Neue Saison - neues Glück
Nachdem der Meisterschaftskampf in der vergangenen Spielzeit einige Überraschungen mit etwas unglücklichem Ende für Boro zu bieten hatte, hofft man hier insgeheim für einen glimpflicheren Ausgabe der neuen Spielzeit.
"Leider war das Glück in der Letzten Saison nicht auf unserer Seite. Doch wir haben schon davor einige Fehler gemacht, deren Vermeidung uns in eine wesentlich bessere Ausgangssituation hätte bringen können.
Zwar sind wir etwas enttäuscht, dass wir am Ende nicht einmal die Champions League erreichen konnten, doch hatten wir im Vorlauf eigentlich nicht damit gerechnet überhaupt eine Chance auf den Meistertitel zu bekommen, schließlich waren wir der amtierende Titelverteitidiger, was traditionell in England eher nicht dazu führt, leichteres Spiel zu haben.
Da uns in dieser Saison die Bürde dankenswerterweise von Bataan abgenommen wurde, rechnen wir uns auch etwas mehr aus. Und möchten damit auch zum ersten mal die Meisterschaft als Saisonziel ausgeben. Ob wir dieses erreichen können ist natürlich eine andere Frage, denn mindestens die Hälfte der anderen Teams rechnet sich auch insgeheim Chancen auf den Titel aus. Doch zum ersten Mal haben wir keine Ausreden parat, hinter denen wir uns verstecken könnten."
Schon die ersten paar Spieltage werden ein Gradmesser für den fünftplatzierten der vorsaison. Mit Michael K, Dimitry und Nelson gibt es gleich mal 3 Top-Anwärter auf den Titel als Appetizer. Na Guten.
Never stop fighting
London, East End. Kaum ist die Saison vorbei, schon steht die nächste vor der Tür. Und die Hammers freuen sich darauf. Zwar steckt der Ausgang der letzten Saison noch in den Knochen, aber was soll man noch der verpassten Chance hinterher trauen. Zugegebenermaßen war man so nah dran wie selten, aber am Ende hat es nicht gereicht. Man wurde Zweiter. Und somit DER große Verlierer. "Es war hart. Weil dann doch eher unerwartet, denn der für uns günstigere Ausgang schien doch wahrscheinlicher zu sein. Aber die Top Leistung von Sir Bataan und ein Paar anderen Kollegen haben etwas dagegen gehabt", so Davis vor dem Saisonauftakt. "Mund abputzen und weiter. Es muss immer weitergehen. Es war eine großartige Saison !", so der Hammers Coach weiter.
Und Davis macht weiter. Mindestens weitere drei Spielzeiten, denn kurz vor dem Saisonauftakt machte West Ham die Vertragsverlängerung mit dem Erfolgscoach bekannt.
Keep fighting, Hammers !
Es geht schon wieder los
Es geht schon wieder los in der englischen Premier League mit dem Start in die neue Saison. Es war eine kurze Pause oder die Wochen gingen einfach zu schnell rum. Aber egal man ist wieder bereit.
Da man die letzte Saison doch noch super beenden konnte mit Platz Vier am Ende und damit auch wieder die Teilnahme im Internationalen Wettbewerb. Damit ist auch das Ziel bei Tottenham für die neue Saison klar oder quasi wie immer einen Platz in den Internationalen Bereich zu schaffen.
Dann geht es für die Spurs los mit dem Auswärtsspiel beim FC Middlesbrough dann geht es ins Heimspiel gegen Hull City und dann reist man zum Derby nach Arsenal.
Man hätte sich einen anderen Saisonbeginn gewünscht aber man kann es sich ja nicht aussuchen und so wird man versuchen die Saison gut zu beginnen.
Der Beginn eines neuen Abentuers
Da_Masta ist mal wieder auf Reisen gegangen und hat sich einen neuen Verein gesucht. Seine Zeit in Frankreich war jetzt anschließend leider nicht komplett von Erfolg gekrönt, denn eigentlich sollte mit Lyon schon die Meisterschaft rausspringen. Da ich nun das Gefühl hatte, in Frankreich nicht voran zu kommen, sollte die Reise also weitergehen.
Und mal wieder hat es mich nach England verschlagen. Ob es hier nun erfolgreicher wird, darf schon stark bezweifelt werden, da die Konkurrenz unglaublich hart und ausgeglichen ist. Aber ein Versuch ist es Wert.
Und welcher Verein ist jetzt der Glückliche? Erst sah alles nach Newcastle aus, doch die Unterschrift war noch nicht richtig getrocknet, da kam plötzlich der FC Fulham um die Ecke. Die Rede ist von 30 Millionen, die Newcastle geboten wurden, um Da_Masta wieder aus dem Vertrag loszueisen. Im Gegenzug gab es dann auch noch Andi von Hideta dazu.
Also wer jetzt den besseren Coup gelandet hat, darf mit Spannung beobachtet werden. Für Da_Masta sind die 30 Millionen schon eine riesige Hypothek.
Lawine
Der letzte Spieltag der abgelaufenen Saison steckt der Mannschaft und dem Trainer Stuff noch in den Knochen. Die Mannschaft zeigte ansehnliche vier Spiele und erzielte dabei gleich 15 Treffer. Dass bei diesem grossen Aufwand nur ein mickriger Punkt rausschaute, war der Tatsache geschuldet, dass man einer Lawine gleich 21 Gegentreffer hinnehmen musste. Das führte zwangsläufig zu einem Absturz in der Tabelle bis auf Rang 12. Das musste erst einmal verdaut werden. Speziell zu erwähne ist ein Gegner, welcher durch sein Setzverhalten den eigenen internationalen Startplatz damit verspielte.
Nun werden wir versuchen, unseren Platz wieder einmal zu verbessern. Immerhin konnte man sich in der vergangenen Saison einen Pokal in die Vitrine stellen. Auch wenn es der vielleicht am wenigsten gefragte Titel war. Ein guter Start wäre schon etwas Balsam.
900 Sekunden
Am Ende hat man dem Übungsleiter dann doch das Vertrauen geschenkt. Ein bisschen überraschend verlängerte das Präsidium von Sheffield Wednesday den Vertrag mit Trainer Dimitry Utschkov um eine weitere Spielzeit. Dabei hatte sich der russische Lebemann bei den Honoratioren im Club längst nicht nur Freunde gemacht, sondern oftmals für Stirnrunzeln und/oder veritables Kopfschütteln gesorgt. Insbesondere die fehlende Identifikation mit der Stadt Sheffield wurde Utschkov immer wieder zum Vorwurf gemacht. Angeblich befindet sich im Arbeitspapier des Coaches mittlerweile sogar ein Passus, der despektierliche Aussagen gegenüber der nordenglischen Metropole sanktioniert. Zum Zeichen der Besserung hat Utschkov zuletzt sogar eine Stadtrundfahrt unternommen und sich die bekanntesten Örtlichkeiten von fachkundigem Personal erläutern lassen. Die Begeisterung kannte danach kaum noch Grenzen: "Kann man nur empfehlen die Leute, kleines Rundfahrt durch Sheffield zu machen, um sich anzuschauen alle Highlights und Sehenswürdigkeiten von Stadt. Die Viertelstunde Zeit sollte sich nehmen wirklich jeder."
Ein guter Start soll es werden
Startrainer Andi von Hideta hat das Ruder bei Aufsteiger Newcastle United übernommen.
Nachdem schon Ende der vergangenen Saison immer wieder Wechselgerüchte die Runde machten, diese dann aber eigentlich schon vom Tisch waren, kam es dann doch anders.
Als Newcastle seinen eigentlichen Trainer DaMasta präsentierte, handelte man in Fulham schnell. Von 30 Millionen ist die Rede, die Fulham für den sofortige Trainertausch hingeblättert haben soll.
Das würde bedeuten die 30 Millionen ist quasi der "Wertunterschied" zwischen beiden Trainern. Ob das jetzt die Ablöse für Trainer DaMasta sein soll oder Schmerzensgeld für die Übernahme von Startrainer Andi von Hideta, weiß wohl keiner so genau.
Der Wechsel jedenfalls ist schnell vollzogen.
Von den angeblichen 30 Millionen kann Startrainer Andi von Hideta hier in Newcastle aber nur sehr wenig in neue Spieler investieren.
Gereicht hat es jedenfalls nur, um vom finnischen Team IFK Mariehamn deren Sturmtalent Oskari Myllälä zu verpflichten.
Ob sich das gleich in den ersten Heimspielen auszahlt, wird sich zeigen. Mit Westham und Huddersfield sind die Gegner jedoch alles andere als leicht.
Saisonstart mit 2 Titeln im Rücken
Den FC Everton könnte man als Team der Stunde bezeichnen, holten sie innerhalb kürzester Zeit den letzten Titel der Saison 2021-1 und den ersten Titel der Saison 2021-2. Und dass sogar Fans ins Stadion durften, verlieh dem Ganzen auch einen ganz besonderen Rahmen. Dementsprechend wurde auch ausgiebig mit den Fans gefeiert. Ob die kürzlichen Erfolgserlebnisse nun auch Rückenwind für den Start in die neue Saison der Premier League bringen werden? Darauf angesprochen widersprach der Trainer: "Ehrlich gesagt, haben wir die Titel nur durch etliche gewonnene Elfmeterschiessen geholt. Leider ist dieser Modus in der PL nicht vorgesehen und wir werden mehr über das spielerische Geschehen die Punkte holen müssen. Wir könnten natürlich gezielt Situationen trainieren lassen, die zu Elfmetern für uns führen, aber das entspräche nicht meiner Fussballphilosophie. Am Ende der letzten Saison ist uns etwas die Puste ausgegangen und einige Entscheidungen des Managements waren etwas unglücklich. Daraus werden wir unsere Lehren für die neue Saison ziehen! Allen Trainern wünsche ich gutes Gelingen! Und ein großes Dankeschön an die FA für die tolle Organisation, trotz der Pandemiesituation!"
Setzt sich die aufsteigende Tendenz fort?
Trainer Silvan Rudolf startet in seine dritte Saison mit Arsenal. Er übernahm die Gunners nach deren Aufstieg und führte die Mannschaft in seiner ersten Saison erfolgreich zum sicheren Klassenerhalt. In der abgelaufenen Saison strebte man den Sprung in die Top 10 an. Auch dieses Saisonziel wurde erreicht. Natürlich muss in der kommenden Saison eine weitere Verbesserung das Ziel sein. Nun begibt man sich aber in England bereits in Regionen, in denen die Topfavoriten die Spitzenplätze jeweils unter sich ausmachen. Daher wäre wohl schon eine Verbesserung um einen Rang, Platz 8, wiederum ein grosser Erfolg für die Gunners. Diesen haben sie nun auch offiziell zum Saisonziel erklärt. Es wird aber wiederum eine ganz schwere und umkämpfte Meisterschaft. In den vergangenen Saison konnten sich viele Vereine bereits nach der Hinrunde nur nach nach vorne orientieren, da die drei Absteiger relativ schnell fest standen. Dies dürfte in der kommenden Saison wieder ganz anders verlaufen.
Druck
Konnte man in Blackburn die ersten beiden Saisons noch sehr entspannt angehen, so sieht die Lage vor der dritten etwas anders aus. Denn Platz 3 in der Vorsaison bedeutet, dass Blackburn wieder zum (mehr oder weniger) erweiterten Favoritenkreis der englischen Premier League gehört. Was wiederum bedeutet, dass man selbst Blut geleckt und jetzt auch endlich einen Titel holen will, vorzugsweise natürlich die Meisterschaft. Und zweitens, dass auch die Konkurrenten Blackburn ab jetzt auf dem Zettel haben werden - was das Unterfangen „Meisterschaft“ nicht unbedingt einfacher macht. Der Druck wächst also, so oder so!
Denn auch wenn man sich das Ziel Meisterschaft gestellt hat, bedeutet das natürlich nicht, dass man die Gegner allzu leicht nehmen darf. England ist England! Hier wird jeder kleinste Fehler bestraft … also immer einen Schritt nach dem anderen …
Das Leben ist kein Wunschkonzert
Insofern hat man bei Manchester United in dieser Saison irgendwie nicht so ein besonders gutes Gefühl mit dem Spielplan. Der von Sir Nelson Mandela bevorzugte Plan sieht zum Start zwei Heimspiele vor und nur 9 Heimspiele in der Vorrunde, dafür deren 10 in der Rückrunde. Der Spielplan steht dem genau entgegengesetzt, nur ein Heimspiel zum ersten ZAT, dafür 10 Heimspiele in der Hinrunde. Aber gut, man muss damit arbeiten und wird sich der Sache annehmen.
Dass die Saison dann aber gleich mit Spielen gegen Bataan (in Liverpool), mini (daheim) und Thermo (in Middlesbrough) losgeht, das dürfte des Guten dann doch etwas zu viel sein, da sind gut und gerne gleich mal null Punkte zum Start möglich. Und schwupps, steht man schon mit dem Rücken zur Wand, schließlich kann man Punkte vielleicht in anderen Ligen ohne Konsequenzen verschenken, nicht aber in der Premier League.
Priorität: Klassenerhalt
In Liverpool geht immer noch die Post ab. Anscheinend scheint das das neue London zu sein. Ganze zwei Titel gingen an die Merseyside. Da darf man ruhig noch ausgelassen feiern. Denn in England einen Titel zu holen ist ungefähr so schwer, wie einen Apfel mit Pfeil und Bogen zu treffen, der auf dem Kopf eines hüpfenden Freiwilligen liegt. Meistens fällt der Apfel dann ziemlich bald und dann ist die Chance schon wieder vorbei.
Im Forest leckt man dagegen noch Wunden und ärgert sich über das verlorene Finale. Es muss definitiv am Elfmeterschießen etwas getan werden oder man versucht, das Halbfinale so zu spielen, damit man das Finale sicher gewinnen kann. Der zweite Platz ist einfach der erste Verlierer und dann ist es auch schon egal, ob man Zweiter, Dritter oder Zehnter wird.
Das optimistische Ziel dieses Jahr wird wieder der einstellige Tabellenplatz sein. Die Priorität liegt aber auf dem Klassenerhalt. Denn diese Saison wird der Klassenverbleib sicherlich nicht mehr so einfach hergeschenkt mit den neuen Trainern. Da wir einiges durcheinanderwirbeln. Wir drücken jedenfalls alle die Daumen und hoffen natürlich, dass sie alle am Ende hinter uns bleiben. Auf einen fairen Wettkampf
Die "Reds" noch immer im Ausnahmezustand
Obwohl in Kürze bereits die neue Saison startet, sind der <b>FC Liverpool</b> und Trainer <b>Sir Bataan</b> immer noch dabei, die vergangene Saison Revue passieren zu lassen. In der derzeitigen Verfassung dürfte die Mannschaft in der neuen Spielzeit vermutlich nicht einen einzigen Punkt holen. Grund für diese andauernden Feierlichkeiten ist die nicht mehr für möglich gehaltene Meisterschaft. In einem am Ende dramatischen Saisonfinale haben die "Reds" der Mannschaft von <b>West Ham United</b> den bereits sicher geglaubten Titel doch noch entrissen. Insofern dauerte es eine Weile, bis Trainer <b>Sir Bataan</b> sich über den Gewinn des Titels freuen konnte, zu sehr hatten ihn die Ereignisse mitgenommen.
Statt also kurz nach Saisonende, wie seine Mannschaft, ausgelassen den Titel zu feiern, versuchte Trainer <b>Sir Bataan</b> zuallererst ein paar tröstende Worte an Trainer <b>Joe</b> zu richten, der den Titel aufgrund der grandiosen Leistung in dieser Saison mehr als verdient gehabt hätte. Nicht nur Trainer <b>Sir Bataan</b>, nein die gesamte englische Trainerschaft hätten Trainer <b>Joe</b> den Titel gegönnt.
Wären da nur nicht die "Reds", die der Mannschaft von <b>West Ham United</b> wieder einmal im Wege standen. Offenbar entwickelt sich der <b>FC Liverpoo</b>l immer mehr zum Angstgegner von <b>West Ham United</b>. Als wäre die verpasste Qualifikation für den Europapokal in der Saison 2020-3 am letzten Spieltag nicht bereits genug (Gegner war übrigens der <b>FC Liverpool</b>), nun auch noch die am letzten Spieltag verpasste, lang ersehnte, weitere Meisterschaft.
Es gibt aber berechtigte Hoffnung für Trainer <b>Joe</b>, denn schon einige Male hat der Vizemeister in der kommenden Saison den Titel geholt! Übrigens, das nächste Duell <b>Liverpool FC</b> gegen <b>West Ham United</b> steht bereits am 2. ZAT der neuen Saison an. Die Frage zu den Zielen für die kommende Saison beantwortete Trainer <b>Sir Bataan</b> kurz und knapp mit einem Wort: Klassenerhalt! Das verschmitzte Lächeln von Trainer <b>Sir Bataan</b> ist dabei jedoch nicht verborgen geblieben.
Kein großer Start
Die Premier League ist in ihre neue Saison gestartet und Tottenham Hotspur hat keinen richtig großen Start hingelegt. Aber das ist auch kein Beinbruch weil die Saison hat ja erst gerade angefangen und so ist noch sehr viel offen.
Die Spurs starteten in die neue Saison mit dem Auswärtsspiel beim FC Middlesbrough dort verlor man 0:3 dann ging es ins Heimspiel gegen Hull City das gewann man 4:0 und dann reiste man zum Derby nach Arsenal das verlor man mit 0:3.
In der weiteren Spielwoche geht es für Tottenham weiter mit dem Heimspiel gegen den FC Chelsea dann empfängt man den FC Fulham und dann reist man nach Sheffield Wednesday.
Diese Spielwoche muss jetzt besser laufen als der Anfang für Tottenham.
Das war nicht zu erwarten
Mit drei Siegen ist der FC Liverpool erstaunlich gut in die neue Premier League Saison gestartet. Dadurch befinden sich die "Reds" schon wieder in der Tabellenregion, in der sie auch am Ende gerne stehen wollen. Bis dahin ist es aber noch ein langer und steiniger Weg, mal sehen, wie die kommenden drei Spiele verlaufen. Die haben es nämlich in sich. Zum einen steht das Merseyside Derby an, indem die "Reds" sich sicherlich für die kürzlich im Community Shield erlittene Niederlage revanchieren wollen. Noch brisanter dürfte aber wohl das anstehende Duell zwischen dem Meister FC Liverpool gegen den Vizemeister West Ham United werden. Aufgrund des dramatischen Saisonfinales in der letzten Saison ist in diesem Spiel alles möglich. Nicht vergessen soll an dieser Stelle die Partie beim Aufsteiger Leicester FC, der für den Klassenerhalt sicherlich um jeden Punkt kämpfen wird. Es ist also gut möglich, dass zu den bereits erzielten Punkten erstmal keine weiteren hinzukommen.
Auftakt ist gelungen
Startrainer Andi von Hideta ist mit dem Aufsteiger Newcastle gut in die neue Saison gestartet. Beide Heimspiele konnten überzeugend mit 5:0 gewonnen werden. Dazu kam eine schmeichelhafte 0:1 Niederlage gegen die Mannschaft der Stunde FC Everton. Platz 3 ist der Lohn für diese gute Heimleistung der Mannschaft.
Diese Heimbilanz soll nun in den kommenden Spielen halten und ausgebaut werden. Dazu hat man sich vorgenommen, die erste Elf nur zu den Heimspielen einzusetzen und ansonsten zu schonen. Auswärts wird da wohl nicht so viel zu holen sein.
Die Kräfte sind ja auch viel weniger vorhanden als bei vielen Konkurrenten.
Auch deswegen ist man so untergegangen im Pokal gegen Ipswich. Die beiden Niederlagen (0:2 und 0:3) waren symptomatisch, allerdings auch taktisch bewusst so angepeilt.
Nun muss man erneut unter anderem nach Ipswich reisen. Das Heimspiel gegen Nottingham sollte indessen wieder ähnlich überzeugend gewonnen werden wir diejenigen gegen West Ham und Huddersfield. Ideal wären nach den nächsten drei Spielen 9 Punkte und ein gutes Torverhältnis.
Déjà vu
Was für ein Déjà vu würden FC Chelsea. Wie in der vergangenen Saison startet die Mannschaft mit John Taylor mit drei Siegen in die Saison und darf sich erster Tabellenführer der neuen Spielzeit nennen. Im Gegensatz zum letzten Mal, waren es diesmal zwei Heimspiele, welche man siegreich gestalten konnte. Trotzdem bricht bei den Londonern keine Euphorie aus. Was nämlich danach passierte, ist in den Köpfen der Verantwortlichen noch zu gut präsent. Der Absturz am letzten Spieltag und der verpasste Spieltag wecken keine guten Erinnerungen. Es muss ja nicht wieder so unglücklich laufen. Man hat nun schon einmal neun Punkte auf dem Konto und man wird versuchen, möglichst weiter oben mit zu spielen. Im Nacken hat man mit dem FC Liverpool schon einmal den Amtierenden Meister. Der wird auch möglichst schnell wieder auf Platz 1 springen wollen. Schauen wir einmal, was die kommenden Spieltage so bringen werden.
