ahnung und warnte die Mannschaft vor dem Spiel gegen Huddersfield deutlich. Doch seine Worte verhallten ungeachtet. So kam es dann so wie es kommen musste. Huddersfield entführte mit einem 4:3 die drei Punkte aus London und die weisse Weste von Chelsea ist nun beschmutzt. Zum Glück behielt man auswärts bei Manchester City mit 4:1 die Oberhand. So hielt sich der Schaden einigermassen in Grenzen. Bei Manchester City versucht sich derweil ein neuer Trainer. Wahrscheinlich hatte er die Auswahl entweder nach Manchester zu gehen oder nach Gelsenkirchen zu Schalke 04. Es ist nurall zu verständlich, dass er sich für die Insel entschieden hat, denn diese Aufgabe ist vielleicht noch erfolgreich abzuschliessen.
Höhenflug geht weiter
Startrainer Andi von Hideta hat die Mannschaft gut eingestellt auf die Saison. Das Team steht aktuell auf Rang 2 und muss nur Millwall den Vortritt lassen.
Bei den Blackburn Rovers wurde eine starke Leistung gezeigt, doch leider wurde die Mannschaft nicht für ihr Engagement belohnt. Ein abwechslungsreiches Spiel endete dann schließlich - wie man neidlos anerkennen muss - mit einem 5:4 für die Rovers. Dennoch kann sich sehen lassen, was Fulham gezeigt hat.
Ein sicheres 3:0 gegen Meisterschaftsanwärter Tottenham war zu Hause in der Craven Cottage der Lohn.
Auch das 2:1 bei Aston Villa kann sich sehen lassen.
Es stehen nun drei schwere Begegnungen auf dem Programm. Zu Gast ist man bei Tabellenführer Millwall. Die Mannschaft spielt stark auf, ist zu Hause vor allem eine Bank. Da wird es sehr schwer werden.
Zu Hause empfängt man zunächst Westham United und anschließend noch Manchester United. Diese Teams sind immer für eine Überraschung gut, weshalb man hier sehr vorsichtigt agieren muss. Am besten man haut ordentlich raus und gewinnt beide Spiele sicher. Das wäre dann ein gute Weg, um oben dran zu bleiben.
Noch ist die Belastung in Ordnung. Im Leage Cup droht ja das Aus. In der Champions League ist man noch nicht aktiv.
Es will nicht!
Der FC Southampton bleibt bei 0 Punkten! Der neue Coach konnte in seinen ersten 3 Spielen keinen einzigen Punkt ergattern. Jetzt geht es zum Kellerduell gegen ManCity. Wenn das verloren geht, wird die Stimmung wohl in den Keller gehen. Man muss jetzt gewinnen, da eine Aufholjagd wohl sehr schwer werden würde. Der Coach sagte auch selber das wenn jetzt nur 1 Unentschieden oder ähnliches gespielt wird, wird es schwer. Die Saints gaben aber an zu kämpfen und aus dem Keller zu kommen.
Ultra
"Es kann nicht immer regnen, Shelly Webster." Mit aufmunternden Worten hinsichtlich einer möglichen Wetterverbesserung versuchte sich Trainer Dimitry Utschkov (Sheffield Wednesday) bei den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle positiv zu positionieren. Schließlich ist so ein Image als Harter Hund und Misanthrop auf Dauer ziemlich anstrengend. Doch dann klopfte ein pudelnasser Wednesday-Ultra von außen an die Scheibe, nachdem er den Coach im Innenraum erkannt hatte. Utschkov öffnete das Fenster, um den Fan zu begrüßen, doch sogleich wurde er mit einer Salve an üblen Meckereien belästigt. Wie gut nur, dass das Englisch der russischen Übungsleiters noch immer eher mäßig war, obwohl er in den zwielichtigen Vierteln von Sheffield zwischenzeitlich doch schon das ein oder andere Schimpfwort gelernt hatte. Jedenfalls schien sich der Ultra über das Aus im Ligapokal, die Lustlosigkeit des Trainers in Sachen Europapokal und die teilweise vergurkten Taktiken zu echauffieren. Am Ende wurde Utschkov mit lauter und fester Stimme aufgefordert, endlich einmal Position gegenüber dem selbsternannten Edelfan zu beziehen. Doch stattdessen schloß er schnell wieder das Fenster: "Besser lassen heute geschlossen. Draußen häßliche Sturmtief, das bestimmt noch brauchen Weile bis ziehen vorbei."
Mission Überleben
Haifischbecken England! Obwohl meine Rovers in drei Spielen zwei weitere Heimsiege auf der Habenseite verbuchen konnten, ging es erneut in der Tabelle nochmals nach unten. Jetzt belegt man sogar schon Rang 14. Kurz vor den Abstiegsplätzen.
Und warum? Weil sich mit dem guten Andy der nächste im Ewood Park eine blutige Nase einfangen wollte. Das nächste 5:4 also. Und das TV bleibt weiterhin demoliert. Angesichts solcher Ergebnisse wäre eine Abschaffung (oder gar Umkehrung) des Tordifferenzbonus für uns ein echter Vorteil, kostet doch selbst der abgewehrte Angriff immer noch satte 0,8 TK aus entgangenen Boni. Nicht viel, klar. V.a. im Vergleich zu den 4,8, die der Gegner on den Blackburner Sand gesetzt hat. Aber der hat ja eben auch erfolglos spekuliert, da gehört das auch bestraft - während meinereiner ja die wahrscheinlich bestmögliche Zugabgabe gewählt hatte. Aber egal, das ist nunmal, wie es ist! Aus meiner Sicht ist dieser Bonus sowieso ein einziger Konzeptionsfehler, aber was solls. Da word wohl nie was dran geändert werden.
Talfahrt
Das ging ja am letzten ZAT mal richtig nach unten in der Tabelle, ganze fünf Psitionen musste man abgeben. Und doch hat man ziemlich alles richtig gemacht. Einem souveränen Heimsieg stehen zwei Pleiten in der Fremde gegenüber, wo jeder einsatz vergebliche (und unnütz kostspielige) Mühe gewesen wäre. Immerhin hat man momentan einen recht ordentlichen Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Und zu Platz 3 Sind es auch nur 3 Punkte. Von daher alles soweit gut.
Ob das nach dem nächsten ZAT jedoch immer noch so ist, wird im Old Trafford bezweifelt. Denn härter als die kommenden Spiele geht es nicht. Man empfängt den Tabellenführer aus Millwall (der bisher an jedem ZAT auswärts angegriffen hat) und den amtierenden Meister Middlesbrough (deren Trainer Thermo mir ja zu gerne mal einen wichtigen Sieg stehlen würde), im Anschluss geht es dann noch zum Tabellenzweiten nach Fulham. Irgendwie hab ich noch keine Ahnung, was man da am besten anstellt.
Leitungswasser & Salz GmbH
Das Wochenende steht vor der Tür und das bedeutet im Wald mal durchschnaufen. Das schafft man am Beste mit Bäume umarmen und Ziegen-Yoga. Außerdem gibt es auch für die Profis Bogenschießen. Einatmen und ausatmen! Schuss! Absolut beste Grundlage für das Spielfeld. Kurz vor dem Schuss einfach in sich gehen und abdrücken.
Da können sich die Gegner in der nächsten Woche gleich darauf einstellen, dass es ungemütlich wird, wenn der Sturm von Nottingham Forest loslegt. Vollgas und mit Gebrüll. Pressen und drücken und an die Wand spielen. Am Besten hinters Tor. Ach, geht gleich vom Platz und überlasst das Feld den Wäldern. Punkte hergeben und Schluss. Das wäre nett. Das wäre dufte. Egal, wie. Hauptsache Sieg und gut is.
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Starke Auftritte von Arsenal
Drei weitere Siege und ein Sprung auf Rang 3, dies die eindrückliche Bilanz von Arsenal am letzten ZAT. In den Heimspielen gegen Sheffield und Derby County hatte man das Geschehen auf dem Platz jeweils sehr gut im Griff und die Punkte blieben jeweils ohne grosse Angst im Emirates. Dass es Auswärts bei Southampton schwierig werden würde, das wusste man. Das Schlusslicht hatte soeben einen neuen Trainer engagiert und entsprechend motiviert trat das Team auf. Die doch sehr ausgeglichene Partie konnte Arsenal mit einem Lucky Punch kurz vor Schluss doch noch für sich entscheiden und macht in der Tabelle einen Sprung bis auf Rang 3. Die Momentaufnahme gefällt, völlig klar. Die kommenden Aufgaben haben es aber wiederum in sich. Auswärts spielt man gegen Hull und Middlesbrough. Zwei ambitionierte Vereine, welche sich im letzten ZAT in einem verrückten Spiel 4 zu 4 trennten. Gegen Ipswich Town dürfen die Gunners im heimischen Emirates antreten.
Mission Klassenerhalt
Aus den Highlands Schottlands ist Soenke93 in Manchester City angetreten, um den Klassenerhalt für den Traditionsclub zu sichern. Die Ausgangslage dafür ist alles andere als rosig. Nach neun Spielen steht City mit nur drei Zählern in der Tabelle dar. Drei Punkte fehlen zum rettenden Ufer. Zu Platz 14 sind es bereits 12 Punkte. Zu allem Überfluss stehen direkt drei Duelle gegen Abstiegskonkurrenten an. Leider findet nur eins zu Hause statt. Nach dem 12. Spieltag könnte die Lage bei City daher bereits dramatisch sein.
Soenke93 zeigt sich jedoch zuversichtlich: "Das gemacht Nest zu verlassen ist keine einfache Entscheidung. Die Aufgabe hier in Manchester reizt mich jedoch. Der letzte Titel liegt inzwischen fast sieben Jahre zurück. Es wird zeit diese Durststrecke zu beenden. Erstmal muss dafür jedoch der Klassenerhalt in dieser Saison gelingen. Das wird ein hartes Brett, aber wir haben es noch in der Hand und werde alles daran setzen zum Ende der Saison über dem Strich zu stehen."
Es geht runter
Vor ein Paar Spielen war man noch in der Tabelle der Premier League weit oben und nun ist man etwas tief gefallen nach den letzten Spielen. Aber man hofft das es wieder besser wird und sich die Richtung wieder drehen tut.
Die letzten Spiele für Tottenham waren auswärts beim FC Chelsea dort verlor man 2:5 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Liverpool das gewann man 3:0 und dann ging es zu Sheffield Wednesday da verlor man nur knapp mit 0:1.
Die nächsten Partien für die Spurs lauten Heim gegen die noch Sieglosen FC Southampton dann reist man zum Trainerlosen Verein nach Derby County und dann empfängt man Hull City.
Dann hofft man auf eine gute vorletzte Spielwoche der Hinrunde und das es in der Tabelle für Tottenham wieder ein Stückchen aufwärts geht.
Weiter Magerkost
Nichts neues vom Meister. In Middlesborough beschränkt man sich weiterhin darauf, einzig die Heimspiele sicher zu bestreiten und auswärts rein garnichts zu unternehmen. Langsam wird es doch mal Zeit für den angekündigten Auswärtangriff. Und wenn nicht gegen Thermos alte Nemesis aus Fulham, wann dann? Andi hat ja bereits angekündigt, sein Team bis auf die Zähne zu bewaffnen, also sollte man dem selbternannten "Startrainer" doch mal zeigen wo hier der Hammer hängt.
Wenn das so weitergeht sollte auch irgendwann einmal der Job des Trainers zur debatte stehen, schließlich ist er selbsternannter Kopf dieses Wahnsinns. auswärts einfach einmal garnichts zeigen zu wollen. Das kann ja wohl kaum der Anspruch einer Meistermannschaft sein, sich in der Heimfestung einzuigeln und darauf zu hoffen, am Ende wie durch ein Wunder doch oben mitspielen zu können.
"Ich kann mir vorstellen, dass es für die Fans gerade nicht besonders schön ist. Doch wir haben einen Umbruch eingeschlagen und es wäre der größte Fehler einen solchen Umbruch abzubrechen. Aber natürlich kann man einen solchen Umbruch, wenn es denn nötig sein sollte, auch einmal unterbrechen."
Nicht viel gewonnen
Durch die beiden Heimsiege am vergangenen ZAT konnte sich der FC Liverpool um zwei Plätze verbessern, zudem konnte der Rückstand auf den Millwall FC auf drei Punkte reduziert werden. Es ist nur ärgerlich, dass der Millwall FC gar nicht mehr Tabellenführer ist, an der Spitze befindet sich nämlich nunmehr der Chelsea FC mit sechs Punkten Vorsprung vor den "Reds". Es hat sich also nicht viel verändert, außer dass Trainer Sir Bataan drei Spiele weniger zur Verfügung stehen, um die Lücke zu schließen. Dass der Rückstand in den kommenden drei Spiele geringer werden könnte, scheint illusorisch. In den beiden schweren Auswärtsaufgaben bei West Ham United und Manchester United (zwei der heimstärksten Mannschaften der Premier League) riecht es förmlich nach einer "Packung", so bleibt die Chance auf Punkte nur im Heimspiel gegen Millwall FC.
Licht und Schatten
Startrainer Andi von Hideta begeisterte die Fans des FC Fulham in dieser Saison überraschend bei Auswärtsspielen mit starkem Angriffsfussball. Doch schon zweimal wurde das Ganze herbe bestraft. Die Abwehr wurde wiederum vernachlässigt. Sodass dem 4:5 bei den Blackburn Rovers ein 4:5 beim FC Millwall folgte. Zwei deftige Niederlagen, bei denen der Einsatz der Mannschaft nicht belohnt wurde.
Doch der Hurra-Fussball macht dennoch Spaß. Schließlich konnte so auch auswärts schon gepunktet werden.
Startrainer Andi von Hideta ist jedoch nun erstmal auf die Heimspiele angewiesen. Gegen Meister Middlesbrough darf man - wie schon in den Jahren zuvor - nichts anbrennen lassen. Dieses Duell steht einfach unter einem anderen Stern. Das Auswärtsspiel in Everton wird zur Bewährungsprobe. Auch hier ist man vor keiner Überraschung gefeit. Auch hier könnte es wieder so sein, dass der Einsatz schlussendlich nicht belohnt wird.
Das Duell zu Hause gegen Chelsea ist quasi die Möglichkeit zur Revanche zum Aus im League-Cup in der vergangenen Woche. Fulham konnte dort nach grandiosen Spielen das Finale leider nicht erreichen, in das schlussendlich Chelsea auch verdient einzog.
Startrainer Andi von Hideta ist guter Dinge für den weiteren Verlauf der Saison. Man ist oben dabei und Fans und Spieler haben ihre Freude.
Harte Mission
England ist ein hartes Pflaster. Die Mission Klassenerhalt wird eine schwere Aufgabe. Aktuell liegt Manchester City auf Rang 17 der Tabelle und damit auf dem Platz der Sonne, aber das kann sich sehr schnell auch wieder ändern. Der Abstand zu Rang 16 beträgt jedoch auch schon sieben Punkte. Der Blick wird sich daher auch in den kommenden Wochen ausschließlich nach unten richten. Der erste ZAT unter Trainer Soenke93 verlief recht positiv. Zu Hause gegen Derby County und auswärts bei Southampton FC konnte gegen direkte Konkurrenten gewonnen werden. Auswärts bei Hull City gab es ein Torfestival, was leider mit 4:5 verloren ging. Der perfekte ZAT blieb damit verwehrt. Am nächsten ZAT stehen zwei Heimspiele gegen Ipswich und Nottingham an und eine Fahrt nach London zum Arsenal FC. Der Vorsprung vor dem Abstiegsplatz 18 beträgt aktuell drei Punkte. Ob City auch nach dem ZAT noch über dem Strich steht, ist daher völlig offen.
Jetzt schon besser
Noch ist nicht einmal die Hälfte der Saison gespielt und schon hat der FC Chelsea sich in einem Bereich im Vergleich zur ganzen letzten Saison verbessert. Mit nun bereits vier Auswärtssiegen hat die Mannschaft von John Taylor bereits zwölf Punkte gesammelt und damit schon einen mehr, als im letzten Spieljahr. Die Folge davon ist, dass man wieder als Tabellenführer vor 19 hungrigen Verfolgern steht.
"Das werden nun einige heisse Wochen, denn als Tabellenführer stehst du so etwas von im Rampenlicht, dass der Druck schon enorm wird. Ich weiss nicht, ob die Mannschaft schon so gefestigt ist, dass sie mit dieser Belastung umgehen kann. Platz 4, 5 und 9. Das sind die kommenden Gegner. Nachher sind wir schlauer, auch wenn wir die Tabellenführung wieder abgeben müssen," meinte John Taylor.