Zwei Heimsiege zum Auftakt
Arsenal ist mehr oder weniger erfolgreich in die neue Meisterschaft gestartet. Gleich drei Derbys galt es zu Beginn zu bestreiten. Die Heimspiele gegen Tottenham und Fulham konnten souverän mit 3 zu 0 gewonnen werden. Auswärts bei Chelsea konnte man allerdings nicht reüssieren und musste mit einer ersten Saisonniederlage vom Platz. Chelsea darf sich erster Leader der Saison nennen, herzliche Gratulation. Mal schauen, wo die Blues am Ende der Saison stehen werden. Für Arsenal wird es in den kommenden Runden wiederum kompliziert. Zwei Auswärtsspiele, dabei eines bei Aufsteiger Sunderland, welches mit einem Nuller in die Saison gestartet ist. Respekt dürfte man auch vor der Aufgabe im nächsten Heimspiel haben. Manchester United startete alles andere als glücklich in die Meisterschaft. Noch gibt es nach drei Runden natürlich wenig Aussagekraft. Arsenal dürfte trotzdem sehr glücklich sein, bereits sechs Punkte auf dem Konto zu haben.
Weißrussische Geschichten
Ordentlich waren die Eulen aus Sheffield in die Saison gestartet, so dass sich Übungsleiter Dimitry Utschkov erst einmal ein weißrussisches Dosenbier auf seinem Balkon gönnen konnte. Leider war das Zeug ja seit kurzem im TrinkGut-Getränkemarkt Sheffield-Süd ein bisschen zu einem Ladenhüter geworden, nachdem der sperrige Senior Lukaschenko mit seinem ferngesteuerten Flugzeug von Ryanair gespielt hatte. "Natürlich in moralisch überlegenes Westeuropa jetzt wieder kommen mit albernes Sanktionen. Aber wer dann noch können garantieren englisches Fabrikarbeiter ordentliches Betrinken zu kleine Preis? Auf diese Weise sinken Lebensqualität von ganzes Landstrich!" Nein, bei einem Umsatzrückgang von 80% auf die Premiummarke aus Borissow (angeblich ein Nebenprodukt eines Traktorwerkes) konnte man als kommunistischer Unternehmer schon einmal schlechte Laune bekommen. Einen Vorteil könnte das Thema Belarus aber vielleicht doch mit sich bringen: Vielleicht sollte Onkel Dimitry bei Katinka und Yulia einmal nach einer Treueprämie nachfragen? "Die Onkel nämlich auch kommen bei schlechte Wetter und bringen Regenschirm mit. Da müsste sein mal drin ordentliches Rabatt für beste russische Kunde von Welt."
Spieler des FC Everton mit Restalkohol?
Der FC Everton ist schlecht in die neue Saison gestartet. Zuzuschreiben hat man das natürlich vor allem sich selbst, anders sind 9 Gegentore in zwei Spielen nicht zu erklären! Vielleicht waren die jüngsten Finalerfolge samt der anschließenden Feiern im Pokal für den ein oder anderen noch nicht verdaut, anders ist eine so katastrophale Leistung kaum zu erklären. Im ersten Spiel der Saison schien die Euphorie noch vorhanden und man erzielte auswärts direkt mal 4 Tore bei Wagners Huddersfield, nur um in der zweiten Halbzeit dann komplett einzubrechen und bereits in der 80. Minute den 4:4 Ausgleich zu schlucken. Die Punkte hätte man Wagner lieber gegeben und die Tore gespart. Im ersten Heimspiel war der Offensivdrang gleich geringer, nur 1 Tor konnte man den wenigen zugelassenen Fans im Stadion schenken, immerhin stand die Defensive diesmal gegen Newcastle und man konnte den knappen Vorsprung über die Runden bringen. Nur um im dritten Spiel der Saison dann mit 0:5 völlig unterzugehen. Die Tendenz zeigt klar nach unten, aber am kommenden ZAT geht es direkt hoch her. Zunächst die Neuauflage des FA-Cup Finales gegen Nottingham Forest, auswärts gegen die Scheichs aus Manchester und anschließend das Community Shield Finale gegen Stadtrivale Liverpool FC. Dort heißt es einen kühlen Kopf zu bewahren und mögliche Revanchegelüste der Konkurrenz auf dem Platz sportlich zu beantworten. Eine kurze verteidigende Stellungnahme noch zum Saisonfinale und Joe Davis Kritik: die 7 wirkte rückblickend schlecht gewählt, das lag aber daran, dass man in Everton dem Stadtrivalen keinen 9 Punkte Angriff zutraute und zudem vergaß, rechtzeitig den fest eingeplanten Zeitungsartikel zu schreiben, womit man im letzten Spiel gegen einen Absteiger am letzten Spieltag noch eine 1 statt einer 0 stehen gehabt hätte. Das dies am Ende nicht aufging (der EC Platz futsch war) und neben Everton der FC Chelsea der leidtragende war, ist auf menschliches Versagen zurückzuführen.
Das geht ja gut los
Als hätte ich es nicht schon prophezeit, dass der Start schwierig wird. Aber die Hoffnung war dann doch da, dass es nicht gleich so besch... losgeht. Nur, mini hat keinen Grund zu jammern über das sauteure Unentschieden, er hätte ja auch auf seine Attacke verzichten können. Es war doch im Grunde klar, dass es bei mir zum Saisonstart keinen billigen Sieg gibt. So haben im Grunde 18 andere Teams gewonnen. Und Manchester United steckt nach 3 Spielen schon im Abstiegskampf. Die Saison kann ja lustig werden.
Fest steht jedenfalls, dass die kommenden Heimspiele gegen Hull und Chelsea in jedem Fall gewonnen werden müssen, auch wenn mit Chelsea der Tabellenführer im Old Trafford aufkreuzt. Dazwischen steht dann noch das Spiel in London beim FC Arsenal an. Das Team von Silvan Rudolf ist mit 2 souveränen Heimsiegen auch durchaus vielversprechend in die Saison gestartet. Ob es da was zu holen gibt, darf auch sehr bezweifelt werden.
Fehlstart
Klar! Noch ist es selbstverständlich zu früh, um diese Saison bereits jetzt in die Tonne zu treten. Aber der Saisonstart hätte erheblich besser verlaufen können … Nach dem Abgang von Topse ist der persönliche Anfstgegner schließlich weg, ein Umstand, der gut und gerne schon mal 2-3 Punkte wert ist. Doch blöderweise schickt sich Onkel Dimitri an, nahtlos diese Position zu übernehmen. Genauso wie in der Vorsaison gelingt ihm nämlich ein Sieg in Blackburn. Und solch eine Heimniederlage direkt zum Start wirft einen natürlich enorm zurück! Da hilft auch ein (sauteures !) Unentschieden wie das bei den Red Devils nicht weiter.
Aber wie dem auch sei: Wenn nicht endlich die Defensivschwäche behoben werden jann, dann ist eine bessere Position wie letzte Saison ohnehin unrealistisch. Die 10 Gegentore zum Start stimmen die Vereinsführung jedenfalls nicht gerade optimistisch! „Zweistellig“ sind in dieser Kategorie zwar auch noch andere Clubs - die hatten aber auch allesamt 2 Auswärtsspiele. Es ist also noch jede Menge Arbeit nötig!
Fuck, shit, shania!
"Das war ja wohl mal garnix! Wie kann man den nur so schießen? Ham wir Shania Twain im Sturm oder was? Das ist ein Fussballplatz und kein domino! Unglaublich wie sich die Mannschaft da präsentiert hat, als wenn da überhaupt keiner Aufgelaufen wär! So kann man doch keine Meisterschaft gewinnen!"
Jaja immer wieder dieselbe laier, wenn man einen Fehler Macht wird die Schuld gerne auf die Kanadische Countrysängerin abgewälzt. Selber schuld, wenn sie sich beim Domino-Day so dämlich anstellt!
Aber Spaß beiseite. Von seiten der bzw des offiziellen wurde der letzte Zat einfach mal komplett verpennt. Glücklicherweise ging dabei "nur" ein Heimspiel verloren. Doch das kann am Ende ausschlaggebend für den Er- oder Misserfolg der Mannschaft sein. Jetzt muss erst einmal WIedergutmachung betrieben werden. Doch zum Glück ist dafür ja noch der gesamte Rest der Saison zeit.
Dennoch muss man sich wohl erst einmal vorm selbstausgegebenen Ziel der Meisterschaft verabschieden. Schad.
Das war nix – Fragwürdige Taktik von Trainer Sir Bataan
Nach dem gelungenen Start musste der FC Liverpool in der vergangenen Woche einen herben Rückschlag hinnehmen. Insbesondere die von Trainer Sir Bataan gewählte Taktik wirft bei einigen Experten immer noch Fragen auf. In dieser Art und Weise wird eine Titelverteidigung kaum realisierbar sein. Während das Heimspiel gegen den letztjährigen Vizemeister West Ham United nahezu kampflos her geschenkt wurde, erfolgte stattdessen eine unverständlich ressourcenverbrauchende Auswärtsattacke beim Aufsteiger Leicester City. Zum Glück konnte das Spiel jedenfalls gewonnen werden. Auch der Auftritt im Merseyside Derby sah eher nach Arbeitsverweigerung als nach unbedingtem Siegeswille aus. Dabei lagen die Punkte quasi auf dem Silbertablett bereit. Es wirkt fast ein wenig so, als ob Trainer Sir Bataan seiner Mannschaft seine Spielphilosophie nicht klar vermitteln konnte. Die bislang erfolgreiche Beziehung zwischen Trainer und Verein scheint offenbar erste Risse aufzuweisen.
Das lief schon besser
Die letzte Spielwoche für Tottenham Hotspur lief schon um einiges besser als der Saisonstart und man hofft das dies jetzt so ein kleiner Ansporn ist für die nächsten Spielwochen.
In den letzten Spielen ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen den FC Chelsea das konnte man mit 3:0 gewinnen dann empfing man den FC Fulham das gewann man ebenfalls mit 3:0 und dann ging es noch nach Sheffield Wednesday dort verlor man 0:4.
In der Tabelle der Premier League steht Tottenham momentan auf Platz Zwölf nach Sechs gespielten Partien.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten Heim gegen Manchester United dann geht es zum FC Sunderland und dann empfängt man den FC Millwall.
Man hofft das man den Schwung aus den letzten Partien mitnehmen kann.
Die ersten Wochen sind Geschichte
Kann man nach 2 ZAT's schon ein erstes Fazit ziehen, ob das zwischen Fulham und Da_Masta eine Liebesgeschichte wird? Natürlich ist es dafür noch um einiges zu früh. Jedoch kann man festhalten, dass der Motor noch etwas stockt. Zwar läuft es aktuell im League Cup nach Plan. Die ersten 2 Runden könnte hier erfolgreich absolviert werden. Allerdings läuft es in der Liga noch nicht komplett rund. 7 Punkte aus 6 Spielen sind sicherlich ausbaufähig. Auch die Offensive ist mit 5 Toren in den ersten 6 Spielen alles andere als in Topform. Jedoch könnten am letzten ZAT die ersten 2 Heimsiege eingefahren werden und somit 6 Punkte aus 3 Spielen geholt werden. Ist das schon ein Anzeichen für eine ansteigende Formkurve? Der morgige ZAT wird sicherlich noch weiter zeigen, in welche Richtung es aktuell gehen kann.
Tagesgeschäft nach gutem Start
Startrainer Andi von Hideta ist mit seiner Mannschaft aus dem Norden Englands nach dem guten Start in den ersten drei Spielen, der Platz 3 in der Liga bedeutete, nach weiteren drei Spielen nun auf Platz 8 abgerutscht. Newcastle ist damit wohl im Tagesgeschäft angekommen.
Zunächst gab es zwei Niederlagen mit 0:1 in Fulham und 0:5 bei Ipswich. Die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta konnte das Spiel bei dessen ehemaligen Verein lange offen halten, doch am Ende gewann Fulham letztlich verdient mit 1:0.
Danach gab es bei Ipswich - wie auch zuvor schon im League Cup - nichts zu holen. Der einzige Unterschied war, dass Ipswich für das 5:0 diesmal nicht zwei Spiele brauchte, sondern das gleich im Heimspiel erledigte.
Doch der anschließende Sieg gegen Nottingham lässt die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Mit 9 Punkten aus 6 Spielen steht man gut da. Vor allem aber in den Heimspielen ist die Mannschaft bärenstark.
Da es jetzt auch wiederum mit zwei Auswärtsspielen und einer Heimpartie weitergeht, wird wohl der 8. Platz nicht zu halten sein. Auch bei den Spielen bei Manchester City und den Blackburn Rovers rechnet sich die Mannschaft nicht allzu viel aus. Gewonnen werden sollte dagegen das Spiel gegen den Meister aus Liverpool. Hier muss Newcastle im heimischen St. James´ Park allerdings höchsten Einsatz zeigen, um den Meister zu bezwingen.
Startrainer Andi von Hideta ist jedoch zuversichtlich, dass dies gelingen kann.
Dran bleiben
Nach dem kleinen Ausflug an die Tabellenspitze ging es nach dem zweiten Spieltag für den FC Chelsea in der Tabelle etwas nach unten. Platz 4 ist aber immer noch ansehnlich, ist man doch punktgleich mit den drei Mannschaften, welche vor einem liegen. Sheffield Wednesday, West Ham United und der FC Liverpool liegen vor der Truppe von John Taylor. Bemerkenswert ist, dass man den neuen Tabellenführer dabei noch am gleichen Spieltag schlagen konnte.
Positiv ist, dass man in Sachen Torkonto mit den Spitzenteams mithalten kann und somit ein Verbleib im oberen Tabellendrittel im Bereich des möglichen zu sein scheint.
In der Liga gab es die Niederlage gegen Manchester United. Im Liga Pokal konnte man den gleichen Gegner aber schlagen, so dass man weiter auf zwei Hochzeiten tanzen darf. Am kommenden Spieltag darf man den Anschluss auf keinen Fall verlieren.
Erste Siege
Nachdem der erste ZAT ja überaus schlecht war, gab es am zweiten ZAT zumindest die ersten Heimsiege zu bejubeln. Gegen Hull konnte gewonnen werden, gegen Chelsea konnte man sich zumindest ein wenig für das (erwartungsgemäße) Aus im League Cup revanchieren. Damit ging es in der Tabelle um ein paar Plätze nach oben, so dass man zumindest nicht mehr in der Abstiegszone steht. Die Tendenz gilt es nun am kommenden ZAT zu bestätigen, wieder stehen zwei Heimspiele an. Dabei empfängt man den Spitzenreiter aus Sheffield um deren russischen Lebemann Dimitry Utschkov und Fulham mit England-Neuzugang (aber definitiv keinen Neuling) Da_Masta. Vor den beiden Spielen tritt man noch in Tottenham an.
Allerdings merkt man bei Manchester United schon, dass der Kopf momentan nicht mehr ganz so bei der Sache ist. Nachdem durch die Corona-Lockerungen wieder mehr Dinge erlaubt sind, widmen sich Spieler und Trainer in ihrer Freizeit auch wieder anderen Dingen. Wobei es ja gut ist, dass sich aktuell die Lage zum besseren wendet. Wird auch Zeit.
Ausgeglichene Billanz
Der zweite ZAT lief für Arsenal eher mässig ab. Das Highlight war definitiv der 5 zu 0 Kantersieg gegen Manchester United. Im Emirates liess man dem Gast nicht der Hauch einer Chance und führte schon zur Pause deutlich mit vier Toren Unterschied. Auswärts bei Sheffield gab es nichts zu holen. Immerhin konnte man den gleichen Gegner über zwei Partien aus dem League Cup ausschalten. Eher unzufrieden war man mit der 1 zu 0 Auswärtsniederlage beim Aufsteiger Sunderland. Die Gunners dominierten das Spiel, fingen sich aber kurz vor der Pause nach einem Eckball den entscheidenden Gegentreffer. Auch im weiten Durchgang wollte das Arsenal Tor nicht gelingen. Interessante Gegner warten am kommen ZAT. Zuhause trifft man auf Millwall und West Ham. Beide konnten am letzten ZAT überzeugen und machten in der Tabelle einen grossen Sprung nach vorne. Auswärts geht es wiederum gegen einen Aufsteiger. Leicester wartet als dritter Gegner für die Gunners.
Erwartungsgemäß
Erhofft hatte ich mir zum Saisonstart zwar mehr, aber eigentlich war nach dem ersten ZAT bereits mehr als klar, wohin die Reise in dieser Saison gehen wird. Immerhin gabs aber jetzt am zweiten ZAT auch die ersten kleinen Lichtblicke! Zum ersten Mal konnte ein Heimspiel „zu Null“ gewonnen werden. Man kassierte weniger Gegentore als am vorherigen Spieltag (nur noch 8). Und zu guter Letzt: Alle bisherigen Siege gelangen mit genau einem Tor Differenz, belegen also dass der Riecher für die Setzweise der Konkurrenten noch nicht völlig verloren gegangen ist.
Doch das sind natürlich alles nur Nebensächlichkeiten. Die Wahrheit liegt auf dem Platz resp. ist in der Tabelle zu finden. Und da steht Blackburn nach 6 Spielen auf Platz 17 und somit nur haarscharf vor einem Abstiegsplatz. Ein Szenario, das es selbstverständlich um jeden Preis zu vermeiden gilt! Es gilt also - mal wieder - den vielen ungewollten Geschenken der Gegner möglichst geschickt auszuweichen und auch in Zukunft so gut zu taktieren wie am vergangenen ZAT. Dann könnte der Klassenerhalt durchaus drin sein. Oder ja vielleicht auch noch etwas mehr? Wer weiß…
Petitionen aus Sheffield
Es war ja ein unglaublicher Stress in diesem völlig überfrachteten und überlasteten Jahr 2021: Noch immer der Ärger mit dem lästigen Virus aus chinesischer Fertigung, der ewige Konflikt zwischen Israel und den Palästinenstern oder der Sturm auf das Kapitol in Washington. Die ganze Welt lechzt förmlich nach einer Pause, um den Kopf mal wieder resetten und auf andere Gedanken bringen zu können. In Sheffield nimmt man diese Dinge ausgesprochen ernst. So hat Wednesday-Coach Dimitry Utschkov heute eine Petition bei der englischen FA eingereicht, um die Saison abzubrechen: "Brauchen Trainer mal wieder ausreichend Zeit für klitzekleines Erholung mit ukrainisches Gaststudentin. Pause würde tun aber auch gut ganzes Land, damit Leute kommen auf normale Gedanken und endlich wieder verbringen Engländerinnen die Wochenende in gewohnte Delirium." Ja, das klingt alles extrem plausibel. Aber was soll man denn dann mit der abgebrochenen Spielzeit anfangen, Herr Utschkov? "Kann man doch frieren Tabelle ein und nehmen die Wertung von sechs Spieltage. Danach doch sowieso meistens nicht mehr passieren viel. Und die Pokal könnte man einfach geben an die Tabellenführer. Das wäre ziemlich gerechte Vorgehensweise, oder nicht?"
Everton profitiert von Aussetzer der Konkurrenz und gewinnt Liverpooler Derby
Die Freude war groß bei den Anhängern des FC Everton nach dem zweiten ZAT der Saison. Gegen offensichtlich verwirrte Robin Hoods aus Nottingham konnte man den zweiten Heimsieg der Saison einfahren, profitierte dabei von wild umher laufenden Gegnern, bei denen keine Spielidee erkennbar war. Im Auswärtsspiel bei Manchester City war hingegen nicht viel zu holen und man kassierte Gegentore 10 bis 14 der Saison, womit man unter den "Top4" der Liga der meisten Gegentore steht. Dass es trotz dieser miserablen Defensive noch etwas zu lachen gab, lag am anschließenden Derby gegen den FC Liverpool, den amtierenden Meister und ersten Tabellenführer der Saison. Innerhalb kurzer Zeit gab es nach dem Community Shield Finale ein Wiedersehen mit Sir Bataan und am Ende konnten die Toffees ein heiß umkämpftes Derby mit einem glücklichen 1:0 für sich entscheiden. Das goldene Tor in der 89. Minute durften 20.000 Fans im Stadion bejubeln und in dem ein oder anderen Fall wurden die Abstandsregeln nicht ganz eingehalten. Und dennoch, es sind gerade diese Art von Emotionen, die uns in den letzten 1 1/2 Jahren im Fussball so sehr gefehlt haben...
Sorry
Upsi! Da hat man wohl einen Termindreher drin. Denn irgendwie dachte Robin, dass der Ligastart am 02. Juni wäre. Die Reminder wurden am Handy nicht wie gewohnt angezeigt und so passierte das Missgeschick, dass man die zweite Woche komplett verpennt hat. Das ist sehr ärgerlich. "Wir entschuldigen uns bei den Funktionären, der Konkurrenz und natürlich den Fans. Einen solchen Ligastart habt ihr nicht verdient inkl. des Ausscheidens im Ligapokal. Es tut uns wirklich leid." Die Freude auf die neue Saison ist damit natürlich getrübt. Jetzt heißt es bis zum Schluss vollen Einsatz zeigen und keine Punkte mehr liegen zu lassen. "Wir werden kämpfen müssen, da diese Saison sicher schwieriger wird als die Letzte."