A Broken Frame
Es war nicht zu fassen! Da hatte der minderbemittelte Hooligan aus der Vorwoche bei seiner Wut auf den Sheffield-Coach doch glatt einen Fensterrahmen verzogen, so dass nun die Handwerker kommen mussten. Und dann musste sich Übungsleiter Dimitry Utschkov noch von seinen Vorgesetzten anhören, dass man die Fans des eigenen Clubs pfleglich und freundlich behandeln müsste. Als ob man sich die impertinenten Assis aussuchen könnte, die den heimischen Verein nach vorne grölen. Als Zeichen des guten Willens wurde Utschkov zudem dazu verdonnert, die Reparatur des Fensters aus eigener Tasche zu bezahlen. Kaum verwunderlich, dass die Laune beim russischen Expatriate ganz tief unten im Keller war. Gab es dann gar nichts, mit dem man den Lebemann mit Getränkeaffinität die Miene aufhellen konnte? Schließlich war doch heute Weltfrauentag. Das war doch etwas, oder Herr Utschkov? "Bin schon lange großes Freund von Frauenbewegung, muss nur sein... ach, Sie schon kennen launiges Sprüchlein?"
Rückschlag für Arsenal
Nachdem es zuletzt sehr gut lief und der zwischenzeitliche Spruch auf Platz drei gelang, musste man nun einen ersten Rückschlag in dieser Saison hinnehmen. Im Heimspiel gegen Ipswich gelang es trotz zweimaliger Führung nicht, die drei Punkte im Emirates zu behalten. Diese 3:3 bedeuteten erstmals in dieser Saison Punkte im Heimstadion abzugeben. In den Auswärtsspielen konnte man damit rechnen, dass es schwierig wird auf Punkte. Gleich zwei 3 zu 0 Schlappen waren dann aber doch zu deutlich. Damit flog man in der Tabelle zurück ins grosse Mittelfeld und steht auf Rang 12. Auch die kommenden Spiele, leider wieder zweimal Auswärts und nur ein Heimspiel, werden alles andere als einfach und Punkte wären super. "Wir dürfen in dieser Phase der Meisterschaft die Geduld nicht verlieren und ruhig bleiben. Das Saisonziel, einen Platz in den Top 10 zu schaffen, liegt nach wie vor im Bereich des Möglichen", meinte der Trainer zur aktuellen Situation.
Platz 6
Beim FC Everton staunte man nicht schlecht, als die FA diese Woche die Toffees im oberen Tableau ankündigte. Tatsächlich konnten sich die Blues nach müdem Saisonstart und schwacher letzter Saison kontinuierlich steigern und zuletzt 5 Siege aus 6 Spielen einfahren und mit einem 3:4 und einem 4:3 waren da durchaus Zitterpartien dabei. Doch die Einstellung des FC Everton scheint zu stimmen und die Botschaften des Trainers in dieser Saison endlich anzukommen. Vielleicht ist die Anpassungszeit an die englische Premier League nun vollzogen und Cord Reck kann an seine Erfolge aus seiner Zeit in Spanien anknüpfen, deswegen hatte man ihn beim FC Everton ja unter anderem verpflichtet. Der kommende Spieltag dürfte richtungsweisend werden, empfängt man doch den auswärtsstarken FC Fulham und die bislang auswärts noch nicht in Erscheinung getretenen Mannen des FC Middlesborough. Doch gerade vor letzteren warnt der Trainer: "Ich denke, dieser Spieltag könnte alle überraschen. Fulham könnte versuchen sich zu konsolidieren und Middlesborough endlich zur Attacke blasen. Wir werden uns darauf einstellen die Punkte mit allem was uns zur Verfügung steht verteidigen."
Weiter geht die wilde Fahrt
Das Hammerprogramm am letzten ZAT konnte man tatsächlich unbeschadet überstehen, gegen Millwall und Middlesbrough gab es zwei recht souveräne Heimsiege. Leider hat man die Chance in Fulham nicht genutzt, sonst wäre der ZAT perfekt geworden. Dennoch kann man durchaus zufrieden sein.
Allerdings wird es in den kommenden Spielen irgendwie nicht leichter. Man empfängt zwei Teams aus Liverpool, die Toffees und die Reds, dazwischen geht es zum neuen Spietzenreiter FC Chelsea nach London. Gibt sicherlich leichtere Nummern (obwohl, in England ist das gar nicht mal so sicher). Ziel wird es auf jeden Fall wieder sein, die beiden Heimspiele zu gewinnen, um so in der Tabelle einigermaßen oben dran zu bleiben. Immerhin braucht man sich (zumindest aktuell) keine große Sorgen nach unten zu machen, denn 15 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz sind schon mal sehr ordentlich.
Wann reißt die Serie?
Diese Frage stellen sich alle Fans des Blackburn Rovers in dieser Saison. Denn aktuell kassiert man an jedem ZAT in je einem Heimspiel 4 Gegentore. So auch wieder am letzten Spieltag, diesmal gegen Sheffield. Doch im Gegensatz zu den bisherigen Spielen gelang es diesmal nicht, das Spiel noch umzubiegen und die drei Punkte in Blackburn zu behalten. Womit logischerweise die weiße Heimweste dahin ist ... was angesichts der anhaltenden Heimschwäche aber ohnehin nur eine Frage der Zeit war.
Zum Glück gelang postwendend der erste Auswärtssieg. In Southampton. Doch überbewerten sollte man das auch wieder nicht. Denn der Gegner hat nach 12 Spielen noch nicht einen Punkt geholt - eine genauso bemerkenswerte wie desaströse Serie. Unterm Strich ist Blackburn also weiter im Soll: 12 Spiele, 6 Siege. Aber im Soll bedeutet halt auch nur graues Mittelfeld. Zu wenig, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Die 9 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze sind so jedenfalls nicht aufholbar. Solange die Gegentorquote nicht nachhaltig gesenkt werden kann, wird sich daran jedenfalls nichts ändern können. Zumal das TK ja auch schon angeknackst ist - sparen verbietet sich aber ja, da sonst nicht mal die Heimspiele gewonnen werden können. Ein Teufelskreis!
Kein Schneid
Immer noch macht Thermo nur das allernötigste, um nicht auf einen Abstiegsplatz abzurutschen. Einzig und alleine im Riverside wird die klassse der mannschaft gezeigt. Auswärts verzichtet der Meistertrainer auf alle Ambitionen, doch noch in der Tabelle aufzusteigen.
Das ist schlichtweg unmöglich! So kann das nicht weitergehen! Hat ihm sein Schneider den Schritt verengt?! Absolut ohne jeglichen Schneid dackelt der hochgelobte Meistertrainer umher, duckt sich bei dem kleinsten Anzeichen von Gefahr! So kann man in England nichts holen. Da muss endlich der Wille zum Siegen wiederentdeckt werden. Sollte die Hinrune nicht in der oberen Tabellenhälfte abgeschlossen werden, muss die Konsequenz gezogen werden! Weg mit dieser Trantüte! Wir können diese dämlichen Durchhalteparolen nicht mehr hören!
"Leider haben wir wieder einmal die Chance auf leichte Punkte in der Fremde ligeen gelassen, gegen Everton war definitiv ein Sieg möglich."
Dann stell doch mal einen Stürmer auf, du Hohlbacke! Ernsthaft, wie soll man ein Spiel gewinnen, wenn man zwei Mannschaftsbusse vor dem Strafraum parkt und die Spieler nicht ein einziges mal die Mittelienie überqueren lässt? Jetzt muss echt langsam mal schluss sein mit den Unsinn, Herrgott. Lass dir Bälle wachsen!
Mund abputzen und weitermachen
Die Enttäuschung über das verlorene League Cup Finale gegen den Chelsea FC (<b>herzlichen Glückwunsch an John Taylor</b>) war nur von kurzer Dauer, denn mit dem Europapokal stand bereits kurz danach die nächste wichtige Aufgabe an. Die Niederlage scheint der FC Liverpool gut verdaut zu haben, denn immerhin konnte die Mannschaft von Trainer Sir Bataan die Hauptrunde erreichen. Auch in der Premier League steht heute Abend bereits der letzte ZAT der Hinrunde an. Um sich für die Rückrunde eine gute (bessere) Ausgangsposition zu verschaffen, müssen noch ein paar Punkte geholt werden. Das wird keine leichte Aufgabe, denn die Gegner haben es in sich. Neben dem Tabellenzweiten Chelsea FC treffen die "Reds" im Merseyside Derby auf den Tabellenfünften Everton FC, den Tabellensechsten Fulham FC und den amtierenden Meister Middlesbrough FC.
Bei der Gelegenheit kann sich der FC Liverpool gleich mal für das verlorene League Cup Finaler revanchieren.
Ist die Mannschaft voll da?
Die letzte Spielwoche in der Hinrunde der Premier League steht an und man fragt sich jetzt ob die Mannschaft voll da sein wird. Weil nach dem bitteren aus am Dienstag in der Champions League Qualifikation was schon ein heftiger Schlag in die Fresse war. Anders herum auch gut weil so kann man dienstags die Füße hochlegen und sich auf die Liga und den FA Cup konzentrieren.
In der vorletzten Spielwoche ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen den FC Southampton da gab es ein bitteres 4:4 dann ging es nach Derby County dort siegte man 4:2 und dann empfing man Hull City das gewann man knapp mit 1:0.
Die letzten Spiele in der Hinrunde sind auswärts bei Ipswich Town dann geht es Heim ins North London Derby gegen Arsenal dann reist man nach Nottingham Forest und zum Schluss kommt Manchester City.
Man wird gespannt sein wie sich die Mannschaft nach dem frühen Champions League aus präsentieren wird.
Back for Good
Die Wälder sind wieder da und zwar Back for Good (Das kommt davon wenn man Oldies-Radio hört. Da gibts dann einen Überschrift in Take That Slogan). Das ist keine Drohung und kein Versprechen. In Nottingham wird man sich bemühen wieder am Spielbetrieb teilzunehmen. Damit ist es eine Warnung an alle Mannschaften, die jetzt heute auf Nottingham treffen. "Wir sind da! Und wir werden Tore schießen!", so Robin H.
Wenn man sich die Tabelle anschaut, stellt man fest, dass Nottingham ziemlich abgestürzt ist. Aber man hat sein Heimspiel trotz Abwesenheit nicht verloren. Was schon ziemlich gut ist überhaupt noch einen Punkt zu holen, obwohl man nicht anwesend ist. Anscheinend spielte der Wind eine zu große Rolle und vor allem er spielte für Nottingham. So gesehen, ist alles im Lot und die Saison ist nicht gelaufen. Vielleicht oder ganz sicher der Meistertitel. Aber man denk eher von Spiel zu Spiel als ans Ender der Saison. Wird schon gut gehen.
Topse bei Derby ?
mit Nichten, Sir mini ! Das Thema Derby habe ich vorletzte Spielzeit beendet. Ich trainiere seit geraumer Zeit die Tigers aus Hull !
Aber wer weiss, vielleicht kommt meine 2te Amtszeit bei Derby ja bald wieder. z.B. als Aufsteiger in der übernächsten Saison. Doch jetzt gilt meine volle Aufmerksamkeit den Jungs von Hull City.
Und eins sei versprochen, Einen NMR wie letzte Woche wird so schnell nicht wieder geben. Marco hat mir versprochen, mich in Zukunft auch auf anderen Wegen wieder zu konmtaktieren. ;-))
Doch nun kommen wir zu einem wichtigen Spieltag. 4 Spiele. 2x Auswärts. 2x zu Hause. Hier müssen jetzt zwimngend Punkte eingefahren werden. Wie viele es am Ende werden hängt natürlich vom Setzverhalten der gegnerischen Trainer ab. Wir sind jedenfalls voll motiviert, und wollen das maximale erreichen. Lets go Tigers !!!
Perfekt
Drei Spiele, drei Siege. Macht einen perfekten ZAT ... ein echter Genuss also. In den die Fans der Rovers schon lange nicht mehr gekommen waren. Doch bevor jetzt die Euphorien in Blackburn allzu weit in den Himmel wachsen, versucht der Trainer diese direkt wieder zu bremsen. Klar: Der Auswärtsfluch scheint endlich gebrochen worden zu sein, mit dem Sieg bei Derby gelang immerhin schon der zweite in Folge.
Doch bei genauerem Hinsehen relativiert sich das dann gleich wieder. Denn der erste gelang beim bis vor kurzem sogar komplett punktlosen Schlusslicht aus Southampton, gehörte also eher in die Kategorie "Pflicht" denn "Kür". Und beim zweiten profitierte man von einem völlig überraschenden NMR des gegnerischen Trainers "Mister-EC" Topse, der darüber selbstredend gar nicht glücklich sein dürfte. Ergo gelangen beide quasi nur unter gütiger Mithilfe des Gegners! Da dürften die beiden Spiele am nächsten ZAT bei den Gunners und den Citizens schon eher ein echter Härtetest werden, nach dem man dann weiß, wohin die Reise in dieser Saison gehen kann.
Falls nämlich die Gegentorflut nicht endlich mal gebremst werden kann, ist eine bessere Platzierung als der aktuell schwer erkämpfte 9.Tabellenrang kaum drin. Graues Mittelfeld also ... was aber natürlich immer noch besser ist als tiefster Abstiegssumpf!
Erst einmal erholen
Was war das für ein Finale! Im Liga Pokal war das Spiel gegen den FC Liverpool an sich schon anstrengend. In den 120 Minuten beackerten sich die beiden Mannschaften mit allem, was sie zu bieten hatten. Das ganze blieb aber immer im fairen Rahmen und so kam es wie es kommen musste: Elfmeterschiessen. Auch hier Dramatik pur, denn es reichten nicht jeweils 5 Schützen. Nein, auch hier gab es eine Verlängerung. Das Glück wandte sich dann dem FC Chelsea zu, der den Pokal nun in seine Vitrine stellen kann. Ein Kompliment der gegnerischen Mannschaft. Sir Bataan und seine Truppe erwiesen sich als ebenbürtig, hatten aber nicht das nötige Glück auf ihrer Seite.
In der Folge war es wenig verwunderlich, dass Chelsea in der Meisterschaft nur drei Zähler holte. Diese waren mit dem 5:4 gegen Manchester United allerdings ebenfalls hart erkämpft.
Danach war erst einmal Erholung angesagt.
Leider nur Mittelmaß
Startrainer Andi von Hideta kann zwar derzeit vom 6. Platz der Premier League winken. Doch die Leistungen der letzten Wochen beim Vizemeister sind leider nur Mittelmaß. Eher schmeichelhaft sind da die beiden letzten Heimsiege, die mit 3:0 gegen Middlesbrough und Pokalsieger Chelsea der Höhe nach über die gezeigte Leistung doch arg hinwegtäuschen.
Das Ende der Hinrunde naht und dort kommen keine leichten Gegner.
Startrainer Andi von Hideta wird sich in Liverpool wohl nicht mit Ruhm bekleckern. Der dortige Trainer hat nicht nur im Pokal ein Näschen für die Situation. Auch hier in der Liga beweist er immer wieder einen guten Riecher. Das Heimspiel gegen Sheffield wird nicht minder schwer. Die Mannschaft von Onkel Dimitry ist immerhin Tabellenführer und das Spiel findet auch noch an einem Mittwoch statt.
Southampten wird wohl jeden Strohhalm ergreifen müssen, um das rettende Ufer noch erreichen zu können. Die Mannschaft wird sicher stark aufspielen und uns wohl keine Chance lassen.
Eine Pflichtaufgabe hingegen ist das letzte Spiel der Hinrunde gegen Derby. Ein sicherer Sieg ist hier gebucht.
Erstaunlich ist diese Saison, dass Startrainer Andi von Hideta am in den letzten vier Spielen der Saison nicht gegen Middlesbrough antreten muss. Der amtierende und wohl auch bald wieder neue Meister ist uns schon zuvor serviert worden.
Noch geht es..
London, East End. Die Hälfte der Saison ist fast schon rum und noch konnten sich die Hammers schadlos halten. Noch. Am letzten SPieltag war es schon kanpp, aber die Attacke des Schlusslichts aus Southampton konnte man doch ahnen und mit 5:4 doch triumphieren. Die Frage ist, wie lange es so weiter geht. Jetzt stehen die letzten vier Spiele der Hinrunde an, mal sehen, was sich da machen lässt. Gleichzeitig beginnt der FA Cup, mit einer wahren Todesgruppe für West Ham. Aber die Jungs sind gut drauf, man bleibt noch von den Verletzungen verschont und das ist schonmal viel Wert. "Wir werden sehen, was die Gegner so bieten und werden versuchen , dem entgegenzuwirken", so der kurze Kommentar von Davis in Bezug auf die kommenden Spiele.
Some Great Reward
Tabellenführung? Tabellenführung! Ungläubig schaut man derzeit in Sheffield auf die Tabelle der Premier League, wo der heimische Club aktuell fröhlich von der Bergspitze herab grüßt. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für das Präsidium von Wednesday, wo man doch eigentlich eine passende Gelegenheit sucht, um Coach Dimitry Utschkov endlich wieder nach Sibirien zu schicken. Zu wenig fokussiert auf das Kerngeschäft, dazu in Sachen Nebentätigkeiten noch emsiger als ein durchschnittlicher Bundestagsabgeordneter der CDU, da möchte man die Reißleine ziehen. Auch bei den Fans ist Utschkov nur so mittelbeliebt, da er sie gerne schon einmal als "Primatenmasse mit bisschen Gehirnzelle" bezeichnet. Aber was soll man als Führungskraft machen, wenn die Ergebnisse stimmen? Schließlich wirft Tesla ja auch nicht mal eben Elon Musk raus, nur weil er wieder irgendeinen Unsinn über Kryptowährungen oder Marihuana getwittert hat. Gut, das ist natürlich ein schiefer Vergleich, denn der Russe Utschkov hat bei Sheffield Wednesday noch keine nachhaltigen Erfolge zu verzeichnen. Außer, dass die häßlichen alten Drachen in der Geschäftsstelle mittlerweile durch junge und figurbewußte Hühner mit Instagram-Account ausgetauscht worden sind. Und das ist für den Mann aus der Sowjetunion schon ein erster großer und sichtbarer Erfolg.
Autsch
Zwar ging es in der Tabelle nach den letzten Spielen um einen Platz nach oben für die Red Devils, allerdings hat die Niederlage in London beim Chelsea FC richtig weh getan. Da wurde ein ganzer Haufen Reserven völlig umsonst in den Wind geschossen. Das kommt davon, wenn man sich mit dem (damaligen) Tabellenführer anlegt. Nun gut, hilft ja nicht. Und viel Zeit zum sich ärgern bleibt ja auch nicht, schließlich steht schon wieder der Abschluss der Vorrunde vor der Tür. Und da reist man zum Onkel nach Sheffield (bin mal gespannt, ob der in seiner TrinkGut-Filiale auch nicht alkoholische Sachen anbietet), danach kommt der Tabellenletzte, die Saints, mit arg ramponierten Reserven und einem Trainer, der mit seinem Namen den letzten Platz ja förmlich anzieht. Weiter geht es dann mit dem Spiel beim trainerlosen Tabellenvorletzten Derby County, bevor zum Abschluss Hull im Old Trafford aufkreuzt. Und nachdem Topse letzte Woche irgendwie so abwesend schien, ist davon auszugehen, dass hier Wiedergutmachung angesagt ist. Was das dann für uns bedeutet, wird sich zeigen.
Gut erholt
Nachdem es in der Vorwoche fast zehn Plätze zurück ging, konnte man nun wieder einige Plätze zurückgewinnen. Gleich sieben Punkte holte Arsenal in den den letzten drei Partien. Dabei spielte man sogar zweimal auf fremdem Terrain. Gegen Nottingham konnte man überraschend ein 0 zu 0 holen. Im Heimspiel gegen Manchester City blieb man klar Sieger und Auswärts bei Huddersfield konnte man ein torreiches Spiel mit 4 zu 3 gewinnen. Damit scheint sich Arsenal gut erholt zu haben und ist auf dem Weg, sich um die Top 10 Plätze in dieser Saison streiten zu können. Im nächsten Spiel kommt es gegen Blackburn zum Nachbarschaftsduell in der Tabelle. Auch das darauffolgende Auswärtsspiel bei Tottenham ist ein Nachbarschaftsduell. Zum einen in der Tabelle, zum anderen natürlich das bekannte North Derby von London. Im Heimspiel gegen Aston Villa wird man den Abstiegskandidaten auf keinen Fall unterschätzen. Bei West Ham spielt man dann zum Abschluss der Hinrunde. Gleich vier Spiele also, dabei viermal in London.
Endlich!
Endlich hat sich Thermo auswärts mal etwas gewagt! Es wurde aber auch allerhöchste Zeit. So konnte es einfach nicht weitergehen. Dennoch ist die Bilanz der Hinrunde schwach. Von einem Meister ist mehr zu erwarten als ein magerer 14. Platz mit 7 Punkten Rückstand auf einen Europapokalplatz. Da muss in der Rückrunde viel mehr kommen!
Eienen einzigen läppischen Auswärtssieg konnte man bei den Citizens einfahren: Ein mageres 2:1 beim Tabellensiebzehnten, der nach dem Abgang von Doc Dre noch nicht wieder wirklich in Fahrt gekommen ist. Ob Soenke das Ruder noch rumreißen kann? Denn nichts anderes wird von Thermo erwartet. Es reicht einfach nicht, auf die Unsinkbarkeit im Riverside zu setzen, man muss auch fremde Gewässer entern, um am Ende vorne dabei sein zu können.
Die erste Chance darauf bietet sich nun im Duell mit Dimitry, dessen Team in dieser Saison wie entfesselt aufspielt. Traut sich Thermo jetzt endlich einmal etwas Risiko einzugehen oder umschifft er die schweren Gewässer lieber insbesondere da ja der FA-Cup ansteht? Wir werden es erfahren.
Gute Hinrunde
Die Hinrunde in der Premier League ist vorbei und für Tottenham Hotspur ging die doch noch gut zu Ende wobei man damit nicht mehr gerechnet hätte. Da man in den letzten Vier Partien in der Hinrunde Drei Siege holen konnte kletterten die Spurs hoch bis auf Platz Sechs und das kann eigentlich nur eine Motivation sein für die anstehende Rückrunde.
Die letzten Spiele in der Hinrunde waren auswärts bei Ipswich Town da siegte man mit 1:0 dann ging es Heim beim North London Derby gegen Arsenal das konnte man 3:0 gewinnen dann reiste man zu Nottingham Forest dort verlor man 0:3 und zum Schluss kam noch Manchester City das konnte man mit 3:0 gewinnen.
Die Rückrunde beginnt nun mit dem Heimspiel gegen Huddersfield Town dann geht es ins Auswärtsspiel zu den Blackburn Rovers und dann geht es weiter nach Middlesbrough.
Man wird gespannt sein wie der Rückrundenstart für die Spurs beginnen wird.
Nicht zufrieden
Nach Abschluss der Hinrunde belegt der FC Liverpool nur den elften Tabellenplatz, für die Ansprüche der "Reds" und ihren Trainer Sir Bataan eindeutig zu wenig. Dabei hat der FC Liverpool vor allem am letzten ZAT der Hinrunde wichtige und vor allem leicht zu erzielende Punkte liegengelassen. schon ärgerlich, aber nun nicht mehr zu ändern.
Somit beträgt der Rückstand auf den "Herbstmeister" West Ham United bereits neun Punkte. Die Reserven sind zwar deutlich besser, aber diese müssen auch erstmal in Punkte umgemünzt werden. Die nächste Chance dazu bietet sich bereits heute Abend, denn neben dem Auswärtsspiel beim Southampton FC stehen zwei Heimspiele gegen Sheffield Wednesday und das trainerlose Derby County an. Mal sehen, ob sich die Laune von Trainer Sir Bataan heute Abend verbessert.
Aufwind
Hull City erlebt im Moment einen kleinen Aufwind. Zwar ging es nur einen Platz nach oben, aber die 3 Siege und somit 9 Punkte bringt die Panthers...ähmmm Tigers wieder näher ans Mittelfeld. Diesen Trend möchte Topse mit seinem Team natürlich gerne mit in die Rückrunde rübernehmen. Allerdings muss man heuer 2x auswärts ran. Also somit kein leichtes Unterfangen. "Aber machbar !", so der Trainer. Fulham, seit Ijons Rücktritt kommt endlich wieder mit Trainer Andi von Hideta zu alter Stärke, und Chelsea der League-Cup Sieger mit Trainer John Taylor heissen die beiden Auswärtsgegner. Zu Hause trifft man auf Everton und Trainer Cord Reck. Mal sehen, ob es wieder zu 9 Punkten reicht?! ;-)
Lets go Panthers... ähmm Tigers !!!
Herbstmeister
London, East End. Mit einem Husarenritt von vier Siegen in Folge katapultieren sich die Hammers aus London an die Tabellenspitze und sind Herbstmeister. Toll. Ein fast schon vergessenes Gefühl im Upton park. "Das tu einem sicherlich nicht schlecht, diese feine Luft ganz oben schnuppern zu dürfen", grinst ein zufriedener Davis in die Kameras. "Aber jeder weiss: das ist nur eine Momentaufnahme. das wird sich schon noch schnell ändern. Wie Nelson richtig sagt: nun tragen wir die Zielscheibe. udn der kleine fiese Österreicher wird doch der erste sein, der uns gerne nen Dolch in den Rücken jagt", so Davis weiter.
Aber wie dem auch sei: man genießt das Momentum, solange es eben geht. Also wohl bis morgen :))))
Alles durchwachsen
Startrainer Andi von Hideta kann sich mit der Platzierung nach der Hinrunde nicht so ganz anfreunden. Ging doch das eine oder andere Mal die Taktik offensichtlich nicht auf.
Es wird wohl auch daran gelegen haben, dass die Taktik eben zu offensichtlich gewesen ist. Nun kann man sich mit jedem Kontrahenten noch einmal messen. Startrainer Andi von Hideta ist auf die Rückrunde dennoch gut vorbereitet. 34 Punkte aus der Hinrunde sind schließlich auch nicht ganz von schlechten Eltern. Das kann sich sehen lassen.
Die Tabelle ist eben im Vergleich zu den vergangenen Spielzeiten auch um einiges gestreckt. Die Punktzahlen klaffen weiter auseinander.
Dennoch ist noch alles offen. Der Meister versteckt sich noch, während man in Fulham damit rechnen muss, nach unten durchgereicht zu werden.
Doch die Mannschaft will dem alles entgegensetzen und gleich in den ersten Spielen zeigen, wo der Bartel den Most holt.
Von Hull City ist mit einer Revanche zu rechnen. Auch Arsenal als zweites Gastteam wird wohl wieder einmal sein Glück versuchen und dann feststellen, dass Fulham nicht nur 4:5 verlieren kann, sondern wir können auch 5:4 gewinnen. Das Auswärtsspiel sollte dagen ein sicherer Punktegarant sein. Startrainer Andi von Hideta will mit seiner Mannschaft zumindest unter die ersten 12 kommen. Das spart in der kommenden Saison einfach eine Runde im League Cup.
Für die Champions League muss man sich eben international qualifizieren.
Tischmanieren
Die Befürchtung, dass ein Chaos gleich einer Naturkatastrophe in einer Stadt entsteht nur weil die Männer aus dem Wald antanzen, ist völlig grundlos. "Wir sind keine Barbaren.", meint Robin Hood nüchtern und fügt hinzu: "Wir haben Tischmanieren und wissen was sich gehört." Nottingham als Gast haben zu dürfen, sei ein Privileg, dass sogar der ehrenwerte Papst himself, Boris Crazy Johnson oder Angie the Merkel bereits in Anspruch genommen haben, nur um ein paar Namen zu droppen.
Ach, egal, packen wir noch ein paar Namen dazu: Sir Elton John, Micki Jagger, Lewis Speedy Hamilton und Anne Talking Will. Das waren natürlich nicht alle. Die Anwesenheit als Gast schätzen auch: Big Ears Basti Kurzi, Sir Alex the Trainer Ferguson, Elvis beyond the moon Presley, uvm.
Außerdem gehören die Wälder zu den erlesenen Kreis Tea Time Afternoon with the one and only Queen Elisabeth im Buckingham Palace.
Anfragen bekommen die eloquenten und gebildeten Nottinghamer aber auch von berühmten Schufften wie Donald Donky Trump, Valdi Charming Dangerous Putin, Michael Scheiß Egal Wendler, um nur ein paar zu nennen. Aus politischen und persönlichen Gründen wurden die Einladungen aber bisher abgelehnt.
So gesehen braucht sich ein Nelson Mandela also keine Gedanken machen, dass Robin Hood und seine Männer keine guten Gäste wären.
Aus der Traum
Das wird wahrlich ein unvergesslicher Geburtstag für John Taylor. Am vergangenen Mittwoch setzte sich der Manager des FC Chelsea an seinen Computer, um die Taktik für die vier Spiele, die am Abend stattfinden sollten, zu bestimmen. Nun, nach reiflicher Überlegung fällte er seine Entscheidung und setzte seinen Tipp ab. Danach legte er seinen Laptop zur Seite, um den eigenen Geburtstag mit seiner Frau gebührend und gemütlich zu feiern.
Der Schreck war gross, als er am nächsten Tag erfuhr, dass man ihm einen NMR aufgebrummt hatte. Wie konnte so etwas passieren? Wurde seinem Tipp an der Grenze zu Deutschland wegen fehlendem Impfnachweis die Einreise verweigert? In Corona Zeiten ist ja einiges möglich. Leider wird man wohl nie herausfinden, was genau warum passiert ist.
Was bleibt ist der Schaden. Vier Punkte wurden hergeschenkt und damit auch die Chance auf den Meistertitel. Wenigstens wurde die Busse wegen NMR erlassen. Ärgerlich ist das Ganze, aber vielleicht schafft man es ja noch in einen internationalen Wettbewerb.
Playing The Angel
Wo ist der Maulwurf? Diese Frage stellt sich momentan bei Sheffield Wednesday, nachdem kompromittierende Schnappschüsse des Präsidenten bei einer lokalen Zeitung gelandet sind. Da es sich bei den Fotos um zwischenmenschliche Eindrücke aus einem zwielichtigen Etablissement mit stark osteuropäisch geprägter Belegschaft handelt, fiel der Verdacht natürlich sofort auf Coach Dimitry Utschkov, dem nicht das allerbeste Verhältnis zu den Entscheidern im Club nachgesagt wird. Doch dieser winkte treuherzig ab: "Haben die Onkel mit Streifen nix zu tun. Kennen zwar Örtlichkeit sehr gut. Dann aber immer sein so beschäftigt, dass benötigen noch weiteres Arm, um zu halten Kamera." Einen kleinen Seitenhieb konnte er sich aber dann doch nicht verkneifen: "Muss man aber schon haben besonderes Geschmack, wenn man sich suchen aus Yordanka aus Bulgarien. Sie sein schließlich gewesen früher Gewichtheber und sogar angetreten bei Olympisches Spiele... bei die Männer natürlich." Und so schwang sich der russische Übungsleiter grinsend auf sein Bonanzarad, um fröhlich pfeifend in der Abendsonne zu entschwinden. Das Leben konnte so schön sein.
Mittelmass nach der Hinrunde
Dies war nicht der gewünschte Abschluss für die Gunners in dieser Hinrunde. Die 1:2 Heimniederlage gegen Blackburn ist sehr schmerzhaft. Dabei begann alles mit dem frühen Führungstreffer perfekt. Weitere Chancen konnten nicht genutzt werden und die Rovers schlugen in der zweiten Hälfte zweimal eiskalt zu. Im Heimspiel gegen Aston Villa vermochte man die Chancen dann deutlich besser zu nutzen, liess zwar erneut zwei Tore im heimischen Stadion zu, gewann die Partie aber 5 zu 2. Auswärts blieb man in zwei Londoner-Derby absolut chancenlos. Im North Derby gegen Tottenham ging man 0 zu 3 unter. Bei den Hammers sogar gleich 5 zu 0. Diese hämmerten sich mit diesem Kantersieg an die Tabellenspitze. Mit dem 13 Tabellenplatz ist man nach der Hinrunde mässig zufrieden. Das Saisonziel, die Top 10 zu erreichen, liegt zwar noch im Bereich des Möglichen. Die Konkurrenz bleibt aber stark und die Ausgangslage spannend. Wieder zwei Auswärtsspiele beim nächsten ZAT. Auswärts gegen Millwall und Fulham, im Emirates gegen Manchester United.
Läuft
Tja. Vor wenigen Wochen hatte ich die Saison schon fast abgehakt: Auswärts absolut desaströse Ergebnisse, zu Hause regelmäßig Schießbude. Und die Tabellenplatzierung irgendwo im Niemandsland, um nicht zu sagen unteres Mittelfeld. Doch mittlerweile hat sich Blackburn etwas aufrappeln können. Drei Auswärtssiege stehen jetzt zu Buche, dazu nur eine Heimpleite. Das macht die Rovers zwar noch lange nicht zum Kandidaten für die Meisterschaft (auch wenn man sowas in England natürlich nie so genau weiß). Aber Platz 4 zum Ende der Hinrunde sieht schon mal wieder deutlich freundlicher aus!