Nochmal gut gegangen
Mit einer ziemlich riskanten Taktik hat Trainer Sir Bataan seine Mannschaft wieder zurück in die Erfolgsspur geführt. In den letzten drei Spielen offenbarten die „Reds“ altbekannte Schwächen, die vorwiegend im Abschluss in der Offensive lagen, denn es konnten nur zwei Tore erzielt werden. Trotz dieser Abschlussschwäche standen glücklicherweise am Ende zwei Siege zu Buche, dennoch ging es für den FC Liverpool in der Tabelle zwei Plätze nach unten. Große Sorgenfalten wird dies Trainer Sir Bataan mit Sicherheit nicht bereiten, denn seine Mannschaft ist aktuell punktgleich mit dem Tabellenführer. Wie bereits letzte Saison gezeigt, reicht es, wenn die „Reds“ einmal in der Saison Tabellenführer sind und zwar am letzten Spieltag. Aufgrund der anstehenden Partien, in denen der FC Liverpool zweimal auswärts antreten muss, dürfte es in der Tabelle vermutlich erstmal weiter nach unten gehen.
Das war doch perfekt
Seit der letzten Spielwoche ist im Training bei Tottenham Hotspur richtig Freude drin und das nur weil man die Drei anstehenden Partien alle gewinnen konnte. So ist man jetzt auch auf einmal wieder voll nach oben in der Tabelle gerutscht und man hofft das man sich da jetzt so ein wenig festbeißen kann.
In den letzten Drei Spielen ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen Manchester United das gewann man 1:0 dann reiste man auswärts nach Sunderland dort gewann man mit 2:1 und dann empfing man Millwall das gewann man mit 1:0.
Die weitere Spielwoche für Tottenham lautet auswärts bei Leicester City dann geht es ins Heimspiel gegen West Ham und dann reist man zum FC Everton.
Mal sehen was nach der perfekten Spielwoche jetzt weiter drin ist für Tottenham.
Endlich Urlaub
London, East End. Die Saison läuft bereits im vollen Gange und das erste Highlight der Saison hatte Trainer Davis schon - nämlich endlich mal einen richtigen Badeurlaub, herrlich ! Family inklusive ging es an die kroatische Küste im schönen Istrien. Antigen Tests hin oder her - die Normalität kehrte plötzlich für rund 2 Wochen ein. Die Batterien sind wohl voll aufgeladen, voller Elan ging es zurück auf die Insel. Zwar ereilte West Ham das frühe Aus im League Cup im Elfmeterschießen, aber auch einen schönen Auswärtserfolg an der Anfield Road gab es bereits. "Im Empire Cup hat man sich zwar auch verzockt, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof", gibt Davis trocken zu Protokoll.
Derweil steht ein richtig schwerer ZAT an mit Spielen gegen Chelsea, Tottenham und Sheffield um Onkel Dimitri. "Harter Stoff, keine Frage", so Davis. "Heute Abend sind wir schlauer".
Muss man sich Sorgen machen?
Alles das alles wie geschmiert läuft, kann man nun nicht wirklich sagen. Fulham rutscht wieder auf eine Abstiegsplatz. Es sind zwar erst 9 Spiele gespielt, aber natürlich darf jetzt ei mal die Frage gestellt werden, ob Ding an die Klasse halten wird. Waren die 30 Million Euro, welche für Da_Masta auf den Tisch gelegt wurden, eine Investion für den Abstiegskampf. So ganz vorstellen kann man sich das nicht. Der Klub aus London strebte mit der Verpflichtung von Da_Masta wahrscheinlich zu höherem. Danach sieht es aktuell nur nicht aus.
Nun heißt es für Da_Masta klotzen und nicht kleckern. Aber vielleicht zündet die Rakete Da_Masta ja noch. Einige Spieltage Zeit hat er ja noch und meistens benötigt Da_Masta doch einige Zeit bis er in der oberen Tabellenregion angekommen ist.
Pflicht erfüllt
Der FC Chelsea hat seine Pflicht erfüllt und beide Heimspiele gewonnen. Doch was heisst Pflicht erfüllt? Gegen den FC Sunderland war es schwieriger, als es das Resultat aussagt. Die Mannschaft von wring-man steht zwar auf einem Abstiegsplatz, doch ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis man dort unten raus kommt.
Beinahe hätte man noch mehr Punkte geholt, doch in einem engen Spiel verlor man beim FC Millwall nur knapp mit 0:1. Da hätte man durchaus Chancen gehabt, diese aber nicht genutzt.
Nun stehen erst einmal wieder zwei Auswärtsspiele an. West Ham United und Huddersfield Town darf man besuchen. Top wäre es, wenn man wenigstens eines dieser Spiele gewinnen könnte. Dann wäre man wahrscheinlich weiter unter den Top Teams. Dazu gehört aber auch ein Heimsieg. Aber Vorsicht vor dem FC Everton. Unter Trainer Cord Reck gelangen den Liverpoolern bereits zwei Punktgewinne in der Fremde. Spricht für die Schwierigkeit der Mission. Da man diese Woche auch noch international spielt, muss man die Kräfte gut einteilen.
Nordderby steht vor der Tür
Startrainer Andi von Hideta ist in der Tat mit der derzeitigen Situation der Mannschaft zufrieden. Zwar ging es erneut 5 Plätze nach unten. Doch mit Platz 13 ist derzeit alles im Normbereich und die Mannschaft wird sich sicherlich auch wieder etwas nach oben arbeiten können.
Die Niederlagen (0:3 bei Manchester City und 0:5 bei den Blackburn Rovers) sind sicherlich etwas zu hoch ausgefallen, doch das sagenhafte 5:0 zu Hause gegen Meister Liverpool gleicht das Ganze insbesondere auch für die Fans wieder mehr als aus.
In den kommenden Spielen steht unter anderem das Nordderby im heimischen Stadion gegen Middlesbrough an. Außerdem muss die Mannschaft in Hull City Punkte abliefern und dann zu Hause gegen Arsenal antreten.
Sichere Heimspiele ist weiterhin die Devise. Deshalb wird es auch hier wieder höhere Einsätze geben. Man will keine Punkte herschenken und den Fans viele Tore schenken.
Startrainer Andi von Hideta wird die Mannschaft auf die kommenden Spiele gut einstellen.
So weit, so okay
Am vergangenen ZAT gab es erneut zwei Heimsiege im Old Trafford zu bejubeln, was uns in der Tabelle ein paar Plätze nach oben bringt. Unter den Siegen war auch ein Erfolg gegen aktuellen Spitzenreiter Sheffield Wednesday um den russischen Schlagerbarden dabei. Sowas ist gut für die Moral. Nun gibt es am kommenden ZAT wieder zwei Auftritte in der Fremde, man muss in Sunderland und Leicester ran, dazwischen kreuzt Millwall im Old Trafford auf. Will man sich von den Abstiegsplätzen fern halten, sollte das Heimspiel auf jeden Fall gewonnen werden.
Ansonsten ist ja mittlerweile die EM losgegangen, bisher hat man aber im Hause Mandela noch nicht wirklich was davon mitbekommen. Und die paar Sachen, die man so vernimmt, sind alles ander als positiv. Natürlich ist hier der Vorfall mit Christian Eriksen gemeint, zum Glück scheint es ihm ja soweit einigermaßen gut zu gehen. Auch bei den Belgiern hat es einen Spieler schwerer erwischt, Castagne ist mit doppeltem Augenhöhlenbruch raus. Hoffentlich war es das dann jetzt mit den schlechten Nachrichten.
Parallel Universe
<b>Somewhere far away.</b> Wie lange ist es eigentlich her, dass aus der altehrwürdigen Lions-Pressestelle auf den Lion Islands ein Artikel kam? Selbst die Einheimischen können sich kaum noch erinnern. Angeblich soll sich die Natur das kleine Baumhaus am Strand zurückgeholt haben. Was aus den Angestellten geworden ist, weiß niemand mehr so genau. Die vereinseigenen Zielfahnder sind mittlerweile auch verschollen. Man will sie in diversen Cocktailbars gesichtet haben. Andere meinen sie in den weitläufigen Hanfplantagen auf der anderen Seite der Insel gesehen zu haben. Immerhin soll es diffuse Spuren vom legendären Lions-Coach geben. Irgendjemand hat angeblich irgendwo sein Lieblingssurfbrett gesichtet. Und ein großes Cocktailglas mit kleinem Schirmchen. Die echauffierte Vereinsführung sah sich zu drastischen Sanktionen genötigt – 20 PCR-Tests und ein Baerbock auf ex. Mit sonnigen Grüßen.
Ab in den Süden
Ja, richtig gehört. Urlaub ist wieder möglich, und das sogar im Ausland. Von langer Hand geplant hatte ich das natürlich nicht wirklich. Zwar stand der Urlaubstermin bereits seit mehreren Monaten fest. Aber ob ein „richtiger“ Urlaub möglich wird, das stand lange Zeit in den Sternen. Doch wer einmal vom Glück verfolgt wird, den bleibt es auch in solchen Situationen hold. Ergo Hotel gebucht und losgefahren. Und was soll ich sagen? Alles top! Keine Einschränkungen, beinahe als ob es sowas wie Corona nie gegeben hätte. Und das Wetter spielt auch noch mit …
Dass bei soviel Dusel das Setzen hier bei Torrausch dann schwer fällt, dürfte nicht überraschen. Doch bisher konnte ich mit etwas Glück einem NMR aus dem Weg gehen. Und hoffe natürlich auch, dass es dabei bleibt. Damit dem ungetrübten Urlaubsglück auch weiterhin nichts entgegensteht ;-)
Ein bisschen Wodka
"Wie eine Russin am Monatsbeginn / Wie mit zwölf Wodka in eisiges Wind / Wie eine Nutte, die keiner mehr mag / Fühlt Dimi sich manches Tag / Dann seh' ich Viktorias, die über mir sind / Und höre die Schreie von angefahrn Kind / Ich trinke aus Angst vor dem Dunkeln ganz viel / Und spüle gar nicht mit Pril / Ein bisschen Wodka, ein bisschen Bierchen / Für diese Erde, mit alle Tierchen / Ein bisschen Wodka, ein bisschen Freude / Wohliges Wärme, das wünsch ich mir / Ein bisschen Wodka, ein bisschen Branntwein / Ein bisschen Strohrum, im prallen Sunshine / Ein bisschen Wodka, ein bisschen Diesel / Auf dass ich Lappen niemals verliiiiier / Triiiiink mit miiiiiir ein kleines Glas / FC Bayern, Tod und Hass / Triiiiink mit miiiiiir ein großes Glas / Katzen ärgern macht viel Spaß / Ein bisschen Wodka, ein Brot mit Mettwurst / Drei Fässer Altbier gegen den Nachdurst / Ein bisschen Wodka, ein bisschen Cognac / Auf dass ich Lappen niemals verliiiiiiier" Sie sahen und hörten live aus der Royal Philharmonic Hall den russischen Bassbariton Dimitry Utschkov mit seiner Interpretation eines Evergreens des Siegelhopfens. Das Publikum ist hingerissen... Stehende Ovationen, wildfremde Menschen liegen sich feiernd in den Armen. Wir geben zurück nach Beromünster ins Funkhaus.
Das doppelte Arsenal
Abgerutscht ist man in der Tabelle, denn Thermo hat sich still und heimlich zurückgemeldet, mal eben mit 9 Punkten. Auswärts die 4, beim FC Everton. Da muss ich mir erstmal n Bierchen aufmachen. Sir mini hat sich ebenfalls clever 3 Punkte gesichert und so blieb man immerhin bei Tabellenschlusslicht Hull City mit 4:3 erfolgreich. Dennoch ist die Torbilanz des Community Shield Sieger nach wie vor verheerend, eines Absteigers würdig und so rutschte man entsprechend nach unten in der Tabelle, denn über lang lässt sich bei so einer Defensive kein Blumentopf gewinnen. Für den nächsten ZAT heisst das, immer ein Tor mehr schießen als der Gegner, koste es, was es wolle, möchte man meinen. Den Abwärtstrend jedenfalls gilt es zu stoppen, bei zwei Heimspielen im durchaus im Rahmen des möglichen. Im League Cup hingegen läuft es, das Halbfinale gegen Arsenal steht an, zuerst zuhause in der Liga ein Probelaufen gegen die Gunners, dann ab nach London, das Finale klar machen... Jetzt müssen nur noch die kommenden Gegner nichts dagegen haben und Everton ist zurück....
Rückschlag für Arsenal
So hatte man sich das Heimspiel gegen Millwall definitiv nicht vorgestellt. Erstmals in dieser Saison verlässt man den Platz im heimischen Emirates nicht als Sieger. Noch viel schlimmer, das Spiel gegen Millwall geht 3 zu 4 verloren. Auch Auswärts bei Leicester lief es den Gunners überhaupt nicht und das Spiel ging ebenfalls mit satten vier Gegentoren deutlich verloren. Einzig im Heimspiel gegen West Ham gelang Arsenal ein Dreier. Aber auch in diesem Spiel wusste man nicht wirklich zu überzeugen und das knappe 1 zu 0 war eben fast zu knapp. In der Tabelle ist man deutlich abgerutscht, bleibt dennoch positiv und schau auf die nächsten Runden. Auswärts geht es gegen Everton und Newcastle, Zuhause trifft man auf Tabellennachbar Huddersfield. Eine Erfolgsmeldung gibt es dennoch der Gunners. Im League Cup steht man sensationell im Halbfinale. Gegner da wird, wie in der Liga, Everton sein.
Krampf im Unterarm
Natürlich wirds jetzt knapp. Nicht nur dass Nottingham zwei Punkte durch Abwesenheit verloren hat... Nein, auch mit fünf Auswärtsspielen im ersten Viertel der Saison landet die Mannschaft im unteren Tabellenbereich. Platz 17! Die Agenda lautet diese Saison aber ohnehin schon "Kampf um Klassenerhalt". Jetzt kommt eben noch "Keine Nerven verlieren" hinzu. Dass man Spiele verlieren wird, ist jedem klar. Es dürfen eben nicht zu viele sein, um am Ende noch in der Premier League zu sein.
Die nächsten Gegner sind allesamt harte Brocken und gehören definitiv zu der Kategorie "Joa, da kann man mal ein Spiel verlieren". Der amtierende Überraschungsmeister Liverpool gibt sich die Ehre in den Forest zu kommen Auch Europa-Dauerabonnent und Vorsaison-Meister Middlesbrough möchte im Wald die Bäume umarmen und Bambis streicheln. Als wären die anstehenden Aufgaben nicht schon schwer genug, muss man noch Blackburn. Wenn man auf der Trainerseite sich die Erfolge anschaut, dann kriegt man beim Scrollen einen Krampf im Unterarm. Das kann und wird auf jeden Fall lustig. Die Pfeile sind gespitzt; mögen die Besseren gewinnen.
Jubel bei den "Reds"
Die Mannschaft des Liverpool FC um ihren Trainer Sir Bataan hat wieder zugeschlagen. Zu einer für englische Verhältnisse ungewöhnlichen Anstoßzeit (üblicherweise finden zu dieser Zeit nur Jugendspiele statt) besiegten die „Reds“ im League Cup Finale die „Toffees“ knapp mit 2:1. Die Revanche für das verlorene Community Shield Finale ist damit geglückt, Trainer Sir Bataan kann sich damit einen weiteren Titel in „seine“ Vitrine stellen. Zudem ist damit die Teilnahme an der Europa League Qualifikation in der nächsten Saison gesichert.
Der Liverpool FC kann dem weiteren Saisonverlauf also entspannt entgegenblicken. Wer Trainer Sir Bataan jedoch kennt, weiß, dass er die Zügel bei seiner Mannschaft keinesfalls lockern wird, schließlich gibt es in dieser Saison ja noch einige Titel zu gewinnen. Überraschenderweise ist auch noch der Gewinn des Empire Cup möglich, den Trainer Sir Bataan eigentlich schon abgeschrieben hatte. Aber manchmal schreibt der Fußball halt komische Geschichten. Jedenfalls hatte Trainer Sir Bataan einen Punktgewinn bei den Rovers überhaupt nicht eingeplant, vielmehr wurde mit einer deutlichen Niederlage gerechnet. Das Auswärtstor wurde lediglich zur „Verbesserung“ der Tordifferenz gesetzt, brachte am Ende aber völlig überraschend den Gruppensieg. Brisanterweise gibt es das Duell zwischen Blackburn Rovers und Liverpool FC auch heute Abend in der Premier League. Über ein erneutes Remis hätte Trainer Sir Bataan mit Sicherheit nichts einzuwenden.
Achterbahn dank Thermos Aussetzern
Zwei mal hat Thermo sich in dieser Saison bereits eine Auszeit genommen.
Die erschreckende Bilanz: 1 Punkt aus 6 Spielen.
War der Trainer des FC Middlesborough jedoch an der Seitenlinie, konnte das Team überzeugen. 5 Siege aus 6 Spielen mit dem Erfolgsverwöhnten Wiedereinsteiger. Die Frage ist, wo boro stünde, wenn Thermo die ganze Saison dabei gewesen wäre.
"Das sind müßige Fragen. Ich habe dem Team mit meinen Aussetzern einen Bärendienst erwiesen. Jetzt müssen wir, als selbsternannte Titelaspiranten, erst einmal gegen den Abstieg käpfen. Unter anderem auch, weil die früher übliche Rekonvaleszenz in diesen Zeiten leider ausfällt. Daher haben wir nicht nur die Spiele verloren, sondern sind auch unwiderbringlich für den Rest der Saison geschädigt."
"Jedenfalls werde ich nun mein bestes geben, um die Saison noch einigermaßen über die Bühne zu bekommen. Mit den vorderen Plätzen werden wir sicher nichts zu tun haben, aber wir können wenigstens versuchen uns für die kommende Saison wieder gut aufzustellen."
Wieder fast Perfekt
Totale Freude bei Tottenham Hotspur weil man fast wieder eine perfekte Spielwoche hinblätterte und weil man momentan Tabellenführer in der Premier League ist. So konnte man in den letzten Sechs Partien schöne 16 Punkte ergattern und das ist schon richtig super.
Dem Trainerkolleggen von den Hammers Joe Davis würde man zustimmen wenn es so weiter laufen würde.
In der letzten Spielwoche ging es für die Spurs ins Auswärtsspiel nach Leicester City da gab es ein torloses 0:0 dann ging es ins Heimspiel gegen West Ham das gewann man 4:2 und dann reiste man zum FC Everton dort siegte man 2:1.
Die nächsten Spiele für Tottenham lauten Heim gegen Huddersfield Town dann geht es auswärts nach Newcastle United und dann empfängt man Ipswich Town.
Mal sehen ob man auch die weitere Spielwoche standhalten kann.
Abstiegskampf
Jawoll Liebe Leserschaft, ihr ließt richtig, in Fulham herscht schon jetzt Abstiegskrampft statt Meisterkampf. Wieder rutscht man in die Abstiegszone. Es will einfach noch nicht laufen bei Da_Masta und Fulham. Ist es also ein riesen Missverständnis zwischen Fulham und Da_Masta. Für Fulham aufgrund der gezahlten 30 Millionen Pfund.
Oder war Da_Masta doch nicht so teuer? Wie in neuesten Mitteilungen zu lesen, einigten sich Newcastle und Fulham auf eine Zahlung von 30 Millionen libanesischen Dollar. Das entspricht gerade einmal etwas über 16T€. Sollte diese Meldung stimmen, spielt Da_Masta genau in seinem Preis-leistungsverhältnis.
Also ist doch alles in Lot in London und man hatte schon zu Saisonbeginn mit dem Abstiegskampf spekuliert und deswegen Da_Masta als billige Lösung erworben.
Wir werden versuchen herauszufinden, was an dieser Meldung tatsächlich dran ist und warum es ausgerechnet libanesische Dollar gewesen sein sollen.
London rocks
London, East End. Nach zwei weiteren Heimsiegen gegen Chelsea und Sheffield rücken die Hammers bis auf den zweiten Tabellenrang vor. Vorne steht nun der Nachbar Michael K. aus Tottenham, gegen den man am letzten ZAT auswärts im Derby mit 2:4 unterlegen war. Aber die Tabelle sieht so nicht verkehrt aus, auch wenn es nur eine Momentaufnahme ist. In der Top 6 sind drei Londoner Vereine zu finden, zwei davon ganz vorne., So kann es weiter gehen. "Da hätte ich nix gegen.", grinst Davis auf der PK. Im League Cup raus, geht es im Empire Cup weiter für die Hammers, jedoch steht uns da LIverpool im Weg. Wieder Liverpool. "Das erinnert mich so langsam an die good old times mit Hartigan", so Davis weiter. Eine ganz besondere Rivalität damals, mit Bataan scheint sich so langsam etwas ähnliches zu entwickeln.
Autsch
Was für ein katastrophaler Spieltag für den FC Chelsea. Man ging als Tabellenzweiter in die Runde und fand sich drei Spiele später auf Rang 12 wieder. Wie kam es zu diesem aussergewöhnlichen Absturz? Zuerst hatte man beim neuen Tabellenzweiten West Ham United keine Chance und zog mit 0:3 den Kürzeren. Danach hatte man grosse Hoffnungen, im Heimspiel gegen den FC Everton drei Punkte zu holen. Doch wurde man von den Gästen gnadenlos ausgekontert und verlor gleich mit 1:4. Sichtlich mitgenommen fuhr man zum FC Huddersfield und verlor auch dort, obwohl die Leistung mit zwei Toren nicht wirklich schlecht war. Nun gilt es, so schnell wie möglich wieder in den alten Tritt zu kommen, denn sonst kommen die Abstiegsplätze schon bedrohlich nahe. Mit Newcastle United, Ipswich Town und Nottingham Forest bekommt man es mit Gegnern zu tun, die sich tabellarisch in der Nähe von Chelsea befinden. Auch wenn es sich etwas einfacher anhört, ein Selbstläufer werden die Partien auf keinen Fall.