Und wer weiß? Vielleicht bekomme ich ja auch mal einen Auswärtsdreier auf dem Silbertablett serviert, wie diesmal die Hammers und Spurs. Dann wäre nach ganz oben vielleicht ja doch noch was drin, trotz unterdurchschnittlichem Rest-TK, einem Heimspiel weniger und Dauerbeschuss.
Btw: Ja, ich verbinde Topse nach wie vor untrennbar mit Derby. Natürlich schaue ich beim Setzen jeweils nochmal nach, wer wo Trainer ist. Aber beim Artikel schreiben können mir solche Kleinigkeiten schon mal durchrutschen. Also tut mir einen Gefallen und wechselt hier nicht wild durcheinander die Trainerstühle ;-)
Das war's
Man, was hätte das für ein gelungener Abschluss der Hinrunde werden können. 4 Siege hätten es sein sollen, 1 Sieg wurde es gerade mal. Vor allem die beiden Heimpleiten tun weh. Wobei man gerade beim Spiel gegen die Saints sagen muss, dass das ziemlich dämlich war, denn mit den Restreserven stehen die praktisch als Absteiger fest. Aber Hauptsache, auswärts nochmal alles raushaun. Und Topse hat in den letzten Jahren (zumindest gefühlt) immer mal wieder gern in Manchester einen rausgehaun. Aber nun ja, hilft ja nichts. Dann bringen wir halt die Saison irgendwo im Mittelfeld der Tabelle zu Ende. Zumindest der Abstieg dürfte in dieser Saison wohl schon zur Halbzeit geklärt sein.
Dennoch wird man trotz des Dämpfers versuchen, gut in die Rückrunde zu starten. Da geht es daheim gegen das noch trainerlose Ipswich und gegen Nottingham, auswärts tritt man bei den Gunners an. Man hofft dabei, wenigstens die Heimspiele wieder erfolgreich gestalten zu können und erwartet dabei von Robin Hood, dass er ein ebenso guter Gast war, wir wir es zu Beginn der Saison im Sherwood Forest waren.
1:0 und 5:4 und ja.... 0:0
wäre Everton ein Pferd, würde man sagen, es springt diese Saison nur so hoch, wie es muss. Und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen, gilt dieses Sprichwort ebene ausschließlich für gute Pferde. Der fünfte und sechste Sieg mit nur einem Tor Unterschied konnte diesen ZAT eingefahren werden, dazu ein prestigeträchtiges 1:0 im Liverpooler Derby und ein spektakuläres 5:4 gegen den FC Schalke 04 Southampton. Doch die größte Überraschung dieses Spieltags blieb das 0:0 beim frisch gebackenen League-Cup Sieger FC Chelsea, die anscheinend das Kunststück vollbracht haben, sich in der Presse vor dem Spieltag über den Pokalsieg zu freuen und erst einmal Erholung angeordnet hatten. Das mit der Erholung ein praktisches Nichtantreten gemeint war, hätte man dem Gegner ruhig flüstern dürfen, so hätte man sogar gerne die 3 Punkte mitgenommen, so freute man sich aber ungläubig über denen einen Auswärtspunkt. Vielleicht kann Chelsea das Geheimnis unter der Woche lüften, für den FC Everton warten zwei Heimspiele gegen zwei Zuffis, sollte sich unter der Woche kein Trainer für die Mannschaften Derby County und Ipswich Town finden lassen. Erstere haben ein derartig hohes RestTK, dass man auf einen Auswärtsangriff gefasst sein muss, sogar 4 Auswärtstore sind drin, das hätte man sich gerne anders gewünscht, aber so spielt manchmal das Leben. Sollte am Ende wieder zwei Siege mit einem Tor Unterschied zu Buche stehen, wären die Fans der Toffees höchstwahrscheinlich vollends zufrieden.
Kein großes Risiko gegangen
Der Rückrundenstart in der Premier League in England hat begonnen und Tottenham Hotspur ist da kein großes Risiko zum Start eingegangen. Damit hat man in den ersten Drei Partien der Rückrunde nur einen Sieg holen können.
Der Rückrundenstart für die Spurs begann mit dem Heimspiel gegen Huddersfield Town da ging man auf Nummer sicher mit einem 5:0 Sieg dann ging es auswärts zu den Blackburn Rovers dort verlor man 0:3 und dann ging es weiter zum FC Middlesbrough da verlor man nur knapp mit 0:1.
Die nächsten Spiele für Tottenham lauten Heim gegen Aston Villa dann reist man nach West Ham und dann empfängt man den FC Millwall.
Mal sehen was in diesen Spielen möglich ist aber auf jedenfall muss es mehr als nur einen Sieg geben denn das ist die Pflicht.
Unfassbar
London, East End. Unglaublich , aber wahr: auch nach dem 7. ZAT dürfen die Hammers noch vom Platz an der Sonne grüßen. Dank zweier Heimsiege bleibt West Ham weiterhin Tabellenführer , die berechtigte Frage lautet eben: wie lange noch ? Die Experten sind sich einig, dass dies nicht mehr lange der Fall sein kann, genauer gesagt : bis zum kommenden ZAT. Denn da geht es auswärts nach Blackburn zum ewig hungrigen Sir mini, schlimmer noch: im Upton Park geht es gegen den TK Monster Michael K. mit seinen Spurs. Will Michi wieder was reißen, wird es wohl nicht verkehrt sein, Big Points gegen den Tabellenführer zu schießen. "Also, wie rechnen schon mit einem Angriff, so ist es nicht. Irgendwann muss Michael eben sein Tk verballern, gegen usn würde er eben den Abstand verkürzen. WIr sind gespannt", so ein ziemlich entspannter Davis vor dem wichtigen ZAT. Wird West Ham auch danach der Tabellenführer sein ? Die Quoten sprechen derzeit gegen Hammers.
Was erlauben...
Dazu fällt einem nichts mehr ein, da hat jemand das Spiel offenbar überhaupt nicht verstanden. Es gewinnt am Ende nicht der, der als erstes sein TK verbraucht hat, sondern der mit den meisten Punkten. Somit steht Southampton FC nach nur drei gespielten Partien der Rückrunde als erster Absteiger fest. Während die "Reds" sich beim 5:4 Erfolg in Southampton noch richtig strecken mussten, bekommen die nachfolgenden Gegner die Punkte nun mit wenig Aufwand auf dem Silbertablett serviert. Ein herber Rückschlag für die Ambitionen der "Reds". Da hilft aber kein Lamentieren, da muss die Mannschaft von Trainer Sir Bataan jetzt durch. Zumindest kann der Start in die Rückrunde als erfolgreich bezeichnet werden, die ersten drei Begegnungen wurden alle gewonnen. So darf es doch gerne weitergehen oder Topse?
Hull rechnet mit 3 Punkten
Topse freut sich bereits vor dem Spieltag über drei wichtige Punkte, denn es geht gegen Southampton, die ja bekanntlich ihr ganzes Pulver bereits verschossen haben. Aber mit den drei Punkten wollen sich die Tigers natürlich nicht zufrieden geben. Ne Pulle Eierlikör vom Onkel ist auch save, den Hull ist zu Gast bei unserem Oligarchenfreund aus Sheffield. "Ein sehr sympatischer Typ, der mein volles Vertrauen geniesst! Und der gestreckte Eierlikör mit einem Schuss russischem Wodka ist einfach genial. Oder war es Wodka mit einem Spritzer Eierlikör ??" so Topse in seiner Funktion als UEFA-Präsident. Und das dritte Spiel? Ausgerechnet wieder Liverpool und Bataan. Eine wirklich undankbare Aufgabe für die TIGERS. (@Joe: Ich glaube ich habs jetzt raus...!) "Zum Glück spielen wir zu Hause, da muss Bataan schon tief in die Trickkiste greifen, wenn er hier punkten möchte. ", grinste Topse schelmisch in die Kamara. Let´s go Tigers !!!
Black Celebration
Es war schon eine merkwürdige Art, die Erfolge des eigenen Vereins zu feiern. Während Middlesbrough-Anhänger also nach dem Spiel zur Feier des Sieges dreckige Unterhosen auf den Rasen des Hillsborough-Stadions warfen, schaute man bei Sheffield Wednesday betreten aus der Wäsche (sic: aber nicht aus der Unterwäsche). Trotz der gebetsmühlenartigen Wiederholungen der Konkurrenz machten diese die Tatsachen kein bisschen richtiger. Die Wahrheit war nämlich eine ganz andere andere: In Sheffield wird man sich mit Blick auf das noch vorhandene TK und das Southampton-Freispiel der Restliga einmal mehr am Ende der Saison mit einem unspektakulären Platz begnügen müssen, der Coach Dimitry Utschkov im schlimmsten Fall wieder in den Cup der Verlierer schickt. Immerhin kam der Kater in der aktuellen Spielzeit etwas früher als sonst, so dass man mit großer (ehem) Nüchternheit in die verbleibenden Partien gehen kann. Aber wer beschäftigt sich schon mit Fußball, wenn es doch viel wichtigere Dinge im Leben gibt. Schließlich steht Ostern vor der Tür, und im TrinkGut-Markt Sheffield Süd hat man aktuell den Eierlikör im Sonderangebot. "Vielleicht so endlich werden die Onkel einmal nominiert für Friedensnobelpreis", so ein zuversichtlicher stellvertretender Filialleiter mit russischen Wurzeln.
Freispiele
Das ist einmal eine Belohnung für die Premier League. Gleich 16 Vereine werden mit einem Freispiel beschenkt. Der edle Spender ist kein geringerer als der aktuelle Trainer des FC Southampton. Am letzten Spieltag verballerte der Taktikfuchs neun Tore, um dann auch weitere Null Punkte erobern zu können. Resultat: Weiterhin Platz 18 und damit weiter auf einem Abstiegsplatz. So verbleiben dem gewieften Fussballlehrer auf dem Torkonto noch 1 Heimtreffer. Diesen gilt es nun intelligent einzusetzen. Der Abstieg ist aber leider damit nicht mehr abzuwenden. So stellt die Mannschaft für die Premier League einen historischen Rekord auf. Noch nie stand nach 22 Spielen ein Absteiger fest. Es ist auch eine Art, sich in den Geschichtsbüchern zu verewigen.
Der FC Chelsea gewann übrigens am letzten Spieltag gegen Southampton mit 5:3. Man hatte da so eine Vorahnung...
Dem Ziel nahe!
Was auch immer Southampton und Trainer S04MENSCH vor hatten, es ist in die Hose gegangen und sorgt in Manchester für kopfschütteln. Das wilde Verballern seines TKs ist nicht wirklich sportlich. Sei es drum, für City wird der Klassenerhalt dadurch einfacher. Aston Villa hat 12 Punkte Rückstand, die erstmal aufgeholt werden müssen. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn City in diesem Jahr noch absteigt. Wir haben es in der eigenen Hand! Let's go City!
Eigentlich Mittelfeld
Schaut man sich die geschossenen und die eingeschenkten Tore dieser Saison an, grüßt Everton aus dem grauen Mittelmaß. Und irgendwie fühlt sich die Saison bisher auch eher nach Mittelmaß an. Dass man trotzdem in der oberen Tabellenhälfte anzutreffen ist hat vor allem damit zu tun, dass man oft genug genau ein Tor mehr als der Gegner schoss und damit einer alten Fußballweisheit folgt. Auch diesen Spieltag gelangen gegen die trainerlosen Teams zwei Siege, einer davon, man ahnt es schon, wieder mit nur einem Tor Unterschied beim 3:2 gegen Ipswich Town. Am kommenden ZAT werden die Aufgaben ungleich schwerer, trifft man doch auswärts auf zwei schwer berechenbare Teams mit Manchester City und Arsenal London. Zuhause muss die Pflicht gegen Robin Hoods Nottingham Forrest ebenfalls gelingen, will man nicht in eben jenes graue Mittelfeld der Tabelle zurückfallen. Und dieser Robin Hood könnte es in sich haben diesen Spieltag und endlich zum ersten Auswärtsdreier ansetzen. Man wird sich also auch hier gut rüsten müssen und vielleicht am Ende doch nur etwas fürs Torverhältnis tun. Am Mittwoch wissen wir wie immer mehr und dann steht auch schon der Saisonendspurt vor der Tür. Und auch dort warten noch mehr Auswärts- als Heimspiele, es wird also schwer werden für den FC Everton
Stiefel runterspielen
Nachdem die Saison schon zu Beginn der Rückrunde für uns gelaufen ist, können wir jetzt komplett tiefenentspannt eben diese Rückrunde bestreiten. Für eine Teilnahme am internationalen Geschäft fehlen entweder die Punkte oder aber die Kondition. Alternativ auch beides. Auf den einzig theoretisch noch verbliebenen Verein auf den Abstiegsplätzen, der noch Ambitionen auf den Klassenerhalt hegen könnte, nämlich Aston Villa, haben wir 24 Punkte Vorsprung, da passiert auch nichts mehr. Und falls jemand ernsthaft glaubt, dass Derby (zumindest [vor allem] ohne Trainer) und die Saints (komplett ohne Reserven) noch irgendwie zu retten sind, stelle ich bei Demjenigen mal das Verständnis des Spiels in Frage. Aber gut, dann kann ich mich erstens auf den FA Cup und die Europa League konzentrieren, und zweitens in der Liga mal völlig entspannt irgendwelche neuen Taktiken ausprobieren. Vielleicht findet sich ja was Brauchbares.
Schützenfest im Hillsborough beendet Auswärtsschwäche
Endlich zeigt Boro auch in der Fremde mal seine Klasse. In Sheffield konnte das Team von Meistertrainer Thermo die Mannschaft von onkel Dimitry mit einem überzeugenden 6:4 abfertigen. Auch wenn dies eine Befreiung für die Fans war, gurkt das Team dennoch immer noch im Mittelfeld der Liga herum. Wenn es also noch etwas mit Europa werden soll, dann müssen mehr Auswärtserfolge eingefahren werden. Gerade gegen die Mitkonkurrenten wie Sheffield.
"Dieser Sieg war extrem wichtig für uns. Das war ein 6-Punkte Spiel gegen einen der größten Favoriten um eine der vorderen Platzierungen. Dimitry hat schon in den letzten Saisons gezeigt, wozu er in der Lage ist und war auf dem besten Weg sein Team zum Titelfavoriten zu pushen. Hätten wir dieses Spiel nicht gewonnen, hätten wir wahrscheinlich seinen Triumphlauf zum Titel machtlos mitansehen müssen, da anscheinend die anderen Clubs aus Furcht vor Inkasso Moskau vollkommen erstarrt sind. Da der erweiterte Arm des KGB glücklicherweise die nordenglische Pampa für ein Drittweltland hält, müssen wir hier jedoch nichts befürchten. Kurzen Moment, es klingelt an der Tür."
Thermo? THERMO???
Hart
Es ist irgendwie schon echt hart, wenn man nach der Auswertung eines ZATs auf die Tabelle schaut ... und seinen eigenen Verein dann erst nach langer Suche findet. Denn irgendwie hab ich mir angewöhnt, nach Blackburn in den südlichen Gefilden der Tabelle zu fahnden, weil das zuletzt eher die heimischen Gewässer meiner Rovers geworden waren. Dass es den Club jetzt zum Auftakt der Rückrunde aber schon hoch bis auf Platz 2 gespült hat, ist dann doch etwas überraschend.
Wobei soo überraschend auch wieder nicht. Denn 9 der letzten 11 Spiele konnten gewonnen werden, das ist wirklich keine schlechte Quote. Darunter war sogar der eine oder andere Auswärtssieg. Und - noch wichtiger - alle Heimspiele! Ob das allerdings so bleibt ist fraglich. Denn ausgerechnet jetzt kommt wieder diese Hammer-ZAT gegen Joe, Hodges und Nelson. An dem es in der Hinrunde schon mal satte 14 Gegentore hagelte. Sollte sich das wiederholen, steht zu befürchten, dass sich Blackburn anschließend wieder ganz schnell in den „gewohnten“ Regionen wiederfindet.
Sieg gegen ManU, Auswärtspunkt bei Fulham
Mit einem klaren 3 zu 0 Sieg konnte der Arsenal FC das Heimspiel gegen Manchester United gewinnen. Damit konnte man die erhofften drei Heimpunkte in diesem ZAT holen. Das man mit wenig Aufwand noch einen Auswärtspunkt bei Fulham holte, kam erfreulicherweise auch noch hinzu. Einzig die verpufften Kräfte im Auswärtsspiel bei Millwall und die dortige 5 zu 4 Auswärtsniederlage schmerzte extrem. In der Tabelle bleibt man auf Platz 13 und hält den Anschluss an die Top 10. Zwar kann man im nächsten ZAT mal wieder zwei Heimspiele bestreiten, die drei Gegner haben es aber in sich. Alle drei kommenden Gegner sind im Kampf um die europäischen Plätze und auch um den Meistertitel involviert. Für Arsenal dürfte die Herausforderung also gross, allerdings nicht unmöglich sein. Gespannt blickt man bei den Gunners auf das Saisonfinale. Die entscheidende Phase dürfte spätestens am kommenden ZAT beginnen.