Heimspiele halten Newcastle im Mittelfeld
Startrainer Andi von Hideta ist mit den Auftritten im heimischen Stadion sehr zufrieden. Die dort erzielten 26 Tore in 6 Spielen sind Bestwert der Liga und führen zu 18 Punkten.
Die Mannschaft ist weiterhin auf Kurs und wird sicher auch die kommenden Heimspiele sicher gestalten können und wollen.
Schwere Aufgaben stehen bevor. Vor allem auswährs bei Chelsea und Sheffield wird wohl das alte Lied ablaufen. Ohne Anstrengung mit wenig Gepäck wieder in den Norden Englands reisen.
Wichtig ist wiederum, das dortige Heimspiel gegen Tottenham. Die Spurs schicken sich wieder an, als einer der Topfavoriten der Liga zu gelten und grüßen von der Tabellenspitze. Da darf man nichts anbrennen lassen und ein solider Auftritt ist gefordert.
Doch in den bisherigen Spielen hat die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta gezeigt, dass sie in den Heimspielen glänzen kann.
Auch dieses Mal soll es nicht anders werden.
Startrainer Andi von Hideta ist zudem erfreut, dass noch immer alle Trainer Englands im Boot sitzen, auch wenn der eine oder andere sich schon mal eine Auszeit gegönnt hat.
So kam der souveräne Sieg im Derby gegen Middlesbrough dann doch nicht überraschend. Das Boro-Trainer Thermo allerdings die Furcht vor dem Spiel gleich so aus der Bahn wirft, damit hätte wohl keiner gerechnet.
Arsenal rutscht weiter ab
Seit dem Wiederaufstieg vor knapp zweieinhalb Saisons und der Übernahme durch Silvan Rudolf, befindet sich Arsenal erstmals in einer kleinen Krise. Auch an diesem ZAT reichte es nicht für mehr als drei Punkte. Im Heimspiel gegen Huddersfield gewann man zwar klar mit 3 zu 0. Der Auftritt war aber sehr zäh und alles andere als souverän. Dies zeigte sich auch wieder in den beiden Auswärtsspielen gegen Everton und auf Aufsteiger Newcastle. Wieder kein Auswärtstor für die Gunners und wieder null Punkte. Damit kann man in der Fremde bisher keinen einzigen Punkt verzeichnen in dieser Saison. Ob sich dies im nächsten Auswärtsspiel gegen Nottingham ändern wird? Es bleibt abzuwarten. So muss man wieder auf die Heimspiele gegen Ipswich und Manchester City hoffen. Im League Cup scheiterte Arsenal übrigens im Halbfinale hauchdünn. Gegen Everton musste man sich im Elfmeterkrimi knapp geschlagen geben.
Aus im Empi
So richtig rund läuft es diese Saison für die Rovers nicht. In der Liga bestenfalls Mittelmaß, wenn nicht sogar Abstiegskampf. Im League Cup das Ausscheiden gegen die Gunners in der zweiten Runde, glücklos bei den Auslosungen und somit letztlich chancenlos auf den Titel. Und jetzt auch noch im eigentlich so geliebten Empi auch schon nach der Vorrunde raus - obwohl es nach den ersten 2 ZATs richtig gut aussah. Doch dann kamen zwei Heimpleiten. Womit man vom Goodwill Bataans abhängig war. Der entschied sich dann dafür, mit einem Tor in Blackburn (und somit der dritten Auswärtsattacke im 5.Spiel) statt ein wenig TK zu sparen lieber meine Rovers zu aus dem Pokal zu werfen als einen der Schotten. Das ist kein Vorwurf natürlich, schließlich hat er so ja dank des Bonus für den Tabellensieg (der dank der Schützenhilfe meiner Rovers raussprang) auch noch 0,2 TK mehr als er ohne das Remis in Blackburn hätte.
Aber aus Rovers-Sicht sind somit schon mal zwei der möglichen Titel weg. Bleiben noch die CL (wo man sich aber auch erstmal durch die Quali kämpfen muss), die Meisterschaft (die beim derzeitigen 16.Platz aber wohl auch kaum mehr machbar sein dürfte) und der FA-Cup - der bei 20 anderen Teams und KO-Runde aber wohl eher ein Strohhalm-Cup ist. Es sieht also düster aus in Blackburn und die Euphorie vom Saisonbeginn ist verflogen.
Gute Woche
Nicht nur, dass Manchester United in dieser Woche in Sunderland den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren und auch das Heimspiel gegen Millwall erfolgreich bestreiten konnte, auch bei der EM gab es gestern ein sehr ansehnliches Spiel zu sehen. Natürlich rede ich hier von der Partie Portugal gegen Deutschland, bei der Deutschland gefühlt nach Jahren mal wieder eine richtig gute Partie zeigte. Natürlich war das vor allem einem Mann geschuldet, den bis vor ein oder zwei Jahren so gar keiner auf dem Schirm gehabt haben dürfte, Robin Gosens. Vielleicht sollte man sich in Manchester mal mit dem guten Mann beschäftigen.
Aber damit zurück zu unserem Tagesgeschäft, die nächsten Spiele haben es wieder in sich. Da kreuzen Mister nationale Pokale (Joe Davis) und Mister Europapokale (Wagner) im Old Trafford auf, dazwischen geht es zum amtierenden Community Shield Sieger nach Everton. Wenn das also kein anspruchsvolles Programm ist, dann weiß ich auch nicht.
England vs Scotland
Am heutigen Abend ist es soweit, die Welt wird mit dem britischen Klassiker England gegen Schottland beglückt. Was in der Rugby Union ein jährliches Event ist, findet im Fußball bedingt durch die mittelprächtige Qualität der schottischen Kicker bekanntlich nur alle Jubeljahre statt. Dann aber stehen denkwürdige Schlachten an, bei denen manchmal sogar Paul Gascoigne im Zahnarztstuhl endet. Wir schreiben das Jahr 1996, in dem noch nicht jeder Trottel den halben Tag am Smartphone verbracht hat, um auf Nachrichten zu warten, die dann doch nicht eintreffen. Es war also nicht alles schlecht damals. Immerhin gab es damals mit "Three Lions" von den Lightning Seeds eine Fußballhymne, die man ohne Abstriche als authentisch und gelungen bewerten kann. Heute dagegen schickt man in einer Pandemie die Protagonisten kreuz und quer durch Europa und lässt das EM-Finale vielleicht sogar bei Herrn Orban im absolutistischen Ungarn stattfinden, falls die VIPs in London tatsächlich in 14-tägige Quarantäne müssen. Komisch, dass man sich über sinkende Einschaltquoten und die zunehmende Fußballverdrossenheit wundert. In Sheffield hat man mit dem ganzen Trara aber ohnehin nichts am Hut. Kein Spieler war gut genug, um es irgendwo in einen Nationalkader zu schaffen. Aber dann kann man sich wenigstens in Ruhe die Videos von 1996 anschauen und in Erinnerungen schwelgen. Das ist auch nicht verkehrt.
Heimschwäche vermiest die Laune
Zwei Heimspiele an diesem ZAT und 6 eingefahrene Punkte. Alles gut, könnte man meinen, doch wieder ließ der FC Everton zuhause wichtige Punkte liegen und verlor gegen Spitzenreiter Tottenham Hotspur mit 1:2. Die Punkte holte man stattdessen auswärts beim FC Chelsea, was an sich eine super Sache ist, doch die anhaltende Schwäche in den Heimspielen macht den Toffees so langsam zu schaffen. Der zweite ZAT mit einer Heimspielniederlage in Folge dämpft die Ambitionen auf höhere Tabellenregionen. Am nächsten Spieltag wieder zweimal auswärts, immerhin ist man da diese Saison selten chancenlos gewesen, aber der eloquente Russe von Sheffield Wednesday spielt diese Saison groß auf und der AFC Sunderland ist immer für eine Überraschung gut. Zuhause empfängt man Manchester United, gegen die man in vorigen Saisons öfter hat Punkte liegen lassen. Und sollte das einzige Heimspiel verloren gehen droht gar ein Absturz in der Tabelle. Da ginge die Freude über das erreichte Finale im League Cup mit dem erneuten Liverpooler Derby schnell verloren...
Trainer Sir Bataan plant schöpferische Pause
Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann man beim FC Liverpool ganz zufrieden sein. Neben dem Gewinn des League Cups sowie dem knapp verlorenen Community Shield Finale ist auch ein Titelgewinn im Empire Cup in greifbare Nähe gerückt, denn die „Reds“ haben am vergangenen Wochenende das Halbfinale erreicht. Zudem belegt die Mannschaft von Trainer Sir Bataan in der Premier League kurz vor Abschluss der Hinrunde den dritten Tabellenplatz. Eigentlich keine schlechte Bilanz, dennoch ist die Freude darüber seit heute stark getrübt (zumindest in Liverpool oder bei denen, die es mit den „Reds“ halten). Trainer Sir Bataan hat den Vorstand des Vereins heute vormittag darüber unterrichtet, dass er in naher Zukunft eine schöpferische Pause einlegen wird/einlegen muss. Nähere Informationen zu den Hintergründen sind nicht bekannt, auch nicht, wann die Pause erfolgen soll und von welcher Dauer sie sein wird. Trainer Sir Bataan stand für ein Statement bislang nicht zur Verfügung.
Weiter die Pole Position
So nun ist es wieder soweit das die Hinrunde in der Premier League vorbei geht. Die letzten Vier Spiele stehen da jetzt an und von Tottenhams Seite kann es auch danach gerne ganz zu Ende sein. Wenn natürlich diese Konstellation mit der Pole Position weiter bleibt.
In den letzten Spielen ging es für die Spurs ins Heimspiel gegen Huddersfield Town das gewann man 4:0 dann ging es auswärts nach Newcastle United dort verlor man knapp 0:1 und dann empfing man Ipswich Town das man auch mit 4:0 gewinnen konnte.
Die letzten Spiele in dieser Hinrunde lauten auswärts bei Nottingham Forest dann geht es ins Heimspiel gegen Manchester City dann reist man zum FC Liverpool und dann empfängt man die Blackburn Rovers.
Die Spurs sind bereit und man hofft jetzt dann natürlich auch das man Hinrundenmeister wird.
Durchbruch?
Geht es jetzt aufwärts für den FC Fulham? Gegen Leicester City konnte Da_Masta den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren. Und nebenbei wurde auch noch das einzige Heimspiel, was Fulham am letzten Spieltag hatte, gewonnen. Das bedeutet 6 Punkte aus 3 Spielen und damit der Sprung auf Platz 16. Somit liegt man erst einmal wieder über dem Strich.
Nun heißt es aber, an die Leistungen der letzten Spieltag anzuknüpfen. Das wird schwer genug, denn in England ist jedes Spiel extrem umkämpft.
England ist noch immer die härteste Liga im Torrausch Universum. Das sieht man schon daran, dass die größten Trainer aus dem Torrausch Universum, in England im Abstiegskampf stecken. Hier ist nicht die Rede von Da_Masta, sondern von Sir Mini und seine Rovers. Und das zeigt, dass es für Fulham ein harter Kampf bleiben wird und jedes Spiel wichtig genommen werden muss.
4 Spiele zum Schluss der Vorrunde
Das League Cup Finale gegen den FC Liverpool musste man den Stadtrivalen diesmal überlassen und sich am Ende mit 1:2 in der regulären Spielzeit geschlagen geben. Glückwunsch an dieser Stelle an Sir Bataan für einen weiteren Titel. In der Liga gab es zuletzt 6 Punkte bei einem Heimspiel und so war man mit der Ausbeute zufrieden und konnte einen Platz im oberen Tabellendrittel behaupten. Zum Abschluss der Hinrunde stehen gegen Sir Hodges und Joe Davies zwei schwere Heimspiele an und auswärts darf man zudem bei Leicester City und da_Mastas FC Fulham antreten. Der dürfte aus dem League Cup Halbfinale noch eine Rechnung mit Cord Reck offen haben, man wird also gefordert werden. Spiele, auf die man sich freut und die Herausforderung war ja der Grund, warum Cord Reck nach England wechselte.
Neue Ziele
Der FC Chelsea muss sich wohl oder übel für diese Saison neue Ziele setzen. Vor zwei Spieltagen war man mit dem zweiten Platz noch an der Tabellenspitze und muss nun mit dem jetzigen Platz 14 um den Klassenerhalt bangen. "Ja, es lief in den letzten Partien nicht unbedingt glücklich für meine Mannschaft, doch kann man der Truppe keinen Vorwurf machen. Kleine Unachtsamkeit und dadurch unglückliche Gegentore zu ungünstigen Zeitpunkten, brachten die Mannschaft jeweils aus dem Konzept. Ich glaube an die Jungs und wir werden zum Abschluss der Vorrunde das Glück wieder auf unsere Seite zwingen und die Nötigen Punkte holen, damit man nicht noch weiter nach unten in der Tabelle landet," meint Trainer John Taylor zur momentanen Situation der Londoner. Die kommenden Aufgaben sind nicht leicht, doch muss die Mannschaft diese Drucksituation überstehen. Eines darf nicht passieren, dass die Pechserie anhält. Dafür wird man alles unternehmen und in die Waagschale werfen.
Vorrundenabschluss
Es ist immer wieder schockierend, wie schnell die Zeit doch vergeht. Da hat die Saison gerade erst angefangen, schon sind wieder 6 Wochen rum und die Vorrunde quasi abgeschlossen. Gut, 4 Spiele sind es noch, aber trotzdem. Die vier besagten Spiele finden in Newcastle und Nottingham statt, daheim hat man Ipswich und Manchester City zu Gast. Dabei stechen Newcastle mit einem perfekten ZAT am vergangenen Wochenende sowie natürlich Manchester City (Derby!) heraus. Das Ziel sind zumindest 6 Punkte in den Heimspielen, dann wäre es eine durchaus passable Vorrunde, mit der man arbeiten kann. Dazu beigetragen haben auch die beiden ungefärdeten Heimsiege am vergangenen ZAT, sowohl gegen die Hammers als auch gegen das irgendwie nicht so richtig anwesende Huddersfield gab es wahre Schützenfeste. Da kann man auch die Pleite in Everton verkraften.
Sensationell
Startrainer Andi von Hideta ist begeistert von den letzten Auftritten seiner Mannschaft. Sensationell konnten zwei Auswärtssiege in Folge eingefahren werden. Mit 4:1 gewann man beim FC Chelsea und anschließend gleich noch 2:1 bei Meisterschaftsfavorit Sheffield Wednesday. Das ist sagenhaft, vor allem wo doch die Mannschaft erstmal nur zu Hause glänzen wollte.
Im Heimspiel gegen Überflieger und Tabellenführer Tottenham gab es dann zwar "nur" ein mageres 1:0. Doch das sind auch 3 Punkte und die reichen uns ja schließlich.
Die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta ist damit auf Rang 2 geklettert und sieht sich in einer guten Ausgangsposition vor dem Ende der Hinrunde.
Doch die Saison ist noch lang und man muss sich alle Reserven gut einteilen. Jetzt können wir erstmal wieder unser Augenmerk auf die Heimspiele richten und diese sicher gewinnen. Dann sind alle Chancen da und der Klassenerhalt kann womöglich schon frühzeitig gesichert werden.
Doch ManU und Millwall dürfen nicht unterschätzt werden. Genug Einsatz ist daher wieder einmal gefordert.
Es läuft ... nicht
In den Heimspielen mag die bisherige Bilanz der Rovers ja noch einigermaßen akzeptabel sein: Auch wenn man sich die Punkte oft sehr hart erarbeiten muss, weil es die Gegner durchaus gerne mal darauf anlegen, so wurden abgesehen vom Auftaktspiel gegen Sheffield im Ewood Park bisher keinerlei Punkte abgegeben. Aber auswärts läuft es in dieser Saison für Blackburn alles andere wie rund. Jede Attacke wird vom Gegner vorhergesehen. Oder anders ausgedrückt: Man setzt schlicht aufs falsche Pferd. Wie unlängst in Boro (4:5) statt gegen Da_Mastas Truppe (0:1).
Klar ist: Meister wird man so auf gar keinen Fall. In keiner Liga der Welt! Doch was in anderen Ligen meckern auf sehr hohem Niveau bedeuten würde, heißt in England - zumindest in dieser Saison mit einer bisher extrem ausgeglichenen Liga - Kampf gegen den Abstieg. So ging es für Blackburn unlängst sogar runter auf einen Abstiegsplatz (auch "dank" des mal wieder desaströsen TV!). Es gilt also dringend die Ärmel hochzukrempeln, damit aus einer durchwachsenen keine katastrophale Saison wird ...
Kein Unnötiges Risiko mehr
Nachdem der FC Middlesbrough in dieser Saison bereits zwei Mal ohne Mann an der Seitenlinie angetreten ist, hat sich die Einstellung des verantwortlichen Trainers geändert:
"Das war gleich doppelt ärgerlich. Der erste Aussetzer hat uns die Chance auf die Meisterschaffft genommen, der zweite hat uns sogar in Abstiegsgefahr gebracht. Zwar ist die derzeitige Platzierung in der Tabelle nicht so schlecht, aber auch nicht beruhigend. Gerade einmal drei Punkte trennen uns von einem Abstiegsplatz. Leider haben uns meine Aussetzer auch noch unnötig Reserven gekostet - daher müssen wir derzeit nur darauf schauen, uns nach hinten hin abzusichern. Aber das Wichtigste ist, nicht das Risiko einzugehen, noch einmal einen solch unnötigen Aussetzer zu haben."
Eigentlich stehen jetzt einige sehr interessante Duelle an, die unter anderen Umständen einen schlagabtausch in der Gazette verursacht hätten. Doch dies ist aufgrund der Tabellensituation dieses mal einfach nicht drin. "Das wichtigste ist nun erst einmal wieder klarzustellen, dass ich wieder an der Seitenlinie stehe. Das ist denke ich mit den beiden klaren Ansagen im Riverside auch angekommen. Nun gilt es, den alten Nimbus wiederherzustellen, welcher durch die Aussetzer klar beschädigt wurde. Das wird sicherlich keine leichte Aufgabe, erst recht nicht gegen solche schlawiner wie Andi oder Silvan, die anscheinend nur darauf brennen, jegliche vermeintliche Schwäche unserereins erbarmungslos auszunutzen. Mit kleinen Spielchen wird man gegen die sicher nichts erreichen."
Es geht wieder aufwärts...
mit den Gunners. Tabellenmässig konnte man sich um vier Positionen verbessern. Der aktuelle 13. Tabellenplatz liegt aber nach wie vor hinter den Erwartungen und dem Saisonziel top 8. Wieder einmal vermochte man nur Zuhause, nicht aber Auswärts zu überzeugen. Die beiden Heimspiele gegen Ipswich und Man. City konnte man mit 3 zu 0 gewinnen. Auswärts bei Nottingham gab es ein regelrechtes Desaster und man reiste mit einer 5 zu 0 Packung nach Hause. Nun steht bereits wieder der Abschluss der Hinrunde an und Arsenal hat es mit direkten Konkurrenten zu tun. Zuhause hat man zwei ganz wichtige Spiele gegen Blackburn und Hull City zu bestreiten. Beide stehen aktuell auf einem Abstiegsplatz und Arsenal will natürlich eine möglichst grosse Distanz zu diesen Plätzen legen. Auswärts bei Liverpool, aktuell Platz 3, dürfte es wieder ganz schwierig werden. Und was bei Wundertüte Middlesbrough rauschschauen kann, wir werden sehen.
Neulich in Berlin
"Und hier ist er, den ganzen langen Weg aus dem miesen Sheffield in die fabelhaften Berliner Union-Film-Studios. Startnummer 3, Endziffer 1, Platz 2, bitte nicht wiederwählen, ich kann den Quatsch nicht mehr ertragen. Der Dimi, der Onkel, der Utschkov. Rainer, fahr das Band ab! Ich geh' mir jetzt erstmal einen zischen." ... "Umdada, Umdada, Umdada, Uh-ah / Umdada, Umdada, Umdada, Uh-ah / Branntwein um vier / Fusel, der aus Träumen geboren / Ich hab meine Sinne verloren / mit Tequila, der wie Feuer brennt / Branntwein um vier / Nachts an holzvertäfelten Theken / Bin ich schon ganz oft weggetreten / Glück, für das man keinen Namen kennt / Manchmal kommt schon die Sonne / Dumpf ist der erwachende Morgen / Kalt ist vom Schnaps der Schweiß / Und das Gleichgewicht macht noch Sorgen / Branntwein, die Sehnsucht / Branntwein um vier / Den Schluck zu wagen / Branntwein um vier / Von Kehle bis zum Baaauch / Umdada, Umdada, Umdada, Uh-ah / Umdada, Umdada, Umdada, Uh-ah..." Tosender Applaus, ein Mädchen mit einer 70er-Jahre-Frisur überreicht Onkel Dimitry eine leicht verblühte Nelke.