Manches muss man nicht verstehen
Startrainer Andi von Hideta traute seinen Augen kaum, als er sich die Ergebnisse der letzten Spiele angeschaut hatte.
Als ob das 3:3 in der Hinrunde im Heimspiel gegen Ipswich nicht schon ärgerlich genug gewesen ist, gab es nun ein 1:1 im Heimspiel gegen Arsenal London.
Ein 1:1? Echt jetzt? Was denkt man sich eigentlich dabei, eine A1 zu setzen?
Die A3 von Ipswich war schon gewöhnungsbedürftig genug und wird wohl mal der Tatsache zugeschrieben werden können, dass der dort seinerzeit tätige Trainer nicht so erfahren ist.
Aber eine A1 von Arsenal? Das sieht ganz nach Sabotage oder aber einem Falschlesen des Spielplanes aus. Denn Sinn ergibt sowas nicht. Aber es bringt nichts, hier weiter Rätselraten zu betreiben.
Die Taktikabteilung von Startrainer Andi von Hideta ist derzeit noch mit der Möglichkeit befasst, dass es sich dabei um die Bestellung von 14 Gegentoren von Arsenal für die kommende Saison handeln könnte.
Startrainer Andi von Hideta kann sich aber nicht weiter damit befassen. Immerhin haben diese „sinnigen Züge“ der Konkurrenz dem FC Fulham bereits 4 Punkte gekostet. Nicht auszudenken, wo die Mannschaft sonst stehen könnte.
Bären und was?!
Da wurde dem Nottingham Forest FC ganz schön eingeschenkt. 6:0 bei West Ham und 4:0 bei den Red Devils sind zusammen 10 Tore. Mit so vielen Geschenken haben Robin Hood und Co. nicht gerechnet. Eigentlich hat Nottingham mit ganze anderen Geschenken gerechnet. Aber man bekommt halt das was verdient. Die einen bekommen Tore und die anderen Punkte wiederum andere bekommen beides. So ist das Leben und da darf man auch nicht traurig sein. Es ist ein traditionelles Geben und Nehmen im Sport Fußball. Manchmal wird man vom Bären verspeist und manchmal verspeist man den Bären. Gut, wenn der Bär tatsächlich jemand verspeisen würde, wäre es halt dann aus. Da gibt es kein "Hätte-Hätte-Fahrrad-Kette". Einfach Schluss. Zum Glück kämpfen wir hier auch nicht mit Bären, das wäre viel zu Schade bei diesen schönen Tieren. Nein, nächste Woche wird gegen Fulham, Everton und Chelsea gekämpft. Letzterer ist neuer amtierender League Cup Gewinner. In diesem Sinne herzlichen Glückwünsch zu diesem Erfolg.
Und plötzlich wieder im Geschäft
Nach einer fulminanten Siegesserie steht Boro urplötzlich wieder auf einem Champions-League Platz. Damit konnte noch vor wenigen Wochen überhauptnicht gerechnet werden, da das Team im niemandsland der Tabelle rumgurkte. Aber das ist nun einmal England, die Leistungsdichte ist so hoch, dass ein paar gute oder schlechte Spiele zwischen Niemandsland und Europa entscheiden können. Aber gesprochen von Entscheidung, das ist noch nichts. Es kann noch alles passieren von der Meisterschaft bis hin zu einem Abschneiten unter dem Strich. Und die letzten Partien waren auch allesamt gegen die designierten Absteiger, also Pflichtaufgaben. Da die meisten Konkurrenten diese geschenkten Punkte noch vor sicht haben, kann sich die Momentaufnahme im Nachhinein als äußerst trügersisch herausstellen. Es geht also in erster Linie zunächst darum, diesen derzeitig vierten Platz zu halten. Danach kann man schauen wohin die Reise noch geht.
Falsche Taktik gemacht
Die weiteren Spiele sind rum und für Tottenham Hotspur lief die letzte Spielwoche nicht wie erwartet. Weil der Trainer Michael die Taktik der beiden Heimspiele komplett vertauscht hatte. Das Problem war das man nicht noch einmal nach geschaut hatte ob diese richtig gesetzt sind und somit ist eine sicherer Heimsieg flöten gegangen. Gerade in der Premier League kann das Tödlich sein im Kampf um die Internationalen Plätze.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen Aston Villa da gab es ein 3:3 dann ging es auswärts nach West Ham dort verlor man 0:1 und dann empfing man Millwall das konnte man mit 5:0 gewinnen.
Die weiteren Spiele für Tottenham lauten auswärts bei Manchester United dann geht es ins Heimspiel gegen den FC Fulham und dann reist man zum FC Everton.
Man hofft das der Trainer jetzt in den richtigen Spielen die korrekte Taktik angibt weil sonst kann dies erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ohne Worte
Die feine englische Art sieht anders aus. Nachdem S04Mensch in Southampton eine Menge verbrannter Erde hinterlassen hatte, packte er still und heimlich seine Koffer, um die Insel in einer Nacht- und Nebel Aktion Richtung Türkei zu verlassen. Dort heuerte er bei Besiktas JK an, um in den verbleibenden fünfzehn Partien den drohenden Abstieg der Mannschaft zu verhindern (aktuell befindet sich Besiktas auf dem letzten Tabellenplatz)! Ob Besiktas JK weiß, wen genau sie da verpflichtet haben? Trainer Sir Bataan ist sich da nicht so sicher und ist auf jeden Fall gespannt, ob S04Mensch dort eine bessere Figur abgibt. Für Southampton FC ändert sich durch den Trainerwechsel allerdings gar nichts, der Abstieg ist so oder so besiegelt.
So genug geärgert, schließlich gibt es wichtigere Dinge, z.B. die nächsten Spiele in der Premier League. Nachdem das Aus im FA-Cup so gut wie besiegelt ist, bleibt auf nationaler Ebene nur noch die Meisterschaft. Das ist allerdings kein leichtes Unterfangen, denn der Rückstand auf die beiden Führenden West Ham United und Blackburn Rovers beträgt schon satte neun Punkte.
Zweimal auswärts
6 Punkte zu Beginn, am letzten ZAT eine Niederlage und 0 Punkte und nun droht erneut eine 0 Punkte Ausbeute bei zwei Auswärtspartien, bereits die dritte am Stück. Wer sich bei der FA diesen Terminplan ausgedacht hat, versteht in Liverpool kein Mensch, aber natürlich gleicht sich am Ende alles wieder aus. Insofern liegt man mit den 6 Punkten noch im Soll und auch zwei Niederlagen wären tatsächlich nicht das Ende der Welt für den FC Everton. Im Schlussspurt der Gruppenphase warten dann drei Heimspiele und für die gilt es mit guten Reserven ausgerüstet zu sein. Die Fans dürfen sowieso nicht ins Stadion, von daher werden drei Auswärtspartien in Folge auch hier den Haussegen bei Familienvätern gerade lassen.
Minimalziel vor Augen
Arsenal bleibt auf Platz 13 und steht damit weiterhin drei Plätze hinter dem Saisonziel Top 10. Noch bleiben einige Spiele um diesen Schritt zu schaffen, die Herausforderungen werden aber nicht kleiner. Am letzten ZAT gab es immerhin zwei überzeugende Heimsiege gegen Everton (3:0) und Liverpool (5:0). Einzig bei Chelsea im Auswärtsspiel blieb man ohne Chance auf Punkte (0:3). Am kommenden ZAT warten spannende, machbare und gleichzeitig aber auch heikle Aufgaben auf die Gunners. Das Heimspiel gegen Southampton muss gewonnen werden, das steht ausser Frage. Auswärts bei Sheffield dürfte es schwierig werden. Das Team steht weiterhin auf einem internationalen Startplatz und will diesen sicherlich verteidigen. Beim Tabellenletzten Derby County wird die Aufgabe kompliziert. Mal schauen, wie Arsenal diese Aufgabe lösen will.
Minimalisten starten durch
Die Saison geht in den Schlussphase und ein paar Teams tun sich hier mit Minimalisten-Fußball hervor, die einen erfolgreich, die anderen werden absteigen. Dass eine Saison vor allem am Tabellenende so früh entschieden ist, hat Trainer Cord in Spanien wirklich selten erlebt, als ihn die lokale Presse vor dem kommenden ZAT vors Mikrofon bekam: "Ich weiß nicht, ob das charakteristisch für die Premier League, die vermeintlich stärkste Liga der Welt, ist, ich denke eher nicht. Aber es zeigt auch, dass Teams, die sich nicht Spieltag für Spieltag auf absoluten Spitzenniveau vorbereiten keinen Blumentopf gewinnen können. Dennoch sind für die drei letzten Teams im Tableau 9 Siege in 75 Spielen ein absolutes Armutszeugnis! Ich hoffe, so etwas muss ich nicht noch häufig erleben, denn natürlich heben solche Teams auch den Punkteschnitt im oberen Tableau deutlich und der Meister könnte ebenfalls einen neuen Punkterekord einfahren. Der Abstand zwischen arm und reich.... das spiegelt ein bisschen die Entwicklung in unserer Gesellschaft der letzten Jahrzehnte wieder. Vielleicht sollte die Ligaleitung versuchen gegenzusteuern, aber die großen Vereine werden sich dagegen wehren, wo sie können. Aber für Fans ist diese Entwicklung eine Katastrophe. Die lieben Spannung bis zum letzten Spieltag und keine Sieger und Verlierer bereits auf dem Papier. Entschuldigung.. meine Frau ruft an.. ich muss los" fand der Monolog des Trainers ein jähes Ende. Nächste Woche mehr...
Mal sehen..
London, East End. Die kleine Oster Pause tut den sympathischen Hammers aus der Hauptstadt sicherlich ganz gut. Eine ganze Woche gibt es trainingsfrei, vielleicht doch ein Paar Tage zu viel ? Verlieren die Jungs nicht die Konzentration ?? "Ach so n Käse. Es wird den Jungs gut tun. Es liegen anstrengende Wochen hinter uns - aber noch viel anstrengendere vor uns. Daher sollen die Jungs ruhig die letzten Wochen Review passieren lassen und genügend Energie tanken. Die werden sie brauchen", so ein sichtlich gut gelaunter Coach Davis vor der Ostern Pause.
Ganz offensichtlich tut der Platz an der Sonne den Hammers ganz gut. Die einzige Frage lautet nur, wie lange noch? "Wir werden die Tabellenspitze auch schon bald wohl abgeben. Es geht ja darum, am Ende der Saison und nicht nach dem 8. ZAT vorne zu stehen", so Davis weiter. Auch die letzten Presseberichte der Konkurrenz hat man mit Interesse verfolgt. Ein Zweikampf mit mini ? "Glaube ich eher nicht, da werden noch mindestens zwei-drei andere ein Wörtchen mitreden", widerspricht Davis dem Blackburn Coach. "Aber wenn es so sein sollte - es wird einfach nur geil, mini ist ein würdiger Gegner, auch wenn wir des Öfteren den Kürzeren gegen ihn gezogen haben. Aber eines Tages sollte doch das Glück mit uns sein".
Entschieden
Noch dauert die Saison noch eine Weile, um genau zu sein sind es noch dreizehn Spiele, doch eine Entscheidung ist bereits gefallen. Die drei Absteiger stehen bereits fest. Von einem haben wir letzte Woche bereits berichtet. Der FC Southampton steht nach erfolgreichem NMR nun mit 0 weiteren Toren auf dem drittletzten Platz und wird höchstens noch nach hinten weiter gereicht. Aston Villa liegt auf Platz 19 und hat auch ein wenig Pech. Das Risiko hat sich auswärts mit nur einem Punkt nicht bezahlt gemacht. Da man das Heimspiel auch knapp verlor, ist mit einem Rückstand von vierzehn Punkten und einem nicht mehr üppigen Torkonto nicht mehr zu retten. Derby County hätte zwar noch jede Menge Tore auf dem Konto (Ligaweit auf Rang 5), aber mit nun schon 20 Punkten Rückstand ans rettende Ufer, ist da nichts mehr zu machen. Das muss auch die Clubleitung leidvoll erfahren, denn es findet sich kein Trainer, der sich das antun möchte.
Sounds of the Universe
Ostersonntag im Exil in Sheffield, man konnte sich sicherlich Schöneres vorstellen. Immerhin hatte Wednesday-Coach Dimitry Utschkov am heutigen Tag trainingsfrei und konnte einen entspannten Feiertag im standesgemäßen Jogginganzug aus Ballonseide verbringen. Nur die nervigen Nachbarn störten bei diesem hochheiligsten aller Christfeste in einer Art und Weise, dass es dem russischen Lebemann fast die Bierdose aus der Hand geschlagen hätte. "Heute Vormittag unter mir ganzes Zeit geruckelt wie acht Kilometer langes australisches Güterzug und dabei mir musste Geschrei anhören von dickes Frau. Muss für Typ von Etage unter meine Palast sich bisschen so anfühlen, wie wenn man werfen Mettwurst in Diele von Bauernhof. Und dann an Nachmittag fangen über die Onkel an Arbeit mit Bohrmaschine. Sein Leute geworden verrückt? Kann schon verstehen, wenn schnell wollen bringen zerstückeltes Schwiegermutter aus Haus, aber können damit nicht warten, bis anständiges Trainer wieder müssen bei Provinzverein stehen auf Vereinsgelände?" Am Ende gab es nur eine Lösung für Utschkov: Seit 18:30 Uhr wird zurückgeschossen. Und während er sich auf einen ausgiebigen Spaziergang machte, lief auf seiner Stereoanlage die neue CD von Weltstar Olga Pornomarenko mit 120 Dezibel auf Endlosschleife. "Nichts zu danken, liebes Nachbarn. Machen die Onkel bisschen Kultur für Banausen ganz umsonst."
Frohe Ostern
Das war mal wieder eine ziemlich feige Vorstellung der Red Devils am vergangenen ZAT. Da wäre so viel mehr drin gewesen, gerade auch in Anbetracht der Tatsache, dass es ja eh um nichts mehr geht und man so problemlos auch mal was riskieren könnte. Aber gut, hilft ja nicht mehr. Nun gibt es am kommenden ZAT ein absolutes Kontrastprogramm. Daheim geht es gegen die Hammers (Spitzenreiter) und die Spurs (wie immer gegen Ende der Saison als TK-Gigant unterwegs und somit extrem gefährlich), auswärts geht es zum designierten Absteiger Aston Villa. Apropos Abstieg: Selten war der Abstieg so früh entschieden, nachdem die Saints mit Anlauf und Karacho gegen die Wand gefahren wurden und es dann der Trainer anscheinend nicht für nötig erachtet, weiter zu den Spielen zu erscheinen. Leidtragende dieser Harakiri-Taktik waren im Übrigen die Spurs und Manchester United. Wobei man ehrlicherweise zugeben muss, dass es für uns am Ende keinen großen Unterschied machen wird.
Selten
Ist das nun schon beginnendes Alzheimer, wenn man sich nicht mehr an die eigene Zugabgabe erinnern kann oder doch nur ganz gewöhnliche Vergesslichkeit? Tja, schwer zu sagen! Aber schön ist es natürlich trotzdem, wenn man dann nach der Auswertung des ZATs beim Blick auf die Tabelle feststellt, dass die Maximalpunktzahl eingefahren wurde, und das obendrein auch noch mit dem minimalen Aufwand von nur 4 Toren.
Und es ist auch selten. Denn erstens muss man sich solch eine Zugabgabe ja erstmal trauen. Zweitens muss die Situation aus Gegnern, bisherigen Zugabgaben und Ergebnissen paasen. Und drittens müssen dann auch die Gegner noch mitspielen. Kommt also nicht oft vor.
Und noch ungewöhnlicher ist es, wenn dann auch noch das Topspiel zwischen dem Ersten und dem Zweiten dabei ist. Da hat man auch schon mal Ergebnisse von 7:6 gesehen, selbst in dieser frühen Saisonphase. Aber eine erneute A6 von Oberhammer Joe verbot sich natürlich, schließlich hatte er die ja letzte Saison schon rausgeholt und hätte dann tatsächlich eine heftige Gegenwehr befürchten müssen. Ähnlich wie Nelson übrigens, auch wenn der sich ebenjene blutige Nase in der letzten Sauson schon abgeholt hatte und sich zweimal hintereinander eine Saison im Ewood Park zu versauen, da könnte ein Trauma beginnen (so wie früher bei Bataan ;-)).