Mannschaft weiter auf Kurs
Offenbar hat Trainer Sir Bataan mit der Ankündigung einer schöpferischen Pause bei einigen seiner englischen Trainerkollegen für etwas Erheiterung in dem sonst so tristen Alltag gesorgt. Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass Trainer Sir Bataan schon das ein oder andere Mal Rücktrittsgedanken hatte, aber noch nie waren diese so konkret wie jetzt. Die Luft bei Trainer Sir Bataan ist derzeit einfach raus, insofern ist es schon erstaunlich, dass die „Reds“ weiterhin sehr erfolgreich sind. Auch im dritten Wettbewerb der Saison hat der FC Liverpool das Finale erreicht. Vielleicht will die Mannschaft ihrem Trainer zum Abschied noch ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk machen. Sorgen um einen Nachfolger dürfte sich der FC Liverpool wohl nicht machen, die ersten haben ihre Bewerbung ja bereits abgegeben.
Hinrundenmeister Tottenham
Es ist ein schönes Gefühl bei Tottenham Hotspur die Hinrunde in der Premier League auf Platz Eins beendet zu haben und so ist man Hinrundenmeister. Das hat natürlich nichts zu bedeuten weil es steht jetzt noch die harte Rückrunde an wo bestimmt der ein oder andere Eibruch kommen wird.
Die letzten Spiele in der Hinrunde waren auswärts bei Nottingham Forest da holte man einen wichtigen Punkt beim 0:0 dann ging es ins Heimspiel gegen Manchester City das gewann man 4:0 dann reiste man zum FC Liverpool dort verlor man 0:3 und dann empfing man die Blackburn Rovers das gewann man 3:0.
Der Rückrundenstart für Tottenham beginnt mit dem Heimspiel gegen Middlesbrough dann geht es auswärts nach Hull City und dann empfängt man den FC Arsenal zum North London Derby.
Man wird gespannt sein wie der Auftakt zur Rückrunde für den Hinrundenmeister beginnen wird.
Arbeitsverweigerung bei den Toffees
Satte 0 Punkte am großen letzten Spieltag der Hinrunde. Das hat es beim FC Everton in der langen Geschichte so auch noch nicht gegeben. Ein echtes Drama für die Blues, denen nun plötzlich der Abstieg droht. In der Presse munkelt man schon, dass die Niederlage im League-Cup dafür aussschlaggebend war, doch Trainer Cord Reck sieht die Sache während der mittwöchlichen Pressekonferenz etwas anders: "der letzte Spieltag grenzte bei einigen meiner Spieler an Arbeitsverweigerung! Das wird für einige weitreichende Konsequenzen haben. Eigentlich war für nächstes Wochenende ein gemeinsamer Besuch im örtlichen Spaßbad vorgesehen, ich kann nur sagen, das Spaßbad ist gestrichen! des Weiteren habe ich die Trainingsmethoden angepasst um müden Beinen den Gar aus zu machen. Wenn es noch einmal so einen Spieltag gibt, wars das für einige meiner Spieler!"
Weiter gehts
London, East End. Nun die Hälfte der Saison ist rum, die Hammers sind gut dabei und schließen die Hinrunde als Tabellendritter ab. Soweit so gut, Tottenham scheint ein wenig zu enteilen, aber die Saison ist ja bekanntlich noch lang. Was gibt es sonst zu berichten ? FA Cup geht los, der EC sollte für West Ham auch bald beginnen. Ansonsten flog man im Empire Cup Viertelfinale gegen Liverpool raus. Ärgerlich, aber was solls. What else new. Sir Bataan hört jede Woche aufs neue auf , ist aber immer noch da. Herrlich.
Die Hammers ihrerseits wollen ihren guten Lauf fortsetzen und die Leistungen aus der Hinrunde bestätigen. Man bleibt glücklicherweise größtenteils von Verletzungen verschont, daher kann der Trainer aus dem vollen schöpfen.
Nicht alles klappt - dennoch zufrieden
Zum Abschluss der Hinrunde konnte Middlesbrough noch einmal 9 Punkte aus vier Parien mitnehmen. Wieder einmal konnte Thermo der Versuchung, John Taylor noch ein paar punkte zu stibitzen nicht widerstehen und wurde prompt vom alten Hasen abgewitscht. Für diesen Riecher muss man dem Routinier höchsten Respekt zollen. Es wäre auch zu schön gewesen, die Hinrunde nach den selbtverschuldeten Verfehlungen doch noch auf einem Europäischen Platz abschließen zu können. Und selbstverständlich gebührt der Nase eines jeden Kontrahenten mit dem entsprechenden Riechkolben der entsprechende Respekt entgegengebracht zu werden. Wie gesagt, der Nase. Nicht dem Johannes.
Dank des Endspurts in der Hinrunde konnte sich Boro nun etwas vom Keller lösen und ist nicht mehr in akuter Abstiegsgefahr. Doch aufgrund des hohen Verschleißes dem das Team in den letzten Wochen ausgesetzt war ist wohl auch nicht mit einem Höhenflug zu rechnen. Am Riverside hofft man darauf, den derzeitigen achten Tabellenplatz halten und damit sich für die nächste Saison gut aufstellen zu können. Man muss sich realistische Ziele setzen.
Im gegensatz zu den anstehend Gegnern. Das sind nämlich alles Hochkaräter. Zuerst gehts gegen den designierten Meister an der White Heart Lane ums pure überleben. Dann darf man sich auf einen rachedürstenden Dimitry, welcher einen im falle einer Niederlage vermutlich auch noch mit Covid Infizieren wird, einstellen. Und letztendlich kommt das immerwährende Löwenduell mit dem großen Nelson. Im old Trafford. Gab schon leichtere Aufgaben. "Joa, wir dürfen uns net beschweren wenn wir in den nächsten Wochen etwas in der Tabelle abrutschen. Hauptsache wir stürzen nicht komplett ab."
Besonders angriffslustig schein Thermo ja nicht gerade aufgelegt zu sein...
Eine Serie geht wohl zu Ende
Startrainer Andi von Hideta ist begeistert über den Aufschwung, den seine Mannschaft in den vergangenen Spielen erlebt hat und kann den 2. Platz zum Ende der Hinrunde nur als höchst erfreulich bewerten. Der Höhenflug des Aufsteigers unter Startrainer Andi von Hideta konnte zuletzt mit 7 Siegen in Folge und einem anschließenden Unentschieden gefeiert werden. 8 Spiele ohne Niederlage. Das ist mal eine schöne Serie.
Doch jede Serie hat auch ihr Ende. Denn jetzt stehen wieder schwere Auswärtsspiele bei West Ham und in Huddersfield an. Da wird es nichts als blaue Bohnen geben. Punkte jedenfalls sind nicht zu erwarten. Zudem steht noch das Spiel gegen die zweitbeste Auswärtsmannschaft in der heimischen Arena an. Newcastle erwartet den FC Everton. Das wird keine leichte Partie und es gilt hier hochkonzentriert alles in die Waagschale zu werfen, um weiter Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.
Denn noch immer ist das das erklärte Hauptziel des Aufsteigers.
Startrainer Andi von Hideta musste diese Woche sich noch stark wundern, was da bei seinem alten Club in Fulham abgeht. Da hat der Verein erst 40 Millionen in die Hand genommen um Trainer Da Masta zu holen und nun bringt der sich gleich bei Liverpool ins Spiel. Das wird dem Rekordmeister gar nicht schmecken.
Eins sei noch gesagt. Nur weil Sir Bataan zum 37. Mal eine "künstlerische Pause" angekündigt hat, heißt es noch lange nicht, dass das auch wirktlich passiert.
Nichts als Bürokraten
Nur selten ist Übungsleiter Dimitry Utschkov aktuell auf dem Trainingsgelände von Sheffield Wednesday anzutreffen. Stattdessen bemüht er sich momentan bei der EMA um die Zulassung des Selbstgebrannten von Tante Swetlana als Impfstoff gegen Covid-19 und schlechte Laune. Der Vorteil des russischen Fabrikats liegt auch für Laien sofort auf der Hand: keine lästigen Piekser mehr, sondern als Alternative ein kräftiger Schluck aus der (Impf)Pulle. Dennoch zeigen sich die europäischen Behörden gegenüber dem Premiumprodukt bis dato noch wenig aufgeschlossen: "Sein handfestes Skandal, dass machen schnell-schnell bei komische Zeug von HamsterSeneca oder KuhWack, aber für Produkt aus Rossiya werden ganz fix wieder richtig kleinlich. Dabei schon angeboten an Entscheidungsträger kleines Erholungsurlaub in Sotschi, aber noch immer erhalten nix Rückmeldung. Werden mich heute Abend stellen mit kleine Stand vor Stadion in London, um zu verteilen Gratisproben. Irgendwie müssen ja gehen los mit die Vertrieb."
Da_Masta zu Liverpool?
Was in der letzten Woche zu lesen war, hat wahrscheinlich wohl jeden in England aufgeschreckt. Sir Bataan hat angekündigt, eine schöpferische Pause einlegen zu wollen. Begeisterung kommt da voraussichtlich bei niemandem auf.
Was bedeutet das für Liverpool? Aktuell bedeutet das wohl, dass man sich einen neuen Trainer suchen muss, was aber nicht so schwierig werden sollte.
Da_Masta darauf angesprochen hat hier eine klare Meinung:
"Es wäre natürlich schade, wenn Bataan die Liga verlassen sollte. Das wäre schon ein herber Qualitätsverlust. Aber Liverpool sollte da nicht Angst und Bange werden. Ich könnte mir sehr gut vorstellen Liverpool zu helfen und so den Qualtitätsverlust auf der Trainerbank gering zu halten. Ich sehe mich da als optimale Lösung. Also, wenn Liverpool anruft, bin ich sofort da!"
Es mag stark bezweifelt werden, dass diese Worte bei Fulham gerne gehört werden.
Nein
Nein. Das ist die Antwort auf die Frage, ob man beim FC Chelsea mit der Vorrunde zufrieden ist. Auf einem mehr als mässigen Platz 13 klassiert sich die Mannschaft von John Taylor nach 19 Spielen. Nach gutem Start, und einem tollen zweiten Zwischenrang, geriet der Motor der Mannschaft ins stocken und so rutsche die Mannschaft in der Tabelle weit nach unten. Will man noch nach oben, muss in der Rückrunde einiges besser laufen. Zu oft konnten die gegnerischen Stürmer ihre Bemühungen erfolgreich abschliessen. Daraus resultiert auch das negative Torverhältnis. In den Heimspielen kassierte man alleine zwölf Gegentreffer. Das alleine scheint ja nicht zu viel zu sein, doch es gibt in der Liga drei Mannschaften, welche zu Hause noch gar kein Gegentor erhalten haben. Also liebe Gastmannschaften, legt doch bitte bei allen Auswärtsspielen eure Hemmungen zur Seite, damit die Meisterschaft noch lange spannend bleibt.
Mässige Hinrunde, Steigerung ist nötig
Arsenal beendet die Hinrunde mit zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem 12. Tabellenplatz. Wieder einmal vermochte man Zuhause zu überzeugen, Auswärts fehlen weiter jegliche Punkte und Tore. 3 zu 0 Heimsiege gegen Blackburn und Hull welche sich beide in de hinteren Tabellenregionen befinden. 5 zu 0 Packung Auswärts bei Liverpool! Ärgerliche 1 zu 0 Pleite bei Middlesbrough. Der zwölfte Tabellenplatz ist einige wenige Ränge und nur wenige Punkte vom Saisonziel Top 8 entfernt. Daher schaut man trotzdem Zuversichtlich auf die anstehende Rückrunde bei Arsenal. Das Startprogramm ist aber wieder alles andere als einfach. Zwei Auswärtsspiele bei Fulham und Leader Tottenham. Heimspiel gegen Chelsea. Gleich drei Derby also wieder zum Start und die Frage, kann Arsenal auch in der dritten Saison unter Trainer Silvan Rudolf die Saisonziele erreichen?
Solala
Gerade zufriedenstellend ist die Hinrunde aus Sicht Blackburns nicht gelaufen - unterm Strich steht gerade mal ein 16.Tabellenplatz. Und auch der wurde wohl nur erreicht, weil sich die Mannen von Robin Hood mehrfach im hauseigenen Sherwood Forest verlaufen haben. Sonst wäre die Abstiegsgefahr im Ewood Park noch größer. Doch nach Gründen für das desaströse Abschneiden braucht nicht lange gefahndet zu werden. Zu Hause lief es zwar nach der Auftaktniederlage gegen Sheffield im Wesentlichen rund (auch wenn man weiterhin in mindestens jedem zweiten Spiel Gegentreffer fängt und demzufolge hier auf keinen Fall leichtsinnig werden darf). Doch auswärts lief bisher sowas von gar nichts zusammen ... beide A4-Attacken wurden vom Heimteam gnadenlos abgefangen, sodass Blackburn mit einem lausigen Pünktchen eher zum Punktelieferanten denn zum ernstzunehmenden Gegner verkommen ist. Und auch das negative TV kann eigentlich kaum mehr als Ausrede für das mäßige Abschneiden dienen. Man schaue nur auf Pool, die liegen trotz ähnlicher Gegenwehr wieder auf einem der vorderen Plätze. Es ginge also durchaus!
Wobei ich mich bei Bataan gerade schon etwas frage, was diese "schöpferische Pause" bringen soll. Noch besser kann er doch eigentlich gar nicht mehr werden (hoffe ich jedenfalls ;-)). Aber vielleicht will er unserer englischen Liga (und damit der wahrscheinlich härtesten Liga hier bei Torrausch) damit nur eine Verschnaufpause von seiner unumstrittenen Dominanz gewähren? Das wäre dann natürlich sehr, sehr ehrenwert von ihm ...
Auf in die Rückrunde
Die Vorrunde ist abgeschlossen, in den letzten 4 Partien gab es zwei souveräne Heimsiege und einen geschenkten Punkt in Nottingham (anscheinend waren Robin Hood und seine Mannen irgendwo unterwegs und haben die Spiele wieder vergessen). Damit steht man nach der Vorrunde auf einem sehr guten fünften Platz.
Die Rückrunde startet nun mit Heimspielen den Liverpool und Middlesbrough, auswärts geht es nach Blackburn. In der Vorrunde war übrigens Blackburn das einzige Team, gegen das man im Old Trafford Punkte abgeben musste. Eher ungute Neuigkeiten gab es diese Woche in der Presse zu lesen, was Liverpool betrifft. Deren Trainer Sir Bataan plant wohl eine schöpferische Pause, was man in Manchester mit Bedauern zur Kenntnis genommen hat. Dagegen hat Thermo, seines Zeichens Trainer in Middlesbrough angekündigt, den Stand der Liga nach den kommenden Spielen zusammenzufassen. Jetzt stellt sich die Frage, ob man dort eher positiv oder eher negativ erwähnt wird, sollte man gegen Boro gewinnen.
Der Rückrundenauftakt geht auch perfekt weiter
Da man sich als Hinrundenmeister ein wenig ausgeruht hat ging es nun auch los mit der Rückrunde und der Trend der momentan steil nach oben zeigt geht weiter. Man weiß nicht was mit der Mannschaft momentan los ist aber es sieht auf jedenfall befreiter aus und deshalb läuft es wohl so gut in der Premier League.
Dann ging es los mit dem Start der Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Middlesbrough da siegte man nur mit 1:0 dann ging es ins Auswärtsspiel nach Hull City da zeigte der Gegner überhaupt keine richtige Gegenwehr beim 4:0 Sieg und dann empfing man den FC Arsenal zum London Derby das gewann man 3:0.
Die nächsten Spiele für die Spurs lauten auswärts beim FC Chelsea dann geht es weiter zum FC Fulham und dann geht es ins Heimspiel gegen Sheffield Wednesday.
Das wird bestimmt eine harte Spielwoche aber mal schauen was die Spurs wieder so anstellen werden.
Glückwunsch an Bataan
Glückwunsch Liverpool! Wieder einmal sehen wir ein englisches Team Im wichtigsten Internationalen Wettbewerb der Inselgruppe triumphieren. Im Elferkrimi konnte sich der Altmeister gegen Finn Harps und Dirk durchsetzen. Saubere Leistung. Von Verschleiß oder Burnout keine Spur.
Vielleicht ists ihm ja einfach zu Langweilig an der Spitze...
Von Langeweile kann dagegen im Ligakampf des FC Middlesbrough keine Rede sein. Da geht es hoch her. Oder niedrig. Je nachdem wie man es betrachten möchte, denn der Positionskampf im Mittelfeld der Tabelle ist hart. Fehler werden rigoros bestraft und es gibt kaum Möglcihkeiten sich noch in Richtung der europäischen Plätze zu verbessern, denn die verbliebenen Kräfte sind nach den totalausfällen zu Beginn der Saison gering. "Wenn wir am Ende der Saison da stehen wo wir jetzt sind, können wir zufrieden sein. Viel mehr ist einfach nicht drin, da müssen wir realistisch sein. Es gilt sich für die nächste Saison in Position zu bringen, das muss das oberste Ziel sein. Klar wenn die Konkurrenten Fehler machen werden wir das auszunutzen versuchen, aber danach sieht es momentan nicht wirklich aus."
Wo liegen die Ziele?
Nach den ersten ZAT's der Saison 2021-2 musste man doch etwas Angst um den FC Fulham haben. Alles sah doch sehr nach Abstiegskampf aus, was im Westen von London nicht unbedingt erwartet wurde.
Doch irgendwann konnte sich Da_Masta fangen und es ging Stück für Stück nach oben und weg von den Abstiegsrängen. Doch nun wirkt es so, als hänge Da_Masta mit dem FC Fulham im Mittelfeld der Tabelle fest.
Da stellt sich nun die Frage, welche Ziele verfolgt Da_Masta jetzt noch mit dem FC Fulham?
Ziel liegt aktuell darin, die Lage zu stabilisieren und möglichst in der Tabelle nach oben zu kommen. Ein Traum wäre das Erreichen der internationalen Startplätze. Davon ist Da_Masta aber noch ein ganzes Stück weg und das Rest TK wirkt auch nicht so üppig.
Und was ist mit Da_Masta seiner Zukunft beim FC Fulham? Hierzu gibt es keine näheren Infos. Gerüchten zu Folge steht Da_Masta kurz vor der Unterschrift beim FC Liverpool. Die Zukunft dürfte also spannend werden.
Triumpf im Empire Cup
Da ist die englische Nationalmannschaft ihrem Ruf am vergangenen Sonntag mal wieder vollends gerecht geworden. England und Elfmeterschießen, das passt einfach nicht zusammen. Im EM Finale konnten die Engländer nur zwei von fünf Elfmetern im Tor unterbringen und verloren so folgerichtig das Finale.
Dass es aber auch anders geht, haben die Spieler des FC Liverpool Anfang der Woche bewiesen. Im Empire Cup Finale gegen Finn Harps FC konnten die „Reds“ im Elfmeterschießen alle ihre Elfmeter verwandeln und holten sich dadurch nach 2017-2 zum zweiten Mal die begehrte Trophäe des britischen Empires. Vielen Dank meine Herren für die vielen Glückwünsche!
Damit konnte der FC Liverpool um ihren Trainer Sir Bataan nach dem Sieg im League Cup bereits den zweiten Titel der Saison feiern. So darf es doch gerne weitergehen, drei Titel sind theoretisch ja noch möglich, auch wenn die Titelverteidigung kaum noch möglich sein wird. Aber bei der bisher gezeigten Leistung von Trainer Michael K. hat Tottenham den Titel absolut verdient.
Everton vergrößert Abstand zu Abstiegsrängen
Mal wieder 6 Punkte bei zwei Heimspielen und 0 Gegentore. Es war fast so, als hätten die Gegner beim Anblick der letzten Spiele etwas Mitleid bekommen und sich folglich dezent mit Auswärtstoren bei den Toffees zurückgehalten. So konnte man wichtige 6 Punkte im Abstiegskampf einfahren und den Blick nun vielleicht vorsichtig wieder nach oben richten. Doch es stehen zwei Auswärtsspiele an und somit sinken die Chancen gleich wieder. Die kommenden Gegner sind zum einen das trainerlose Nottingham Forrest, ja wo ist den Robin Hood auf einmal hinverschwunden? Hat er sich wieder in die Wildnis zurückgezogen? Zuhause freut man sich auf Besuch von Sönkes Manchester City und auswärts darf man wieder zum FC Liverpool, das bereits vierte Aufeinandertreffen mit dem großen Stadtrivalen in dieser Saison. Die letzten Ergebnisse waren nicht gerade berauschend und so hofft man nach enttäuschenden Wochen auf ein wenig Wiedergutmachung.
Aufwärts
Ganz langsam geht es derzeit für die Rovers aufwärts. Quälend langsam! Nach zwei Plätzen am letzten ZAT ging es diesmal um weitere drei Plätze hoch. Auf Platz 13. Immerhin! Das Gute: Wenn es bis zum Saisonende so weitergeht, könnten die Rovers am Ende ganz vorne stehen. Denn immerhin sind ja noch satte fünf ZATs zu gehen. Schwer, aber machbar. Zumindest theoretisch. Denn praktisch spricht eine ganze Menge gegen diese schöne Theorie. Das eher durchschnittliche Rest-TK zum Beispiel. Die zwar nicht mehr akute, aber nach wie vor desaströse Auswärtsschwäche. Die Anfälligkeit für Gegentore im heimischen Ewood Park. Und last but not least die Stärke und Erfahrung der Konkurrenten.