Ob der 1:0-Sieg gegen die Hammers am Ende allerdings ein echter Vorteil für Blackburn sein wird, bleibt abzuwarten. Auch wenn das in England noch lange nicht ausgemacht ist, läuft es Stand jetzt auf ein Duell um die Meisterschaft zwischen West Ham und meinen Rovers hinaus. Und da hat WestHam - auch dank der nur sehr knappen Niederlage - das erheblich bessere TV, was durchaus den Ausschlag geben könnte ...
Rabenschwarze Wochen für Fulham - Trainer wackelt
Startrainer Andi von Hideta hat eine rabenschwarze Woche mit dem FC Fulham hinter sich.
Die Zahlen sind eindeutig: In drei Wettbewerben gab es 7 Spiele zu absolvieren. Genau 3 Punkte holte Fulham (in der CL). Dazu steht ein Torverhältnis von 9:23 in den Statistiken.
Das ist alles andere als eine Erfolgsmeldung. Die Mannschaft ist in der Liga auf Rang 15 abgerutscht, im FA-Cup mal eben auf den letzten Gruppenplatz durchgereicht worden und steht in der Champions League vor dem Aus. Wenigstens dort ist zumindest noch ein Quäntchen Hoffnung und die Europa League ist wohl sicher. Wenigstens ein Lichtblick.
Natürlich gerät Startrainer Andi von Hideta da echt ins Wackeln auf seinem Trainerstuhl. Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu einem potentiellen Aufsteiger sind da nicht fern.
Doch die Saison ist noch nicht zu Ende und das Blatt kann sich noch wenden. Fulham müsste ja auch erstmal einen besseren Trainer als Ersatz finden.
Bis jetzt ist die Liste möglicher Nachfolger jedenfalls noch leer.
Vielleicht ist das alles auch nur Schall und Rauch.
Startrainer Andi von Hideta hat die Mannschaft jedenfalls schon auf die kommenden Spiele eingestellt. Die Heimspiele gegen Blackburn und Aston Villa müssen kontrollierter gestaltet werden als die letzten Heimspiele. Punkte müssen her. Deshalb wird man offensiv an die Sache herangehen und Tore werden wohl keine Mangelware sein.
Bei Meisterschaftsfavorit Tottenham wird wohl nichts zu holen sein.
Starke soziale Ungleichheit in England?
Sagenhafte 24 Punkte Vorsprung hat der Verein aus dem Wald auf den ersten Absteigerplatz. Und das obwohl man nur auf dem 14. Platz steht. Rein von der Tabellensituation erst mal ein Schock. Niemand lässt oben Federn liegen. Unten scheint alles geklärt bei noch 39 zu vergebenen Punkten. Natürlich ist rein rechnerisch alles möglich. Naja, sagen wir der Meistertitel und internationale Plätze sind nicht mehr in Reichweite.
Irgendwie hat es Joe geschafft mittlerweile 51 Punkte auf dem Konto zu haben. Das ist tatsächlich beeindruckend. Beeindruckend ist auch, dass Sir Mini ebenfalls 51 Punkte hat. Warum finden wir das so beeindruckend? Schaut man sich die 38 Punkte von Nottingham an, kann man eigentlich nur bemängeln, dass man durch eine Abwesenheit nur zwei Heimpunkte verloren hat. Dann wäre man trotzdem erst bei 40 Punkten. Das ist krass. Die beiden alten Hasen haben 11 Punkte voraus. Da wurde Auswärts offensichtlich einiges geholt. Robin Hood weiß noch nicht, ob er diese ungleiche Verteilung wirklich gut heißen kann. Um diese Frage zu beantworten wird er eine Studie aufgeben und in Erfahrung bringen, ob hier eine soziale Ungleichheit entstanden ist. Klar ist, dass man die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter aufgehen lassen darf.
Mist
So war das eigentlich nicht geplant. Eigentlich wollte man sich in Middlesbrough wieder einmal klammheimlich die Meisterschaft erschleichen. Nun steht Boro aber urplötzlich auf dem ersten Tabellenplatz. "Damit haben wir uns absolut keinen Gefallen getan, jetzt wird man uns aus Prinzip die Bude vollhaun. Da haben wir uns aber echt mal selbst ein schönes Ei gelegt. Passt ja gut zu Ostern. Noch dazu fangen die ganzen Reporterfuzzis nun an uns in höchsten Tönen zu loben. Meine Spieler halten sich schon für Hollywooddivas. Ich hab in der Kabine zuletzt sogar einen fein gepflegten Pferdeschwanz gesehen. Selbstvertändlich wurden sofort die passenden Maßnahmen ergriffen un der Hengst wie vorgeschrieben gestriegelt. Wieder erwarten hat mir das sogar ein bisschen Spaß gemacht."
Das ist zu wenig
Die nächste Spielwoche ist herum und es stehen nur noch Drei Spielwochen an wo dann die Premier League zu Ende geht. Da war es für Tottenham Hotspur bei der letzten Spielwoche wieder nicht gut weil man holte nur einen Sieg und das ist einfach zu wenig. Gerade wenn man an den Internationalen Plätze dran bleiben will.
In den letzten Spielen ging es ins Auswärtsspiel nach Manchester United dort verlor man 0:1 dann ging es ins Heimspiel gegen den FC Fulham das gewann man 1:0 und dann reiste man zum FC Everton dort bekam man eine 2:5 Klatsche.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen den FC Chelsea dann geht es auswärts zum FC Liverpool und dann empfängt man Sheffield Wednesday.
Diesmal muss aber mehr als 1 Sieg drin sein sonst kann man das obere Mittelfeld auf jedenfall vergessen.
Saison ist gelaufen
Zwei Wochen vor Saisonende ist der Meisterschaftszug wohl ohne den FC Liverpool abgefahren. Dazu kommt noch das unvermeidbare Aus im FA-Cup. Es scheint also auf eine Saison ohne Titel hinauszulaufen, klammert man mal den Gewinn des Community Shield aus. Zum Glück ist ein Abstieg, selbst bei totaler Arbeitsverweigerung, rein rechnerisch nicht mehr möglich. Zeit also, mal auf andere Dinge zu schauen, zum Beispiel auf die türkische Süper Lig. Von dort gibt es nahezu sensationelle Nachrichten, denn S04Mensch (wohl der neue Freund von Trainer Sir Bataan) hat zum Einstieg bei Besiktas JK gleich mal einen perfekten ZAT hingelegt. Zudem wurde nicht mal übermäßig viel TK verschwendet (5,7 TK), so kann es am Ende mit dem Klassenerhalt klappen. Offenbar scheint da jemand seine Liga gefunden zu haben. Zurück zur englischen Premier League, wie sieht es denn eigentlich nächste Saison im Bereich der Ligaleitung aus. Bleibt Marco uns als Ligaleiter erhalten oder steigt Leipoldinho mit etwas Verspätung zur Saison 2021-2 ein?
Die Suche nach dem schönerem Platz
Liverpool hat sich letzte Woche nicht so Gastfreundlich gezeigt und nicht mal den Braten brüder- sowie schwesterlich geteilt. "Das war mindestens ein Tor zu viel.", zeigt sich der Trainer Mr. Hood über die Niederlage enttäuscht. "Dem Schiedsrichter kann man keinen Vorwurf machen und auch nicht dem Angriff von Liverpool. Letztendlich waren wir nicht gut genug und haben eben zu viele Chancen zugelassen. Das ist natürlich Schade, wenn man sieht, dass man sich selbst auch gute Chance erarbeitet hat. Liverpool war einfach kaltschnäuziger."
Die Lehren aus diesem Spiel werden natürlich gezogen und dementsprechend reagiert. Im Training gab einige neue taktische Varianten, die man einstudiert hat, um wieder die Oberhand zu erlangen. Gut, Oberhand erlangen ist jetzt etwas zu viel gesagt. Besser wäre, dass Nottingham noch gerne etwas weiter oben in der Tabelle stehen würde. Sagen wir mal ca. vor Manchester United. Das sei ein schöner Platz.
Kampf um Europa
London, East End. Die Hammers schlagen sich weiterhin tapfer. Noch läuft einiges richtig, doch es gib andre, wo es eben noch besser läuft. Allen voran der amtierende Meister Thermo, der in den letzten Wochen einen wahren Turbo eingelegt hat und alle in Grund und Boden spielt. Doch aus Davis' Sicht ist das Ganze noch nicht gelaufen. "Es wird noch einiges passieren. Es gibt genug Jungs, die es noch versuchen werden, da bin ich mir sicher", so West Ham Coach. Aber auch die Hammers sind noch mitten drin. Wo es enden wird, das weiss man noch nicht. Doch die aktuelle Form spricht eigentlich für West Ham, in der Liga mit von der Partie und im FA Cup steht man vor dem Einzug ins Viertelfinale.
Well, in den kommenden n Paar Wochen werden wir sehen, wo die Reise enden wird. Feier frei, lads !
Letzte Reserven
Die Saison neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und mehr und mehr Mannschaften geht langsam die Puste aus. Auch beim FC Chelsea schwinden langsam die Kräfte, doch Trainer John Taylor hofft, dass sich die Mannschaft durch die respektable Ausgangsposition noch einmal zusammenreissen kann. Auf Rang 1 hat man nämlich nur fünf Punkte Rückstand, wobei Trainer Thermo dort mit seinen neun Punkten am letzten Spieltag eine eindrückliche Duftmarke gesetzt hat. So weit möchte man im Moment aber gar nicht denken, denn man wäre hier in London schon zufrieden, wenn man sich wieder für das internationale Geschäft qualifizieren könnte. Dafür muss man jetzt aber zwingend alle Heimspiele gewinnen und dann sieht es diesbezüglich nicht schlecht aus. Der Auftrag ist klar: aus den fünf Heimspielen muss man 15 Punkte holen, das sollte reichen.
Eigentlich ganz simpel, aber ... naja
Startrainer Andi von Hideta hätte es eigentlich wissen müssen. Die Saioson läuft einfach nicht. Und wieder blickte er mit Verwunderung auf das Ergebnisboard.
Das dritte Unentschieden im Heimspiel. Ein 3:3 gegen Aston Villa. Hätte man vorher mal geschaut, was Aston in vorherigen Spielen so gezeigt hat, hätte man es wissen müssen.
Dabei ist es doch eigentlich ganz simpel. Für einen Sieg gibt es 3 Punkte, bei Unentschieden nur 1 Punkt. Wer will da also nicht gewinnen? Für 2 mögliche Punkte mehr lohnt sich da ein Einsatz von 0,8 Tk bzw. 1,2 Tk allemal. Es ist im Prinzip ja wie bei einer Auktion.
Frau H und Herr A steigern um die Wette.
Frau H: 1
Herr A: 2
Frau H: 3
Herr A: 4
Frau H: 5
Herr A: 6
Frau H: 7
Herr A: 7 (nur weil er sich nicht geschlagen geben will.
So weit so gut. Aber hier ist eben Fussball, hier ist eben England und da muss man mit allem rechnen.
Wir werden sehen, wie das noch weitergeht. Startrainer Andi von Hideta wird sich in den kommenden Spielen zu Hause keine Blöße mehr geben und hofft auf ein versöhnliches Finale. Wie es kommende Saison weitergeht, steht nach wie vor in den Sternen. Noch ist die Kiste mit den Trainerbewerbungen leer.
Endlich mal perfekt
Das was da am letzten ZAT von Manchester United produziert wurde, war volles Risiko, das sehr zur Zufriedenheit von Sir Nelson Mandela endlich auch mal aufgegangen ist. Mit zwei knappen 1:0- Heimsiegen gegen West Ham und Tottenham sowie einem ebenso knappen 2:1-Auswärtssieg bei Aston Villa ging es trotz Energiesparmodus in der Tabelle satte 5 Plätze nach oben, so dass man urplötzlich wieder in der Nähe der Europapokalplätze ist. Wobei sich das nach dem nächsten ZAT (auswärts in Millwall und beim neuen Spitzenreiter Middlesbrough, daheim gegen Fulham) mit Sicherheit wieder erledigt hat. Aber das ist dann vielleicht nicht ganz so tragisch, die Europa League liegt uns eh nicht, da können dann andere ihr Können zeigen. Übrigens wäre Mandela nicht Mandela, wenn er nicht auch immer auf den Abstand zu den Abstiegsplätzen schauen würde, aber das hat sich für diese Saison erledigt, der Klassenerhalt ist seit vergangenem ZAT endgültig gesichert.
Arsenal im Vorwärtgang, oder?
Sechs weitere Punkte konnten sich die Nordlondoner am vergangenen ZAT gutschreiben lassen. Im Auswärtsspiel gegen Sheffield kassiert man eine klare Niederlage. Das Pflichtspiel Zuhause gegen Southampton konnte mit minimalem Aufwand gewonnen werden. Beim trainerlosen Derby County musste man einiges investieren um die drei Punkte auch sicher mitnehmen zu können. In der Tabelle geht es nach vorne auf Platz 10! Ja genau, genau diesen Platz strebt Arsenal seit Beginn der Saison an. Man ist also im Vorwärtsgang und will das bleiben. Jedoch lässt der Blick auf die kommenden Spiele wieder einige schwierige Duelle voraussagen. Zuhause gegen Hull, den Tabellennachbarn, den man natürlich nur zu gerne überholen möchte. Auswärts gegen Ipswich, die unberechenbar bleiben werden, da die Tabellenlage uninteressant ist. Nach vorne und nach hinten geht wenig bis Nichts. Ja und dann kommt der Titelverteidiger und wieder Leader ins Emirates. Mit der aktuellen Position und den vielen verbleiben Kräften ist davon auszugehen, dass Middlesbrough den Titel in dieser Saison wohl schon vor dem letzten Spieltag eintüten wird.
Zack!
Zack! Da ist sie wieder, die altbekannte Defensivschwäche meiner Rovers. Die ganze Mannschaft hatte an sich gearbeitet, zusätzliche Trainingseinheiten hatte der Trainer angeordnet - und zuletzt hatte das ja auch alles wunderbar funktioniert, so gab es bisher nur 3 Gegentore in den ersten 6 Spielen der Rückrunde. Doch kaum lässt der Trainerstab die Zügel etwas schleifen, schon scheppert es wieder mächtig gewaltig. 10 Gegentore gabs somit in den letzten drei Spielen, nur der designierte Absteiger Derby musste da mehr einstecken. Zum Glück lag die Offensive auf der faulen Haut und verschoss nicht unnötig Körner. Und es gelang ja auch der ganz, ganz wichtige Heimsieg gegen Everton - denn immerhin ist das ja unser aktueller Tabellennachbar und somit auch einer unserer Hauptkonkurrenten in dieser Saison.
Aber was macht man nun? Wieder das Training forcieren und riskieren, dass die Jungs dann zu den nächsten Spielen erst recht total platt sind? Oder doch lieber alles etwas ruhiger angehen lassen, auf das (immer noch gestärkte) Selbstvertrauen der Mannschaft vertrauen und auf ein gutes Finish hoffen? Denn die nächsten Spiele haben es ja mal wieder ganz schön in sich! Das Heimspiel gegen Southampton dürfte zwar ein Spaziergang werden, aber Bataan lungert mit Pool derzeit in Sichtweite zur Spitze auf Rang 8 herum und hat nach eigener Aussage die Meisterschaft auch noch nicht so ganz abgehakt. Was bedeutet, dass er sich eine Pleite gegen meine Rovers, einen der Hauptkonkurrenten in diesem Kampf, kaum wird leisten wollen. Für ihn ist das also ein 6-Punkte-Spiel, für meine Rovers aber auch ein extrem wichtiges Heimspiel - schließlich muss man zuallererst immer seine Hausaufgaben machen. Vielleicht ist es da ja sogar einfacher, sich beim Onkel Dimitri aus Sheffield für die (bisher) einzige Heimspielpleite zu revanchieren. Auch das ja einer der "ekligsten" Konkurrenten da oben an der Spitze! Aber natürlich ist der auch gewarnt und wird sich kurz vor Schluss kaum düpieren lassen ...