Ergo ist das mit der Meisterschaft wohl kaum mehr als eine nette Theorie, die sich kaum in die Praxis überführen lassen wird.
Höllenfahrt geht weiter
Für den FC Chelsea geht in dieser Saison einfach gar nichts mehr. Einmal mehr hat man auswärts etwas riskiert und sein Torkonto strapaziert und herausgeschaut haben zwei Knappe Niederlagen mit jeweils einem Tor Differenz. Damit rutschte die Mannschaft von John Taylor in der Tabelle noch einmal zwei Plätze nach unten und liegt nur noch knapp vor den Abstiegsplätzen. "Damit ist wohl allen klar, dass es in dieser Spielzeit nur noch darum geht, einen Abstieg zu vermeiden. Wir werden uns nur noch auf die Meisterschaft konzentrieren, das sind wir unseren Fans schuldig. Der FC Chelsea gehört einfach in die Premier League. Die anderen Wettbewerbe, FA Cup und die Euro League haben ab sofort nur noch zweite Priorität," meinte Trainer John Taylor resignierend. Es bleibt zu hoffen, dass der Coach die richtigen Worte findet und an den richtigen Stellen Korrekturen anbringen kann.
Höhenflug geht weiter
Startrainer Andi von Hideta ist mit seinem Team, dem Aufsteiger Newcastle United FC, weiterhin im Höhenflug und damit ein Verfolger von Tabellenführer Tottenham Hotspurs.
Doch der Höhenflug hat auch seinen Preis. Die Kraftreserven der Mannschaft gehen immer mehr zur Neige. Das Team muss die letzten Reserven für den Rest der Saison gut einteilen. Da gilt es, vor allem die Heimspiele gut und sicher zu absolvieren.
Mit zwei Heimspielen gegen Fulham und Ipswich stehen Begegnungen bevor, die nicht gut einzuschätzen sind. Überraschungen kann es da durchaus geben. Deshalb heißt es Sicherheit ist angesagt.
Viele Tore müssen fallen im heimischen Stadion.
Dann ist da noch das Auswärtsspiel gegen Nottingham. Eine Überraschung erwartet die Fußwelt. Nachdem der Guy of Gisborne und der Sheriff von Nottingham dann doch erfolgreich waren und Robin Hood von der Bildfläche haben verschwinden lassen, ist das Team führungslos.
Schade. Tradition sollte nicht so absacken. Einzigartiges hat Nottingham schließlich in der Vergangenheit geschafft. Das einzige Team, dass mehr Titel im Cup der Landesmeister geholt hat, als nationale Meisterschaften zu Buche stehen.
Ein besonderer Tag
Ein besonderer Tag ist das heute für England. Viele Jahre hat eine ganze Nation auf dieses Datum hingefiebert, und nun ist es endlich soweit. Das Land steht Kopf, erwartungsvolle Menschen liegen sich in den Armen, während sich in so manchem Pub bereits die Bierleichen unter den Tischen sammeln. Ein denkwürdiger Tag also, der sich sicherlich auch in Sheffield speziell anfühlen muss. Wie steht ein temporärer Einwanderer aus Osteuropa dem bunten Treiben gegenüber? Hat man so ein Ausmaß der Begeisterung erwartet? Steht eine magische Nacht bevor? "Nun, bin selbst bisschen überrascht über gewaltiges Stimmung in Stadt. Wer hätte gedacht, dass kommen so gut an, wenn wir bieten an in Getränkemarkt in die ganze nächste Woche weißrussische Dosenbier zu halbes Preis? Ab morgen Ihr Euch können die Einkaufswagen vollballern mit osteuropäische Premiumprodukt. Und geben für erste 100 Besucher am Montag noch kleine Überraschung: geben gratis dazu Flasche Frascati aus Land von Europameister. Da man doch wirklich nicht können meckern."
Schade
Also wenn es schon freie vereine in der Liga gibt, wäre es doch sehr wünschenswert, wenn diese gegen uns immer mit dem defensiven Zuffi antreten würden, während sie gegen die Konkurrenz die geballte Offensivpower auf den Platz bringen. Aber leider müssen wir bei Hull gegen den normalen zuffi ran (zugegeben, offensiv wäre schlimmer). Ansonsten kommt Arsnal ins Old Trafford und es geht nach London zum FC Chelsea. Beide stehen in unteren Bereich der Tabelle, aber gerade bei Arsenal ist da mit den vorhandenen Reserven noch eine gewaltige Verbesserung zu erwarten. Leider ist deshalb auch ein Angriff gegen uns zu befürchten. Kampflos werden wir uns allerdings nicht ergeben, soviel sei vorweg geschickt. Und nachdem Nottingham und Hull momentan ohne Trainer dastehen und Sunderland schon ziemlich abgeschlagen ist, dürfte auch für Chelsea sie größte Gefahr schon gebannt sein.
Absturz auf Platz 16
Wieder muss Arsenal einen Rückschlag wegstecken. Wieder gelingt den Gunners in beiden Auswärtsspielen kein Treffer. Es resultieren wiederum zwei klare Niederlagen. Nur den Heimsieg gegen Chelsea gilt es wiederum als Positivität zu vermelden. In der Tabelle fällt man wieder zurück und muss aktuell mit Platz 16 vorlieb nehmen. Noch dauert die Saison einige Spieltage und die Gunners fokussieren sich weiterhin auf ihr Saisonziel und die Top 8. Dies dürfte weiter im Bereich des Möglichen sein, sechs Punkte Rückstand. Nun trifft man auf das Tabellenschlusslicht aus Sunderland und Sheffield, welche sich auf das internationale Geschäft Hoffnungen machen dürfen. Diese beiden Spiele finden im Emirates statt. Das Auswärtsspiel in dieser Runde findet bei Manchester United statt, welche sich ebenfalls Hoffnungen auf Europa machen, aktuell Platz 6. Noch will man dem grossen Konkurrenten im Norden Londons nicht zum Meistertitel gratulieren. Sie wirken aber schon sehr souverän, diese Spurs.
Aufholjagd oder gemächlicher Ausklang
Die Saison in der Premier League nähert sich so langsam dem Ende, in drei Wochen steht schon wieder der finale ZAT an. Manch einer fragt sich, wann der FC Liverpool denn die Aufholjagd Richtung Tabellenspitze starten will. Es ist jedenfalls kaum vorstellbar, dass die in dieser Saison ausbleiben wird und der FC Liverpool die Saison gemächlich ausklingen lässt. Zwar konnten die „Reds“ in dieser Saison bereits zwei Titel bejubeln, auf nationaler Ebene wäre die Meisterschaft zum Abschied aber mit Sicherheit das i-Tüpfelchen der Ära Trainer Sir Bataan. Hinsichtlich einer Nachfolge von Trainer Sir Bataan gibt es hingegen keine neuen Informationen, diesbezüglich hält sich der FC Liverpool weiterhin sehr bedeckt. Vorrangig sind derzeit die drei Wettbewerbe, in denen die „Reds“ noch unterwegs sind.
Es wird wieder spannender
Die Premier League wird an der Tabellenspitze doch wieder spannend obwohl viele schon meinen das es schon einen Meister gibt. Da liegen die aber falsch den die Mitteilung vom Nachbarn aus West Ham stimmt man voll zu denn der Abstand zu den Spurs hat sich ziemlich verkleinert und man braucht jetzt nur einen Fehler machen und die Tabelle oben sieht wieder komplett anders aus.
Die letzten Spiele für Tottenham waren auswärts beim FC Chelsea da verlor man leider 2:3 dann ging es weiter zum FC Fulham dort verlor man 0:3 und dann ging es ins Heimspiel gegen Sheffield Wednesday das konnte man 5:0 gewinnen.
In der Tabelle ist man noch Tabellenführer aber der Abstand zum zweiten hat sich auf nur noch Drei Punkte verkürzt.
Die weiteren Spiele lauten auswärts bei Manchester United dann geht es Heim gegen den FC Sunderland und dann reist man zum FC Millwall.
Leider stehen da jetzt wieder Zwei Auswärtsspiele an aber vielleicht wird es ja wieder eine gute Spielwoche für Tottenham.
Nix verloren, nix gewonnen
Nachdem sich in der Hinrunde eine gewisse Achterbahnfahrt beim FC Middlesbrough gezeigt hat, ist die Rückrunde bisher die reinste Spaßbremse. Nix passiert. Heimspiele werden klar gewonnen, auswärts läuft nix. So hält man sich konstant im Mittelfeld der Tabelle.
"Super, so gehört sich das! Hauptsache nix riskieren, dann kann nichts schiefgehen. Wer sagt schon "wer wagt gewinnt", wenn man mit totalem Nichtstun und Langeweile problemlos die Tabelle stagnieren kann? So gehört sich das, das ist moderner Fussball! Endlich sind wir in der Zukunft angelangt!"
Na schön, und was ist mit den ausgegebenen Meisterschaftsplänen?
"Wer braucht schon Titel und Erfolge? Alles oberflächliche Erfindungen der Eliten um uns im Joch des Aufreibungskampfes gegeneinander gefangen zu halten. Nur wenn wir uns dieser Maschinerie nicht beugen können wir den Fussball noch retten! Daher wird ab jetzt nur noch zu hause gespielt und auf fremden plätzen dumm rumgestanden. Ahoy!"
Mittelfeld
Es scheint so, als hätte der FC Fulham sich damit abgefunden, in dieser Saison im Mittelfeld zu landen. Man rutschte zwar einen Platz nach unten, aber man befindet sich weiterhin stabil im Mittelfeld. Mit nun 14 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze, dürfte nach hinten nicht mehr viel anbrennen. Allerdings dürfte auch nach oben nicht mehr wirklich viel gehen. Dafür punktet man auswärts einfach zu wenig. Auch sind die Reserven jetzt nicht so üppig, dass an einen riesen Lauf zu denken ist. Eher wird man schauen, die Heimspiel zu gewinnen, um sich weiter zu stabilisieren.
Somit darf damit zu rechnen sein, dass die Saison im Niemandsland beendet wird.
Ob sich Da_Masta damit zufrieden gibt? Die Gerüchte um Liverpool existieren zwar weiterhin, werden aber auch etwas ruhiger.
Well, well..
London, East End. Nun ja, das ist ja interessant. Vorne dreht Michael K. einsam seine Kreisen, die Vorentscheidung im Meisterschaftskampf scheint also bereits gefallen zu sein. Manche meinen sogar, das Ding wäre durch. "Das glaube ich eher weniger. Sicher, der Abstand ist da und Michael K. ist ein erfahrener Hase, aber es sind noch einige SPiele zu absolvieren. Und wie wir wissen, lauern einige Gentleman gerne bis zum Schluss. Ich glaube, das wird doch noch bis zum Schluss spannend.", so West Ham Coach Davis vor dem neunten ZAT. Die Hammers stehen auch nicht so schlecht da, man liegt auf Lauer und ist im Kampf um die vorderen Plätze (noch) dabei. All das kann sich natürlich schnell ändern, doch im Moment scheint einiges zu passen.
The toilet is not possible
"Ladies and Gentlemen, bloody idiots, herzlich welcome zu our nice Busrundfahrt durch the beautiful city of Sheffield. So beautiful wie die Unterhose von Unterhosenmann. Anyway. Bevor we losfahren, I have to say that leider today the toilet is not possible... Yes, no pissing während the Sightseeing Tour... What? ... No, da man kann nothing machen. But I can sell you a huge cup of coffee for kleine price and then you can schlag two Fliegen with one clap. Understand? ... Blöde Chinesen... What? ... No, no, the word "blöd" in German means "grandios"... Yes, you don't have to klatsch... Where was I stehengeblieben? ... Ach so, the toilet is not possible. But trotzdem enjoy Fahrt with our driver Yazim from Lebanon and the Uncle from Russia... No, don't look so entgeistert, ich könnte mir auch besseres Nebenbeschäftigung vorstellen! Jedenfalls the Uncle Dimitry, that's me. And you know, in Europe we have a beliebte Brauch, where we put lot of Trinkgeld for the guide into this Sparschwein... You don't know, what Trinkgeld means? It's drinking money for the Uncle... Ja, da lacht Ihr Chinamänner Euch kaputt... Put in lots of Scheine into the Sparschwein, this means seven years of luck... Yes, I schwöre by the life of the Queen... But now wir müssen starten, first stop will be at the local Kläranlage... Yazim, geben fix Gummi. Dann wir haben die Quatsch auch schneller gebracht hinter uns."
Der letzte Pfeil im Köcher traf Newcastle
Startrainer Andi von Hideta wollte erneut viele Punkte mit Newcastle United abräumen. Zwar gab es zwei ungefährdete 3:0 Heimsiege. Doch die Krönung sollte bei Nottingham Forrest folgen.
Deren ehemaliger Trainer Robin Hood war zuvor vom Guy of Gisborne und dem Sheriff von Nottingham aus dem Verkehr gezogen worden. Doch er muss noch einen Pfeil im Köcher gehabt haben, den er ausgerechnet auf Newcastle abfeuerte. In Nottingham gab es ein teures und schmeichelhaftes 4:4.
Immerhin ist das ein Auswärtspunkt, aber eben auch ein sehr sehr teurer. Das könnte sich noch rächen im weiteren Verlauf der Saison.
Startrainer Andi von Hideta muss aber nach vorne blicken.
Da warten auch schon die nächsten schweren Brocken. Zu Gast ist man in Liverpool. Dort ist nichts weiter angesagt, als den schönen Rasen zu bewundern und ehrfurchtsvoll nach dem Spiel wieder nach Hause zu fahren.
Wichtig sind dagegen die Heimspiele gegen Manchester City und die Blackburn Rovers. Beide sollten unbedingt gewonnen werden. Entsprechend wird wohl auch der Einsatz der Mannschaft aus Newcastle aussehen müssen. Wir werden sicherlich wieder reichtlich Tore sehen, am besten eins mehr von Newcastle.
Startrainer Andi von Hideta ist aber bislang sehr zufrieden und die Mannschaft wird sich mit Abstiegssorgen wohl auch nicht mehr befassen müssen.
Polster
Durch die beiden Heimsiege am vergangenen Spieltag konnte sich der FC Chelsea zwar tabellarisch nicht verbessern, doch konnte der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf dreizehn Zähler ausgebaut werden. Da zusätzlich noch die beiden Mannschaften Nottingham Forest und Hill City ohne Trainer dastehen, hat sich die Situation für die Mannen von Trainer John Taylor insgesamt doch etwas entspannt. Man wird die Saison ein wenig austrugen lassen und versuchen, in der neuen Spielzeit vielleicht wieder einmal etwas erfolgreicher zu sein. Nun hat man die Gelegenheit für Experimente, ob Dreier- oder Viererkette, mit der falschen Neun oder einem klassischen Mittelstürmer, es gibt da verschiedene Optionen. Das hat allerdings nicht, dass man Spiele abschwenken wird. Es braucht schon noch einige Punkte, um in absoluter Sicherheit zu sein.
+2
Nicht nur bei Blackburn, auch bei Manchester United ging es am vergangenen ZAT um 2 Positionen nach oben in der Tabelle, so dass man momentan auf einem sehr erfreulichen 3. Platz steht. Allerdings ist man sich bei den Red Devils durchaus bewusst, dass dieser Platz wohl nicht gehalten werden kann. Denn die Konkurrenz ist ähnlich stark oder sogar stärker aufgestellt und hat zum Teil auch noch mehr Heimspiele in der Hinterhand. Von daher gibt man sich diesbezüglich keinen Illusionen hin und konzentriert sich erst mal auf die anstehenden Aufgaben. Da kommt zum einen der Tabellenführer aus Tottenham ins Old Trafford, zum anderen reist man wie im FA Cup nach Sheffield. Vielleicht trägt man einfach nur ein Spiel aus und lässt das Ergebnis einfach für die Liga und den FA Cup gelten, das würde Energie sparen. Außerdem tritt man in in Fulham an, wo sich Da_Masta langsam auch eingelebt zu haben scheint.
Nun noch kurz etwas sehr ernst gemeintes: Nachdem ich bei keinem der Trainerkollegen weiß, wo er herkommt, hoffe ich, dass es keinen von euch schlimmer mit den ganzen Regen-/Wassermassen erwischt hat und ihr alle wohlauf seid.
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Auch am 8.ZAT ging es für Blackburn in der Tabelle weiter aufwärts. Diesmal zur Abwechslung mal wieder um 2 Plätze, sodass man es jetzt binnen weniger Wochen aus dem Tabellenkeller immerhin schon ins (halbwegs) gesicherte Mittelfeld geschafft hat. Der Trend hält also zum dritten Mal in Folge an - und man könnte, wenn man dasselbe noch vier weitere Male schafft, am Ende strahlen! Soweit die Theorie ... denn auch wenn es mittlerweile tatsächlich die ersten Optimisten gibt, die diesen Saisonverlauf tatsächlich für möglich halten, so sieht sich die Vereinsführung doch genötigt, zu hohe Erwartungen zu bremsen. Denn um ernsthaft oben anzugreifen, werden Bigpoints gebraucht. Perfekte ZATs also. Und genau einen solchen hat man am jüngsten ZAT leider verpasst, obwohl es bei etwas cleverer - und risikoreicherer - Setzung durchaus möglich gewesen wäre. Soll heißen: Mit dem derzeitigen Schlafwagenfußball ist am Ende vermutlich nur eine Platzierung im grauen Mittelfeld möglich. Nicht mehr und nicht weniger.
Torfestival und sechs Punkte
Ein grosses Auf und Ab mit deutlichen Resultaten, dies die Bilanz aus den vergangenen drei Partien von Arsenal. Einmal mehr, im Emirates, gelang den Gunners es den Gunners, die erhofften sechs Punkte einzufahren. Gegen Sheffield und Sunderland liess man nichts anbrennen und die Spiel wurden jeweils mit 5 zu 0 gewonnen. Ebenso, leider einmal mehr auswärts, wurde man von einem Gegner abgewatscht. Manchester United zeigte wer Chef im Hause ist und schickte Arsenal mit einer 5 zu 0 Packung nach Hause. In der Tabelle macht Arsenal wenige Plätze gut und steht auf Platz 14. Nach wie vor ist man einige Ränge vom Saisonziel entfernt. Am kommenden ZAT muss man zudem wieder zweimal auswärts antreten. Zuerst geht es zu Millwall, welches auf dem guten fünften Platz steht, Zuhause trifft man auf Leicester, welche ebenfalls an den europäischen Plätzen schnuppern und als Abschluss geht es Auswärts im Derby gegen West Ham.
Hoffentlich geht es allen gut!
Die Premier League musste vergangene Woche bereits die dritte Trainerentlassung der Saison hinnehmen. Nachdem zunächst Trainer Robin Hood bei Nottingham Forest und Trainer WalterMyrhofr bei Leicester City ihren Hut nehmen mussten, wurde nun auch Trainer Wagner von Huddersfield Town von seinen Aufgaben entbunden. Ausgerechnet Trainer Wagner, der zahlreiche internationale Erfolge mit Huddersfield Town feiern konnte, an diese Leistung auf nationaler Ebene aber nicht anknüpfen konnte. Es bleibt zu hoffen, dass es den Trainern in diesen Zeiten gut geht und sie vielleicht schon zur kommenden Saison wieder an der Seitenlinie stehen können. Ansonsten steht der Ligaleiter vermutlich vor keiner leichten Aufgabe, die freien Mannschaften mit neuen Trainern zu besetzen. Aber bis dahin ist es ja noch etwas hin, erst einmal muss diese Saison, hoffentlich ohne weitere Entlassung, zu Ende gespielt werden.
Tabellenführung futsch
Wie man es mal hier erwähnt hat ist es nun passiert und zwar das Tottenham Hotspur nach einigen Wochen die Tabellenführung abgegeben hat. Das ist natürlich sehr schade aber man kann ja nicht immer ganz oben bleiben und so wird es jetzt ein Kampf diesen Platz wieder zurück zu holen.
In den letzten Partien ging es für die Spurs nach Manchester United da war nichts zu holen bei der 0:3 Niederlage dann ging es ins Heimspiel gegen Sunderland die haben versucht uns ein Bein zu stellen das aber Gott sei dank nicht passiert ist beim 4:3 Sieg und dann reiste man nach Millwall dort verlor man nur 0:1.
Die nächste Spielwoche für Tottenham lautet Heim gegen Leicester City dann geht es zum Nachbarn nach West Ham und dann empfängt man den FC Everton.
Da wird man jetzt auf eine gute Taktik hoffen um danach die Tabellenführung wieder zurück zu haben.
Freakin Andi
Da Hat ers mal wieder gepackt. Andi steht wie so häufig mitte der zweiten Saisonhälfte ganz oben in der Tabelle. Aber allen Erwartungen nach wird er diese Position im laufe der verbleibenden Saison wieder Räumen müssen. So war es bisher jedenfalls immer. Hervorragende Anfangsphase, Leistungsloch im Endspurt. Anscheinend ist er immer noch nicht in der Lage, die Kräfte seines Teams angemessen einzuteilen. Dennoch ist Newcastle nun ein extrem gefährlicher Gegner. Wie bereits in den vergangenen Spielzeiten erwarten wir von dem Team nichts anderes als absoluten Irrsinn um eine eigentlich geglückte Saison doch noch irgendwie an die Wand zu fahren. Das Betrifft insbesondere das Spiel im Riverside gegen sein neues Team aus Newcastle.
"Wir werden uns hier nicht auf irgendwelche Spielchen einlassen und unseren Gegner unterschätzen. Die letzte Saison hat uns gezeigt, dass Andi durchaus befähigt ist, unnötige Großeinsätze zu fahren, nur um seinen Gegnern eins auszuwischen. Daher glauben wir dem Friedensangebot auch kein Stück. Wir werden uns für eine Schlacht auf dem Rasen wappnen."
Was liegt in dieser Saison noch drin?
Arsenal kommt weiter nicht aus dem hinteren Drittel der Tabelle heraus und muss sich langsam fragen, ob das Saisonziel Top 8 noch realistisch ist. Mit dieser Auswärtsbilanz ist in der Premier League definitiv nichts zu holen. Weiter keinen einzigen Auswärtspunkt für die Gunners und die Meisterschaft dauert nur noch zehn Runden. Auch diesmal hat man Auswärts richtig viele Tore kassiert, zehn Stück in zwei Spielen, eindeutig zu viel. In Millwall erzielte man zwar vier Tore, endlich Tore in der Fremde, jedoch reichte selbst dies nicht zu Punkten. Das Heimspiel gegen Leicester ging ohne grössere Probleme über die Bühne und die Punkte blieben im Emirates. Spannende Aufgaben warten im kommenden ZAT. Zuerst Heimspiel gegen Everton, danach zu Huddersfield, welches soeben seinen Erfolgscoach entlassen musste und zuletzt dann im Emirates gegen den Überraschungsleader und Aufsteiger Newcastle United. Es solches Kunststück wäre Newcastle definitiv zu gönnen, mal schauen wie sie sich im Emirates auf ihrem Meisterzug präsentieren.
Weiter auf Kurs
Startrainer Andi von Hideta ist nach den letzten Heimspielsiegen gegen Manchester City mit 3:0 und Blackburn Rovers mit 5:0 weiter auf Kurs und konnte sogar dank des Spielplans die Tabellenführung übernehmen.
Viele Fans haben sich die Tabelle sicher schon eingerahmt über das Bett gehängt. Doch zu Ende ist die Saison noch nicht. Noch sind 10 Spiele zu absolvieren und die Mannschaft pfeift quasi schon aus den letzten Löchern.
Die Reserven sind sehr übersichtlich und damit auch die taktischen Möglichkeiten.
In den kommenden Spielen wird also folgerichtig nicht viel rausspringen. Man kann einen sicheren Heimsieg gegen Hull City mitnehmen, was die Mannschaft auch tun wird. Doch das wars dann auch schon.
Konzentration bleibt weiterhin auf den Heimspielen. Erfreulich ist, dass man quasi nur noch 4 Punkte braucht um den Schnitt von 57 Punkten zu erreichen. Das war an sich das allererste Saisonziel.
Startrainer Andi von Hideta ist überzeugt, dass die Mannschaft das schaffen wird.
Heimsiege sind noch immer der Garant für eine gute Saison.
Up and down
Irgenwie ist die Premier League schon komisch. Da freut man sich über zwei Siege (gegen den bisherigen Tabellenführer und auswärts in Sheffield), nur um dann feststellen zu müssen, dass man in der tabelle zwei Plätze nach unten gerutscht ist. Und wer ist schuld? Die Hammers und die Reds, die jeweils den perfekten ZAT hingelegt haben und nun neben weiterhin-Topfavorit Tottenham zum Favoritenkreis auf die Meisterschaft gehören.
Unsereins wird dagegen weiterhin versuchen, sich einigermaßen durch die Spiel zu manövrieren und dann am Ende zu sehen, was dabei herauskommt. Dabei wird der kommende ZAT durchaus tricky, auch wenn vielleicht nicht die klangvollsten Gegner anstehen. Aber mit Millwall dürfte man es sich nach dem FA Cup für diese Saison verscherzt haben. Sunderland ist unberechenbar, das Team von wrong-man ist das einzige in der gesamten Liga, das auswärts mehr Tore erzielt hat als in den Heimspielen. Und was man mit Leicester anstellen soll, darüber ist man sich überhaupt noch nicht im Klaren. Naja, irgendwas wird uns schon einfallen, im Idealfall die richtige Taktik.
The toilet is not possible II
"Yes, after the Kläranlage and the Mülldeponie we have the next highlight on the rechte Seite... No, no, the toilet is weiterhin not possible. Must Du Dir zusammenkneifen the little Pipimann bis wir ankommen at the Busbahnhof... Dear Chinesen, on the rechte Seite you now see the wunderbar Statue of Lemmy Kilmister, a famous musician of classical music and zeitgenössische Geklimper... Yes, you can take a picture... On the left we have a big and very impressive Betonbuilding. This is the local Gefängnis... You don't understand the word "Gefängnis"? A little bit of English sollte man schon können, wenn man ins Ausland reist! Jedenfalls here you get eingesperrt, when you kill your Schwiegermutter or if you rassistisch beleidigen wife of Prinz Harry... Yes, harte Sitten hier in Königreich, a little bit like für Minderheiten in Tibet... The building was constructed in 1977 by architect... Moment mal, Yazim, what was this for a Krach? Hast Du angefahren Fahrradfahrer?... Dear Gäste, no worries, the Schlag was just a Rentner on a bicycle... Yes, just an Opa you can see liegen neben the bus... Yes, you can take a picture, of course, of course. We sowieso have a little bit of time now, bevor the Krankenwagen will arrive. Und for those with a Pipiproblem: there is a Litfaßsäule over there... Yes, nichts zu danken. The Uncle always knows Bescheid."
Ein 4:5 mit Ansage
Irgendwie war mir schon bevor ich die Ergebnisse hier in der Liga gesehen habe klar, dass in diesem Spiel nichts zu holen gewesen sein wird. Denn zunächst hatte ich mir die CL und den FA-Cup angesehen - und in beiden Wettbewerben hatte ich gerade die "falschen" Entscheidungen getroffen. Also warum hätte es hier anders sein sollen? Und nachdem bereits die ersten beiden Attacken auf des Gegners Platz in dieser Saison schon total in die Hose gegangen waren, bestand ja auch nur eingeschränkt Aussicht auf Besserung. Immerhin gab es aber zwei Lichtblicke dabei: Erstens wurde wenigstens noch das Heimspiel gewonnen, sodass der Abstiegskampf wohl trotz der desolaten Leistung kein Thema zu werden droht. Und andererseits wäre auch eine Attacke im zweiten Auswärtsspiel nicht weniger in die Hose gegangen. Ich brauche mir also diesmal wenigstens nicht (selbst) vorzuwerfen, aufs "falsche Pferd" gesetzt zu haben.
Ach ja, und Glückwunsch natürlich an den Gegner fürs richtige Antizipieren des Angriffs! Wenn man ein Heimspiel mit 5:4 gewinnt, ist das schließlich auch jedes Mal ein wahrer Grund zur Freude. Auch das kenne ich durchaus schon aus eigener Erfahrung ;-)
Sekt oder Selters
London, East End. Die heiße Phase der Saison bricht so langsam an. Es sind nur noch 10 Spiele zu absolvieren und so langsam positionieren sich die Titelanwärter. Das Saisonfinale verspricht wieder heiß zu werden. "Wie man nun sieht, ist die Sache wohl alles andere als durch. zwar ist Tottenham nach wie vor der Titelaspirant Nr. 1, aber es sind mindestens fünf weitere Teams, die mitreden werden", sieht sich Davis in seiner Einschätzung von letzter Woche bestätigt. Die Hammers dürfen wohl dazu gezählt werden, der perfekte letzte ZAT hat da sicherlich nicht geschadet.
"Die Jungs schätzen den alten Trainer ja wohl doch, ein schönes Geburtstagsgeschenk war es doch", grinst Davis nach dem 9. ZAT. Aber nun beginnt sicher so langsam das Titelauscheidungsrennen, denn jetzt brechen die wichtigen Spiele an. Den Hammers steht an brutaler ZAT bevor, denn es geht gegen Chelsea, Sheffield und...Tottenham...Wir sind gespannt...
Befreiungsschlag
Am letzten Spieltag gelang dem FC Chelsea wahrlich ein richtiger Befreiungsschlag. Aus den drei Spielen durfte man sich neun Punkte gutschreiben lassen und damit einen grossen Sprung in der Tabelle nach oben vollziehen. Bemerkenswert daran ist, dass zwei dieser drei Spiele auf fremden Plätzen stattfanden. Nach diesem Spieltag steht auch fest, dass der FC Chelsea nicht mehr Tabellenletzter werden kann. Sunderland AFC hat einen Rückstand von 31 Punkten und ist damit zu weit weg. Völlig unerwartet ist Huddersfield Town in den Abstiegsstrudel geraten. Deren Trainer Wagner ist abgetaucht und im Verein weiss man momentan wohl nicht, wie es ohne ihn weiter gehen soll.
Chelseas Trainer John Taylor kann nun mit gutem Gewissen für eine Woche in den Urlaub fahren und die Geschicke dem Assistenztrainer überlassen. Wenn man am Schluss den aktuellen Tabellenplatz halten könnte, wäre man schon zufrieden und wäre in dieser Saison mit einem blauen Auge davon gekommen.
Die heiße Endphase um den Titel beginnt
Die Endphase in der Premier League wo jetzt nur noch Zwei Spielwochen anstehen beginnt und damit auch der heiße Kampf um die Meisterschaft. Bei den Spurs sind es Drei Vereine die Meister werden können nähmlich mit sich selber sind noch Liverpool und natürlich Manchester United im Spiel. Der Rest wird wohl kein Wort mehr mitreden können.
In den letzten Spielen ging es für Tottenham ins Heimspiel gegen Leicester City das gewann man 4:0 dann ging es auswärts nach West Ham dort verlor man 0:3 und dann empfing man den FC Everton das konnte man mit 5:0 gewinnen.
Die Spiele in der vorletzten Spielwoche lauten auswärts beim Trainerlosen Huddersfield Town dann geht es Heim gegen Newcastle United die eine sehr gute Saison Spielen und dann geht es noch nach Ipswich Town.
Man ist gespannt ob nach dieser Spielwoche schon eine kleine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft gefallen ist.
Tottenham oder Liverpool
Der erneute Meistertitel wäre mit Sicherheit der krönende Abschluss einer erfolgreichen Zeit von Trainer Sir Bataan beim FC Liverpool. Aber bei den „Reds“ ist man realistisch, der Topfavorit auf die Meisterschaft in dieser Saison ist eindeutig Tottenham Hotspur FC. Zwar stimmen die Angaben des geschätzten Trainerkollegen Sir Nelson Mandela, dass Trainer Sir Bataan mit seinen Mannschaften in den letzten neun Spielzeiten fünfmal den Titel geholt hat, dies reicht aber als Begründung nicht aus, um am Ende der Saison erneut von ganz oben zu grüßen. So ein Husarenritt wie in der vergangenen Saison wird nicht nochmal gelingen. Bei dem Restprogramm (u.a. auswärts bei den TK-Giganten Arsenal FC und Tottenham Hotspur FC) wird man in Liverpool froh sein, wenn man sich am Ende für die Champions League qualifizieren kann.
Es geht aufwärts, aber wie weit noch?
Arsenal London konnte endlich den perfekten ZAT und die ersten Auswärtspunkte der Saison feiern. Die Heimspiele gegen Everton und Aufsteiger Newcastle United konnten ohne grössere Problem mit je 3 zu 0 gewonnen werden. Auswärts bei Huddersfield tat man sich wiederum lange schwer, konnte aber in der zweiten Halbzeit ausdrehen und den knappen Rückstand in einen 4 zu 2 Auswärtserfolg umwandeln. Neun Punkte also aus den letzten drei Spielen bedeutet, Vorstoss auf Platz 12 in der Tabelle. Damit scheint das Saisonziel Platz 8 gar nicht mehr weit weg. Das Problem nur, der Rückstand beträgt ganze sechs Punkte und es sind nur noch sieben Spiele zu absolvieren. Die Aufgaben am kommenden ZAT lauten, auswärts Ipswich, im Emirates gegen Nottingham und auswärts gegen Manchester City. Die Gunners werden alles versuchen, um das Saisonziel auch in der dritten Saison unter Silvan Rudolf zu erreichen.
Geliefert
Am vergangenen Spieltag hat der FC Chelsea geliefert. Die beiden Heimspiele wurden gegen West Ham United bzw. Huddersfield Town mit 4:0 und 3:0 gewonnen werden. Auswärts beim FC Everton war man hingegen chancenlos und kassierte eine böse 0:5 Niederlage. Damit klassiert man sich zwei Spieltage vor Schluss auf Platz 9 und har damit den Klassenerhalt geschafft. Man möchte die Saison in der ersten Tabellenhälfte abschliessen und schielt darum nicht weiter nach oben. Die letzten Spiele der vergangenen Saison sollten eine Lehre sein, träumte man doch von einer vorderen Platzierung um dann am letzten Spieltag mit einem einzigen Punkt einen fürchterlichen Absturz in der Tabelle erleben musste. Erst muss man den zweitletzten Spieltag absolvieren und da warten gleich zwei Auswärtsaufgaben auf die Truppe von John Taylor.
Eine Enttäuschung auf ganzer Linie
30 Millionen, ja, 30 Millionen hat der FC Fulham in die Verpflichtung von Da_Masta reingesteckt gehabt. Vielleicht hätte man diese Millionen mal in die Mannschaft gesteckt und nicht in dieses Auslaufmodel. Denn was diese Saison abgeliefert wurde ist einfach nur eine reine Enttäuschung. In der Liga absolutes Mittelmaß, im FA-Cup fliegt man bereits in der Vorrunde raus und auch im League-Cup konnte man nicht gerade Bäume ausreißen.
Und dann gibt es da noch das Gerücht mit Liverpool. Am liebsten würde man in Fulham Da_Masta einfach eine Briefmarke auf den Allerwertesten kleben und ab zur Post. Der Weg ist ja nicht soweit.
Doch es darf stark bezweifelt werden, dass Liverpool tatsächlich Interesse an Da_Masta haben sollte. Vielleicht als Greenkeper. Aber mehr auch nicht. Da ist die Interesse von Da_Masta wohl eher vorhanden.
Nun ja, mal sehen wo die Reise noch hingeht und wer nächste Saison bei Fulham auf der Bank sitzt. Es kann ja nur besser werden.
Mittelmaß statt Maß der Dinge
So sieht es derzeit beim FC Middlesbrough aus. Während sich an der Spitze Bataan und Michael K um die Gladiolen prügeln, geht es für den Traditionsclub aus dem Norden England um quasi nichts mehr. Die Europäischen Plätze sind zu weit weg, um noch einen ernsthaften Angriff auf diese zu wagen, doch mit dem Abstieg hat man schon seit längerem überhauptnichts mehr zu tun. Das nennt man dann wohl Niemandsland der Tabelle. Das war nicht, was Trainer Thermo vor der Saison den Fans versprochen hatte. Da war etwas von einem Angriff auf die Meisterschaft zu hören. Daraus ist aber mal garnichts geworden.
"Naja wir können die Geschichte jetzt noch siebzehn mal aufrollen, da wird nichts neues bei herauskommen. Baust du mist, hast du kacke am Fuß. Dann läufts halt einfach net. Wir hätten ohne meine Aussetzer gut um die forderen Plätze mitstreiten können, aber die hab ich nunmal gemacht und da hilft alles lamentieren nicht. Jetzt müssen wir einfach versuchen das beste aus der Situation zu machen und uns dementsprechend akzeptabel für die kommende Saison aufzustellen. Und in der geht es dann auch erst einmal nur wieder darum uns wieder langsam nach oben zu spielen. Noch einmal werde ich nicht frühzeitig den Kampf um die Meisterschaft ausrufen, das hat mich diese Saison gelehrt."
Vom Platz an der Sonne geht es abwärts
Startrainer Andi von Hideta konnte mit seiner Mannschaft zumindest mal vom Platz an der Sonne winken. Doch nun geht es wohl abwärts.
Der sichere Sieg gegen Hull City könnte alles gewesen sein, was es noch zu holen gibt in dieser Saison. Doch die Mannschaft wird weiterhin kämpfen und alles tun, um gute Spiele abzuliefern. Newcastle wird sich vor allem in den Heimspielen nicht so ohne weiteres geschlagen geben. Und genug Power für den einen letzten Punkt ist noch allemal vorhanden.
Die Mannschaft schaut voraus auf die kommenden Spiele. Da sind schon Kracher dabei. Heimspiele gegen Chelsea und Sheffield. Beide Teams sind immer für eine Überraschung gut und schauen auch noch nach oben auf die internationalen Plätze. Da muss man sehr gut aufpassen und unter Umständen einfach den sicheren Punkt nehmen.
Dazu das Spiel bei Tabellenführer und Meisterschaftsfavorit Tottenham. Geht man nach den Punkten, ist das ein wahres Spitzenspiel. Doch die restlichen Kräfte lassen so eine Bewertung zumindest aus Sicht von Startrainer Andi von Hideta und Newcastle United einfach nicht zu.
Doch vielleicht gibt es ja eine Überraschung. Startrainer Andi von Hideta wird ja hin und wieder nachgesagt, man würde sich in die Meisterschaft "einmischen", auch wenn das natürlich Kokolores ist.
Wir dürfen gespannt sein.
Tottenham oder Liverpool (vielleicht auch West Ham)
Auf die Frage, wer denn in dieser Saison den Titel in der Premier League holt, ist man sich bei Manchester United sicher, dass es auf eines der genannten Teams rauslaufen wird. Und bevor jetzt das gleich wieder Unterstatement vorgeworfen wird, gibt es auch eine Begründung dazu. Tottenham ist Spitzenreiter und hat dazu die meisten Reserven der kompletten Liga, Liverpool ist Titelverteidiger, hat noch vier Heimspiele und Sir Bataan hat in den letzten 9 Saisons 5x den Titel geholt. Außenseiterchancen hat vielleicht noch West Ham, da sind die Reserven durchaus auch noch brauchbar, dazu noch vier Heimspiele, ein Spiel beim Schlusslicht in Sunderland und ein Spiel beim trainerlosen Huddersfield. Dafür aber halt 5 Punkte hinter Tottenham. Allerdings könnten das durchaus noch 18 Punkte werden und somit Druck für die beiden anderen bedeuten.
Wir werden versuchen, wieder in den Europapokalplätzen zu landen, was bei der Dichte in der Tabelle alles andere als ein Selbstläufer wird.
Es wird langsam spannend
London, East End. "Tja, die einen sehen es so, die anderen so", so war die Reaktion von Joe Davis auf die Stellungnahme der FA zum letzten ZAT. Tatsache ist, man hat nur 3 Punkte geholt und liegt ganze 5 Punkte hinter der Tabellenspitze. Fakt ist aber auch, dass man in den Auswärtsspielen gegen Chelsea und Sheffield nicht unnötig Federn ließ und das Top Spiel gegen Tottenham mit 3:0 gewonnen hat. Nun liegen die entscheidenden 7 Spiele vor uns. Und da spielt nunmal die Musik. Einige Teams haben sich nun positioniert, es geht nun um die Saisonziele. Wie steht West Ham da ? So schlecht ist die Ausgangslage nicht, aber es heisst nicht viel. Wie so oft, können die letzten Spiele alles ändern. Es geht jetzt um alles und die Hammers wollen das beste draus machen.
Klassenerhalt praktisch sicher
Lupo und Ipswich Town können auf eine verhältnismäßig ruhige Saison zurückblicken, denn der Klassenerhalt ist praktisch sicher.
Es sollte schon mit dem Teufel zugehen, wenn Ipswich Town noch in Abstiegsgefahr geraten sollte. Aber ist man bei Ipswich Town mit der aktuellen Platzierung zufrieden, wir haben Lupo gefragt.
Frage: Zum Ende der letzten Saison haben Sie gesagt, dass Sie weiter nach oben schauen wollen. Derzeit reicht es aber nur für Platz 15. Sind Sie damit zufrieden?
Antwort: Sicherlich haben wir uns etwas mehr versprochen. Es sind zwar noch ein paar Spiele, aber mehr als Platz 12 wird diese Saison wohl nicht möglich sein. Ich bin aber froh, dass mir hier die Zeit gegeben wird, etwas aufzubauen. Wir wollen uns kontinuierlich verbessern.
Frage: Also sitzen Sie bei Ipswich Town auch nächste Saison auf der Bank?
Antwort: Auf jeden Fall, der Vertrag wurde kürzlich verlängert.
Vielen Dank für Ihr Statement.
Merkwürdig
Manchmal ist dieses Spiel schon echt merkwürdig. Die ganze Saison läuft nichts so richtig rund. Die Heimspiele werden zwar meistens noch geradeso gewonnen, aber auswärts fehlt das nötige Zielwasser. Und über die übrigen Wettbewerbe, in denen meine Rovers starten durften, da legen wir mal komplett den Mantel des Schweigens drüber.
Doch ausgerechnet in dem Moment, wo die Saison quasi schon abgehakt worden war, da kommt er dann doch - der perfekte ZAT. Und dann auch noch einer mit drei Siegen mit je einem Tor Differenz. Verrückt! Aber eben blöderweise auch in einer Situation, in der die Saison im Grunde schon gegessen ist. Denn zu einem EC-Platz fehlen immer noch satte 6 Punkte resp. zwei Siege. Und das TK ist jetzt auch bestenfalls durchschnittlich und nicht wirklich was zum Bäume ausreißen.