Speak & Spell
Man konnte es nicht anders sagen. Auch in der dritten Saison in England waren die Englischkenntnisse von Wednesday-Coach Dimitry Utschkov noch immer ziemlich kümmerlich. Er war sozusagen "standing on the warfeet with ze English language". Immerhin, Beleidigungen von Fans und Journalisten klappten schon ganz gut, bei den Pressekonferenzen nach den Spielen war dagegen zumeist ein Mischmasch aus russischem, deutschem und englischem Kauderwelsch zu vernehmen. Aber Sprache war ohnehin überbewertet, schließlich reichte schon der Gesichtsausdruck oder der Tonfall des Übungsleiters, um festzustellen, ob Sheffield Wednesday eine eher brauchbare oder eine abgrundtief schlechte Leistung auf den Platz gestümpert hatte. Dennoch musste man sich schon fragen, was Utschkov eigentlich bei den Englischkursen lernt, die ihm der Verein nun schon eine ganze Weile finanziert. "Kann mittlerweile die Onkel machen prima Buchstabensuppe. Und lassen nix kommen auf Lehrerin Oxsana, die ganz bestimmt können fabelhaft Landessprache. Und sein schlaues Mädchen. Hat mich erzählt, dass "vulva" nix schwedisches Auto für alte Männer. The Uncle sich schon very much happy auf nächstes Unterrichtshour. Dirty bitch!"
Frust in Liverpool - Geht es zurück zu den Anfängen?
Mit einer gehörigen Portion Frust gehen der FC Liverpool und Trainer Sir Bataan in die letzten sieben Partien der Premier League. Der angestaute Ärger beruht allerdings nzicht auf den Leistungen in der Premier League, sondern auf dem bitteren Aus im Achtelfinale der Champions League. Der Gegner aus Portugal wollte offensichtlich mit aller Macht in die nächste Runde (ist ihm ja auch gelungen), koste es was es wolle. Durch diese Harakiri Aktion (Academica Coimbra hat als einziger Achtelfinalist zehn Tore! gesetzt und steht nun mit dem Abstand schlechtesten TK im Viertelfinale) wird der Champions League Sieger nun weder aus Liverpool noch aus Coimbra kommen. Da kann einem schon die Lust am Spiel vergehen. Nahezu neidisch blickt man da nach Huddersfield. Nicht nur, dass die Mannschaft von Trainer Wagner der einzige verbliebene englische Vertreter im Viertelfinale ist, nein die sind mal wieder auf bestem Wege zum Titelgewinn. Die Welt ist so ungerecht. Zurück zur Premier League, es gibt auch positive Nachrichten. Mit großer Freude hat Trainer Sir Bataan vernommen, dass QPR in den PlayOffs steht und mit etwas Glück in die Premier League zurückkehrt. Da kommt Trainer Sir Bataan doch glatt ins Grübeln. Das hätte schon Art, die Torrausch-Karriere dort zu beenden, wo sie vor vielen Jahren mal begonnen hat.
Was ist noch möglich für Tottenham?
Die Vorletzte Spielwoche in der englischen Premier League steht an und nicht nur bei Tottenham Hotspur sondern auch bei anderen stellt man sich die Frage was jetzt noch im Endspurt so möglich sein wird.
Gut Tottenham kann auf jedenfall noch die Internationalen Plätze erreichen und vielleicht wäre auch noch mehr drin aber dann müsste ab jetzt alles glatt laufen. Das sowas aber kommt geht man nicht von aus gerade hier in England.
In den letzten Partien ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen den FC Chelsea das gewann man 3:0 dann ging es auswärts zum FC Liverpool dort verlor man 6:2 und dann empfing man Sheffield Wednesday das gewann man 3:0.
Die Spiele in der vorletzten Spielwoche lauten für Tottenham auswärts beim kraftlosen FC Southampton dann geht es Heim gegen das Trainerlose Team von Derby County und dann reist man zu Hull City.
Mal sehen was man so in diesen Partien holen kann und ob der Abstand weiter verkürzt werden konnte zu den wichtigen Europapokal plätzen.
Looking good
London, East End. Well, well. Wie in der K-Frage der geradezu peinlichen Union heisst es nun auch in England: die Entscheidung steht an. Oben sieht es noch einigermaßen spannend aus, der Kampf um den EC ist wirklich spannend, die Meisterfrage...Na ja.. Zu krass scheint der aktuelle Formanstieg des amtierenden Meister zu sein, der in den vergangenen Wochen wirklich alles in Grund und Boden gespielt hat. Da muss schon jemand langsam angreifen, ansonsten ist das Ding durch.
"Nun , Platz 2-5 sollte es am Ende dann schon sein", so Hammers Coach Davis vor den entscheidenden Spielen. Auch im FA Cup ist West Ham noch mitten drin. Mal sehen, was am Ende für die Londoner rausspringt.
"ich bin echt gespannt, wie die kommenden Spiele ausgehen werden. Das wird mal wieder n guter Fight", gibt sich Davis kämpferisch.
Einer geht noch
Schlussphase in der Premier League und die gute Nachricht vor weg. Der Klassenerhalt für den FC Everton ist diese Saison bereits unter Dach und Fach. Doch die Reserven, das stand schon in der Zeitung, sind der Erschöpfung nahe. Hat der FC Everton über seinen Verhältnissen gelebt? Vielleicht... Doch wie richtig bemerkt wurde wartet noch ein gratis Auswärtsdreier und mit dem Rest lässt sich noch mindestens ein Sieg einfahren, das wären mit ein wenig Glück dann am Ende der Saison 65 Punkte und damit könnte man sehr gut leben. Die große Frage ist: Wann wird der vorletzte Dreier eingefahren? An diesem Spieltag empfängt man zuhause Manchester United und darf auswärts beim FC Fulham und Middlesborough antreten, die ihrerseits Tabellenführer sind und sich große Hoffnungen auf den Meistertitel machen. Das ist eine spannende Konstellation und mit ein bisschen Überlegung sieht man Chancen auf Punkte in allen Partien. Die Frage wird sein, wo man zusticht und das werden sich auch die Trainer der kommenden Gegner fragen... Wie auch immer es ausgeht, in Everton ist man so oder so mit der zweiten Saison in der Premier League unter Trainer Cord Reck zufrieden.
Saison ausklingen lassen
Startrainer Andi von Hideta kann nach der Vizemeisterschaft in der vergangenen Saison vor allem mit der Rückrunde seiner Mannschaft nicht zufrieden sein. Nur 11 Punkte gab es. Das ist mit Abstand das schlechteste Ergebnis der Liga, wenn man von den nicht ganz so aktiven Teams mal absieht.
Die Saison ist einfach gelaufen und es heißt jetzt schon, sich auf die kommenden Aufgaben und die neue Saison vorzubereiten.
Ein wenig überraschend kam da in den vergangenen Tagen dann doch die Nachricht, dass Startrainer Andi von Hideta sich mit dem Verein auf eine Vertragsverlängerung einigen konnte. Offensichtlich ist das geplante Konzept doch ganz gut angenommen worden und der Verein hofft so auf eine Rückkehr zu glanzvolleren Zeiten.
Doch verloren hat man die Saison nicht nur in der Rückrunde. Vor allem die Heimbilanz ist zu schwach. Bisher wurden zu Hause ganze 15 Punkte abgegeben. Dreimal musste man sich mit sinnlosen Punkteteilungen zufrieden geben und es gab obendrein noch drei Niederlagen.
Das kann man mir bisher vier Auswärtssiegen auch nicht kaschieren. Unterm Durchschnitt liegt das Team in dieser Saison.
Im FA-Cup ist das Aus bereits besiegelt. In der Champions League kann das auch jederzeit kommen.
Nur noch 7
Sieben Spiele sind für jedes Team noch zu absolvieren, dann steht endgültig fest, wer sich Meister nennen darf, wer England nächste Saison international vertreten darf und wer in die Röhre schaut. Schon jetzt steht fest, wer nächste Saison nicht mehr in der Liga sein wird, mit Derby County, Aston Villa und Southampton stehen die Absteiger bereits fest.
Für uns geht es jetzt in erste Linie darum, für die kommende Saison eine halbweg passable Ausgangslage zu generieren, wenn es extrem gut läuft, könnte auch die EC-Teilnahme noch drin sein. Aber das ist eher unwahrscheinlich, von daher macht man sich da auch keinen unnötigen Stress.
Am kommenden ZAT geht es nun zweimal nach Liverpool, zunächst wird man bei Everton vorstellig, später dann noch bei den Reds. Dazwischen kommt Chelsea ins Old Trafford. Wenn man die Tabelle zu Rate zieht, kommt man darauf, dass man in keinem Spiel Favorit ist, also kann man befrit aufspielen. Was dann dabei rum kommt, wird sich zeigen.
Exciter
Spannung, Aufregung, Meisterschaftskampf, Abstiegsdrama... mit all diesen Dingen hat man bei Sheffield Wednesday auf der Zielgeraden der Saison nicht mehr so wirklich viel zu tun. Am Ende wird wohl ein gütiger Platz, irgendwo in der Range zwischen Platz 6 bis 10 herausspringen, was ja jetzt so schlecht auch nicht ist. Die einzige Aufregung die in Sheffield momentan herrscht liefert der anstehende Beginn der Snooker-WM. Wobei sich die regionale Presse schon fragt, weshalb Coach Dimitry Utschkov in diesen Zeiten eine Spielpause genutzt hat, um für einen Tag nach Berlin zu entschwinden: "Ganz einfach. Hat Kunde gebucht kleine Sause für Abwechslung von stressiges Corona-Alltag. Bieten dafür an Vollausstattung mit osteuropäische Spirituosen. Hat sich Klient Pal sehr gefreut, dass endlich mal können richtig feiern mit homophobe Kumpel aus Ungarn und mit große und schlanke schwarze Mitarbeiter. Ich denke, gewesen legendäres Abend, von dem man noch wird sprechen lange in deutsches Hauptstadt. Jetzt aber gelten volles Konzentration auf Endspurt in Liga. Kann mir sagen jemand, gegen wen wir spielen?"
Spannung, keine Spannung, Spannung!
Auch in Nottingham verfolgt man gespannt den Titelkampf. Es sind schließlich noch 7 Partien auszuspielen und zwischen Platz 1 und 5 liegen nur sieben Punkte. Spannung PUR!
Dagegen ist die Spannung im Abstiegskampf schon lange raus. Die trainerlosen Vereine aus Southampton und Derby haben schon lange nichts mehr zu bieten und auch Aston Villa ist mit seinen Kräften während der Saison nicht gerade zimperlich umgegangen. Diese drei Vereine werden also die Premier League verlassen. Umso spannendender ist die Frage nun, welche Vereine in die erste englische Liga zurückkehren.
Wichtig für Nottingham ist es jetzt nur die bestmögliche Ausgangslage für die neue Saison zu erhalten. Und da ist alles möglich. Denn vier Punkte Rückstand auf Platz 5 sind natürlich auf dem Papier nicht viel und wir wissen ja, dass im Fußball alles passieren kann. Vielleicht also auch ein kleiner Sprung nach oben auf einen einstelligen Tabellenplatz. Dann wäre die Saison gut über die Bühne gegangen.
Was zur Zeit auch gut über die Bühne geht, ist der FA Cup. Nottingham hat hier die nächste Runde vor Augen und kann dort evtl. sich bis ins Finale kämpfen. Auch hier ist die Spannung hoch.
Die direkte Konkurrenz im Emirates zu Gast
Auch nach dem letzten ZAT kann sich Arsenal in den Top 10 halten. Damit steht man sieben Runden vor dem Ende weiterhin genau auf dem Platz, den man zu Beginn der Saison als Saisonziel ausgerufen hat. Zwei weitere Heimsiege gegen Hull City und den aktuellen Leader und Titelverteidiger Middlesbrough bescherten den Gunners sechs super wichtige Punkte. Einzig mal wieder Auswärts blieb man chancenlos. Am kommenden ZAT sind gleich zwei direkte Konkurrenten um die Top 10 im Emirates zu Gast. Zuerst trifft man auf Nottingham, welches nur ganz knapp hinter Arsenal steht. Zum Anderen kommt Huddersfield nach London, die wiederum ganz knapp vor Arsenal stehen. Auswärts trifft man auf Manchester City, für die es Tabellenmässig zwar nicht mehr um viel geht, kräftemässig aber nach wie vor über die nötigen Körner für einen guten Endspurt verfügen. Der Dreikampf an der Spitze um die Meisterschaft verfolgt man sehr gespannt.
Spannend - eigentlich wie immer
Ja die Meisterschaft ist spannend wie eigentlich in jeder Saison. Titelkampf verspricht ein Fotofinish und es dürfen sich noch drei Teams sehr gute Chancen ausrechnen. Middlesbrough, West Ham United und die Blackburn Rover biegen beinahe auf gleicher Höhe auf die Zielgerade ein. Everton scheint die Puste auszugehen und der FC Liverpool setzt zu einem fulminanten Schlussspurt an, wobei der Rückstand auf die Spitze schon ziemlich gross ist.
Dahinter kämpfen gleich acht Mannschaften darum, die englischen Farben in der nächsten Saison international zu vertreten. Mittendrin ist der FC Chelsea. Einige Teams haben allerdings noch das Freispiel gegen Southampton und damit einen kleinen Vorteil. Doch auch hier wird es bis zum letzten Spiel eine enge Angelegenheit bleiben.
Titelfavorit?
Sieht zumindest oberschwellig danach aus. Aber noch ist die Saison nicht gelaufen. Zudem hängen uns noch einige im Nacken, unter anderem auch mini, der bislang eine herausragende Saison abgeliefert hat. Die Unterschiede sind minimal. Auch wenn Böackburn etwas hintenanhängt und noch ein Heimspiel weniger haben, haben sie doch ein machbares Restprogramm, wohingegen Boro eigentlich nur noch versuchen kann, keines der Heimspiele abzuschenken. Insbesondere die beiden Partien gegen Andi und Cord Reck machen Angst. Beide sehen so aus, als wenn sie dem Vorjahresmeister noch das ein oder andere Steinchen in den Weg legen wollen. Man muss damit rechnen und sich auf den ein oder anderen Abnutzungskampf einstellen - und trotzdem muss auch ein bisschen was für die letzten Heimaufgaben gespart werden.
Es ist also absolut möglich dass der Meister am Ende Blackburn heißen wird, und das wäre auch absolut verdient.
Nebenbei ist die Leistungssteigerung von Everton mehr als erwähnenswert, wäre Cord Reck nicht von Platz 16 in die Saison gestartet müssten wir hier von einem weiteren Titelfavoriten sprechen.
Weiter dabei
Drei weitere Spiele sind gespielt - und meine Rovers sind immer noch oben dabei. Klar ist dabei, den Titel hätte ich schon gerne. Nur der ganz große Favorit auf den Titel ist Blackburn leider derzeit nicht - das ist ohne Zweifel Boro, allerspätestens seit dem 5:4 bei Ipswich am letzten ZAT: Bestes Rest-TK der Top4, noch 4 Heimspiele, deutlich besseres TV als meine Rovers (und somit quasi 2 Punkte Vorsprung).
Aber auch Platz 3 klingt gar nicht so schlecht. V.a. wenn man es mit den Platzierungen der letzten Saisons vergleicht. Immerhin drei geschlagene Saisons hat es gedauert, aus dem Aufsteiger endlich wieder eine Mannschaft zu formen, die zumindest schon mal um den Titel mitspielen kann. Länger als ich gedacht habe - aber hey! England ist nunmal England. Ein absolutes Haifischbecken. Da muss man jederzeit auch Rückschläge einkalkulieren. Und es wäre ja auch etwas langweilig, wenn immer alles wie am Schnürchen laufen würde, nicht wahr?
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein wieder möglichst knappes Fotofinish. Denn (noch) gibt es ja mindestens drei Teams, die für den Titel in Frage kommen ... wobei man natürlich auch Everton und Pool trotz klarer Handycaps (TK resp. Punkterückstand) keineswegs ausschließen sollte. Spätestens nach dem Überraschungsmeister der letzten Saison ... und vielleicht heißt der neue Meister ja am Ende doch nicht wie der alte ;-)
Finaler Spieltag
Die Premier League geht in den letzten Spieltag und für Everton geht eine Saison mit Höhen und Tiefen zu Ende. Vor allem aber war es über weite Strecken eine Verbesserung gegenüber der Vorsaison. Vor allem die Auswärtsangriffe waren diesmal cleverer gewählt und haben ihrerseits zu einer Menge punkten beigetragen. Schlecht war indes das Torkontomanagment, so blieben gegen Ende die erhofften Tore aus und so war es schwer den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Ein Dank geht wie immer an den Ligaleiter, der, muss man sagen, ja etwas unfreiwillig zu einer weiteren Saison eingewilligt hat und gerne schon in den Ruhestand übergegangen wäre... allen Trainern viel Glück am letzten ZAT, mögen die besten gewinnen! Im FA-CUP hingegen werden uns die Spiele noch ein Weilchen begleiten.
Auf geht es ins Saisonfinale
Nun ist es wieder soweit denn das Saisonfinale in der Premier League steht an und dann ist eine weitere harte Saison vorbei. Mit hoffentlich am Ende den erreichtem Ziel für Tottenham Hotspur.