Hätte solch ein ZAT nicht etwas eher kommen können? Aber wir nehmens halt wie‘s kommt und schauen uns den Meisterschaftsendspurt und das Gerangel um die EC-Plätze dann eben ganz gemütlich von der Tribüne aus an.
Eine neue Herausforderung
"Sehr geehrtes Herren und sonstige Beiwerk: Suchen aktuell neues Herausforderung und dabei sein gestoßen auf Bund Deutsches Radfahrer. Sein die Onkel selbst begeistertes Fahrer von Bonanzarad und somit prädestiniert für Führungsaufgaben in Eure Club. Habe erfahren aus sichere Quelle, dass Ihr brauchen neue Leiter von Delegation für Untergebene bei Olympia. Sein gelaufen ziemlich mittelmäßig für Euch bis jetzt, da Onkel Dimitry gerne sorgen für Abhilfe. Mit Sportfreund aus Russland endlich sein vorbei Zeit von hintere Plätze, dann gehen wieder los mit Schwung nach vorne wie Plattenverkäufe von die Amigos. Kann garantieren, dass deutsche Strampler endlich wieder landen vor Schlitzis, Inselaffen, Spaghettifresser, Autodiebe, Kameltreiber, Schluchtenscheißer, Kümmeltürke, Nafris, Cowboys, Zigeuner, Pleitegriechen und den Iwan. Sollten aber schnell machen mit Zusage. Ansonsten nämlich machen die Onkel großes Karriere in Politik in Polen oder Ungarn. Nix zu danken!"
Wer holt die Meisterschaft
Auf geht es ins Saisonfinale in der Premier League und die Spannung steigt ob es einen neuen oder gleichen Meister geben wird. Auf jedenfall wird es ein spannender Fünfkampf um die Meisterschaft obwohl man aber glaubt das einer der Drei also Tottenham, Liverpool oder Manchester United Meister werden wird. Aber es kann alles passieren weil nur ein Fehler und schon ist West Ham oder vielleicht auch Newcastle oben dran oder am Ende sogar Meister.
Die letzten Spiele waren für die Spurs auswärts bei Huddersfield Town da gab es ein bitteres 4:4 dann ging es Heim gegen Newcastle United das gewann man 4:0 und dann reiste man nach Ipswich Town dort verlor man 0:5.
Die letzten Spiele in dieser Saison lauten Heim gegen Nottingham Forest dann geht es auswärts nach Manchester City dann empfängt man im Topspiel den FC Liverpool und zum Schluss geht es zu den Blackburn Rovers.
Dann kann das Saisonfinale beginnen und man ist sehr gespannt wie die Premier League enden wird.
Seuchensaison neigt sich dem Ende.
Wenigstens ist man noch nicht im letzten Tabellendrittel angelangt. Aber viel fehlt nicht mehr. Der Sargnagel war das verlorene Spiel bei den Citizens. 4:5 der Spielstand nach dem ENde, die zweite Solche Auswärtspleite der Saison. Wie ist das zu erklären? "Naja Soenke hatte einfach den richtigen Riecher. Da kann man eben nichts machen, aber zumindest haben wir es versucht. Irgendwie zieht sich das ja auch bisher durch meine bisherige Trainerarbeit in Middelsbrough, dass es Auswärts selten so richtig läuft. Aber auf unsere Fans im Riverside ist verlass, dass sie uns, wenn wir denn aufgestellt sind, regelmäßig zu Erfolgen tragen. In der Nächsten Saison wollen wir dann auch auswärts wieder etwas reißen, aber aufgrund der Ausgangslage wird es wohl dieses mal kein Kampf um die Meisterschaft werden."
Ende der Ära von Sir Bataan bei den "Reds"
Dass die „Reds“ ihren Titel nicht verteidigen können, wird beim FC Liverpool äußerst gelassen gesehen. Das Saisonziel ist mit zwei Titeln (League Cup und Empire Cup) längst erfüllt, es wird also auch nächste Saison internationalen Fußball an der Anfield Road geben. Der Meistertitel wäre quasi nur noch die "Kirsche auf der Torte".
Viel trauriger stimmt den Verein und die Fans, dass Trainer Sir Bataan morgen letztmalig in einem Premier League Spiel beim FC Liverpool auf der Bank sitzen wird. Wie angekündigt, wird er eine schöpferische Pause einlegen, um Körper und Geist zu erholen, die Trainerkollegen Englands können also etwas durchatmen (grins).
Kurz vor dem Showdown in der Premier League sind auch weitere Details zur anstehenden Auszeit von Trainer Sir Bataan durchgesickert. Nach vorliegenden Informationen könnte sich die Pause lediglich auf eine Saison beschränken. Eine Rückkehr nach Liverpool ist allerdings ausgeschlossen, vielmehr wird Trainer Sir Bataan u.a. mit seinem ehemaligen Verein, den Queens Park Rangers, in Verbindung gebracht. Die in der Championship spielende Mannschaft arbeitet derzeit akribisch an dem großen Ziel, der Rückkehr in die Premier League. Es könnte also gut sein, dass Trainer Sir Bataan schon in der Saison 2022-1 wieder in der Premier League an der Seitenlinie zu sehen sein könnte. Man darf gespannt sein.
Bevor es aber soweit ist, wird es an der Anfield Road am Mittwochabend mit Sicherheit erst einmal eine Riesensause geben, egal wie das Rennen um den Titel auch ausgehen mag. Vielleicht wird dann auch schon der Nachfolger von Trainer Sir Bataan bekanntgegeben, Kandidaten sind jedenfalls vorhanden.
Letzter ZAT für Da_Masta
Ist die Luft bei Da_Masta schon wieder raus. Ist das Kapitel England erneut nach nur einer Saison erledigt? Ist England für Da_Masta doch eine Nummer zu groß?
Nach der harschen Kritik an seiner Leistung in dieser Saison, wirkte Da_Masta in dieser Woche absolut demotiviert. Nicht nur, dass es mit Fulham alles andere als rund läuft, nein, auch bei den Verhandlungen mit Liverpool ist nichts weiter zu hören gewesen. Auch diese kleine Blase scheint für Da_Masta geplatzt zu sein.
Dann kommt auch noch die Konkurrenz, die Fulham nur noch als Kanonenfutter für West Ham sieht. Also noch tiefer kann es fast nicht abwärts gehen.
Aber ein taumelnder Boxer ist ein gefährlicher Boxer. Und vielleicht schafft es Da_Masta ja doch, sich noch einmal für den letzten ZAT und vorallem für die neue Saison zu motivieren.
Ging wieder schnell
Kaum hat die Saison begonnen, schon ist sie auch schon wieder vorbei. Der FC Chelsea konnte sich durch die beiden Siege auf dem 9. Platz halten und hofft, in den verbleibenden Begegnungen noch den einen oder anderen Punkt zu ergattern.
In Sachen Abstieg ist die Spannung ja schon längst raus, da muss nicht mehr gezittert werden, wobei bei zwei Mannschaften ja eh kein Trainer auf der Bank sitzt und somit auch niemand sich da Gedanken machen muss darüber.
Ganz anders sieht es wieder einmal im Kampf um den ruhmreichen Titel aus. Gleich fünf Mannschaften liegen innerhalb von drei Zählern an der Spitze, wobei die beiden Tabellenersten schon das beste Torkonto aufweisen. Schafft der FC Liverpool die Titelverteidigung oder schnappt sich Tottenham den begehrten Platz an der Sonne? Die ganze Liga wird gespannt vor den Bildschirmen sitzen.
Belohnung für gute Saison einfahren
Startrainer Andi von Hideta hat Newcastle gut durch die erste Saison geführt und kann nun in den letzten Spielen durch sichere Heimsiege die Belohnung für eine gute Saison einfahren. Es gilt die Mannschaften aus Sunderland und Leicester, die beide noch zu Gastspielen in den Norden Englands anreisen dürfen, im heimischen Stadion zu bezwingen.
Zwar sind die Reserven nicht gerade üppig, doch dafür sollte es allemal reichen.
Die Auswärtsspiele gegen Manchester United und Millwall sind da nur schmückendes Beiwerk. Es werden da wohl keine Punkte zu holen sein, auch wenn Manchester noch direkter Konkurrent ist im Kampf um die internationalen Plätze.
Startrainer Andi von Hideta ist überzeugt, dass seine Mannschaft sich belohnen wird für die gute Saisonleistung.
Doch noch ist alles sehr eng zusammen und andere Mannschaften sind gerade viel besser in Form. Leichtfertig darf man daher nicht werden. Die Spiele müssen konzentriert angegangen werden und es gilt einfach, Kompromisse vollkommen auszuschließen.
Tückist ist es aber allemal. Denn der letzte ZAT birgt so seine eigenen Gesetze. Da muss man auf alle vieles gefasst sein.
Vor allem gespannt sind wir, wer Meister wird. Tottenham? Liverpool? West Ham? oder doch ein lachender Vierter?
In England ist alles möglich.
Eine komische Saison
Während man in Tottenham und Liverpool den letzten Begegnungen entgegenfiebert, sieht man in Sheffield mit unaufgeregter Miene auf den finalen ZAT. Wie mittlerweile üblich, wird sich der Wednesday einmal mehr irgendwo zwischen den Plätzen 6-10 einfinden und somit eine weitere solide (aber nicht überragende) Saison absolvieren. Innerhalb des Clubs rumort es ganz gewaltig, denn das Präsidium des Vereins möchte den Vertrag mit Trainer Dimitry Utschkov wohl nicht verlängern. Man wird sehen, ob der russische Übungsleiter freundlich hinauskomplimentiert wird oder ob es doch noch eine weitere Spielzeit in England für den Lebemann aus dem Warschauer Pakt gibt. Insgesamt geht eine doch ziemlich ernüchternde Spielrunde zu Ende, in der ungewohnt viele Mannschaften ohne Coach dastehen. Da war man in den vorangegangenen Jahren doch eine ganz andere Konkurrenzsituation gewohnt, wenn es um Sein oder Nichtsein im Kampf um den Klassenerhalt ging. In dieser Saison sind die Fronten dagegen schon lange geklärt. Die noch immer erfolgreichste Liga des Kontinents befindet sich so ein bisschen im Krisenmodus. Bleibt zu hoffen, dass in der Pause zur nächsten Spielzeit wieder einige Neutrainer den Weg auf die Insel finden.
Die Spannung steigt
Es ist soweit, der letzte ZAT steht vor der Tür. Und da möchte man gleich vorneweg auf ein paar Aussagen anderer Kollegen eingehen. Zum einen zu Michael: da muss wohl im letzten Artikel ein Fehler unterlaufen sein, die Hammers nicht auf der Rechnung zu haben. Denn die Gefahr, die von Joe ausgeht, ist wesentlich größer, als die, die von Manchester United ausgeht. Also behaltet mal besser West Ham im Auge. Dann noch zum aktuellen Titel der Hammers: Dass Sunderland mit der Aktion im Grunde Wettbewerbsverzerrung betrieben hat, sieht man in Manchester auch so, auch wenn es natürlich jedem frei steht, zu setzen, was man will und eine Heim-3 an sich nicht ungewöhnlich ist. Aber was man nicht sieht, ist, dass es für die Hammers vorbei ist. Da sind immer noch 12 Punkte drin, dann wird es für die beiden ganz vorne auch eng. Vor allem, wenn das erwartete Spektakel an der White Hart Lane eintrifft. Also Joe, Arschbacken zusammenkneifen und Attacke. ;)
Für Manchester United wäre es dagegen schon ein Erfolg, wenn man die Europapokalplätze halten könnte, idealerweise will man natürlich unter den ersten 4 bleiben.
Saisonfinale in England
Es ist schon wieder soweit. In England steht der letzte ZAT auf dem Programm. Arsenal kann in der Tabelle einen weiteren Platz gewinnen und steht nun auf 11. Drei Ränge müssten die Gunners am letzten ZAT gewinnen um das Saisonziel Platz 8 erreichen zu können. Ein sehr schweres unterfangen, da man am letzten ZAT durchaus schwierige Aufgaben zu meistern hat. Die erste grosse Hürde dürfte das Heimspiel gegen Liverpool werden, welche mitten im Titelrennen sind und natürlich auch Punkte im Emirates einplanen. Auch der zweite Gast im Emirates, Middlesbrough, dürfte durchaus die Ambition haben Arsenal noch abzufangen. Beide sind aktuell Tabellennachbarn. Arsenal reist noch zu Blackburn, ebenfalls Tabellennachbar und Hull City, welche aus der Premier League absteigen werden. Im FA Cup hat Arsenal übrigens den Einzug in den Viertelfinal souverän geschafft. Mit sieben Siegen und nur einer Niederlage liess man aufhorchen.
Eine erneut enttäuschende Saison geht zu Ende
Die Premier League neigt sich mal wieder dem Ende entgegen und beim FC Everton fragt man sich langsam, ob man mit der Verpflichtung Cord Recks von Rayo Valleacano damals die richtige Entscheidung getroffen hat. Zum erneuten Male scheitert der Trainer an den an ihn gesetzten Erwartungen und verpasst die internationalen Ränge. Letzte Saison war die Freude über den Gewinn des FA Cups noch groß, doch die Kontinuität in der Liga will einfach nicht gelingen. In der nächsten Saison muss etwas passieren, damit man am Ende in Everton nicht nocheinmal im Mittelfeld und damit Niemandsland der Tabelle versumpft...
Aus und vorbei
London, East End. So schnell kann es gehen, Würde der Plan funktionieren, würde man nun punktgleich mit den Spurs und Pool an der Spitze stehe. Und es könnte der spannendste Meisterschaftsendkampf aller Zeiten werden können. "Wäre , wäre, Fahrradkette", sagte einst ein weiser Mann. Das kann man an dieser Stelle nur wiederholen. Nach 15 Heim Einsen setzt Sunderland ausgerechnet gegen West Ham eine Heim 3 - und die Hammers gehen baden. Mit Sicherheit ein Zufall. Mit Sicherheit.
"Nunja, es ist vorbei. Da kann mini soviel rechnen wie er will. Es ist aus", so Davis vor dem letzten ZAT. Ein EC Platz ist natürlich machbar und das ist nun auch das erklärte Ziel der braven Jungs aus dem Upton Park.
F*** Sunderland
Rätselraten
Ehrlich gesagt frage ich mich gerade ein wenig, was die Ligaleitung nur mit dem Hinweis auf der Startseite meint, dass die Reserven von Blackburn "nicht so gut" aussehen? Die liegen doch nur haarscharf im Ligaschnitt, und das zusätzliche TK für diesen Artikel berücksichtigt dann sogar sehr genau auf Ligaschnitt! Da wäre eher ein Hinweis bei Teams wie Leicester, Boro, Newcastle usw. angebracht gewesen, die mit ihrem einstelligen Rest tatsächlich deutlich unter dem Schnitt liegen.
Also welchem Zweck soll diese Nachricht wohl dienen, wenn man sie so einfach als plumpe Falschmeldung idientifizieren kann? Nun ja. Vielleicht versucht man damit ja - nachdem der Trainer der Rovers den LL im FA-Cup etwas unfair geärgert hat - zurückzuschlagen und die Konkurrenten auf das völlig unschuldige Blackburn zu hetzen? Vielleicht auch nicht und ihm ist einfach nix anderes eingefallen, um den erneut (zumindest in den Heimspielen) glänzend verlaufenen ZAT zu kritisieren. Wer weiß?
Sicher ist allerdings, dass es das Restprogramm mächtig in sich hat. Das Spiel bei der KI wäre im Prinzip noch das einfachste - auch wenn ich im Pokal gerade wieder zu spüren bekommen habe, dass diese gegen die Rovers gerne hohe Torzahlen erwürfelt und daher eine Attacke vielleicht gar nicht soo ratsam wäre. Denn das TK wird dringend zu Hause benötigt, wo man es mit gleich zwei der größten TK-Monster der Liga zu tun bekommt - Tottenham und Arsenal. Keine einfachen Spiele und nix, dass man mal so eben zu Null gewinnen wird wie zuletzt gegen etliche andere.
Allerdings wage ich mich mal soweit aus dem Fenster zu lehnen und darauf hinweisen zu dürfen, dass es zwar jeden frei steht, sein Glück in Blackburn zu versuchen. Aber es durchaus auch schon andere Spieler in selber Situation gab, die am letzten ZAT aufs falsche Pferd gesetzt und in ebenjenem Blackburn die mögliche Meisterschaft verspielt haben wie z.B. Nelson mit einem 6:7. Es wird also nichts geschenkt - selbst wenn ich mit meinem durchschnittlichen Rest-TK womöglich als günstiger Punktelieferant aussehen könnte. Und sowohl für Arsenal als auch für Tottenham könnte ein 7:7 in Blackburn das Ende aller EC- resp. Meisterschaftsträume bedeuten.
PS: Falls sich Tottenham und Liverpool im direkten Duell zerfleischen sollten (was angesichts des Rest-TKs der beiden und des direkten Duells durchaus wahrscheinlich ist), dann tippe ich übrigens auf West Ham als neuem Meister, da Joe angesichts seines eigenen vergleichsweise leichten Restprogramms sogar bis zu 12 Punkte holen könnte ... es dürfte also tatsächlich mal wieder ein SEHR spannender Abschluss-ZAT werden. Ich lege mich daher mal fest: Entweder holt Tottenham die Meisterschaft oder West Ham. Gelänge es Bataan dagegen, wäre es das nächste, eigentlich unmögliche Husarenstück. Er könnte natürlich auch sein TK bei Arsenal verpulvern, da die Gunners im Grunde nur noch mit einem perfekten ZAT in den EC kommen könnten und so zu Hause Schwächen zeigen würden. Aber riskiert er das? Zuzutrauen wäre es diesem Fuchs - und vielleicht irre ich mich am Ende mit allen meinen Einschätzungen bei diesem Satansbraten ja auch diesmal wieder.
Einfach nur Wahnsinn!!!
Gefühlt nur ein paar Millisekunden nach Abpfiff der Partie zwischen den <b>„Reds“</b> und <b>Sheffield Wednesday</b> fand sich <b>Trainer Sir Bataan</b> inmitten einer Traube seines Trainerstabs und seiner Spieler wieder. Zeitgleich gab es im Stadion einen ohrenbetäubenden Lärm, der nicht enden zu wollen schien.
Trotz aller Pessimisten, <b>Trainer Sir Bataan</b> ist da wohl als erstes zu nennen, ist es ihm erneut gelungen, den Titel an die Anfield Road zu holen. Zudem brachte er das Kunststück fertig, mit seiner Mannschaft zum zweiten Mal den Titel zu verteidigen, bisher einmalig in der Geschichte der Premier League. Das ist einfach nur Wahnsinn!!!
Als sich <b>Trainer Sir Bataan</b> nach unzähligen Bierduschen aus der Traube befreien konnte, bedankte er sich zunächst für die zahlreichen Glückwünsche zur Meisterschaft. Das Glück stand uns diese Saison erneut zur Seite, es hätte durchaus auch anders kommen können. Bei Attacken von <b>Chelsea</b> und <b>Sheffield Wednesday</b>,die durchaus im Bereich des Möglichen lagen, wäre der <b>FC Liverpool</b> am Ende nur Sechster geworden. Zudem richtete er als fairer Sportsmann auch ein paar Worte an die Konkurrenten.
Der von <b>Trainer Sir Bataan</b> eigentlich favorisierte Kandidat für den Titel aus <b>Tottenham</b> war bei den Spielausgängen am Ende chancenlos. Gleich in drei Spielen jeweils sieben Tore zu kassieren, ist schon echt heftig (das sind 1/3 der insgesamt kassierten Treffer). Dem Vizemeister <b>Manchester United</b> hätte nur ein perfekter ZAT zum Titel verholfen, dafür reichten die Reserven jedoch nicht ganz aus. Dennoch wird <b>Trainer Sir Nelson Mandela</b> mit der Saison zufrieden sein. Nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz landete der letztjährige Vizemeister <b>West Ham United</b> auf Platz drei, der vermutlich immer noch mit der Niederlage in <b>Sunderland</b> hadern dürfte. Aber selbst bei einem Erfolg wäre am Ende ein perfekter ZAT erforderlich gewesen. Aber nächste Saison ist der Weg ja für euch frei!
<b>Trainer Andi von Hideta</b> spielte mit dem Aufsteiger <b>Newcastle United</b> eine Wahnsinnssaison und belohnt sich am Ende mit Platz vier und der Qualifikation für die Champions League, Respekt!
Gespannt ist <b>Trainer Sir Bataan</b> übrigens auf das Statement von <b>Sir 007mini</b>, der mit seinen Einschätzungen doch daneben gelegen hat.
<i>Er könnte natürlich auch sein TK bei Arsenal verpulvern, da die Gunners im Grunde nur noch mit einem perfekten ZAT in den EC kommen könnten und so zu Hause Schwächen zeigen würden. Aber riskiert er das?</i> Ja, riskiert er!
<b>Zum Schluss möchte sich Trainer Sir Bataan bei allen weiteren Trainern sowie Marco für die hervorragende Ligaleitung bedanken!!!</b>
Und jetzt wird weiter gefeiert!!!