In den letzten Spielen ging es ins Auswärtsspiel nach Southampton dort siegte man ohne große Probleme mit 1:0 dann ging es ins Heimspiel gegen Derby County das gewann man 3:0 und dann reiste man zu Hull City dort gewann man mit 4:3.
Das war mal wieder eine perfekte Spielwoche und man hofft das dass Saisonfinale auch perfekt wird.
Die letzten Spiele in dieser Saison für Tottenham lauten Heim gegen Ipswich Town dann geht es zum Derby nach Arsenal dann empfängt man Nottingham Forest und zum Schluss reist man nach Manchester City.
Die Spurs sind bereit für das Saisonfinale.
Ende im Gelände
Hill verabschiedet sich im Niemandsland. Es gab definitiv zu viele Gegentore in dieser Saison. So gewinnst du keinen Blumentopf. Was passiert bleibt abzuwarten. Das Trainerkarussell steht sich ja gerade kräftig. Ein letztes Mal. Lets Go Tigers. Oder waren es doch die Panthers?
Bekenntnis zu Ipswich
Nach dem Geschmack von Lupo kann die Saison nicht verlaufen sein. Angefangen bei Derby County, kurz darauf schon wieder die Entlassung. Dann der Job bei Ipswich Town. Gehört hat man von Lupo jedoch nichts. Kurz vor Schluss ist es aber doch gelungen, ihn vor das Mikro zu bekommen.
Frage: Bei Derby angefangen, dann zu Ipswich gewechselt. So langsam haben Sie ja bald jeden Verein in England trainiert (grins)?
Antwort: Na, so schlimm ist es ja noch nicht. Aber Sie haben recht, es waren in kurzer Zeit schon diverse Vereine. Damit muss jetzt Schluss sein. Daher bin ich Ipswich dankbar, dass sie mir die Chance gegeben haben. Hier möchte ich mir gerne etwas aufbauen.
Frage: Mit dem Abstieg hatten Sie ja schon früh in der Saison nichts mehr zu tun. Zu mehr wird es aber nicht reichen. Haben Sie schon Ziele für die nächste Saison?
Antwort: Ja, wir schielen schon etwas nach oben, aber vorrangiges Ziel ist der Klassenerhalt.
Vielen Dank für Ihr Statement.
Mittendrin statt nur dabei
So schnell kann es gehen. Vor knapp vierzehn Tagen noch abgeschlagen und aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet, klopft der FC Liverpool ganz unerwartet wieder ganz oben an. Der Rückstand auf Tabellenführer West Ham United ist vier Spieltage vor Saisonende auf nur noch drei Punkte geschrumpft, es könnte also auf ein spannendes Finish hinauslaufen. Trotz dieses "geringen Rückstandes" sieht Trainer Sir Bataan für seine "Reds" jedoch so gut wie keine Chance auf den Titel, der Meister wird dieses Mal aus dem Londoner Stadtteil West Ham kommen. Neben der exzellenten Tordifferenz spricht auch das Restprogramm eindeutig für die Mannschaft von Trainer Joe Davis. Für den FC Liverpool wird es in den verbleibenden vier Spielen darum gehen, sich erneut für die Champions League zu qualifizieren. Schließlich ist da noch eine Mission zu erfüllen.
Ausgerechnet
Es hätte so schön sein können. Hätte ... aber dann kam Hull. Mit Topse. Mal wieder. War ja klar. Was auch immer ich da mache, der Kerl scheint es vorherzusehen! Ja, die Bilanz meiner Rovers ist mittlerweile sogar schon so grottenschlecht, dass win Unbeteiligter schon auf die Idee kommen könnte, wir seien Duplos bzw. da wäre Vorteilnahme in Spiel, so oft hab ich gegen Derby und jetzt Hull schon Punkte abgeben müssen. Ist es aber selbstverständlich nicht. Schließlich haben Mr. EC und ich sowas natürlich absolut nicht nötig.
Aber frustrierend ist es trotzdem. Und es ärgert mich, dass ichs auch mal wieder nicht habe kommen sehen. Andererseits war die Idee, den Auswärtssieg gegen die KI einzusacken und dann mit zweistelligem TK in die Schlussoffensive zu gehen auch keineswegs verkehrt. Schließlich will man ja zum Schluss nicht als allzu leichtes Opfer gelten. Bei so vielen TK-Monstern wie hier unterwegs sind ...
Aber wie dem auch sei: Die Chance auf die Meisterschaft dürfte dahin sein. Klassischer Fall von zuviel gewollt - es geht also jetzt um Schadensbegrenzung und Absicherung des EC-Platzes. Was angesichts des immer noch negativen TV (!!!) ein absolutes Superergebnis wäre. Es ist gar nicht auszumalen, wo Blackburn stünde, hätten wir so wenige Gegentore wie Joes Hammer.
Und leider gilt ja hier immer noch die leidige Regel, dass bei Punktgleichheit derjenige mit dem schlechteren TV ins Gras beißen muss, was in RL zwar Sinn macht, hier aber den bestraft, der obwohl er mehr einstecken musste, dasselbe erreicht hat.
Wer ist hier der Sündenbock?
Startrainer Andi von Hideta konnte gegen Meister Middlesbrough bisher als einzige Mannschaft in dieser Saison das Kunststück vollbringen und beide Spiele gegen den Meister gewinnen. Hat man in Boro wirklich geglaubt überall durchgewunken zu werden?
In der besten Liga wird keiner durchgewunken und schon gar nicht zur Titelverteidigung.
Das hat nichts mit Eingreifen in die Meisterschaft zu tun. Wenn man in Boro meint, in Startrainer Andi von Hideta und dem FC Fulham einen Schuldigen gefunden zu haben, dass die Titelverteidigung nicht gelingt, dann soll es eben so sein. Wenn Boro und Thermo sich dann besser fühlen, gönnen wir ihnen das und lassen den Hohn über uns ergeben.
Aber solche Vorwürfe können auch gefährlich sein und nach hinten losgehen.
In absoluten Zahlen ist schon was dran. Gegen West Ham hat Fulham 6 Punkte abgegeben, gegen Boro 6 Punkte geholt. Es kann also nur daran gelegen haben, dass Boro die Titelverteidigung nicht gelingt.
Schließlich hat die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta auch noch den weiteren Meisterschaftsanwärter aus Liverpool zu Gast in der Craven Cottage. Vielleicht gibt es da ja auch noch Geschenke?
Nichts genaues weiß man nicht.
Pole Position.. ?!
London, East End. Es ist soweit. Es geht um Hier und Jetzt. Die langen 11 spanende ZATs sind vorbei, es stehen nur noch die letzten vier Spiele an. Der berühmte 12 ZAT... Kein Freund der Hammers in den letzten Jahren, wohlgemerkt. Es gab sogar schon mal 4 Klatschen am letzten ZAT. Von daher ist alles, was im Moment gilt, wirklich mit Vorsicht zu genießen.
Aber nicht falsch verstehen! Wir üben uns nicht in understatement (ich heiße ja nicht Nelson ))). Die Chancen sind da. Vielleicht besser als je zuvor in den letzten Jahren. An uns muss man nun vorbei. Nicht unmöglich, aber auch nicht einfach. Das Restprogramm mag für uns sprechen, die Tordifferenz ebenso. Im Klartext: bei neun Punkten können die anderen machen , was sie wollen. Aber: die muss man erst holen, und die Vergangenheit zeigt, dass die Hammers alles andere als sehr erfolgreich am letzten ZAT sind. Wird es diese Saison etwa anders kommen ?
Aber auch ansonsten verspricht der letzte ZAT wirklich spannend zu sein, alleine weil es mehrere Duelle unter den Top Platzierten gilt. Spannung pure. Es wird also auch davon abhängen, wie die anderen Spiele verlaufen...
Meisterprognose: Liverpool oder...West Ham !
Wäre ja auch zu schön gewesen
Wenn Andi uns zum Meistertitel durchgewunken hätte. Allerdings musste man das Risiko hier einfach eingehen. Schließlich wäre unter den Umständen ein maximaler Einsatz der Whites absolut im Rahmen des Erwartbaren gewesen. Der versuch, Andi zu einem billigen Abstauber zu bewegen war daher mehr aus der gewissheit geboren, dass die Meisterschaft nur mit einem Sieg gegen den FC Fulham möglich gewesen wäre.
Nun scheint es so, als ob, dank gründlicher Mithile aller beteiligten, Joe die besten Chancen auf den Titel hat, gefolgt von dem allzeit gefährlichen Bataan. Auch wenn Boro noch die Chance hätte, Liverpool die Suppe zu versalzen, würde das wohl nur zu einem Triumphzug der Hammers führen. Da hat sich wohl einer der Bitte Joes angenommen und hat dem Meisterschaftsrennen eingegriffen...
Aber gut, Joe und Bataan wären beide absolut verdiente Titelkandidaten. Da man in Boro die erste Saisonhälfte quasi komplett verpennt hat, darf man sich nicht wundern am Ende mit leeren Händen dazustehen. Zwar hatte man eine Siegesserie von 12 Spielen (Die Längste der Aufzeichnungen), doch wenn man im gesamten Rest der Saison weniger Punkte macht, darf man sich eben nicht beschweren, doch nicht ganz oben zu stehen.
Außerdem hatte man ohnehin nicht mit einer Titelverteidigung gerechnet, nicht in England.
Klar wird man in Boro noch einmal probieren, in einem der Auswärtsspiele noch etwas zu stibitzen, doch die sichere Einfuhr der Heimpunkte hat Vorrang, schließlich sind die Chancen auf den Titel auch mit 9 Punkten eher überschaubar, dagegen wäre man mit 3-4 Punkten in Gefahr, doch noch von einem Champions-League Platz abzurutschen.
Wo man sein Glück versucht und wie viel man bereit st zu investieren, wird allerdings das Geheimnis des Trainers bleiben. Und damit ist auch nicht zu viel verraten, denn dass man so spielen würde müsste ohnenhin allen offensichtlich sein.
Noch einmal alles geben
Die letzte Runde steht an und noch sind viele Szenarien möglich, was die Meisterfrage anbelangt. Das wird eine tolle Auswertung der letzten vier Spielrunden.
In Chelsea schüttelt man sich noch ob des knappen Ausscheidens im FA Cup. Am Schluss hat einfach noch ein Tor gefehlt, um in die nächste Runde zu ziehen. Punktgleich wie die beiden ersten in der Gruppe fiel die Entscheidung hauchdünn. In anderen Gruppen hätte die erreichte Punktzahl locker zum Weiterkommen gereicht. In der letzten Runde holte man die benötigten sechs Punkte, doch ein Gegentreffer zu viel brachte das Aus.
In der Meisterschaft wird man versuchen, noch einmal die letzten Kraftreserven zu mobilisieren um damit möglichst viele Punkte zu sammeln. Vielleicht kann man sich noch um einen Rang verbessern, doch unter die ersten fünf wird es nicht mehr reichen. Trotzdem war die Saison zufriedenstellend.
Wer macht das Rennen?
Spannung pur in England vor dem letzten ZAT. Titelverteidiger Middlesbrough hat die Führung noch einmal an West Ham abgegeben. Geht aber trotzdem als Favorit in die letzten Runden. Arsenal verbleibt nun seit Wochen schon auf Platz 10, dem Platz, den man zu Beginn der Saison unbedingt erreichen wollte. Doch was passiert in den letzten Runde. Die Gunners müssen in den verbleibenden vier Spielen gleich gegen drei Topaspiranten auf den Titel, bzw. die internationalen Plätze antreten. Auswärts gegen Blackburn, Zuhause gegen Tottenham und in der letzten Runde gastiert der Leader von West Ham zum Londoner-Derby im Emirates. Dazwischen reist Arsenal noch zum bereits abgestiegenen Aston Villa. Das Ziel blieben die Top 10! Packt es Arsenal oder werden sie kurz vor dem Ziel noch aus diesen verdrängt? Allen viel Erfolg für die letzten Spiele!
Music For The Masses
Tja, da neigt sich nun also die dritte Spielzeit von Coach Dimitry Utschkov in Diensten von Sheffield Wednesday dem Ende entgegen. Einmal mehr ist es dem russischen Lebemann gelungen, das Team aus jeglichen Turbulenzen herauszuhalten und souverän den Klassenerhalt einzutüten. Auf der anderen Seite sah es zur Saisonhalbzeit sogar so aus, als ob sogar noch etwas mehr möglich wäre. Sei es drum. Vor dem letzten ZAT kann sich Onkel Dimitry jedenfalls entspannt am dem Balkon seiner kleinen Plattenbauwohnung zurücklehnen und den Blick auf das Kohlekraftwerk genießen. Eigentlich konnte man ja schon einmal zur Feier des Tages ein weißrussisches Dosenbier öffnen und bei Danuta anrufen, ob Hausbesuche gemäß aktueller Coronaverordnung wieder erlaubt sind. Und selbstverständlich konnte man die lästige Nachbarschaft ein bisschen ärgern, indem man die allerneuste CD von Weltstar Olga Pornomarenko mit 115 Dezibel in sich in der Nähe befindliche Trommelfelle einmassierte. Man musste seinen Mitmenschen schließlich hin und wieder eine kleine Freude machen.
Der letzte Auftritt
Zunächst mal gibt es gute Nachrichten von Seiten des Verbandes, Marco bleibt uns weiterhin erhalten, denn ich gehe icht davon aus, dass Leipoldinho plötzlich auftaucht. Zumindest im Forum war er seit über 3 Monaten nicht mehr angemeldet. Und ich denke, wenn sich einige Leute finden, die Marco die Startseite abnehmen, so wie das jetzt in der Rückrunde der Fall war, ist ihm ja auch geholfen. Auf jeden Fall finde ich es top von Marco, dass er sich bereit erklärt hat, die Liga weiter zu leiten, sowohl für die aktuelle als auch für die kommende Saison.
Damit zur Liga. Noch einmal heißt es, sich eine gute Taktik zu überlegen, noch einmal die Kräfte richtig einzusetzen, dann ist wieder eine Saison in der Premier League vorbei. Für Manchester United sollte ein Platz in der oberen Hälfte der Tabelle möglich sein, liegt aber natürlich auch an den Gegnern. Wobei man da mit den Saints sogar ein Freispiel hat. Auch Derby kommt ohne Trainer daher, wird aber mit Sicherheit wehrhafter sein. Dann bleibt noch daheim gegen Sheffield und in Hull. Für Sheffield geht es noch um die Europacupplätze (sofern Onkel Dimitry das überhaupt will, wobei, dann kommt er mal aus dem tristen Sheffield raus), für Hull geht es um gar nichts mehr, außer vielleicht den Königsmörder für Joe zu spielen. Es wird also spannend, mal sehen, wie die offenen Entscheidungen ausgehen.
Jeder hat mittlerweile eine Statue
Noch vier Spiele und die Saison ist gelaufen. Mitmischen kann Nottingham nicht. Wie schon in der Pokalzeitung erwähnt, liegt der Fokus nun auf dem Pokal. Da dort tatsächlich noch die Möglichkeit besteht einen Titel zu gewinnen. Außerdem kann man aus der Premier League nicht mehr absteigen, was natürlich eine Art Rückpolster für das weitere Vorhaben ist. Deswegen kann man das so offen aussprechen. Denn um was geht es im Fußball? Um Ruhm und Ehre. Nicht um Geld oder Start-TK. Man möchte mit seiner Mannschaft das Bestmögliche erreichen und mit dem Verein eine Ära prägen, wo man am Ende als Fan sagen kann: "Ja, auf diesen Verein bin ich Stolz. Ich folge die überall hin."
Und genau dann wenn man ehrlich gemeinte und schwurartige Äußerungen tätigt wie "eine Ära prägen", "Es gibt keine anderen Verein" oder "Ich trage das Wappen mit Stolz", ja genau dann kommt ein unverschämt hohes Angebot eines anderen Vereins und möchte genau das auch haben, obwohl es das schon hat. Beispielsweise wenige Stunden später als Sir Bataan mit einem Wechsel zu Queens Park Rangers liebäugelt, gibt es schon Angebote für Robin Hood bei den Reds zu unterzeichnen. Darauf angesprochen meint dieser nur: "Ich trainiere genau den Verein, den ich schon immer trainieren wollte. Ich bin hier verwurzelt wie eine Eiche und meine Pfeile sind aus dem selben Holz. Kein Angebot der Welt könnte mich da weglocken. Robin Hood gehört zu Nottingham und Nottingham gehört zu Robin Hood. Deswegen steht dort auch eine Statue von mir. Wobei natürlich mittlerweile jeder ein Statue hat, wie Klass Heufer-Umlauf. Egal, ich werde hier niemals weggehen."